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> >Die als periodische Druckschrift herausgegebene Zeitschrift "DER WANDERER" VOM TROJANI ZUM GUMPENECK IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at ![]() >
1120
Wien Andersengasse 23/29/1 «» > (un)-
subscribe mailto: «»
![]() Caspar David Friedrich Felsenlandschaft im Elbsandsteingebirge Der Wanderer über dem Nebelmeer
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÷
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STEFAN
KUKULA&SOHN Toni.Zettler> ÖBLARNER
BERG MUSIK ÖBM von 1984-2000 DANKE
FÜR
DIE BERGMUSIK VOM TROJANI ZUM GUMPENECK KB KAPELLENBUCH NEUERSCHEINUNG
Einladung
Gumpeneck
>
÷ 02 Viele Wege führen nach Öblarn
÷ Kapellen.Öblarn> Einfach.zum.nachdenken
÷ Gipfelbuch Gumpeneck Hangofen ÷ [FUS/FORUM
UNVERÖFFENTLICHTER SCHRIFTEN Galaxasien, Lohn Gedichte
Hans/Walter D–Heidelberg] ÷ Conclusio Gedicht Marco Serbanescu
Russland St. Petersburg ÷ [In.Kürze.gestrandet.Erzählung
Unversuchten Helmut Gold CH–Urdorf]
÷
[TAGESENTEN: Beichtbuch, Kirchliches Plakat, Stinkende Ausländer Dietmar.Füssel>
A-Langdorf ÷ Mehrnbach] Skandal in
Meidling Robert Vozenilek ÷
Grimming Nachrichten
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Bundeshymne
der
Politiker Rudolf Schiebl Linz 02 ÷ Drei Ratschläge an
Politiker für gute Ideen 02-03 ÷ Sechs politische
Planungsphasen 03 ÷ Sieben Fragen an die Politiker 03 ÷ 11 GEBOTE.FÜR.WANDERER> 12 GEBOTE
FÜR POLITIKER>
03-05 ÷ Politiker Floskel Hums Klestil Pramer
Schröder 05-06 ÷ Politischer Ehrenkodex 06-07 ÷
Politische Definitionen Der Punkt Y Grünmandl 07-10 ÷ Das
Parlament Friedrich Steinberger Klagenfurt 08-09 ÷
Politische Unterschiede 10 ÷ Wahlsprüche Schimpfe nicht!
Heinz Erhard 11 ÷ Vermächtnis Michael.Bleier>†
99 Baden
11 ÷ Politische Zitate von Kreisky bis Klima 12-13
÷ Der Fall Beinhart Thomas.Bernhard>†
Fanzobel 14-18 ÷ Die
Entweihung der Wilden Krimml TIROL 19 ÷ Latschenbock -
Schußgemeinden am Stoder Stmk 19 ÷ Vom Dachstein
bis zum Landhaus weht die Trikolore 20 ÷ Ich wünschte Marco
Serbanescu St.Petersburg 20
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WALBURGA SEIRINGER SCHIRMHERRIN GIPFEL BUCH ALLGEMEIN GBA NEUAUFLAGE
02 DIE STIMME DES
VERGESSENS HARRY BAUMGARTNER SCHEUCHENSTEIN EIN SCHÖNER
HERBSTTAG, DAS SPRUNGBRETT, DIE STIMME DES VERGESSENS, DIE ZEIT DES
KRIMILESENS IST VORBEI, UND WÄHREND ICH DACHTE, WENN JEMAND DER
WIRKLICH GESTORBEN IST, EINE EINSAME NACHT ÷
04 POESIE IST KRIEG CHRISTIAN BAUER
BERLIN / BREGENZ OVERKILL, KALTE DUSCHE, LANGSAM ERTRINKEN DIE
WORTE,MÜNDUNGSFEUER, VOM STERBEN DES REIMS, WIR
GLAUBEN, KINDER DES ZORNS, DÄMMERUNG IM HINTERHOF ÷
08 OPFERPSYHE BORDERLAND
BUCHVORSTELLUNG GERHARD MELL KASSEL BRD SCHREIBEN BEDEUDET
MIR LEBEN ÷ 09
IHRE WELT DIE BERGE OTTO BRAUN REICHENAU NÖ SEIN LETZTER WEG,
ANTON SCHUBERT ÷ 13
NASSWALD UND SEINE PIONIERE BUCHVORSTELLUNG GOTTFRIED
BRANDSTÄTTER HIRSCHWANG NÖ
÷ 14 MAILBERG ÷
17 DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE ÷ 18
STERZ DIE GEFÖRDERTE
STEIRISCHE KULTURZEITUNG
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02-03
LYRIK: DANTES ABSCHIED VON VERGIL ÷ 00-03
AN EINEM MORGEN GB Zeiritzkampel SONNENAUFGANG
> ÷
00-04 BEIM ERSTEN SONNENSTRAHL Frauengruber
MIT JEDEM NEUEN MORGEN Goldmann ÷
00-05 ÖDSTEINS MORGENLIED > ÷
HINAUFGESCHAUT Goethe> ÷
00-06 SONNENAUFGANG AM MEER > ÷
07-08 PROSA: NUN
IST DIE ZEIT GEKOMMEN BMAYER ÷
08-10 DIE SONNE WECKT DIE GIPFEL Carl
Hermann ÷ 00-10 FRÜHLICHT,
GRIMMING MORGENERWACHEN > ÷
12-16 SONNENAUFGANG, GAMSECKWAND, GRETCHENSTEIG
INZWISCHEN WAR ES TAG, ZUM STEINERNEN
WIRT, HEXENTURM, WALDHORN Anton Schubert ÷
16-18 VOLL VON FREUDEN Klopstock NACH
EINER GIPFELNACHT, GAMSSTEIN NATURSCHAUSPIEL HELIOS,
DAS BRAUSEN DER SCHÖPUNG ÷ 00-19
UNSER STILLES ENTZÜCKEN > |
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02-04
„GRIMMING
NACHRICHTEN“ HEIMATBUCH BAD MITTERNDORF DIE.STEINERNE.SCHALE.DER.AUFBAU.DES.GRIMMINGS> ÷ 04-17
„DAS HEIMATMUSEUM STRICK“ in, Bad Mitterndorf“, mit der
Grimmingchronik, die Heimstätte des Wanderer Funddolches 05-16
÷ „SPRUCHKALENDER 1999“
2698
DER GROSSE ÖDSTEIN MIT NEUEM HOLZKREUZ ÷
17-18 „DIE PÜRGGER
DICHTERWOCHEN“ ÷ 18-00 „LICHT UND
SCHATTEN IM GESÄUSE“ ÷ 19-00
„DER KAMPF AM BERG TROJANI“ 15 Jahre Gipfelkreuzaufstellung Pfingsten
1998 ÷ 20-00 „SAMISURIUM“, LH
der Steiermark „Frau Klasnic“ verliert die Eigentümerpatronanz
am Großen Ödstein
|
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FRITZ VOLLMANN
SCHIRMHERR GIPFELKREUZLEGENDE Thomas.Bernhard> 02-04 Anstatt eines Vorwortes, ERWACHEN, Flatterhaftes Schicksal, Ruhig, Sehnsucht, Pionierarbeit
leisten, TRAUM, Verloren. INGRID MÜLLER/SCHELODETZ, Wien ÷
04-06 „RECYLED HOURS“, Ron Winkler, Jena ÷ 06-08 „Die
Ochsentour“, Matthias Merkelbach, Korea ÷ 08-09 „EIN
TOLLER MANN“, Erna Schmidt, Ternitz NÖ ÷ 09-10 „DANTES.ABSCHIED>von VERGIL“>,
(aus
Sonnenaufgänge)
>,
Wien bereits
vorhanden
÷ 11-12 „DAS DESTABILISIERUNGFELD IN
FRAUENBERG“, Robert Schindele, Gansbach ÷ 13-00 GERHARD HOLIK
GEDENKEN ÷ 13-14 „RELIGIONEN“, Jan van Helsing, alias Udo Holey,
Heilbronn ÷ 14-17 „HANS UND ANNA“, Agnes.Fischer>,
Wien ÷ 18-20 „NICHTS BÖSARTIGES SATANISCHES“, Klaus Neyer,
Wien |
|
Stefan.Schefberger>+ geb.1929 SCHATTENDORFER MALER, ILLUSTRATOR UND LITERAT
Titelbild 200 Jahre
F.Schubert ÷ 02-04 Liebeslied der Naturbegeisterten, Die Kelten,
An die Sonne, Abenddank, von Frau Ilse Svetina, Bad
Gleichenberg ÷ 04-09 Und ich erinnere mich, Gewissenschaften,
Berge sind irdische Wegstrecken-, Wellerismus. Biographie und
Werkverzeichnis, von Agnes.Fischer>
Wien ÷ 09-17 Zur
Besinnung!, Das Gebet des Waldes, Analogien am Nord - Südweg; 1.)
Ich bin der Wald (Ottenstein NÖ), 2.) Der Wald
(Choralpe Stmk.), 3.) Der Wald
(St.Oswald ob Eibiswald Stmk), Lug Trug
und Tod, Revitalisierung des Kaiserkreuzes 1988 am Krippelberg 381m
Bgld., Errichtung des Kaiserkreuzes am 08.09.1903 auf der
Grimmingspitze 2351m, Gipfelzeichen: Großglockner und
Sonnleitstein NÖ. Biographie von Herrn Stefan>
Wiener
Neudorf ÷ 18-19 SAMISURIUM
|
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Fridolin.Menschhorn>
geb.1910 DAS WESEN DES GEDICHTES PÄDAGOGE, AUTOR
(1. PREIS DES YMCA/WETTBEWERBES USA) 02-03 Kybern-Ethik
Förster
Frankl 04 Traunstein.M.Gabler.Reichenau
÷ 05-06 Betrachtung Jolanthe Hasslweber ÷
06-07 Im Lande des Zigeunerbarons Eugen Roth ÷ 07-08 Ein Piano
Marlies Mulac Ternitz ÷ 08-12 Vom Peverl Toni zum
Telemark Vortrag M.Köhlmaiers ÷ 13-14 Literaturzeitungen
÷ 15-16 Mein Kärntnerland, mein Heimatland! Ilse.Svetina>†
Bad Gleichenberg ÷ 17-19 Samisurium. Fischers.Gerechtigkeit.für.Serbien Heinz.Fischer>
|
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MIT DEM BERG LEBEN
ERSTBEGEHER, VERFASSER DES EINZIGEN UMFASSENDEN NIEDEREN
TAUERN FÜHRERS UND VIELEN ANDEREN FÜHRERWERKEN GIPFELBUCH ÖDSTEINLIED GBÖL
NEUAUFLAGE IN BUCHFORM 02-09
A.V. FÜHRER NIEDERE TAUERN: Vorwort zur 3./5./6.- Auflage.
Überblick, HOCHGOLLINGROUTEN; Weg der Erinnerung, Nordwandkamine,
Nordwestpfeiler des Nordwestgipfels, Schwierigkeitsgrade. Peter Holl
Wien ÷ 09-11
HOCHGOLLINGGIPFEL ÷ 10.1-4
Beilage Glossar K30 Leoben Gegenstandloser.Fischerbrief Heinz.Fischer> ÷ 12-13
WANDERGIPFEL ÷
14-17 HOCHGOLLING- WANDERUNG ZU EHREN VON PETER HOLL>: Schirmherr Lois
Strobl Untergrimming, Willi
Mathes EVG Deutschland, Franz
Graner EVG Wien ÷
18 In memorian Helmut Fritsch - Simbürger ÷
19 "Tälerbus wandern", Dr. Emil Hocevar Tamsweg. E6/A05
Wegaussperrung in Leoben ÷ 20
Man muß es einmal erleben, Michael.Bleier>†
Baden (Buchauszug). Ihr Engel der Weihnacht, F.Menschhorn>†
Dörfl/Rax Du der
du weckest den Gesang
Rahmenprojekt
"Schladminger Bergbau" von T.Streicher Schladming ÷ 12-15.
SOMMER F.Menschhorn>†
÷
16 25 Jahre Carl.Hermann>†
NORD SÜD WEG 500 km A05
E6 NEBELSTEIN -
EIBISWALD, Tiefe Eindrücke 17-18, Wo sind die Bürger
Schildas?
