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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Texte von bekannten oder unbekannten literarischen Persönlichkeiten der Gegenwart und der Vergangenheit |
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GEDICHTE AUTOREN 
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AUTOREN A
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N O P
R
S
T U
V
W
Z Autoren 
(W=

>)
Inhalt Ende Anfang^|
NEUERSCHEINUNG
Fromme Begierden -->
Anmerkungen zum Werk 1 2 3 4 5
Michael
Amon steht offenkundig
nicht in der
österreichischen
Tradition der
Sprachspielerei oder
der
Selbstbespiegelung,
vielmehr folgen seine
Romane einem
traditionellen
Erzählverständnis mit
klaren Strukturen und
moderner Sprache. Sein
Werk nimmt
offensichtlich die
nicht fortgeführten
Traditionen eines Joseph
Roth auf und
entwickelt dabei
seinen eigenen, den
heutigen Gegebenheiten
angepassten Stil. Als
weiteres Vorbild kann
man den jungen Franz
Werfel erkennen.
In den satirischen
Ansätzen seiner Romane
klingt auch Kurt
Tucholsky an. Sein
sehr prägnanter und
eleganter Stil
verweist auch auf Alfred
Polgar
(insbesondere in den
Erzählungen und
Feuilletons).
Darüber hinaus entfaltet Michael Amon eine rege Tätigkeit als Essayist und Kommentator u. a. in der österreichischen Tageszeitung Der Standard sowie in der Kulturzeitung XING und vielen anderen Medien. Der renommierte österreichische Politik-Journalist Engelbert Washietl (Salzburger Nachrichten, WirtschaftsBlatt, Wiener Zeitung, Die Presse) kommentierte das in der Wiener Zeitung mit den Worten: "Michael Amon hat sich als undisziplinierter politischer Schriftsteller etabliert." Womit wohl gemeint war, dass Amon einen klaren Standpunkt hat, keine parteipolitischen Scheuklappen trägt und mit seiner Kritik auch jene nicht "schont", die ihm gedanklich und weltanschaulich nahe stehen. Poesie
ist Krieg Kalte
Dusche Langsam
ertrinken die Worte
Mündungsfeuer
Vom
sterben des Reims
Wir
glauben Kinder
des Zorns Dämmerung
im Hinterhof
B A
U M G A R T N E
R HARRY
Scheuchenstein
B
E R N E C K E R
GEORG
*1937
1030 Wien
Haidingerstr. 19, JG 1937 (Wien),
Schulabbrecher,
Werbekaufmann, freier
Schriftsteller. Entwicklung
vom fragenden Atheisten zum
fragenden und schließlich
findenden Christen.
Erwerbstätigkeiten:
Kundenbetreuer,
Agenturleiter, Werbeleiter,
Product Manager,
Verkaufsleiter,
Marketingleiter,
Geschäftsführer,
Verlagsleiter, Verleger.
Seit 1998 freier
Schriftsteller in Wien.
bernecker-verlagsagentur@gmx.at
Literarisches Anliegen:Prosa und Lyrik in verständlichem, klassischen Deutsch. Bücher:
1. Auf dem Seelenwagen. Suche
nach Klärung unserer
entscheidenden Daseinsfragen:
Woher? Wohin? Wofür? Wodurch diese
Diskrepanz "liebender Gott -
leidvolle Schöpfung"? An der
großen Deutschen Klassik
orientierte Lyrik.2. Gesänge an die Katze. Eine verzaubernde Reise in die Welt der Katze - vom Menschen aus betrachtet und reflektiert. Klassisch gestaltete lyrische Texte. 3. Gibt's hier eine Welt? Tragikomödie in 6 Akten. Die Lebenswirrnisse des Helden führen ihn zur Selbsterkenntnis als einer verselbständigten göttlichen Ur-Idee: "In euch, den göttlichen Ideen, soll reifend Welt um Welt erstehn!" 4. Der jüngste Tag des Moritz Klein. Inspirierender Jenseits-Roman; die Handlung spielt in den von modernen Kündern und Offenbarern geschauten jenseitigen Bereichen. Kontakt: Haidingergasse 19, 1030 Wien, Wien e-mail: pgbernecker@gmx.at Wer dieses
Buch nur lesen will – dem ist es nicht zu
empfehlen, wer aber im weitem Feld
des Geistes wandert findet eine
Fundgrube. Ein Buch für
Nachdenkende, Fragende und
Hinterfragende, – für Christen
unterwegs, wie für offen gebliebene
Atheisten. Eine spirituelle
Seelenreise auf Grundlage der
jesuanischen Botschaft, Gott ist
Liebe. Ein Gesang - getragen vom
Rhythmus und Maß im Stil klassischer
deutscher Lyrik. Teil 2: Reisebegegnungen
in der Vergangenheit 3. Begegnung:
Rumi, Poet des Al l - Einen Djalal
al - Din, 1207 - 73 Belkh/ i.h.
