| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Taxi Titel Frankreich: Taxi Genre: Action Farbe, Frankreich, 1998
Kino Deutschland: 1998-08-20 |
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Video Deutschland: Kaufkassette: Laufzeit Video: Anbieter:
DVD Deutschland: 2000-06-12 |
Der ehemalige Pizzabote Daniel hat sich als schnellster Taxifahrer von Marseille einen mehr als zweifelhaften Ruf bei der Polizei eingehandelt. Da er den Geschwindigkeitsrausch liebt und seine Taxilizenz trotzdem nicht verlieren will, ist er gezwungen, sich auf einen Handel mit dem Polizisten Emilien einzulassen.
Er soll ihm helfen, eine Bankräuber-Gang dingfest zu machen, die sich auf schnelle Fluchtautos spezialisiert hat. Mit der Unterstützung von Emiliens Mutter Camille, Daniels Freundin Lilly und einer ganzen Horde Pizzaboten machen sie sich auf die Jagd.
Darsteller: Samy Naceri (Daniel), Frederic Diefenthal (Emilien), Marion Cotillard (Lilly), Emma Sjöberg (Petra), Manuela Gourary (Camille), Bernard Farcy (Chefinspektor Gibert), Edouard Montoute (Alain), Philippe du Janerand (Airport-Fahrer), Dan Herzberg (Paulo), Gregory Knop (Kruger), Jerome Leleu (Jean Bat) Regie: Gerard Pires
Stab: • Produzenten: Michele Petin, Laurent Petin für Arp / TF1 Films / Le Studio Canal+ • Drehbuch: Luc Besson • Vorlage: - • Musik: IAM • Kamera: Jean-Pierre Sauvaire • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jean-Jacques Gernolle • Schnitt: Veronique Lange • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Vincent Tulli • Toneffektschnitt: - • Stunts: Michel Julienne •
FilmkritikenDirk Jasper (CyberKino): Luc Besson (Leon - Der Profi, Das fünfte Element) produzierte mit "Taxi" einen rasanten Action-Spaß, zu dem er auch das Drehbuch schrieb. Die Geschichte des jungen Taxifahrers Daniel, für den nur der Geschwindigkeitsrausch zählt, und des Polizisten Emilien, der nur versucht, seinen Job zu machen, fesselt mit seinem Tempo gleichermaßen alt und jung an die Kinosessel.
film-dienst 17/1998: Französische Erfolgskomödie, deren (synchronisierte) Dialoge in Kalauern und sinnlosem Wortwust untergehen und die Slapstick mit Zerstörungswut verwechselt. Ein Buddy-Movie, dessen Versuch, virulente Minderwertigkeitsgefühle aufzuarbeiten, scheitert.
Cinema 8/1998: Dieser Film könnte Ihnen gefallen, wenn Sie Knockin' On Haven's Door und "Eine ganz krumme Tour" mochten.
BemerkungenIn Frankreich sahen den Film über 4 Millionen Zuschauer.