> ÷ 19-20
GRIMMING NACHRICHTEN 2 TAGE
POESIE & MUSIK BERGWANDERUNG ZU EHREN von PETER HOLL>†
HOCHGOLLING
ANREISE: SCHLADMING, UNTERTAL, BEZIRK LIEZEN STMK. START AM
FREITAG DEN 11.08.95 UM 17 UHR VOM GASTHAUS RIESACHFALL ZUR
GOLLINGHÜTTE, START AM SAMSTAG DEN 12.8 UM 08 UHR VON DER
GOLLINGHÜTTE ZUR 1. NORDWANDTERRASSE. ÖAV
HÖHLENFORSCHER T. STREICHER, SCHLADMING; ÖBM ÖBLARNER
BERGMUSIK>
ST. KUKULA, EVG EUROPÄISCHE
VOLKSSPORT GEMEINSCHAFT,
F. GRANER |
|
ANTON STREICHER
SÜDWAND HÖHLENFORSCHUNG WEITWANDERBUCH NEUAUFLAGE 02
Am Eingang, am Rastplatz Toni
Streicher, Schladming I M R A M S A U E R
D O M ÷ 03 Die Windlochbefahrung mit einem Dicken, Kurt Maix ÷
03 Die Besteigung des Altans,
Bock ÷ 04 Vom ersten zum letzten
Vorstoß, Toni Streicher ÷
06 Berggebet
> ÷
07 Einen Tag als Geschenk,
Schirmherr Lois Strobl Untergrimming ÷
08 Gedenken an Gehard Niemands
"Licht sein", Toni Streicher VIERZIG JAHRE ÖAV
GRIMMING - GIPFELKREUZ ÷
10 Kreuz Chronik, Karl
Kronsteiner ÖAV Stainach ÷
11 Aufruf zur Meßandacht, Lois
Strobl> ÷
11 Hymne an den Grimming, Hans
Fischelschweiger Senior Wörschach 12.Beamtenschicksal
Nachtrag W92/2S21 Adam Biwak - Einweihung >
GRIMMING
NACHRICHTEN ÷ 13 Liebeslied
der
Naturbegeisterten, Ilse.Svetina†
Bad Gleichenberg ÷ 14
Bundesminister für Land
und Forstwirtschaft, Dipl. Ing. Franz Fischler ÷
16 Zusammenfassung
Stadtmarkierungsmängel Euroweg, E 06 Leoben ÷
17 Naturfreunde - und
Nationalratspräsident, Dr. Heinz FISCHER Heinz.Fischer> ÷
19 Pilotprojekt emissionsarmer
Verkehr "Tälerbus am Scheideweg?" Das Höhlenforscherlied 150
Jahre Dachsteinlied Marterln am Dachsteinanstieg
DACHSTEIN GIPFEL 13.WGB Station DER NORD SÜD WEG GRIMMING
NACHRICHTEN: Heimatlied Ilse Svetina, Bad Gleichenberg Meine
erste Liebe Erna Schmidt Ternitz Sommer Fridolin.Menschhorn>, Dörfl Reichenau Eine schaurige Begegnung Rupert
Pölzlbauer, Aue Schottwien
|
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JUBILÄUM
10 JAHRE WANDERER EUPHORION
WGB VERLUST: DEN
UNBEKANNTEN
ENTWENDER WIRD FÜR DAS
INTERESSE AN DEN EUPHORIONSCHRIFTEN DER DANK AUSGESPROCHEN LOIS STROBL SCHIRMHERRN GESANG Der
Geschriebenstein
Johann
Glavanovits Gutramsdorf ÷ 3 Das Geheimnis der
Gesundheit Franz Teibinger Gratwein ÷ 3
Der Schirmherr vom Waidhof Lois.Strobl> Untergrimming ÷
5 Wenn die Alpen blühn, 20
Wie ist der Abend so traulich. Die Öblarner Bergmusik ÷
5 In die Berg bin i
gern ÷ 6 Liebe Heimat teure
Heimat, 11
Wenn du durchgehst durchs Tal ÷ 7
Still ruht der See ÷ 7
Wanderheilung W.Matthes Bad
Soden BRD ÷ 8
Wandergemeinsamkeit
F.Tschreppel Waidhofen. Europäische Volkssportgemeinschaft EVG
Wanderclub F.Graner Wien ÷
8-9 Spaziergänge in
der Heimat Rosegger ÷ 10
Das Gebet des
Waldes Stefan.Schefberger>
Wienerneudorf ÷ 11 Der Gastgeber
vom Waidhof
Stefan Kukula Öblarn ÷ 11
Die Gebrüder Zettler.Anton>
aus
Öblarn ÷ 13-17
Das von der
Boden C&A verbotene Gipfelbuch Hochweberspitze ÷
18 Alwa die herrischeC&A
Tochter. Die Jagd ÷ 19 Wem
gehören die Berge ÷ 20
Starzeneinsatz der
Feuerwehr Niederöblarn zur
Bergung verirrter Wanderer
1993
WAIDHOFSEE 1890m
Wir
informieren uns zu Tode N.Postman USA Seite 2-4
÷
Deutschlandlied Wolf Wondratscheck BRD 5- 6
÷ Ingeborg
Bachmann Preis 1993 7-
10 ÷ 10
JAHRE WANDERER von 1984 bis 1993 10 - 20
|
|
PAULA.GROGGER> 1892
- 1984 Stmk
TONI ADAM 1914-89 UNTERE
WEISSRINNSPITZE KAUFMANN, ALPINIST MIT ERSTBEGEHUNGEN AM GRIMMING
STEFAN KLINGLHUBER” GRIMMINGTOR - JODLERS GIPFELBUCH GRIMMING GBG ERSTAUSGABE
|
|
DIE HUNTENTHÜLLUNG
(EIN
BERGBAUDENKMAL)
ERRICHTET August.Krainer>
IN
ST. PETER IM SULMTAL. UNTER TAG LESUNG
MIT DEN SCHLADMINGER- UND LUNGAUER
HÖHLENFORSCHERN IN DER GROSSEN ZECHE DAS ZINKWANDLIED
|
|
FRIEDRICH.HÖLDERLIN> 1770-1843 ABSCHIED
VOM SCHIRMHERRN JOHANN PLODER 1902 - 89
KARL REITERER WERKZUSAMMENLEGUNG IM HEIMATMUSEUM ST. PETER IM SULMTAL
STMK; HERAUSGABE DES GIPFELBUCHES
KNALLSTEIN ANTENORIA GBKA
(DURCH DIE HÖLLE ZUM
KNALLSTEIN) UND DES
KNALLSTEINLIEDES
|
|
BEI
SCHATTENDORF IN Bgld NIKOLAUS
LENAU 1802 - 50 DIE WANDERER AUS
SAVONAROLA LESUNG
AN SEINEM 186. GEBURTSTAG EINWEIHUNG DES ALTEN GRIMMING
- KAISERGIPFELKREUZES AM KRIPPELBERG. ES WURDE IM JAHRE
1903 ANLÄSSLICH DES 55.- JÄHRIGEN REGIERUNGS JUBILÄUMS
K. FRANZ JOSEFS AM GRIMMINGGIPFEL
AUFGESTELLT. 1987 WURDE ES DURCH DIE ZINNOBER WANDRINNE IN
DIE JAUSENGRUBE BEFÖRDERT U. 1988 AM KRIPPELBERG AUFGESTELLT. DER
HÖHENUNTERSCHIED ZWISCHEN GRIMMING U. KRIPPELBERG BETRÄGT
GENAU 2000 METER. DAS
KRIPPELBERGLIED
|
|
WÖLZER
TAUERN Stmk FRIDOLIN
VON FREYTAL 1832 - 1903 DAS
HOCHGERICHT ALIAS JAKOB SIEBENBÜRGER DICHTER, KAPLAN,
GEISTLICHER RAT IN PUSTERWALD, DECHANT IN
SCHÖDER, LEX LEGENDE: WILDERER, DESATEUR, MÖRDER
UND BÜSSER, ER WURDE KURZ VOR
DER HINRICHTUNG AM GALGEN, VON DER
KAISERIN
BEGNADIGT. WGB ”WANDER GEDENK BUCH WINTER
- ERSTBEGEHUNG SCHREIN 2410 M
|
|
ANTON.SCHUBERT
> 18.-19. JH WIEN UNVERGESSLICHE
BERGFAHRTEN IM ZAUBER DES GESÄUSES IN DER
SÜDWAND DES KLEINEN ÖDSTEINES
WURDE EINE ANTON SCHUBERT GEDENKTAFEL ENTHÜLLT. ZUGANGSHINWEIS:
GAMSSATTEL-WANDEINSTIEG – MARKIERUNG BIS
ZUR WANDSCHLUCHT - DANN HINAB ZUM SCHLUCHTAUSLAUF - UNTERIRDISCH HINAB
– HINAUF AUF DEN ALTAN DURCH DEN UMKEHRSCHACHT
IN
DEN GEDENKRAUM, EIN AUSGANG FÜHRT INS FREIE ZUM WINTERGARTEN. V
(KURZ) ÖDSTEINLIED |
|
KARL.REITERER 1860-1934 WALDBAUERNTOD
LEHRER, SCHRIFTSTELLER, KOMPONIST UND ETHNOLOGE GEBOREN
IN ST. PETER IM SULMTAL, GESTORBEN IN GRAZ.
EINE CHRONIK DER VERTREIBUNG DONNERSBACHER WALDBAUERN ZUR
SCHAFFUNG DES CREDITANSTALT
IMPERIUMS
NUNMEHR BANK
AUSTRIA BZW. D-WLBANK ÜBERNOMMEN DURCH DIE HYPO VEREINSBANK BAYERN
2005 ÜBERNOMMEN DRCH DIE ITALIANO UNICCREDIT
|
|
GIPFELKREUZAUFSTELLUNG ZU EHREN VON "GJERGJ
FISHTA>" 1871-1940 "LAHUTA E MALCIS" DIE
LAUTE DES HOCHLANDES DES ALBANISCHER PRIESTER, FRANZISKANER
UND HOMERIDE 17.000 VERSE IN 30 GESÄNGEN. SEITHER GAB ES
JÄHRLICH EINE ”POESIE & MUSIK -
WANDERUNG MIT DERÖBLARNER BERG MUSIK ÖBM UND DIE HERAUSGABE
DER: "WANDERER EUPHORION" SCHRIFTEN
|
÷
|
WANDERER
PERIODIKA LISTE 44-01
|
44/02–€00,00 > Bad
Gleichenberg †21.09.2001 Mit Herz und Verstand fürs
Kärntnerland Gedenkschrift mit Schriftverkehr
|
43/02–€00,00 > Wien 17.12.38 - 27.01.02 Mit Seil und Feder, ein
Leben für die Berge Gedenkschrift 32 Seiten A5 |
42/02–€00,00 ![]() > und > Profil |
41/02–€07,04 > 60 Text 37 Bilderseiten A5
Album, der Zauberberg im Gesäuse und sein Gefolge: Teufelszahn
Abseilturm Schneekarturm Festkogel
Hochtor
Lugauer
Ödsteinerinnerungen Briefe Historie Bilderbuch Errichtung Anton Schubert Gedenkhöhle 1
2 Südwand Kleiner Ödstein |
40/01–€18,16
> 187 Text 63 Bilderseiten A5 Album Kunst am
Südweg E605 Weg Nordcap
- Etna
Weg A05 Nebelstein - Eibiswald Gedenken an den Vater der Weitwanderwege Bildhauer 40/02–€00,00 >1917-86
URGEDENKBUCH Lebensweg Lebenswerk in Zeit- und
Wegabschnitten mit Gedenkstationen |
39/01–€21,80 > 180 Text 120 Bilderseiten A5 Album
Andachtsstätten in der Natur und Devotionalien, ein Buch mit
eigendynamischer Entstehung
und Erweiterung mit 5 Bücher 1Inhalt Kapellenbuch Entstehung 2Kapellen 39/02–€21,80 > 3Gebete 4Aphorismen 5Bilder Anhang |
38/01–€23,47 ![]() > Aufzeichnungen
einer Lebenswanderung in
Bergstockgliederung mit 13 Bücher in aktueller Weiterführung |
37/01–
€20,49 ![]() ![]() > 232 Seiten 100
Bilderseiten A5 Album,
es enthält nur Eigeneintragungen sonst ist es identisch wie vor |
36/01–€24,37 ![]() ![]() >
A/B/C/D
324 Text- 56
Bilderseiten A5 Album Chronik,
Toni Adam Gedenken, Berichte, Poesie, Prosa mit 10 BÜCHER: 0.1-Vorwort/Inhalt 1-Hoher Grimming 2-Längsüberschreitungen 3-Der Grimmingsaum 4-Das Kaiser Gipfelkreuz 5-Grimmingbiwak Buch 6-Gipfelbücher 7-Grimmingtor 8-Toni.Adam> 1915-89 Gedenkbuch 9-Grimming Literatur 10-Buch Bilder |
| 35/00–€01,09 ÖBLARNER BERGMUSIK 1984-2000 DOKU 20 Bildseiten A5 STANDART WANDERER mit 20 Text oder Bildseiten |
34/00–€01,67 > 1913-91
DOKU Chronist - Wanderer
Schirmherr 48 Text-, 8 Bildseiten A5 Gute Nacht Peter Rosegger, In Stille ruhn,Zum Geleit >, Feierabend Johann
Klöpfer, Ein Blatt Papier Am Geschriebenstein Hunt Enthüllung
Briefe August Krainer St. Peter i.St. |
33/00–€01.09 > 1902-89 DOKU
Sänger Wanderer Schirmherr 12 Text- 8
Bildseiten A5 STANDART WANDERER Jesus Lied,Du liebes Aug, Frühlingsgruß aufgezeichnet Johann Ploder St. Peter a.K., Alpenglühen Herta Schoiswohl Donnersbach 34 |
| 32/00–€00,00 GUMPENECK Schirmherren
Stefan Kukula, Toni.Zettler>
Öblarner Bergmusik ÖBM, Enten des
Tages Dietmar Füssel Mehrnbach, In.Kürze.gestrandet Helmut Gold Urdorf CH, Conclusio Gedicht Marco Serbanescu, Skandal in Meidling Robert Vozenilek Wien, Galaxasien, Lohn Gedichte Hans Walter Heinrich Heidelberg Zum Nachdenken Toni.Zettler> Öblarn SCHLUSSWANDERUNG |
| 31/00–€00,00 WIENER.WOHNEN FORUM KANOSSAGANG Protokoll eines sinnlosen Kampfes gegen die amtlichen Windmühlen in Schilda |
| 30/00–€00,00
POLITIK Hymne, Ratschläge, Fragen, Gebote,
Floskel, Deffinationen, Ich wünsche Gedicht Marco Serbanescu
St.Petersburg Rußland. |
| 29/99–€00,00 BUCHBERG-MAILBERG Gedichte
Harry Baumgartner Scheuchenstein, Poesie ist Krieg Gedichte Christian
Bauer Berlin, Borderland Opferpsyche Gerhard Mell Kassel. |
28/99–€00,00 SONNENAUFGÄNGE Lyrik
& Prosa > |
27/99–€00,00
SONNENAUFGÄNGE Lyrik & Prosa ALLGEMEIN Hans
Frauengruber 1863-1933 Johann Wolfgang Goethe, Goldmann, Carl
Hermann, Friedrich Gottlieb Klopstock, >,
Anton Schubert |
26/99–€00,00 GRIMMING NACHRICHTEN Die steinerne Grimming Schale,
Pürgger Dichterwochen, Der Kampf am Berg Trojani > |
25/98–€00,00 > 1931-89 Alfred Goubran Wien Ein
Staat kauft sich durch Erbschleichung frei Podiumsdiskussion 98 IG
Autoren Wien |
| 24/98–€00,00
DÜRRENSCHÖBERL Lassing
Opfer Thomas.Bernhard > Müller
Schellodetz, Receyled Hours R.Winkler Jena, Die Ochsentour M.Merkenbach Berlin z.Z. in Korea, Ein toller Mann Erna Schmidt Ternitz, Abschied von Vergil > ,
Destabilisierungsfeld Robert
Schindele Gansbach, Religionen Jan van Helsing alias Udo Holey Heilbronn, Hans und Anna Agnes.Fischer> Wien, Nichts böses Sartanisches Klaus Neyer Wien |
| 23/97–€00,00 KRIPPELBERG GEDICHTE Ilse.Svetina>† Gewissenschaften Agnes.Fischer> |
| 22/96–€00,00
GESCHRIEBENSTEIN> DAS WESEN DES GEDICHTES
Schirmherr Fridolin.Menschhorn†> geb. 1910 in Berndorf 3 Raxsagen,
Reime, Metrik, Gedichtformen, Ode, Friedrich.Hölderlin>† Der Tod fürs Vaterland. |
| 21/96–€00,00
GESCHRIEBENSTEIN BLEIB STILL Fridolin.Menschhorn>† Kybern - Ethik Heinz von
Förster u. Viktor.Frankl†
925
- 1997 Der Erzähler
Michael.Köhlmaier Kärntnerland Ilse.Svetina>† Peter.Holl>† der ÖAV - Führer Niedere Tauern, Tälerbus E. Hocevar Träumerei Mike.Bleier> Sommernacht Fridolin.Menschhorn>† |
| 20/95–€00,00
HOCHGOLLING Schirmherr Prosa Peter.Holl>†
17.12.1938-27.01.2002 Weg der
Erinnerung, Nordwandkamine, Buben |
| 19/95–€00,00 HOCHGOLLING Sommer Fridolin.Menschhorn>† 25 Jahre Nord Süd Weg AO5 Glossar Markierung Leoben |
| 18/94–€00,00 DACHSTEINLOCH DER RAMSAUER DOM Schirmherr Toni Streicher Grimming - Hymne Hans Fischelschweiger |
17/94–€00,00
DACHSTEINLOCH Heimatlied Ilse †
Erste Liebe Erna Schmidt
Sommer Fridolin Menschhorn Eine schaurige Begegnung Ruppert
Pölzlbauer |
16/93–€00,00
WAIDHOFSEE LIEDER Schirmherr Lois.Strobl > Heimatspaziergänge Peter Rosegger>
1843-1918Der Wunderdokter Johann Unterweger> vulgo Leitenbauer 192-86 Schrein > |
15/93–€00,00
WAIDHOFSEE ZEHN
JAHRE WANDERER Technopol
Neil.Postman 1931-2003
USA
geb. 1931 Deutschlandlied Wolf Wondratschek |
14/92–€00,00
GRIMMING Toni.Adam>1915-89
Biwakeinweihung
Gipfelbuch Grimming GBG > |
13/92–€00,00
GRIMMINGTOR 1
2
Toni >
1915-89
GEDENKWANDERUNG
Paula >
1892-1984 Erinnerungen Dorli
Adam Uraufführung des Grimmingtor
Jodler von Stefan
Klinglhuber Steirerland Karl Reiterer 1
2
3
Ennstaler Skizzen Michael >†
|
| 12/91–€00,00
GESCHRIEBENSTEIN Gedichte Franz Falludi 1704-79 Gedichte Schirmherr Fridolin.Menschhorn>† Natursprache Joseva Juwa
Größte Tat Fritz.Steinberger>
1918-88 |
| 11/91–€00,00 GESCHRIEBENSTEIN Wanderschuhe Michael.Bleier>† |
09/90–€00,00
ZINKWAND DER BERGMANN Huntenthüllung August.Krainer >
1913-91 1
2 Gedichte Franz Pöschl |
08/89–€00,00
KNALLSTEIN DER WANDERER Hyperion Friedrich.Hölderlin>
1770-1843 Eine gewöhnliche Geschichte M.Klausner Das Knallsteinlied ANTENORIA > |
07/88–€00,00
KRIPPELBERG
LICHTSUCHER Michael.Bleier>†
Brunnbachtal Michael
Gutmann Das Krippelberglied > |
| 06/88–€00,00 KRIPPELBERG Kompetenz Nikolaus.Lenau> Weißrinnspitze Toni.Adam> 1915-89 |
| 05/88–€00,00 NORD SÜD WEG Glockenheimkehr Carl.Hermann>1918-86 BILD-PLASTIK Wintermärchen Michael.Bleier>† |
| 04/87–€00,00 SCHIESSECKKURIER Das Hochgericht Fridolin von Freytal 1832-1903 |
03/86–€00,00
>
DER GROSSE ÖDSTEIN
Anton Schubert 18.-19.JH 1
2
Gedenkstätte Errichtung
> |
02/85–€00,00
GRIMMING NACHRICHTEN Waldbauerntod Karl Reiterer 1860-1934 1
2
Grimmingandacht Johann
Klöpfer > 1867
- 1940 NOTEN
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| 01/84–€00,00
TROJANIPOST HOCHWEBER
LAHUTA E MALCIC DIE LAUTE
DES HOCHLANDES Gjergj.Fishta> 1872-1940 Albanien Könnte ich wandern Gottfried Walcher Hochweberhymne und Adlermädchen Anna AM Gipfelkreuzerrichtung > |
÷
Einladung Gumpeneck> ÷ 02 Viele Wege führen nach Öblarn ÷ Kapellen.Öblarn> Einfach.zum.nachdenken ÷ Gipfelbuch Gumpeneck Hangofen ÷ [FUS/FORUM UNVERÖFFENTLICHTER SCHRIFTEN Galaxasien, Lohn Gedichte Hans/Walter D–Heidelberg] ÷ Conclusio Gedicht Marco Serbanescu Russland St. Petersburg ÷ [In.Kürze.gestrandet.Erzählung Dem Uversuchten Helmut Gold CH–Urdorf] ÷ [TAGESENTEN: Beichtbuch, Kichliches Plakat, Stinkende Ausländer Enten des Tages Dietmar.Füssel> A-Langdorf Mehrnbach] Skandal in Meidling Robert Vozenilek ÷ Grimming Nachrichten
GESCHÄTZTE WANDERSLEUTEIch gestatte mir Sie, zur Teilnahme an der geführten Bergwanderung Gumpeneck 2.000, herzlich einzuladen. Allgemein ist zu sagen, obwohl es, außer der alpinen Trittsicherheit und einer angemessenen Bergausrüstung, keine Einschränkungen gibt, wird auch die 17. und letzte Wanderung, wie auch alle vorangegangenen Wanderungen, keine Massenveranstaltung mit Labestationen werden.