Afghanistan ISBN
3-9501404-0-9 162 Seite, Bereich
spirituelles Leben 10 Euro
Georg Bernecker
Mein Lebenslauf in Kurzform: Geboren
am 24.10.1939 in Hirschwang 101. Nach
Absolvierung der 8 jährigen
Pflichtschulen am 4. August
Die Rax Anmerkung
Jahn
1954 als Schlosserlehrling in die Fa. Neusiedler AG in Hirschwang eingetreten. Nach bestandener Facharbeiterprüfung bis 1970 als Werkzeugmacher bei o. a. Firma gearbeitet. In dieser Zeit auf dem 2. Bildungsweg Maschinenbau und Radiotechnik studiert. 1972 nach Tirol übersiedelt und dort als Technischer Betriebsleiter in einer Kartonagenfirma gearbeitet. 1984 nach Hirschwang zurückgekehrt, arbeitete ich bis zu meiner Pensionierung im Jahre 1999 als Technischer Assistent der Firmenleitung im Mayr Melnhofwerk in Hirschwang. Schon immer an der Geschichte unserer Region interessiert, machte ich von 1992 bis 1996 Ausstellungen und Diavorträge. Danach habe ich mich auf das Bücherschreiben verlegt. Auch bin ich beim Literaturkreis Schwarzatal aktiv tätig. Ich schreibe nicht nur eigene Bücher, sondern beteilige mich auch an den diversesten Vereinschroniken, soferne dies gewünscht wird. Auch zur Universum Dokumentation über Konrad Kain, stellte ich mein Wissen zur Verfügung. > Entstehung
der
Raxsteige
>
Nach der Herausgabe des umfangreichen
Werkes „Naßwald
und seine Pioniere“
> im
Jahre 1998, liegt ein neues Buch „Die
Rax“ von dem Autor Gottfried
Brandstätter aus Hirschwang an der Rax
vor.Im Literaturkreis „Schwarzatal“, dem auch ich angehöre, hat Herr Brandstätter neben der Vereinsarbeit auch als Privatmann hochinteressante, heimatkundliche Ausstellungen gestaltet und sehenswerte Dia Vorträge gehalten. Besonders seine gelungenen Farbaufnahmen von den Pflanzen, von den Tieren und von der Landschaft seiner Heimat, sind auch diesmal wieder besonders gelungen und verleihen auch diesem Werk, einen über die Dokumentation hinausgehenden Charakter. Das neue reich bebilderte, gebundene Buch mit 171 Seiten im Format A4, zeigt was Kunstsinn, Sammlerleidenschaft zuwege bringen können. Meine Gratulation zu dem gelungenen Werk. Auch in diesem Buch wird Anton Schubert ^ mit
Daniel Innthaler zitiert. Der
Schwerpunkt des Buches liegt in der
Fülle der zusammengetragenen, für den
Leser verständlich gestalteten,
Elemente. Nur wer sich mit Freuden
einer Aufgabe widmet, scheut auch
nicht die Mühe diese jahrelangen
Geduldsarbeit. Das Ergebnis
jedoch rechtfertigt diesen gewaltigen
Einsatz. Den Einwohnern des
Raxgebietes, allen Leuten die mit
Landschaft oder deren Ansässigen
Verbindung haben, aber auch den
Raxfremden Menschen ist dieses Buch zu
empfehlen. Für die Historiker und
Chronisten ist diese umfangreiche
Zusammenführung, der teilweise noch
unbekannten Quellen, eine Fundgrube.
B. Mayer 1998
Widmung 19990822. Nasswald Neuauflage
IHRE WELT, DIE BERGE
Schubert
Anton^: Die
Pehoferalm Erster Rax Skiführer
Hüttenwirte
auf
Schneeberg
&
Rax
Otto
Braun
ISNB
3
85326
969
9
NP
Verlag
1992
Aus
dem
Nachlass
des verblichenen Wanderer Lesers Otto
Braun entstammt dieses Buch, mit der
Widmung. "Herrn Bruno Mayer mit
herzlichem Dank, für die Hilfe beim
Suchen der Unterlagen für dieses
Buch, zugeeignet." 18.12.92
Otto Braun Otto Braun, Dr.
med.,Facharzt für Pathologie, geboren
1922 in Straßhof NÖ, entdeckte als
Student seine Liebe zu den Bergen.
Sein Zweitwohnsitz neben Wien der
Knappenhof in Reichenau an der Rax und
die Beschäftigung mit der Biographie
der Familie Camillo Kronichs
veranlasste ihn dieses Buch zu
schreiben.
SEIN
LETZTER WEG
>
Gipfeltreffen
![]() Nachruf zum Tod des Hüttenwirtes des Habsburgerhauses ”Karl Jahn” der am 8.2.1919 am Weg starb. Bergsteigerzeitung JG1 Nr.30 vom 07.12.1923 "Nur
etwa 3 Minuten entfernt (Anm.: von
der Hütte) steht ein kleines
Eisenkreuz, das an den Hüttenwirt
Karl Jahn erinnert, der am
8.2.1919 auf dem Weg vom Karl-Ludwig-Haus
mit 25 kg Proviant in einem
fürchterlichen Schneesturm bei 22°
Kälte sein Haus nicht fand, seine
Skier ablegte und im meterhohen
Schnee weiter wankte - bis er
erschöpft niederbrach und erfror.
Am 11. Februar fand man den toten
Hüttenwirt, den kostbaren Proviant
hatte er noch auf seinem Rücken".
LOB aus berufenen MUNDE LITERATEN und BERGSTEIGER über die NIEDEREN TAUERN "Verliebt in die Niederen Tauern S. 38-41
Sowenig bekannt die Niederen
Tauern sind, sowenig Interesse fanden
sie bisher in der Literatur. doch es
gibt immerhin einige große Dichter,
die Sie erwähnen oder für ihre
Landschaft gute Worte finden. So
"Paula
>", die
berühmteste Dichterin der Steiermark,
in Öblarn lebend, das am Ausgang des
Walchengrabens in den Wölzer Tauern
liegt. Sie hat sich zwar dem Kalkfels
des Grimmings>
verschworen, aber in ihrer
"Räuberlegende" die Gegend um
Hohentauern (Pass nach Trieben)
eindringlich zu schildern gewusst.Den Dichtungen von "Franz Nabl>" merkt man an, dass dieser große Dichter, den die Steiermark den ihren nennen darf, obwohl er kein gebürtiger Steirer war, auch Bergsteiger gewesen ist. Das letzte Kapitel seiner "Steirischen Lebenswanderung" – er hat es "Die Landkarte" genannt – bringt auf 30 Seiten eine subtile Schilderung der Niederen Tauern und gleichzeitig eine Schau über die Gipfel der Steiermark. es ist schade, dass Nabl dabei keine Berge namentlich nennt und dieses Kapitel zu persönlich ist , als dass man daraus zitieren könnte.
