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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Texte von mehr- oder weniger bekannten oder unbekannten literarischen Persönlichkeiten der Gegenwart und der Vergangenheit |
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Buchenauer D Dante F Fishta Frankl Freud G Goethe H
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GEDICHTE AUTOREN 

BÜCHER TEXT HINWEIS A B C D E F G
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AUTOREN A
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G
H
I J
K
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M
N O P
R
S
T U
V
W
Z Autoren 
(W=

>)
Inhalt Ende Anfang^|
Anmerkungen
zum Werk 1
2 3 4 5
Michael
Amon steht offenkundig
nicht in der
österreichischen
Tradition der
Sprachspielerei oder
der
Selbstbespiegelung,
vielmehr folgen seine
Romane einem
traditionellen
Erzählverständnis
mit klaren Strukturen
und moderner Sprache.
Sein Werk nimmt
offensichtlich die
nicht
fortgeführten
Traditionen eines Joseph
Roth auf und
entwickelt dabei
seinen eigenen, den
heutigen Gegebenheiten
angepassten Stil. Als
weiteres Vorbild kann
man den jungen Franz
Werfel erkennen.
In den satirischen
Ansätzen seiner
Romane klingt auch Kurt
Tucholsky an. Sein
sehr prägnanter
und eleganter Stil
verweist auch auf Alfred
Polgar
(insbesondere in den
Erzählungen und
Feuilletons).
Darüber hinaus entfaltet Michael Amon eine rege Tätigkeit als Essayist und Kommentator u. a. in der österreichischen Tageszeitung Der Standard sowie in der Kulturzeitung XING und vielen anderen Medien. Der renommierte österreichische Politik-Journalist Engelbert Washietl (Salzburger Nachrichten, WirtschaftsBlatt, Wiener Zeitung, Die Presse) kommentierte das in der Wiener Zeitung mit den Worten: "Michael Amon hat sich als undisziplinierter politischer Schriftsteller etabliert." Womit wohl gemeint war, dass Amon einen klaren Standpunkt hat, keine parteipolitischen Scheuklappen trägt und mit seiner Kritik auch jene nicht "schont", die ihm gedanklich und weltanschaulich nahe stehen. Poesie
ist Krieg Kalte
Dusche Langsam
ertrinken die Worte
Mündungsfeuer
Vom
sterben des Reims
Wir
glauben Kinder
des Zorns Dämmerung
im Hinterhof
B A
U M G A R T N E
R HARRY
Scheuchenstein
B
E R N E C K E R
GEORG
*1937
1030 Wien
Haidingerstr. 19, JG 1937 (Wien),
Schulabbrecher,
Werbekaufmann, freier
Schriftsteller. Entwicklung
vom fragenden Atheisten zum
fragenden und
schließlich findenden
Christen.
Erwerbstätigkeiten:
Kundenbetreuer,
Agenturleiter, Werbeleiter,
Product Manager,
Verkaufsleiter,
Marketingleiter,
Geschäftsführer,
Verlagsleiter, Verleger.
Seit 1998 freier
Schriftsteller in Wien.
bernecker-verlagsagentur@gmx.at
Literarisches Anliegen:Prosa und Lyrik in verständlichem, klassischen Deutsch. Bücher:
1. Auf dem Seelenwagen. Suche
nach Klärung unserer
entscheidenden Daseinsfragen:
Woher? Wohin? Wofür? Wodurch
diese Diskrepanz "liebender Gott -
leidvolle Schöpfung"? An der
großen Deutschen Klassik
orientierte Lyrik.2. Gesänge an die Katze. Eine verzaubernde Reise in die Welt der Katze - vom Menschen aus betrachtet und reflektiert. Klassisch gestaltete lyrische Texte. 3. Gibt's hier eine Welt? Tragikomödie in 6 Akten. Die Lebenswirrnisse des Helden führen ihn zur Selbsterkenntnis als einer verselbständigten göttlichen Ur-Idee: "In euch, den göttlichen Ideen, soll reifend Welt um Welt erstehn!" 4. Der jüngste Tag des Moritz Klein. Inspirierender Jenseits-Roman; die Handlung spielt in den von modernen Kündern und Offenbarern geschauten jenseitigen Bereichen. Kontakt: Haidingergasse 19, 1030 Wien, Wien e-mail: pgbernecker@gmx.at Wer dieses
Buch nur lesen will – dem ist es nicht zu
empfehlen, wer aber im weitem Feld
des Geistes wandert findet eine
Fundgrube. Ein Buch für
Nachdenkende, Fragende und
Hinterfragende, – für Christen
unterwegs, wie für offen
gebliebene Atheisten. Eine
spirituelle Seelenreise auf
Grundlage der jesuanischen
Botschaft, Gott ist Liebe. Ein
Gesang - getragen vom Rhythmus und
Maß im Stil klassischer
deutscher Lyrik. Teil 2: Reisebegegnungen
in der Vergangenheit 3. Begegnung:
Rumi, Poet des Al l - Einen Djalal
al - Din, 1207 - 73 Belkh/ i.h.
Afghanistan ISBN
3-9501404-0-9 162 Seite, Bereich
spirituelles Leben 10 Euro
Georg Bernecker
Mein Lebenslauf in Kurzform: Geboren
am 24.10.1939 in Hirschwang 101. Nach
Absolvierung der 8 jährigen
Pflichtschulen am 4. August
Die Rax Anmerkung
Jahn
1954 als Schlosserlehrling in die Fa. Neusiedler AG in Hirschwang eingetreten. Nach bestandener Facharbeiterprüfung bis 1970 als Werkzeugmacher bei o. a. Firma gearbeitet. In dieser Zeit auf dem 2. Bildungsweg Maschinenbau und Radiotechnik studiert. 1972 nach Tirol übersiedelt und dort als Technischer Betriebsleiter in einer Kartonagenfirma gearbeitet. 1984 nach Hirschwang zurückgekehrt, arbeitete ich bis zu meiner Pensionierung im Jahre 1999 als Technischer Assistent der Firmenleitung im Mayr Melnhofwerk in Hirschwang. Schon immer an der Geschichte unserer Region interessiert, machte ich von 1992 bis 1996 Ausstellungen und Diavorträge. Danach habe ich mich auf das Bücherschreiben verlegt. Auch bin ich beim Literaturkreis Schwarzatal aktiv tätig. Ich schreibe nicht nur eigene Bücher, sondern beteilige mich auch an den diversesten Vereinschroniken, soferne dies gewünscht wird. Auch zur Universum Dokumentation über Konrad Kain, stellte ich mein Wissen zur Verfügung. > Entstehung
der
Raxsteige
>
Nach der Herausgabe des umfangreichen
Werkes „Naßwald
und seine Pioniere“
> im
Jahre 1998, liegt ein neues Buch „Die
Rax“ von dem Autor Gottfried
Brandstätter aus Hirschwang an
der Rax vor.Im Literaturkreis „Schwarzatal“, dem auch ich angehöre, hat Herr Brandstätter neben der Vereinsarbeit auch als Privatmann hochinteressante, heimatkundliche Ausstellungen gestaltet und sehenswerte Dia Vorträge gehalten. Besonders seine gelungenen Farbaufnahmen von den Pflanzen, von den Tieren und von der Landschaft seiner Heimat, sind auch diesmal wieder besonders gelungen und verleihen auch diesem Werk, einen über die Dokumentation hinausgehenden Charakter. Das neue reich bebilderte, gebundene Buch mit 171 Seiten im Format A4, zeigt was Kunstsinn, Sammlerleidenschaft zuwege bringen können. Meine Gratulation zu dem gelungenen Werk. Auch in diesem Buch wird Anton Schubert ^ mit
Daniel Innthaler zitiert. Der
Schwerpunkt des Buches liegt in der
Fülle der zusammengetragenen,
für den Leser verständlich
gestalteten, Elemente. Nur wer sich
mit Freuden einer Aufgabe widmet,
scheut auch nicht die Mühe diese
jahrelangen Geduldsarbeit. Das
Ergebnis jedoch rechtfertigt diesen
gewaltigen Einsatz. Den Einwohnern des
Raxgebietes, allen Leuten die mit
Landschaft oder deren Ansässigen
Verbindung haben, aber auch den
Raxfremden Menschen ist dieses Buch zu
empfehlen. Für die Historiker und
Chronisten ist diese umfangreiche
Zusammenführung, der teilweise
noch unbekannten Quellen, eine
Fundgrube. B. Mayer 1998
Widmung 19990822. Nasswald Neuauflage
IHRE WELT, DIE BERGE
Schubert
Anton^: Die
Pehoferalm Erster Rax Skiführer
Hüttenwirte
auf
Schneeberg
&
Rax
Otto
Braun
ISNB
3
85326
969
9
NP
Verlag
1992
Aus
dem
Nachlass
des verblichenen Wanderer Lesers Otto
Braun entstammt dieses Buch, mit der
Widmung. "Herrn Bruno Mayer mit
herzlichem Dank, für die Hilfe
beim Suchen der Unterlagen für
dieses Buch, zugeeignet."
18.12.92 Otto Braun Otto Braun, Dr.
med.,Facharzt für Pathologie,
geboren 1922 in Straßhof
NÖ, entdeckte als Student seine
Liebe zu den Bergen. Sein
Zweitwohnsitz neben Wien der
Knappenhof in Reichenau an der Rax und
die Beschäftigung mit der
Biographie der Familie Camillo
Kronichs veranlasste ihn dieses Buch
zu schreiben.
SEIN
LETZTER WEG
>
Gipfeltreffen
![]() Nachruf zum Tod des Hüttenwirtes des Habsburgerhauses ”Karl Jahn” der am 8.2.1919 am Weg starb. Bergsteigerzeitung JG1 Nr.30 vom 07.12.1923 "Nur
etwa 3 Minuten entfernt (Anm.: von
der Hütte) steht ein kleines
Eisenkreuz, das an den
Hüttenwirt Karl Jahn
erinnert, der am 8.2.1919 auf dem
Weg vom Karl-Ludwig-Haus
mit 25 kg Proviant in einem
fürchterlichen Schneesturm
bei 22° Kälte sein Haus
nicht fand, seine Skier ablegte
und im meterhohen Schnee weiter
wankte - bis er erschöpft
niederbrach und erfror. Am 11.
Februar fand man den toten
Hüttenwirt, den kostbaren
Proviant hatte er noch auf seinem
Rücken".
LOB aus berufenen MUNDE LITERATEN und BERGSTEIGER über die NIEDEREN TAUERN "Verliebt in die Niederen Tauern S. 38-41
Sowenig bekannt die Niederen
Tauern sind, sowenig Interesse fanden
sie bisher in der Literatur. doch es
gibt immerhin einige große
Dichter, die Sie erwähnen oder
für ihre Landschaft gute Worte
finden. So "Paula
>",
die berühmteste Dichterin der
Steiermark, in Öblarn lebend, das
am Ausgang des Walchengrabens in den
Wölzer Tauern liegt. Sie hat sich
zwar dem Kalkfels des Grimmings>
verschworen, aber in ihrer
"Räuberlegende" die Gegend um
Hohentauern (Pass nach Trieben)
eindringlich zu schildern gewusst.Den Dichtungen von "Franz Nabl>" merkt man an, dass dieser große Dichter, den die Steiermark den ihren nennen darf, obwohl er kein gebürtiger Steirer war, auch Bergsteiger gewesen ist. Das letzte Kapitel seiner "Steirischen Lebenswanderung" – er hat es "Die Landkarte" genannt – bringt auf 30 Seiten eine subtile Schilderung der Niederen Tauern und gleichzeitig eine Schau über die Gipfel der Steiermark. es ist schade, dass Nabl dabei keine Berge namentlich nennt und dieses Kapitel zu persönlich ist , als dass man daraus zitieren könnte.
Viel Schönes über unsere
Tauern hat "Emmerich
Schaffran" geschrieben; ihm
verdanken wir auch die eigenartigen
Steinzeichnungen zu Wödls
Schladminger Tauernführer. Aus
seinem Buch "Im salzburgischen
Ennstal", das vergriffen ist:
"...denn das ist der Tauern schönste Eigenheit: Sie sind ruhig und vornehm, ohne übereilte und unnötige Geste; diese ist stets groß und ausdrucksvoll und bei aller Zurückhaltung doch von größtem Reiz in der Bewegung, in wohlgegliedertem Umriss. So gleichen sie den Menschen von höchster Kultur. Wie diese Menschen aber nur von denen voll geschätzt werden, die sich bemühen, in ihr innerstes Wesen Vertrauen werbend einzudringen, so erschließen sich die Tauernberge erst demjenigen, der sich rastlos bemüht, ihre Wesensart zu erkennen..." Auch der Westfale "Hans Leifhelm" war ein Wahlsteirer. In steirischer Landschaft und durch sie gelang ihm der Durchbruch als Lyriker. Obwohl in seinem Buch "Die grüne Steiermark" vielleicht zu wenig von den Niederen Tauern die Rede ist, hat er doch "des Urgebirg's riesige Linie" recht erfasst. Über Lungau und Krakau hat er freundliche Worte gefunden: "Dort, wo Salzburg und Steiermark aneinandergrenzen, wo die brausende Taurach und der grünklare Zederhausbach in die Tiefe stürzen, wo die weißschäumenden Wasserfälle von den Felsen des Hafners rieseln und schleiern, wo der goldführende Wildbach sich in den Oberen Rotgüldensee sammelt, ist einsames Land, in welchen Märchen und Sagen ohne Zahl gedeihen. Dort steht "aus vier goldenen Säulen" der Preber "dessen Wände innen aus Karfunkel gebildet sind". Zu seinen Füßen dehnt sich aber die Krakau, ein in etwa 1200 m Höhe sich drei Stunden weit hinziehendes, von Wäldern umsäumtes Hochland... Die höchste geschlossene Siedlung des steirischen Landes liegt hier, "der Fiegler" genannt, ein Weiler in einer Höhe von 1450 m. In jahrhundertelanger Abgeschiedenheit erhielt sich hier eine besondere Gemeinschaft unter den Dörflern, eine starke Eigenart. Die Sage weiß zu berichten, das einst der Heiland mit seinen Jüngern durch die Krakau wanderte und, dass ihnen allen das schöne Tal mit seinen knorrigen Fichten und hochgewachsenen Lärchen wohl gefiel – doch gar sehr hätten sie bedauert, dass es von niemanden bewohnt war. Da habe der Herr den Jüngern befohlen, von den Bäumen die Äste abzuhacken, denn er wolle aus ihnen Menschen erschaffen. Die Jünger gehorchten mit großen Eifer, und so sind also die Krakauer – im Volksmund Graggober genannt – entstanden. Ist es ein Wunder, dass die Bewohner jener Gegend bis zum heutigen Tag, "die gestutzten Graggober" heißen? Wirklich sind die Menschen dort oben von besonders stattlicher Art, so dass man ihnen die Verwandtschaft mit den Waldbäumen gerne glauben will..." Ganz anders "Eugen Guido Lammer", der Elitebergsteiger aus dem vorigen Jahrhundert: "...überhaupt glichen die Lungauer Riesen im Nordring um Maria Pfarr in ihren edlen Wintermänteln lauter Schweizer Riesen: Die feine Schneepyramide des Gurpitschecks mit dem vornehm geschwungenen Grat zur Karnerhöhe gibt das Weißhorn mit dem Schalligrat gelungen wieder, das Kasereck täuscht das Schreckhorn vor; und das Granitzl erinnert mit seiner dreifach gestaffelten Spitze stark an das Fluchthorn.."