Vom Gastgeber, dem Bäckermeister Herrn Toni.Zettler> aus Öblarn wird eine Taxifahrt mit Geländewagen (Unkostenbeitrag von einigen Hundert Schilling) zur Schönwetterhütte organisiert, Teilnehmer die nicht so gut per Fuß sind sollen auch die Möglichkeit haben das Gumpeneck zu besteigen. Der Abstieg ist in das Walchental vorgesehen. Weitere Aufstiegs Varianten sind:
Abgang vom Parkplatz Schönwetterhütte (Weg Nr. 911) 1130 Höhenmeter 3 ½ Std., von Fleiß unweit von Ödenwirt (Weg 910) 1300 Höhenmeter 3 ½ Std., von Öblarn über den Zinken (Weg 910) 1600 Höhenmeter 4 - 5 Std. von der Mörsbachhütte in Donnerbachwald (Weg 913 und 911) 3 ½ - 4 Std., oder von der Walchen ohne Markierung über die Matillen Alm (nur für Gebietskundige). Etwa um 12:00 - 13:00 findet eine Feierstunde am Gipfel des Gumpenecks statt.
Der letzte Wurf, des vom Sölkpass herkommenden Höhenzuges, erreicht vor seinem endgültigen Abbruch im Gumpeneck mit seinen, besonderen, weithin sichtbaren, breiten Gipfel, noch einmal eine gewaltige Kulmination.
Musik und Poesie sind unzertrennliche Begleiter, besonders bin ich der Öblarner Bergmusik für diese Gemeinschaft, vom Hochweber 1984 bis zum Gumpeneck 2 000, besonders verbunden. Der Ausklang findet im Gasthaus Bergkreuz in der Walchen statt. Mit Wanderer Grüßen>
- 02 -
>info.oeblarn@utanet.at< Anreise: VIELE WEGE FÜHREN NACH ÖBLARNMit dem Auto: Von Westen und Süden: A10 (Tauernautobahn) - B 320 (Ennstalbundesstraße) - Abzweigung Öblarn - Landesstraße bis Öblarn von Osten und Süden: A9 (Pyhrnautobahn, Abfahrt Liezen) - B 146 (Ennstalbundesstraße) - Abzweigung Öblarn, Landesstraße bis Öblarn von Norden: A9 (Pyhrnautobahn, Abfahrt Liezen) - B 146 (Ennstalbundesstraße) - Abzweigung Öblarn, Landesstraße bis Öblarn. WANDERER ANMERKUNG: Vom Schoberpass kommend ist es besser über Lassing (Abfahrt Rottenmann nach Tunnel) ausweichen, da eine Umleitung bis zur Pyrnpass Mautstelle besteht. Die Umleitung dauert noch bis November. Mit der Bahn: Öblarn liegt an der Bahnstrecke Bischofshofen - Selzthal; Regional- und Eilzugstation; nächste Intercity- Haltestelle: Stainach- Irdning. Mit dem Bus: Kraftwagendienst der ÖBB fährt über Öblarn Mit dem Flugzeug: Flughafen Graz oder Salzburg Flugplatz Niederöblarn (für kleine Flugzeuge). BERGGASTHAUS "ZUM BERGKREUZ": Irmgard und Karl Reichart Walchen 44 (8960) Öblarn, Österreich Tel.: +43-3684-2129 Fax: +43-3684-2129- 17 Betten.
Der "Öblarner Kupferweg", ein montanhistorischer Schaupfad im Walchental, wurde neu angelegt. Es ist dies eine beeindruckende Kombination aus Natur, Geologie, Mineralogie; Bergbau-, Kultur-, Arbeits- und Sozialgeschichte. Der Weg zeigt auf einer Länge von 10 km den Gang des Kupfers vom Abbau bis zum Handel. Das Walchental war vom 15. bis in das 19. Jahrhundert ein bedeutender Bergbau- und Industriestandort. In einem ausgedehnten Stollsystem wurden Kupfererze gewonnen und in der Walchen verhüttet. Noch zu erwähnen ist auch der stillgelegte Mamor Steinbruch am Aufstiegsweg zum Englitztal in dem auch Untertag abgebaut wurde.
SCHÖNWETTERHÜTTE1442 m 20-25 Schlafplätze Fam. Günther Seggl A8961 Großsölk +43-03614-2697 und +43-0663-83-55-50 Zufahrt von Stein an der Enns ca. 5 km in Richtung Großsölk, von der bezeichneten Straßen Abzweigung 2 km zum Parkplatz nahe dem Gehöft Koller, Gehzeit vom Parkplatz bis zur Hütte 1 Std.. Bei dem Aufstieg zur Schönwetterhütte kann man beobachten; welche unglaublich steile Hanglagen hier noch landwirtschaftlich bearbeitet werden. Ein besonders sehenswerter, geologischer- und mineralogischer Lehrpfad, der auch die alpinen Geländeformen und Bodenabdrücke, z. B: Dolinen, am Ort ihres Vorkommen erklärt, wurde oberhalb der Schönwetterhütte im Gumpenkar neu errichtet. BEREICH.ÖBLARN
>
Die Schwachen brotlos, die Bürger charakterlos, die Konferenzen endlos, die Völker friedlos, die Bücher geistlos, die Unterhaltung geschmacklos, die Lügen grenzenlos, die Wünsche hemmungslos, die Starken herzlos, die Aussichten hoffnungslos, die Arbeitsmoral interesselos, die Kirchen kraftlos, die Verbrechen maßlos, die Jugendlichen orientierungslos, die Mode schamlos, die Umgangsformen taktlos, die Verhältnisse trostlos, die Politiker verantwortungslos, die Schulden zahllos, das Leben ziellos, die Sitten zügellos!, das Ziel uferlos!
Toni.Zettler>1998
>
Den Holzarbeitern und Fuhrleuten
der Walchen zur Ehr
Den Bergleuten und Hüttenleuten
Der Walchen zur Ehr.
Neues überdachtes Kreuz bei der Bergbaugedenkstätte Walchen
O Fremder laß das Kreuz schön hier
Dir bringt es keinen Segen.
Uns, das glauben wir,
Ist mit ihm, Schutz gegeben.
Eine alte Tafel neu montiert auf dem Restmauerwerk eines
Bergwerksgebäude in der Walchen gefördert vom Land Stmk.
ICH GLAUBE AN DEN DER AUFERSTAND
AUS IRDISCHEN GEWICHTEN
UND SITZED ZUR RECHTEN HAND
VON DANNEN ER WIRD RICHTEN
HERR JESUS CHRIST DEM GEISTE GLEICH
ZU KOMME UNS DEIN REICH
Grabinschrift von PAULA>
Die Kapelle still und klein,
Ladet dich zum Beten ein.
Kapellenaufschrift Öblarn Sonnseite
ZUM GEDENKEN AN DEN REVIERJÄGERLEONHARD WALCHER
WELCHER AM 15.12.1927
VON EINEM WILDERER ERSCHOSSEN WURDE.
ursprünglich war ein Holzkreuz mit der Aufschrift:
"Vom Wilderer meuchlings ermordet".
Totenkarspitze Eisenkreuz Bei Öblarn Stmk. Wölzer Tauern
Unser Dankbarkeit möchte ich erzeigenAnno 1836 bei der Holzarbeit verunglückte
PETER STOLZ Holzmeister in der Walchen.
Der heiligen Dreifaltigkeit ist es zu danken,
Dass er hängen geblieben ist. Im Namen Gottes,
Des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes Amen.
Im Walchental bei Öblarn neben dem Bach KAPELLENBUCH
GIPFELBUCH GUMPENECK 2226m Kreuz
Agrargemeinschaft Gumpenalm nördl. Breite: 47.23520 östl. Länge: 14.00564 Buch auf Donnersbachwald - Waidhofsee Mo. 17. Nächt. Stadelfirst - Lämmertörl - Hangofen - Plöschmitzinken - Kühöfenspitz 18. Nächt. ab Gumpeneck - Schönwetterberg - Schupfenberg - Öblarn B.Mayer 19.08.92 Buch WIDMUNG Allen Bergfreunden aus nah und fern ÖKB ÖBM Lorenzi Johann Gross Sölk 16:00 16.06.99
EIN AUGENBLICK DER SEELENRUHE IST BESSER
ALS ALLES, WAS MAN ERSTREBEN MAG.
Welch ein Herbsttag - traumhaftes Wetter und herrliche Aussicht! Brigitte Zechmann - Stein/Enns 23.09.99Im Winter war ich schwer krank und dachte schon ans Sterben. Jetzt geht es mir wieder besser, Gott sei Dank. Ich bin froh, dass ich mit fast 73 Jahren den Gipfel wieder erreicht habe und hoffe es war nicht das letzte mal! Ein herrlicher Sonnentag mit wunderbarer Sicht, Berg Heil allen Wanderern! Sepp Jugl aus Moringen Niedersachsen Herbstbeginn 23.09.99
In deiner eigenen kleinen, großen Welt halte Rast,
Da darfst du schon ein wenig glücklich seinauf Walchental Englitztal ab Ramertal
Schließe den Frieden, die Zuversicht in dir ein,
Hoch droben in den Bergen fernab der Menschen Hast.SM
> So. 30.04.00
Laß deine Augen offen sein,
Geschlossen deinen Mund
Und wandle still, so werden dir
Geheime Dinge kund.
Hermann Löns Holztafel Schönwetterhütte
Viel Tausend Keime springen
Sa. Nacht auf Großsölk Nächt. 10.06. Schönwetterhütte Gumpeneck Auerloch Kuhofenspitz Plöschnitzzinken Hangofen Lämmertörlkopf Pleßnitzenkopf Mößna Scharte Schwarzkarspitze Sontagskarspitze Gstemmerscharte Kleines- Großes Bärneck Finsterkarspitze Oberer Tanzboden Wolfenalmspitze Hochrotwand Nächt. Pfingstsonntag 11.06. Gamskogel Hochwart Gamskarspitze Seiferin Scharte Melleck Krautwasch Haseneckscharte Mittereckjoch Sölkpass 12.06.00 B.Mayer
Und jede Knospe spricht,
Wenn morgend´s Vögel singen
Beim ersten Tageslicht.
Und in dem Herz verborgen
Ein Lied im Schlummer lag,
Geweckt vom Frühlingmorgen
Steigt jauchzend es zu Tag. SAM
HANGOFEN 2056 m Kreuz WEIHE: 31.12.1984 ÖAV ÖBLARN Buch
Es ist egal welchen Berg man besteigt,
Oben wird man immer weiter sehen.
Reinhard Karl
Wandle einsame Bahnen
Frohen Mutes unverzagt,
Viel erkennen, vieles ahnen,
Hören was niemand sagt.
auf Donnersbachwald - Waidhofsee Mo. 17. Nächt. Stadelfirst - Lämmertörl - Hangofen - Plöschmitzinken
- Kühöfenspitz 18. Nächt. Gumpeneck - Schönwetterberg - Schupfenberg - ab Öblarn> 19.08.92
Besser ein grüner Hügel
Als ein kahler Berg.Bitte das neue Buch erst verwenden, wenn das alte Buch ausgeschrieben ist. Es bedankt sich W.W Stein.Abschriften aus den neuen Euphorion AGB Allgemeinen Gipfel Buch
ÖAV Sektion Öblarn
Kommt man in Jahres Höhen
Sollte man auf Gipfeln stehen.
H. Becnar Obmann der Sektion Öblarn 01.01.98
Warum der Steinbruch Steine bricht?
Man weis es nicht.
Hannerl Gerhart Mitterndorf
FUS FORUM UNVERÖFFENTLICHTER SCHRIFTEN
GALAXASIEN
Wer kommt mit nach Galaxasien,
nach dort wo die Sonnen glühn?
Wer möchte mich nun gern` begleiten,
nach dort wo Meteoren blühn?
Diese Strecke reist Du,
nicht auf Schienen oder Huf.
Diese Wege gehst Du -
wie der Ursprung Dich erschuf.
Kommst du mit nach Galaxasien,
nach dort, wo Dasein Liebe ist.
Würdest Du mich gern begleiten,
nach dort, wo Du Du-selber bist.
In diesen Weiten sich zu finden,
Im Scheindasein von Zeit,
wo unerahnte Sphären winken -
Dich zu begrüßen gern` bereit.
STECKBRIEF
LOHN Wenig Ruhm, doch reichlich Tadel, mir das Leben reicht.
So als ob, man schon auf Erden, mir die Sünden, gleich begleicht.
Obwohl er, bereits als barfüßiger Junge, in der Kneipe seines Vaters stundenlang den Männern beim „Zocken“ zusah, beendete er seine Ausbildung als Restaurantfachmann in einem First-Class-Hotel in Wiesbaden. Über acht Jahre verbrachte er im Ausland, immer begleitet von seiner großen Leidenschaft: Dem Schreiben.Trotz seiner wilden Jahre ist ihm die Überzeugung geblieben, dass seine Texte unabhängig von seinem Lebensweg betrachtet werden können. Über 150 Texte hat H.-W. Heinrich verfaßt, er führt den Leser durch die bunt schillernde Welt seiner Emotionen, die so schwankend sind wie der sich ewig wandelnde Kosmos. „Bohemian Confessions – Die Beichte eines Freidenkers“ ISBN 3-980629-8-7 VIRPRIV Verlag Info: www.der-maskenball.de erscheint im Herbst 2000. Eine Leseprobe von Hans-Walter Heinrich Fritz-Frey Str. 2 D-69121 Heidelberg
CONCLUSIO
Ich starb schon einen Tod,
Meine trockenen Lippen berühren dichAuch im W30 Politik mit dem Gedicht "Ich wünschte" präsent Marco Serbanescu aus "Ligovskij pr. 164 Box 107 ROS - 192007 St.Petersburg" ist 26 Jahre seine Publikationen wurden u. a. v. E. Jünger u. R. Schneider sehr gelobt.
Und schmeckten Staub.
Führe mich nicht in Versuchung...
Ich aber fühle,
Ich wünsche, begehre,
Und weiß nicht was ich will.
Wo begegnen wir und wieder?
Wo wird es sein?
Doch niemals zur schlaflosen Nacht
Kommt der Schlaf, die Stimme:
Erlöse mich von den Fratzen,
Die mir unerträglich,
Ausgehungerte Hunde, die umherstreunen,
Schlammtropfend, schmutzverklebt das gelbe Fell.