Viel Schönes über unsere Tauern hat "Emmerich
Schaffran" geschrieben; ihm
verdanken wir auch die eigenartigen
Steinzeichnungen zu Wödls Schladminger
Tauernführer. Aus seinem Buch "Im
salzburgischen Ennstal", das
vergriffen ist:
"...denn das ist der Tauern schönste Eigenheit: Sie sind ruhig und vornehm, ohne übereilte und unnötige Geste; diese ist stets groß und ausdrucksvoll und bei aller Zurückhaltung doch von größtem Reiz in der Bewegung, in wohlgegliedertem Umriss. So gleichen sie den Menschen von höchster Kultur. Wie diese Menschen aber nur von denen voll geschätzt werden, die sich bemühen, in ihr innerstes Wesen Vertrauen werbend einzudringen, so erschließen sich die Tauernberge erst demjenigen, der sich rastlos bemüht, ihre Wesensart zu erkennen..." Auch der Westfale "Hans Leifhelm" war ein Wahlsteirer. In steirischer Landschaft und durch sie gelang ihm der Durchbruch als Lyriker. Obwohl in seinem Buch "Die grüne Steiermark" vielleicht zu wenig von den Niederen Tauern die Rede ist, hat er doch "des Urgebirg's riesige Linie" recht erfasst. Über Lungau und Krakau hat er freundliche Worte gefunden: "Dort, wo Salzburg und Steiermark aneinandergrenzen, wo die brausende Taurach und der grünklare Zederhausbach in die Tiefe stürzen, wo die weißschäumenden Wasserfälle von den Felsen des Hafners rieseln und schleiern, wo der goldführende Wildbach sich in den Oberen Rotgüldensee sammelt, ist einsames Land, in welchen Märchen und Sagen ohne Zahl gedeihen. Dort steht "aus vier goldenen Säulen" der Preber "dessen Wände innen aus Karfunkel gebildet sind". Zu seinen Füßen dehnt sich aber die Krakau, ein in etwa 1200 m Höhe sich drei Stunden weit hinziehendes, von Wäldern umsäumtes Hochland... Die höchste geschlossene Siedlung des steirischen Landes liegt hier, "der Fiegler" genannt, ein Weiler in einer Höhe von 1450 m. In jahrhundertelanger Abgeschiedenheit erhielt sich hier eine besondere Gemeinschaft unter den Dörflern, eine starke Eigenart. Die Sage weiß zu berichten, das einst der Heiland mit seinen Jüngern durch die Krakau wanderte und, dass ihnen allen das schöne Tal mit seinen knorrigen Fichten und hochgewachsenen Lärchen wohl gefiel – doch gar sehr hätten sie bedauert, dass es von niemanden bewohnt war. Da habe der Herr den Jüngern befohlen, von den Bäumen die Äste abzuhacken, denn er wolle aus ihnen Menschen erschaffen. Die Jünger gehorchten mit großen Eifer, und so sind also die Krakauer – im Volksmund Graggober genannt – entstanden. Ist es ein Wunder, dass die Bewohner jener Gegend bis zum heutigen Tag, "die gestutzten Graggober" heißen? Wirklich sind die Menschen dort oben von besonders stattlicher Art, so dass man ihnen die Verwandtschaft mit den Waldbäumen gerne glauben will..." Ganz anders "Eugen Guido Lammer", der Elitebergsteiger aus dem vorigen Jahrhundert: "...überhaupt glichen die Lungauer Riesen im Nordring um Maria Pfarr in ihren edlen Wintermänteln lauter Schweizer Riesen: Die feine Schneepyramide des Gurpitschecks mit dem vornehm geschwungenen Grat zur Karnerhöhe gibt das Weißhorn mit dem Schalligrat gelungen wieder, das Kasereck täuscht das Schreckhorn vor; und das Granitzl erinnert mit seiner dreifach gestaffelten Spitze stark an das Fluchthorn.."
Der einzige vom dem ich
weiß, dass er ein Taschenbuch
herausbringen wollte, war der Lehrer
und ausgezeichnete Tauernkenner "Alfred
Murauer", aus Ranten. Er wollte an
Hand von Bergbildern ein Bergbuch
gestalten, in der Art der "Julischen
Alpen im Bilde" von "Julius
Kugy". Die Liebe zu seinen
Tauern war in Murauer so stark, dass
er trotz eines Herzleidens das
Bergsteigen nicht lassen konnte. Fast
könnte man sagen, er ist an den
Niederen Tauern gestorben. Sein Buch
wurde leider nie vollendet. Schrein>:
"Auf einem waagrechten
Schneegrat tänzeln wir an den Fuß des
"gewaltigen Klotzes", wie ihn "Alfred
Murauer" nannte, der ihn seinerzeit
umgangen hat."
Einen Bildband, der zwar nur zum geringeren Teil den Niederen Tauern, zum anderen dem Dachsteingebirge gewidmet ist, hat der Schladminger Schulmann "Hans Broer" herausgebracht. Seine prächtigen Farbbilder sprechen für sich. Die bekannte steirische Dichterin "Irmgard Wurmbrand", zurückgezogen in ihrer Landwirtschaft lebend, gab in ihrem Roman "Tauerngold" aus Schladmings großen Bergbautagen als Hintergrund die Gipfel der Schladminger Tauern. L. Buchenauer Anfang
Ein Heimatdichter der Niederen
Tauern war "Fridolin von Freythall",
in Pusterwald geboren. Er schrieb
volkstümliche Erzählungen, in die er
viele Sagen und Redensarten aufnahm.
Große Verbreitung fanden seine
Novellen wie "Das Hochgericht im
Pirkachwald" (bei
Der
Grazer Schriftsteller Dr. "Walter
Zitzenbacher^",
selbst ein begeisterter
Tauernbergsteiger, erwähnte in seiner
Serie "Dichter auf steirischen Burgen"
den Reimchronisten "Ottokar aus der
Gaal", der auf Schloss Maßweg in
der Ingering lebte. Seine 100.000
Verse umfassende Reimchronik gilt als
"das erste umfassende Geschichtswerk
in deutscher Sprache, das
ausgesprochen geschichtskundliche
Absichten verfolgt". Aus seiner Sicht,
von der Gaal ausgehend, schildert
Ottokar große geschichtliche
Ereignisse der Jahre 1246 bis 1310 in
aller Welt, aber auch das kleinere
Geschehen in der Heimat, wie eine
Heuschreckenplage. Auch die letzen
Tage des Minnesängers "Ulrich
von
Lichtenstein"
sind der Reimchronik zu entnehmen.
Lichtenstein den Zitzenbacher in
seinem Buch "Narr im hohem Dienst"
verewigt hat, lebte übrigens auch
zeitweise im Banne der Niederen Tauern
– die Frauenburg liegt an ihrem Rand.