Der einzige vom dem ich
weiß, dass er ein Taschenbuch
herausbringen wollte, war der Lehrer
und ausgezeichnete Tauernkenner "Alfred
Murauer", aus Ranten. Er wollte an
Hand von Bergbildern ein Bergbuch
gestalten, in der Art der "Julischen
Alpen im Bilde" von "Julius
Kugy". Die Liebe zu seinen
Tauern war in Murauer so stark, dass
er trotz eines Herzleidens das
Bergsteigen nicht lassen konnte. Fast
könnte man sagen, er ist an den
Niederen Tauern gestorben. Sein Buch
wurde leider nie vollendet. Schrein>:
"Auf einem waagrechten
Schneegrat tänzeln wir an den
Fuß des "gewaltigen Klotzes",
wie ihn "Alfred Murauer" nannte, der
ihn seinerzeit umgangen hat."
Einen Bildband, der zwar nur zum geringeren Teil den Niederen Tauern, zum anderen dem Dachsteingebirge gewidmet ist, hat der Schladminger Schulmann "Hans Broer" herausgebracht. Seine prächtigen Farbbilder sprechen für sich. Die bekannte steirische Dichterin "Irmgard Wurmbrand", zurückgezogen in ihrer Landwirtschaft lebend, gab in ihrem Roman "Tauerngold" aus Schladmings großen Bergbautagen als Hintergrund die Gipfel der Schladminger Tauern. L. Buchenauer Anfang
Ein Heimatdichter der Niederen
Tauern war "Fridolin von Freythall",
in Pusterwald geboren. Er schrieb
volkstümliche Erzählungen,
in die er viele Sagen und
Redensarten aufnahm. Große
Verbreitung fanden seine Novellen
wie "Das Hochgericht im Pirkachwald"
(bei
Der
Grazer Schriftsteller Dr. "Walter
Zitzenbacher^",
selbst ein begeisterter
Tauernbergsteiger, erwähnte in
seiner Serie "Dichter auf steirischen
Burgen" den Reimchronisten "Ottokar aus der
Gaal", der auf Schloss
Maßweg in der Ingering lebte.
Seine 100.000 Verse umfassende
Reimchronik gilt als "das erste
umfassende Geschichtswerk in deutscher
Sprache, das ausgesprochen
geschichtskundliche Absichten
verfolgt". Aus seiner Sicht, von der
Gaal ausgehend, schildert Ottokar
große geschichtliche Ereignisse
der Jahre 1246 bis 1310 in aller Welt,
aber auch das kleinere Geschehen in
der Heimat, wie eine
Heuschreckenplage. Auch die letzen
Tage des Minnesängers "Ulrich
von
Lichtenstein"
sind der Reimchronik zu entnehmen.
Lichtenstein den Zitzenbacher in
seinem Buch "Narr im hohem Dienst"
verewigt hat, lebte übrigens auch
zeitweise im Banne der Niederen Tauern
– die Frauenburg liegt an ihrem Rand.
Die Chronik des Ottokar aus der Gaal
hat einen weiten Weg gemacht, und
befindet sich heute unter den
Schätzen der
Universitätsbibliothek in Upsala. >)
oder "Katharina vom Erlenbrunnen",
die verschollen sind.Ein Buch der letzten Jahre, das sich in anderer Art auch mit den Niederen Tauern beschäftigt, sind die Salzburger Wanderungen von Dr. "Harald Schueller" (Tyrolia-Verlag). In der bewährten Art der Tyrolia - Wanderbücher wird hier nicht nur genau Weg und Steg erwähnt, sondern auch viel Wissenswertes aus den Salzburger Teil der Niederen Tauern an den Leser gebracht. L. Buchenauer Ende Anfang
Begegnung
Dante Aschenkomödie
Vergil
gegen Kollektivschuld Dantes
Vergil Abschied
>
Vergil
beerdigt eine Fliege >
Göttliche
Komödie Austria >
Zwischen zwei
Fenstern, auf
einer
rötlichen
Säule, stand
eine
Mamorbüste
von Dante. Die
Abendröte
hinterließ
einen matten Glanz
auf seinen hageren
Wangen und dem
rechten Auge des
Unsterblichen,
während sein
linkes im
geheimnisvollem
Dunkel blieb. Ich
legte meine Hand
auf die kalte
Stirn des
Dichters. - Es war
mir als
ströme eine
Kraft in mich,
eine Eingebung die
mir das wunderbare
Walten, dieses
einst so
gesegneten
Geistes, erahnen
ließ.
Was hatte dieser große Einsame, dieser aus seiner Heimat Vertriebene, dem Todesurteil entronnenen, von Hof zu Hof umherirrende Bettler hinter dieser Stirn alles erlebt und erdacht? Welche Gewalten waren wohl von seinem gebrechlichen Körper ausgegangen? Gewalten die ganze Welten erschaffen hatten um sie dann wieder zu zertrümmern und in Flammen zu ersticken! GÖTTLICHE
ASCHENKOMÖDIE von
Dante
Alighieri 17.06.1265
Florenz -
14.09.1321
Ravenna
Die
Komödie, La
Komödia, so
hat der
bescheidene
Dante sein Werk
genannt, erst
später
fügte man
devina,
göttliche
dazu. Virgil
führt darin
Dante durch die
Hölle zum
Himmel, ein Epos
der
Erlösung,
die Wanderung
des
sündigen
Menschen zum
Heil, ein Leben
reicht nicht
für dieses
Buch. Seine
Asche wurde
angeblich in 6
Gebinden
aufbewahrt. Ein
Gebinde davon
wurde
zufällig in
der
Nationalbibliothek
in Florenz
gefunden. Die
Frage, nach dem
Verbleib der
restlichen
Asche, stellte
sich nun von
selbst? Einen
Bruchteil davon
vermeinten 1987
Forscher in
einem Medaillon,
im Dachboden des
Senates von Rom,
ausgemacht zu
haben.
Bei Besonderheiten
verwenden
offizielle Stellen
merkwürdige
Ausdrücke:
Anstatt von den
Überresten
der Sterblichen
spricht man immer
irrtümlich
von den sterblichen
Überresten >,
weiterhin werden
auch die
Ausdrücke
Knochenstaub und
Asche für die
Hülle der
Verblichenen
verwendet.
Dies war bei der
Überführung
der seligen
Kaiserin Zita von
Russland in die
Kaisergruft nach
Wien so, dies war
bei dem
Seilbahnunglück
Kaprun, - wo
unsere Regierung
ein schlechtes
Gewissen wegen
Fahrlässigkeiten
hatte so, es war
auch 2002 bei den
Spiegelgrundkindern so. In
einer ORF TV
Diskusion starb
Dante zuerst als
Ketzer verbrannt
dann an den Folgen
einer Krankheit
und letzten Endes
aber an einem
natürlichen
Tod.
Wobei
man der ORF
Weisheit, "Auch
der
natürliche
Tod sei eine
Krankheit",
nicht näher
getreten werden
kann.
Auch in der Kunst
gibt es wie in der
Religion Reliquien,
Franz Schubert,
war allerdings aus
Not dazu
gezwungen, sich
auch mit dem
Verkauf seiner
Schubertlocken,
über Wasser
zu halten. Der
Florenzer,
Dante
widersetzte
sich Papst
Bonifaz dem
VIII, das
Todesurteil
konnte an
Dante nicht
vollstreckt
werden.
"Als Pilger
und Bettler
habe ich ganz
Italien
durchwandert, klagte
Dante."
Göttliche
Komödie
Ende Anfang
War ein ungarischer Dichter und Gelehrter
Gjergj
Fishta
wurde
in dem Dorf
Fishta in der
Landschaft
Zadrima,
südöstlich
von Shkodra
geboren. In
seiner
Kindheit hatte
er den
Italoalbaner
Leonardo de
Martini, einen
Franziskaner,
zum Lehrer,
der die
Aufgewecktheit
des Knaben
erkannte, ihn
in den
Franziskanerkonvent
Troshani
aufnahm und
ihn anregte,
Franziskaner
zu werden.
Gjergj
absolvierte
die
Mittelschulstudien
in Shkodra und
Troshani und
begab sich
1886 nach
Bosnien, wo er
im Konvent
Sutiske die
philosophischen,
in Livno die
theologischen
Studien
betrieb.
Zum Priester geweiht und in den Franziskanerorden aufgenommen, kehrte er 1893 in die Heimat zurück, wirkte als Lehrer am Franziskanerkolleg in Troshani, dann als Pfarrer in Gomsiqe in der Mirdita. 1899 gründete er zusammen mit dem Mirditenabt Prenge Doci, mit Dom Ndoc Nikaj und Pashko Barshi die literarische Gesellschaft Bashkimi. 1902 wurde er Direktor der 4klassigen Elementarschule in Shkodra und führte sofort statt des Italienischen, das bisher dort die Unterrichtssprache gewesen war, die albanische Sprache als Unterrichtsprache ein. Später wurde diese Schule von Fishta zum Lyzeum Illyricum erweitert. Während des ersten großen Krieges gründet er mit Luigj Gurakuqi zusammen auf Anregung des österr.-ung. Generalkonsuls August Ritter von Kral die "Albanische literarische Kommission" und arbeitete mit an den Regeln für eine einheitliche albanische Orthographi. Schon früher, im Jahre 1908, hatte er in Monastir an der Lösung der Alphabetfrage mitgewirkt und war Präsident des Zwölferausschusses, dessen Mitglieder aus allen Gauen Albaniens dorthin entsandt worden waren. Nach dem Kriege wurde Fishta im August 1919 als Generalsekretär der albanischen Delegation zur Friedenskonferenz in Paris entsendet und war dann Mitglied der nach Washington entsandten Spezialkommission, die bei der Regierung der Vereinigten Staaten die Belange des albanischen Staates zu vertreten hatte. Heimgekehrt, wurde er Deputierter im Parlament in Tirana, 1921 Vizepräsident der Kammer, 1930 Mitglied der Albanischen Mission auf der Balkankonferenz in Athen. Früh wurde er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, so der "Albania", der "Diturija", des "Dielli" und gründete 1913 die Zeitschrift Hylli i Drites, deren Direktor er bis zu seinem Tod blieb. Neben seiner literarischen und politischen Tätigkeit versah er seine priesterliche Funktionen als Franziskaner im Kloster Gjuhadoll in Shkodra und war in seinen letzten Jahren Provinzial des Franziskaner-Ordens in Albanien. An einem Herzleiden verstarb er am 30.Dezember 1940, von ganz Albanien ohne Unterschiede der Konfession gleichermaßen betrauert. Sein Hauptwerk ist unsere Lahuta e Malcis. Das Epos erschien in der endgültigen Redaktion 1937 in der Franziskaner-Druckerei in Shkodra. Fishta hat mehr als dreißig Jahre daran gearbeitet. Nächst dem Epos lag ihn die Lyrik. Im Jahre 1909 veröffentlichte er die Pika voeset, d. h. Tautropfen, einen Band lyrischer Gedichte, 1913 den Lyrikband Mriza i Zanavet, d. h. die Mittagsrast der Zanen. Er dichtete die Tragödie Juda Makabe, die den biblischen Stoff behandelt und 1918 erschien. Religiöse Lyrik ist im Gedichtband Vallja e Parrizit, d. h. Reigentanz des Paradieses, vereinigt. Auch als Meister der Satire bewährte sich Fishta in seinen Anzat e Parnasit, d. h. Wespen des Parnass, ferner in seinen Gomari i Babatasit, d. h. der Esel des Babatasi. Fishtas poestische Neigung waren von Kindheit auf die Volkslieder und Volksepen der albanischen Berge. Mit der Technik seiner Kurzepen schuf er sein Großepos, als albanischer Homeride, und hat dadurch nicht nur der albanischen Literatur, sondern auch der Weltliteratur ein in poetischer, folkloristischer und historischer Hinsicht unvergängliches Werk geschenkt. Zeitliche Distanz, die klärend wirken wird, wird über allen politischen Zwist hinweg dem Großem zu dem ihm gebührenden Ruhme verhelfen, den er bei Lebzeiten genoss und den seine Werke ihm sichern. THE
HIGHLAND LUTE
DIE LAUTE DES
HOCHLANDES
LAHUTA E
MALCIS
I.Die
Räuber II.Oso
Kuka III.Die
Beute IV.Vranina
V.Der
Tod VI.Dervish
Pasha VII.Der
Berliner
Kongreß
VIII.Ali
Pasha von Guci
IX.Die
Liga von
Prizren X.Mehmet
Ali Pasha XI.Das
Gespenst
XII.Marash
Uci XIII.Bei der
St.Johanneskirche XIV.Bei der
Brücke
von Rrzhanica
XV.Der
Bote XVI.Die
Kulfhedra XVII.Auf
dem Rebenjoche
XVIII.Auf
der
Brücke
von Sutjeska XIX.Pater
Gjoni XX.Der
Lekas XXI.Der
Vertrag XXII.Tringa
XXIII.Bei
Curr Ulas
Gehöft XXIV.Die
Zana
von
Visitor
XXV.Vollstreckte
Blutrache
XXVI.Die
neue Zeit XXVII.