In den Restaurants, die wir uns nicht leisten können,
Ergreift uns das Heimweh nach einfachem Leben:
Was heißt das schon? Gibt es ein Gefühl,
Dem man noch trauen darf?
Das ist dein Urteil:
Zu sein uns daran zu zerbrechen.
Würden sie wenigstens Steine nach dir werfen
Und weinen,
Weinen und weinen.
Ich aber frage mich, wer so dumm sein konnte,
Uns zu erfinden?
Und verzweifle jede Nacht,
Wie ich den nächsten Tag übersteh`.
Ein Leben geht an den anderen vorüber,
Und sie wissen nichts voneinander.
Nomaden in Plastik (statt Jute?). Tausende präserperversieren sich seit vielen Jahren an den Stränden. Freiwohnkultur, möblierte fahrbare Baracken und Zelte. Hab & Gut werden für wenige Wochen verschoben. "Komm' du in mein Haus und ich verbringe die Ferien bei dir zu Haus'!" Oder besser: Klebt euch eure Zimmer mit Panoramatapeten voll, dann habt ihr euren Süden billiger und es ist ein Tromp l'Oeil, noch besser - Meisterklasse, Naturpurpur mit Raumspray und dabei die Kehlen mit Taurin begießen.
Der eine labt sich in der Südsonne und der andere schluckt ordentlich Regenwasser im Norden. Das Trauma vom halbherzigen Blick vom Hotelzimmer aus auf das Meer bleibt ein Traum. Niemand reist heute um Steine zu betrachten, die vor Jahrhunderten aufgestapelt wurden! Compadebile Campingplätze. Hütten und Polyesterdörfer mit Menschenelend angefüllt. Früher reisten von Schloß zu Schloß die Aristokraten, heute sind es von Zelt zu Zelt die Eurokraten: Idioten sind sie alleweil geblieben. Einst einzelne korrupte Staaten, heute ist es fast ein ganzer Kontinent.
Frei und ungezwungen wollen wir sein, Notschlafstellen in Luxusbuden. Wir finden und wieder, egal wo, nur muß es nach Möglichkeit genau so gemütlich sein wie <Daheim> (-was ist den das?). Der Fernseher ist mit dabei, man interessiert sich immer und überall für jeden Schmarren: Die jüngste Mars - Mission verfolgen oder den laufenden Präsidentschaftsausflug auf den Jupiter begleiten. Wieviel interessanter ist dagegen zuzusehen, wie jemand im Stamm eines gesunden Baumes versucht auf die Krone zu klettern!
Das Statussympol: Eingehüllt damit ES die Garagen - Häuslichkeit nicht vermißt und soweit versteckt, dass der Stern sichtbar bleibt. Jeder muß sehen was man hat! Daneben ein Blossteller: Das Auto übernimmt die Funktion des Radios und das Umfeld wird willkürlich zum Mithörer, Freiluftkonzert, im Preis inbegriffen, welch ein Erlebnis!
Populeere Überschüttung. Der Schall wellt bei höheren Temperaturen viel weiter und tränkt mit der Unterhaltungscompo die Nachbarlichkeit in stumpfe Rhythmen. Die Kunststoffkünstlichkeit umgibt das kaltherzige Pack. Mittendrin sitzt die Großmutter, mitgeschleppt, weil sie den Aufenthalt finanziert. "Wenn du die richtige Oma wärst, hätte ich dich nicht so gerne." Leihmütter sind auch wertvoller als echte.
Der Strand: Wer den wohl erfunden hat? Weshalb nicht unwillkürlich Wellen, die überschwappen und alles mit sich reißen. Fischfutter, Entsorgung des Menschenunrates! So aber bleibt es bei Blau(es Meer)-weiß(er Strand)-braun(e Mädchen), letztere mit Ihren vom Tanga entzweiten Hinterbäckchen!
Meer & Sonne als Kontrastprogramm - ich muß trotzdem einmal hin - tatsächlich nur deswegen?? Zwei freie Quadratmeter gerade noch gefunden. Zwischen letzten Ölungen einparfümiert, das Badetuch auslegen - nicht gegen den Wind - und schon sitze ich darnieder. Auch Fliegen gefällt es hier: Sie surren entzückt rundum herum. Eine Sandameise krabbelt mühsam vorbei; ob ihrer Schönheit ein Santander etwa? - Also wie eine Frau: Man schätzt sie nicht wegen ihres Kopfes, sondern ob des Rest`s!
Unweit strahlt faul, halb auf Ellbogen gestützt, Jungfräuliches in die Sonne. Das braune Haar nach hinten gekämmt, da dürfen nur Wind und Sandkörner durch: Wie lange noch - denn hier anbeißen dürfen, wo sie anscheinend allein gelassen darniederliegt?! Die Brüste spitzbübisch, wie ein Kompaß empor in Himmelsrichtung, gebrannte Krusten - was ein paar Zentimeter näher zur Sonne ausmachen -, im ganzen ein fett gesalbter Körper!
Positionsänderung: Zurechtrücken des Badetuches und in die Horizontallage: Die Spitzen verlieren ihren Halt; was bleibt sind flache Ringe. Um die Knospen wächst ein Krater! Mit der Massage ansetzen und formen, wie die Kinder, die mich noch trennen. In Bauchlage läßt sich die Situation am besten überblicken.
Vielleicht eine dieser vielen wohlerzogenen Mädels, volljährig = um so besser aber katholisch = ist eine Katastrophe! Man möchte doch nur reden und spazieren, <außer Spesen nichts gewesen> zumindest ich nicht! Vorerst heißt es abwarten, nichts überstürzen! Von woher könnte sie sein? Schwierig festzustellen in diesen Nationenpurpur. Die Farbe und Tönung kann man sich schon zu Hause geben lassen durch unter- und überlegen solarischer Röhrenwärme. Zumindest kein Blonde, nicht allzuviel Nordlicht gesehen, eher die labilen mittleren Breiten.
Fleischeslust wohin man blickt. Ein Spanier mit seiner fidelen Castro - Brille bahnt sich seinen Weg durch die Reihen. An der Hand zieht er eine halbnackt - Fettgestopfte nach, mit ihrem qualvollen Gänseleber Hals.
Nackte Oberkörper - zum Glück sind bloß nur diese Stellen freigelegt, der karge Rest ist ohnehin nicht der Aufmerksamkeit wert. Es kommen noch mehr: Schwarz & Weiß, Jung & Alt, Blond & Braun handschellen sich durch die Menschenwüste. Neuerdings nicht nur Ringe in der Nase und in den Ohren, sondern auch schamvoll die Lippen: Allerheiligstes, wenn sein Ding nicht durch den Ring paßt, ist Er nicht der Richtige, Aschenpuffeleien! Da liege ich nun platt am Bauch als Reservetarzan auf der Lauer. Ein scheuer Blick hinüber:
Um sie würfeln oder um Domina ? - Vielleicht heißt sie so? - Wo bist Du? Ich verliere natürlich, als Märtyrer kommst du schneller ans Ziel. Ausrasten in der Vernunft, besser sich in das Abenteuer stürzen, die Vergnügung annehmen und doch SEINEN Weg inmitten dieses Lagers beibehalten.
Was ein Mensch so alles durchmacht, nur weil er sie einmal untersuchen möchte! Da bin ich wohl eingeschlafen. Beobachten muß gelernt sein, ansonsten würde ich nicht so schnell ermüden. Ich könnte der Ewigkeit meine Aufmerksamkeit schenken bei diesem Anblick. Den Gefühlen freien Lauf lassen: So getraue dich doch - "der teuren Treuen hingegeben ein Glücklicher!" Nur einen flüchtigen Blick warst du ihr bisher wert.
Bei Attacke - Abwehr. Dem Frust besser keine Bedeutung beimessen. Irgendwo bei irgendwem abgeblitzt, na wenn schon, in deinem Alter! Keine Herzbaracke deswegen! Die Sprache ist sicher kein Hindernis, Nationalität gleichgültig. Macht einen gebildeten Eindruck - schreiben & lesen dürfte sie können, immerhin ein Ansatz; Aufbaumöglichkeiten und bei Lernwillen wird vielleicht noch etwas daraus! Überwinde dich einmal!
DEM UNVERSUCHTEN ERWARTET EINE BITTERE REUEHoppla - sie steht auf - jetzt los, auf die Insel hinaus, kein zurückhalten mehr. Moment, zuerst den Körper genau unter die Lupe nehmen. Die Realität wegkehren. Romantik ist angesagt: Ins erste Abenteuer mit ihr, den Anker lichten. Alle anderen, am besten den ganzen Strand untergehen lassen, dann hättest du ALLES in der Hand - oder die Gegend zu einer felsigen Insel umfunktionieren. In der Verankerung mehrere Zeitzünder, eine Art Russisches Roulette und diejenigen, die explodieren werden zu Fischfutter - die Unterwassertiere sind ja ohnehin bald nichts besseres gewöhnt:
Plankton kennen sie schon längst nicht mehr. Plötzlich von hinten: "Luuki Luuki Luuki": Für einen Hungerlohn verkaufen sie Fertigware, Schleckstengel mit Erfolg, als hätten sie nicht schon genügend zum Lecken und Schlecken nachts über. Eis von der Stange: Meterware? Hitzebeständig. Ideen muß man haben. Der Strand wird tagsüber zum Puff auf Betriebsausflug! Und gleich wieder von der Seite "Luuki Luuki..." So ziehen sie an den darniederliegenden, glänzenden Fleischkörpern vorbei. Wenig Reaktionen, keiner hat Lust auf Gürtel, Tücher, Schmuck.
Verdammt, wo ist sie jetzt von hinnen? Läßt das Badetuch ganz alleine - sich jetzt einfach drauflegen? Zum Ständer trieben es die Blicke alleine nicht. Getrost aufstehen und umsehen - da von hinten, zurück ins Camp. Unauffällig folgen, dann weiß ich gleich, wo sie wohnt. Vor Aufregung ihr jetzt nur nicht bis ins Damen WC folgen. Hat sie keinen Biositz im Campavan?Ich steuer auf die allgemeine Herrenabteilung zu, muß ohnehin einmal. Nächster Treffpunkt Strandidyll. Ich kann mir also Zeit lassen. Endlich ein halbwegs sauberes WC gefunden mit voller Papierrolle noch dazu! Und nun wie der Blitz zurück, in welcher Stellung werde ich sie antreffen?
Wie eine Meerjungfrau, Augen verdreht, Beine überkreuzt. Nun was, schönes Mädchen? Langweilt sich schon tagelang am Meer und hat niemanden, Fallenstellerin? Jetzt bin ich schon wegen ihr auf die Toilette - vielleicht mußte sie nur ihr Periodico wechseln, soll ja ungefähr einmal monatlich vorkommen. Ins Wasser gehen kein Hindernis.
Weshalb haben wir Männer keine solche Probleme? Müssen wir immer Frauen heiraten? Blick dich einmal um: Die Frau dort interessiert es überhaupt nicht, dass die beiden um sie herum sich nicht für <sie> interessieren: Glutheiße Erwärmung.
Borstiges Haar vereinnahmt den ganzen Charakter, mit der Hand glatt streichen nützt da nichts. Rupsch, da liegt sie wieder, Augen zu, Halbschlaf. Was träumt man unter der Sonne? Ihr ganzer Körper voll Mehndis und ich darf in der Hochzeitsnacht nach ihren Initialen suchen, die hoffentlich kunstvoll versteckt an den Genitalien fein eingearbeitet worden sind. Licht ab (wie sich bei Dunkelheit alles verändert): Trotz vorhandenem Stromanschluß Finsternis, Kerzenromantik?Surfen - "am Internet?" - dachte ich mir schon, dass dies als Antwort folgt. Vorschlag: "Ich das Brett und du das Segel". Verführe mich auf deinen <Sternen>, blasen wir gemeinsam die beiden auf und legen sie wie einen Schwimmreifen um unsere Körper. Mit Sicherheitsventil bleiben sie straff - & nichts wird schlaff - in den Himmel damit (oder wie <das>heißt)!
Sie loslassen von den Fesseln der Eltern und umlagern, durchdringen wie das Meer im Sand. Schatten eins werden lassen. Umrisse und der Rest ist Fantasie, effektvoll, zeigt Wirkung und kostet vor allem nichts.Heißt sie jetzt Domina oder wie? Was sind schon Namen! Emotionen zählen & Gefühle, bringen die uns weiter? Wenn sie jetzt nur endlich baden gehen würde.
Was bleibt am Schluß? Das abgefegte Zelt, zusammengeklappt, das Auto gewaschen, alles nur, um auf Hunderten von Kilometern dem Staub Platz zu machen. Was nicht mehr gebraucht, dem Nachbar schenken: Klappsessel - die saßen ohnehin immer am Boden -, Plastikkübel- & haben immer alles liegen lassen. Bessermacherei als alternatives Zwischenspiel?
Sie steht auf und zippt am Höschen. Tatsächlich: Badereif! Nichts wie los, wo es doch nirgends so schön ist wie im Wasser!DAS PARADIES LÄSST SICH NICHT RAUBEN, ES EXISTIERT IM KOPF!Helmut Gold Kurzbiografieemail: helmutgold@hotmail.com Geb. 1961 in Salzburg, seit 1979 in der Schweiz, frühe Auseinandersetzung mit Film und Malerei, Europ. Jugendfilmpreisträger, journalistische Tätigkeit. Diverse literarische Arbeiten: Roman, Theater, Prosa, verschiedene Veröffentlichungen, u. a. in Anthologien. Neugeburt während des W32 Druckes: „Liszt-Paraphrasen“, 5 Episoden: Liszt über Wien, Liszt beim Notenstudium, Liszt ißt, Liszt spielt sich ein, Liszt vor Konzertbeginn. Anmerkung: Ein Paralipomenon der Parapsychologie mit Parameter am Parament zeigt keine Paraplegie, eine höchst empfehlenswerte Lektüre.
Auf heftigste Kritik von Seiten des Papstes, stieß das Buch einer findigen Journalistin, die bei den berühmtesten Priestern der Welt gebeichtet und ihre Erfahrungen dabei zu Papier gebracht hat.
Was den Papst daran stört, ist die Tatsache, dass die Journalististin nicht etwa wirkliche, sondern erfundene Verfehlungen gebeichtet hat, wobei sie jedem Priester haargenau dieselben Sünden eingestand, um festzustellen, inwieweit sich die Bußen, die sie dafür auferlegt bekam, voneinander unterscheiden.
Die Unterschiede waren beträchtlich, das Strafausmaß reichte von zehn "Vater Unser" bis zu zwanzigminütiger Selbstgeißelung.
Daher denkt die Kirche nun daran, ein Gesetzbuch herauszugeben, in dem genau festgelegt wird, welche Buße für welche Vergehen zu verhängen ist.
KIRCHLICHES PLAKAT Ente des TagesFür einiges Aufsehen sorgte ein Werbeplakat, das von der katholischen Kirche herausgegeben wurde und zu regerem Kirchenbesuch animieren sollte. Auf dem Plakat ist eine splitternackte junge Dame abgebildet, worunter als Text zu lesen ist:
"Nach der Liebe in die Kirche
Dein Priester wartet auf dich".
Anlaß für die Kritik bildete dabei vor allem das Wort "dich", da viele Leute es nicht gern haben, von wem auch immer, geduzt zu werden. Auch der Papst soll, als er von dem Plakat erfuhr, die Stirne gerunzelt haben und: "So geht es denn doch nicht" gesagt haben.