Die Chronik des Ottokar aus der Gaal
hat einen weiten Weg gemacht, und
befindet sich heute unter den Schätzen
der Universitätsbibliothek in Upsala. >)
oder "Katharina vom Erlenbrunnen",
die verschollen sind.Ein Buch der letzten Jahre, das sich in anderer Art auch mit den Niederen Tauern beschäftigt, sind die Salzburger Wanderungen von Dr. "Harald Schueller" (Tyrolia-Verlag). In der bewährten Art der Tyrolia - Wanderbücher wird hier nicht nur genau Weg und Steg erwähnt, sondern auch viel Wissenswertes aus den Salzburger Teil der Niederen Tauern an den Leser gebracht. L. Buchenauer Ende Anfang
Begegnung
Dante Aschenkomödie
Vergil
gegen Kollektivschuld Dantes
Vergil Abschied
>
Göttliche
Komödie Austria >
Zwischen zwei
Fenstern, auf
einer rötlichen
Säule, stand eine
Mamorbüste von
Dante. Die
Abendröte
hinterließ einen
matten Glanz auf
seinen hageren
Wangen und dem
rechten Auge des
Unsterblichen,
während sein
linkes im
geheimnisvollem
Dunkel blieb. Ich
legte meine Hand
auf die kalte
Stirn des
Dichters. - Es war
mir als ströme
eine Kraft in
mich, eine
Eingebung die mir
das wunderbare
Walten, dieses
einst so
gesegneten
Geistes, erahnen
ließ.
Was hatte dieser große Einsame, dieser aus seiner Heimat Vertriebene, dem Todesurteil entronnenen, von Hof zu Hof umherirrende Bettler hinter dieser Stirn alles erlebt und erdacht? Welche Gewalten waren wohl von seinem gebrechlichen Körper ausgegangen? Gewalten die ganze Welten erschaffen hatten um sie dann wieder zu zertrümmern und in Flammen zu ersticken! GÖTTLICHE
ASCHENKOMÖDIE
von
Dante
Alighieri 17.06.1265
Florenz -
14.09.1321
Ravenna
Die
Komödie, La
Komödia, so hat
der bescheidene
Dante sein Werk
genannt, erst
später fügte man
devina,
göttliche dazu.
Virgil führt
darin Dante
durch die Hölle
zum Himmel, ein
Epos der
Erlösung, die
Wanderung des
sündigen
Menschen zum
Heil, ein Leben
reicht nicht für
dieses Buch.
Seine Asche
wurde angeblich
in 6 Gebinden
aufbewahrt. Ein
Gebinde davon
wurde zufällig
in der
Nationalbibliothek
in Florenz
gefunden. Die
Frage, nach dem
Verbleib der
restlichen
Asche, stellte
sich nun von
selbst? Einen
Bruchteil davon
vermeinten 1987
Forscher in
einem Medaillon,
im Dachboden des
Senates von Rom,
ausgemacht zu
haben.
Bei Besonderheiten
verwenden
offizielle Stellen
merkwürdige
Ausdrücke: Anstatt
von den Überresten
der Sterblichen
spricht man immer
irrtümlich von
den sterblichen
Überresten Wobei
man der ORF
Weisheit, "Auch
der natürliche
Tod sei eine
Krankheit",
nicht näher
getreten werden
kann.
Auch in der Kunst
gibt es wie in der
Religion Reliquien,
Franz Schubert,
war allerdings aus
Not dazu
gezwungen, sich
auch mit dem
Verkauf seiner
Schubertlocken,
über Wasser zu
halten. Der
Florenzer,
Dante
widersetzte
sich Papst
Bonifaz dem
VIII, das
Todesurteil
konnte an
Dante nicht
vollstreckt
werden.
"Als Pilger
und Bettler
habe ich ganz
Italien
durchwandert, klagte
Dante."
Göttliche
Komödie Ende Anfang
War ein ungarischer Dichter und Gelehrter
Gjergj
Fishta
wurde
in dem Dorf
Fishta in der
Landschaft
Zadrima,
südöstlich von
Shkodra
geboren. In
seiner
Kindheit hatte
er den
Italoalbaner
Leonardo de
Martini, einen
Franziskaner,
zum Lehrer,
der die
Aufgewecktheit
des Knaben
erkannte, ihn
in den
Franziskanerkonvent
Troshani
aufnahm und
ihn anregte,
Franziskaner
zu werden.
Gjergj
absolvierte
die
Mittelschulstudien
in Shkodra und
Troshani und
begab sich
1886 nach
Bosnien, wo er
im Konvent
Sutiske die
philosophischen,
in Livno die
theologischen
Studien
betrieb.
Zum Priester geweiht und in den Franziskanerorden aufgenommen, kehrte er 1893 in die Heimat zurück, wirkte als Lehrer am Franziskanerkolleg in Troshani, dann als Pfarrer in Gomsiqe in der Mirdita. 1899 gründete er zusammen mit dem Mirditenabt Prenge Doci, mit Dom Ndoc Nikaj und Pashko Barshi die literarische Gesellschaft Bashkimi. 1902 wurde er Direktor der 4klassigen Elementarschule in Shkodra und führte sofort statt des Italienischen, das bisher dort die Unterrichtssprache gewesen war, die albanische Sprache als Unterrichtsprache ein. Später wurde diese Schule von Fishta zum Lyzeum Illyricum erweitert. Während des ersten großen Krieges gründet er mit Luigj Gurakuqi zusammen auf Anregung des österr.