Das Komitee
XXVIII.Ded Gjo
Luli XXIX.Der
Balkankrieg
XXX.Die
Londoner
Konferenz. Die
Laute des
Hochlandes
behandelt in
dreißig
Gesängen
mit 17 000
Versen den
Freiheitskampf
des
albanischen
Volkes.
Übersetzt,
eingeleitet
und mit
Anmerkungen
versehen von Max
Lambertz Verlag
R.Oldenbourg
München
1958.Im 22. Gesang (Tringa) gehen die Kämpfe in Nokshiq, das von den Serben geplündert wird, weiter. Der Gesang ist das Hohelied der Schwesterliebe, das Hohelied auf die albanische Frau und ihr Heldentum. Tringa fällt. Seite 163 - 180 Auszug von Seite 178 - 180 Gjergj Fishta Anfang F R E Y T
H A L FRIDOLIN
Jakob
Simbürger
1832 - 1903 War
ein
Heimatdichter
der Niederen
Tauern
>
Lebenslauf
>
Dem
Volksschriftsteller
Fridolin
von
Freythal
Dechant und
Pfarrer von
Schöder,
geboren
zu
Pusterwald 18320712
gestorben
zu
Schöder
19030212
gewidmet.
Gedenktafel
in
Schöder
Stmk.
Armensünderkapelle
>
Schöder
>
![]() >
Die
verspielte
Seele Kegelspiel
Tanzstattalpe
Totenbahrziehen
Hochgericht
Galgen
^ Das
Hochgericht
vom
Birkachwald
von Fridolin
von Freythall
alias Jakob
Siebenbürger,
Kaplan und
geistlicher
Rat in
Pusterwald,
Dechant und
Pfarrer in
Schöder.
Es wird die
Legende des
Pusterwalder
„Bruckenbauer
Lex“ aus
Mitterspiel
geschildert.
Ein Wilderer,
Deserteur,
Mörder
und
Büßer.
Vor seiner
Festnahme
versteckte er
sich in der
Nähe des
Galgens, im
Dachboden der
Armensünderkapelle.
Kurz vor der
bevorstehenden
Hinrichtung
wurde er im
letzten
Augenblick
durch einen
Kurier der
Kaiserin
begnadigt. Die
Bauwerke
Armensünderkapelle
und Galgen
befinden sich
beim Rastplatz
der
Straße
zwischen
Katzling und
Unterzeiring.
Das
Hochgericht im
Birkachwald
bei
Unterzeiring
(Oberkurzheim),
der Galgen,
urkundlich
erwähnt
1574, mit der
Armensünderkapelle,
sind Belege
dafür,
dass die
Liechtensteiner
den Sitz des
Landrichters
in
Unterzeiring
hatten.
19410531
geboren zu
Wien
(Ottakring)
als Sohn eines
Landarztes und
einer
Landärztin
im Gebirge
(Spital am
Pyhrn -
Oberösterreich).
Bewegte
Kindheit und
Jugend in
Wien, in der
Lüneburger
Heide und in
Spital am
Pyhrn u.a. mit
Bergbauern und
mit
Flüchtlingen
aus dem Osten.
Die ersten
Freunde waren
die Kinder der
Wächter
des
ungarischen
Goldschatzes,
der auf
abenteuerliche
Weise nach
Spital am
Pyhrn gebracht
worden
war.Volksschule
in Spital am
Pyhrn.
1951
-
1959
Schüler
des
humanistischen
Gymnasiums
des
Klosters
zu
Kremsmünster.
Matura
dortselbst.Studium
an
der
Universität
Wien:
Jurisprudenz,
Ethnologie,
Urgeschichte,
Philosophie
und
Soziologie. Während
des Studiums
Verehelichung
und Gelderwerb
als
Bierausführer,
Arbeiter am
Wiener
Naschmarkt,
Ausführer
von Fischen
und
Gemüse,
Filmkomparse
(z.B. in einem
Film mit Omar
Sharif) usw.
1971 Dr. phil.
1971/72
Feldforschung
in Indien Ab
1972 am
Institut
für
Soziologie an
der
Universität
Wien.
Dazwischen
1973-1975 an
der
Universität
München.
1979
Habilitation
an der
Universität
Wien.
Forschungen in
Kroatien, in
Bauerndörfern
Gujarats
(Indien), in
den Slums von
Bombay, in
städtischen
Randkulturen
(Dirnen,
Sandler,
Ganoven,
usw.), bei
Polizisten,
Bergbauern,
Wilderern, bei
"feinen
Leuten"
(Aristokraten,
Politikern,
Jägern
usw.),
Schmugglern,
den Landlern
in
Siebenbürgen,
über
Landärzte,
Klosterschüler.
Seit Mai
2000
wissenschaftlicher
Leiter des
Museums "Wilderer
im
Alpenraum-Rebellen
der Berge" in
St.Pankraz bei
Hinterstoder
(Oberösterreich).
Herr
Roland
Girtler ist am
Sonntag, als
vagabundierender
Kulturwissenschaftler
der
Kronenzeitung
unterwegs.
Diesmal
besuchte
er
Die
mutigen
Kämpfer
gegen sich
selbst, die
Gemeinschaft
der Anonymen
Alkoholiker
(engl.
Alcoholics
Anonymous). In
diesem
Zusammenhang
zitierte er
einen
lateinischen
Spruch:
Se
vincere
optima omnium
victoria est.
Der
schönste
SIEG
ist, sich
selbst zu
besiegen.
Mir
ist
dieser
Spruch,
aus
irgendeinen
Gipfelbuch,
in
einer
erweiterten
Form
in
Erinnerung.
Sich
selbst zu
bekämpfen
ist der
größte
Krieg, sich
selbst zu
besiegen ist
der
schönste SIEG.Lieber ein stadtbekannter SÄUFER als ein anonymer Alkoholiker. Solange man sich am BODEN nicht anhalten muss ist man nicht betrunken.
(Herr), G(g)ib
uns die
Gelassenheit,
Dinge die wir
nicht
ändern
können
hinzunehmen,
den Mut Dinge
die wir
ändern
können zu
ändern
und die
Weisheit, das
eine vom
anderen zu
unterscheiden.
Ich kenne
diese
Redewendung
mit den
vorgesetzten Herr.
Das Wort Alkohol kommt aus dem arabischen und war ursprünglich ein Mittel für das Färben der Augengrauen. So erfährt man von dem Fahrradfahrer aus Leidenschaft und seinen lebendigen Streifzügen durch alle Gesellschaftsschichten immer wieder Neuigkeiten. Ich wünsche ihm und seinen Freunden das Beste. Girtler Roland Anfang
2003. 4.
unveränd.
Aufl.
341 Seiten,
18 schw.-w.
Abb. 21 x 13,5
cm Geb. EUR
24,90 ISBN
3-205-99337-3
lieferbar. Der
bekannte
Soziologe und
Kulturanthropologe
Roland Girtler
widmet sich in
der 4. Auflage
seines Buches
den in
zahlreichen
Liedern und
Geschichten
romantisierten
Wildschützen.
Er zeichnet
dabei eine
Kultur
bäuerlichen
Rebellentums
nach, die auf
eine Zeit
zurückgeht,
als der Adel
seine Jagden
noch auf
Kosten der
Bauern
durchführte,
die unter dem
Wild- und
Jagdschaden zu
leiden hatten.
Vor diesem
Hintergrund
sind jene
Bauernburschen
zu verstehen,
die zu
Wilderern
wurden und
sich so gegen
die
Erniedrigung
durch die
Jagdherren
wehrten. Sie
genossen nicht
nur bei
Bauern,
Sennerinnen
und
Dorfschönheiten,
sondern auch
beim "braven
Bürger"
hohes Ansehen
- als Helden
der "kleinen
Leute".
Mit dem
Rucksack und
Langlaufskiern
auf den
Schultern
wandern wir
vom Bahnhof
Stainach in
Richtung
Pürgg,
dem
schönen
Dorf über
dem Felsen
gegenüber
dem
majestätischen
Grimming,
dessen Gipfel
ich schon
erklettert
habe. In
Pürgg
rasten wir.
Ich schaue
jedes Jahr zu
der
berühmten
Johanneskapelle
>.
In dieser sind
romanische
Fresken aus
der Zeit um
1160 zu sehen,
die von der byzantinischen
Kultur
beeinflusst
worden sind.
Hier in diesem
Ort lebten im
18.
Jahrhundert
widerspenstige,
protestantische
Bauern, von
denen einige
unter Maria
Theresia aus
Glaubensgründen
nach
Siebenbürgen
verbannt
worden sind.
Zu den
Nachkommen
dieser
rebellischen
Bauern, sie
leben in der
Nähe von
Hermannstadt,
fahre ich
regelmässig.In Pürgg wurde auch der mir höchst sympathische Professor Dr. Adolf Adam geboren. Er war Professor für Mathematik an der Universität Linz und Mitbegründer dieser. Er ist übrigens der einzige Rechenmeister Österreichs mit Gewerbeschein gewesen. Rechenmeister waren in früheren Zeiten Leute, die für ihre besonderen mathematischen Fähigkeiten so einen Gewerbeschein erhielten, wie zum Beispiel der »Churfürstlich-Sächsische Hofarithmeticus« Adam Ries, der 1539 ein Rechenbuch herausgebracht hat. Mit Adolf Adams Sohn Erik Universitätsprofessor in Klagenfurt, bin ich befreundet. Aller Adams gedenken wir und ziehen hinunter zur Strasße nach Klachau, der alten Salzstraße. Quelle Rolands Girtlers Streifzüge Krone 060305 Auszug 20070518
Mäusekrieg
> Lieber,
hoch verehrter
Herr Mayer!20050306 Der Rechenmeister^ Lieber Herr Mayer! Sie haben mir mit Ihrem Brief und den Erwähnungen meines Aufsatzes aus der Kronenzeitung in Ihrer wunderbaren Internet-Wanderzeitung eine große Freude gemacht. Vielen Dank. Ich muss sagen, Ihnen ist mit dieser Zeitung etwas Großartiges gelungen. Ich werde jetzt zu Ostern dieser Wanderung über Pürgg nach Aussee wieder marschieren. Ich wünsche Ihnen weiterhin Erfolg Ihr Roland Girtler >
Wilderer vom
Grimming ![]() >
Girtler
Roland Ende
AnfangGranit
>
Himmelhoch
>
Hinaufgeschaut
> Nachtlied
> Wanderer
>
1814
Las Goethe den
von dem Orientalisten Joseph
von Hammer
Purgstall^
1812 ins
Deutsche
übersetzten
Diwan
des persischen
Dichters Hafis.Ich ging im Walde so für mich hin und nichts zu suchen das war mein Sinn Im Schatten sah ich ein Blümlein steh'n wie Sterne leuchtend wie Äuglein schön. Ich wollt' es brechen, da sagt es fein soll ich zum Welken gebrochen sein? Ich grub's mit allen Würzlein aus. Zum Garten trug ich's am hübschen Haus Und pflanzt es wieder am stillen Ort Nun zweigt es immer und blüh't so fort. Die weiße Uhr Ich habe eine Uhr, der die Zeit immer vorauseilt. Sie hängt an der Wand – schneeweiß – als wüsste sie es nicht. Und manches Mal, wenn sich die Uhr erinnert, erklingt aus ihrem dunklen, zugeschlossenen Zimmer ein warmes Gong… Als hätte sie gesagt Das war’s – und es war schön. Als läute sie die Stunden aus statt ein und ginge weiter, still, als müsse das so sein. Sie sieht die Zeit von hinten – flatternde Mähne, Pferdeschweif, ein langer Rücken und ein rascher Gang – und tickt ihr hinterher in all die Räume, welche die Zeit schon urbar machte, als meine Uhr noch in Gedanken war. Hampshire Lächelnde Tage, blütenüberbesät. Unglaubliches Grün der Wiesen und Bäume. Dramatisch klingt die Sinfonie der Zeit, und Tagträume malen ihre Kreise. Im Meer ist Liebe, Nichts als Liebe… Sonnen
AUFGANG
Ein
roter Schrei –
das Meer gebärt: Blau, blau, und aus dem Spiegel lodert Feuer wie am ersten Tag. Die Sonne steigt. Sie eilt, als wäre ihre Zeit bemessen, als fürchte sie, zurück zu sinken in die tiefe See. Flammend, blendend blüht sie auf, verliert das Rosa ihrer Jugend, verschenkt sich an den Tag. OStR.
Prof. Mag. Dr. Lehrer am
Stiftsgymnasium
Admont; Berg- und
Skiführer,
zahlreiche
Veröffentlichungen.
