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REGIERUNGSPROGRAMM>>>>>>
Versuche und Sardismus mit Kindern, Dr. Gross konnte seinen Wahn auch nach Hitler fortsetzen und bekam  den  höchsten  Staatorden
IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at > 1120 Wien Andersengasse 23/29/1  «»>(un)- subscribe mailto: «»
     
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2009Antje.Kosemund08  2008Meine.liebe.Republik11 
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2005 GESAMTWAHRHEIT HEINRICH GROSS 2005 ADE RATIO LEGIS.at  NEW 0503   GEDENKJAHR 2005 
INHALT ENDE 
 
 
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20090810 Antje Kosemund
antjekosemund@alice.de So 09.08.2009 12:33 Herr Wanderer, ich grüße Sie aus Hamburg. Durch Zufall habe ich ihre Seite im Internet (unter meinem Namen) gefunden. Dazu einige Anmerkungen, die Initiative zur Entfernung des sogenannten "Gedenkraumes "im Keller der Pathologie Baumgartner Höhe kam faktisch von uns aus Hamburg!
  Nach Jahren des Schriftverkehrs mit Prof. Gabriel, Dr. Rieder u.a. konnten wir erst durch einschalten der Medien und der Bitte an den "Grünen Club "um Unterstützung im Parlament, was sehr hilfreich war, erreichen dass es endlich zur Bestattung der sterblichen Überreste der Naziopfer gekommen ist. Das Verhalten einiger OFFIZIELLER hat mich bei der Einweihungsfeier der  Gedenkstätte in Wien doch einigermassen erstaunt .Wenn es nicht für mich, als Schwester eines der Mordopfer, ein so trauriges Ereignis gewesen wäre, hätte soviel Selbstlob in den Reden einiger  Protagonisten mich amüsieren können. Mir ist es aber ein Anliegen, öffentlich den Menschen in Wien Dank zu sagen ,die sich grossartig über viele Jahre für das Verschwinden der schrecklichen Gehirnkammer eingesetzt und mit uns gekämpft haben. Da will ich einige Namen nennen, Dr. Peter Malina, Prof. Wolfgang Neugebauer, Dr. Marianne Enigl, Dr. Karl Öllinger, Alois Kaufmann, Dr. Karin Mosser, wobei ich sicher nicht alle Namen parat habe. Noch etwas, über den Mordarzt Gross ist zu viel diskutiert worden ,dabei war er doch ein armseliger Mensch, der nie seine Verbrechen eingestehen konnte. Auch in Deutschland haben Nazimörder - und Folterer Karriere machen können, und wie ich weiss, in einem sehr grossem Ausmass. Wichtig muss es sein, den Opfern der Nazibarbarei einen Platz zu geben, an dem sie niemals wieder in Vergessenheit geraten werden!  Antje Kosemund  15.12.2005^ Antje.Konsemund1996^   
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HEINRICH GROSS
Am 15.12.2008 erhält Friedrich.Zawrel das Ehrenzeichen der Gemeinde Wien. 
  Einmal hatte er sich  diese  Ehrung, wegen dem schlechten Zustand der  Gedenkstätte Steinhof, entsagt. Des weiteren vertrat er die Meinung: "Einer Diktatur entkommen zu sein ist kein Verdienst". Dem nunmehrigen freundlichen Veleihungsansuchen der Stadträtin konnte er nicht widerstehen. Als Zeitzeuge hat Zawrell Diskussionen in Schulen abgehalten. die meisten gestellten Fragen waren. Warum haben Sie nicht Selstmord gemacht? oder Glauben sie an Gott? Die zweite Frage hat er mit nein beantwortet. Warauf ihm eine Schülerin antwortete: "Ich aber danke Gott, dass Sie uns dies alles erzählen können"  
Meine liebe Republik ein Film von Elisabeth Scharang SYNOPSIS
  Friedrich Zawrel gerät als Kind in das perfide System der Nationalsozialisten und wird von Rassenhygienikern gedemütigt und fast ermordet. Er hat all das überlebt. Als Friedrich Zawrel nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur sein Glück in der neu ausgerufenen Zweiten Republik Österreich sucht, stehen die bösen Gespenster seiner Vergangenheit jedoch aufrecht vor ihm: in Gestalt des früheren Naziarztes Heinrich Gross.
  1975 sitzen sich die beiden in einer Gefängniszelle gegenüber: Gross als erfolgreicher Gerichtsgutachter, Friedrich Zawrel als angeklagter Dieb. Gross läßt Zawrel als Zeugen seiner Nazi-Vergangenheit hinter Gittern verschwinden. Als der junge Journalist Florian Klenk die unglaubliche Geschichte des Friedrich Zawrel Jahre später aufgreift, stößt er auf ein Geflecht aus Schweigen, Schuld und Scham. Der Film erzählt das Leben eines ungewöhnlich mutigen alten Mannes, der mit seinem Kampf für Gerechtigkeit seinen Peiniger Gross und die österreichische Gerichtsbarkeit heftig ins Schwitzen brachte.
ELISABETH SCHARANG | Filmemacherin
  Recht und Gerechtigkeit stehen einander feindlich gegenüber. Der Film soll Transparenz in ein Stück widersprüchlicher und skandalöser Justizgeschichte bringen; und er soll zeigen, dass es lohnt, sich zu wehren.
FLORIAN KLENK | Journalist
  Wieso war es in einem Land, das sich dem Antifaschismus verpflichtet fühlte, für jemanden wie Friedrich Zawrel nicht möglich, ein normales Leben zu führen – im Gegensatz zu seinen Peinigern? Standen korrupte Politiker dahinter, die einen der ihren decken wollten? Oder war es ein schlampiger und ignoranter Umgang der verantwortlichen Justizfunktionäre  mit NS-Opfern?
FRIEDRICH ZAWREL
  Eines Abends ist meine Zellentür in der Gefangenenanstalt Stein aufgegangen und ein großer Mann ist herein gekommen. »Kennst mich?«, hat er gefragt. Es war der Berater in Sachen Strafvollzug und Psychiatrie des damaligen Justizministers. »Was hast du eigentlich mit dem Heinrich Gross?« hat er gefragt. »Sie können mir nicht helfen«, hab ich geantwortet. »Ich brauche einen Richter oder Staatsanwalt, keinen neuen Psychiater.« Da ist er richtig böse geworden und hat gedroht: »In der Psychiatrie ist es nicht so schön wie im Gefängnis. Pass' nur auf Ab da konnte ich nicht mehr schlafen. Ich dachte nur noch, wenn die mich in die Psychiatrie bringen, damit ich keine weiteren Schritte mehr gegen den Gross unternehme, dann weiß ich ja nach ein paar Wochen nicht mehr, wie ich heiß.
DIE TÖTUNGSMASCHINIERIE UND IHRE ERBEN
  Die Euthanasieklinik am Spiegelgrund in Wien war die zweitgrößte Menschenvernichtungs-klinik in Nazideutschland. Über 800 geistig und körperlich Behinderte, sowie sogenannte asoziale und schwer erziehbare Kinder wurden dort zwischen 1940-1945 von den Nazis ermordet. Friedrich Zawrel hat 14 Monate in der Euthanasieklinik am Spiegelgrund überlebt.
  Heute sollen kärglichen Räumlichkeiten mit einer kleinen Ausstellung auf dem Areal des Wiener Steinhof an die Kinder vom Spiegelgrund erinnern. Das war bis zur Fertigstellung dieses Films alles, was die Stadt Wien bereit ist, in diese Gedenkstätte zu investieren. Zawrel hat unter anderem deshalb eine Ehrung durch die Stadt Wien abgelehnt; aber er wird nicht müde, seine Geschichte vor Schulklassen, StudentInnen und Interessierten im In- und Ausland zu erzählen und dadurch jetzt, im hohen Alter, eine persönliche Wiedergutmachung zu erfahren: weil man ihm zuhört und glaubt.
PRESSESTIMMEN
  Meine liebe Republik ist ein wunderbarer Film gegen die Demenz im Land. Und ein wunderbarer Film über Friedrich Zawrel, einen »Goscherten«, der seine Rede gegen diese Demenz gerichtet hat. Und dabei um sein Leben redet. Wiener Stadtzeitung Falter
Manchmal trifft ein Dokumentarfilm genau ins Schwarze: Der richtige Ort zur richtigen Zeit – und eine Person, deren Leben locker zwei Krimiromane füllen könnte. Dieser Film ist so ein Glücksfall. www.allesfilm.com
Mein Mörder
  Spielfilm Der 10jährige Hans landet auf Betreiben seines politisch fanatisierten Volksschuldirektors in der NS-Euthanasieanstalt Am Spiegelgrund und entkommt knapp dem Tod. Zehn Jahre später verliert er auf Grund eines Kindheitstraumas seine Freundin und schließlich seine Freiheit. In Haft begegnet er dem ehemaligen NS-Arzt vom Spiegelgrund. Der erfolgreiche Gerichtspsychiater lässt Hans als gefährlichen Zeugen seiner mörderischen Vergangenheit in der Psychiatrie verschwinden.
Meine liebe Republik
  Dokumentarfilm „Meine liebe Republik“ stellt die Bereitschaft einer Wahrheitsfindung im Nachkriegsösterreich in Frage und sucht das Gespräch mit denen, die heute noch in Ämtern, Gerichtssälen, Gefängnissen und psychiatrischen Anstalten den Geist eines Landes prägen, dem „immer alles nur passiert ist“: der Anschluss, der Hitler, der Haider und der „Fall Heinrich Gross“.Der Film ist eine dokumentarische Ergänzung zu „Mein Mörder“.
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Zawrel Friedrich - Lehmann Oliver - Schmidt Traudl Biographi
  Geb. am 17.11.1929 in Lyon Frankreich. 1930. In der Wiener NS-Euthanasieanstalt wurden von 1940 - 1945 auch 800 Kinder ermordet, diese Zeit hat für mich keinen Namen, sie war viel schrecklicher, als Begriffe wie Brutalität und Grausamkeit es ausdrücken vermögen, erinnerte sich Hr. Zawrel - ihm gelang die Flucht. Kranke-, behinderte- und schwer erziebare Kinder waren, bis zu ihrer Erlösung durch den Tod,  die Objekte bestalischer Untersuchungen.
Der Chefverbrecher Hr. Gross wurde später ein angesehener Gerichtsachverständiger und Spitzenverdiener. In dieser Funktion sorgte er für die Verurteilung des Hr. Zawrell auf 6 Jahre mit anschließender Einweisung auf 10 Jahre für besonders gefährliche Täter. Die Zeit wo er seine Opfer mit dem Skapell ermordete war vorbei, er versuchte nun den  Zeugen seiner Greueltaten auf diese Art loszuwerden.
  Der heutige 73 jährige Friedrich Zawrell ist -  eine erstaunlich ausgeglichene Persönlichkeit die ruhig und sachlich, bei den auch literarisch wertvollen Lesungen aus dem Buch der Erinnerung, artikuliert und diskutiert. Sein Peiniger der Massenmörder
Gross>, trägt aber, als Zeichen der Gewissenlosigkeit der rotweißroten Politik, noch das Ehrenkreuz der Republik Österreich, und hat den Mantel der Unzurechnungfähigkeit umgehängt.
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IN DEN FÄNGEN DES DR. GROSS Mordpavillon 2001 Czernin Verlag Wien ISBN 3-7076-0115-3 czernin.verlag@netway.at
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Der Überlebende, der Heinrich Gross wiederfand
  Das Martyrium der Kinder- Fachabteilung "Am Spiegelgrund" überlebt, die Nachkriegszeit mehr schlecht als recht bewältigt  das war das Leben von Friedrich Z. Eine entscheidende Wende bedeutete für ihn ein Wiedersehen in den siebziger Jahren, und das war keines der erfreulichen Art: Primar Heinrich Gross sollte ein gerichtspsychiatrisches Gutachten über den damals wegen eines Einbruchs Angeklagten erstellen, der Staatsanwalt hatte die Sicherungsverwahrung beantragt.
  "Bei jeder geringen Verfehlung wurde vom Personal mit dem Leiterwagen gedroht. Mit dem Leiterwagen wurden die toten Kinder abtransportiert. Es ist immer am Spiegelgrund geredet worden, hier werden Kinder ermordet. Im Jargon: Die Deppat'n draht der Hitler olle ham." Der Zeitzeuge Friedrich Z., der Heinrich Gross 1975 bei einer Begutachtung wiederfand.
  Friedrich Z. kam im Krieg auf den Spiegelgrund in den Pavillon 17, in dem die so genannten schwer Erziehbaren untergebracht waren. Monate lang war der damals 14-Jährige in einer Einzelzelle eingesperrt, bekleidet nur mit einem Nachthemd und Hausschuhen. "Am Abend hab ich dann drei Matratzen und Decken sowie Polster ohne Überzüge bekommen. In der Früh wurde das dann aus der Zelle genommen und am Gang deponiert. Und ich bin wieder den ganzen Tag auf und ab gerannt", erzählt Friedrich Z.
  Auch der Ausblick war alles andere als erfreulich. Das Fenster war aus Milchglasscheiben, nur am Rand gab es einen schmalen Spalt, durch den Friedrich Z. durchschauen konnte. Er sah den Pavillon 15, eines Tages davor einen Karren. "Darauf war ein Sarg so lang wie die untere Ladefläche, 50 oder 60 Zentimeter breit und mit einem einzigen Deckel zu öffnen. Wie eine Truhe sah das aus. Zwei Männer gingen in den Pavillon 15. Als der erste wieder herauskam, hatte er unter beiden Armen Kinder, eingewickelt in Tücher." Friedrich Z. sah dann nicht mehr hin, er bekam es mit der Angst zu tun.
  Auch der heute 70-Jährige wurde direkt damit konfrontiert: Er musste jeden Tag seinen Nachttopf ausleeren und dabei durch einen Schlafsaal gehen, in dem behinderte Kinder lagen. Eines Tages sei das Bett vorne rechts leer gewesen, und Z. fragte eine Schwester, wo der Bub geblieben sei: "Sie sagte daraufhin: 'Sei stad, weu sunst kummst ah durt hin.' Ich bekam es mit der Angst zu tun, weil mein persönlicher Feind war der Primarius Dr. Illing.
  Illing schrieb in einem Gutachten über Friedrich Z., er sei ein "aktiv antisozial kriminell veranlagter Jugendlicher". Der Primar sei es auch gewesen, der ihn "absonderte". Etwa einmal im Monat habe es eine Visite von Illing gegeben, bei der dann auch Heinrich Gross und Marianne Türk als die weiteren Anstaltsärzte teilnahmen. Friedrich Z. nahm seinen ganzen Mut zusammen und sagte zu Illing: "'Herr Obermedizinalrat, ich hätte eine Bitte.' Darauf bekam Illing einen Tobsuchtsanfall und schrie: 'Du Kreatur, Du Wurm, Du hast zu kuschen und zu folgen, aber Bitten hast Du keine vorzubringen. Du bist nicht würdig zu bitten.'"
  Als Z. es erneut versuchte und um Bleistift und Papier bat, schlug ihn Illing zweimal. "Eine halbe Stunde später ist der Gross gekommen und sagte 'Hemd in die Höh'. Ich spürte einen Stich -- es war die erste Speibinjektion, die ich bekam. Nach einer halben Stunde reckte es mich das erste Mal. Da ist natürlich alles, was ich im Magen hatte, raufgekommen, ich hab alles verschmutzt." Obwohl der Magen nach zehn Minuten leer gewesen sei, war der Drang zum Brechen weiter vorhanden. "Zeitweise gab es Phasen, dass ich glaubte, ich muss ersticken. Am Nachmittag bin ich dann in der Zelle hingefallen und offenbar eingeschlafen. Eine Schwester kam irgend wann, hiess mich eine 'Drecksau', ich musste die Zelle aufwaschen ..." 
ZAWRELL FRIEDRICH ANFANG
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Leintücher trocknen durch Körperwärme
  Das so genannte "Speiberl" war nicht das einzige Marterinstrument des Personals vom Spiegelgrund, wie Friedrich Z. zu berichten weiß. Grauenhaft waren auch die Wickel: "Da sind zwei bis drei Leintücher aufgebreitet worden, auf die wurden dann zwei oder drei nasse Leintücher gelegt. Wie eine Mumie musste man sich da hineinlegen." Dann seien die Tücher über dem Kind zusammengeschlagen und mehrmals zugebunden worden. Stundenlang musste man drin liegen, bis die Leintücher durch die Körperwärme trocken waren. "Und keiner hat uns gefragt, ob wir aufs Klosett gehen müssen. Durch das Urin Lassen wurden die Tücher wieder nass, und einmal am Tag hat jemand bei den Füßen gegriffen, ob das Leintuch schon trocken ist." Zwei bis drei Tage lag man drin, selbstverständlich ohne Essen und Trinken, so Friedrich Z.
  Eine Spezialität der Schwestern waren die "Schlemperkuren". Zwei der kräftigsten "Pflegerinnen" tauchten die Kinder wiederholt in eiskaltes Wasser. Laut Friedrich Z. ließen sie erst ab von ihren Folteropfern, wenn sich diese "groß angemacht" hatten. "Da haben sie dann aufgehört und dich in eine Ecke geworfen." Ernst Illing selbst missbrauchte den 14-Jährigen als Studienobjekt für seine Vorträge vor jungen Studentinnen -- das Gelächter der Frauen, wenn ihn der Primar zum Abschied mit dem Zeigestab auf das nackte Hinterteil schlug, sorgte für ein regelrechtes Trauma. "Glauben Sie mir, ich habe mindestens 20 Jahre gebraucht, bis ich eine Frau wieder lachen hören konnte", sagt Friedrich Z. 
Quelle Gunther Lichtenhofer/APA 
Lebenshilfe ZAWRELL FRIEDRICH ANFANG
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MEINE  GESCHICHTE wird auch VOGTS GESCHICHTE  http://pflegeombudsmann.at/ 
  Im Dezember 2000 hält der Schriftsteller Michael.Scharang eine Laudatio an den Arzt Werner Vogt. Anlass ist die Verleihung  der Friedrich Torberg Medaille durch die Israelitische Kultusgemeinde. In der folgenden Passage schildert Scharang in aller literarischer Freiheit die erste Begegnung Zawrell mit Vogt:
  "An eiem Besuchtag kam statt der Freundin ein Mann zu Zawrell. Er stellte sich mit Werner Vogt vor. Ihre Freundin, sagte er, hat mir von Ihren Alpträumen erzählt. Das, antwortete Zawrell, hat sich gebessert seit ich meinen Mörder wieder gefunden habe. Der will mich nach wie vor töten, er darf mich aber nur mehr wegsperren. Ich weiss um Ihre Ansichten, sagte Vogt. Auch ich halte es für ein Glück, dass nicht mehr von Staats wegen gemordet wird. Ein Glück aber, das man nicht geniesst, wird aber zum Unglück. Zum Unglück für wen?, fragte Zawrell. Zum Unglück für alle, antwortete Vogt. Und deshalb müssen Sie heraus aus dieser Anstalt, und Ihr Mörder muss vor Gericht. Warum fragte Zawrell, denken Sie so und warum nur Sie? Sie sind ja nicht der Einzige, der meine Geschichte kennt. Es geht nicht darum, sagte Vogt, was ich oder was andere denken , sondern wie diese Geschichte ausgeht. Es ist nun auch meine Geschichte."
  Vogt ist 1938 in Landeck geboren, nach der Lehrerbildungsanstalt studierte er Psychologie und dann Medizin und wird Facharzt für Unfallchirurgie. Daneben publizierte er auch und er nimmt immer die Schwachen vor den Starken in Schutz. Seine Vorgesetzten der Gesundheitsbüroktatie und in der Politik lassen ihn das deutlich spüren. Nicht nur Kritik ausüben- sondern auch die Wahrheit aussprechen macht strafbar. In dem Arbeitskreis Kritische Medizin durchschaute der Medizinstudent  Michael Hubenstorf die Gross Gebarung. Der  Mörder  Gross hatte in einen Kongress die dieselben  Morddelikte, die er begangen hat, angeprangert.

