
Wir wissen ja das nach der 7 Day Theorie, eine ganze Woche zwischen Attentat und Tod liegen.
Wenn ihr wissen wollt was während dieser Woche passiert ist, dann schaut euch dies mal an.
Dieser Tag ist frei übersetzt vom Vibe Magazin.
Tag 1: Samstag, 7. September 1996
Pac und Tyson waren befreundet
Mike
Tyson ist Boxweltmeister, Fan und Freund von Pac. Gewaltig aber
verwundbar, mit Lebenserfahrung in
Bezug auf das Straßenleben, aber auch naiv. Er repräsentiert einen schwarzen,
erfolgreichen Hustler.
Damit hat er die Herzen seiner Fans erobert. Ein Tyson-Kampf ist eine
inoffizielle Gangsterparty. Dort trifft sich die Ghetto-Elite, reiche
Niggaz,
die nichts zu verlieren haben...
Das bunte, farbige Volk strömt an diesem heißen Abend in bester Stimmung in das MGM Grand Hotel in Las Vegas. Drinnen sind berühmte Persönlichkeiten wie Stacey Augmon, New Edition, Gary Payton, Too Short und Run DMC. Zwischen den Bangern, Ballern, Dealern und VIP-Gästen sitzen zwei der berüchtigsten Rapper Amerikas: Marion "Suge" Knight, Besitzer von Death Row Records, der kein Geheimnis aus seiner früheren Karriere bei den "Bloods" macht, und sein fünffacher Platin-Superstar, Tupac Shakur.

Die Glocke ertönt und Mike Tyson erledigt schnell seine Aufgabe gegen den chancenlosen Bruce Seldon. Zu schnell, nach dem Geschmack der meisten Zuschauer. Die Stimmung nach dem 109-Sekundenkampf ist lau, aber Tupac ist außer sich vor Freude und freut sich wie ein Teenager. "Hast du gesehen, Tyson hat's ihm gegeben, habt ihr das alle gesehen?", soll Tupac zu einem Kameramann in der MGM Lobby gesagt haben. Er beginnt immer mehr über Mike Tyson zu reden. "Habt ihr das alle gesehen, 50 Schläge, ich habe 50 Schläge gezählt! Ich wusste er würde ihn fertigmachen. Wir Bösen mögen sowas. Kaum sind wir aus dem Knast raus, schon legen wir los wie der Teufel." Suge lächelt über Tupacs Worte, nimmt seinen Arm und zieht ihn von den Kameras weg...
MGM Grand Hotel

Tupac will nun zu seinem Zimmer im naheliegenden Luxor Hotel, einer massiven Pyramide mit erleuchteter Spitze, zurückkehren. Als er sich mit einem Freund unterhält, ist er etwas beunruhigt, weil er seine Crew, die "Outlawz", nicht finden kann, welche eigentlich auch zu dem Kampf kommen wollte. Dieser soll ihm von einem Streit der Outlawz mit den "Crips" als Grund für deren Fehlen erzählt haben.
Pac´s Hotel das Luxor
Draußen vor dem MGM macht ein Amateurfilmer Aufnahmen von Tupac und Suge wie sie in ihrem 750er BMW warten und von unzähligen Frauen umringt werden. Tupac hat sein seidenes T-Shirt gegen ein schwarzes Basketballjersey, das seine tätowierten Muskeln besser zur Geltung bringt, und ein mit Diamanten besetztes Medallion, welches er um den Hals trägt, getauscht. Auf dem Medallion ist ein wartender Engel mit geöffneten Flügeln und einer Waffe in der Hand zu sehen.

Achtet mal auf´s Datum der Kamera vor dem Shooting
Um 23:15 Uhr fahren Suge und Tupac vlos, om Las Vegas Boulevard zum Flamingo Boulevard, Richtung Osten, zu Suges Club 662. Vielleicht wollten sie dort weiterfeiern. Einige Frauen in einem Oldsmobile fahren neben Tupac und Suge her. Suge sitzt am Steuer, Tupac neben ihm, das Fenster heruntergekurbelt. Er lacht die ganze Zeit seinen Fans zu und lädt sie zur Party ein. Einen Konvoi von 6 bis 15 Autos anführend hält der BMW an einer roten Ampel, in der Nähe des Maxim Hotels, kurz hinter dem Strip, an dem das Neonlicht endet und die Dunkelheit der Wüstenstadt beginnt.