Licht und Schatten im Gesäuse >
Ödstein - ein
König unter
Königen > Bibliografie
Josef
Hasitschka/Ernst
Kren/Adolf Mokrejs:
Der Ödstein.
Ein König -
unter Königen
im Gesäuse. Schall
Verlag, Alland
2010. 24,50.- Euro.
ISBN-10:
3-900533-61-X.
ISBN-13:
978-3-900533-61-8.
EAN: 9783900533618.
Cover des neuen
Buches aus dem
Schall-Verlag. Der
Vater unseres
Rezensenten WOLFGANG
BAUER, der
gebürtige
Hieflauer RUDOLF
BAUER (1920 - 2004),
war in Admont
über Jahrzehnte
ein Bergrettungsmann
für
Verunglückte im
Gesäuse.
Einladend erwartet
Sie die kleine
Johnsbacher Kirche
an den Hang
geschmiegt am Ende
des Sagenweges. Sie
wacht über den
berühmten
Bergsteigerfriedhof,
gewährt
Kletterern, die in
den
Gesäusewänden
den Tod gefunden
haben, eine letzte
Ruhestätte.
Diese Kirche ist
aber auch
Ausgangspunkt
für den
„Bibelweg". Seine
symbolträchtigen
Bilder, gemalt von
Helmut Witte, einem
begeisterten
Johnsbachurlauber,
machen diese
Wanderung nicht nur
zu einem
landschaftlich-
künstlerischen
Erlebnis: Bilder und
Weg als Einheit
führen den
Blick auch ins
„Innere", zum
besinnlichen
Nachdenken. - „Der
Bibelweg als Symbol
des Lebensweges"
heißt es in
der Begleitschrift
von Josef
Hasitschka. Erleben
sie selbst diesen
Weg als
landschaftliche und
innere Einkehr!
Josef Hasitschka:
Die Odelsteinhöhle
in Johnsbach einst
& jetzt.
Eigenverlag
Kölblwirt 2003
20100125
Lieber Bergkamerad
Bruno Mayer! Du
kennst mich noch, du
hast mir vor Jahren,
genau am 10.
März 1998,
vieles zugeschickt
und mir damit
schöne
Geschenke gemacht:
Das
Ödsteinlied,
einige Ausgaben
deines "Wanderer",
das Bilderbuch, das
Wandbuch vom
Abseilturm und -
für mich
besonders wertvoll -
Schriften des Anton
Schubert. Vor
eineinhalb Jahren
ist unser Buch
"Gesäuse-Pioniere"
im Schall-Verlag
herausgekommen - es
hat so großen
Anklang gefunden,
dass Schall mit uns
wieder ein Buch
herausgeben will.
Meine Freunde Ernst
Kren und Adi Mokrejs
und ich werden heuer
eine Monografie
über den
Ödstein
schreiben. Gibt,s
einen letzten
Baum,
Der wie in Morgenflammen steht Am fernsten Himmelssaum. Er
ist ein Baum
und weiter
nichts;
Doch denkt man in der Nacht Des letzten wunderbaren Lichts, So wird auch sein gedacht. Auf gleiche Weise denk' ich dein, Nun mich die Jugend lässt: Du hältst mir ihren letzten Schein Für alle Zeiten fest. Friedrich Hebbel > >Loreley
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten Dass ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Die Luft ist kühl und es dunkelt, Und ruhig fließt der Rhein; Der Gipfel des Berges funkelt Im Abendsonnenschein. Die schönste Jungfrau sitzet Dort oben wunderbar, Ihr goldnes Geschmeide blitzet Sie kämmt ihr goldenes Haar. Sie kämmt es mit goldenem Kamme Und singt ein Lied dabei; Das hat eine wundersame Gewaltige Melodei. Den Schiffer im kleinen Schiffe ergreift es mit wildem Weh, Er schaut nicht die Felsenriffe, Er schaut nur hinauf in die Höh'. Ich glaube, die Wellen verschlingen Am Ende Schiffer und Kahn; Und das hat mit ihrem Singen Die Lorelei getan. Liste der Vertonungen:
BIO Obwohl
er bereits als
barfüssiger
kleiner Junge in
der Kneipe
seines Vaters
stundenlang den
Männern
beim "zocken"
zusah, beendete
er seine
Ausbildung als
Restaurantfachmann
in einem
First-Class-Hotel
in Wiesbaden.
Über acht
Jahre verbrachte
er im Ausland,
immer begleitet
von seiner
großen
Leidenschaft:
Dem Schreiben.
Trotz seiner zum
Teil recht
"wilden Jahre"
ist ihm die
Überzeugung
geblieben,
daß seine
Texte
unabhängig
von seinem
Lebensweg
betrachtet
werden sollten.
Über 150 Texte hat der H.-W. Heinrich verfaßt. Er veröffentlichte bisher in zahlreichen Literaturzeitungen und in Anthologien. Statt Blumen schenkte er seinen Freunden Martina Faber und Jens Neuling (Literaturzeitschrift Maskenball) einen liebevoll gestalteten Band seiner Texte "Bohemian Confessions - Die Beichte eines Freidenkers" (direkt zur Rezension) aus diesen wilden Jahren 1983 bis 1999. Eine beeindruckende Zusammenstellung, mit Zeichnungen von T. Theinhard, die sich der VirPriV Verlag nicht entgehen lassen wollte und im Herbst 2000 herausbringt. Martina schreibt im Vorwort über den Autor: H.-W. Heinrich versteht sich blendend auf die Sprache der Dramaturgie und drückt hierdurch seinen Werdegang in tiefgehender Sprachweise aus. Hier ist er in seinem literarischen Element. Er verfasst seine Hymne an das Leben, die Liebe, Freunde und Natur. Der Autor berichtet in romantischer Sprache seine intimsten Träume, Hoffnungen und Enttäuschungen. Er beschreibt den langen Weg zum Glück mit allen Höhen und Tiefen. Aus seinen tiefsten Empfindungen heraus zeigt er die Ereignisse einer halben Lebensära auf, beginnend mit der ersten grossen Liebe und der damit verbundenen schmerzhaften Erkenntnis der eigenen Unfähigkeit bis hin zu tiefen Freundschaften und der Sehnsucht nach Erfüllung. Dazwischen benutzt der Autor wunderbare Momentaufnahmen aus der Natur mit ihren tiefgreifenden Erleuchtungen. H.-W. Heinrich führt den Leser durch die bunt schillernde Welt seiner tiefen Emotionen, die so schwankend sind wie der sich ewig wandelnde Kosmos. Und auch hier liefert er wohlformulierte Bekundungen seines Wissens. Vom ersten Wunsch seine Empfindungen niederzuschreiben über mythisch spirituelle Sphärenwanderungen bis hin zu pointierten Darlegungen seiner Lebensphilosophie lernt man hier einen lebenshungrigen, doch von der Gesellschaft enttäuschten, sanften Rebellen kennen. Er trägt die Fahne einer neuen Ära wie einen roten Faden durch sein Werk: Menschen, steht auf ...! Wer hier leicht bekömmliche Beichtbekenntnisse zu finden glaubt, wird enttäuscht werden. Heinrich benutzt die Sprache und seinen Ausdruck ganz bewusst so, dass Oberflächlichkeit untergraben wird durch schwerwiegende und tiefgehende Formulierungen, die den Leser zum Innehalten, Nochmallesen und Nachdenken auffordern. Bizarre Zusammenhänge zwischen Realität und Illusion sind hier ebenso eingeflochten wie beschwingende Romanzen und herzzerbrechende Niedergänge. Bei der Wanderung durch die Welten des Hans-Walter Heinrich wünsche ich dem Leser ebenso viel Freude wie Besinnung. Bohemian Confessions - Die Beichte eines Freidenkers Lyrik von Hans-W. Heinrich ISBN 3-9806292-8-7 - 6,65 Euro Werkverzeichnis 190902: Bohemian Confessions - Die Beichte eines Freidenkers Viripriv Verlag ISBN 3-9806292-8-7 / Wanderer 32 Galaxasien, Lohn, Gedichte von Hans-Walter Heinrich Heidelberg.
Alverik ist
- wie
Sie lesen
werden -
tatsächlich
mein Sohn; und
eigentlich hat
er das Buch
geschrieben!
.....nun, wir
haben ihm
etwas geholfen
......! Auf
alle
Fälle
viel
Spaß
beim
schmöckern! Wie
die Autoren
der
gesammelten
Abenteuer
versichern,
ist dies ein
Kinderbuch
für
Erwachsene --
oder Jene, die
es niemals
werden wollen.
Hier wird aus
imaginärer
Sicht des
Kindes heraus
vom Alltag
eines kleinen
Jungen
berichtet, der
seine ersten
Schritte
macht, erstes
Weihnachten
feiert und
nicht ohne
Schrammen und
Plessuren die
Welt der
Erwachsenen
entdeckt. Manchem unter uns
werden
Alveriks
Erlebnisse
neue
Sichtweisen
eröffnen,
die wir nicht
nur seit
unseren
Kindertagen zu
lange vermisst
haben.
DIE ZIEHLADE
Auszug Nun,
das Leben geht
weiter. Und
ich
weiß: Irgendwann
werde ich
wieder an die
große
Ziehlade
kommen. Dann
werden keine
Erwachsenen da
sein, um mir
den ganzen
Spaß zu
nehmen. Bis
dahin werde
ich mich
begnügen
müssen,
mit Mama auf
den Spielplatz
zu gehen.
Aber, Freunde
in der Nacht.
Ich
schwöre
bei der Magie
von excalibur: Ich
werde den heiligen
Gral finden.
Und ich
weiß, er
muss irgendwo
in der
Ziehlade
versteckt
sein.
AUF DEN HUND GEKOMMEN
Auszug Nicht
der
Shiva wehtun, Alverik,
heißt es immer.
Und ich mache Aaeija mit
dem Hund, während
ich ihn streichle. Dies
muss ich machen, damit
ich mir keine
stundenlangen Stories
anhören muss,
über den Umgang mit
Tieren.
Mittlerweile haben Shiva und ich unsere Kanten aneinander abgestoßen und wir sind dicke Kumpels. Ist immer was los, seit sie da ist. Man kann auch toll Erwachsenen nerven, wenn man an ihrem Hundenapf nascht. Mama nimmt mich nur weg, sagt: Nein Averik. Das ist Shiva ihres. Für dich ist das Bah! und versucht ihr Lächeln zu verbergen. Aber für Papa ist es Full Moon over Mainstreet-Blues, wenn er mich am Napf erwischt. Mittlerweile ist Shiva stubenrein, was auch immer dies schon wieder bedeuten soll und Papa hat sich an sie gewöhnt. Manchmal spielt er sogar mit ihr und füttert sie. Die Schrammen, welche ich von den Krallen abbekommen habe, sind alle wieder geheilt, ohne dass Narben zurückgeblieben wären. Wir sind jetzt also zu Viert. Und, um es mit den Worten eines Oberbürgermeisters der Po-bereit oder so ähnlich heißt zu sagen: dies ist gut so. Buch Abs. Hans Walter Heinrich & Kathrin Montag, im Schaffner 32 69123 Heidelberg. ISBN 3-936526-02-8 / 68 Seiten/A4 € 7,50 STERBEHILFE
Heinrich
Hans
Walter Text 1909-02
Dies ist eine neue
Anthologie, ich finde
dieses Buch sehr
interessant und hoffe
dass auch Sie Freude
daran haben werden!
(P.S. Auf Seite 156 ist
ein Bild, mit einer
Darstellung des Todes,
von mir) 62 Autoren und
Künstler
präsentieren hier
ihre Kurzgeschichten und
Bilder sowie
Illustrationen zu diesem
immer aktuellen und
bewegenden Thema
Sterbehilfe! Diese Anthologie
entstand aus einer
Auswahl von über
800 Einsendungen im Zuge
des Maskenball - Award
2002! Hans - Walter
Heinrich Bekanntgabe der
Gewinner des Maskenball
- Award 2002.
Kurzgeschichten zum
Thema Sterbehilfe 1. Preis
300 € Ellen Römer
2. Preis 200 €
Sieglinde Hickisch 3.
Preis 100 €
Günter Nuth Die
Anthologie Sterbehilfe
ist für 12 €
über den Verlag
oder den Buchhandel zu
beziehen. ISBN
3-936526-04-4 181
Seiten/A4 Walter
Ende
Anfang
An
"Diotima"
![]() > In den Tiefen der "Gebirswelt" >
"Göttlich"
tönt uns erst im
tiefsten Leid > Die
"Himmlischen"
> O Land des Homer! "Lebenszeiten"
![]() > Das
"Los" der
unsterblichen
Götter > Mich hat
"Hölderlin" > Göttliche
"Natur" > So
"schön ist‘" doch
hienieden > "Tod"
fürs Vaterland
> "Träumt" nicht
euer Leben > "Weltliteratur" >Nur
Einen Sommer gönnt,
ihr Gewaltigen!
Und einen Herbst zu reifem Gesange mir, Dass williger mein Herz, vom süßen Spiele gesättiget, dann mir sterbe. Die
Seele, der im Leben ihr
göttlich Recht Nicht
ward,
Sie ruht auch drunten im Orkus nicht; Doch ist mir einst das Heil'ge, das am Herzen mir liegt, das Gedicht gelungen; Willkommen
dann, o Stille der
Schattenwelt!
Zufrieden bin ich, wenn auch mein Saitenspiel Mich nicht hinabgeleitet; Einmal Lebt' ich, wie Götter, und mehr bedarfs nicht.