  Nun also macht sich Gross, der selbst an der Tötung Hunderter  Kinder mitbeteiligt war, über  die Tötungsdelikte Geisteskranker her. War ein Flugblatt von Dr. Vogt wofür er mit einer Geldstrafe von 42.000S abgeurteilt wurde.
Werner Vogt, Initiator des Volksbegehrens "Sozialstaat Österreich"  Werner Vogt  der KontrapunktZAWRELL FRIEDRICH ANFANG
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DIE SCHANDCHRONIK OSTERREICHS   
http://www.ganahl.info/sl_menasse.html  Robert Menasse, Traudl Schmidt, Oliver Lehmann
  Gäbe es nicht immer wieder Autoren, so auch wie einst im  Fall Lucona  Hr. Bretterebner, die mit ihrer Arbeit dort anfangen wo der Staatapparat versagt, wäre es in der Gesellschaft schlecht bestellt. Es bedarf viel Idealismus, viel Ausdauer und Durchsetzungsvermögen um sich an eine solche Herausforderung heran zu wagen.
Dieses Buch schildert die Geschichte eines Massenmörders und eines Überlebenskünstlers, gleichzeitig liefert es interessante Tatsachen über das bis in die Gegenwart reichende politischnen Verbrechens Umfeld des Nationalsozialismus.
 Oliver Lehmann Traudl Schmidt. In den Fängen des Dr. Gross Zawrel Friedrich 211 Seiten 18,50€ Czernin Verlag 
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In den Fängen des Dr. Gross, Buchpräsentation, Altes Rathhaus Wien, Vienna, 6/20/00,
ZAWRELL FRIEDRICH  ENDE ANFANG
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Der Fall Gross aus  bilateraler Sicht  Monika Sandmann  Vorwort in den News allgemein^ANFANG 
  Mitte 1997, fast 30 Jahre nach dem letzten NS-Prozess, geschieht in Wien etwas Ungewöhnliches: Unter dem Eindruck weltweiten Medieninteresses und gestärkt durch engagierte Wortmeldungen in der Nationalratsdebatte vom 5. Juli lehnt das Justizministerium die Einstellung des Verfahrens gegen einen ehemaligen Euthanasie-Arzt ab.
  Aktenfunde in einem ehemaligen Stasi-Archiv in Berlin und die Ergebnisse der medizinhistorischen Dissertation von Matthias Dahl an der Universität Göttingen belegen, dass sich Heinrich Gross, dem man die direkte Beteiligung an Mordaktionen bisher nicht nachweisen konnte, 1944 freiwillig an Euthanasie-Maßnahmen beteiligt hat. Sein unerschütterlich scheinendes Alibi, an der Front gewesen zu sein ist geplatzt. Während seines Heimaturlaubes half er freiwillig an seiner alten Arbeitsstätte aus. Am 24. Juli 1944 diagnostizierte er bei einem Säugling eine Lippenspalte als schwere Missbildung. Das Kind wird an den Reichsausschuss gemeldet. Vier Wochen später ist es tot.
  Auch für andere von ihm an den Reichsausschuss gemeldete Fälle wird die Erlaubnis zur Behandlung erteilt, die in Wirklichkeit Auftrag zur Tötung ist. Zweimal hat das Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes, eine von der Gemeinde Wien und dem Wissenschaftsministerium finanzierte Forschungseinrichtung, Anzeige wegen Mordes bei der Staatsanwaltschaft Wien erstattet. Man macht sich kaum ernsthafte Hoffnung auf eine Untersuchung: Die österreichische Justiz, in der nach dem Zweiten Weltkrieg die meisten Richter und Beamte des Dritten Reiches in ihren Positionen verblieben sind, ist bekannt dafür, Nazi-Verbrecher gegenüber auf eineinhalb Augen blind zu sein.
Auch diesmal tun die Staatsanwälte, was in solchen Fällen beinahe gewohnheitsmäßig tun: Sie beantragen die Einstellung des Verfahrens. Für sie ist der Totschlag verjährt. Entgegen der sonst geübten Praxis aber stoßen sie diesmal auf Widerspruch.
Monika Sandmann ANFANG
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Tötung  durch  Schlafmittel  Morphium  und Nahrungsentzug
  Das Justizministerium erteilt Weisung, die Voruntersuchung wegen Mordes aufzunehmen. Mord verjährt nicht. Die Ärzte Am.Spiegelgrund hätten eigenverantwortlich gehandelt und gewusst, dass eine negative Bewertung für die Kinder den Tod bedeute.  Die Tötung durch Schlafmittel, Morphiuminjektionen und Nahrungsentzug könne nicht als Totschlag betrachtet, sondern müsse als Mord untersucht werden.
  Heinrich Gross, Jahrgang 1915, ist nicht irgendein Mediziner. Der Arzt, der ab 1940 in der berüchtigten Tötungszentrale Am Spiegelgrund beschäftigt war, an der 772 behinderte Kindern ums Leben kamen, hat nach dem Krieg Karriere gemacht. Seit Jahrzehnten zählt er zu den prominentesten Gerichtspsychiatern des Landes. Als nach 1945 den Beteiligten an der Kinder-Euthanasie der Prozess gemacht wird, hat Gross das Glück. Während sein ehemaliger Vorgesetzter Ernst Illing wegen des Verbrechens des vollbrachten Meuchelmordes zum Tod, seine Kollegin Marianne Türk wegen des gleichen Delikts zu zehn Jahren und die Krankenschwester Anna Katschenka zu acht Jahren schweren Kerkers verurteilt werden, ist Gross für das Gericht nicht greifbar.
  Die Russen halten ihn bis Ende 1947 in Kriegsgefangenschaft. Danach taucht er, wie viele andere, die wegen NS-Verbrechen gesucht werden unter. Nach seiner Verhaftung 1948 ist die antifaschistische Phase der Nachkriegsjustiz, in der strengste Urteile gefällt werden, zu Ende.
 
Als Gross der Prozess gemacht wird, weist er erstaunliche Erinnerungslücken auf. Er will weder die Funktion des Reichsausschusses gekannt noch von der tödlichen  Konsequenz der von ihm abgefassten Meldungen gewusst haben. Die durch Zeugen belegte Leitung der Euthanasie-Abteilungen relativiert er. Er habe zwar als Vorstand Dienst gemacht, sei jedoch einem Primarius unterstellt gewesen und habe alle Anordnungen von oben erhalten. Seine Aufgabe habe sich darauf beschränkt, die Kinder zu untersuchen und die Krankengeschichte zu führen. Eine Teilnahme am Euthanasie-Kurs in Görden-Brandenburg stellt er als harmlose Fortbildungsveranstaltung dar.
Monika Sandmann ANFANG
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Das  Gericht glaubt einen  Massenmörder
  Auch von den wahren Aufgaben des Reichsausschuss habe er erst im Laufe der Voruntersuchung erfahren, widerspricht Gross seiner ehemaligen Kollegin Marianne Türk, die als Zeugin eine Besprechung schildert, bei der Amtsleiter Illing alle Beteiligten mit dem Führererlass vertraut machte. Als Gross seine Version nicht aufrechterhalten kann, räumt er ein, von Hitlers Geheimbefehl bereits unter Anstaltsleiter Jekelius informiert worden zu sein. Auf den Vorhalt des Richters, bei der Untersuchung eine andere Darstellung gegeben zu haben, gesteht er den Fehler ein. Er habe sich jedoch an das Jekelius gegebene Wort des Stillschweigens gebunden gefühlt.
 
Gross widerspricht auch der Zeugin Anna Katschenka, die aussagt, von ihm Aufträge zur Behandlung mit Luminal erhalten zu haben. In seiner Verantwortung vor Gericht beruft er sich auf die Wissenschaftlichkeit seiner Arbeit, offenbar ohne zu realisieren, dass Heilen und Töten in der NS-Medizin kein Widerspruch sind. So deutlich seine Aussagen von allem abweichen, was schon damals über die Kinderfachabteilung und den Spiegelgrund bekannt ist, folgt das Gericht doch seiner Argumentation.
  
Gross habe den Reichsausschuss lediglich als eine Stelle der rein wissenschaftlichen Erfassung geisteskranker Kinder gekannt und nicht gewusst, dass dieser Aufträge für die Todesbeschleunigung erteilt hat, heißt es in der Begründung für das milde Urteil: Nach dem deutschen Reichsstrafgesetz wird der Arzt wegen Mittäterschaft am Totschlag zu nur zwei Jahren schweren Kerkers verurteilt. Trotz dieses vernichtenden Richterspruchs bleibt der Euthanasie-Arzt Heinrich Gross damit formal unbescholten und macht Karriere.
Monika Sandmann ANFANG
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Habilitationsversuch mit Gehirnen der von ihm getöteten Kinder
  Im Bund sozialistischer Akademiker darf er auf den Rückhalt vieler ehemaliger Gesinnungsgenossen hoffen. Auch beruflich geht es steil nach oben. 1957 wird Gross an der Stätte seiner Euthanasie-Tätigkeit, der Heil- und Pflegeanstalt der Stadt Wien Am Steinhof, Primarius und Leiter des Neurologischen Laboratoriums. 1968 wird für den erfolgreichen Wissenschaftler ein eigenes Ludwig-Boltzmann-Institut zur Erforschung der Missbildungen des Nervensystems errichtet. Boltzmann-Gesellschaft und Gemeinde Wien fördern seine wissenschaftlichen Publikationen.
  
Keinen scheint zu stören, dass Gross für seine Arbeiten die aus dem NS-Nachlass stammende Gehirnpräparate jener Kinder verwendet, an deren Tötung er beteiligt war. Ohne dass sich Protest regt, rühmt Gross sich mehrfach des weltweit einmaligen Materials, das seinen Arbeiten zugrunde liegt. Erst als der renommierte Psychiater 1962 versucht, mit einer Arbeit über Sehnervenatrophie infolge Turmschädelbildung zu habilitieren, wird die Herkunft der verwendeten Gehirnschnitte thematisiert. Die Habilitierung scheitert daraufhin ebenso wie sein Versuch, Direktor des Psychiatrischen Krankenhauses zu werden.
  
Weitere Konsequenzen bleiben aus. Obwohl die ethische Fragwürdigkeit seiner wissenschaftlichen Arbeit ebenso bekannt ist wie seine Involvierung in die Kinder-Euthanasie des Dritten Reiches, zeichnet ihn die Republik Österreich mit dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse aus. An die 30.000 Gutachten hat Gross im Laufe seiner Karriere erstellt.
Monika Sandmann ANFANG 
  Einer der Begutachteten ist Friedrich Zawrel. Mit 13 Vorstrafen gilt der 1929 geborene Hilfsarbeiter als gewohnheitskrimineller, obwohl er in Wirklichkeit nur ein kleiner Gauner ist. Er wird immer wieder rückfällig und immer wieder ertappt.
  
Ob die sechs Jahre zu lebenslänglich werden, hat Heinrich Gross als Gutachter zu entscheiden, der Zawrel als einen Mann von minderer Intelligenz einstuft. Der Rückfalltäter aber hat zumindest ein gutes Gedächtnis. Er erkennt Gross sofort. Als Dreizehnjähriger war Zawrel Am Spiegelgrund in die Abteilung für Schwererziehbare eingewiesen worden: Aktiv antisozialer, kriminell veranlagter Jugendlicher hatte das Urteil von Anstaltsleiter Illing damals gelautet. Seit damals ist Zawrel nie mehr auf die Beine gekommen.
  
Aber er ist nicht nur Täter. Er ist auch Opfer: Opfer eines alkoholkranken Vaters, der sich nicht um seinen Sohn gekümmert hat. Opfer einer lebensuntüchtigen Mutter, die aus ihrer Wohnung geworfen wurde, weil sie die geringe Miete nicht zahlen konnte. Opfer nationalsozialistischer Fürsorgeeinrichtungen, die der Mutter das Kind wegnahmen, um es zu liniengetreuen Pflegeeltern zu stecken. Opfer eines Erziehers, der den Heimzögling nachts zu sich ins Bett nahm und die sexuelle Orientierung des Jungen aus dem Lot brachte. Nicht zuletzt Opfer einer verbrecherischen nationalsozialistischen Psychiatrie, wie sie Am Spiegelgrund praktiziert wurde. Und damit auch Opfer von Heinrich Gross.          
Monika Sandmann ANFANG
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Gross  verwendet  Gutachten  seines exekutierten Massenmörder  Kollegen
   Am Spiegelgrund hat ihm eine wohlmeinende Schwester zur Flucht verholfen: Die hat mir beim Baden mein Gewand hingelegt und die Tür offen gelassen, erinnert sich Zawrel an die einzige Person, die je Mitleid mit ihm hatte. Als er in die Anstalt zurückgebracht wird, erhält er eine Speibinjektion mit Apomorphin, die tagelanges Erbrechen verursacht, von Heinrich Gross, der als Anstaltsarzt gerade Dienst tut. Einmal bricht aus ihm heraus, was er bei seinem Ausreißversuch irgendwo aufgeschnappt hat: Wenn die Russen kommen, wird man euch alle aufhängen! Die Strafe folgt auf dem Fuß:
  Wieder Speibinjektion, wieder verabreicht von Heinrich Gross. Nach Ende des Krieges gerät Zawrel, beinahe möchte man sagen programmgemäß auf die schiefe Bahn. Trotz dieser Vorgeschichte tut Gross, als wäre nicht gewesen. Er erstellt das Gutachten über einen Mann, zu dessen psychischer Verformung er seinen ganz persönlichen Beitrag geleistet hat.
  
Ungerührt zitiert der Arzt aus dem Gutachten seines wegen vielfachen Meuchelmordes zum Tode verurteilten ehemaligen Vorgesetzten Ernst Illing, der dem Heimzögling Zawrel 1944 Gemütsarmut attestiert hatte.
 