Ein ähnlicher Cadillac
Ein weißer Cadillac mit kalifornischem Nummernschild taucht plötzlich neben dem BMW auf. Einer der angeblich vier Insassen zieht eine großkalibrige Waffe. "Ich hörte diese Geräusche und dachte, irgendjemand würde in die Luft schießen...", sagte ein Augenzeuge, der sich drei Autos dahinter befand. "...aber dann sah ich das Mündungsfeuer der Waffe!". Zwischen 10 und 15 Schüsse werden abgefeuert. Die Kugeln durchdringen die Karosserie und die Scheiben des BMW, zwei Kugeln treffen Tupac in die Brust, eine seine Hand und eine sein Bein. Herumfliegende Splitter treffen Suge am Kopf. Der Cadillac flieht südlich in Richtung der Koval Street. Mit zwei zerschossenen Reifen und einer zerschossenen Windschutzscheibe wendet Suge in einer in einer 180°-Drehung
Zwei Polizisten, die sich in der Nähe befanden, hören die Schüsse und sehen die Aufregung. Sie rufen Verstärkung, die auch wenige Zeit später eintrifft. Den Berichten eines Freundes zufolge blutet Tupac sehr stark. "Behalt die Augen offen!", soll Tupac zu sich selbst gesagt haben. Suge hält das Auto an und die Polizei trifft ein. Tupac liegt quer über dem Sitz. Wenig Zeit später treffen die Krankenwagen ein. "Es war überall Blut!", sagte ein Zeuge.

Die Ecke des Shootings
"Auf den Boden!", soll ein Polizist gerufen haben, eine Waffe auf Suge gerichtet. "Ich muss meinen Jungen ins Krankenhaus bringen!", schreit Suge. "Schnauze, auf den Boden!", hat der Polizist angeblich erwidert und Suge kniete sich auf den Boden.
"Ich sterbe, ich sterbe!", sagt Tupac, als er in die Intensivstation des Universitätskrankenhauses eingeliefert wird. Er verliert eine Menge Blut. Nun findet die erste von zwei komplizierten Operationen statt. Danach treffen Tupacs Mutter, seine Tante und Freunde sowie Mike Tyson, Jesse Jackson und Jasmine Guy im Krankenhaus ein.
Tag 2: Sonntag, 8. September 1996
Innerhalb von Stunden hat die Welt von dem Attentat erfahren. Zwei Jahre nach den letzten Schüssen auf Tupac wurde er nun erneut angegriffen. Wird Tupac es auch dieses mal überleben oder wird er sterben? Oder wird er durch diese Feuerprobe noch stärker, noch mächtigerr? Es ist schwer, sich vorzustellen, dass eine solch vitale und energiegeladene Person wie Tupac nun völlig regungslos daliegt. Es ist der Mann, der nach einer Schiesserei mit der Polizei in Atlanta straffrei aus dem Gerichtssaal ging. Es ist derselbe Mann, der 1994 5 Schusswunden überlebte. Derselbe Mann, der wegen sexueller Belästigung ins Gefängnis musste und das New Yorker Gefängnis noch reicher und beliebter verließ. "Tupac wird wieder gesund. Er wird durchkommen!", hofft ein Familienangehöriger.
Wie zu
erwarten war, zeigt die Presse das Gangsterimage von
Tupac:
die Anschuldigungen, die Gefängnisstrafe und die aggressiven Texte gegen Bob
Dole. Aber seine Freunde kennen ihn auch anders: "Dieses angebliche
Gangsterimage habe ich nie gesehen. Ich erinnere mich wie
Tupac
4 Stunden mit einer Frau getanzt hat, während alle anderen nur getrunken und
gefeiert haben. So kenne ich ihn. Er ist absolut kultiviert, intelligent und
sprachbegabt!", sagte HipHop-Mogul Russel
Simmons.
Tupac im Krankenhaus doch ein Pic!!!
"Er sieht wie ein schlafender schwarzer Engel aus...", sagte ein enger Freund, nachdem er ihn im Krankenhaus besucht hatte. "Ich sprach mit ihm und berührte ihn. Ich sagte ihm, dass er nicht aufgeben solle!" Die Mitglieder von Suge Knights Death Row-Label werden von der Polizei befragt, aber sie geben kaum Auskünfte. Sgt. Kevin Manning von der Las Vegas Polizeibehörde sagte: "Sie waren nicht sehr gesprächig und schon gar nicht kooperationsbereit in Bezug auf die Tatumstände!"
Tag 3: Montag, 9. September 1996
Aus Angst vor Anschlägen und verrückten Fans lassen die Verantwortlichen des Krankenhauses Sicherheitsleute aufstellen. Vor der Intensivstation sind nun Sicherheitsleute von UMC, Polizisten des Las Vegas Police Department und Bodyguards von Death Row zu sehen. Draußen vor dem Krankenhaus hat ein Fernsehteam Posten bezogen. Als ein Van zwei Fehlzündungen hat, wirft sich jeder zu den Boden. Um 16 Uhr geraten die Polizei und Tupacs Crew in eine Auseinandersetzung, wobei einige Crew-Mitglieder festgenommen werden. Las Vegas' Verantwortlicher für Straßengangs, Sgt. L. West, meinte dazu, es hätte sich um ein Missverständnis gehandelt. Gerüchte gehen um. Manche behaupten, Tupacs Zustand sei sehr schlecht, andere sagen es würde ihm schon wieder besser gehen. In Wirklichkeit befindet er sich in einem sehr kritischen Zustand. Die Ärzte beschließen, ihn ein zweites Mal zu operieren und seinen rechten Lungenflügel zu entfernen, da sich dieser entzündet hat. "Man kommt auch mit einem Lungenflügel aus...", so der Chefarzt Dr. J. Weissler. "Und nach einer Weile kann man ganz gut damit leben." Nach zwei Tagen Bewusstlosigkeit öffnet Tupac angeblich mittlerweile sogar zeitweise seine Augen.