STINKENDE AUSLÄNDER Ente des TagesNormalia: Der Genuß von Knoblauch und Zwiebel ist ab sofort für alle Staatsbürger Normalias strengstens verboten, während Ausländer, die nicht ihre Aufenthaltsbewilligung verlieren wollen, täglich eine Zwiebel und fünf Knoblauchzehen essen MÜSSEN. Diese Maßnahme wurde von der radikalen Partei RPN durchgesetzt, die großen Wert auf die sofortige Erkennbarkeit landesfremder Elemente legt. "Ausländer stinken - und wenn sie nicht freiwillig stinken wollen, müssen wir sie eben dazu zwingen" erklärte dazu Dr. Hump Großkotz, der Parteichef der RPN. Dietmar.Füssel>
SKANDAL IN MEIDLINGAchtung! Ein wilder Haushase wurde auf dem Meidlinger Friedhof gesichtet.-------- Erstes Zwergindiz nach einem achtstündigen Kreuzverhör: Es sind vermutlich die Blumenstandler, die gleich beim Friedhof angesiedelt sind.------- Meine Damen und Herren, sie fragen sich jetzt mit Recht, wer aber war der kleinwüchsige BLUMENSTANDLER, der im Wiener Landesgericht (einschließlich seiner normalwüchsigen Branchenkollegen aus der Kerschensteinergasse) von der Meidlinger Kripo volle vierhundertachtzig Minuten lang kreuzweise verhört wurden - und den letztendlich großjährige Wachmänner aus Wien 8 als den eigentlichen Haseninhaber identifizierten?Der Unterste war es. Sie verstehen nicht? Der nächstliegende Blumenkaufmann zum Bahnhof Meidling war es. Somit vom Friedhof weg der unterste Standler. Dieser an sich sympathische Pflanzenhändler hielt es über zehn Jahre geheim, dass er einen Hasen in seinem winzigen Blumenhaus versteckt gehalten hatte. Aus Scham oder Geheimniskrämerei, man weiß es nicht, man wird es nie erfahren.
Ja eines Tages - der nun in einer tierisch ernsten Gerichtsverhandlung thronende Riesenhase war längst erwachsen, kein bißchen menschenscheu und schon lange überreif - riß er als hochpotenter Rammler aus! Direkt in den Friedhof hinein. Vielleicht vermutete er gerade dort, da dieser enorm viel Grünzeug anbietet, herrlich angenehme Sonnenstrahlen anzieht und schattige Plätzchen freihält, eine geschlechtsreife Häsin. -----
Eines steht fest, der schwarzweiße Friedhofnager wurde "der" Star sämtlicher Medien. Dass aber dieser dem Meidlinger Bezirksgericht Eselsohren aufsetzte und in diesem einige gesetzliche Sachen durcheinander brachte, das hätte sich der beste Journalist nicht ausmalen können. Eben beendete der Vorverhandlungsrichter mit einem wuchtigen Hammerschlag aufs Eichenpult die unkonventionelle Verhandlung.
Aber was geschah bis dorthin? Der große Hase hatte mit dem Zehenspielen aufgehört und angefangen pantomimisch zu onanieren.
Bravorufe drangen sogleich aus den Gerichts Zuschauerreihen hervor. "Endlich einer, der sich was traut!" Überstimmte ein nicht zu erkennender Saalgast das übrige Gerichtspublikum. Der Richter hatte bis dato sämtliche Schweißdrüsen seines bleichgrauen Körpers als entwässert empfunden und hatte auch gar keinen Einwand gegenüber den sexuellen Großgesten des angesehenen Haushasen. Nur ein einziges mal schrie er den samtpfötigen Scharadenkünstler an, aber entschuldigte sich sofort als dieser majestätisch drohend auf ihn zuhoppelte und auf einschüchternde Weise mit seinen messerlangen Schneidezähnen zu klappern begann. Der riesige Friedhofshase hatte alle Rechte im angenehm kühlen Gerichtssaal, das konnte wahrlich jeder sehen und hören.----Ja so verging halt die Zeit, die kostbare Gerichtszeit. Der Richter verschlief fast alles. Der zungenbelegte Staatsanwalt wiederum ließ keine einzige Saalszene aus. Mag sei noch so klein und unbedeutend gewesen sein, er zwang seine zähen Augenlieder zu stundenlangem Offenhalten. Nichts entging dadurch dem Raubvogelblick des gertenschlanken Amtsjuristen der (hinter vorgehaltener Hand weitererzählt) den allerschönsten und allerschwärzesten Talar vom ganzen Bundesgebiet besaß! Kein Gerichtskollege trug einen nobleren oder dunkleren; nicht einmal die, die in den höheren Gerichten zu tun hatten. Das ist wahre Rechtsleistung. Nämlich diese stimmte den steifen Staatsankläger täglich stolz. Denn um das ging es ihm - und wirklich nicht um heiße Würste! Seine Fälle? Die waren durchwegs lächerlich, was heißt lächerlich, zu Lachgas wurden sie verarbeitet und sofort ärmeren Privatärtzen verkauft und zugestellt, die jenes prompt bei noch ärmeren Patienten als günstiges Narkosemittel anwendeten und irrsinnige Erfolge damit erzielten.
Abschrift: Original 13 Schriftseiten A4, 39 Abbildungen A4 u.a. mit der Spottmaske vom Bezirksmuseum Am Schöpfwerk TONDOKUMENT (Normalkassette) "Skandal in Meidling" Herausgeber THEATER.WOZEK.
S. G. WANDERER, herzlichen Dank für die expressbriefschnelle Antwort (ist nicht üblich im sogenannten "normalen" Literaturbetrieb, denn Heerscharen von Autoren hocken in ihren manuskriptüberfluteten Zinshauszimmern und harren lippennagend wie hochbetagte Mümmelkreise dem heißersehnten Antwortbriefchen ihrer angeschriebenen Verlage, bis sie druckreif sind für den eigenen Partezettel...) und für die zugesandte Kulturschriften: "WANDERER 30P" Politik und "WANDERER 31FWW" Internet Forum Wiener Wohnen möchte ich mich nicht nur bedanken, sondern (auch wenn es phrasenhaft klingen mag) ein hohes Lob aussprechen; die kunterbunte Textvielfalt und die edelschlichte Herstellung der A5 email-Mappe ist ein Kopierkunstwerk wundersamer Art. So, und nun nach dieser etwas zu dick aufgetragenen Briefeinleitung speck ich im wahrsten Sinne des Wortes "buchstäblich" ab - das heißt im Klartext:
Meinen Steckbrief servier ich im knochentrockenen Telegrammstil.Robert Vozenilek 1170 Wien Pezzlg. 68/25. Ich bin am 31.10.61 in Wiener Neustadt geboren, aufgewachsen in Lanzendorf bei Wien, absolvierte Kindergarten, Volks-, Hauptschule- und Polytechnikum, mein Lehrberuf Autolackierer, nach dem Bundesheer begann meine kometenhafte Laufbahn als Job - Entertainer Wien, als Berufverwandlungskünstler schlüpfte ich in die Arbeitmäntel folgender Beschäftigungen: Saaldiener, Briefträger, Chemiearbeiter, Straßentheater Schauspieler, Hofburg - Balett Tänzer, Herrenmoden Verkäufer, Pharmakon Arbeiter, Farbenverkäufer, Möbelpacker, Staplerfahrer, Lagerangestellter, Lebensmittelverkäufer....
PS: Der Osterhase "Max Raschl" verbringt wie jedes Jahr seine Sommerferien auf dem Meidlinger Friedhof. Ein Heimaturlaub mit Pfiff.
GRIMMING NACHRICHTENZIRKULAR Dokumentationsstelle für neuere Österreichische Literatur A-1070 Wien, Seideng. 13 www.literaturhaus.at ZIRKULAR – Ein Nachruf. Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet, das Bundeskanzleramt hat die Höhe der Subventionen für das laufende Jahr 10% geringer bemessen. Die Fortführung der gewohnten Zirkular - Informationsdienste werden via Internet angeboten. H.Lunzer
O RES PUBLICA - STYRIA STERZ „VIDEANT CONSULES, NE QUID RES PUPLICA“, „EXPERTO CREDITE“.
„Die Konsulen mögen zusehen, dass der Staat keinen Schaden erleidet“. Glaubt dem, der es selbst erfahren hat. LH Debüt in der Kurier Kolumne Kopfstücke: Verordnung GZ 2-6. PB 4-93/128 der Landeshauptfrau Waltraut Klassnic 14.04.00. Das steirische Volk sowie die vergleichsweise bedeutungslosen Restösterreicher mußten bis zum 27.06.00 warten bis sie in der „Wiener Zeitung“ lesen durften: Kundmachung des Landeshauptmannes von Steiermark vom 14.06.00 über die Berichtigung von Druckfehlern. Im Titel der Verordnung, im § 4 Abs. 2 sowie bei der Unterschrift heißt es statt „Landeshauptfrau“ bzw.„Die Landeshauptfrau“ richtig: „Landeshauptmann“ bzw. „Der Landeshauptmann“. Unterschrift: Landeshauptmann Waltraud Klacnic. Ihre LH Beiträge im Vorwort des „Raxbuch“ und in der Festschrift „DA SCHAU HER“ zeugen bereits vom außergewöhnlichen Stilgefühl. Der Werbespruch im Internet von LH Klasnic: „Eine Frau geht ihren (Hohl) Weg“, ist ein Plagiat der ausgestrahlten, gleichnamigen Fernsehserie mit Uschi Glas.
Heute wird, Femininum = Maskulinum, vorausgesetzt. Die, zu Lasten der Bürger“Innen“, teure Rechtschreibreform der Frau Gehrer brachte auch eine dem Femininum abträgliche, vom >www.bmbwk.gv.at< (Frau Weichselbaum) verwendete und abgedeckte, auch von der IG Autorinnen Autoren benützte, Reduzierung der Weiblichkeit durch das zeichenlos angereihten Wort „Innen“. Die Rechte der, mit 52 % Frauen als Steuerzahlerinnen und Wählerinnen, bestehenden Mehrheit in Österreich, werden durch das Floskel „Innen“ nicht besser.
Alles Gute, viel Erfolg, gut Fuß, Berg Heil für 2001 und danke für die Aufmerksamkeit, Ihr Wanderer Euphorion B.Mayer- 02 -
GEMEINDEWOHNUNG FORUM TEIL I
Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke für Ihr Interesse und Verständnis an dieser privaten Forumsimprovisation zur Gemeindewohnungs - Mieter - Selbsthilfe. Es gab schon einige interessante Internet - externe Reaktionen. Vor einer Internet - Veröffentlichung von Euphorion ist deshalb eine längere Atempause sinnvoll. Auch einer Über-nahme zur Weiterführung dieses Forums steht nichts im Wege. Ich ersuche nur mehr um ganz gravierende Argumente und Berichtigungen und in Form von Email Artikulierung.
”Die Gemeinderätin für Kultur, Frau Inge Zankl wird herzlichst eingeladen, neben der Anwendung des Braunfleckputzmittel Ihres roten Häuptlings, hier in der Säulenhalle des Hochhauses Am Schöpfwerk auch eine feierliche Braunenthüllung vorzunehmen”.
Mit freundlichen Grüßen B.Mayer Am Schöpfwerk 31/18kus@mbd.magwien.gv.at, stadtteilzentrum@bassena.at Herrn Heinz Vettermann GR LO des Vereines Obmann ”Jugendzentren der Stadt Wien” Frau Schnee Vereins Zweigstelle Schöpfwerk Bassena stadtteilzentrum@bassena.at,
Sehr geehrte Herr Vetterman, sehr geehrte Frau Schnee, der übermittelte Bassena Fragebogen, war kein geeignetes Hausmeistervotum. Danke für Ihre Korrekturen.
Für all die anderen Forum - Kalamitäten erklären Sie sich ja als unzuständig. – Folgedessen ist auch von Ihnen kein Beitrag, zur kostenfreien Enthüllung der braun verklebten und verhängten Fenster in und vor der Säulenhalle des Schöpfwerkhochhauses sowie der Gerümpelentsorgung der Fahrradabstellräume und des Hobbyraumes, zu erwarten.Ihr Kommunikationszentrum stellt sich im Internet mit 5 Personen als ein interdisziplinären Teams von Spezialistinnen und Spezialisten für Kommunikation im Gemeinwesen, für die Gründung von Initiativen, zur Vermittlung zwischen Bewohnerinnen, Bewohner und Verwaltung, zur Organisation bei kulturellen und politischen Veranstaltungen zu aktuellen Themen, dar. Neben einer Zeitung und einer Radiosendung wird seit 1997, im Auftrag des ehemaligen Ministerium für Familie, auch an einem Handbuch über ”Empowerment im Gemeinwesen”, (noch in Arbeit), gearbeitet.
Für Gottes Lohn wären das alles schon sehr bemerkenswerte Leistungen. Mit freundlichen Grüßen B.Mayer.
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GEMEINDEWOHNUNGSCHLÜSSEL WEITERGABE BEI ABWESENHEIT
06.1 B.Mayer 13.04.00 Direktoren der Versicherungswirtschaft bestätigen: Bei Haushaltsversicherungen ist die Weitergabe des Wohnungsschlüssels versicherungsrechtlich nicht lösbar.
06.2 Fazit B.Mayer: Die Wohnungs - Hinterlegungsverpflichtung mit Meldung an WIENER WOHNEN, ist eine Ente der neuen Wiener Wohnen Hausordnung.
06.3 WIENER WOHNEN Die Hausordnung sieht lediglich eine Verpflichtung zur Meldung wo der Schlüssel hinterlegt wurde vor, WW Hr. Suppan 24.03.00.06.4 MIETERVERTRETUNG HOCHHAUS Hr. Keil 11.01.00 Unsinn, einige Haushaltsversicherungen verbieten die Weitergabe von Wohnungsschlüsseln.
06.5 Anmerkung B.Mayer: Aktuelle Hausordnung, bei ”längerer Abwesenheit” der Mieter ist aus Sicherheitsgründen die Hausverwaltung zu informieren wo sich die Woh-nungsschlüssel befindet. WIENER WOHNEN: Hr. Suppan 03.12.99 Die Beurteilung der ”längeren Abwesenheit” ist den Mietern selbst überlassen, Regel ab 5. Wochen.Wo soll der Wohnungsschlüssel hinterlegt werden Frau Payr und Herr Faymann.16.06.00 (Auszug)
WIENER WOHNEN DIREKTION Dr. Gabriele Payr Dipl. Ing. Suppan Sehr geehrte Frau Payr, sehr geehrter Herr Suppan, ich danke für Ihr Schreiben und für Ihre Information über den aktuellen Stand der Säulenhalle des Hochhauses, sowie dafür, daß nun vielleicht doch die Entfernung der braunen Fensterverklebungen innenhofseitig und die Braunverhüllung der Fenster des ehemaligen Hobbyraumes heizhausseitig einem luxuriösen Beleuchtungskonzept, mit teuren Spiegelreflexleuchten der Firma Bartenbach, vorgezogen wird. Wiener Wohnen wird dann allerdings zwangsmäßig auch die Räumung der dahinter liegenden Gerümpeldeponien veranlassen müssen.
Hier am Schöpfwerk muß eine überhöhte Miete als Ausgleich für eine unqualifizierte Wiener Wohnen Verwaltung bezahlt werden. (z. B. Beilagenabdruck).
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Der Begriff direkte “Mieterabstimmungen” ist für Wiener Wohnen, gleich wie für die Politiker die Volksabstimmungen, ein Terminus Homunkulus. Mit freundlichen Grüßen. B.Mayer Beilage: Abdruck Telefonatsbestätigung Frau Klement.
15.06.00 15:46 WIENER WOHNEN Wohnberaterin Bereich Schöpfwerk Frau Klement Am Schöpfwerk 56-64/14/1 1120 Wien
Schriftliche TELEFONATSBESTÄTIGUNG Sehr geehrte Frau Klement (Hausinspektion WW),
der Absender gestattet sich, das von Ihm mit Ihnen heute geführte Telefongespräch, ohne weiteres Begleitschreiben, zu bestätigen.
Mayer: Ich habe ein Fahrrad in der Wohnung stehen wo darf ich’s abstellen. Klement: Lassen Sie’s dort stehen.
Mayer: Damit bin ich nicht einverstanden. Klement: In´s Kellerabteil.
Mayer: Sie meinen in mein Kellerabteil? Klement: In einen Abstellraum der Halle.Mayer: Ich habe Gestern mit dem Hausmeister alle Fahradabstellräume der Halle überprüft, keiner davon ist mieterzugänglich.
Klement: Einer müßte zugänglich sein. Alle telefonisch kontaktierten im Büro BV Hezucky und Büro Stellvertreter Karl, Büro BM Häupl, Büro StdR Faymann waren nicht zuständig.