Nach dem damaligen Gutachten handelt es sich bei dem beschuldigten um einen erblich schwer belasteten, verstandesmäßig altersentsprechend befähigten, charakterlich nach mehreren Richtungen grobartigen Jugendlichen, wobei im Vordergrund eine monströse Gemütsarmut zu beobachten war. Zuletzt stellte Gross fest, der aktiv soziophatische Zawrel sei als Hangtäter zu qualifizieren und prognostiziert, er werde im Fall der Entlassung aus dem Strafvollzug weitere Straftaten begehen. Für einen Rückfalltäter wie den ehemaligen Spiegelgrund-Insassen bedeutet so ein Urteil:
  Sicherheitsverwahrung in einer Sonderanstalt. Lebenslänglich also. Dass ihn der Peiniger von einst begutachten und für immer ins Gefängnis schicken darf, will er nicht hinnehmen. Also beginnt er, gegen das Gutachten anzukämpfen. Wahrscheinlich wäre er chancenlos geblieben, hätte sich nicht die Arbeitsgemeinschaft Kritische Medizin seines Falles angenommen.
Monika Sandmann ANFANG
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Dr. Otto  Schillers  Reinwaschung eines Massenmörders
  Werner Vogt, Vorsitzender der Kritischen Mediziner^, will das öffentliche Interesse auf den skandalösen Fall lenken. Den ersten Sieg erringt er für Zawrel. Das Gericht beauftragt einen Gegengutachter. Die Wahl fällt auf den gerichtlich beeideten Sachverständigen Otto Schiller, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Inhaltlich bringt sein Gutachten nichts Neues:
  Schiller bestätigt im wesentlichen, was Gross diagnostiziert hat. Aufschlussreich aber ist der Teil von Schillers Ausführungen, der sich nicht mit medizinischen Fragen und nicht mit Zawrel, sonder mit der Reinwaschung seines prominenten Kollegen befasst. In einer beispiellosen Fleißaufgabe versucht sich der Psychiater in der Rolle des Juristen und Strafverteidigers. Er habe über Gross erfahren, dass es in der Wiederaufnahme nach Aufhebung des ersten Urteils zu einem Freispruch kam, oder dass dann gar nicht mehr die Anklage erhebbar war, heißt es in seinem Gutachten.
Seinem, juristisch unsinnigen, Freispruch für Gross folgt die medizinische und juristische Verurteilung Zawrels. Dass dessen Anwalt sich unter anderem auf die Schädigung seines Klienten in der Kindheit durch die Erlebnisse Am Spiegelgrund, auf gewalttätige und homosexuelle Erzieher beruft, weist der Gutachter empört, wenn auch in etwas holprigen deutsch, zurück.
  Das der Kriminelle, der seinen verehrten Kollegen so ungerecht angeschwärzt hat, in Sicherheitsverwahrung gehört, steht für Schiller außer Zweifel. Das durch Medienberichte zum Fall Gross aufgerüttelte Gericht teilt weder Schillers fachlich-wissenschaftliche noch dessen juristische Sicht. Es verzichtet auf Sicherheitsverwahrung. Zawrel bekommt nach Abbüßung seiner Strafe noch eine Chance.
Monika Sandmann ANFANG
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Das  OLG  Wien  verifiziert  Gross als Mörder
  Nach diesem Erfolg für Zawrel feiert der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kritischer Mediziner auch einen Sieg vor Gericht. Gross klagt den Arzt wegen der auf einem Flugblatt enthaltener Behauptung, er sei an der Tötung hunderter angeblich geisteskranker Kinder mit beteiligt gewesen. Der Prozess endet für Österreichs prominentesten Gerichtspsychiaters mit einem juristischen und moralischen Debakel. Und mit einem Karrierebruch. Werner Vogt wird freigesprochen.
  Das Oberlandesgericht Wien stellt rechtskräftig fest, Gross war an der Tötung einer unbestimmten Zahl, von Kinder beteiligt. Die Urteilsbegründung lässt keinerlei Zweifel offen. Das Gericht sieht es nach Wiederholung der Beweisaufnahme als erwiesen an, dass Gross von Anfang an Mitwisser des Euthanasie-Programms war, dass er an einem Euthanasie-Schulungsprogramm des  Reichsausschuss teilgenommen hat, sich aus freien Stücken in die Euthanasie-Anstalt der Wiener Fachabteilung Am Spiegelgrund versetzen ließ, dort jene Reichsausschussabteilung leitete, in der behinderte Kinder systematisch getötet wurden.
  Gemeinsam mit Illing sei Gross von der Führerkanzlei uk (unabkömmlich) gestellt worden, damit die Genannten an den Euthanasierungen mitwirken konnten. Zumindest in einem Fall ist Gross überführt, die Einweisung eines schwachsinnigen Kindes selbst veranlasst zu haben. Der prominente Psychiater ist damit der Beteiligung an Tötungshandlungen gerichtlich überführt.
Monika Sandmann ANFANG
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Ein Massenmörder geht  frei
  Strafrechtliche Folgen bleiben vorerst aus, weil die Staatsanwälte nur Totschlag für beweisbar halten, der 1981 bereits verjährt ist. Achtzehn Jahre später hat sich die Rechtsmeinung geändert. Die Anklage ist erhoben. Dass der Prozess korrekt zu Ende geführt werden kann, ist unwahrscheinlich. Anwalt Nikolaus Lehner, ein erfahrener Strafverteidiger, der von Kollegen eher dem linksliberalen Spektrum zugeordnet wird, verweist auf das Gutachten des Gerichtssachverständigen, das seinen über 85-jährigen Mandanten als nur bedingt verhandlungsfähig beschreibt.
  Auf eine neuerliche Vernehmung des Beschuldigten wird ebenso verzichtet wie auf eine Hausdurchsuchung. Dabei hat Matthias Dahl in seiner wissenschaftlichen Arbeit über den Spiegelgrund ausdrücklich festgehalten, dass Aktenbestände fehlen, und die Frage gestellt, ob diese möglicherweise gezielt vernichtet wurden. Der Fall Gross scheint an die unwürdige Tradition österreichischer NS-Verfahren nahtlos anzuknüpfen. Österreichs unabhängige Richter aber scheint das die NS-Vergangenheit des meistbeschäftigten Gerichtspsychiaters, der an die 30.000 Gutachten erstellt hat, nicht zu stören. Sie beschäftigen ihn selbst dann noch, als 1999 das Verfahren gegen ihn eingeleitet ist. Das selbe Gericht, das gegen den ehemaligen Euthanasie-Arzt vom Spiegelgrund Ermittlungen wegen Mordes führt, lässt ihn als Gerichtsgutachter weiter arbeiten.
  
Heinrich Gross ist kein Einzelfall. Vielleicht ist er sogar der Paradefall schlechthin. Nach 1945 leisten Ärzte wie er wesentliche Beiträge zur Verleugnung und Verdrängung. In keinem anderen Berufsstand wird die von Alexander und Margarete Mitscherlich festgestellte Unfähigkeit zu trauern, so deutlich sichtbar wie bei ihnen. Die vor Gericht gestellten medizinischen Massenmörder zeigen sich uneinsichtig. Manche dieser Ärzte versuchen mit Erkenntnissen, die ohne medizinische Massentötungen nie hätten gewonnen werden können, zu wissenschaftlichem Ansehen zu gelangen. In den Psychiatrischen Anstalten geht die Arbeit weiter, als hätte es die Euthanasie nie gegeben.
 
Ahnungslose Patienten werden von Schwestern und Pflegern betreut, die gestern noch Handlanger des systematischen Massenmordes waren. Friedhofsstille lähmt die Aufarbeitung der Vergangenheit. Die Opfer sind ermordet, geflohen, gesundheitlich und wirtschaftlich ruiniert. Die Täter sind Akademiker, Wissenschaftler, nach kurzer Übergangszeit wieder Götter in Weiß, unbestrittene Autoritäten in Fragen von Volksgesundheit, medizinischer Ethik und Sozialpolitik. Als fünfzig Jahre danach die Diskussion um die Gentechnik die Frage auflebt, wo der Medizin Grenzen gesetzt sind, stehen viele von ihnen wieder in der ersten Reihe. Dabei war die Kinder-Euthanasie, an der sie mitgewirkt haben, nicht irgendeine Nazi-Mordaktion unter vielen. Sie sollte Modell der Zukunft sein, Durchbruch zu einer neuen Medizin, Übergang zu einer neuen Gesellschaft, Aufbruch zu einer ökonomischen und sozialen Neuordnung, in eine weltanschaulich geschlossene, rassisch homogene, sozial angepasste, leistungsorientierte und hierarchisch gegliederte Gesellschaft.
2001 ISBN 3-7076-0115-3 czernin.verlag@netway.at   Monika Sandmann.de http://judenverfolgung.no-sa.de  Monika Sandmann ENDE  ANFANG
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SPIEGELGRUND  Johann Gross   INHALT ANFANG  Biographi  Tote Kinder wie weggeworfene Puppen
 Biographi     ueberreuter.at ueberreuter.at.autor                                     
  Johann Gross, geboren 1930 in Wien. Kommt nach diversen Pflegeplätzen in eine NS-Erziehungsanstalt, nach Fluchtversuchen in die Wiener Städtische Erziehungsanstalt am Spiegelgrund. Nach Kriegsende Arbeit als Maler und Anstreicher im eigenen Betrieb bis zur Pensionierung. Bei Überreuter erschienen und zur Zeit lieferbar: Spiegelgrund
Spiegelgrund: Die Jugenderinnerungen eines Mannes, der 1940 als 10-Jähriger in die Fänge der NS-Erziehungsanstalten geriet und am Wiener Spiegelgrund seinem gefürchteten Namensvettern begegnete: dem NS-Arzt Dr. Heinrich Gross.
  Den 10-jährigen Johann Gross - seine Mutter ist unbekannten Aufenthalts, sein Vater Invalide und Alkoholiker - überkommt plötzlich die Sehnsucht nach der geliebten Hedi-Tante in St. Pölten, bei der er zuletzt in Pflege war. Mit dem Geld aus seiner Sammelbüchse für das NS-Winterhilfswerk fährt er zu ihr. Doch die Kripo greift ihn auf und steckt ihn in eine Erziehungsanstalt. Nach drei Fluchtversuchen kommt er in die berüchtigte Anstalt am Spiegelgrund:
  Dort wird die vom NS-Regime angeordnete Tötung missgebildeter Kinder durchgeführt. Gross gehört zur Gruppe der Schwererziehbaren und Asozialen. Für jeden Fluchtversuch verpasst Dr. Heinrich Gross dem jungen Gross Injektionen, die tagelange Übelkeit hervorrufen. Doch Johann Gross ist nicht zu brechen.
Ohne Sentimentalität oder Selbstmitleid schildert Johann Gross, was er erlebt, erlitten und beobachtet hat, berichtet von der Grausamkeit der Ärzte, aber auch von der Menschlichkeit, die er unter Kameraden und anderen Outlaws erfahren hat.
Christine Nöstlingers berührendes Vorwort schildert den Menschen Johann Gross, Dr. Wolfgang Neugebauer, Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, liefert in einem Nachwort den zeitgeschichtlichen Hintergrund.
Johann Gross Anfang
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20040425 Tote Kinder wie weggeworfene Puppen.
“Am Spiegelgrund” und anderswo: Leben in NS-Erziehungsanstalten. In: Presse-Spectrum. Ich wunderte mich“ erinnert sich der 68-jährige zurück an seine Kindheit, „daß der Doktor genauso hieß wie ich. Ein Gefühl sagte mir: Mit dem möchte ich auch nicht unbedingt verwandt sein!“ Der elf Jahre alte Johann konnte sich auf sein Gefühl verlassen. Die feindliche Erwachsenenwelt kannte er Schlag auf Schlag, denen er immer wieder zu entfliehen versuchte. Am 8. April 1942 war er zum fünften Mal durchgebrannt.
  Ohne Chance. Wieder landete er strampelnd in den Fängen der Krankenschwestern und des Arztes, der seinen Namen trug. Gross. Dr. Heinrich Gross. Der Euthanasie-Arzt der Kinderklinik Am Spiegelgrund verabreichte dem überwältigten Jungen zwei Spritzen in die Oberschenkel. Danach kahlgeschoren Kaltwasserdusche und wochenlange Einzelzelle, wo die „Speibinjektionen“ ihre Wirkung taten. Magenkrämpfe, nicht enden wollender Brechreiz und Halsschmerzen vom ständigen Würgen. ‚Was sich nicht biegen läßt, wird gebrochen‘, so die Ärzte. Aber der kleine Johann hatte schon zu viel erlebt und erlitten, als daß die medizinische Tortur seinen Freiheitsdrang hätte erlöschen können: Die Schläge des Leiters der Jugendfürsorgeanstalt Am Spiegelgrund Dr. Johann Krenek; die „Sonderbehandlung“ für Bettnässer durch eiskalte Duschen; die zusammengepferchte Strafgruppe im Keller der Anstalt; die gepeinigten Buben, die ihn mehr an alte erwachsene Männer erinnerten, als an lebenslustige Kinder und schließlich das zweirädrige Wagerl, das der geisteskranke Hausarbeiter an ihrer Kolonne vorbeizog – „lauter kleine tote Kinder! Wie weggeworfene Puppen lagen sie kreuz und quer ...“ Eine Szene, die Johann Gross bis heute in den Schlaf folgt. Auch der Arzt blieb ihm namensgleich ins Gedächtnis gebrannt, verhaßt wie seine Eltern, die er per Selbstbeschluß mit zehn Jahren nicht mehr haben wollte. „Jetzt, mit 68 Jahren, kann ich behaupten, ich habe meinen damaligen Beschluß das ganze Leben auch gehalten.“
  
Die bettelnde Mutter verschwand spurlos kurz nach seiner Geburt. Der Vater war Invalide, Analphabet, Alkoholiker. Der Weg in die Kinderübernahmestelle der Stadt Wien war notgedrungen. Mit vier Jahren landete Johann bei einem älteren Ehepaar in Mauerbach und schließlich bei deren Tochter, der ‚Hedi-Tant‘. Sie boten ihm jene geborgene Kinderwelt, an die sich später so süß als eine ‚unbeschwerte‘ erinnern läßt. Wenige Jahre reichten aus, um der Erinnerung an diese Geborgenheit eine Kraft zu verleihen, die stärker war als die Injektionsnadel des Dr. Gross oder der Hosenriemen des Vaters. Dieser bekam wieder das Sorgerecht, als Johann die 2. Volksschulklasse besuchte. Hunger, Suff, Prügel, auch Scham wegen des befohlenen Tschik-Sammelns und Gleichgültigkeit gegenüber den gegrölten HJ-Liedern und der Pimpf-Uniform ersetzten nun die kurze Vergangenheit.
  Mit der Sammelbüchse für das Winterhilfswerk wollte er unbedingt dorthin zurück. Aber nicht die geliebte Hedi-Tant, sondern der peitschende Obererzieher Heckermann und der sadistische Raffeis übernahmen den Schutzsuchenden in der NS-Erziehungsanstalt in Mödling – dem Hyrtl’schen Waisenhaus. Hier erfuhr Johann was die Erwachsenen meinten, ein „Subjekt“ zu sein, ein „Asozialer“, „minderwertig“ oder ein „Schmarotzer“. Und wenn sich zwei stritten, freute sich Raffeis mit seiner „Einigkeit“ – ein daumendicker, etwa ein Meter langer Stock, der so lange auf die vorgestreckten Hände gedroschen wurde, bis die beiden Streithähne „Einig“ brüllten. Johann floh, immer wieder, bis er schließlich Dr. Gross in die Augen sah, der ihm ‚zur Beruhigung‘, mit spitzer Nadel das Fleisch durchbohrte.
 
Johann Gross überstand die Folterungen. Nach Kriegsende wurde er Maler und Anstreicher im eigenen Betrieb, hatte zwei Söhne großgezogen und schwieg; versuchte zu verdrängen, was nicht zu verdrängen war. Fersehdokumentationen brachten die unterdrückten Erinnerungen zum Durchbruch. Johann Gross schrieb sie nun auf. Sehr spät und doch noch rechtzeitig. Sogar aktuell.
  „Daß der Mitmensch als Gegenmensch erfahren wurde, bleibt als gestauter Schrecken“, schrieb der Überwältigte Jean Améry in seinen Bewältigungsversuchen. Für Johann Gross ist zu hoffen, daß der Schrecken gebannt bleibt. Ab 21. März wird Dr. Heinrich Gross, der nach 1945 als meistbeschäftigter Gerichtsgutachter ein Vermögen machte, wegen neunfachen Mordes vor Gericht stehen. Und auch der kleine Johann wird ihm wieder in die Augen sehen. Karl Fallend  13,5 x 21,5 cm 158 Seiten - 6 s/w-Abbildungen - 6 farbige Abbildungen EUR: 14,90 CHF: 27,40 ISBN: 3-8000-3769-6
Quelle Übereuter  Johann Gross Ende Anfang
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Totenwagen Alois Kaufmann Begleittext Peter Malina hg. v. Robert Sommer
  "Ich habe eine ungeheure Wut gehabt, dass der Spiegelgrund nie erwähnt wurde, wenn von der Verfolgung unter den Nazis die Rede war".
Das, so Kaufmann, habe ihn motiviert, vier Jahrzehnte danach die Erinnerungsbilder vom Eingesperrtsein, von der Erniedrigung und Entwürdigung der Zöglinge vom Spiegelgrund, vom pädagogischen und medizinischen Terror der Nazi-Ärzte und -Erzieher zu Papier zu bringen. Seine autobiographische Erzählung erschien 1993 unter dem Titel "Spiegelgrund - Pavillon 18" im Verlag für Gesellschafskritik (nunmehr Döcker- Verlag). Das längst vergriffene Buch erfährt nun mit Hilfe der UHUDLA edition seine notwendige Neuauflage.
  
