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Entführt!
Sie entfernten mir die Augenbinde, aber meine Angst war nicht gewichen.
Ich wusste nicht wo wir sind. Meine Augen gewöhnten sich schnell an das
dezente Licht und ich konnte einige Stände und Heu erkennen. Eine
Scheune musste es sein in der wir uns befanden. Ich nahm auch den Geruch
von frischem Heu war. Warum um alles in der Welt haben sie mich in eine
Scheune gebracht?
Meine Entführer waren ganz in Schwarz gekleidet und waren alle sehr
unscheinbar. Nichts charakteristisches konnte ich an ihnen erkennen. Es
waren drei Männer von mittlerer, bis großer sportlicher Erscheinung.
Ich dachte so bei mir, der eine von den Typen, der mich die ganze Zeit
anschaute, wäre unter anderen Umständen, sicher sehr attraktiv und
nett. Die anderen zwei waren zu grob, und das spürte ich immer, wenn
sie mich anfassten. Sie waren völlig still, keiner von ihnen sagte ein
Wort. Ich konnte sehen wie sie kommunizierten mit den Augen, mit Gesten
und Nicken. Und es war offensichtlich, dass sie etwas ziemlich wildes
mit mir planten.
Der ein Typ führte ein völlig schwarzes kleines Pony in die Box. Ich
hatte keine Vorstellung was er damit vorhatte, aber es bereitete mir ein
komisches Gefühl. Die anderen zwei hielten mich fest, obwohl ich nicht
in der Lage gewesen wäre zu fliehen. Immer noch bereitete mir das alles
ein erotisches Gefühl aus Angst und Erregung. Die ganze Entführung
hatte etwas sehr animierendes für mich.
Es wurde mir bald klar was sie mit mir vorhatten und ich wurde irgendwie
ängstlicher. Die zwei großen Männer, die durch ihre Grobheit
auffielen, begannen meine Bluse aufzuknöpfen, dann öffneten sie meine
Hose und zogen sie mir aus und zum Schluss rissen sie mir auch noch
meinen Slip herunter. Nun stand ich völlig nackt vor ihnen. Das machte
mich wieder mächtig geil, so nackt und hilflos vor ihnen zu stehen und
ihnen ausgeliefert zu sein. Der dritte Mann, der mir eigentlich sehr
sympathisch ist, begann mich zu fesseln. Ich versuchte zu kämpfen, aber
war zu schwach und es gelang ihnen auch mir die Fessel anzulegen. Ich
wurde auf den Boden gelegt. Meine Hände waren gefesselt und meine Beine
wurden nun ebenfalls mit Stricken umwickelt. Aber sie spreizten meine
Beine und fesselten sie an der Gitterbox. Ich lag jetzt auf dem Boden
mit weit gespreizten Beinen und ich erwartete das mich jetzt einer nach
dem anderen ficken würde. Mich erregte das wieder sehr, auch wenn ich
das Gefühl von Angst nicht verdrängen konnte.
Der eine der groben Männer nahm seine Maske ab und ich konnte sehen das
er blondes Haar hatte und ein markantes Gesicht. Er kam zu mir und
schmierte eine komische Salbe zwischen meinen Schenkeln und meine Fotze.