Allgemein: Das neue Fahrrad mußte wieder im Stockwerks Etagen Kinderwagenraum abgestellt werden . M. f. G B.Mayer
09.06.00 (Auszug)
Sehr geehrter Herr Mayer!.Die Mehrheit der Mieter wünscht keine neue Beleuchtung, sehr wohl aber eine optische Verbesserung der Wände. Nach Maßgabe der Mittel könnten solche Arbeiten beauftragt werden, sofern die MV des Hochhauses ihre schriftliche Zustimmung erteilt. Diese wurde allerdings bislang seitens Herrn Mieter-vertreter Keil verweigert.
- 05 -Die von Ihnen aufgezeigten Probleme der verklebten Scheiben in der Säulenhalle wurden noch nicht genannt, wir werden dieser Angelegenheit aber nachgehen.
Für die Direktorin Dipl. Ing. Suppan
Mon, 3 Apr 2000: An: <m.bruno@gmx.at> "Stadtteilzentrum Bassena" Schöpfwerk
Sehr geehrter M.Bruno! Danke für Ihr Mail. Sie sprechen auch Situationen an, für die andere zuständig sind, ich kann nur antworten auf Aspekte, welche die Bassena betref-fen...usw.. Mit freundlichen Grüßen Renate Schnee Stadtteilzentrum Bassena Am Schöpfwerk 29/14 1120 Wien Tel: +43-1-667 94 80 Fax: +43-1-665 91 78 stadtteilzen-trum@bassena.at www.bassena.at
Gemeindemieterforum, h.hufnagl@kurier.at, franz.karl@oevpwien.at, stadtteilzentrum@bassena.at, leser@krone.at, stadteilzentrum@jugendzentren.at, wiener.wohnen@magwien.gv.at, bue@bue.magwien.gv.at, gru@m53.magwien.gv.at, Rathauskorres
ZU DEN BASSENA FRAGEBOGEN SCHÖPFWERK „DIE REGIERUNG WILL DIE HAUSMEISTER ERSETZEN“.
Die neue Regierung will zukünftig die Hausbesorger durch Reinigungsfirmen ersetzen, wie wichtig / wie unwichtig den Schöpwerkbewohnerinnen und –Bewohner ihre Haus-besorger sind.
1.) Schadensmeldung / Behebung: Im Schöpfwerk suchte eine Firma wegen einer Erhitzung eines Spülkastens den gesamten Steigleitungsstrang nach der Ursache ab: Es fehlt eine WW Wohnanlagenbegehung und eine Schadenserhebung vor der FirmenBeauftragung.
2.) Schneeräumung: Hier gibt es gesetzliche Verordnung
3.) Kleinreparaturen / Stiegenkassa: Die Pilot Einsparung gingen in die allgemeine WW Handkassa.
4.) Kontakt: 05.April 00 1120 Haydn-Hof: Der EX-Mann verständigte wegen seiner nicht behobenen Unterhaltszahlungen die Polizei.
SEIT AUGUST 1997 LAG EINE TOTE IM GEMEINDEBAU
5.) Vandalismus: Es gibt keinen unmutwilligen Vandalismus, aber den amtlichen WW Frustrationsbereich Am Schöpfwerk.
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6.) Bereitschaft: Für Probleme aller Art jederzeit erreichbar? Diese Eigenschaft ist übermenschlich und darf auch von den Hausmeistern nicht verlangt werden, Leibeigen-schaft ist Vergangenheit.
Was ich sonst noch gerne sagen möchte: Diese Fragen entbehren einer Bewertung.Alle die hier aus dem Rahmen gefallen sind Waren auch schon vorher nicht im Bilde.03 Apr 2000 m.bruno@gmx.at Kopie: Betreff: Re: gemeindemieterforum euphorion Datum: Mon, Danke, ich habe Ihre Nachricht erhalten. mfG H. Hufnagl <h.hufnagl@kurier.at>
02 Apr 2000 franz.karl@oevpwien.at 9410 stadtteilzentrum@bassena.at 9414 bue@bue.magwien.gv.at leser@krone.at 9464
Sehr geehrter Herr Gemeinderat Franz Karl, ich danke für Ihre formlose und schnelle Reaktion, es muss ja nicht immer alles im Berliner Zimmer und im Berliner Gespräch diskutiert werden was hier in Wien so alles passiert. Zu Ihrer Erläuterung erfolgten nun noch einige Informationen.
Ihrem Zitat im Schöpfwerksschimmel Nr. 44 gemäß”An Ihren Taten sollte Ihr Sie messen”ersuche ich auch Sie um die Enthüllung der braun verklebten und verhängten Fenster in und vor der Säulenhalle des Schöpfwerkhochhauses. Ein jahrelanger Missstand dessen Beseitigung kostenneutral wäre, dass die Fahrradabstellräume in der Säulenhalle des Hochhauses (und der ehemalige Hobbyraum) keine Gerümpeldeponien sind, bedarf keiner weiteren Erklärung. Um die schwarzen Flecken in den Liftböden sollte sich die rote Fakultät mit Aschenbecher oder Riffelblechen kümmern bevor die Mieter vor lauter Wut blau werden. Mit freundlichen Grüßen>
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Sun, 02 Apr 2000 m.bruno@gmx.at Betreff: Re: Gemeindemieterforum euphorion
Lieber Herr Mayer ! Können Sie mich über DAS GANZE noch etwas näher informieren. Habe daran Interesse. Mit herzlichen Grüßen Franz Karl In Ordner m.bruno@gmx.at schrieb: Ob schwarze Flecken stören? < franz.karl@oevpwien.at >Von m.bruno@gmx.at an stadtteilzentrum@bassena.at bücherei.am.schöpfwerk@gmx.at franz.karl@oevpwien.at kopfstuecke@kurier.at
Sehr geehrte Frau Renate Grossauer-Schnee, ich danke für das Planungsangebot für Ihr Team, es hat mich sehr gefreut und es hat mich sehr geehrt, aber ich bin dazu nicht berufen.
Ein Internetforum ist kostenlos und benötigt für Sie als Bassena - Internernetcafe - Betreiberin (in der Bücherei Schöpfwerk gibt es ein ähnliches Instrumentarium) nur einige Mausklicke Zeit. Mit freundlichen Grüßen der Schöpfwerkmieter B.Mayer31mar 2000 18:14:19+0200 m.bruno@gmx.at
Sehr geehrter Herr B.Mayer, wer immer Sie sind, Ihre Gedankenanstöße Richtung "Internet Gemeindemieterforum" sind interessant. Die Bassena denkt auch in diese Richtung, braucht aber Zeit und Geld für die Umsetzung. Vielleicht haben Sie Lust, mitzuplanen? Für das Team der Bassena am Schöpfwerk Mit freundlichen Grüßen Renate Schnee stadteilzentrum@jugendzentren.atEMPOWERMENT: EXPERTEN SCHUFEN BETROFFENE, DIE BETROFFENEN SOLLEN NUN DIE ARBEIT DER EXPERTEN TUN?
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Gedankenanstöße zur Abhilfe SCHÖPFWERK INTERNET GEMEINDEMIETER FORUM.
Die Stockwerks - Abstellräumen für Kinderwägen sind von der, WIENER WOHNEN Inspektion bzw. von der WIENER WOHNEN Wohnberatung, als Abstellräume für Fahrräder und für andere Mieter Utensilien freigegeben. Für Kinderwägen bleibt kein Platz mehr frei. So „kinderfreundlich“ ist das Schöpfwerk. Alle vom Architekten her vorgesehen Fahrradräume in der Säulenhalle und am Haupteingang des Hochhauses sind vom WIENER WOHNEN vermietet.
Den Strom dafür zahlt die Allgemeinheit.
Sind Fahrradreifenspuren bei Schlechtwetter, im gesamten Hochhaus ein Beitrag zur Reinigung?
Eine Opera Bluffo der MA 17 / 24, als Draufgabe zur vergeblichen Schrebergartenarie für die Schöpfwerkinnenhöfe? Unter dem Werbeschild "Team Neues Schöpfwerk" ist ja sowieso eine Verbotstafel mit der Aufschrift "Fahrrad abstellen in der gesamten Wohnhausanlage verboten".Der Widerspruch liegt in der WW Hausordnung: „das Reinigen und Reparieren der Kraftfahrzeuge in Höfen und Gärten ist verboten.
Zur Reputation von WIENER WOHNEN sieht man in der Säulenhalle des Hochhauses durch die Glasscheiben in den Fahrradräumen Gerümpel und die Fenster sind braun verklebt. Radio Schöpfwerk sorgt für europaweite Sendungen, im Printmedium Schöpfwerk wiehert ein ungezähmter Amtsschimmel, warum Afrikaner nicht nach Afrika flüchten. In der Säulenhalle des Hochhauses wird die Torsprechstation als Anschlagtafel zum Kommunikationsersatz.EIN ERLEUCHTUNGSKONZEPT? Den Herrn Gusenbauer stören die braunen Flecken am roten Horizont der Vergangenheit. In der Säulenhalle des Hochhauses stören schon jahrelang braun verklebte Fenster den Lichteinfall, schwarze Einbrennflecke in den Liftböden geben Zeugnis von abmontierten Aschenbechern. Seit Bestand sind die Türen und Fenster der Freitzeiträume vor der Säulenhalle (westlich rechts, ehemals mit Hobbyraum und Wahllokal) des Hochhauses verhüllt.- 09 -
Der Herr Wohnungsstadtrat ist ja so ganz vehement gegen die Deckelung der Mieten auf ATS 50.- / m² bei den Gemeindewohnungen, kein Wunder im Schöpfwerk wird be-reits ATS 80.- / m² bezahlt.
Im übrigen schuld an allen Wohnanlagen- und Imageschäden sind ohnehin immer nur die Mieter und von der Vorhaltung: "Wem das nicht paßt der soll halt ausziehen", (Dieses Zitat stammt allerdings vom Mietervertreter Hr. Kamykowski) davon machen auch schon immer mehr Gebrauch.
Die Schildbürger waren allerdings schlauer, sie haben auf die Fenster vergessen und brauchten sie deshalb nicht nachträglich verkleben und verhüllen. Egal in welchen Zusammenhang, die schriftlich dokumentierten Worte Tschuschenturm und Neoösterreicher auch immer von der Mietervertretung verwendet wurden, sie sind hier marginal wiederholt.Soziologen wie Jung und Pestalozzi ”AUF DIE BÄUME IHR AFFEN” gaben und geben darauf bessere Antworten.Für den Verfasser sind die Sozialbürger und die fremdsprachigen Mitbewohner am Schöpfwerk wertvoller als so manche Postenschmarotzer in der Politik, in der Verwaltung und bei Wiener Wohnen.
WIENER WOHNEN BEAMTENEXPANDOR: ”2 BÜROKLAMMERN MIT GUMMIRING”.24.03.00 (Auszug)
Sehr geehrter Herr Mayer!.............wir nehmen aber an, dass Sie damit die 20% Investitionsprämie gemäß § 20 Abs. 1 Zi. 2lit. b MRG meinen.........Da diese Beträge unmittel-bar verbraucht werden, stellt sich die Frage einer allfälligen Verzinsung nicht.
Die Idee eines Beleuchtungskonzeptes wurde gemeinsam zwischen MV, einer in Beleuchtungsfragen spezialisierten Architektin (Frau Silja Tiller) und einem Lichtplanungsbüro (Fa. Bartenbach) unter Federführung der Magistratsdirektion – Stadtbaudirektion – Dezernat
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2 (Frau SR Kail) entwickelt. Die MV führt eine Umfrage zum Thema Säulenbeleuchtung Hochhaus durch.......Für die Direktorin Dipl. Ing. Suppan21.02.00 (Auszug)
An die Betriebsleiterin von WW FRAU Payr MV Hr. Günther Keil
Die Erfüllung aller einschlägigen Sicherheitsstandarts der gültigen Gesetze, Vorschriften, u. Verordnungen ÖNORMEN und DIN Anlehnungen wird von der WW vorausge-setzt und außer Frage gestellt.
Warum gibt es in der Gemeinde Wien geschlechtsunterschiedliche Sonderkonten (z. B. Frauenkonto) zur Planungsfinanzierung?
Projekt Hochhaus: 15 Millionen ATS insgesamt, davon für die Halle 3 Millionen ATS. Hier wohnen keine Millionäre die eine Hotelhalle benötigen Es gibt keinen zerstörungs-freien, hitzebeständigen und pflegelosen Gummi- oder Kunststoffboden der auch unfalltechnisch dem bestehenden Boden gleichkommt. Bisher hat sich nur eine zerstörgsge-schützte Ausstattung, bei allen Einrichtungen am Schöpfwerk, als sinnvoll erwiesen. Dutzendmal wurden Türscheiben zerstört, für diese finanzielle Aufwendungen gäbe es schon bruchsicheres Goldglas in den Türen der Halle. Nach der ÖNORM 01040 sind 50 Lux für Verkehrszonen und allgemeinen Räume ausreichend. Eine Umrüstung auf Energiesparbirnen im gesamten öffentlichen Bereich der Dauerbeleuchtung würde hier mehr Lux bei weniger Stromkosten ergeben, hier könnte man ökonomisch investieren.
24.01.00 ENTRÜMPELUNGWW erlaubt sich aus gegebenen Anlass darauf hinzuweisen, dass das Lagern von Gegenständen in Stiegenhäusern in Abstellräumen nicht gestattet ist.
Die neue Hausinspektorin Frau Kement weckte mit dieser Rundschrift Hoffnungen auf Entrümpelung der Fahrradräume, des Hoppyraumes und der Abstellräume. Fehlschluß es war ein feuerpolizeilicher Auftrag. Ein Verbot von Lagerung von Gegenständen in den Abstellräumen?
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30.11.99 (Auszug) Sehr geehrter Herr Suppan, ich danke für Ihr Schreiben, auf Grund meiner dem mobilen Bürgerdienst der Stadt Wien, vor der Wahl, geäußerten Kritik.
Sie unterstellen mir ich hätte die fragwürdige Summe erfunden. Ich schließe einen Irrtum nicht aus, Sie aber praktizieren schon den vorauseilenden Lauschangriff. Seit 1980 hat sich die Miete um mehr als das Doppelte, im Gegensatz zur Effizienz der Hausverwaltung, erhöht. Auch der Herr Häupel kann sich in der Zuweisung der Personengruppe die er als ”mieselsüchtigen Koffer” bezeichnet hat, geirrt haben. Mit freundlichen Grüßen B. Mayer22.09.1999 (Auszug) Sehr geehrter Herr Mayer
Das Projektteam war selbst überrascht von der hohen Rücklaufquote, wenn unser Briefkasten dazu zu klein war, tut uns das leid; jedenfalls wurden alle Antworten gesichtet.......
Die von Ihnen angesprochenen Grünanlagen sind weder eine dieser gemeinsam festgelegten Maßnahmen, noch sind Kosten über 80 Millionen dafür genannt worden Für die Betriebsleiterin (WW) Dipl. Ing Suppan19.Juni 1999 (Auszug) Sehr geehrte Frau Dipl. Ing. Pani,
Am 15.06.1998 war es für mich nicht möglich meinen Erhebungsbogen abzugeben, da der dafür außenseitig vorgesehene unversperrte und überquellende Kasten, nicht den erforderlichen Anforderungen entsprach.
Eine Fülle von Negativpublikationen über die Schöpfwerkadministration ist die Hauptursache für das schlechte Image des Schöpfwerkes, die Ausschöpfung aller diesbezüglichen Ressourcen sehe ich als Basis für jede Verbesserung. Verteiler MV Hr. Keil
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NEUGESTALTUNG GRÜNANLAGENFrau Pani Projekteam Neues Schöpfwerk Ma24 Rundschrift Ein keines Stück Garten – gleich vor der Wohnungstür! Wenn Sie Interesse haben Ihre gärtnerische Fähigkeiten in die Tat umzusetzen, - nach eigenen Ideen bepflanzen und pflegen......???? Anmerkung: Dieses Angebot nützte niemand, es erfolgte eine Sträucherrodung.
PRESSESPIEGEL09 Das Konterfei eines Stars auf den Anschlagtafeln der Gemeindewohnungen? Nein es ist der lächelnde Herr Faymann.