Die Umstände der neuerlichen Verzögerung des Prozesses gegen den ehemaligen Spiegelgrund-Arzt Heinrich Gross sorgen für die vom Verlag nicht bestellte Brisanz des Wiedererscheinens des Buches. 55 Jahre hat es gedauert, bis die Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen Gross erhoben hat. Dem heute 85jährigen, Jahrzehnte unter dem Schutz der SPÖ stehenden Arzt wird darin vorgeworfen, im Sommer 1944 maßgeblichen Anteil an der "Todesbeschleunigung" einer bestimmten Anzahl von Spiegelgrund-Insassen gehabt zu haben. Dennoch scheint es in diesem Jahrhundert nicht zum Prozess zu kommen - aus der Sicht von Alois Kaufmann eine Verschleppung, in der sich eine ungeheuerliche Ignoranz gegenüber dem Leiden der Kinder vom Spiegelgrund ausdrückt und die für ihn die Erinnerung an den Spiegelgrund unvermindert lebendig und bedrückend zugleich hält.
Dr. Peter Malina, Leiter der Fachbibliothek für Zeitgeschichte der Universität Wien, hat seinen wissenschaftlichen Begleittext für die Neuauflage aktualisiert und mit beklemmenden Dokumenten - mit den Aufsätzen einiger am Spiegelgrund festgehaltener Kinder - ergänzt.
  Nahezu zwei Jahre seiner Kindheit – vom Sommer 1943 bis zum April 1945 – verbrachte der 1934 geborene Alois Kaufmann in der Fürsorgeanstalt „Am Spiegelgrund“ in Wien. Vier Jahrzehnte danach hat er die Erinnerungsbilder vom Eingesperrtsein, von der Erniedrigung und Entwürdigung der Zöglinge vom Spiegelgrund, vom pädagogischen und medizinischen Terror der Nazi-ÄrztInnen und -ErzieherInnen niedergeschrieben. Peter Malina hat seinen wissenschaftlichen Begleittext mit beklemmenden Dokumenten – mit den Aufsätzen einiger am Spiegelgrund festgehaltener Kinder – ergänzt.
Quelle Wien (Uhudla Edition) 1999, 119 S  Alois Kaufmann Ende
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2005 GESAMTWAHRHEIT GROSS VOLKTHEATERGRICHT SCHULDSSPRUCH für JUSTIZMINISTERIUM Quelle
Ein Premierenerfolg  der neuen Direktion von Michael Schottenberg im Volkstheater. Obwohl Gross auf den roten Mist gewachsen war, kam nur von der schwarzen Presse die Nazi Kitsch. Die Justizministerin dieser Regierung Fr. Miklautsch hat ja offiziell im ORF verlautbart: Es wird kein Verfahren mehr gegen Gross geben. Die Regierung war ja schon bei der Schaffung eines Gesetzes zur Aberkennung des Verdienstkreuzes, für Wissenschaft und Kunst 1Klasse, zu sehr überfordert. Viel Applaus für den Regisseur Johann Kressnik und dem Autor Christoph Klimke.
  Rainer Frieb dozierte als menschenverachtender Gross über, in Käfig gehaltenes, unwertes Leben. Anna wurde gespielt von Silvia Fenz, Karl Fuchs alias Friedrich Zawrell wurde von Andreas Seifert dargestellt.

2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005  ANFANG
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Die Gedenkjahr Wahrheit! Vertuschende werden geehrt Wahrheitsuchende vernichtet
 Bezugnehmend auf Ihren Artikels über den Fall Dr. Gross - Eeuthanasie am Spiegelgrund, möchte ich darstellen wie sich die Verantwortlichen der furchtbaren Hinterlassenschaft einer Vergangenheit - Ausarbeitung entgegengestellt haben. Meiner Person war die Aufgabe übertragen worden die sogenannte »Präparate Sammlung« als Kustos zu betreuen. 25 Jahre tat ich das aus Ehrgefühl den Opfern gegenüber mit grösster Pietät. Auf Grund meines Wissens über die Vorfälle der musealen Einrichtung, die sie ja später wurde, nahm man mich in die Historikerkommission zur Bearbeitung der Präparate an unmittelbarer Stelle auf. Ich gab den Hinweis auf mögliche Lagerstätten der noch tausenden fehlenden Präparate weiter.
  
Das führte schlussendlich zur Schliessung des Institutes das Dr. Gross mit den Mitteln des Bund sozialistischer Akademiker und des Ludwig Bolzmann Institutes aufgebaut hatte. Seitens des Krankenhauses das unter einer der langen Führung verkrusteter Ideologien sehr gelitten hat, wurden mir alle nur erdenklichen Schwierigkeiten bereitet. Eine mit der Leitung des Aufarbeitungsziels betraute Person war, wie sich im Zuge meiner Recherchen herausstellte, sicher als befangen zu sehen, da dessen Vater eine nicht unbekannte Person im National Sozialistischen Gesundheitswesen war und auch ein glühender Verfechter der NS Ideologien blieb. Jeglicher Hinweis meiner Person an die Verantwortlichen Stellen wurde verstossen.
 
Je umfangreicher die Funde wurden desto grösser wurde Druck auf meine Person ausgeübt. Zwei Tage vor dem Begräbnissfeierlichkeiten der Spiegelgrundkinder wurde mir, sollte ich noch ein Wort mit  Presse oder Fernsehen sprechen, mit meiner Kündigung gedroht. Ein Leserbrief an eine Zeitung; der die umfangreichen Arbeiten für das Projekt Zusammenführung der Eeuthanasiepräparate am Spiegelgrund darstellte, wurde von rigid agierenden Vorgesetzten benutzt, mich zu isolieren. Ich bekam Institutsverbot und wurde seitens des Spitals ausgegrenzt. Nach monatelangem Kampf um meinen Arbeitsplatz wurde ich in den Ruhestand geschickt. 47-jährig und mit  gekürzten Bezügen wurde ich aus dem System entfernt. Ein typisch österreichisches Schicksal Vertuschende und an ihre Allmacht glaubende Mediziner werden geehrt, die der Wahrheit dienlichen Personen vernichtet.
  
Amerkung: In einen Gespräch mit Hr. Laber  vom Otto Wagner Spital wurde versucht in der Sache nachzufragen. Hr Laber ist nur am Rande involviert und enthielt sich sonst.  Wegen andauernder Telefonblockierung des Spitals war die Kontaktaufnahme erst über erstaunliche Umwege möglich. Das Jugendstiltheater ist das Jugenstiltheater dazu benötigt man keinen Hr. Laber um diese Wegbeschreibung für die Theaterbesucher zu bekommen.
2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005  ANFANG
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Bis das Gehirn heraus rinnt!
                                                                                                                                                           Gehirne Bildlöschung W-Archiversatz 
  Der Totenwagen: Darauf lagen kreuz und quer, wie weggeworfene Puppen, lauter kleine tote Kinder! brg-schoren.ac.at/de/
Der 1981 von Werner Vogt vor Gericht erbrachte Nachweis, dass Gross am Spiegelgrund an der "Tötung mehrerer hundert angeblich geisteskranker Kinder mitbeteiligt" war, hatte für Dr. Gross keine Konsequenzen. Er blieb u.a. weiterhin Primar am "Psychiatrischen Krankenhaus Baumgartner Höhe" und war bis 1998 einer der meistbeschäftigten Gerichtsgutachter Österreichs. Ein Prozess gegen Heinrich Gross wurde erst am 21. März 2000 in Wien eröffnet und nach einer Stunde "auf unbestimmte Zeit" vertagt. Begründung: Verhandlungsunfähigkeit des Angeklagten. Im krassen Gegensatz dazu steht der Umgang mit Überlebenden und Angehörigen von Opfern der NS-Euthanasie in Österreich. Bis heute besteht kein gesetzlicher Anspruch auf finanzielle "Wiedergutmachung" für alle Opfer des Spiegelgrundes. Quelle Auszug Modul 10
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  Wenn Du zu zittern anfängst dann schlage ich Dich mit den Kopf solange gegen die Wand bis das Gehirn  heraus rinnt. Gross Du bist von einer so minderwertiger Rasse,  dass Du es nicht wert bist Dich weiter zu verpflanzen, dies wäre eine Schändung des keltischen Blutes. Gross Du Kreatur, Du Wurm, Du hast zu kuschen und zu folgen, aber Bitten hast Du keine vorzubringen. Illing Du bist nicht würdig zu bitten. Gross Merk dir eines, sagte der Doktor noch, wir werden immer stärker sein als du Rotzlöffel. Wir sind schon mit ganz anderen fertig geworden und am Ende gewinnen immer wir. Gross
  Wir können die Geschichte nicht abändern,  wir können  aber  die Gegenwart  gestalten und die Zukunft planen. Ich, zumindest habe keinen Anlass mich wegen dem NS Kindernörder Gross, dem  Hr. Gudenus und dem Hr. Kampel zu schämen. Die, die es sollten sind allerdings frei von jeglicher Scham. Die zwei NS Narren, der eine stellt die NS Gaskammern in Frage, der andere bezeichnet alle Deserteure als Kamaradenmörder, benötigen keine Beachtung. - Denn auf dem politische Feld der Gehirnakropatie ist ja immer weniger eine Frucht der Etik zu ernten. Dies an die Adresse der Festredner, die sich wegen dem NS Wortfrevel nicht namentlich sondern pauschaul artikulieren und damit den Gross semantisch unterschlagen. Dieses Faktum  wird auch der brillianteste Oberlehrer der Hofburg den Schulkindern nicht zu verdeutlichen vermögen.
  Heinrich Gross ist nicht normal und war nie normal - sondern war immer abartig veranlagt, trotzdem aber war ein gefördeter Gutachter der Gerichtsbarkeit. Wie könnte man auch einen Menschen als normal bezeichnen, der in der Lage ist Lebewesen, und noch dazu Kinder für seine Experimente, bis zu deren Tod sardistisch zu quälen.
An Geisteskranken oder Geistesschwachen könne kein heimtückischer
Mord begangen werden, weil den Betroffenen die Einsicht fehle.
  Das erschütternstee österreichische Gerichtsurteil aller zeiten zum Schutze von Hitlers Frankenstein. Es gibt einen internationalen Gerichtshof für Kriegsverbrecher, es gibt die Forensische-Psychiatrie bekannt als Massregelvollzug für psychisch kranke Rechsbrecher, es gibt aber in Österreich auch die Gewissenskrankheit als elitäres Attribut der Verantwortung.
  Alle 3 Überlebenden der Gross Greueltaten, die Herren Alois Kaufmann, Johann Gross und Friedrich Zawrell  schrieben ein Buch. Sie haben sie sich vieles von der Seele geschrieben und dadurch einen Weg gefunden, den abnormen Peiniger und seine Judikatur Beschirmer zu dokumentieren. Es fällt nicht leicht bösabartig veranlagte Menschen nicht zu verabscheuen und zu hassen, trotzdem wäre auch dieser Hass rüchwirkend. Auch die, die wissentlich, Abnormitäten tolerieren sind es aber auch nicht wert gehasst oder, nach der Bibel als Feinde, geliebt zu werden. Ob Agnostiker oder Scheinchristen für alle kommt die Stunde der Abrechnung vor dem Richterstuhl der ewigen Gerechtigkeit. 3. Jahrestag der Bestattung der Kinderorgane
2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005  ANFANG
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Spiegelgrund-Gedenkraum Wien Kultur
  Dr. Marion Kalousek Mag. Renate Brauner Der Kulturschirmhalter und Kunstsäckelwart von Wien Hr. Andreas Mailath-Pokorny mit seinen Schützlingen
Jazz Gitti und Günter Toller Marchfelderhof
  Gleich links nahe der Otto-Wagner-Kirche: Stark vernachlässigte Spiegelgrund- Gedenkstätte im Pavillon V
 

  Nach jährlicher Medienschelte sagt Stadtrat andreas mailath-pokorny 5000 €  zu….. von einer Finanzierung der fehlenden Ausstattung ist aber weiterhin nicht einmal die Rede!
  Auch heuer bedurfte es wieder eines medialen Hilferufes des DÖW (Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes;  www.doew.at), um den Erhalt des Gedenkstätte für die Kinder vom Spiegelgrund  (http://www.gedenkstaettesteinhof.at/) für das heurige Jahr zu sichern.
Bislang hatte die Wiener Stadtregierung keinerlei Mittel für die Einrichtung im Otto Wagner- Spital der Stadt Wien, 1145, Baumgartner Höhe 1, Pavillon V) überwiesen, nach einem KURIER - Bericht dieser Woche soll es nun doch wieder einmal möglich sein.  Die dabei bislang nicht aufzubringende  Summe, die man der SPÖ jährlich nur über öffentliches Getöse abringen kann, beträgt in Gänze 5000 (fünftausend) € !
Weiterhin keinerlei Wort verliert die SPÖ auch nur darüber hinaus über die didaktische Ausstattung der Gedenkstätte , der trotz seiner politischen Missachtung laufend von Schulklassen besucht wird, obwohl bislang nur karge Schautafeln über die s. g. „Euthanasie“ an Kindern stark verbesserungswürdige Eindrücke vermitteln. (Wirklich beeindruckend sind derzeit nur atemberaubende Vorträge noch lebender Opfer, die sich völlig unbedankt als Zeitzeugen zur Verfügung stellen!)

  Dem GRÜNEN Antrag auf zeitgemäße museale Ausstattung wurde zwar in Penzing und dem Rathaus zugestimmt, - nur umgesetzt wurde er halt einfach nicht!  Auch die Kosten dafür wären lächerlich, weil dazu nötiges Material aus der Zeit im Spital selbst gut verborgen noch vorhanden wäre….
Der SPÖ darf geraten werden, für diesen – von GRÜNEN durchgesetzten – wenig geachteten Gedenkraum endlich doch Engagement zu entwickeln. Das bislang fehlende wollen wir nämlich nicht der Ergriffenheit der Wiener SPÖ-Parteigrößen gegenüber stellen, das beim Begräbnis der Spiegelgrund - Opfer erst vor kurzem durchaus glaubhaft schien….! Und wir wollen auch nicht in die Verlegenheit kommen müssen, der SPÖ die Frage zu stellen, ob ihr das Vermächtnis von Rosa JOCHMANN vielleicht doch noch in Erinnerung geblieben sein könnte! Wolfgang Krisch, 29.4.04
Spiegelgrund-Gedenkraumlegende  im Kapellenbuch>
 Die Glastöpfe waren mit losen Glasplatten bedeckt, da Konservierungsflüssigkeit regelmäßig nachgegossen werden mußte, und zudem mit Originaletiketten versehen, auf denen die Namen der Opfer und eine „Diagnose“ (meist „Idiotie“) verzeichnet waren. n dem Raum fanden sich zudem in einem Aktenschrank zahlreiche der Krankenakten der Ermordeten, gänzlich ungesichert und wissenschaftlich bis dahin noch niemals erfaßt.  3. Jahrestag der Organe Bestattung
2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005  ANFANG
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Der  österreichische JUSTIZSATANUS
Ein Kompliment an die LG Präsidentin, Fr. Ulrike Psenner, auch für Ihre hintergründige Geschworenen Selektion,
Psenner Gastinger Hellinge                          http://www.antifa.at/index.html

  sowie speziell auch an die, Fr. Karin Gastinger  Jörg Haiders Boxendame, sie konnte mit diesem Freigang nur einen Personalmangel festellen. Es soll hier nicht den Anschein haben, dass diese Aktion dazu diente, dem Abhilfe zu verschaffen - obwohl sofort entgegen dem Willen, der Fr. Barbara Helinge und ihrem Richterverein, ein Gefängnisneubau angeboten wurde. Die plattitüde Disskusion, Karin Gastinger -ulrike  Psenner auf Radio, Wien hätte aber ansonsten nicht stattgefunden. Die Frage warum dem Massenmörder Gross die Gefängnistür verschlossen ist, und sie im Gegenzug aber für den russischische Geldwäscher der Oligachen offenstand? Unterlag allerdings der Zensur einer Andenkfreiheit. 
 Freiheit für den Massenmörder Gross, aber die härtesten Strafen für das gemeine Volk?
  Es wird  kein Gerichtsverfahren mehr gegen Gross geben Karin Gastinger.  Ihr Büro bezeichnet dies als volksdümmliche  Aussage. Der Justizsatanus in den Medien. Der Prozess ist abgesetzt, ein ungerechtes Verfahren wäre gegen das Interesse der Opfer gerichtet. Das Büro Karin Gastinger vertritt die Meinung  Nach  menschlichen  Ermessen  ist  Gross schuldlos
Jeder Unzurechnungsfähige, auch ein Frankenstein Gross unter dem Demensdeckmantel, hat einen Vormund als Vertreter zur Wahrung seiner Interessen vor dem Gericht.
 Niemand hat die Angeklagten vor den Gerichtsgutachten des demensanfälligen
Massenmörders und Kinderschänder Heinrich Gross geschützt!