-ung. Generalkonsuls August Ritter von Kral die "Albanische literarische Kommission" und arbeitete mit an den Regeln für eine einheitliche albanische Orthographi. Schon früher, im Jahre 1908, hatte er in Monastir an der Lösung der Alphabetfrage mitgewirkt und war Präsident des Zwölferausschusses, dessen Mitglieder aus allen Gauen Albaniens dorthin entsandt worden waren. Nach dem Kriege wurde Fishta im August 1919 als Generalsekretär der albanischen Delegation zur Friedenskonferenz in Paris entsendet und war dann Mitglied der nach Washington entsandten Spezialkommission, die bei der Regierung der Vereinigten Staaten die Belange des albanischen Staates zu vertreten hatte. Heimgekehrt, wurde er Deputierter im Parlament in Tirana, 1921 Vizepräsident der Kammer, 1930 Mitglied der Albanischen Mission auf der Balkankonferenz in Athen. Früh wurde er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, so der "Albania", der "Diturija", des "Dielli" und gründete 1913 die Zeitschrift Hylli i Drites, deren Direktor er bis zu seinem Tod blieb. Neben seiner literarischen und politischen Tätigkeit versah er seine priesterliche Funktionen als Franziskaner im Kloster Gjuhadoll in Shkodra und war in seinen letzten Jahren Provinzial des Franziskaner-Ordens in Albanien. An einem Herzleiden verstarb er am 30.Dezember 1940, von ganz Albanien ohne Unterschiede der Konfession gleichermaßen betrauert. Sein Hauptwerk ist unsere Lahuta e Malcis. Das Epos erschien in der endgültigen Redaktion 1937 in der Franziskaner-Druckerei in Shkodra. Fishta hat mehr als dreißig Jahre daran gearbeitet. Nächst dem Epos lag ihn die Lyrik. Im Jahre 1909 veröffentlichte er die Pika voeset, d. h. Tautropfen, einen Band lyrischer Gedichte, 1913 den Lyrikband Mriza i Zanavet, d. h. die Mittagsrast der Zanen. Er dichtete die Tragödie Juda Makabe, die den biblischen Stoff behandelt und 1918 erschien. Religiöse Lyrik ist im Gedichtband Vallja e Parrizit, d. h. Reigentanz des Paradieses, vereinigt. Auch als Meister der Satire bewährte sich Fishta in seinen Anzat e Parnasit, d. h. Wespen des Parnass, ferner in seinen Gomari i Babatasit, d. h. der Esel des Babatasi. Fishtas poestische Neigung waren von Kindheit auf die Volkslieder und Volksepen der albanischen Berge. Mit der Technik seiner Kurzepen schuf er sein Großepos, als albanischer Homeride, und hat dadurch nicht nur der albanischen Literatur, sondern auch der Weltliteratur ein in poetischer, folkloristischer und historischer Hinsicht unvergängliches Werk geschenkt. Zeitliche Distanz, die klärend wirken wird, wird über allen politischen Zwist hinweg dem Großem zu dem ihm gebührenden Ruhme verhelfen, den er bei Lebzeiten genoss und den seine Werke ihm sichern. THE
HIGHLAND LUTE
DIE LAUTE DES
HOCHLANDES
LAHUTA E
MALCIS
I.Die
Räuber II.Oso
Kuka III.Die
Beute IV.Vranina
V.Der
Tod VI.Dervish
Pasha VII.Der
Berliner
Kongreß VIII.Ali
Pasha von Guci
IX.Die
Liga von
Prizren X.Mehmet
Ali Pasha XI.Das
Gespenst
XII.Marash
Uci XIII.Bei der
St.Johanneskirche XIV.Bei der
Brücke von
Rrzhanica XV.Der
Bote XVI.Die
Kulfhedra XVII.Auf
dem Rebenjoche
XVIII.Auf
der Brücke von
Sutjeska XIX.Pater
Gjoni XX.Der
Lekas XXI.Der
Vertrag XXII.Tringa
XXIII.Bei
Curr Ulas
Gehöft XXIV.Die
Zana
von
Visitor
XXV.Vollstreckte
Blutrache
XXVI.Die
neue Zeit XXVII.
Das Komitee
XXVIII.Ded Gjo
Luli XXIX.Der
Balkankrieg
XXX.Die
Londoner
Konferenz. Die
Laute des
Hochlandes
behandelt in
dreißig
Gesängen mit
17 000 Versen
den
Freiheitskampf
des
albanischen
Volkes.
Übersetzt,
eingeleitet
und mit
Anmerkungen
versehen von Max
Lambertz Verlag
R.Oldenbourg
München 1958.Im 22. Gesang (Tringa) gehen die Kämpfe in Nokshiq, das von den Serben geplündert wird, weiter. Der Gesang ist das Hohelied der Schwesterliebe, das Hohelied auf die albanische Frau und ihr Heldentum. Tringa fällt. Seite 163 - 180 Auszug von Seite 178 - 180 Gjergj Fishta Anfang F R E Y T
H A L FRIDOLIN
>
Lebenslauf
>
Dem
Volksschriftsteller
Fridolin
von
Freythal
Dechant und
Pfarrer von
Schöder, geboren
zu
Pusterwald 18320712
gestorben
zu
Schöder
19030212
gewidmet.
Gedenktafel
in Schöder
Stmk.
Armensünderkapelle
>
Schöder
>
>
Die
verspielte
Seele Kegelspiel
Tanzstattalpe
Totenbahrziehen
Hochgericht
Galgen
^ Das
Hochgericht
vom
Birkachwald
von Fridolin
von Freythall
alias Jakob
Siebenbürger,
Kaplan und
geistlicher
Rat in
Pusterwald,
Dechant und
Pfarrer in
Schöder. Es
wird die
Legende des
Pusterwalder
„Bruckenbauer
Lex“ aus
Mitterspiel
geschildert.
Ein Wilderer,
Deserteur,
Mörder und
Büßer. Vor
seiner
Festnahme
versteckte er
sich in der
Nähe des
Galgens, im
Dachboden der
Armensünderkapelle.
Kurz vor der
bevorstehenden
Hinrichtung
wurde er im
letzten
Augenblick
durch einen
Kurier der
Kaiserin
begnadigt. Die
Bauwerke
Armensünderkapelle
und Galgen
befinden sich
beim Rastplatz
der Straße
zwischen
Katzling und
Unterzeiring.
Das
Hochgericht im
Birkachwald
bei
Unterzeiring
(Oberkurzheim),
der Galgen,
urkundlich
erwähnt 1574,
mit der
Armensünderkapelle,
sind Belege
dafür, dass
die
Liechtensteiner
den Sitz des
Landrichters
in
Unterzeiring
hatten.
19410531
geboren zu
Wien
(Ottakring)
als Sohn eines
Landarztes und
einer
Landärztin im
Gebirge
(Spital am
Pyhrn -
Oberösterreich).
Bewegte
Kindheit und
Jugend in
Wien, in der
Lüneburger
Heide und in
Spital am
Pyhrn u.a. mit
Bergbauern und
mit
Flüchtlingen
aus dem Osten.
Die ersten
Freunde waren
die Kinder der
Wächter des
ungarischen
Goldschatzes,
der auf
abenteuerliche
Weise nach
Spital am
Pyhrn gebracht
worden
war.Volksschule
in Spital am
Pyhrn.
1951
-
1959
Schüler
des
humanistischen
Gymnasiums
des
Klosters
zu
Kremsmünster.