In der Opposition suchen die Sozialisten nun nach ihren Wurzeln, so forderte der Wohnungsstadtrat eine Wohnbeihilfe für alle in den Medien.08 MAX RASCHL: Posteingang 30.April.04 Skandal in Meidling, Ein Enthüllungsbericht in Schrift Bild und Ton, ein Sittenbild von Sankt Meidling und seiner Verwaltung. Meister Lambe veranschaulicht mit allegorischen satirischen Grafiken das Bezirksgeschehen vom Friedhof zum Bezirksgericht, es werden auch Exponate aus dem Bezirksmuseum ”Am Schöpfwerk” abgebildet. 26 Seiten Din A3 davon 13 Textseiten A4, 1 Tonträger auf Normalkassette.
Eine Präambel für den Bundespräsident von Sankt Meidling und eine empfehlenswerte, amüsante und interessante Leselektüre für kleine und große Leute.
Aufgedeckt von Robert Vozenilek, Herausgeber Verein Theater Wozek 1170 Wien, Pezzlgasse 68/2507 KURIER: 13.April 00 Schöpfwerk, Jurist Unterweger: Contrakting ist rechtlich möglich. Hr. Ostermayer vom Büro Faymann wird es mit Hr. Chorherr und Hr. Unterweger besprechen. Wiener Wohnen kann ATS 140 Mio. zur Sanierung aufbringen, ”wir brauchen aber ATS 4000 Mio.”: Forderte Frau Schnee vom Verein der Jugendzentren Bassena der Gemeinde Wien. Verf. U.Hauft.
Anmerkung: B.Mayer Die Finanzierung der, ohne Mieterabstimmung im mieterrechtlichen Sinn, umstrittenen geplanten Sanierung – und Beschönigungsarbeiten erfolgt ”über einen 10jährigen Vorgriff auf künftige Mieteinnahmen”. Wiener Wohnen Hr. Suppan 24..03.00
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06 KURIER: 05.April 00 1120 Haydn-Hof: Der EX-Mann verständigte wegen seiner nicht behobenen Unterhaltszahlungen die Polizei. SEIT AUGUST 1997 LAG EINE TOTE IM GEMEINDEBAU. Es habe einige ”Ungereimtheiten” gegeben so der Pressesprecher Hr. Jansky des Hr. Faymann. Bis Ende 1998 sei die Miete bezahlt worden, Ende Mai 1999 sei eine Räumungsklage eingebracht worden. Das Gas wurde abgedreht: Gaswerksprecher Altmann ”Aber die Hausverwaltung (WIENER WOHNEN), werde in solchen Fällen verständigt. Laut Hr. Faymann wird es bei WIENER WOHNEN eine Dienstanweisung geben, dass in Zweifelsfällen auch die Polizei eingeschaltet wird.
05 KURIER: 01.April 00 1120 IN SCHÖPFWERK-WOHNUNGEN WUCHERT SCHIMMEL (auszugsweise) Grüne präsentieren mit Mietern Sanierungsmodell / Energiekosten sollen um die Hälfte reduziert werden. Contractor Modell. ”Damit wollen wir erreichen, dass die Energiekosten von derzeit ATS 20,69 m² / Monat auf ATS 10.- reduziert werden” hofft die Leiterin des Stadtteilzentrums ”Bassena”, Renate Grossauer-Schnee. Denn derzeit würden die Bewohner durchschnittlich ATS 80.- inkl. Betriebskosten m² zahlen. Laut Chorherr liege der Durchschnitt bei anderen Gemeindebauten bei ATS 45.- ”Das Contracting-Modell funktioniert aus rechtlichen Gründen bei Gemeindebauten nicht”, sagte ein Sprecher von Wiener Wohnen. Außerdem seien Sanierungsmaßnahmen in Absprache mit den Mietern vereinbart worden. Verfasser: C.Mierau
Anmerkungen B.Mayer 05.1 Das Contracting Modell wurde den Mietern noch nicht vorgestellt. In dem letzten Schöpfwerk Schimmel Nr. 44 der Herausgeberin Schnee war auch nichts davon zu lesen. 05.2 Wiener Wohnen verwechselt eine Mieterbefragung der Mietervertretung, mit einer Absprache und einer Vereinbarung mit den Mietern über Sanierungsmaßnahmen. 06.2 Braun verklebte Fenster und die Wort TSCHUSCHENTURM und NEOÖSTERREICHER auf der Anschlagtafel; erinnern in der Säulenhalle des Hochhauses am Schöpfwerk an die Zeit,
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05A Der Standard, 18.3. 10 Faymann relativiert Öffnung neuer Gemeindebauten - "Müssen nicht Gemeindewohnungen sein
04 Von den Grünen wurde eine Deckelung der GMW Mieten mit ATS 50.- / m² in den Medien gefordert
03 SCHÖPFWERKSCHIMMEL Nr.44 Krone aufs Schöpfwerk. Eine gut gemischtes Redaktionsteam schreibt für die bekannte Kronenzeitung Redakteurin Marga Swoboda einen Artikel.02 KURIER: 21.02.00 Kopfstücke UNBEHAGLICHES GEFÜHL (auszugsweise) Eine Wienerin erhielt einen Brief (adressiert an ihren Arbeitsplatz) der so begann: Die MA 17 WIENER WOHNEN wurde informiert, dass sie die von Ihnen gemietete Wohnung in (...) nicht benützen. Es folgt mit gerichtlicher Androhung die Aufforderung, bis Mo-natsende auszuziehen. Nach einer schriftlichen Eingabe schreibt die MA17: Weitere Erhebungen (Befragungen der Nachbarn) haben ergeben es bleibt bei der Kündigung. Das heißt: Jeder kann etwas behaupten, das dann als Information zu schwerwiegenden Konsequenzen führt. Konkret kristallisierte sich heraus, dass es sich bei der Denunziation um einen Racheakt handelte. Ein Sprecher des Wohnbau-Stadtrates sagte mir eine Überprüfung zu und die Kündigung wurde zurückgezogen. Was bleibt ist ein unbehagliches Gefühl. Aber das haben höchstens die Untertanen. Verfasser: Herbert Hufnagel01 KURIER: 11.01.00 Gemeindebau Autokaderstr. Eine Mieterin erkundigte sich über die Verzinsung von 14Mio. Mietrücklage. Büro Faymann: Die Erhaltungsbeiträge wer-den nicht aufs Konto gelegt; im MRG sei das nicht vorgesehen. ”AK-Wohnexperte: Hr. Köppel” fordert die Verzinsungsverpflichtung, seit 1999 gibt es sie für gemeinnützige Bauträger.
Anmerkung: 01.1 Wiener Wohnen Geldboten – Transaktionen ohne Banken?
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BUCHVORSTELLUNGBohemian Confessions – Die Beichte eines Freidenkers Neue Lyrik Lektüre von dem Wanderer Autor, „Heinrich, Hans-Walter“ geb. 1965 in Rüdesheim. Virpriv Verlag 1. Auflage Oktober, ISBN 3-9806292-8-7 Illustrationen T.Theinhard, erschienen zur Frankfurter Buchmesse 2000.
DOPPELZÜNGIGKEITIch sang mit bösen Buben
so manche schlimmen Lieder,
doch solche die zwei Zungen haben
Sind mir zutiefst zuwider.
Des falschen Lächelns bittrer Schein
Der manchen das Gesicht verzerrt,
der stößt bei mir auf Widerspruch
weil alles dann sich in mir wehrt.
Sie nennen Dich ihren Freund
und sagen Dir „Bruder“ ungeniert;
wenn Du jedoch den Rücken kehrst,
dann wird Dir Haß serviert.
Niemals von Aug zu Aug
und nie von Mann zu Mann;
nur wenn Du ihnen den Rücken kehrst,
dann bist du dran.
Mir wär dies nicht zum Schreiben
solch eine finstre Wahnsinnsbrut;
doch ihre Fallen fangen
den Menschen der ist gut.
So nimm Dich sehr in acht
wenn Du das falsche Lächeln siehst;
Denn wenn Du’s ignorierst,
dann ist’s Dein Blut, das fließt.
Land der Schulden, Land der Subventionen,Bundeshymne der Politiker Rudolf Schiebl Linz 02 ÷ Drei Ratschläge an Politiker für gute Ideen 02-03 ÷ Sechs politische Planungsphasen 03 ÷ Sieben Fragen an die Politiker 03 ÷ 11 GEBOTE.FÜR.WANDERER> 12 GEBOTE FÜR POLITIKER> 03-05 ÷ Politiker Floskel Hums Klestil Pramer Schröder 05-06 ÷ Politischer Ehrenkodex 06-07 ÷ Politische Definitionen Der Punkt Y Grünmandl 07-10 ÷ Das Parlament Friedrich Steinberger Klagenfurt 08-09 ÷ Politische Unterschiede 10 ÷ Wahlsprüche Schimpfe nicht! Heinz Erhard 11 ÷ Vermächtnis Michael.Bleier> 99 Baden 11 ÷ Politische Zitate von Kreisky bis Klima 12-13 ÷ Der Fall Beinhart Thomas Bernhard Fanzobel 14-18 ÷ Die Entweihung der Wilden Krimml TIROL 19 ÷ Latschenbock - Schußgemeinden am Stoder Stmk 19 ÷ Vom Dachstein bis zum Landhaus weht die Trikolore 20 ÷ Ich wünschte Marco Serbanescu St.Petersburg 20
BUNDESHYMNE DER POLITIKER
Land der Privilegien, Land der Frühpensionen
Land der Politiker an Einkünften reich.
Heimat bist du auch ihrer korrupten Söhne,
Ein Volk wird geschröpft über seine Löhne.
Vielfach geprelltes Österreich.
Waffenumworben, neutral umstritten,
Liegst dem EU - Reich du inmitten,
Einem ferngelenkten Probanden gleich;
Und nun seit diesen Eurotagen,
Mußt du noch mehr Lasten tragen.
Viel geschmähtes Österreich.
Mit dem neuen Proporz aus alten Zeiten
Den Multis mutig die Wege zu bereiten,
Arbeitslos und an Verbindlichkeiten reich,
Komissionäre in Verschwendungschören
Global - Gen geklont, dir Treue schwören
Von Waffen überflogenes Österreich.
Nach Rudolf Schiebl Linz
DREI RATSCHLÄGE AN POLITIKER FÜR GUTE IDEEN
1. Zuerst alles bis auf das Letzte bekämpfen.
2. Dann alles bis auf das Letzte tot schweigen.
3. Falls der Punkt 1. und 2. nicht die gewünschte Wirkung zeigen. - Dann so tun als ob alles immer schon so gewesen wäre.
- 02 -
SECHS POLITISCHE PLANUNGSPHASEN
1. Begeisterung
2. Verwirrung
3. Ernüchterung
4. Suche der Schuldigen
5. Bestrafung der Nichtschuldigen
6. Auszeichnung der Unbeteiligten
SIEBEN FRAGEN AN DIE POLITIKER
1. Was ist der beste Dank? Der Abdank eines Politikers.
2. Was meinen Sie als Außenstehender zum Thema Intelligenz? Kein Kommentar.
3. Was sind Politikerträume? Zahnlose Gewissensbisse. BM
4. Was ist der schwerste Schritt des Politikers?
Der Rücktritt.
5. Was sind Sommersprossen?
Die einzigen Gesichtspunkte bei einem Politiker.
6. Was ist die weit verbreitetste Tracht?
Die Niedertracht der Politiker.
7. Was ist eine Abstimmung?
Die Kunst sitzen bleiben die Hand zu heben und trotzdem immer wieder daneben stehen zu können.>
POLITIKER FLOSKELDie Frage ist eine sehr schwierige, bei deren Lösung kann man unterschiedlicher Meinung sein. Österreich werde in einem Euro - Sicherheitssystem kein Trittbrettfahrer sein können. Wir werden darüber diskutieren müssen - wie wir das vielfältige, vielschichtige Problem beleuchten, durchleuchten, objektivieren und einer angemessenen Valo-risierung zuführen können, um es in den Griff zu bekommen. Auch werden wir lebensbegleitend lernen müssen wie wir überlegen, gebündelte oder einzelne Ge-genmaßnahmen zu treffen.
- 05 -Das Bewußtsein hat sich geändert und es gibt keine Patentrezepte mehr. Im großen und ganzen, im übrigen und an und für sich ohne Einschränkung sollte man diese Sache der Auslegung solange der öffentlichen Meinung stellen bis dabei herauskommt, dass nichts mit letzter Klarheit aus der Verfassung abzuleiten ist.
Dann entsteht natürlich eine gänzlich neue Situation, auf die wir uns erst langsam, mit der Bildung von Kommissionen wieder einstellen müssen. Entscheidungen werden fallen und wie immer sie auch ausfallen, sie werden von den Kommissionen getroffen werden. Unsere Spezialisten beschäftigen sich mit der Ausarbeitung von Strategien, damit wir in längeren Zeiträumen denken lernen, denn nur so kann ein Beschlußfassungskodex in gemeinsamer Junktimierung gefunden werden. ORF 95 Klestil ÖVP, Hums SPÖ über Pensionen ORF 96, Pramer SPÖ über den Proporz ORF (Orakel Reklame Fiasko) 99, Schröder SPD 99
POLITISCHER EHRENKODEX DIENSTVERGEHEN MIT AUSNAHMEN
Nach dem Wissenschaftsministerium erlaubt: Operationen der Ärzte während ihrer Dienstzeit im AKH an Privatpatienten.
ENTATMUNGSÜBUNGUnter Zuhilfenahme von drei Sicherheitsbeamten im Luftraum. Der Tod des Schubhäftling ”Marcus Omafumo 1999” Zwei holländische Passagierinnen der Balkan Air berichten: (Auch sie sind Geschädigte, - sie sahen einen Menschen wimmern und sterben, sie mußten, wegen der unterlassener Hilfeleistung, schuldgequält und vom Gewis-sen gepeinigt einen Psychologen für Verbrechensopfer in Holland aufsuchen.)
Er sei, wie ein geschlachtetes Tier an Bord getragen worden, verkrampft wie ein Fötus. Er sei, mit Klebebänder nicht nur fixiert sondern mumifiziert gewesen. ”Sie haben den ganzen Oberkörper und die Arme wie eine Mumie mit Klebeband umwickelt und an den Sitz geklebt”. Das Klebeband habe am Unterleib begonnen und beim Kehlkopf geendet. Knapp über den Kehlkopf sei es weiter bis zur Nase, auch auf den Nasenflügeln, gewickelt, gewesen.- 06 -
Das nicht umwickelte Stückchen Hals sei blau angeschwollen hervorgetreten. Kurier 24.12.99Eine schiefe Optik
Nach dem ORF (Orakel Reklame Fiasko) Parteikuratoren Filter Die Folgen einer Unterschlagung
Zivilisten sind im Kosovo zu Schaden gekommen sein
Nach dem Nato Nachrichtendienst
Die Tötung von Flüchtlingen durch die Bomben der Nato.
Finanztechnische Begünstigen auf Sonderkonten
Nach Ex Kanzler Helmut Kohl CDU 99
Bestechungsgelder aus der schwarzen Waffenschieberei
Ein Sprengstoffvergehen mit Folgen
Nach dem (Orakel Reklame Fiasko) Parteikuratoren Filter
Ein Versicherungsbetrug und sechsfacher Mord durch die Versenkung des Schiffes Lukona.
Humanitäre Überflüge
Nach dem ORF (Orakel Reklame Fiasko) Parteikuratoren Filter
Der Nato Waffentransport im Österreichischen Luftraum.
POLITISCHE DEFINITIONEN ALGEBRA DER POLITIK
Kreuzen sich zufällig die Interessen der Politiker, sowie die Interessen ihrer Parteifreunde, ihrer Verwandten, ihrer Bekannten und
ihrer Günstlinge einmal im Punkt Y mit den der öffentlichen Interessen, so entsteht an diesem Schnittpunkt Politik. Nach Grünmandl
- 07 -
POLITISCHER DIENSTWEGDas ist der Weg von dem untersten Politiker zum jeweils höheren Politiker, und weiter bis zu dem für die Endscheidung endgültig zuständigen höchsten letztverantwortlichen Politiker. Dieser ist auch dann immer zuletzt verantwortlich. Er delegiert die Entscheidungsfindung an verschiede-ne private Sachverständige weiter, die Expertisen widersprechen sich, ehe sich Entscheidungs - Richtlinien abzeichnen ist die Regierungsperiode abgelaufen.
