An meine Franzi
Schönheit, Grazie, Charme, Freud und Leid
hab ich einst mit ihr geteilt.
Die Schönheit war sie in Person,
mit Grazie begann ihre Bewegung schon.
Ihr Charme war unvergleichlich für jeden Sinn,
die Freud bließ jeden Zweifel nur so dahin,
selbst das Leid bekam bei ihr so eine Art,
in der man gern erlebt die Gegenwart.
Ein Traum wurde wahr,
als ich sie sah,
war sie von Reinheit gezeichnet und von Liebe geführt,
war dieser Moment des Lebens von was berührt,
was kein Wort vermochte zu sagen,
nur die Gefühle mochten es noch wagen,
diesen Augenblick zu beschreiben sehr,
was besseres gab es nicht mehr.
Und ist diese Zeit auch nun vergangen,
wird mein Herz noch nach ihr verlangen,
versuch noch zu ihr zu gelangen,
bin ich in meinen eigenen Gefühlen gefangen.
Und wart ich auf sie Tag und Nacht,
hab ich viele Gedanken damit verbracht,
oft gelacht,
über die Sinnlosigkeit dieser Gefühle,
bekam das Leben eine einzigartige Kühle.
Doch einmal an sie gedacht,
bekam die Welt wieder Werte,
von denen ich zehrte,
denn meine Liebe zu ihr niemals bricht,
und ich niemals auf sie verzicht,
dafür halt ich ihr die Treue nun,
und bin da in jeder Situation.
Denn ich liebe meine Franzi sehr,
und würde sie niemals geben her.
L-S