Matura
dortselbst.Studium
an
der
Universität
Wien:
Jurisprudenz,
Ethnologie,
Urgeschichte,
Philosophie
und
Soziologie. Während
des Studiums
Verehelichung
und Gelderwerb
als
Bierausführer,
Arbeiter am
Wiener
Naschmarkt,
Ausführer von
Fischen und
Gemüse,
Filmkomparse
(z.B. in einem
Film mit Omar
Sharif) usw.
1971 Dr. phil.
1971/72
Feldforschung
in Indien Ab
1972 am
Institut für
Soziologie an
der
Universität
Wien.
Dazwischen
1973-1975 an
der
Universität
München. 1979
Habilitation
an der
Universität
Wien.
Forschungen in
Kroatien, in
Bauerndörfern
Gujarats
(Indien), in
den Slums von
Bombay, in
städtischen
Randkulturen
(Dirnen,
Sandler,
Ganoven,
usw.), bei
Polizisten,
Bergbauern,
Wilderern, bei
"feinen
Leuten"
(Aristokraten,
Politikern,
Jägern usw.),
Schmugglern,
den Landlern
in
Siebenbürgen,
über
Landärzte,
Klosterschüler.
Seit Mai
2000
wissenschaftlicher
Leiter des
Museums "Wilderer
im
Alpenraum-Rebellen
der Berge" in
St.Pankraz bei
Hinterstoder
(Oberösterreich).
Herr
Roland
Girtler ist am
Sonntag, als
vagabundierender
Kulturwissenschaftler
der
Kronenzeitung
unterwegs.
Diesmal
besuchte
er
Die
mutigen
Kämpfer gegen
sich selbst, die
Gemeinschaft
der Anonymen
Alkoholiker
(engl.
Alcoholics
Anonymous). In
diesem
Zusammenhang
zitierte er
einen
lateinischen
Spruch:
Se
vincere
optima omnium
victoria est.
Der schönste SIEG
ist, sich
selbst zu
besiegen.
Mir
ist
dieser
Spruch,
aus
irgendeinen
Gipfelbuch,
in
einer
erweiterten
Form
in
Erinnerung.
Sich
selbst zu
bekämpfen ist
der größte
Krieg, sich
selbst zu
besiegen ist
der
schönste SIEG.Lieber ein stadtbekannter SÄUFER als ein anonymer Alkoholiker. Solange man sich am BODEN nicht anhalten muss ist man nicht betrunken.
(Herr), G(g)ib
uns die
Gelassenheit,
Dinge die wir
nicht ändern
können
hinzunehmen,
den Mut Dinge
die wir ändern
können zu
ändern und die
Weisheit, das
eine vom
anderen zu
unterscheiden.
Ich kenne
diese
Redewendung
mit den
vorgesetzten Herr.
Das Wort Alkohol kommt aus dem arabischen und war ursprünglich ein Mittel für das Färben der Augengrauen. So erfährt man von dem Fahrradfahrer aus Leidenschaft und seinen lebendigen Streifzügen durch alle Gesellschaftsschichten immer wieder Neuigkeiten. Ich wünsche ihm und seinen Freunden das Beste. Girtler Roland Anfang
2003. 4.
unveränd.
Aufl.
341 Seiten,
18 schw.-w.
Abb. 21 x 13,5
cm Geb. EUR
24,90 ISBN
3-205-99337-3
lieferbar. Der
bekannte
Soziologe und
Kulturanthropologe
Roland Girtler
widmet sich in
der 4. Auflage
seines Buches
den in
zahlreichen
Liedern und
Geschichten
romantisierten
Wildschützen.
Er zeichnet
dabei eine
Kultur
bäuerlichen
Rebellentums
nach, die auf
eine Zeit
zurückgeht,
als der Adel
seine Jagden
noch auf
Kosten der
Bauern
durchführte,
die unter dem
Wild- und
Jagdschaden zu
leiden hatten.
Vor diesem
Hintergrund
sind jene
Bauernburschen
zu verstehen,
die zu
Wilderern
wurden und
sich so gegen
die
Erniedrigung
durch die
Jagdherren
wehrten. Sie
genossen nicht
nur bei
Bauern,
Sennerinnen
und
Dorfschönheiten,
sondern auch
beim "braven
Bürger" hohes
Ansehen - als
Helden der
"kleinen
Leute".
Mit dem
Rucksack und
Langlaufskiern
auf den
Schultern
wandern wir
vom Bahnhof
Stainach in
Richtung
Pürgg, dem
schönen Dorf
über dem
Felsen
gegenüber dem
majestätischen
Grimming,
dessen Gipfel
ich schon
erklettert
habe. In Pürgg
rasten wir.
Ich schaue
jedes Jahr zu
der berühmten
Johanneskapelle
>.
In dieser sind
romanische
Fresken aus
der Zeit um
1160 zu sehen,
die von der byzantinischen
Kultur
beeinflusst
worden sind.
Hier in diesem
Ort lebten im
18.
Jahrhundert
widerspenstige,
protestantische
Bauern, von
denen einige
unter Maria
Theresia aus
Glaubensgründen
nach
Siebenbürgen
verbannt
worden sind.