Josefa
Juva "Aus der
Vergangenheit
über die
Gegenwart in
die Zukunft",
biographische
Notizen circa
120 Seiten,
mit
zahlreichen
Abbildungen
20,3 x 14 cm
(Höhe x
Breite),
Broschure
circa Euro
15,00/sfr
27,30 ISBN
3-85481-035-0
ISBN 13
978-3-85481-035-3
In
Vorbereitung
für
Herbst 2006.Über
das Buch
„Ein Tag
ist wie jeder
andere, aber
es ist doch
jeder Tag
anders." Aus
dieser
Erkenntnis
heraus hat
sich Josefa
Juva die Zeit
genommen, ihre
Beobachtungen
und Gedanken,
die sie oft
nächtelang
wachgehalten
haben, endlich
aufzuzeichnen
und mit
anderen
Menschen zu
teilen. Sie
denkt
über die
kleinen und
großen
Dinge im
Menschenleben
nach,
über die
ganze Natur
und einzelne
kleine
Spatzen.
Eine Stimme aus dem Volk Es nimmt abwärts seinen Lauf, weil kluge Köpfe das bestimmen. Österreich, Du wirst verscherbelt ohne Rücksicht auf Verluste, sehr traurig schaut es aus für Heimatland - Bewusste. Ist das g'scheit, so frage ich die zuständigen Leute, wird das Volk auch noch verkauft, vielleicht morgen, vielleicht heute? Von höchster Stell' wird das entschieden, die Staatskasse hängt zu tief. Das gibt Ärger, keinen Frieden, hoffentlich geht da nichts schief. Was geschieht hinter den Kulissen, am Ende kommen alle drauf, das Volk wird es dann büßen, wenn nichts mehr da ist, dann hört's auf. Ganze
Woche
Nr.
41/2004
Autorin
Frau
Josefa
Juva
Quelle
>
Gedicht "An
den Tod" ![]() > >
> >
Vergib, vergib
Geliebter >
Waldkapelle >
Menschen
welche eine
Höh´
erklommen > Wer
zum
Abgrund
schwindellos
gesehen
>
See und
Wasserfall >
O Menschenherz
was ist Dein
Glück? 1.)
Grimming
Weißrinnspitz
> 2.) ![]() >
DIE
MUTTER
NIKOLAUS
LENAUS Es
war der Tag
meiner Geburt.
Meiner Mutter
war dieser Tag
vor 35 Jahren
ein banger und
froher wie
kein anderer,
denn meine
Geburt war
äußerst
schmerzlich
und
gefährlich,
und ich war
ihr vom ersten
Augenblick
meines Lebens
das Liebste.
Sie ist
längst
begraben. Sie
hat mich
zurückgelassen
als dein
vorbestimmtes
Erbe. Du
darfst es
nicht antreten
und dennoch
habe ich auf
dein Leben
einen
gewaltigen
Eingriff
getan;
vielleicht ist
es in Trauer
gewandelt.
Meine Mutter
ist schuldlos
daran. Sie
wird sich aber
freuen an
unserem
Unglück,
an unserer
Liebe. Es ist
mir doch sehr
wohl dabei, so
heimlich
für dich
zu bluten. O
du liebes
gewaltiges
Weib meiner
unglücklichen
Liebe!
FRIEDHOF
DER
ENTSCHLAF’NEN
TAGE,
Schweigende
Vergangenheit.
Du begräbst des Herzens – Klage, Ach und seine Seligkeit. Abstieg
zur Gaia Erd
Charta
Himmelsbuch
Labyrinth
Leben
und Tod
Lebensabend
Neue
Sonne^
Säulentempel
Schneckenhaus
Schubkastenbuch
Steinkathedrale
Steinliegebuch
Strahlenrahmenbücher
Walden Wasserskulptur Boote
Erd-Charta
Buchsäule
Energiegeh
Kraftort
Lattenluft
Schaschling
Stammau Geh
hinab zum Tor der
Erdgöttin Gaia der
Erdmutter der
griechischenm
Mythologie. Wer oder
was ist sie?
Träume Dich
durchs Tor ins
Erdinnere - denn nur
wenn Du es
durchdringst, wirst
Du sie erkennen. Sie
ist unser aller
große Mutter
und voller
Geheimnisse.
Textbeispiele
(aus
rund 60 Texttafeln)
Wir stehen an
einem
kritischen
Punkt der
Erdgeschichte,
an dem die
Menschheit
ihre Zukunft
wählen
muss. Da die
Welt zunehmend
miteinander
verflochten
ist und
zerbrechlich
wird, birgt
die Zukunft
gleichzeitig
große
Gefahren wie
große
Chancen. Wir
müssen
uns
zusammenfinden,
um eine
zukunftsfähige
Weltgesellschaft
zu schaffen,
die sich auf
Ehrfurcht vor
der Natur, die
allgemeinen
Menschenrechte,
wirtschaftliche
Gerechtigkeit
und eine
Kultur des
Friedens
gründet. Auf dem
Weg dorthin
ist es
unabdingbar,
dass die
Völker
der Erde,
Verantwortung
füreinander
übernehmen,
für die
größere
Gemeinschaft
allen Lebens
und für
künftige
Generationen... (aus „Erd
- Charta“,
veröffentlicht
von der Erd -
Charta -
Kommission
nach ihrem
Treffen am 12.
bis 14.
März 2000
in der
UNESCO-Zentrale
in Paris)
Reiß
keine Blume
ab!
Siehst Du ein
Pflänzchen,
auch das
gewöhnlichste,
vor dir auf
deinem Pfade,
tritt so, dass
du es nicht
zertrittst,
wenn Du es
vermeiden
kannst! Gehst
Du mit Kindern
in die Natur,
las sie nicht
gedankenlos
Blumen
brechen,
sondern wage,
sie von den
ersten Jahren
an zur
Ehrfurcht vor
dem Leben zu
erziehen!
Mache dich
meinetwegen
vor
gedankenlosen
Menschen
lächerlich,
die über
solche
Marotten
spotten. Aber
die Kinder
werden von dem
Schauer des
Geheimnisses
ergriffen
werden und dir
einmal danken,
dass Du die
große
Melodie der
Ehrfurcht vor
dem Leben in
ihnen geweckt
hast
Die
Spottenden
selbst aber
werden von der
elementaren
Wahrheit in
dem, was sie
ungewohnt
berührt,
mehr bewegt,
als sie zu
gestehen
werden. (aus Albert Schweitzer
in Peter Raab,
Naturlust,
Herder
Spektrum,
Freiburg 1996)
Die Natur
der
große
Lehrer
Die
Anweisungen
des
Schöpfers
sind
niedergeschrieben
in unseren
Herzen und
Gedanken, in
den heiligen
Schriften der
Natur, die
jeder für
sich selbst
lesen kann –
tagtäglich
in kleinen
Geschöpfen,
in den
Gräsern
und
Bäumen,
in den
wachsenden
Dingen, in
Wind und
Donner und
Regen, in den
Meeren, Seen
und
Flüssen,
in Gebirgen,
Felsen und
Sand, in der
gewaltigen
Kraft der
Sonne, dem
Zauber von
Großmutter
Mond, in den
Geheimnissen
der Sterne.
Alle diese
spirituellen
Wesen sind
unsere Lehrer.
(aus
Saupaquant
Akwesasne in
Worte wie
Spuren,
Herder,
Freiburg 1985)
Vorerst habe ich das gelungene Natur Kultur Projekt virtuell bestaunt. In der Schöpfung gibt es ja auch ohne Bücher viel zu lesen und zu bewundern. Sobald ich mich wieder in der steirischen Heimat aufhalte werde ich den Lese Park, als Gegenpol zu der größtenteils naturfremden Gästewirtschaft, wahrnehmen. Weiterhin ein gutes Gelingen Bruno Mayer. Der Park ist ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist frei. Bezirk Murau Steiermark
Das Buch
vom Lese Park:
Spirit Parks
wollen eine
innovative
Synthese von
Natur, Kunst
und
Spiritualität
bilden. Sie
schaffen
Verbindungsräume
von Mensch,
Natur und
Kosmos. Autor:
Karner,
Matthiessen
ISBN:
3-85365-218-2
Stocker
Verlag
Unser Wissen
blüht in
den Himmel und
öffnet
sich für
neue Frucht. STUFEN Wie
jede
Blühte
welkt und jede
Jugend dem
Alter weicht,
blüht
jedes Leben,
blüht
jede Weisheit
und jede
Tugend zu
ihrer Zeit und
darf nicht
ewig
dauern.
Es muss das
Herz in jeder
Lebensstufe
bereit zum
Abschied und
Neubeginn
sein, um sich
mit Tapferkeit
und ohne
trauern in
andre neue
Bindungen zu
geben. Um
jedem Anfang
wohnt ein
Zauber inne
der uns
beschützt
und der uns
hilft zu
leben. Wir
sollen heiter
Raum und Zeit
durchschreiten,
an keinem wie
an einer
Heimat
hängen,
der Weltgeist
will nicht
fesseln uns
und engen, er
will Stufe
für Stufe
heben, weiten. Kaum
sind wir
heimisch in
einer
Lebensweise
und traulich
eingewohnt, so
droht
Erschlaffen,
nur wer bereit
ist zu
Aufbruch und
Reise, mag
lähmende
Gewöhnung
sich
entraffen, es
wird
vielleicht
auch noch die
Todesstunde
uns neuen
Räumen
jung entgegen
senden, des
Lebens Ruf an
uns wird
niemals
enden.......Wohlan
denn, Herz,
nimm Abschied
und gesunde! Aus; Jedem
Anfang wohnt
ein Zauber
inne Suhrkamp,
Frankfurt
1986.
Beobachte Dein
Gehen, Dich
selbst, Deine
Gedanken.
Komme ganz in
Dein inneres
Zentrum und
achte auf
Deine Flamme!
Den
schützt
Du die Flamme
nicht,
löscht
leicht der
Wind sie.
Joseph
Beuys
Wenn Sie nur
an dieses eine
Leben glauben
und seine
Fortsetzung
nicht
annehmen, hat
es kaum eine
Bedeutung, ob
Sie sich
über den
Tod Gedanken
machen oder
nicht. Wenn es
zukünftiges
Leben gibt,
dann
hängt die
Qualität
des
nächsten
Lebens von
diesem Leben
ab. Wenn Sie
jetzt
verantwortungsbewusst
leben wird
sich das im
nächsten
Leben positiv
auswirken. Es ist
vernünftig
zu meinen, es
gebe keine
vergangene und
zukünftige
Leben, nur
weil man sie
nicht gesehen
hat. Das
Nicht-Wahrnehmen
von etwas
beweist nicht
dessen
Nichtexistenz.
In der
buddhistischen
Religion und
ebenso in
vielen anderen
Religionen und
Philosophien
des Ostens
glaubt man an
die
ununterbrochene
Fortdauer des
Geistes. Aus
Dalai Lama; Worte
der Hinwendung
Herder,
Freiburg 1993.
Heute da ich
mich
abgefunden
habe, auf
große
Reisen und
Expeditionen
zu verzichten,
genieße
ich mein Leben
auf andere
Weise. Ich
brauche nicht
in die Fremde
zu gehen, denn
die Sonne, der
Mond und die
Wolken sind
für alle
Menschen
gleich. Es
liegt an uns,
den
Heimatplaneten
Erde zu
erhalten im
Wissen, dass
Tiere und
Pflanzen
Gebirge und
Ozeane unsern
Schutz
bedürfen.
Ich will
keinen ewigen
Frühling
in der
Südsee,
sondern die
letzten Jahre
dort
verbringen, wo
der Wechsel
von
Frühling,
Sommer, Herbst
und Winter den
Ablauf
bestimmt! Aus
Heinrich.Harrer; Mein
Leben;
Ullstein
München
2002 Zum
Tibetanische
Gebetsfahnen. Der
Wind
trägt
Deine Gedanken
um die Welt.
Geschenk des H. Harrer Museum
Hüttenberg.
"Die Kugel der
Schöpfung":
Mensch und
Natur sind
nicht
getrennt,
alles beginnt
in der
Einheit.
"'Buch des
Überblicks":
Die Illusion
ist zu Boden
gestürzt,
wir beginnen
wieder
"erdverbunden"
zu denken.
Buch der
Erstehung:
Unser Denken
verbindet
Geist und
Materie zur
neuen Einheit
-
"christlichen
Denken".
Buch Aussicht Nautilus Einkehr, Wendung nach innen mit der Natur in Einklang kommen. Der Außenraum wird innen. Der Innenraum strömt die Unendlichkeit aus. Atmen ist Leben Schneckenhausbuch: Geh ein und geh aus, bleibe treu diesem Haus. Die Natur der Dinge offenbart sich durch viele Schichten und kommt aus dem Inneren Die gesamte "Geschichte" fließt aus dem Gedächtnis unserer Erde.
Du stehst an
einen Kraftort
besonderer Art
- einer
Naturkathedrale.
Hörst Du
den Klang des
Universums,
den Klang der
Steine?
Die Reies
spannen
den Bogen der
australischen
Ureinwohner zu
Goethes
Erkenntnis von
der Pflanzen
Verwandlung (Metamorphose).
STEINLIEGEBUCH
Lege Dich
entspannt in
die
Öffnung.
Da wo der
Stein war,
liegst jetzt
Du. Erlebe die
Krtaft und die
Strahlungsenergie
des Steines.
Schließe
die Augen und
entspanne,
lass ganz los
und werde eins
mit dem Stein
und seinem
Licht. Mensch
durch Liebe
die Erde.
Der Ast, der
Stein sind
Teile des
Ganzen.
Beschäftige
Dich mit dem
Teil, dann
wirst Du
Ganzes
erkennen, denn
in jeden Teil
ist das Ganze.
Willst Du an
Großen
Dich
erquicken,
musst Du das
Große im
Kleinem
erblicken.