Ich wusste nicht was das bedeuten sollte. Aber er massierte dann mit
seiner Hand über meine Schamlippen und meinen Kitzler. Da ich schon die
ganze Zeit erregt war, wurde ich schnell feucht. Ich spürte auch schon
den ersten Finger in meiner Fotze. Dann schob der grobe Kerl noch
weitere Finger nach und ich spürte dann seine ganze Faust in meiner
Fotze. Der Typ fickte mich hart und brutal mit seiner Faust und ich
genoss es. Es macht mich wahnsinnig geil von ihm so durchgefickt zu
werden. Dann plötzlich kurz, bevor mich ein mächtiger Orgasmus
durchströmt hätte zog er seine Faust aus meiner Fotze. Ich schaute auf
und sah wie die anderen zwei Typen, ebenfalls ihre Masken abgelegt
hatte. Ich erwartete jetzt das sie mich ficken würde und ich stellte
mir schon vor wie ich einen Schwanz im Mund einen in meiner Fotze und
einen in meinem Poloch spüren würde. Aber nein die beiden Typen führten
das Pony zu mir. Ich war verblüfft und sah wie der eine der Typen den
Riemen des Ponys zu wichsen begann. Ich staunte mit großen Augen und plötzlich
ahnte ich was sie vorhatte. Ich versuchte mich zu befreien was mir aber
nicht gelang. Bis jetzt war es ja noch irgendwie erregend für mich
gewesen bei allen widrigen Umständen, aber nun wollte sie anscheint das
ich mit diesem Pony ficke. Nein das wollte ich nicht, aber einer der
Typen hielt mich fest während der zweite das Pony über mich führte
und der dritte Typ den Riemen des Ponys über meine Fotze streifte. Ich
schrie aber der grobe Typ der hinter mir stand, hielt mir den Mund zu.
Meine Augen wurden immer größer, so dass einer der Typen grinste und
die anderen aufforderte endlich anzufangen. Ich flehte sie möge es
nicht tun aber da spürte ich schon den Schmerz in meiner Fotze. Ich
konnte es nicht glauben aber ich hatte einen Pferdeschwanz in meiner
Fotze. Der Typ der ihn mir einführte begann mich mit diesem großen
Riemen zu ficken. Nachdem der Schmerz etwas nachgelassen hatte spürte
ich wieder diese Erregung die meinen Körper durchzuckte. Ich stöhnte
unter den Bewegungen des Ponys welches ebenfalls erregende Töne ausstieß.
Plötzlich spürte ich wie der Riemen des Ponys zu zucken begann und da
zog der blonde Typ den Riemen aus meiner Fotze und führte das Pony so
dass er über mir stand, und sein Riemen hing genau über mein Gesicht.
Der grobe Kerl der mich bisher festgehalten hatte, stieß mir den Riemen
ins Gesicht. Er forderte mir auf das ich ihn lecken sollte. Ich wollte
nicht denn ich ekelte mich davor diesen Pferdepimmel in den Mund zu
nehmen. Der Typ forderte mich brutal auf und ich konnte nicht anders und
leckte mit meiner Zunge über seine Eichel. Er schmeckte sehr
eigenartig, aber der Typ wollte das ich ihn tief in den Mund nehme. Ich
tat was er wollte und umschloss mit meinen Lippen den Riemen des Ponys
was nicht so leicht war da er sehr groß war. Der Geschmack war leicht
ekelig aber ich gewöhnte mich daran. Ich saugte und lutschte an seinen
Riemen und nach einer ganzen Weile spürte ich wieder das dass Pony
unruhig wurde und da spürte ich auch schon die ersten Tropfen seiner
Sahne in meinem Mund. Ich wollte mich von seinem Riemen befreien, aber
der Typ hielt meinen Kopf fest so das ich keine andere Wahl hatte als zu
schlucken. Es schmeckte ekelhaft aber ich hatte keine Zeit darüber nach
zu denken. Immer mehr Sperma spritze aus dem Pferdepimmel und ich konnte
gar nicht so viel schlucken wie das Pony in mich hinein spritze. Der Typ
ließ meinen Kopf los und ich spuckte das Sperma aus. Aus dem
Pferdepimmel kamen noch weitere Tropfen. Ich spürte wie er sein Sperma
auf meinen Körper spritzte, in mein Gesicht und auch in meinen Haare.