Zu den
Nachkommen
dieser
rebellischen
Bauern, sie
leben in der
Nähe von
Hermannstadt,
fahre ich
regelmässig.In Pürgg wurde auch der mir höchst sympathische Professor Dr. Adolf Adam geboren. Er war Professor für Mathematik an der Universität Linz und Mitbegründer dieser. Er ist übrigens der einzige Rechenmeister Österreichs mit Gewerbeschein gewesen. Rechenmeister waren in früheren Zeiten Leute, die für ihre besonderen mathematischen Fähigkeiten so einen Gewerbeschein erhielten, wie zum Beispiel der »Churfürstlich-Sächsische Hofarithmeticus« Adam Ries, der 1539 ein Rechenbuch herausgebracht hat. Mit Adolf Adams Sohn Erik Universitätsprofessor in Klagenfurt, bin ich befreundet. Aller Adams gedenken wir und ziehen hinunter zur Strasße nach Klachau, der alten Salzstraße. Quelle Rolands Girtlers Streifzüge Krone 060305 Auszug 20070518
Mäusekrieg
> Lieber,
hoch verehrter
Herr Mayer!20050306 Der Rechenmeister^ Lieber Herr Mayer! Sie haben mir mit Ihrem Brief und den Erwähnungen meines Aufsatzes aus der Kronenzeitung in Ihrer wunderbaren Internet-Wanderzeitung eine große Freude gemacht. Vielen Dank. Ich muss sagen, Ihnen ist mit dieser Zeitung etwas Großartiges gelungen. Ich werde jetzt zu Ostern dieser Wanderung über Pürgg nach Aussee wieder marschieren. Ich wünsche Ihnen weiterhin Erfolg Ihr Roland Girtler >
Wilderer vom
Grimming >
Girtler
Roland Ende
AnfangGranit
>
Hinaufgeschaut
> Nachtlied
> Wanderer
>
1814
Las Goethe den
von dem Orientalisten Joseph
von Hammer
Purgstall^
1812 ins
Deutsche
übersetzten Diwan
des persischen
Dichters Hafis.Ich ging im Walde so für mich hin und nichts zu suchen das war mein Sinn Im Schatten sah ich ein Blümlein steh'n wie Sterne leuchtend wie Äuglein schön. Ich wollt' es brechen, da sagt es fein soll ich zum Welken gebrochen sein? Ich grub's mit allen Würzlein aus. Zum Garten trug ich's am hübschen Haus Und pflanzt es wieder am stillen Ort Nun zweigt es immer und blüh't so fort. Die weiße Uhr Ich habe eine Uhr, der die Zeit immer vorauseilt. Sie hängt an der Wand – schneeweiß – als wüsste sie es nicht. Und manches Mal, wenn sich die Uhr erinnert, erklingt aus ihrem dunklen, zugeschlossenen Zimmer ein warmes Gong… Als hätte sie gesagt Das war’s – und es war schön. Als läute sie die Stunden aus statt ein und ginge weiter, still, als müsse das so sein. Sie sieht die Zeit von hinten – flatternde Mähne, Pferdeschweif, ein langer Rücken und ein rascher Gang – und tickt ihr hinterher in all die Räume, welche die Zeit schon urbar machte, als meine Uhr noch in Gedanken war. Hampshire Lächelnde Tage, blütenüberbesät. Unglaubliches Grün der Wiesen und Bäume. Dramatisch klingt die Sinfonie der Zeit, und Tagträume malen ihre Kreise. Im Meer ist Liebe, Nichts als Liebe… Sonnen
AUFGANG
Ein
roter Schrei –
das Meer gebärt: Blau, blau, und aus dem Spiegel lodert Feuer wie am ersten Tag. Die Sonne steigt. Sie eilt, als wäre ihre Zeit bemessen, als fürchte sie, zurück zu sinken in die tiefe See. Flammend, blendend blüht sie auf, verliert das Rosa ihrer Jugend, verschenkt sich an den Tag. OStR.
Prof. Mag. Dr. Lehrer am
Stiftsgymnasium
Admont; Berg- und
Skiführer, zahlreiche
Veröffentlichungen.
Licht und Schatten im Gesäuse Ödstein - ein König unter Königen > Bibliografie
Josef
Hasitschka/Ernst
Kren/Adolf Mokrejs:
Der Ödstein. Ein
König - unter
Königen im Gesäuse.
Schall
Verlag, Alland
2010. 24,50.- Euro.
ISBN-10:
3-900533-61-X.
ISBN-13:
978-3-900533-61-8.
EAN: 9783900533618.
Cover des neuen
Buches aus dem
Schall-Verlag. Der
Vater unseres
Rezensenten WOLFGANG
BAUER, der gebürtige
Hieflauer RUDOLF
BAUER (1920 - 2004),
war in Admont über
Jahrzehnte ein
Bergrettungsmann für
Verunglückte im
Gesäuse.
Einladend erwartet
Sie die kleine
Johnsbacher Kirche
an den Hang
geschmiegt am Ende
des Sagenweges. Sie
wacht über den
berühmten
Bergsteigerfriedhof,
gewährt Kletterern,
die in den
Gesäusewänden den
Tod gefunden haben,
eine letzte
Ruhestätte. Diese
Kirche ist aber auch
Ausgangspunkt für
den „Bibelweg".
Seine
symbolträchtigen
Bilder, gemalt von
Helmut Witte, einem
begeisterten
Johnsbachurlauber,
machen diese
Wanderung nicht nur
zu einem
landschaftlich-
künstlerischen
Erlebnis: Bilder und
Weg als Einheit
führen den Blick
auch ins „Innere",
zum besinnlichen
Nachdenken. - „Der
Bibelweg als Symbol
des Lebensweges"
heißt es in der
Begleitschrift von
Josef Hasitschka.
Erleben sie selbst
diesen Weg als
landschaftliche und
innere Einkehr!
Josef Hasitschka:
Die Odelsteinhöhle
in Johnsbach einst
& jetzt.
Eigenverlag
Kölblwirt 2003
20100125
Lieber Bergkamerad
Bruno Mayer! Du
kennst mich noch, du
hast mir vor Jahren,
genau am 10. März
1998, vieles
zugeschickt und mir
damit schöne
Geschenke gemacht:
Das Ödsteinlied,
einige Ausgaben
deines "Wanderer",
das Bilderbuch, das
Wandbuch vom
Abseilturm und - für
mich besonders
wertvoll - Schriften
des Anton Schubert.
Vor eineinhalb
Jahren ist unser
Buch
"Gesäuse-Pioniere"
im Schall-Verlag
herausgekommen - es
hat so großen
Anklang gefunden,
dass Schall mit uns
wieder ein Buch
herausgeben will.