Goethe
^
Jeder Mensch
hat die
Aufgabe, sein
Leben auch in
allen
Einzelheiten
so zu
gestalten,
dass es in
seiner
Betrachtung in
der erhabenen
und
enscheidensten
Stunde
standhalten
kann. Ich bin
in den Wald
gezogen, weil
es mir daran
lag, bewusst
zu leben, es
nur mit dem
Wesentlichen
Tatsachen des
Daseins zu tun
zu haben. Ich
wollte sehen,
ob ich nicht
lernen
könnte,
was es zu
lernen gibt,
um nicht,wenn
es ans Sterben
ging, die
Entdeckung
machen zu
müssen
nicht gelebt
zu haben. Ich
wollte kein
Leben
führen,
das eigentlich
kein Leben
ist, dazu war
es mir zu
kostbar.
Neuengland
1845 mit 28
Jahren zieht
sich Henry
David Thoreau
an den
Waldensee in
den einsamen
Wäldern Massachusetts
zurück,
um fern aller
Zivilation ein
Leben im
Einklang mit
der Natur zu
erproben. Aus
H.D.Thoreaus; Walden
- Ein Leben in
der Natur;
DTV,
München
1999.
Wer
den Schleier
zu lüften
vermag der
sieht die
wahre
Landschaft.
Vielfältig
äußert
sich
das Wesen des
Wassers: Es
fließt,
fällt,
nimmt auf,
passt sich an,
durchdringt,
rauscht,
steigt,
verflüchtigt
sich,
verdampft,
gefriert, wird
fest und ruht.
Das Wasser ist
wandelbar, wie
die
menschliche
Seele. Es lebt
in
Kreisläufen
und ist
dennoch immer
sich selbst -
Wasser.
Undurchdringlicher
Kreis
Unvergleichlich schönes Farbenspiel der zarten Tautropfen, die
Sonne zeigt
den Glanz und
die
verborgenen
Farben.
Willst
du deswegen
als zarter
Nebel
zurück zu
IHR?
Du kannst sie nicht erreichen, das All ist zu weit und kalt -sehr kalt! Halte
dich lieber an
dem zarten,
grünen
Grashalm fest,
du fällst
nach
deinem
Höhenflug
sowieso zu ihm
zurück-
falls er noch
da ist!
Und fragst du dich dann: War es diese Reise wert? Zuerst die Sehnsucht nach dem Licht, das aus dir mehr als einen farblosen Tropfen macht, der Wunsch zu fliegen, die
Kraft,
transformiert
als Nebel zu
IHR zu
schweben
bis zum Punkt, wo dich die Grenzen der Welt mit Kälte frieren, hart wirst du, anscheinend stärker, fällst jedoch viel schneller zurück zur Erde, wo deine Reise begonnen hat - hat es sich also gelohnt? Was hat sich verändert? So vieles doch im Grunde gar nichts? Sei wie Nebel, sei wie Regen, komm zurück als Eiskristall oder Hagelkorn – wenn du aus Zorn ganz hart und kalt bist zertrümmere Felder, Häuser, Dächer oder doch nur sanft als Nahrung für Pflanzen, Tiere oder stillst du nur den Durst eines einzigen Menschen?
Weißt du
es nicht,
was uns von Maschinen unterscheidet? Kennst du den Unterschied nicht? Hast du jemals eine depressive Glühbirne gesehen? Eine Waschmaschine, die sich vor dem Ertrinken fürchtet? Einen Kühlschrank, der an Einsamkeit leidet? ......und gestern hab ich meinen Computer lachen hören.......... Leidenschaft
Oh Gott,
ich flehe zu
dir, um
meinetwillen!
Ich konnte dich vergessen, als ich noch frei von Leid war , kühl, logisch denkend und jetzt lebendig, brenne ich im Feuer der Leidenschaft. Oh Gott, ich hab den Weg verloren, kein Halt im Nichts ich weiß nicht mal, wohin ich falle, hier im grenzenlosen Ganzem! Wenn du alles bist, falle ich in dir , in dich, verlasse dich nie als Teil dieser Schöpfung, deiner Allmacht! Oh Gott, warum nur fühle ich mich dann so alleine? Kann die Liebe eines einzigen Mannes diese Leere wirklich füllen? Wird sie jemals so vorbehaltlos sein wie die reine Liebe , die meine Mutter mir schenkte? Oder wird sie nur an schwachsinnige Bedingungen geknüpft sein, die aus ihr einen billigen Kuhhandel machen , bei dem jeder versucht, seine Leere mit der Liebe des anderen zu füllen? "Ich bin die Liebe" Bin ich getrennt von dir, oh Gott, dann ist es diese Trennung die mein Leiden schafft! Hast du
es verstanden?
Als ich begann, nach dir zu rufen? Hast du
mich
gespürt-
Ertastet tief im Inneren, dort wo du noch still und heil bist? Hast du den Weg gefunden zurück zu mir, tief geborgen in dir? Hast du dort gesucht, wo alles unbeständig ist? Hast du dich daran verletzt - an all dem Äußerem, welches in seiner ständigen Wandlung nie für dich bestimmt war? Da es niemals dein sein kann? Hast du es erfahren, und hast du wirklich begriffen, wie es an dir vorbeigleitet? Zerrinnt in deinen Händen wie Schnee, den du nicht festhalten kannst, hast du Angst, jetzt da es zu Ende geht? Dein Herz ganz leer - der letzte Schlag: Deine Augen starr vor Schreck Mehr als nackt Zutiefst entblößt und unendlich leer Stehst du vor mir Wenn du es nicht geschafft hast, das Vergängliche loszulassen und Dich wenigstens in diesem Leben mit Liebe zu umgeben dem einzigen Wahrem aus dem ICH bin. Ich bin
ein kleines
Ruderboot
und schwimme hier umher – Ich schaukle über Wellen und hab mich längst vergessen- Hier im großem Meer Ich bin schon fast am Horizont wo Luft und Wasser sich verbinden es wird die Nacht zum Tag – und ich bin hier nicht mehr zu finden. In allem
eins sein
Alleinsein Trennungslos , Wertlos, Haltlos, Nutzlos Welch ein Los, so von allem gelöst Er-löst zu werden Aufgelöst zu sein Grenzenlos zu sein – Ach, wie wär das schön! Und so
bin ich HIER
und JETZT -
GANZ !!!
Jeder
Augenblick
eine Ewigkeit
voll mit allen
, ALLEN
Gefühlen
-
unaufhaltsame Energie, die mich hoch und tief wirft, fängt, fallen lässt, verletzt und wieder aufrichtet um mein Herz zu zerreißt nachdem es mit Leben gefüllt wurde, meinen Geist mit Klarheit verwirrt, ........einengend viele Möglichkeiten ausweglos erscheinen..... Mitten im Leben, mitten im Jetzt Ausgesetzt, ganz alleine auf mich gestellt :ein sicheres Netz, das freundliche Seelen um mich weben, heilende Worte, helfende Hände doch ein einsames Bett, dessen Offenheit viele aussperrt Hier
im Jetzt
schon
vorbei- nie
geschehen
Erinnerung, verwaschener Traum, warst du jemals Wirklichkeit ? War ich es jemals ? Werd ich sein ? Bin ich jetzt im vorbei oder erst gar nicht geschehen? Nicht geschehen bin ich??? Bin ich 3 Schritte von der Mitte des Nichts entfernt? M E L
L
GERHARD
Kassel
Opferpsyche
Borderland
Buchvorstellung
Schreiben
bedeudet mir
LebenJubiläum: 30 Jahre Zentralalpenweg 02 1978 - 2008 Hainburg Alpenhauptkamm Feldkirch Fritz
Peterka,
geboren am 20.
April 1950 in
Wien und
wohnhaft in
Langenzersdorf.
Er ist von
Beruf Lehrer
für
Volks-, Haupt-
und
Polytechnische
Schulen, er
war Hauptschullehrer
an
der HS II/SHS
Korneuburg.
Neigungen,
Freizeitbeschäftigung:
Alle Formen
der
Beschäftigung
mit der Natur
wie
Alpinistik,
Wandern,
Weitwandern,
Aktionen in
diesen
Bereichen,
Publizierung
von
Fachliteratur,
Redakteur
eines
Freizeitmagazins
mit dem
Schwerpunkt
Natur- und
Umwelt.
Ein informativer Bildband
über 800 Jahre
Klagenfurt, liebevoll von
dem bekannten Volkskundler
gestaltet. Wie
bereits dem Titel zu
entnehmen ist, handelt es
sich bei diesem liebevoll
gestalteten Buch nicht nur
um einen Bildband
über die
Landeshauptstadt von
Kärnten.
xx1.Petrei Bertl "Der
Kokolore" (Buch) in Bleiburg
vor der Schule 2.Mit Frau
1985 Lesung Beethovenweg
Der bekannte Volkskundler
lässt die Geschichte
von Klagenfurt seit
der
ersten
urkundlichen
Erwähnung
vor
ca.
800
Jahren
bis
heute
revuehaft
in
Wort
und
Bild
am
Leser
vorbeiziehen.Informativ
und
doch
angenehm
zu
lesen
sind
die
lebhaft
realistisch
geschilderten
Geschichten
zum
Beispiel
von
den
Bränden
und
den
Franzosenbelagerungen,
die
die
Stadt
heimgesucht
haben.
Man
erfährt
von
interessanten
Menschen,
der
Entstehung
von
wichtigen
Gebäuden
sowie
der
Entwicklung
von
Kultur,
Sport
und
Brauchtum.
Auf
über
50
Seiten
findet
der
Betrachter
Abbildungen
von
Alt-Klagenfurt,
aber
auch
von
Urkunden,
Wappen
und
prominenten
Bewohnern
der
Stadt.
-
Ein
ebenso
informatives
wie
unterhaltsames
Buch
für
alle,
die Klagenfurt kennenlernen
wollen oder diese Stadt
bereits ins Herz geschlossen
haben. Maria Müller
Quelle: bibliotheksnachrichten
Zeitgeschichten
:
Erzählungen
aus
fünf
Jahrzehnten
HEYN,
VERLAG,
GesmbH
&
Co.
KG
Jahrtausende
ziehen
mit
uns
Vierbergelauf
Bemalte
Bauerntruhe. Bd. 172.
[Salzburg] > Gedenkstätte "Gott
hat viele Wege", sagt der
Autor, "auf denen er uns
entgegenkommt und zu uns
spricht ... Gott spricht zu
uns auch durch besondere
Menschen, denen wir begegnen,
durch gewöhnliche
Ereignisse, die uns mitten in
unserem gewöhnlichen
Leben widerfahren. Von solchen
Begegnungen erzählen
meine bescheidenen
Geschichten." Vorworte von
Bischof Dr. Egon Kapellari und
der Kärntner
Schriftstellerin Dolores
Vieser. 144
Seiten, 12 x 19,5 cm, gebunden
Belletristik ISBN:
3-85013-890-9 Aktualisiert:
13.03.2003 Quelle
Petrei
Bertl, Riedl Trude viribus unitis
Selbsthilfegruppe
gegen Justiz- und
Psychoterror.1986
Protest gegen
verwahrloste Justiz!
Vor dem Justizpalast
Petrei, Prof. Dr., 1921 in Kärnten geboren, hat nach seiner Pensionierung als Rundfunkmann (wo er beliebte heitere Sendung gestaltete) "das zu schreiben begonnen, was er schon immer schreiben wollte. In lebendigen Schilderungen entstet das Bild des gemischtsprachigen Landstriches zwischen Drau und Karawanken in der bewegten Zeit um 1930, der Jahre wirtschaftlicher Not und politischer Zerirssenheit; und dennoch: Einer glücklichen Kindheit. WIEN.
Bertl Petrei †. – Am 17. Mai
2004 ist Prof. Dr. Bertl
Petrei im Alter von 84
Jahren verstorben. Der
studierte Volkskundler und
Germanist war mehr als drei
Jahrzehnte beim ORF als
Leiter der Sparte
Volkskultur in den
Landesstudios Kärnten,
Niederösterreich und
Burgenland tätig. In
dieser Funktion öffnete
er das Medium für die
Berichterstattung über
volkskundliche Themen in
fortschrittlicher und
vorbildlicher Weise. Auf der
Grundlage einer
Fragebogenaktion und
ausführlicher
Tonbandaufnahmen des
Landesstudios Burgenland in
den siebziger Jahren
entstand seine Publikation
„Lebendiges Brauchtum im
Burgenland“.
Zu Themenkreisen um „Volkskunde und Rundfunk“ referierte Bertl Petrei u.a. bei Tagungen der Gesellschaft „Ethno- 39. Jg./2004 Volkskunde in Österreich Folge 7 graphia Pannonica“; zu dem im Burgenland situierten Institut für Gegenwartsvolkskunde der ÖAW unterhielt er regelmäßige Kontakte. Seiner Kärntner Heimat erwies Petrei mit den Büchern „Jahrtausende ziehen mit uns. Der Roman der Geschichte und Erforschung des Kärntner Vierbergelaufes“, 1962 (Nachdr. 1986), und „Der Kokolore. Menschen und Geschichten einer Kindheit“, 1986, Referenz. Petrei engagierte sich auch im Rahmen der Rosegger-Gesellschaft und begann – selbst ein begeisterter Wanderer – 1978 mit dem Aufbau eines österreichischen Wandermuseums in Roseggers Waldschule in Alpl. Quelle 100 Begegnungen mit der Kärntner Seele Aus der Heimat-Krone in der Kärntner Krone Heyn Verlag, GesmbH & Co. KG; Das alte Klagenfurt Pichler Verlag (1997) Der Kokolore Menschen und Geschichten einer Kindheit (1986) Petrei Bertl Ende Anfang Quid
dedicatum
poscit
Apollinem
Vates?
Hor.