Festnahmen von Freunden von Pac
Tag 4: Dienstag, 10. September 1996
Die gesamte HipHop-Welt schaut auf Tupacs Genesung. Die Medien glauben, die Schiesserei sei durch den East-West-Konflikt hervorgerufen worden. Andere führen sie auf Gang-Rivalitäten zurück. Unter den gefallen Namen finden sich Notorious B.I.G. und Mobb Deep (beide befanden sich wegen seiner Texte im Streit mit Tupac), die L.A. Crips, sogar Death Row-Mitarbeiter wurden verdächtigt. Dann erhält ein Bad Boy-Mitarbeiter Morddrohungen und die New Yorker Plattenfirma lässt einige Auftritte ihrer Künstler absagen.

"Dass dies ein Gang-Konflikt ist, ist noch reine Spekulation!", sagte Sgt. Manning. "Wir müssen uns auf die Fakten verlassen." Die gesamte Death Row-Crew wurde von höchster Ebene unter Redeverbot gestellt. LVPD-Leute, die von der fehlenden Kooperation von Tupacs Leuten frustriert waren, sagten der Presse: "Das Problem ist die fehlende Kooperation der Death Row-Mitarbeiter. Es verwundert uns, dass sie professionelle Bodyguards haben, welche nicht mal eine konkrete Beschreibung des Fahrzeugs geben können, in dem die Attentäter saßen." Zu diesem Zeitpunkt ist Suge, der nach der Behandlung seiner Kopfverletzung entlassen wurde, nirgends aufzufinden.
In der Intensivstation finden nun Meditationen und Gebete statt. Tupacs Tante Yasmyn Fula, eine bedeutende Frau, nimmt ihre Brille ab und reibt sich ihre müden Augen. "Ich bin sehr erschöpft.", sagt sie leise. Afeni Shakur geht es ebenso. Die frühere Black Panther-Aktivistin scheint das Gewicht der ganzen Welt auf ihren Schultern zu tragen. Die Besuchszeit ist nun vorbei und sie kehrt zum Hotel zurück, um sich ein oder zwei Stunden auszuruhen. Tupac ist noch immer in einem kritischen Zustand. Die Familienangehörigen gehen wortlos zu ihrem blauen Chrysler und Afeni lässt sich erschöpft ins Auto fallen; das Auto fährt dann langsam davon.
Tag 5: Mittwoch, 11. September 1996

Am Morgen gibt es Nachrichten von einem Mord in L.A. Ein Compton-Bodyguard, der, wie die Polizei sagt, den Southside Crips angehörte, wurde in seinem Auto erschossen. Es gibt Gerüchte, dass der Mord die Rache für das Attentat auf Tupac war. "Jemand fuhr mit dem Auto vorbei vorbei und hat ihn erschossen!", sagte LAPD-Mordkommissar Mike Pariz. "Und das ist sicher erst der Anfang...", sagte ein Comtoner Einwohner. "Die Gang-Scheiße geht jetzt erst richtig los!". Suge Knight stellt sich der Polizei für Fragen zur Verfügung. Ermittler sehen sich ein Videoband an, das vom MGM am Abend des Tysonkampfes aufgenommen wurde. Es zeigt Tupac und andere in einer Konfrontation mit einem unbekannten Schwarzen, der Jeans und T-Shirt trägt. "Das passierte gegen 20:45 Uhr.", sagt Manning, "Schläge und Tritte wurden bei der Auseinandersetzung verteilt."
Tupac und Suge schlagen sich im MGM
Von oberster Stelle wollte man nicht sagen, ob Tupac oder Suge persönlich den Mann angegriffen haben. Als die Polizisten am Tatort eintrafen, fragten sie den Mann, ob er Anzeige erstatten wolle. Er sagte: "Vergesst es...!" und ging. Die Polizisten haben nie einen Namen bekommen. "Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass all diese Vorfälle zusammenhängen!", so Manning.