  Die verantwortlichen Paragraphen - Spitzenköche, sind ehrwürdige, ehrenwerte, hoch ausgezeichnete und elitäre Persönlichkeiten der Justizia und des Staates. Trotzdem, sie vergifteten und vergiften nun wieder, aus Angst um ihre priveligierten Stellungen, per Anweisung die  gesamte Judikatur. Sie wissen nicht nur was sie damit anrichten - sie gehen noch weiter! Sie unterschlagen dazu auch noch den internationalen Gerichtshof für Kriegsverbrecher, vor der Öffentlichkeit.
2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005  ANFANG
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Vorwort gegen das Vergessen
  Ein politisches System nimmt sich heraus, Herr über Leben und Tod zu sein. Überleben darf nur, wer dazugehört, wer nützlich ist. Alle anderen werden vernichtet: Andersrassige und Gemeinschaftsunfähige, Ballastexistenzen und Asoziale, Oppositionelle und Unangepasste. Die rassehygienischen Konzepte der medizinischen Wissenschaft bieten den Nazis das Alibi für den Massenmord. Ärzte führen ihn aus. Sie legen die Kriterien fest, nach denen selektiert wird.
  Sie fällen Todesurteile in Form von Gutachten, durchkämmen psychiatrische Anstalten auf der Suche nach unwerten Leben, stellen Transporte in die Euthanasie - Zentren zusammen, verabreichen tödliche Medikamente. Auch zur Endlösung der Judenfrage leisteten Ärzte den entscheidenden Beitrag.
  Das von ihnen entwickelte medizinische Töten in den Euthanasie-Zentren wurde zum Vorbild für den industrielle organisierten Massenmord in den Konzentrationslagern. Dort standen Ärzte an der Rampe, drehten die Gashähne auf, nahmen die grauenhaftesten Menschenversuche vor. Hunderte wurden zu Henkern und Folterknechten, Tausende leisteten Beihilfe zum Massenmord, Zehntausende machten in der Rolle gewissenhafter Pflichterfüller Karriere. Nur Einzelne leisteten Wiederstand. Monika.Sandmann.de^
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Heinrich Gross der unschuldige Frankenstein    Quelle
 
2005 Endlich Erfreuliches für Österreich: Fernab vom Starrummel Hollywoods erhält Heinrich Gross den Oscar für seine berührende
Darstellung des geschwächten Unschuldigen in "Die armen Bauxerln vom Spiegelgrund" (Regie: Gross Verteidiger  Nikolaus Lehner).
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2005 BEDENKJAHR Österreichs freier
Nazi MASSENMMÖRDER Heinrich Gross die WAHRHEIT des Gedenkjahres 2005
  Vom Rückgrad aus wurde den lebenden Kindern Luft in die Gehirnkammern gepresst  um das Gehirn im Röntgenbild darstellen zu können. Dies war kein unwertes Leben, unwert sind im Fall, des Massenmörders Heinrich Gross, die  Richter und Staatsanwälte Österreichs   Bildquelle  1950 2 Jahre 1951 Freigang 2000 verhandlungsunfähig 2005 ein Fall für den Internationale Strafgerichtshof für Kriegsverbrecher in Den Haag Heinrich Gross, töten statt heilen die Devise des von seinesgleichen noch immer gerichtlich geschützten Massenmörders, Heinrich Gross
2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005  ANFANG
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Ein Massenmörder als Freigänger die Schandchronik Österreichs 2005 Vergangenheit  oder  Geschichte
  Tatsächlich glaube ich nicht, dass gross ein monster ist, sondern ein vermutlich nicht ganz ungewöhnlicher österreicher, dessen beruf ihn an der baumgartner höhe zum mörder gemacht hat.
  Der ORF Mann Hr. Pirker bezeichnet den Massenmoerder Gross nicht einmal als ungewoehnlichen-, sondern nur als nicht ganz ungewoehnlichen Österreicher. Kein Mensch ist ganz gewöhnlich - auch nicht die Frau 
Monika Lindner
in der Wahrung ihrer Verantwortung. Ein Massenmörder bleibt ein Massenmörder und ist nur mit einem Massenmörder zu vergleichen.
  Schon VERGIL war gegen  Erbsünde Vergangenheitsbewältigung und Kollektivschuld Vergil>
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Ein nicht  ganz ungewöhnlicher Österreicher glaubt der ORF Mann Hr. Manfred Pirker
  Es soll festgestellt werden ob ich wieder zur Gruppe oder ins Krankenrevier komme. Ich kann meine Beine kaum bewegen weil mein Gesäss, wegen der erhaltenen Schläge in den letzten acht Nächten, ganz offen ist. Dann stehe ich vor der Tür mit der Aufschrift Anstaltsarzt Dr. Heinrich Gross. Er lässt sich nichts anmerken, dass er mich vom Spiegelgrund her kennt, ich erkenne ihn sofort. Warum soll er nicht tauglich für die Gruppe sein? Sagte Gross zu meinem Begleiter. Ich wurde aufgefordert  meine Hose auszuziehen und mich umzudrehen. Ich bitte ihn um eine Salbe, weil ich doch so starke  Schmerzen habe. Gross sagte darauf: Dass soll wehtun, lange. Damit du weisst, dass man so etwas nicht macht
  Er sagt: Diese  Kreatur hat  noch  immer  nicht  genug. Er sagt: Knie  dich nieder. Ich gehe im Türahmen in die Knie. Er schlägt mich rechts und links so ins Gesicht, das ich jedes mal auf den Türstock aufschlage, ich krieche in das Zelleninnere die Türe wird geschlossen. Wenig später geht sie wieder auf und Dr. Gross sagt: zieh dein Hemd hinauf. Ich bekomme wieder einmal eine Speibinjektion zur Strafe. Nach einer halben Stunde setzt der Brechreiz ein und hört erst nach mehreren Stunden wieder auf. Das Essen wird auf den Boden geschüttet  und ich muss es weil ich Hunger habe vom Boden aufschlecken.
  Einer der Zeitzeugen berichtet davon, wie in dem Zimmer schließlich bis zu 55 Kinder eingepfercht waren. Viele von ihnen waren durch Hunger geschwächt. Wer den in militärischem Ton gehaltenen Befehlen des Personals nicht Folge leisten konnte, wurde ausgesondert "zum Aufpäppeln. Was darunter zu verstehen war, erfuhren wir später", sagt einer der ehemaligen Heiminsassen. Sie bekamen Kakaopulver - mit Luminal, einem Schlafmittel, das, über längere Zeit verabreicht, die Bronchien angreift und bis zu Lungenentzündung führt. Die Augenzeugen im Film berichten auch davon, wie dieser Prozess noch beschleunigt wurde, indem man die durch das Schlafmittel vor sich hin dämmernden Kinder am offenen Fenster bewusst der gesundheitsgefärdenden Witterung in den kalten Jahreszeiten aussetzte. Wenn es dann soweit war "wurden die Kinder abgespritzt" erzählt Antje Konsemund, deren leicht behinderte Schwester Irma, der die Ärzte wider besseren Wissens "Idiotismus" attestierten, im Heim getötet wurde.
  Ingesamt wurden etwa 5000 Kinder wurden im Auftrag der Führekanzlei ermordet. Eine Aufarbeitung der Vorgänge in der Anstalt "Am Spiegelgrund" unterblieb bis heute. Gegen Ende des Krieges wurde die gesamte Korrespondenz zwischen Wien und dem Reichsausschuß vernichtet.
Im wesentlichen blieben die Gehirnpräparate und dazugehörigen Krankengeschichten erhalten.Eine weitere wichtige Quelle sind die Unterlagen der Wiener Volksgerichtsprozesse, die 1945 gegen Dr. Ernst Illing, Dr. Marianne Türk und Dr.Margarethe Hübsch und 1948 gegen die Pflegerin Anna Katschenka, geführt wurden.
  Damals waren noch 772 Kinderakte vorhanden, davon sind 460 verschwunden. Weiterhin fehlt die Akte über ein damals durchgeführtes gerichtsärztliches Gutachten, über 18 exemplarische Krankengeschichten gestorbener Kinder,  hinsichtlich einer Todesbeschleunigung. 421 In der NS Zeit  gesammelte Gehirne. Mindestens 789 Kinder wurden hier zwischen 1940 und 1945 umgebracht. Oft waren dem Exitus Quälereien durch medizinische Experimente voraus gegangen. Unter den Nachkriegskarrieren ehemaliger NS-Ärzte ist das Verhalten des Dr. Gross insofern einmalig, als daß er für seine Forschungen die Leichenteile eben jener Kinder verwendete, an deren Tötung er maßgeblich beteiligt gewesen war.
2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005  ANFANG
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2005 GROSS SCHANDCHRONIK     ANFANG-ENDE

Sakrileg In.den.Fängen.des.Dr.Gross ORF.1989 Dr.Vogt Antje.Konsemund Unwerte.Justiz.2000 Gewissensbräunung Lindners.Gross.Bedenkjahr ORF.2005 Eduard.Pernkopf/Alfred.Giesel Pernkopf.Anatomiealtas Justizministerin Zwei.Überlebende.Opfer.im.ORF Totenwagen Mein.Mörder Grossfilm.im.Treffpunkt.Kultur Spiegelgrund.ohne.Juden 3.Jahrestag.der.Bestattung Buchpräsentation Präsidentenquartett Bandions.Jüngstes.Gericht Bild.Jüngstes.Gericht Gross/Sepp.Rieder Holocaust Fr.Helige Hr.Jabloner Spiegelgrund.Direktions.Wahrheit.2005 KORRES

PSEUDO-GEDENKJAHR 2005 UND DAUER-SCHANDCHRONIK ÖSTERREICHS
15.12
2005

  Vor dem  Jüngsten  Gericht der NS Massenmörden Gross. Der Psychiater Heinrich Gross hat während der NS-Diktatur für "wissenschaftliche Experimente" Kinder ermordet. Auch die 14-jährige Hamburgerin Irma Sperling. Die Anklage wegen "neunfachen Mordes" ist hinfällig. Der ehemalige NS-Euthanasie-Arzt Heinrich Gross ist kurz vor Weihnachten im Alter von 89 Jahren verstorben. Unter seinen Opfern waren auch Kinder aus den Alsterdorfer Anstalten in Hamburg.
  Vor fünf Jahren hatte das Wiener Straflandesgericht das Verfahren gegen ihn eröffnet. Keine 30 Minuten später vertagte das Gericht die Verhandlung. "Mein Mandant kann dem Prozess nicht folgen", wandte sein Verteidiger ein. Im Kaffeehaus gab dieser allerdings gleich nach der Vertagung Interviews. Seitdem verhinderten kollegiale Bescheinigungen über eine "fortschreitende Hirndemenz" die Wiederaufnahme. "Einen neuen Gerichtstermin habe ich auch nicht mehr erwartet", erklärt die Hamburgerin Antje Kosemund.

1932
1938
  Heinrich Gross 32 in der Hitlerjugend; 33 in der Sturm Abteilung SA; 36 als Sturmbannschulungsführer; 37 Oberscharführer und Obertruppenführer; 38 Anerkennung als NSDAP Altparteigenosse
1940
  Dr. Erwin Jekelius beginnt mit der eigenverantwortlichen Selektion für Kindertötungen unter dem Deckmantel eines natürlichen Totes. Die Krankenpflegerin Anna Katschenka wurde seine Untergebene. Gross bekommt das goldene Ehrenzeichen I der Hitlerjugend verliehen.  Er unterstützt Erwin Jekelius als Arzt bei der Spiegelgrund Tötungs Arbeit.
1941
  Dr. Marianne Türk unterstützt Erwin Jekelius und Gross bei bei der Spiegelgrund Arbeit. Dr. Elmar Türk, Dozent der Wiener Universitätsklinik, missbraucht Kinder feur die Erprobung seines BGC  Impfstoffes  und schickt sie anschliessend  zur Tötung zwecks Obduktion zum Spiegelgrund.
Tötung  durch  Schlafmittel  Morphium  und Nahrungsentzug
1942 Dr. Ernst Illing tritt als Leiter auch bei den Morden in die Fussstapfen seines Vorgängers  Erwin Jekelius.
1945
  Ernst Illing, Marianne Türk und Margarethe Hübsch - Prozesse. Heinrich Gross ist zu dieser Zeit in russischer Gefangenschaft. Beim Verfahren gegen Dr. Ernst Illing sind noch alle 700 Gehirne, in den meisten Fällen auch die Drüsen mit innerer Sekretion erhalten.
1946
  Ernst Illing Todesurteil Vollstreckung, Frau Marianne Türk erhielt eine zehn Jahre. Anna Katschenka, die Krankenpflegerin  erhielt 8 Jahre, sie gab an: Den Befehl zum töten gab Erwin Jekelius oder Heinrich Gross. Dr. Barbara Uiberrak, die seit 1940 die Ermordeten persönlich seziert hatte gab an: Ich habe nie einen Hinweis auf einen unnatürlichen Tod feststellen können! Margarethe Hübsch wird freigesprochen. Erwin Jekelius stirbt in Russland.
1947 Heinrich Gross wird in Österreich festgenommen und inhaftiert.
1948 Marianne Türk, der Strafvollzug wird eingestellt.
1950
  Heinrich Gross erhielt wegen Totschlag 2 Jahre, er wird nicht wie sein Kollege Illing wegen Meuchelmord angeklagt. Bei Heinrich Gross gibt sich die Staatsanwaltschaft mit der Untersuchung eines einzigen Todesfall zufrieden. Es werden keine Gutachten eingeholt, es werden keine Präparate untersucht, es werden keine Angehörigen der Opfer als Zeugen einvernommen. Das Gericht ignoriert die vielen Widersprüche in den Heinrich Gross Aussagen. Heinrich Gross gibt an:  Ich habe nie etwas von einer Eutanesie am Spiegelgrund gehört. Barbara Uiberrak, die Gross Kollegin und Seziererin der Opfer unterschob die Greueltaten dem Dienste der Wissenschaft.
1950
Justiz Sakrileg DAS ERKENNTNIS DER ÖSTERREICHISCHEN JUSTIZ WAR
  An Geisteskranken oder Geistesschwachen könne kein heimtückischer Mord begangen werden,  weil den Betroffenen die Einsicht fehle:
August Schachermayr war Richter dieses Urteils und dieser Rechtauffassung. Guido Strobele, ministerielles Ratsmitglied im Bundesministerium für Justiz, war der OGH Präsident. In der Berufungsverhandlung weist der Oberste Gerichtshof die erste Instanz an, das Verfahren neu zu verhandeln. Dieses Verfahren wurde mit der Bergründung:  »Bei der Sachlage würde Gross unweigerlich freigesprochen werden« abglehnt. Per erfolgter Weisung unterliess die Staatsanwaltschaft eine Neuanklage. Gross beantragt eine Haftentschädigung sie wird abgelehnt. Das  Gericht glaubt einen  Massenmörder
950
  Schon damal wusste jeder Student und Lehrer an der Universität, woher das Forschungsmaterial von Heinrich Gross stammte. Die von Gross angestrebte Professur  wird deshalb verweigert.
1951 Heinrich Gross Urteil Aufhebung, das Verfahren wird eingestellt.
1952 Marianne Türk wird beruflich rehabilitiert, sie bekommt ihren akademischen Grad zurückerhielt.
1953 Heinrich Gross wird in der SPÖ aufgenommen.
1955
1966


  Heinrich Gross veröffentlicht teilweise mit den Koautoren, Uiberrak, Seitelberger und Kaltenbeck, 12 wissenschaftliche Artikel über pathologisch-anatomische Forschungen an Gehirnpräparaten. In fünf Artikeln wurden Kinder der Spiegelgrund Kinderfachabteilung identifiziert, 47 der vorgestellten Fälle lassen sich, in der aus 421 Gehirnen bestehenden Heinrich Gross NS Gehirne Sammlung nicht auf bestimmte Kinder zuordnen.
1959 Heinrich Gross erhielt er von der SPÖ-nahen Theodor Körner-Stiftung einen Preis für seine wissenschaftliche Tätigkeit.
1962

  Heinrich Gross wird Primarius am Psychiatrische Krankenhaus der Stadt Wien Baumgartner Höhe. Seine Habilation scheiterte als bekannt wurde, dass er für seine Habilation Gehirnschnitte von Kindern seiner NS Gehirnsammlung verwendete.
1968

  Heinrich Gross bekommt sein eigenes »Ludwig Boltzmann-Institut«. Er wird dessen Leiter, Josef Bandion damals Sekretär von Schärf wird sein Geschäftsführer. Josef Bandion wird später Jonas Sekretär und dann der höchte Wiener Magistratsbeamte und der Dienstherr von Gross sowie auch einer der eifrigsten Betreiber des Heinrich Gross Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.
1971
Heinrich Gross macht sich im Personenkomitee zur Wiederwahl von Bundespräsidenten Franz Jonas wichtig.
1975 Heinrich Gross wurde vom österreichischen Staat mit dem Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse ausgezeichnet.
1975

 Heinrich Gross psychiatriert sein Opfer Herrn Friedrich Zawrell sein schändlichtes Gutachten soll den unbequemen Zeugen endgültig ausschalten.
1977

  Otto Schiller, der Psychiator psychiatriert Herrn Friedrich Zawrell und bestätig das Gutachten seines Freundes Gross. Es war die einzige  Reaktion  der  zwei Eingaben von, Herrn Friedrich Zawrell, an Christian Broda und  einer Eingabe an den  Oberstaatsanwalt Otto F. Müller, der  auch der Auftragsgeber der 2000 Gerichtsgutachten an Gross war.
1978   Friedrich Zawrell, der Häftling  erkennt  in dem Gerichtpsychiater  Heinrich Gross  seinen NS Arzt  wieder. Kurier Artikel von Wolfgang Höllriegel
1979