I. 26.
20110205
(Gebet eines Dichters an den Gott der Dichtkunst.) Was will der Dolmetsch, welcher naht dem Dichter Mit einer Handvoll Körner, deren Duft Für den Ästhetiker und Liederrichter Nichts andres als gefärbte Luft? Er holte sie von Irans Sonnenleuen; (Dess siebenfarb'ges, duft'ges Halsband sie) Um sie zur Opferweihe auszustreuen Auf dem Altar der Poesie. Sie sollen nur durch ihren Dunst anregen, Den Dichter, dass er sie nehme zur Hand, Sie sollen ihn zu einem Lied bewegen, Das angefacht vom Sonnenbrand Verschmelzt Ostens Glut mit Westens Klarheit, Des Geist's Bewegung und der Seele Ruh' Weil dieses Dir gelingt, so bist in Wahrheit Apollo's Doppelpriester Du. Duftköner, aus persischen Dichtern gesammelt von Hammer – Purgstall. Stuttgart Fr. Brodhag'sche Buchhandlung 1836 Suche
des Jahres
Zahl: Erde
Mosella's ist
es.
Sieh! gar vieles ist schwarz auf dieser traurigen Erde, Ach! mein schwarzes Haar, sage, warum ward es weiß. Rubajat XXX Der
Tod unsres
Dichters
Chodscha Hafis
fiel in das
Jahr 794 der
Hedschira.
Er
liegt im
öffentlichen
Gebetorte bei
Schiras
begraben.
Wende die Schritte nicht ab Vom Grab' Hafisens, Wenn gleich in Sünden verstrickt Harrt er des Himmels. Ta XLI.
Diplomat,
Übersetzer,
Kulturvermittler,
vor allem ein
österreichischer
Orientalist
von
europäischem
Format:
Joseph
von
Hammer-Purgstall
- und was wir
von ihm lernen
können.
Zum 150.
Todestag.
Mobilität,
Sprachkenntnisse,
Weltoffenheit,
Lernbereitschaft
- das sind
sehr moderne
Anforderungen
und
Voraussetzungen
für
Erfolg in
einer
globalisierten
Welt. Vor 150
Jahren, am 23.
November 1856,
starb in Wien
ein Mann, der
diese
Eigenschaften
in hohem
Maße
besaß:
Joseph
Freiherr von
Hammer-Purgstall.
Das alte Konstantinopel begeisterte Hammer. Was er noch mehr idealisierte, war das alte Arabien und dessen Wertegefüge, obwohl er beides nur aus Dichtung und Literatur kannte. Schon die geografische Nähe hatte für ihn große Bedeutung. In seiner Autobiografie, den "Erinnerungen aus meinem Leben", beschreibt er, wie er zum ersten Mal über den Bosporus nach Asien übersetzte. Er warf sich dort "auf die Erde nieder und küsste dieselbe als die meines geistigen Vaterlandes". Jedoch finden sich in den rund 6000 handschriftlichen Seiten nicht nur Schwärmereien, denn das tägliche Leben gestaltete sich alles andere als komfortabel. Hammer richtete jedoch seine Beobachtungen auf die Stadt und ihre Menschen, und dabei schenkte er den Frauen besonderes Augenmerk. Wie andere Orientreisende brachte er bestimmte Vorstellungen aus Europa mit, zu denen auch die Exotik und Erotik von Harem und Hamam - dem türkischen Bad - gehört. Diese Orte durfte er natürlich nicht betreten, und so ließ er sich von einer Bekannten erzählen, was sich in einem Frauenbad abspielte. In den Hof des Harems konnte er gelegentlich einen Blick werfen, weil er die Bekanntschaft eines deutschen Gärtners gemacht hatte, der neben dem Serail, dem Sultanspalast, wohnte. Was Hammer zu sehen bekam, hat er in seinen Aufzeichnungen vermerkt - und vielleicht auch ausgeschmückt. Die gekürzte Autobiografie ist erst 1939 erschienen. Der Herausgeber, Reinhart Bachofen von Echt, erlaubte sich, vieles zu streichen, was aus seiner Sicht dem Ansehen Hammers geschadet hätte. Das betrifft auch Stellen, in denen Hammer sich in seiner beruflichen Karriere zurückgesetzt, übergangen oder von Vorgesetzten missverstanden fühlte - manchmal zu Recht. Es finden sich auch Werturteile über das Osmanische Reich, die sich wenig von jenen der Orientalisten seiner Zeit unterscheiden. Die Arabistin und Historikerin Sibylle Wentker verweist in einer Analyse darauf, dass Hammer-Purgstalls Orientbild geprägt war durch Vorstellungen von Exotik, des idealisierten Orients der Vergangenheit, kontrastiert durch den Niedergang des Osmanischen Reiches und den moralischen Verfall seiner Gesellschaft, den Hammer aus nächster Nähe beobachtete. Hammers Zusammenarbeit mit Vorgesetzten war nicht reibungsfrei. 1806 wurde er in das Fürstentum Moldau auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens versetzt - eine Beförderung, die ihm ungelegen kam. Er hätte lieber seine Orient-Forschungen fortgesetzt, aber sein Chef hatte damit kein Einsehen. 1807 wurde Hammer aus dem diplomatischen Dienst abgezogen und kehrte nach Wien zurück. In Europa tobten die Napoleonischen Kriege, und 1809 besetzten französische Truppen Wien. Hammer, nun für die Hofbibliothek zuständig, konnte die Plünderung wertvoller Bücherbestände in Grenzen halten. Enttäuscht wurde Hammers Wunsch nach einer Rückkehr in den Orient. Zu sehr unterschieden sich seine Ansichten von denen Metternichs, denn Hammer vertrat - auch gestützt auf britische Orientalisten - die Ansicht, dass der "kranke Mann am Bosporus" sich nicht mehr erholen werde. Metternich aber setzte auf das Wiedererstarken des Osmanenreiches und hoffte auf eine strategische Zusammenarbeit. So konnte Hammer nicht als Diplomat oder Politiker die Beziehungen zum Orient gestalten, was er wohl gerne getan hätte. Stattdessen wurde er als Übersetzer zum großen Kulturvermittler. Zur Zeit des Wiener Kongresses wurde auch seine komplette Nachdichtung einer der berühmtesten Gedichtsammlungen fertig: des Diwans des persischen Dichters Hafis. Johann Wolfgang von Goethe^ erhielt durch einen Verleger eine Kopie und war beeindruckt. Zwar hatte der Dichterfürst bereits über Hafis gehört - nun aber inspirierten ihn Hammers Arbeiten zu einem konkreten Werk: dem "West-östlichen Diwan". 1814 "Las Goethe^ den von dem Orientalisten Joseph von Hammer-Purgstall 1812 ins Deutsche übersetzten Diwan des persischen Dichters Hafis." Weniger bekannt ist, dass Hammer fast die Hälfte des Korans und Tausende Überlieferungen des Propheten Muhammad ins Deutsche übertragen hat. Hammer verfasste auch ein Schauspiel mit dem Titel "Mahomet oder die Belagerung von Mekka", das zeigt, wie sehr ihn die Person Muhammads beeindruckte. In seinen "Erinnerungen" erwähnt er, dass er morgens beim Aufwachen das arabische "Inscha'allah" - "Wenn Gott will" - und abends vor dem Einschlafen "Ma scha'allah" - "Was Gott will" - spricht. Auch auf dem Portal seines Schlosses findet sich ein arabischer Spruch. Hammer war jedoch nicht einseitig Orient-begeistert: Aus seiner Feder stammen liebevolle Beschreibungen österreichischer Landschaften, vor allem des Wienerwaldes, den er auf Wanderungen durchstreifte, Balladen um heimische Sagen und eine überschwängliche Ode an die Steiermark. Aus seinen akribischen Nachforschungen entstanden voluminöse historische Romane wie "Das Leben des Kardinals Khlesl" oder "Die Gallerin auf der Riegersburg" - Letzterer über einen Hexenprozess. In den Orient kam Hammer-Purgstall nicht mehr, doch seinem vielfältigen Schaffen tat das keinen Abbruch. Etwa zwischen 1809 und 1819 gab er die Zeitschrift "Fundgruben des Orients" heraus, die zu einer weithin begehrten Fachpublikation avancierte. Bei all seinem Fleiß war Hammer auch ein Mensch, der das Gesellschaftsleben genoss. Er hatte einen großen Bekanntenkreis und stand mit Wissenschaftlern und Künstlern seiner Zeit in Briefverkehr. 1816 heiratete er 42-jährig die 19-jährige Caroline von Henikstein. Zu den Freunden der Familie gehörten die Grafen Purgstall, in deren Besitz sich das Schloss Hainfeld befand. Die Gräfin, eine gebürtige Engländerin, starb 1837 kinderlos und vererbte Hammer das Gut unter der Bedingung, dass er den Namen Purgstall weiterführe. Hammer wurde daraufhin in den Freiherrenstand erhoben; die Familie trägt seither den Doppelnamen. Caroline verstarb bereits 47-jährig; Hammer-Purgstall blieb 70-jährig als Witwer zurück. Er selbst war bis zum Ende seines Lebens wissenschaftlich sehr produktiv. Zwischen 1847 und 1849 fungierte er als erster Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, an deren Gründung er maßgeblichen Anteil hatte. Nach seinem Tod, 1856, wurde Hammer-Purgstall im Friedhof der von ihm so geschätzten Sommerfrische Weidling bei Klosterneuburg bestattet. Sein Grabmal, in dem auch Caroline ruht, hatte er schon in jüngeren Jahren selbst entworfen. Es trägt Inschriften in zehn Sprachen, mit denen der Weltbürger Purgstall vertraut war. Auch das danebenliegende Grab seiner kleinen Tochter Rosalie ist im türkischen Stil gehalten. Quelle Entmystifizierter
Orient
Ö1-Reihe
"Dimensionen"
Purgstall ist
als
Begründer
der
österreichischen
Orientalistik
bekannt. Das
enorme
Lebenswerk von
Joseph von
Hammer-Purgstall
ist bis heute
Gegenstand der
Forschung. Aus der Feder von Purgstall, der 1774 als Joseph Hammer in Graz geboren wurde, stammen rund 100 umfangreiche Werke, meist Übersetzungen arabischer, persischer und türkischer Klassiker. Von 1789-1794 besuchte er die Orientalische Akademie in Wien, die unter Maria Theresia zur Heranbildung von Diplomaten gegründet worden war. Sekretär,
Konsulat
Angestellter
und Diplomat
Hammer kam
1799 als
Dolmetscher
nach Istanbul.
Napoleons
Ägypten-Feldzug
sorgte gerade
für
internationale
Spannung, das
Osmanische
Reich befand
sich im Krieg
mit
Frankreich,
und Englands
Kriegsflotte
verhinderte
die Einnahme
der Festung
Akko durch die
Franzosen.
Hammer wurde
Sekretär
von Sir
William Sidney
Smith, dem
Commodore
eines
britischen
Flaggschiffs,
das an der
Seeblockade
von
Ägypten
beteiligt war.
Danach war
Hammer einige
Monate am
österreichischen
Konsulat in
Kairo
tätig.
1801/02 hielt
er sich in
England auf,
kehrte nach
Istanbul
zurück
und arbeitete
dort bis 1806
als
Legationssekretär
der
österreichischen
Gesandtschaft.
Nach einem
weiteren Jahr
als
Österreichs
diplomatischer
Vertreter im
Fürstentum
Moldau kehrte
er nach Wien
zurück.Ein
umfangreiches
Werk
Als
Hofdolmetsch
in Wien gab
Hammer-Purgstall
cirka von 1809
bis 1819 die
Zeitschrift
"Fundgruben
des Orients"
heraus, um die
ein Netzwerk
von
Wissenschaftlern
entstand.
Seine
komplette
Übersetzung
einer der
berühmtesten
persischen
Gedichtsammlungen,
des Diwan des
Hafis von
Schiraz,
inspirierte
Goethe
maßgeblich
zu seinem
"West-östlichen
Diwan". Die
Nachdichtungen
Hammers haben
wohl auch Friedrich
Rückerts
poetischen
Ansatz im
Umgang mit
arabischen
Texten
beeinflusst. Hammers
Übertragung
noch
unübersetzter
Märchen
aus den
"Tausend und
ein
Nächten"
zählt zu
den bekannten
Beispielen
populärer
Literatur.
Weniger
bekannt ist,
dass er fast
die
Hälfte
des Koran und
eine
große
Zahl von
Aussprüchen
des Propheten
Muhammad ins
Deutsche
übertrug.
Aus
Koran-Zitaten
und
islamischen
Gebetbüchern
stellte Hammer
eine Sammlung
von
Bittgebeten
zusammen, die
"Zeitwarte des
Gebetes", die
er als
religionsübergreifend
betrachtete.Erfolge
und
Misserfolge
Hammer hatte
eine
idealisierte
Sicht der
alten
arabischen
Kultur, in der
Realität
aber sah er
den
beginnenden
Niedergang des
Osmanischen
Reiches.
Staatskanzler
Metternich
teilte seine
kritische
Einschätzung
des "kranken
Mannes am
Bosporus"
jedoch nicht.
Obwohl er
Hammer als
Gelehrten
schätzte,
war Metternich
nicht bereit,
ihn wieder als
Diplomaten
nach Istanbul
zu entsenden -
ein Traum
Hammers, der
unerfüllt
blieb.
Hingegen
konnte er die
Gründung
der
Österreichischen
Akademie der
Wissenschaften
1847 als
Erfolg
verbuchen.
Zwei
Jahrzehnte
hatte sich
Hammer
für
dieses Projekt
eingesetzt,
doch blieb er
lange
unverstanden
und fand wenig
offizielle
Unterstützung.Auch
ein
Gesellschafts-
und
Familienmensch
Trotz seines
enormen
Arbeitsvolumens
war Joseph von
Hammer-Purgstall
auch
Gesellschafts-
und
Familienmensch.
Durch seine
Freundschaft
mit den Grafen
Purgstall
erbte er deren
Stammsitz, das
Schlösschen
Hainfeld in
der
Steiermark.