Ich spuckte und schluckte noch immer und ich wurde den Geschmack auch
nicht los. Dann führte der eine Typ das Pony aus der Box. Aber schon
schob sich der Typ der mir eigentlich sehr sympathisch war, seinen Körper
zwischen meine Beine. Ich spürte wie er in mich eindrang. Er begann
mich hart zu ficken was mich wiederum sehr erregte. Er stieß seinen
Penis tief in meine pulsierende Fotze und seine Eier klatschte gegen
meinen Po. Ich hätte schreien können vor Erregung. Da hob der grobe
Typ meinen Kopf hoch und schob mir seinen steifen Schwanz in meinen
Mund. Ich konnte mich wieder nicht wehren und schon fickte er mich in
den Mund. Ich spürte seine Eichel gegen meinen Rachen schlagen und ich
lutschte und saugte an seinem Penis. Dann spürte ich wie der Typ, der
meine Fotze fickte plötzlich immer schneller wurde und auch sein Stöhnen
wurde lauter und da spritze er auch schon seine Sahne in mich hinein.
Ich spürte wie sein Penis in mir zuckte und seine Sahne in mich hinein
pumpte. Als er seinen erschlafften Penis herauszog, floss sein Sperma an
meinen Beinen herunter. Dann schob sich der andere zwischen meine
Schenkel. Er löste meine Fußfesseln und ich erwartete das er jetzt
seinen Schwanz in mich hinein stieß, aber ich spürte nur seine Finger
an meiner Fotze. Er rieb das Gemisch zwischen meinem Saft und der Sahne
des anderen Typen, zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte seine Hand in
meiner Poritze und dann seinen Finger an meinem Loch und gerade als ich
protestieren wollte zuckte der Schwanz in meinem Mund. Der Typ hielt
meinen Kopf fest und presste ihn gegen seinen Unterleib und schon ergoss
sich seine Sahne in meinem Mund. Wieder konnte ich nicht anders als
alles zu schlucken. Ich saugte und schluckte jeden seiner Tropfen. Ich
musste gestehen das sein Sperma besser schmeckte als der des Ponys. Dann
spürte ich den Finger des anderen Typen in meinem Poloch und dann zog
er ihn wieder raus. Ich spürte seine Eichel an meinem Loch und wieder
wollte ich protestieren denn ich wurde noch nie anal gefickt, aber da spürte
ich wie der Schwanz in meinem Mund wieder bewegte. Wieder füllte sich
mein Mund, aber es war diesmal anders, flüssiger und salziger von
Geschmack. Ich brauchte einen Augenblick, bis
ich verstand das der Typ mir nicht in den Mund spritzte, sondern einfach
in den Mund pisste. Ich konnte es nicht glauben aber genau in diesem
Moment stieß der andere Typ seinen Schwanz in mein Poloch. Ich wollte
aufschreien vor Schmerzen, aber da schluckte ich nur die Pisse des
Typen. Ich konnte nicht anders und trank seine Pisse. Ich konnte es gar
nicht glauben, da fickte mich ein Typ in den Po während der andere mir
in den Mund pisste. Dann ließ er meinen Kopf los und ich spuckte. Aber
sein Strahl traf mich im Gesicht und in den haaren. Auch meine Brust und
mein Körper bekamen seine Pisse ab. Ich spuckte noch immer seine Pisse
aus als ich spürte das der Typ der mich in meinen Po fickte plötzlich
ebenfalls abspritzte. Dann bekam ich nichts mehr mit.
Als ich wieder klar denken konnte, lag ich noch immer nackt auf dem
Boden. Ich war aber allein. Vom Pony oder den drei Typen war nichts mehr
zu sehen. Ich spürte wie mein Po brannte, wie meine Fotze pulsierte und
ich hatte noch immer den Geschmack von Sperma und Pisse im Mund. Ich
stand langsam auf und griff meine Jeans. Mein Slip war ja zerrissen so
das ich mir nur die Jeans überstreifte. Ein Gemisch von Sperma und
meinem Saft lief mir an den Beinen herunter und verfärbte meine Jeans
dunkel. Ich streifte mir die Bluse über die ebenfalls nass wurde durch
das Sperma der am ganzen Körper von mir herunter lief. Ich verließ sie
Scheune und begab mich nach Hause.
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