  Dr. Werner Vogt, der Unfallchirurg und heute Stadt-Beauftragter für die Altenheim-Kontrolle, bezichtigt den angesehenen Psychiater Heinrich Gross der hundertfachen Tötung von angeblich geisteskranken Kindern während der NS-Zeit im Wiener Spital am Spiegelgrund. Nun also macht sich Heinrich Gross, der selbst an der Tötung Hunderter  Kinder mitbeteiligt war, über  die Tötungsdelikte Geisteskranker her Flugblatt von Dr. Werner Vogt.
  Herr Friedrich Zawrell wird als Kronzeuge vom Richter Bruno Weis abgelehnt. Weis, erteilt Herr Vogt eine Strafe von 42.000S.   450 Künstler, Wissenschaftler, Intellektuelle und  Ärzte stellen sich hinter Herrn Werner Vogt, stellvertretend dafür namentlich: Anton Pelinka, Peter Turrini, Christine Nöstlinger, Dieter Seefranz, Alfred Hrdlicka und Sigi Maron. Später dann zeichnen insgesamt 3.600 Menschen gegen den Mörder Heinrich Gross.
1980 Anna Katschenka, die Krankenpflegerin stirbt.
1981

HEINRICH Gross klagt die Kaberettisten Erwin Steinhauer, Götz Kauffmann und den Texter Wolfgang TeuschL
  Er war so unwissend, dass er gleich eine Überdosis Luminal verordnet hat. Ein von der ORF Rechtsabteilung freigegebener Text. ORF Gen. Gerd Bacher entledigt sich seiner Medienrechtsverpflichtung  und blockt auf  Ehrenbeleidigung ab. Die Künstler lehnen einen Vergleich ab und werden freigesprochen. Das  OLG  Wien  verifiziert  Heinrich Gross als Mörder
1981

Herr Dr. Werner Vogt gewinnt die Berufungsverhandlung gegen Gross
  Von diesen Zeitpunkt an  war es keine üble Nachrede mehr Heinrich Gross seine Morddaten vorzuwerfen, denn für Mord gilt keine Verjährung. Heinrich Gross wird von der SPÖ ausgeschlossen, beim Bund Sozialistischer Akademiker BSA bleibt er aber weiterhin Mitglied. Otto F. Müller, der Oberstaatsanwalt und der Auftragsgeber der 2000 Gerichtsgutachten an Heinrich Gross, versuchte durch die Austrittsverzögerung seiner eigenen Peinlichkeit als Gross Förderer zu entkommen. Heinrich Gross hatte versucht sich den lästigen Zeugen Herrn Friedrich Zawrell vom Hals zu schaffen.
  Zum Unterschied von seinen anderen Justiz Schändungen scheiterte er hier aber an dem intelligenten Überlebenskünstler Herrn Zawrell. Herr Friedrich  Zawrell, der am eigenen Körper das Gross Marterium ertrug und überlebte, der später vom Gerichtsachverständigen Gross als gefahrlicher Wiederholungstäter verbannt wurde,  wird durch das Gutachten des LInzer Psychiaters, Herrn Dr. Gehard Kaiser, entlassen.
  In den Fängen des Dr. Heinrich Gross ein Leidenswegbuch, in dem Herr friedrich Zawrell sein Schicksal schildert, dokumentiert die erschreckende Bestialität von Gross und seinen vielen, heute noch lebenden solidarischen Mittätern  und  Wahrheitsunterdrückern aus guten Gründen.
1988 Heinrich Gross Ausschluss aus dem Bund Sozialistischer Akademiker BSA und vom Boltzmann - Institut.
1989 Einlagerung der NS Organesammlung in einem pseudo Gedenkraum des Psychiatrischen Krankenhauses Baumgartner Höhe
1996
 Antje Kosemund konnte gegen den Widerstand der ärztlichen Gremien durchsetzen, dass Gehirne, von 10 Hamburger Opfern, identifizierbar durch die akribische Beschriftung der Gläser, nach Hamburg überführt und beigesetzt werden konnten.
1998

  Heinrich Gross war bis 1998, mit 2000 Gutachten, einer der meistbeschäftigten Gerichtspsychologen des Landes und er verwendete seine NS Akten dafür. Erwin Stransky, der ehemaligen Klinikchef am Rosenhügel hatte Heinrich Gross die Gerichtsgutachtertätigkeit als Professurersatz ermöglicht. Heinrich Gross hat für seine Gutachten mehr als 2 Millionen Euro eingenommen.
2000   Dr. Werner Vogt erhält die Friedrich Torberg Medaille durch die Israelitische Kultusgemeinde, die Laudatio hält der Schriftsteller, Michael Scharang.
2000

Gross,  wird  verhandlungsunfähig erklärt und das Verfahren auf unbestimmte Zeit vertagt
  Walter Rabl und Reinhard Haller, die Innsbrucker Ärzte sind die Gutachter über die scheinbare Gross Verhandlungsunfähikeit. Das danach erfolgte Heinrich Gross Interview  im TV - ergab den Beweis der vollen geistigen und körperlichen Zurechnungsfähigkeit von Heinrich Gross.  Herr wurde von dem Wiener Strafverteidiger Nikolaus Lehner erfolgreich vertreten, Vorsitzender des Schwurgerichts, Richter Karlheinz Seewald, Staatsanwalt Michael Klackl. Die Okkupation des Artikel 7 der UNO Menschenrechterklärung. Ein Massenmörder geht  frei   Details  der Verhandlungsfähigkeit  von Gross
2001

  Traudl Schmidt und Oliver Lehmann In den Fängen des Dr. Gross Bucherscheinung. Gross bezieht 2116 Euro von der Gemeinde Wien  und  1017 Euro von der Wiener Ärztekammer. Hans Peter Petutschnig von der Wiener Arztekammer war bei einer Anfrage 2005 für eine Verifizierung zu beschäftigt. Am nächsten Tag wurde bei einem Telefonat mit der Ärztekammer  Wien bestätigt, dass die angeführte Summe von der Arztekammer  an den Hr. Gross bezahlt wird. Dr. Wolfgang Neugebauer vom Dokumentationsarchiv verhilft Hr. Friedrich Zawrell zu einer Opferente von 1017 Euro
2001

  Josef Rieder, der Präsident des Bund Sozialistischer Akademiker BSA gibt eine Pressekonferenz, er gesteht eigene Fehler ein. Es war ein Fehler, die Sache Heinrich Gross nicht offensiver angegangen zu haben. Seine angekündigte Untersuchungskommission blieb jedoch eine peinliche Halluzination. In seiner Zeit als Gesundheitsstadtrat war der Rieder Seppl für das Personal der Krankenhäuser sehr berüchtigt, nunmehr ist er für die Finanzen der Stadt Wien zuständig.                                                                                                                    Bandion und Rieder

2002

GEWISSENSBRÄUNUNG STATT BRAUNFLECKENENTFERNUNG
  Gross wurde vom österreichischen Staat verliehene Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse aberkannt. Dazu musste allerdings ein eigenes Gesetz erfunden werden. Die Gross NS Spiegelgrund Organsammlung wurde sympolisch beigesetzt.
  Sepp Rieder, als Präsident des Bund Sozialistischer Akademikler BSA und der Geschäftsführer des Bolzmann Institutes unter Heinrich Gross hatten gute Gründe sich allen Gesprächern der Autoren von, In den Fängen des Heinrich Dr. Gross verweigert zu haben!   Der Rieder Seppl hinter dem braunen Vorhang von John Gudenus und Siegfried Kampel war unter Heinrich Gross der Vizepräsident  des Bolzmann Institutes und der Referent  Brodas. Rieders und Heinrich Kellers Wissenstand, auf Grund ihrer seinerzeitigen Funktionen, setzt voraus, dass ihnen die Gründe warum die 3 NS Ärzte, Heinrich Gross, Gerhard Harrer und Otto Scrinci nach dem Krieg als Gutachter der Judikatur Österreichs agieren konnten. Rieder wird auch die 2. von Herrn friedrich Zawrell an den Justizminister Broda gerichteten Eingaben, gegen die Gross Rechtsbrüche, in seiner Funktion als Broda Referent in dem geflochtenen Rundordner abgelegt haben. Müller, der Oberstaatsanwalt, war für die Niederschlagung, der an ihn von Herrn Zawrell gerichteten Eingabe, bezüglich: Heinrich Gross dem Gutachter mit Nazi Akten verantwortlich.
2005

LINDNERS GROSS BEDENKJAHR 2005  Lindner.Schildaaxiom Montag, 17. Jänner, 18:25 Uhr Journal Panorama im Osterreichischen Rundfunk und Fernsehen ORF Ö1. Werte Frau GD Monika Lindner, Sie übertreffen noch den Hr. Gerd Bacher, strittige Sendungen werden samt Verantwortung an Freiberufler verschenkt! 0505 Schade um Ihre gelöschte Bilderscheinung, doch auch schlechte Qualität ist allerdings nicht preislos. Pröllbescherungen Ein Deal unter Freunden von der LHNÖ Argentur für seinen Neffen Josef.Pröll als Umweltminister, für Monika Lindner als ORF GD und für seine Exläuferin Liese Prokop das Innenministerium.
Hr. Manfred Pirkers Apologetik  in seiner Konterkarenz 090205 Die ORF Sendung in der das Buch Der Wille zum aufrechten Gang vorgestellt wurde hieß:«wie aus nazis sozialisten wurden» Unwidesprochen blieb mit seiner Gross Laudatio, der IWK Präsident Alfred Giesel als Interviewpartner. Tatsächlich glaube ich nicht, dass gross ein monster ist, sondern ein vermutlich nicht ganz ungewöhnlicher österreicher, dessen beruf ihn an der baumgartner höhe zum mörder gemacht hat.  Peter Pirker schriftlich. Manfred Pirkers Vergleich  Manfred Pirkers Gross Korres 
2005

Alfred Gisel  der Assistent von Eduard Pernkopf  
Zuerst als Zeichenmodell dann am Seziertisch! Der Pernkopf Atlas basiert auf 1400 Menschenpfer. Während des Krieges war Alfred Giesels der Universitätsassistent des NS Anatomen Eduard Pernkopf. Seit 1949 ist er Mitglied des Bund Sozialistischer Akademiker BSA Als langjähriger Präsident und nunmehriger Ehrenpräsident, des Instituts für Wissenschaft und Kunst, kam auch er, wie sein Kollege und Kriegkamerad Gross, nach 1945 zu grossen Ehrenbezeugungen und erstaunlichen beruflichen Begünstigungen. Assistent, Oberassistent, Facharzt für theoretische Medizin, Dozentur 1951, Lehrbeauftragter für Anatomie und anatomisches Zeichnen an der Akademie der bildenden Künste Wien, Chefarzt der Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz, außerordentlicher Universitätsprofessor für Angewandte Anatomie an der Universität Wien 1972, ordentlicher Universitätsprofessor 1973.
  Stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Wien Alsergrund, Obmann der Vereinigung Sozialistischer Hochschullehrer im BSA, Zweiter Präsident des Landessanitätsrates für Wien. Mitglied des Bundesrates SPÖ 1971-1973, Abg. zum Nationalrat (XIII. GP) SPÖ 1973-1975. Die Forschungsstelle Morphologie, die sich der Klinik und der Medikohistorik verpflichtet fühlt wurde von Univ. Prof. Dr. Alfred Gisel, emeritierter Professor für Angewandte Anatomie, geleitet. Giesel wurde als BSA Mitglied bezüglich der Gross Aufnahme befragt? Seine Antwort war: Auf eine Aufnahme von Gross beim Bund Sozialistischer Akademiker  BSA kann ich mich nicht erinnern. Über die Tätigkeit von Heinrich Gross vor 1945 wurde nie  diskutiert.
2005

Pernkopf Anotomie Atlas
  Eduard Pernkopf  und sein Assistent  Alfred Gisel  erstellten mit Hilfe der körperlichen Hüllen von Hingerichteten - aber auch von auf Bestellung getöteten Juden und den sogenannten unwerten Menschen einen Anotomie Atlas. Zuerst als Zeichenmodell dann am Seziertisch! Der Pernkopf Atlas basiert auf 1400 Menschenpfer. Es bestand eine enge Zusammenarbeit mit Gross. Pernkopf suchte sich unter den Lebenden seine Modelle aus und Hr. Heinrich Gross sorgte, am Spiegelgrund, für deren unauffällige Tötung. 1933 erfolgte Pernkopfs Sturmabteilung SA Eintritt, 1938 wird er Dekan.
  Er will die Med. Falkutät von Juden und anderen nicht wünschenswerten Mitgliedern säubern, er will die Methoden zur   rassische Hygiene durch  den Ausschluss von genetisch Minderwertigen einführen; gab er in seiner Antrittsrede zu verstehen.
1943 wurde er Rektor Magnificus: Erst im Jahre 1990 wurde dieser Atlas als Hilfsmittel für Medizinstudenten kritisch bewertet. Dieser Atlas ist, laut Hr Bernd Matochek, kein Lehrmittel mehr befindet, sich aber immer noch, mit einem NS Beiblatt versehen, im Uniarchiv. Im Web wird dieser Atlas auch noch ohne NS Hinweis angeboten.
2005
0303
 Die ZDF Doku 05 Ärzte unter dem Hakenkreuz Teil II wurde um 01:00  gesendet. Der Bericht über den Massenmörder Gross war erschütternd ausführlich als die traurige Visitenkarte der österreichischen Gerichtbarkeit
2005
0305


 Sehr geehrte Fr. Karin Gastinger, sehr geehrter Hr. Landesgerichtspräsident für Strafsachen in Wien [Ulrike Psenner] Dr. Heinrich Grosss der NS Massenmörder und Kindergehirnverwerter  ist von der Gerichtsbarkeit Österreichs unbeschadet hervorgegangen, unter dieser Prämisse der Ungerechtigkeit habe ich nicht die psychische Unbefangenheit der Objektivität und der Unparteilichkeit einen neutralen Geschworenen abgeben zu können. Jeder Straftäter würde im Vergleich mit Gross als Engel erscheinen und als literarisch Tätiger ist mir die unbewusste Umschreibung der Verschwiegenheitsgrenze vorprogrammiert. Mit freundlichen Grüssen > (Auszug).

  Es wird  kein Gerichtsverfahren mehr gegen Heinrich Gross geben Karin Gastinger.  Ihr Büro bezeichnet dies als volksdümmliche  Aussage. Der Justizsatanus in den Medien. Der Prozess ist abgesetzt, ein ungerechtes Verfahren wäre gegen das Interesse der Opfer gerichtet. Das Büro Miklautsch vertritt die Meinung  Nach menschlichen Ermessen ist Heinrich Gross schuldlos. Jeder Unzurechnungsfähige, auch ein Heinrich, hat einen Vormund als Vertreter zur Wahrung seiner Interessen vor dem Gericht. Niemand hat die Angeklagten vor den Gerichtsgutachten des demensanfälligen Massenmörders und Kinderschänder Gross geschützt! Die verantwortlichen Paragraphen - Spitzenköche, sind ehrwürdige, ehrenwerte, hoch ausgezeichnete und elitäre Persönlichkeiten der Justizia und des Staates. Trotzdem, sie vergifteten und vergiften nun wieder, aus Angst um ihre priveligierten Stellungen, per Anweisung die  gesamte Judikatur. Sie wissen nicht nur was sie damit anrichten - sie gehen noch weiter! Sie unterschlagen dazu auch noch den internationalen Gerichtshof für Kriegsverbrecher, der Öffentlichkeit. Miklautsch-Gross Korres
2005
0310

Im ORF V.Russwurm, Johann Gross <kein Grossverwandter> und  Alois Kaufmann 2 Überlebende  des Dr. Heinrich Gross alias Frankenstein
Justiznotstand! Österreichischer Staatsbürger strafloser  NS Kindermordsadist
  Gross seine Eigenheit war es gewesen die Injektionsnadeln wie einen Speer auf die Kinder zu werfen, dies war aber im Vergleich zu den danach eintretenden Schmerzen leicht erträglich. Die Schwefelinjektion führte zu 14 Tagen Beinlähmung, die Erbrechensinjektion führte zu 48 stündigem Übergebenswehen. Der Grossverteidiger Dr. Nikolaus Lehner stellte die Gross Spiegelgrund Verantwortung als Assistenten- und Unterarzttätigkeit dar. Dann plädierte er, als ob er der Verteidiger der Opfer gewesen wäre, und sprach letzten Endes der Gerichtbarkeit den Schuldspruch zu. 7500 beträgt die Dunkelziffer der Spiegelgrund Morde,  in den meisten Fällen wurden die Unterlagen vernichtet. Der Hr. Kaufmann war und ist ein vom Gericht fallengelassener Kronzeuge gegen Gross. Sein Zitat: Der Hr. Rechtsanwalt kann mich ruhig deswegen klagen; Gross ist ein Kindermörder Boulevard hin oder her immerhin, immerhin war es diesmal ein wichtiger Vera Gross Beitrag. Hrsg. Robert Sommer
Totenwagen Kindheit am Spiegelgrund“ von Alois Kaufmann.
  Historische Nachbetrachtung von Dr. Peter Malina. Nahezu zwei Jahre seiner Kindheit – vom Sommer 1943 bis zum April 1945 – verbrachte der 1934 geborene Alois Kaufmann in der Fürsorgeanstalt „Am Spiegelgrund“ in Wien, heute als „Steinhof“ bekannt.„Ich habe eine ungeheure Wut gehabt, daß der Spiegelgrund nie erwähnt wurde, wenn von der Verfolgung unter den Nazis die Rede war“. Das, so Kaufmann, habe ihn motiviert, vier Jahrzehnte danach die Erinnerungsbilder von eingesperrt sein, von der Erniedrigung und Entwürdigung der Zöglinge vom Spiegelgrund, vom pädagogischen und medizinischen Terror der Nazi-Ärzte und –Erzieher zu Papier zu bringen. Seine Erzählung erschien zunächst im Eigenverlag und 1993 unter dem Titel „Spiegelgrund – Pavillon 18“ im Verlag für Gesellschaftskritik (nunmehr Döcker-Verlag). Das längst vergriffene Buch erfährt mit Hilfe der UHUDLA edition seine notwendige zweite Neuauflage. UHUDLA edition, ISBN 3 901561 11 0, 72 Seiten, Preis ATS 198,- plus 30,- Versandspesen. Zu bestellen beim Aktionsradius.
2005
0314
Im ORF Treffpunkt Kultur der Gross Film MEIN MÖRDER
Hr. Friedrich Zawrel schilderte die empfangenen Schläge seines Mörders uns Peiniger, im Anschluss wurde die nachgestellte Filmzszene gezeigt. Hr. Dr. Werner Vogt Zitat: »Es waren keine braunen Flecken sondern es war die Farbe Braun bei der SPÖ und bei der ÖVP. Man tat so als ob nichts gewesen wäre und schlug in der Kirche das Kreuzzeichen«  Elisabeth Scharang Zitat: Die Wahrheit ist so unglaublich, dass sie ohnehin keiner glaubt. Im Namen des Volkes wurde die Vergangenheit gerichtlich entsorgt. Gedreht wurde am Originalschauplatz im Pavillon 8, Karl Markovics ist ein faszinierender, Frankenstein alias Gross, Darsteller.
2005
0322
In Elisabeth Scharangs Spielfilmdebüt "Mein Mörder". Der fiktiven Geschichte eines Insassen der NS-Euthanasieanstalt Spiegelgrund, stand Karl Markovics in der schwierigen Rolle des  Massenmörders Dr. Gross vor der Kamera.  Filmnachschau