Hammer
führte
seither den
Doppelnamen
und wurde in
den
Freiherren-Stand
erhoben. Seine
voluminöse
Autobiografie
entstand
größtenteils
während
der
Sommerfrische
in Hainfeld.
Er starb 1856
in Wien und
wurde in
Weidling bei
Klosterneuburg
bestattet. Das
von ihm selbst
entworfene
Grabmal
trägt
Inschriften in
den zehn
Sprachen, mit
denen er
vertraut war -
ein
Intellektueller
in der Zeit
des
Übergangs
von privater
Gelehrsamkeit
zum modernen
Hochschulwesen,
ein
Weltbürger,
der in
europäischen
Dimensionen
dachte und
Brücken
des
Verständnisses
zum
islamischen
Orient baute.
Text:
Lise Abid
Quelle 20061123
150.Todestag:
Joseph
Freiherr von
Hammer-Purgstall
Am 23.
November
jährt
sich der
Todestag von
Purgstall zum
150. Mal. Er
gilt neben
Anton Graf von
Prokesch
Osten und
Alois
Musil als
der
bedeutendste
österreichische
Orientalist.
Die 1959
gegründete
Österreichische
Orientgesellschaft
trägt bis
heute seinen
Namen. Der
Dichter,
Übersetzer,
Wissenschaftler,
Hofdolmetsch
und Diplomat
ist vor allem
als
Erschliesser
der
mittelalterlichen
morgenländischen
Literatur
für das
Abendland
bekannt, er
war es, der
Johann
Wolfgang
von Goethe^ zu
seinem
"West-Östlichen
Diwan"
anregte.Orientalische
Akademie mit
14 Jahren
Joseph Hammer
wurde am 9.
Juni 1774 als
Sohn eines
kaiserlichen
Beamten in
Graz geboren.
Bereits mit 14
Jahren trat er
in die 1754
von Maria
Theresia
gegründete
Orientalische
Akademie ein,
wo der
diplomatische
Nachwuchs
für den
Nahen Osten
geschult
wurde. Auch
nach seiner
Ausbildung war
er noch einige
Zeit an der
Akademie
tätig,
bis er endlich
als
"Sprachknabe"
(Dolmetscher)
nach
Konstantinopel
entsandt
wurde. Dort
studierte er
eifrig Land
und Leute und
durchstöberte
Basare
nach alten
Handschriften.
Seine
kritikfreudige
und
selbstbewusste
Art brachte
ihm immer
wieder
Probleme mit
seinen
Vorgesetzten
und den
Behörden
in Wien ein,
diese
Schwierigkeiten
sollten ihn
sein ganzes
Leben
begleiten.Legationssekretär
und
Hofdolmetsch
Das Grab
von Purgstall,
nach
islamischem
Vorbild
gestaltet, in
Weidling bei
Wien. Von
November 1801
bis April 1802
weilte Hammer
in England, wo
er in Oxford
orientalische
Schriften
studierte.
1802 wurde er
Legationssekretär
an der
Internuntiatur
(Österreichische
Botschaft)
in
Konstantinopel,
von 1806 bis
1807 war er
österreichischer
Generalkonsul
in Jassy (Iasi
im heutigen
Rumänien).
Die Jahre im
Osmanischen
Reich dienten
ihm zu reicher
Sammeltätigkeit
und
umfangreicher
Übersetzungsarbeit.
Nach Wien
zurückgerufen
wurde er
Hofdolmetsch
in der
Staatskanzlei
in Wien,
daneben hatte
er Muße,
all das
Gesammelte zu
sichten und zu
bearbeiten -
es war der
Beginn seiner
Karriere als
Orientalist.
Er pflegte
eifrigen
gesellschaftlichen
Verkehr und
stand sein
Leben lang mit
vielen
Adeligen,
Gelehrten,
Dichtern und
Politikern in
Kontakt.
Besonders die
von ihm
herausgegebene
Zeitschrift
"Fundgruben
des Orients"
(6 Bände,
1810-19)
machten ihn
als Fachmann
berühmt,
daneben trat
er auch als
Dichter
hervor. Er
benützte
seine
Sprachkenntnisse,
um mit der
französischen
Besatzungsmacht
in Verbindung
zu treten und
die
Plünderung
von
Büchereien
zu verhindern.
Diese
Bemühungen
waren
allerdings
nicht immer
erfolgreich."Projekt": Gründung einer Akademie der Wissenschaften. Als scharfer Gegner der Zensur geriet Hammer mit Staatskanzler Metternich in Zwist, er wagte es sogar, dem Kaiser zu widersprechen. So schob man ihn beruflich auf ein Nebengleis ab - als Staatskanzleirat verfolgte er ab 1811 das Projekt der Gründung einer Akademie der Wissenschaften. Als großer Naturfreund unternahm er immer wieder Wanderungen nach Weidling bei Klosterneuburg. In Klosterneuburg gab es ein Ferienheim für Zöglinge der Orientalischen Akademie, wiederholt weilte Hammer auch dort. Die Sommer verbrachte er gerne im Schloss des Grafen Purgstall in Hainfeld in der Oststeiermark in der Nähe der Riegersburg. [Harald Krachler, APA, 22.11.06] "Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht", so berichtete Akademiepräsident Richard Meister in der Feierlichen Sitzung des Jahres 1961, "konnten in zwei Nischen der Aula Büsten der ersten zwei Präsidenten der Akademie, des Orientalisten Purgstall und des Physikers Anton Freiherr von Baumgartner, aufgestellt werden". Quelle Die
Gallerin auf
der
Riegersburg.
Purgstall:
Historischer
Roman mit
Urkunden. Von
einem
Steiermärker
Quelle
[Dachstein]
-
Radio-Radiis,
Alfred:
Führer
durch das
Dachsteingebirge, Ostalpen, Österreich und die
angrenzenden
Gebiete des
Salzkammergutes
und Ennstales.
3.Aufl.,
Wien :
Artaria, 1922.
20 Tafeln, zr.
Anstiegsskizzen,
XXII, 361 S.,
8°,
OHLn.,
>Adam an Mayer Nachdem es Ihnen gelungen ist, in den Besitz des längst vergriffenen Dachsteinführers von Alfred von Radio Radiis zu gelangen, sind Sie ja über die Erschließungsgeschichte des Grimmings weitgehend informiert. Die in einer Fußnote erwähnte Monographie von Dr. Fritz Benesch Mons Styriae altissimus im Alpenvereinsbuch 1918, liegt in fast allen alpinen Bibliotheken auf und kann dort eingesehen werden. Erwähnen möchte ich noch, dass ich in den Fünfziger Jahren das Vergnügen hatte, A. von Radio Radiis persönlich kennen zu lernen er war damals 82 Jahre alt als ich aus seiner Hand den Ergänzungsband zur 4. Auflage, seines Dachstein Führers der auch den Grimming beinhaltet, erhielt. R E I N
S C H
HARTMUT schmied@sympatico.ca Inhalt
Krieg
oder Frieden!
Weihnacht Bergwacht Mein
letzter
Gruß
>
Wir Deutschen
müssen
heutzutage
alle ein wenig
zusammenhalten
und einander
verbunden
bleiben...!
Alle anderen
Menschen,
verschiedenster
Gruppen und
Religionen tun
es ja auch
...! Warum
denn auch
nicht? Wir
sind doch
keine
Waisenkinder,
sage ich
immer...! So
können
auch wir stolz
auf unsere
Eltern,
Verwandten und
unser
deutsches
Vaterland
sein...!!!
Noch ist es in
der Heimat
nicht
verboten, doch
wird es
automatisch
verschwinden,
wenn wir nicht
danach
schauen!
Das
erhoffen sich
ja manche
Menschen auf
dieser Welt,
und darum
müssen
wir als
Deutsche
vieles
über uns
seit
Kriegszeit
ergehen
lassen... !
Auch
hier im
Ausland ist es
für uns
Deutsche nicht
immer leicht
gewesen... wegen
diesem
psychologischen
Krieg der
gegen unser
deutsches Volk
bis heute noch
geführt
wird mit
Zeitungsartikel,
Bücher
und in Filmen
u.s.w... Manch
einer unserer
Eigenen in der
Heimat, oder
auch im
Ausland, ist
somit noch mit
viel Eifer
behilflich,
diesen Hass
gegen uns auf
dieser Welt zu
verbreiten! So
sehe ich es
jedenfalls!
Hoffentlich
regen Gedichte
so manche
Person zum
Nachdenken an! Ich
wünsche
Gesundheit und
Frieden
für alle
Menschen...!
KRIEG oder FRIEDEN!
Es ist wieder einmal so weit, und was wird nun werden...? Die Menschheit sie wartet... besorgt, überall auf Erden. Nach den zwei großen Kriegen sollte dann für immer Frieden sein ! Seit den letzten beiden Kriegen... trägt Deutschland die Schuld ganz allein (!) Nun soll es also weiter geh'n nach beinahe zwei Generationen..., das Leiden und der sichere Tod für Tausende, wahrscheinlich aber Millionen. Warum oder weshalb, all dies scheint nicht ganz klar..., geht's um die "neue Weltordnung", wie längst schon angekündigt war ? Oder geht es diesmal nur um's Öl, oder die Sicherheit für's Heilige Land...? Führt man deswegen einen Krieg gegen Völker, und setzt dabei die Welt in Brand ? Unschuldige Menschen müssen wieder leiden, wie es ist ja schon immer gewesen...! Schaut nur die Weltgeschichte an..., vieles gibt es darüber zu lesen. Deutschland hält sich diesmal raus aus einem erneuten Krieg...! Kein Wunder, denn es ist verschuldet seit die Alliierten feiern ihren Sieg ! Wann lernt endlich die Menschheit, daß es nicht länger so weiter geht...? Verzweiflung der Menschen in einigen Ländern, Da nun der Krieg bald vor ihren Türen steht. Sind es die Unterschiede der vielen Religionen, oder nur die Führungen der einzelnen Länder ? Oder ist es vielleicht die Menschheit selbst...? Dann können die Götter auch nichts dran ändern! Denkt alle einmal richtig darüber nach und handelt danach aus eurem Herzen...! Lasst alle eure Stimmen hören und helft zu vermeiden die vielen Schmerzen. Denn sonst wird es einmal zu spät sein, in der Zukunft für die gesamte Menschheit !
Akzeptiert
alle eure
Nachbarn..."Frieden
statt
Krieg"...,
seid
dafür
endlich
bereit!
Geschrieben
von Hartmut
Reinsch
Deutsch-Kanadischer
Goldschmied
und
Heimatdichter
19. Jan. 2003
Toronto,
KANADA PS.>
Obiges Gedicht
soll eine
aktuelle
Spiegelung der
heutigen Zeit
sein! Da wir
Menschen alle
auf ein
Geschehen
warten und
darüber
nachdenken was
uns allen die
Zukunft danach
noch bringt,
wenn ein Krieg
erneut
ausbrechen
würde...!
~~~
"Grüße
an Bruno und
alle
Lesergäste
kommen aus
Toronto,
KANADA zum
neuen Jahr
2003",
von
20030305
B Bericht2008
![]() > E
Einsamkeit >
G Der Glauben
macht die
Kunst >
H
Hochland
Schönheit
>
R Reiterer
Karl
![]() >
S Sonnenuntergang
Gesäuse
>
Schöpfung
>
Steirerland > Steirisches
Paradies
> T Todestag
>
>
W Werkzusammenlegung
>
>
>Älplerblut: Allerlei Geschichten und Gestalten aus den Bergen für das Volk Heinrich Hirsch, 1902 - 214 Seiten Altsteirisches: Volksbilder aus den Alpen, gesammelte Redensarten, Sprüchel, Sitten ... Karl Reiterer Deutsche Vereins-druckerei, 1916 - 103 Seiten Brauchtum
und Volksleben
in der
Südweststeiermark
Isabella Wippel, Herbert Blatnik, Karl Reiterer Lerchhaus,
2004
- 295
Seiten
REICHTUM
suche nie ein
Herz,Der Waldbauerntod: Bilder zur Bauernfamilienforschg Landwirtschaftl. Buchh. d. Agrarischen Druckerei u. Verlag Anst., 1928 - 100 Seiten >
>Die zwölf goldenen Freitage, Band 2 Asher Dorfliebe: Liebes- u. Volksgeschichten Sleipner-Verlag, 1924 - 191 Seiten Drei aus dem Sulmtal Ferdinand Fauland, Hans Maria Fuchs Ennstalerisch: Volkstümliches aus d. Nordwestl. Steiermark Dt. Vereins-Druckerei u. Verlag Anst., 1913 - 143 Seiten Lustige altsteirische G'sangeln: Vierzeiler und Lieder aus dem Ennstal und dem Ausseer Landl Anton Grill, 1906 - 72 Seiten 'S Auswürfl: Obersteierisches Original-Volksstück mit Gesang und Tanz in 3 Acten Karl Reiterer, E. Höller Cieslar in Comm., 1895 - 64 Seiten 'S steirische Paradies: Blicke in das weststeirische Volkstum und Streifzüge in das Land der Schilchertraube ... Deutsche Vereins-druckerei, 1919 - 143 Seiten Steierische Dorfgestalten Der Alpenfreund, 1923 - 63 Seiten Volksanekdoten Moldavia, 1925 - 118 Seiten Waldbauernblut: Volksbilder aus Steiermark (mit besonderer Berücksichtigung des Ennstales). J.H. Prosl, 1910 - 174 Seiten Dein Erfolg ist Furcht und Schmerz. Nie laß dich durch Geld gewinnen, Deine Freud wird schnell zerrinnen. Bibliographie
Zoder,
Raimung:
Volkstanzaufzeichnungen
von Reiterer
(5/1956) Index
der
Österreichischen
Zeitschrift
für
Volkskunde ab
1895
|