Meine Freunde Ernst
Kren und Adi Mokrejs
und ich werden heuer
eine Monografie über
den Ödstein
schreiben. Gibt,s
einen letzten
Baum,
Der wie in Morgenflammen steht Am fernsten Himmelssaum. Er
ist ein Baum
und weiter
nichts;
Doch denkt man in der Nacht Des letzten wunderbaren Lichts, So wird auch sein gedacht. Auf gleiche Weise denk' ich dein, Nun mich die Jugend lässt: Du hältst mir ihren letzten Schein Für alle Zeiten fest. Friedrich Hebbel >Loreley
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten Dass ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Die Luft ist kühl und es dunkelt, Und ruhig fließt der Rhein; Der Gipfel des Berges funkelt Im Abendsonnenschein. Die schönste Jungfrau sitzet Dort oben wunderbar, Ihr goldnes Geschmeide blitzet Sie kämmt ihr goldenes Haar. Sie kämmt es mit goldenem Kamme Und singt ein Lied dabei; Das hat eine wundersame Gewaltige Melodei. Den Schiffer im kleinen Schiffe ergreift es mit wildem Weh, Er schaut nicht die Felsenriffe, Er schaut nur hinauf in die Höh'. Ich glaube, die Wellen verschlingen Am Ende Schiffer und Kahn; Und das hat mit ihrem Singen Die Lorelei getan. Liste der Vertonungen:
BIO Obwohl
er bereits als
barfüssiger
kleiner Junge in
der Kneipe
seines Vaters
stundenlang den
Männern beim
"zocken" zusah,
beendete er
seine Ausbildung
als
Restaurantfachmann
in einem
First-Class-Hotel
in Wiesbaden.
Über acht Jahre
verbrachte er im
Ausland, immer
begleitet von
seiner großen
Leidenschaft:
Dem Schreiben.
Trotz seiner zum
Teil recht
"wilden Jahre"
ist ihm die
Überzeugung
geblieben, daß
seine Texte
unabhängig von
seinem Lebensweg
betrachtet
werden sollten.
Über 150 Texte hat der H.-W. Heinrich verfaßt. Er veröffentlichte bisher in zahlreichen Literaturzeitungen und in Anthologien. Statt Blumen schenkte er seinen Freunden Martina Faber und Jens Neuling (Literaturzeitschrift Maskenball) einen liebevoll gestalteten Band seiner Texte "Bohemian Confessions - Die Beichte eines Freidenkers" (direkt zur Rezension) aus diesen wilden Jahren 1983 bis 1999. Eine beeindruckende Zusammenstellung, mit Zeichnungen von T. Theinhard, die sich der VirPriV Verlag nicht entgehen lassen wollte und im Herbst 2000 herausbringt. Martina schreibt im Vorwort über den Autor: H.-W. Heinrich versteht sich blendend auf die Sprache der Dramaturgie und drückt hierdurch seinen Werdegang in tiefgehender Sprachweise aus. Hier ist er in seinem literarischen Element. Er verfasst seine Hymne an das Leben, die Liebe, Freunde und Natur. Der Autor berichtet in romantischer Sprache seine intimsten Träume, Hoffnungen und Enttäuschungen. Er beschreibt den langen Weg zum Glück mit allen Höhen und Tiefen. Aus seinen tiefsten Empfindungen heraus zeigt er die Ereignisse einer halben Lebensära auf, beginnend mit der ersten grossen Liebe und der damit verbundenen schmerzhaften Erkenntnis der eigenen Unfähigkeit bis hin zu tiefen Freundschaften und der Sehnsucht nach Erfüllung. Dazwischen benutzt der Autor wunderbare Momentaufnahmen aus der Natur mit ihren tiefgreifenden Erleuchtungen. H.-W. Heinrich führt den Leser durch die bunt schillernde Welt seiner tiefen Emotionen, die so schwankend sind wie der sich ewig wandelnde Kosmos. Und auch hier liefert er wohlformulierte Bekundungen seines Wissens. Vom ersten Wunsch seine Empfindungen niederzuschreiben über mythisch spirituelle Sphärenwanderungen bis hin zu pointierten Darlegungen seiner Lebensphilosophie lernt man hier einen lebenshungrigen, doch von der Gesellschaft enttäuschten, sanften Rebellen kennen. Er trägt die Fahne einer neuen Ära wie einen roten Faden durch sein Werk: Menschen, steht auf ...! Wer hier leicht bekömmliche Beichtbekenntnisse zu finden glaubt, wird enttäuscht werden. Heinrich benutzt die Sprache und seinen Ausdruck ganz bewusst so, dass Oberflächlichkeit untergraben wird durch schwerwiegende und tiefgehende Formulierungen, die den Leser zum Innehalten, Nochmallesen und Nachdenken auffordern. Bizarre Zusammenhänge zwischen Realität und Illusion sind hier ebenso eingeflochten wie beschwingende Romanzen und herzzerbrechende Niedergänge. Bei der Wanderung durch die Welten des Hans-Walter Heinrich wünsche ich dem Leser ebenso viel Freude wie Besinnung. Bohemian Confessions - Die Beichte eines Freidenkers Lyrik von Hans-W. Heinrich ISBN 3-9806292-8-7 - 6,65 Euro Werkverzeichnis 190902: Bohemian Confessions - Die Beichte eines Freidenkers Viripriv Verlag ISBN 3-9806292-8-7 / Wanderer 32 Galaxasien, Lohn, Gedichte von Hans-Walter Heinrich Heidelberg.
Alverik ist
- wie
Sie lesen
werden -
tatsächlich
mein Sohn; und
eigentlich hat
er das Buch
geschrieben!
.....nun, wir
haben ihm
etwas geholfen
......! Auf
alle Fälle
viel Spaß beim
schmöckern! Wie
die Autoren
der
gesammelten
Abenteuer
versichern,
ist dies ein
Kinderbuch für
Erwachsene --
oder Jene, die
es niemals
werden wollen.
Hier wird aus
imaginärer
Sicht des
Kindes heraus
vom Alltag
eines kleinen
Jungen
berichtet, der
seine ersten
Schritte
macht, erstes
Weihnachten
feiert und
nicht ohne
Schrammen und
Plessuren die
Welt der
Erwachsenen
entdeckt. Manchem unter uns
werden
Alveriks
Erlebnisse
neue
Sichtweisen
eröffnen, die
wir nicht nur
seit unseren
Kindertagen zu
lange vermisst
haben.
DIE ZIEHLADE
Auszug Nun,
das Leben geht
weiter. Und
ich weiß: Irgendwann
werde ich
wieder an die
große Ziehlade
kommen. Dann
werden keine
Erwachsenen da
sein, um mir
den ganzen
Spaß zu
nehmen. Bis
dahin werde
ich mich
begnügen
müssen, mit
Mama auf den
Spielplatz zu
gehen.
Aber, Freunde
in der Nacht.
Ich schwöre
bei der Magie
von excalibur: Ich
werde den heiligen
Gral finden.
Und ich weiß,
er muss
irgendwo in
der Ziehlade
versteckt
sein.
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