2005
0904
  Zur Eröffnungspremiere am 4. September wird Spiegelgrund (ein Projekt von Johann Kresnik, Regie: Johann Kresnik) aufgeführt. Ein Stück in Gedenken an die Opfer der NS-Euthanasie, als Beitrag zum Gedenkjahr 2005. "Am Volkstheater geht es um die Rolle der Opfer", sagte Michael Schottenberg und versprach: "Diese Inszenierung wird eine für Österreich ungemütliche werden." gesetzt: Johann Kresnik wird für die grosse Bühne das Projekt "Spiegelgrund" erarbeiten. Am Wiener Spiegelgrund wurden zwischen 1940 und 1945 mehr als tausend Kinder, die den Nationalsozialisten als "unwertes Leben" galten, ermordet. Der damals als Arzt tätige Heinrich Gross hat als Gerichtspsychiater noch eine erstaunliche Nachkriegskarriere hingelegt
Spiegelgrund
  Ist auch eine Filmdokumentation über sogenannten Euthanasie von sogenannten behinderten Personen – die in mindestens einigen Fällen „nur“ schwer-erziehbare Kinder waren. Der Film erzählt  den Kampf  der Verwandten, die letzten Überreste ihrer Ermordeten zu bekommen, um sie zu beerdigen, und für eine ausreichende Untersuchung dessen, was „Am Spiegelgrund“ geschehen ist – Teil eines Krankenhaus in Wien. Erst in den letzten Jahren ist ein Arzt, der aktiv an dieser Aktion  teilgenommen haben soll, für prozessunfähig erklärt worden. Bis in die 80er Jahre war er ein bekanntes und geschätztes Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Österreichs. Interessant und nicht unerträglich grauenhaft. Länge: 71 Minuten Sprache: Deutsch. Regie: Angelika Schuster + Tristan Sindelgruber
05
2804
3. Jahrestag der Bestattung der "Spiegelgrund-Opfer"
Johann Gross Konstanze Breitebner Dr. Marion Kalousek Mag. Renate Brauner
Wien (OTS) - Anlässlich des dritten Jahrestages der Bestattung der sterblichen Überreste der "Opfer vom Spiegelgrund" fand am Donnerstag, dem 28. April 2005, im Otto Wagner-Spital eine Gedenkfeier statt. Die Feierlichkeit stand auch im Zeichen der Befreiung der Anstalt Steinhof von den Nationalsozialisten im April 1945. Die MedienvertreterInnen waren herzlich eingeladen, das Programm war:Begrüßung:Frau Prim. Dr. Marion Kalousek, ärztliche Direktorin des Otto Wagner-Spitals Einleitende Worte: Mag. Renate Brauner, Stadträtin für   Gesundheit und Soziales Führung durch das Areal und die Gedenkstätte: Wolfgang Lamsa, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes
Vortrag: Peter Schwarz, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes Lesung aus dem Buch "Spiegelgrund" des Zeitzeugen Johann Gross. Es liest Konstanze Breitebner. Vortrag: Friedrich Zawrel, Zeitzeuge und Grossopfer.
Anmerkung Ehrenswerte Fr. Renate Brauner und Hr. Michael Häupel! , statt Geld, für das Wolfgang Lorenz Wiener Gedenkspetakel auzugeben, wäre ein würdiger Gedenkraum in der Gross Mordwerkstatt im Pavillon V sinnvoller gewesen. Natürlich war auch wieder in den Medien von sterblichen Überresten>, anstatt von Überresten Sterblicher, die Rede.
Spiegelgrund - Direktions - Wahrheit Gesamttext
  Je umfangreicher die Funde wurden desto grösser wurde Druck auf meine Person ausgeübt. Zwei Tage vor dem Begräbnissfeierlichkeiten der Spiegelgrundkinder wurde mir, sollte ich noch ein Wort mit  Presse oder Fernsehen sprechen, mit meiner Kündigung gedroht. Ein Leserbrief an eine Zeitung; der die umfangreichen Arbeiten für das Projekt Zusammenführung der Eeuthanasiepräparate am Spiegelgrund darstellte, wurde von rigid agierenden Vorgesetzten benutzt, mich zu isolieren. Ich bekam Institutsverbot und wurde seitens des Spitals ausgegrenzt. Nach monatelangem Kampf um meinen Arbeitsplatz wurde ich in den Ruhestand geschickt. 47-jährig und mit  gekürzten Bezügen wurde ich aus dem System entfernt. Ein typisch österreichisches Schicksal....
2005
2205
Schutz vor der Zukunft von Christoph Marthaler
  Ein theatralisch-musikalisches Projekt Uraufführung Ein Projekt mit begrenzter Platzanzahl Mit Rosemarie Hardy, Markus Hinterhäuser, Ueli Jäggi, Jürg Kienberger, Katja Kolm, Josef Ostendorf, Nicolas Rosat, Clemens Sienknecht, Bettina Stucky, Jeroen Willems. In einem leer stehenden Gebäude des Otto-Wagner-Spitals, das heute „Jugendstiltheater“ heißt, wird Christoph Marthaler eine theatralisch-musikalische Recherche realisieren, die sich mit Ausgrenzung und Selektion beschäftigt - mit der Euthanasiepraxis der Nazis und der ideologischen Säuberung des Stalinismus als den beiden humanitätszerstörenden Selektionen des 20. Jahrhunderts. Es geht auch um Ausgrenzungen und Selektionen, die in der Zukunft noch stattfinden könnten, und um unsere Angst davor. In dem Maße, in dem nationale Grenzen an Bedeutung verlieren, werden neue Grenzen gezogen, die trennen, wer dazugehören darf und wer abgeschafft werden muss.
  Im Otto-Wagner-Spital wurden von Ende der 30er-Jahre bis über 1945 hinaus Kinder getötet. Der Flur, auf dem die dem Euthanasieparagraphen zum Opfer gefallenen Kinder lagen, hieß „Spiegelgrund“. Heute wird die Klinik zu einem großen Teil von Psychiatriepatienten bewohnt. Das Projekt wird mit Biografien früherer und heutiger Patienten umgehen. Ein wichtiger Teil der Aufführung werden die Präludien und Fugen von Dimitrij Schostakowitsch sein - gespielt von Markus Hinterhäuser - die einen irritierenden Faden eingekapselter Emotionen durch den Raum spannen. Schostakowitsch hat diese Musik geschrieben, als er vor der Entscheidung stand, verbannt und umgebracht zu werden oder zu überleben. 
Michael Häupels Spiegelgrund Gedenkraum Knauserei  SCHANDCHRONIK ENDE ANFANG    
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PRÄSIDENTEN   QUARTETT
  An Geisteskranken oder Geistesschwachen könne kein heimtückischerMord begangen werden, weil den Betroffenen die Einsicht fehle. Hier fehlt der Österreichischen Justiz jedwede Einsicht in das römische Recht. Wie einst bei Hilter, ein Urteil auch gegen alle Menschenrechte als Schutzbrief für einen Massenmörder. Hier soll der Internationale Strafgerichtshof für Kriegsverbrecher in Den Haag, zur Entlastung des Präsidenten Quartettes ein Urteil fällen.
  Das Schweigen des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofes und Vorsitzenden der Historiker Kommission Hr. Clemens Jabloner, das Schweigen der Präsidentin der Richtervereinigung Fr. Barbara Hellinge, das Schweigen des Bundespräsidenten Hr. Heinz Fischer, das Schweigen des Präsidenten des Obersten Gerichtshofes und und Österreichkonvent Ausschussmitglied Gruppe 4 Grundrechtkatalog,  Hr. Johann Rzeszut im Fall Gross ist mehr als peinlich.
  Zum Unterschied von anderen die Gross decken, entdeckte er den Massenmörder Gross, Herr Dr. Werner Vogt Unfallchirurg und gerichtlich beeideter Sachverständiger und nunmehr Wiener Pflege-Ombudsmann. Autor zahlreicher fachlichen sowie literarischen Essays und Kommentare. Schon seit seiner Volkschulzeit ist er ein entschiedener Gegner der  Braunhemdenkonvertierer. Meine Geschichte wurde auch Vogts Geschichte
005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005 GESAMTINHALT TEXTANFANG^
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Bandions Josefs Wille zum aufrechten Gang vor dem Jüngste Gericht                        Das Jüngste  Gericht  Quelle
Das Erkenntnis der osterreichischen Justiz im Fall Gross 1950, die Eklärung der Verhandlungsunfähigkeit der osterreichischen Justiz im Fall Gross 2000, belasten alle redlichen staatlichen und privaten Klarstellungen der Geschichte, alle errichteten Gedenkstätten, aber am gewaltigsten die Opfer und deren Angehörigen. Alle Mitschuldigen, alle solidarischen Gesinnungsgenossen und alle aus eigenen Interesse sowie aus Gleichgültigkeit verantwortlichen Verharmloser der Gross Morde werden dem Jüngsten Gericht nicht entgehen. Auch für Agnostiker führt kein Weg am Jüngsten Gericht vorbei.
   Allein, ein eigenes Gesetz erfinden zu müssen, um einen Nazi Tötungssadisten von Kindern, das Ehrenkreuz 1. Klasse für Wissenschaft und Kunst der Republik aberkennen zu können?
Allein der Demens Deckmantel für den erfindungreichsten Kinderzerstückler Hr. Heinrich Gross ist eine Demütigung der überlebten und toten Opfer und eine Brüskierung  aller redlichen Gewissen. »An Geisteskranken oder Geistesschwachen könne kein heimtückischer Mord begangen werden, weil den Betroffenen die Einsicht fehle.« Dieses Schandurteil entzieht sich jeder juristen und menschenrechtlichen Grundlage. Daraus resultiert allein: Die Gedankentäter und Gedankengutmittäter schützen den Schuldigen!
 Nur die Unzurechnungfähigkeit für den Tatzeitpunkt ist eine Strafemilderung, Mord ist Mord und bleibt unverjäht ewig ein Mord.
Wolfgang Neugebauer / Peter Schwarz: "Der Wille zum aufrechten Gang. Offenlegung der Rolle des BSA bei der gesellschaftlichen Reintegration ehemaliger Nationalsozialisten", herausgegeben vom Bund sozialdemokratischer Akademiker, Czernin Verlag 2005, 335 Seiten, ISBN 3-7076-0196-X, EURO 23,- peter.schwarz@doew.at
2005 GROSS GESAMTWAHRHEIT 2005 GESAMTINHALT ANFANG
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HEINRICH GROSS - SEPP RIEDER SYNDROM
  Rieder der grosszügige Förderer des NS Massenmörders Heinrich  Gross und nun Finanzstadtrat und Vizebürgermeister der Gemeinde Wien. Wir erinnern uns auch an Ihr früheres Präludium: Sie waren ja, in den achtziger Jahren - als es bereits bewiesen war, dass die Gehirnsammlung von Hr. Gross aus den Gehirnen der in der Nazizeit ermordeten Kinder vom Spiegelgrund stammte, der Vorsitzende vom Bund Sozialistischer Akademiker BSA in Wien.
   Sie sorgten dafür, dass Hr. Gross trotzdem weiterhin Geld - für seine Forschungen - über das für ihn geschaffene Ludwig Boltzmann Institut erhielt. Der Gerichtsgutachter Hr. Gross war für Sie glaubwürdiger als der Leiter des US-Militärgeheimdienstes, Charles Haywood Dameron. So kam es dann auch zur Ehrenkreuzverleihung für Wissenschaft und Kunst I. Klasse an den NS Massenmörder Hr. Gross.
  So war auch die Pressekonferenz vom BSA -Vorsitzendem Sepp Rieder, der eigene Fehler eingestanden hatte,  Anfang September 2001 zu werten. (Es war ein Fehler, die Sache nicht offensiver anzugehen). Ihre dabei angekündigte Untersuchungskommission blieb eine peinliche Halluzination. In den Nazinachwehen der Causa Gross hätte es, ohne einen hintergründigen Ermöglicher Rieder keinen weiteren vordergründigen Verursacher Gross, in der Gerichtsbarkeit geben können. Wer aber kann schon begreifen, warum ein Tötungssardist der Hitlerzeit in Österreich noch die höchste Staateswürde der Republik trägt? Aber warum die Aufregung drüber? Der wahre hypothetische Ehrenkreuzträger ist nicht der Hr. Gross sondern Sie noch ehrwürdiger Herr Rieder Sepp!
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20040512 HOLOCAUST                                                                                                  Flugblatt
  1938 wurde von Hitler das Ende der Impulse, aller unserer jüdischen Bürger - nicht nur der, die zwischen 1918 und 1938 massgeblich mitgeholfen hatten Österreich an die Weltspitze der Wissenschaft Kunst und Kultur zu bringen, radikalisiert. Ein aktuelles Beispiel dafür ist  der  Nobelpreisträger für Chemie 1998, der aus Wien gebürtige Professor Walter Kohn, der heute an der Universität von Santa Barbara in Kalifornien wirkt.
  Als Österreich 1945 wiedererstand, war von offizieller österreichischer Seite kein Zeichen des Bedauern an die Vertriebenen zu erkennen. Im aktuellen Blick auf die Entwicklung der Republik ist die fast paradox anmutende Situation des Fall Gross und des Syndrom Josef Rieder zu vermerken. Das ist unmoralisch, und politisch falsch und es ist auch das Krankheitsbild dieser neuen Regierung - aber auch vieler anderen Regierungen,  dass dieser Verlust an geistigem Potential auch in den eigenen Reihen endgültig geworden ist. Im Fall Gross zeigt die Republik Österreich ihr wahres Gesinnungsgesicht. Nur wenn mächtige Lobbysten Druck ausüben erinnert man sich an die Schuldenlast und dies ist bei der einstigen Gross Zerstükelung von elterlosen und schwer rerziehbaren Kinder nicht der Fall.
  Solange der lebende Massenmörder Hr. Gross gerichtlich und politisch immun ist, - bleiben die vielen erichteten Denkmäler, Gedenkstätten, Dokumentationsarchive desavouiert, -bleibt es eine Hybris  gegenüber allen rechtschaffenden Menschen, Politiker und Juristen. Nach seinem Tod wird der Hr. Gross ohnehin vor dem Richterstuhl Gottes stehen. Die Immunitäts Ermöglicher des Massemmörder Gross, werden dann allerdings schon zu ihrer Lebenszeit,  Geschichte - Denkmäler  der  Menschenrechstverachtung.
2005 Schande der Vergangenheit der Gegenwart und der Zukunft: Die  Freiheit des NS-Massenmörder GROSS 2005
Gross wurde 1950 zu 2 Jahren verurteilt 1951 Urteilsaufhebung  2000 Gross ist scheinbar verhandlungunfähig bis zum Jüngsten Gericht
DER  VON  GEISTIGEN  MITTÄTERN  GERICHTLICH GESCHÜTZTE  NS MASSENMÖRDER HEINRICH GROSS
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Die GERICHTSHYDRA der BLASPHEMIE die DENKMALENTHÜLLUNG von HEINRICH GROSS 1915-2005
Ein eimal gegebenes Ehrenkreuz, kann nicht mehr aberkannt werden - auch nicht durch ein eigens dafür geschaffenes Gesetz - wie bei dem Massenmörder Heinrich Gross. Die Ehrenkreuzverschenker und die Gerichtbarkeit gehören auf den Pranger, sie sind die Schuldigen an dem nun zur unrühmlichen Geschichte Österreichs gewordenen Denkmal: Des abartig gewesenen Nazi Sardist Heinrich Gross.
GELD, Hochmut und Macht kennt keine Ehre, keine Grenzen, keine Heimat und keine Verwandtschaft.
Von der Erde bist du gekommen, zur Erde kehrest du wieder. Erde zu Erde, Feuer zu Feuer, Luft zu Luft, Wasser zu Wasser. Amen
  Noch im August 2005 fanden die deutschen Journalisten Florian Beierl und Thomas Stähler russische Verhörprotokolle. Jekelius gestand in den Verhören ein, Tausende behinderte Menschen in die Gaskammern geschickt sowie die Ermordung von behinderten Kindern in seiner Fachabteilung "Am Spiegelgrund" in Wien angeordnet zu haben. Ausgeführt hat diesen Auftrag Heinrich Gross.
  Der Massenmörder der Hitlerzeit, der hochdekorierte Sadist und Kindertöter, der von seinesgleichen und geistigen Mittätern geschützt gewesene, Heinrich Gross ist am, 15.12.2005, ungestraft gestorben.
  Es gibt keine Pauschalschuld
sondern nur einzelne Schuldige und die hatten es ermöglicht, sie die Staats- und Gerichtspräsidenten Österreichs. Hochehrenwerteste Frau Karin Gastinger von der Justiz! Sie haben sich kläglichst geirrt, nun gibt es, vor dem Jüngsten Gericht, doch noch einen Fall Gross. Alle Opfer, des von der Anomalie befallen gewesenen Gerichtsphsychiaters Gross, sind nun im Schöffensenat vertreten. Wegen Ihrer Äusserung und wegen der umfangreichen geistigen Mittäterschaft in Österreich, spreche ich für die lebenden Opfer und für die Angehörigen der Ermorderten, eine Entschuldigung aus.
  Mit der Enthüllung des Denkmal Gerichtshydra Heinrich Gross, werden alle Namen der Unwürdigen, die dieses Denkmal errichteten, zu deren Zeit ein abnormer Intelektueller  verewigt.für , bedeutungslosenUnbedeutenden  s ungestraften Mordsadisten Gross haben auch die, zu deren Amtzeit dies geschah, unauslöschlich verewigt.
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KORRES HEINRICH GROSS PIRKER
  TEXT HEINRICH GROSS^
Betreff:     Re: AW: jp Bitte um weitere Mailunterlassungen Datum: Wed, 09 Feb 2005 15:33:57 +0100 Von: Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An: peter.pirker@gmx.at Referenzen: <KGEDJBMFLCOHFJFIKEJDGEEECBAA.peter.pirker@gmx.at>
Nochmals danke, diesmal für Ihr rückwirkendes  Kompliment, für  weitere Artikulation Ihrerseits bitte ich Sie sich mit dem Wanderer Forum oder Gästebuch zu bescheiden. Mit vorzüglicher Hochschätzung  Ihrer ehrenwerten elitären Geistigkeit Bruno Mayer
peter.pirker@gmx.at schrieb: >tut mir leid, aber sie können offenbar nicht zu hören und nicht lesen. >PP