Manning Pressekonferenz
Tag 6: Donnerstag, 12. September 1996
Tupac, der seine Augen geschlossen hat und dessen verbleibende Lunge sich nun ebenfalls entzündet hat, kämpft trotz der anfänglichen Verbesserung seines Zustandes um sein Leben. Er ist an eine Beatmungsmaschine angeschlossen, sein Körper zuckt manchmal sehr stark. Die Ärzte veranlassen eine künstliche Lähmung, um zu verhindern, dass Tupac sich selbst schadet. Dr. J. Fildes, Leiter der Intensivstation, gibt ihm eine 20%-ige Überlebenschance. "Es hat sehr schwere Verletzungen.", sagte er. "Ein Patient kann an Sauerstoffmangel sterben oder er kann innerlich verbluten." Trotz einiger niederschmetternder Zeitungsberichte geben die Familienangehörigen die Hoffnung nicht auf.
Pac´s last Day in Life
Tag 7: Freitag, 13. September 1996
"Hier spricht Dale Pugh, Direktor für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätskrankenhauses von Las Vegas", sagt ein automatischer Anrufbeantworter. "Diese Nachricht wurde am Freitag, den 13. September 1996, um 15:15 Uhr aufgezeichnet: Tupac Shakur ist im UMC-Krankenhaus um 16:30 Uhr gestorben. Die Ärzte haben als Todesursache Atem- und Herzstillstand angegeben."

Fans vor dem Krankenhaus
Im Krankenhaus herrscht eine bedrückende Stille. Mehr als 150 Menschen haben sich draußen versammelt, ausgesandte Reporter warten mit den Trauernden. Ein blonder, blauäugiger Polizist steht neben einem weißen Jungen, der Dollarzeichen auf. Umgeben von der Familie kommt Afeni Shakur aus der Intensivstation, stille Entschlossenheit ist in ihrem Gesicht erkennbar. "Sie ist eine sehr spirituelle Frau. Ich glaube, sie wusste, dass sie ihren einzigen Sohn schon lange vorher an Gott gegeben hat.", sagte ein Freund der Familie. Ein Mitglied von Tupacs Crew verlässt die Intensivstation kurz danach. Er starrt einen Krankenhausangestellten an und schreit ihn an: "Warum verdammt noch mal hast du ihn sterben lassen? Warum verdammt hast du ihn sterben lassen?"

Freunde Pac´s treffen ein und greifen drinnen im Krankenhaus Personal an Danny Boy, Kadafi weinen
Ihm folgt Yakki, Tupacs Cousin, welcher schon immer an Tupacs Seite war, mit rotem Gesicht. Death Row-Rapper Danny Boy kommt in Röhrensocken und Slippern heraus, Tränen rollen hinter seiner Sonnenbrille herunter. Am Himmel ist eine Spur von Kaminrot in den Wolken. Plötzlich erscheinen drei große glänzende Autos und Suge Knight steigt aus einem schwarzen Lexus, in einem Phoenix Suns-Trikot, seinen Kopf ziert noch immer ein Verband. Seine gewaltige Figur bringt die Menge zum Schweigen. Er betritt die Intensivstation des Krankenhauses, wobei er Danny Boy mit dem Arm umschlingend und sich leise mit den Angehörigen von Tupacs Familie unterhält. Ohne seinen besten Freund Tupac sieht Suge sehr traurig aus. Nach ein paar Minuten dreht er sich um, nimmt ein paar Züge aus seiner Zigarette und geht. Er lässt eine flüsternde Menge hinter sich zurück.

Suge kommt aus dem Krankenhaus den Tränen ganz nahe

Suge flüchtet aus dem Krankenhaus und verzieht sich erst einmal aus der Öffentlichkeit
Während die Zeit vergeht, bildet sich draußen eine fast feierliche Atmosphäre. Autos fahren langsam vorbei und spielen Tupac-Songs...
Die Presse reagiert schnell, erste Artikel werden veröffentlicht. Die Menschenansammlung lößt sich langsam auf. Ein schwarzer Van umrundet das Krankenhaus und dreht sein Autoradio laut auf: Man hört: "If I die tonight"

langsam wird es leerer vor dem Krankenhaus
"Nun ist es Wirklichkeit geworden...", sagt Vibe-Redakteur Robert Morales. "...diese Sache hat ihre Unschuldigkeit verloren. All die Leute haben in den letzten 5 Jahren nur geredet, das ganze dumme Gerede hat zu diesem Drama geführt. HipHop hat eine Grenze überschritten und es wird schwer, wieder zurückzukommen!"
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Tributes
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Nach Tupacs Tod gab es jede Menge Band und Solo Künstler die einen Tribute Song für ihn machten |
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Tote im Zusammenhang
Christopher Wallace (alias
Biggie Smalls)
wurde am 09.03.1997 in Los Angeles erschossen.
Orlando Anderson, ein Verdächtiger in Tupacs
Mordfall, kam am Freitag, den 29.05.1998 nach Angaben der L.A.
Times bei einer Schießerei ums Leben...

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