Danke für Ihre Reaktion und dass Sie den Massenmörder Heinrich Gross nur als ungewöhnlichen Österreicher bezeichnen mfG Bruno Mayer
-------- Ursprüngliche Nachricht --------Betreff: jp Datum:     Wed, 9 Feb 2005 10:19:44 +0100 Von: Peter Pirker peter.pirker@gmx.at  An:     MayerBruno40@netscape.net
sg. herr mayer, bin auf ihre hp hingewiesen worden, weil sie dort meine journal panorama sendung zum bsa besprechen". Zu ihrer information einige persönliche anmerkungen:
1. die sendung hieß nicht "der wille zum aufrechten gang" sondern: "wie aus nazis sozialisten wurden". das macht doch einen unterschied.
2. alfred gisel habe ich nicht in apologetischer absicht interviewt, wie sie es nahelegen, sondern, sollten Sie die sendung tatsächlich gehört haben, in kritischer - um zu zeigen, dass derjenige der Heinrich Gross in den bsa gebracht hat - ein durchaus prominenter spö-mann - ihm bis heute die stange hält. Der hinweis auf die gemeinsame erfahrung in der kriegsgefangenschaft soll zeigen, auf welcher basis die vorhergehenden verbrechen verdrängt, verleugnet, schön geredet wurden: auf dieser basis steht österreich nach wie vor. Bsp: Wehrmachtsdeserteure: Sie sind bis heute nicht rehabilitiert. http://derstandard.at/?url=/?id=1942809
3. wenn, dann haben Sie offenbar nicht genau zugehört. die aussagen von gisel über Heinrich Gross wurden von mir mit der chronologie des falles Heinrich Gross und seiner verbrechen konterkariert. der hinweis, dass Heinrich Gross sich vor der rückkehr gefürchtet hat, kam von gisel selbst. die aussage von gisel, es sei nie über Heinrich Gross diskutiert worden, wird von ihm selbst im gespräch widerlegt. die aussagen gisels werden von fritz zawrel konterkariert etc.etc.
4. Tatsächlich glaube ich nicht, dass Heinrich Gross ein "monster" ist, sondern ein vermutlich nicht ganz ungewöhnlicher österreicher, dessen beruf ihn an der baumgartner höhe zum mörder gemacht hat. andere, die ebenfalls gute sänger, schreiber waren und gebildet und unter freunden und verwandten als menschenfreunde galten, haben in kz, bei der ss, in der wehrmacht etc. gemordet oder in diesem sinne denunziert. nach dem 8. 5. 45:
 
"Die beiden großen politischen Parteien Österreichs bemühen sich, der Welt einzureden, dass das österreichische volk an den ereignissen des letzten acht jahre völlig unschuldig sei. (...) Das österreichische volk greift in seiner mehrheit gierig nach der beglichenen rechnung (...). Und prompt – viel prompter als alles andere - stellte sich der Freispruch ein... (Peter Rubel,1946). das ist die "möderrepublik" (Peter Turrini) mit karrieristen wie Heinrich Gross. Mit freundlichen Grüßen Peter PirkerPeter Pirker, mag. phil. Lorenz-Bayer-Platz 17/13 A-1170 Wien / Vienna +43 676 327 28 33 +43 1 481 65 63 peter.pirker@apa.at
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KORRES HEINRICH GROSS HELINGE TEXT HEINRICH GROSS
Gestatten Sie einige Fragen Frau Helinge b.helige@nextra.at an Sie in Ihrer Eigenschaft als Präsidentin der Richtervereinigung zu richten. Wie ist es mit den vielen Urteilen bestellt die auf Grund der Gutachten von Hr. Heinrich Gross ergingen? Nachweislich hat Hr. Heinrich Gross dazu seine in der NS Zeit entstanden Akten, auch zur juridisch unabgedeckten Verurteilung eines seiner Hinrichtungen entgangenen Opfers, mißbraucht. Enthüllen Sie hier bitte, im Interesse Ihres Standes den Mantel des Schweigens, mit dem Hr. Heinrich Gross bisher von der Justizia geschützt wurde.
Die Historikerkommission arbeitete seit 1998 mit 160 Forscher an 47 Projekten und 53 Berichten und erstellte um 6.3 Millinen Euro  14.000 Seiten.
Anmerkung: Der Name Heinrich Gross  scheint drin nicht auf.
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KORRES  HEINRICH GROSS JABLONER  TEXT HEINRICH GROSS
Die Historikerkommission hiskom@oesta.gv.at arbeitete seit 1998 mit 160 Forscher an 47 Projekten und 53 Berichten und erstellte um 6.3 Millinen Euro  14.000 Seiten.
Erlauben Sie die Fazitfrage Hr. Schabloner an den Leiter der Kommission und an den Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofes office@vwgh.gv.at Presse heinz.kail@vwgh.gv.at, wie die Causa Heinrich Gross, nun nach der Fertigstellung des Schlußberichtes, von Ihrer Kommission eingebunden wurde?
  Der Versuch sich mit den Folgen eines Unrechtes der Vergangenheit zu befassen ist immer edel, eine Bewältigung der Vergangenheit stirbt aber bereits im semantischen Keim. Zur Monetarisierung des Jabloner Schlußwortes:
Die Schulden der Gegenwart können nicht mit der Schuldenabwehr der Vergangenheit kompensiert werden, Hitler hat schon immer gelebt und wird immer wieder in einigen Köpfen leben. Die Causa Heinrich Heinrich Gross ist in Österreich 2003 die Bestätigung eines solchen Beispieles - aber dies ist nicht nur die  Visitenkarte eines Staates der so etwas ermöglicht;  sondern die Exproriation aller wurdigen Ehrenkreuzträger Österreichs.

Ich bin Josephist. Clements Jabloner über seine Teilnahme an den Antiregierungsdemonstrationen und warum alle Beamten Josephisten sein sollten. Falter 11/03(8f)
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KORRES HEINRICH GROSS KLESTIL  TEXT HEINRICH GROSS
  10.03.03 Sehr geehrter Herr Mayer! Bezugnehmend auf Ihr Mail an den Herrn Bundespräsidenten darf ich Ihnen mitteilen, dass das Aberkennungsverfahren für das Ehrenzeichen von Dr. Heinrich Gross gerade von Seiten des Herrn Bundespräsidenten immer wieder eingefordert wurde.
Nicht zuletzt seiner Initiative ist es zu verdanken, dass im Vorjahr der rechtliche Rahmen für eine solche Aberkennung durch eine entsprechende Gesetzesänderung geschaffen wurde. Nach einigen rechtlich vorgesehenen Einspruchsfristen wird nunmehr in einer der nächsten Ministerratssitzungen die Aberkennung des Ehrenzeichens formell beschlossen werden. Danach wird der Herr Bundespräsident diese unverzüglich durch seine Unterschrift in Kraft setzen. In der Hoffnung, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Mag. Meinhard Rauchensteiner Presse- und Informationsdienstes der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei 
25 JAHRE STAATSSCHANDKREUZ FÜR NS MÖRDER HEINRICH GROSS 10 AMTSJAHRE  THOMAS KLESTIL
Auch die Hofburg sei für Normalsterbliche zugänglich, wurde im Zuge des 10 jährigem Präsidentenjubiläums in den Medien bekannt gegeben. - Folgedessen besteht das geamte Büro Klestil  aus abnormalen Sterblichen.
   Sehr geehrter Hr. Pr. Klestil, ich danke für die von Ihnen beauftragte Stellungnahme an meine Wenigkeit. Was würden Sie als normaler Staatsbürger oder als geschulter Diplomat in Österreich über einen Präsidenten sagen, der bei einem symbolischen Trauerakt für ermordete Kinder die Bestrafung der Schuldigen fordert - doch nicht einmal dem noch lebenden Hauptschuldigen NS Massenmörder das Ehrenkreuz der Republik aberkennen kann?
 
   Gestatten Sie mir eine zweite Frage: Was ist in Österreich der Wunsch eines Präsidenten, einen Kinderschänder abzudekorieren, wert? Ich hoffe die Geheimhaltung der Ursachen der Ordensverleihungen ist nicht das Syndrom des Komerzialratstitelverkauf des Hr. Madertaners. Meine heutigen Telefonate mit dem Büro Gehrer und Ihrem Büro waren, bezogen auf die NS Bewältigung, armselig. Für Ihre noch verbleibenden zwei Amtsjahre wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem Dingen aber nicht Ihren Gesichtsverlust in der weltweit für Österreich schädlichen Nazi Bilanz, besonders aber bei dem ehemaligen Chef der Jugendfürsorge Wien und dem gerichtsunfähigen Gerichtssachverständigen den NS Teufel Heinrich Gross vom Spiegelgrund!  Mit freundlichen Grüßen Bruno Mayer.
   Sehr geehrter Hr. Hafner, ich danke für Ihr Schreiben vom 3.07.02 und bestätigte mein heutiges Telefonat, mit Ihrem Büro, dem Büro Klestil, dem Büro Türk und mit der zuständigen Dame der Ordens- und Ehrenkreuzverwaltung. Das Ehrenkreuz der Republik ist für Hr. Groß noch rechtsgültig. Die Ursache warum in Österreich Orden und Ehrenkreuze verliehen werden darf gemäß der Präsidentschaftkanzlei - Vorschrift nicht  mitgeteilt werden. Aus diesem Grunde hat sich auch die Frage an Sie, warum der Nazi Kinderquähler und Kinderkörperverwerter Hr. Groß, ein Ehrenkreuzträger der Republik Österreichs wurde? Erübrigt. Mit freundlichen Grüßen Bruno Mayer.
  Sehr geehrter Herr Mayer! Unter Bezugnahme auf Ihr an den Herrn Bundespräsidenten gerichtetes E-Mail vom 29.6. d.J. darf ich Ihnen-
auftragsgemäßmitteilen, daß Dr. Heinrich GROSS mit Entschließung vom 5. November 1975 das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I Klasse verliehen wurde. Ein Verfahren betreffend die Aberkennung der genannten Auszeichnung ist - auch aufgrund eines nachdrücklich deponierten Wunsches des Herrn Bundespräsidenten - derzeit im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur anhängig. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und bin mit besten Grüßen Heinz Hafner eh.
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KORRES HEINRICH GROSS GEHRER  TEXT HEINRICH GROSS
Sehr geehrte Frau Minister Gehrer, ich danke für Ihre Antwort,  dass der von Ihnen geehrte Hr. Groß  nicht eingesperrt ist  - sondern noch immer, zu Recht  Ihr Ehrenkreuz trägt - teilte das Büro Klestil mit.  Meine unmißverständliche Frage (die ich somit wiederhole): Nach der Ursache warum Sie Hr. Groß, am 05.11.1975, das österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der I. Klasse zu verliehen haben? Beantworten Sie nicht! Ihre mitgeteilten Groß Details, über Ihre jahrelangen peinlichen Schandkreuz - Aberkennungsbemühungen,  sind  für mich  belanglos.  Mit freundlichen Grüßen Bruno Mayer.
Betreff: RE: Auskunftbegehren Ursache Ehrenkreuzverleihung an einem NS Massenmörder

  Sehr geehrter Herr Mayer! Zu Ihrer Anfrage betreffend akutellen Stand des Verfahrens zur Aberkennung des im Jahre 1975 an Dr. Heinrich GROSS verliehenen Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse darf ich Ihnen für das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur folgende Information zur Verfügung stellen: Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen des mit Ende des Vorjahres in Kraft getretenen neuen § 8a des Bundesgesetzes, BGBl. I Nr. 128/2001, wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur bereits zu Beginn dieses Jahres das Verwaltungsverfahren zur Aberkennung des 1975 an Primarius i.R. Dr. Heinrich GROSS verliehenen österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse eingeleitet.
  
Dr. Heinrich Gross hat das Anschreiben des Bundesministeriums über die Einleitung des Aberkennungsverfahrens mit allen Unterlagen und Begründungen für die Aberkennung entgegengenommen und wurde zum rechtlichen Parteiengehör eingeladen. Als Stellungnahme bzw. Antwort ist dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur am 8. April 2002 von Dr. Elfriede KALTENBÄCK, die sich als "Betreuerin" für Herrn Dr. Heinrich GROSS bezeichnete, folgender Brief eingegangen:
Herr Dr. Heinrich Groß ist infolge seiner hochgradigen geistigen Abschwächung weder in der Lage, die angeführten Schriftstücke durchzulesen noch deren Inhalt zu apperzipieren, geschweige denn folgerichtig dazu Stellung zu nehmen und dies auch schriftlich darzulegen (siehe auch die im Gerichtsakt beim Landesgericht für Strafsachen Wien einliegenden Gutachten!). Hochachtungsvoll Dr. Elfriede Kaltenbäck (Betreuerin)
 
Somit sind nach Auffassung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur die Voraussetzungen für eine Sachwalterbestellung gemäß dem Allgemeinen Verwaltungsverfahrens-gesetz-AVG gegeben. Es wurde daher vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur bereits Ende April dieses Jahres an das zuständige Bezirksgericht Purkersdorf der Antrag auf Bestellung eines Sachwalters (Kurators) gemäß § 11 AVG gestellt, um das Verwaltungsverfahren zur Aberkennung der oben genannten Auszeichnung weiterführen zu können.
Da sich Dr. Heinrich Gross aber im Rahmen des Verwaltungsverfahrens mit dem zitierten Hinweis seiner Betreuerin zum Verfahren mit seiner hochgradigen geistigen Abschwächung (siehe oben) erklären lässt, besteht nur die Möglichkeit, durch Bestellung eines Sachwalters (Kurators) das Verfahren fortzusetzen und zu Ende führen können. Angesichts der vorliegenden Sach- und Rechtslage können weitere Verfahrensschritte seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur erst nach den entsprechenden Entscheidungen des zuständigen Gerichtes erfolgen. Ich kann Ihnen nur versichern, dass seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur allergrößtes Interesse besteht, dieses Verwaltungsverfahren mit der Aberkennung der seinerzeit verliehenen Auszeichnung ehestmöglich zum Abschluss zu bringen. Ihr Hinweis auf einen für Sie unerfreulichen und reaktionslosen Mailvorlauf ist allein schon deshalb unverständlich, weil Sie bereits heute, d.h. am nächstfolgenden Tag Ihres im bm:bwk eingegangenen E-Mails eine Antwort auf Ihr Auskunftsbegehren erhalten. Mit freundlichen Grüßen  Dr. Wolf Frühauf.

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