KAMERADSCHAFT-REGIERUNG-ZUKUNFT
Der Vater erklärt diese drei Wörter seinem 13 Jahre alten Sohn:
1. Der Vater ist der Kamerad, er ist also die Kameradschaft.
2. Die Mutter regiert, sie ist also ist sie die Regierung.
3. Unser kleines Baby, es ist unsere Zukunft. Mitten in der Nacht weckt der Sohn seinen Vater mit den Worten auf:
”Kamerad weck die Regierung auf unsere Zukunft liegt im Dreck”.
DAS PARLAMENTEine Vogelansammlung, mit Schwarzdrosseln, Rotkehlchen, Grünspechte, Blaumeisen, farblosen Blaunestflüchter, Papageien, Kuckucksvögel, Raubvögel, Uhus, Nesthocker, Straußvögel und protektionierten, pragmatischen komischen Käuzen.
- 08 -Es zwitschern schon die Spatzen vom Dach: "Die vielen Nieten können das Staatshaushaltsloch nicht verschließen".
Bei Diskussionen über den Proporz- Privilegien- ,Partei-finanzierungs- Wahlfinanzierungs- und Imunitätsabbau, gibt es jedoch immer nur, die gleichen gurrenden "Tauben".
Wegen zu vieler Armleuchter und zu wenig Erleuchtung im Hohen Haus, mußte das Parlament die Arbeit einstestellen aber kein Abgeordneter hat es registriert. Wanderer Nr. 20 F. Steinberger (1918-1988)POLITIK
Ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker nie gehabt hätte.
WAS IST EIN POLITIKER1. Ein Gehirnakropat der mit dem, von der Demoskopie gefüllten, Nürnberger Trichter am Kopf jonglierend, hin- und hergerissen zwischen Versprechen, Verbrechen und Vergessen, im Balanceakt auf dem Seil, im aufrechten Gang das Gleichgewicht finden kann. BM
2. Einer der schnell und überall ist. Schnell unglaubwürdig und überall unnötig.
3. Ein Mandatsausnutzer ohne Hemmungen.
4. Ist einer im Kopf ganz voll oder leer,- So ist es ein Politiker.
5. Ein Schreier mit schriller bis zur unerträglichen Höhe erhebender Stimme, wenn er von dem Einrennen offener Türen spricht. Ein Schweiger bei dem Errichten der unüberwindlichen Gesetzesbarrikaden.
- 09 -
WAS IST DIE MEDIENABHÄNGIGKEIT DER POLITIKERMehrere SCHÜSSEL Ableger sorgen für die Unabhängigkeit vom ORF (Orakel Reklame Fiasko) Klima. Ohne STANDARD, FORMAT und SPIEGEL würden die Politiker TÄGLICH ALLES an PROFIL verlieren und DIE GANZE WOCHE mit dem KURIER die Perlen von ihrer KRONE in der BILD ZEITUNG suchen. BM
EIN DEMENTI
Ist nach den Spielregeln der hohen Politik ein halbes Eingeständnis einer ganzen Dummheit." (Saint-John Perse, frz. Lyriker 1887-1975)
POLITISCHE UNTERSCHIEDE
Zwischen dem Parlament und einer Brücke?
Keiner, bei beiden sitzen an den
wichtigen Positionen lauter Nieten.
Zwischen Politik und Fußball?
Keiner, ein Ausschuß nach dem anderen.
Zwischen Politik und Musik?
Aus Tönen entsteht die Musik. Aus Irrtümer entsteht die Politik.
Zwischen einer Wahlzelle und einer Telefonzelle?
Zuerst wählen und dann dafür bezahlen.
Zuerst zahlen und dann wählen.
- 10 -
WAHLSPRÜCHE
Wahlspruch
Schimpfe nicht auf Sozialisten
-Oder nicht auf Nationalisten
-Oder gar auf Klerikale
-Und auch nicht auf Liberale.
Schimpfe nicht auf die Kaisertreuen
-Oder auf die Neo Neuen
-Schimpfe nur auf die,
Die´s Land regieren als könnten‘s sie.
Heinz Erhard
Wahlspruch
Menschen die Narren heißen
Wählen Hunde die sie beißen. Anna Mayer
Wahlspruch
Nur die allerdümmsten Kälber
Wählen ihren Schlächter selber. Adolf Mayer
VERMÄCHTNISIch kann es nicht fassen, dass gerade immer die Guten und Unschuldigen büßen sollen, was einige größenwahnsinnig gewordene Taugenichts aus-hecken, die in Ermangelung einer ehrlichen Beschäftigung lieber mit dem Pulverfaß der Politik spielen, bis dann der zündende Funke springt und eine ganze Welt in Brand steckt. Michael
> 99 Auszug aus "In memorian"
- 11 -
POLITISCHE ZITATE
AMSTERDAMER PRESSEFRÜHSTÜCK
1. ”Der schwarzafrikanische Außenminister ist ein Bloßfüßiger”.
2. ”Der weißrussische Präsident Lukaschenko ist ein Kümmeltürke”.
3. ”Der Präsident der deutschen Bundesbank Ist eine richtige Sau”.
4. ”Das schwedische Regierungsmitglied das einen Umweltkompromiß fast vereitelt hätte,
indem es wie ein Kamel das Gras das darüber gewachsen ist, wieder abgefressen hat, ist ein Trottel”.
Wolfgang Schüssel ÖVP 05.97 zu Reportern Quelle Kurier 06.97
POLITISCHER FLEISS VOR TORSCHLUSSWir haben wahnsinnig wenig Zeit und müssen nun Tag und Nacht zur Verfügung stehen. Wolfgang Schüssel,(Budgeterstellung) ORF (Orakel Reklame Fiasko) 09.95
RANGORDNUNGDas sind aufgebrachte Äußerungen von nicht wahnsinnig bedeutenden Figuren. Wenn hier wer was zu sagen hat ist es der Präsident und nicht irgendwelche Hinterbänkler. Wolfgang Schüssel ÖVP ORF (Orakel Reklame Fiasko) ZIB98
Man hat immer dasselbe gemeint aber man habe nur immer mit anderen Worten gesprochen. Sondierung 99 Wolfgang Schüssel ÖVP
Es wurde von den Russen mehr als deutliche Worte gesprochen?Wolfgang Schüssel OSZE Konferenz Tschetschenienkrieg
11.99 Eine russischer Rhetoriklehre für den österreichischen Außenminister.
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Ich lasse mich nicht anrotzen.
Erwin Pröll> ÖVP der Landeshauptmann von Niederösterreich
zum Pfarrer von Schleining wegen einer Kritik 22.02.98 Täglich alles
Es gehört zum Wesen einer Dunkelziffer, dass sie im dunklen liegt. Innenminister Karl Blecha SPÖ
Die Gespräche waren so vertrauensvoll, dass ich nichts darüber sagen kann.
Viktor Klima Bundeskanzler SPÖ, Sondierung mit FPÖ 99
Es gibt keine Stellen am menschlichen Körper, An denen die Herren der ÖVP nicht hineinkriechen würden.
Bundeskanzler Bruno Kreisky SPÖ im Parlament
Ein Politiker der nicht lachen kann, Bei dem hat das Volk auch nichts zu lachen. Richard Stücklen
Auf ihre schnodrige Frage antworte ich nicht. Ex Bundeskanzler Franz Vranitzki SPÖ ORF ZIB 1995
zu Reporter Gollinger auf eine mit Ihm nicht abgestimmte Frage.
Unterschrieben sind die Abkommen dann, Wenn sie unterschrieben sind. Alois Mock ÖVP Parteiobmann
Mieselsüchtige VollkofferMichael Häupel SPÖ Bürgermeister von Wien. Wahl 99 zur ÖVP
NACHRUF
Sein Leben lang war er aus ganzen Herzen rot, er starb sogar an roten Warzen, zu Grabe getragen haben ihn aber die Schwarzen.
- 13 -
BESCHLAGNAHMEBESCHLUSSDurch das Landesgericht für Strafsachen in Wien laut § 6 und 7 des Mediengesetzes, (”Üble Nachrede, Verspottung und Verleumdung” bzw. ”Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches”), für die noch unverkauften Exemplare des Buches Holzfällen von Thomas Bernhard> und Beschlagnahme durch Beamte der Polizei in allen Buchhandlungen Österreichs.29.08.1984
WAS DIE SCHRIFTSTELLER SCHREIBENist ja nichts gegen die Wirklichkeit ja, ja sie schreiben ja, dass alles fürchterlich ist, dass alles verdorben und verkommen ist, dass alles ausweglos ist, aber alles das sie schreiben ist nichts gegen die Wirklichkeit die Wirklichkeit ist so schlimm, dass sie nicht beschrieben werden kann. Thomas Bernhard 1931-1989 Heldenplatz
WO EIN POLITIKER AUFTRITT,
tritt eigentlich ein Totengräber des Staates auf. Was die Künstler und die Wissenschaftler
aufgebaut haben, zerstören die Politiker. Die Künstler erschaffen an jedem Tag die Welt,
und die Politiker runieren sie. Thomas Bernhard>
”ICH KANN HIER NICHT MEHR EXISTIERENIch kann hier nicht mehr existieren, in der Nationalbibliothek glaube ich, ich bin unter lauter Nazis. In Österreich mußt du entweder katholisch oder nationalsozialistisch sein. Mich wundert es ja geradezu, dass nicht das ganze österreichische Volk schon längst Selbstmord gemacht hat.
- 14 -
Sechseinhalb Millionen Statisten die von ein paar verbrecherischen Hauptdarstellern, die die Hofburg und den Ballhausplatz bevölkern, an jeden Tag vor den Kopf und am Ende doch wieder in den Ab-grund gestoßen werden. Die Sozialisten sind heute die Kapitalisten, die Sozialisten die keine Sozialisten sind, sind die eigentlichen Verbrecher in diesem Staat, dagegen ist ja dieses katholische Gesindel geradezu unerheblich. Der Bundespräsident ist ein Lügner, der Kanzler ein pfiffiger Börsenspekulant, der Papst gibt ein Essen für Obdachlose”! Hat er gesagt.Was für ein beneidenswerter Mensch doch der ist, der die Kraft gehabt hat sich aus diesem Unstaat in das absolute Aus und ganz einfach auf den Döblinger Friedhof zu retten. In diesem fürchterlichsten aller Staaten haben sie ja nur die Wahl zwischen schwarzen und roten Schweinen, ein uner-träglicher Gestank breitet sich aus von der Hofburg und vom Ballhausplatz und vom Parlament über dieses ganz verluderte und verkommene Land, das hat er nicht mehr ausgehalten unser unglücklicher Bruder.Er ruhe in Frieden. Thomas Bernhard> HeldenplatzauszügeEin erschreckend schlechtes Stück! Banal polemisch,
einfältig, verfälschend, dumm und gefährlich.
Peter Sichrovsky Standard nun EU Abgeordneter der FPÖ
Heldenplatz ist eine grobe Beleidigung Kurt Waldheim ÖVP Bundespräsident
Soll eine Beleidigung nur weil sie sich reimt, plötzlich keine mehr sein?
Leopold Gratz Nationalratpräsident SPÖ zum Heldenplatz
Heldenplatz ist eine Müllomaniaeine stinklangweilige Beschimpfung.
Herr Keller Zentralsekretär SPÖ
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Wo ist den unser Dichterling? (Bernhard>) Herta Firnberg SPÖ Kunstministerin
Das darf man sich von Bernhard> nicht gefallen lassen Bruno Kreisky SPÖ Bundeskanzler
Thomas Bernhard> ist ein Holländer der Südseegeschichten schreibt. Nachsatz ein Hund.
Piffel-Percevic ÖVP Kulturminister
Die paranoische Selbstdarstellung eines Menschen Helmut Zilk Bürgermeister von Wien
HINAUS AUS WIEN MIT DEM SCHUFT!
Karl Kraus Rede am 25.06.1925; gemeint war der Herausgeber der "Stunde" Imre Bekessy, (er galt als ein hervorragender Zeitungsmacher, gleichzeitig aber auch als Erpresser und Korruptionist).
HINAUS MIT DIESEM SCHUFT AUS WIEN!
Jörg Haider FPÖ Parteiobmann. Das war ein Karl Kraus Zitat sagte der FPÖ Obmann, gemeint war Peymann wegen der Inszenierung von Thomas Bernhards- "Helden-platz". Auf den Fehler im Zitat aufmerksam gemacht sagte er bei einer Pressekonferenz: "Das ist mein Recht auf künstlerische Freiheit".Thomas Bernhard> ist ein Schwein. Herr Henz Präsident des Kunstsenats
Eine geistige Selbstentblößung der Politiker: Haider, Kreisky, Mock und Waldheim, mit einer entlarvenden Sprache.
Burgtheater Direktor Claus Peymann
Heldenplatz ist eine Serie von Skandalen Herr Kuckaka ÖVP Generalsekretär
Wäre ich der Unterrichtsminister würde ich Bernhards Heldenplatz verbieten!
Hr. Purtscher ÖVP Landeshauptmann Vorarlberg. (kennt den Text nicht)
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Wegen des Widerstandes gegen den ”Heldenplatz”, rufe ich! Fünfzig Jahre zu spät Herr Bundespräsident Waldheim. Mirjam Klug Witwe Quelle Heldenplatz Dokumentation
ERBSCHLEICHEREI ZUR REPUTATION EINES STAATESKunst ist in Österreich Chefsache, Staatsekretär Herr Wittmann (in Vertretung des angekündigten Kunstministers Bundeskanzler Viktor Klima): Es wird immer Leute geben die in einem Gesellschaftsgefüge die Politik machen. Das sind Leute die sich für diese Gesellschaft interessieren und die sich zum Ziel gesetzt haben, Entscheidungen für diese Gesellschaft zu treffen. Leute die nach gewissen Spielregeln ausgesucht werden und ich sitze heute hier als Vertreter dieser Leute.
Die erbrechtliche Seite sagt uns das Testament ist, sowohl von den Erben als auch vom Staat, zu respektieren. Man kann sich nicht über das Ge-setz hinweg setzen und das wollen wir als Staat auch nicht, das Gesetz räumt uns über die Erben eine einzige Möglichkeit ein wie wir das können, um dieses Werk auch tatsächlich zu sichern.
Zwischenruf einer Dame: Durch die Hintertür anscheinend, das Werk von Thomas Bernhard braucht nicht mehr durch Österreich gesichert werden.Wortmeldung eines Autors: Herr Ruiss! (Moderator, Vertreter der IG, Th. Bernhard hat an ihn in den achtziger Jahren zwei Briefe geschrieben die unbeantwortet blie-ben.) Die Interessensgemeinschaft IG Autoren sollte auch hier in ihren Räumen die Interessen der Autoren vertreten. Heute ist hier eine Obszönität ersten Ranges passiert: Es biedert sich der Nachlaßverwalter, Wendelin Schmid - Dengler (Th. Bernhard - Stiftungsvorsitzender Geschäftsführer des Öster-reichischen Literatur Archives der Nationalbibliothek) dem Kunstsekretär an, um eine Stiftung ins Leben zu rufen, die ausdrücklich dem letzten Willen des Schriftstellers ”Thomas Bernhard” widerspricht. Ich halte es für eine literarische Leichenschändung.
Wanderer 98 Nr. 25 Ein Staat kauft sich frei
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Auszug DER FALL BEINHARTEin Übertreibungskünstler bist du halt, zitierte der Lebensmensch den bekannten Germanisten Wendelin Schmid - Dengler. Das sagt vielleicht, sagte Beinhart, der Konsumist Windelein Schmelz - Tingeler, aber deswegen stimmt es noch lange nicht, sogar wenn es der Moorkuhmist Wander-lohn Schmutzdungler sagen würde, würde es nicht stimmen. Und das werde ich dann kompost- und mistlos aufzeigen, weil es die Wahrheit ist, dass alle die öffentliche Hemden zur Verbreitung der Kultur bekleiden, im allgemeinen von Kultur nicht die geringste Dehnung haben.Alle die derartige Bämter beladen, machen nichts, als sich auf Kosten der Kultur und der Kulturschaffenden aufs Schonungslosenste zu bereichern, alle, die derartige Ämter beflecken, machen nichts, als die Kultur und die Kulturschaffenden bis aufs Blut auszuziehen, aber damit nicht genug, durch ihre Unwissenheit richten sie tagtäglich den größten Schauder an, den man sich nur denken kann, durch ihre Ignoranz wird von ihnen alles zertreten und im Kaum erstickt, die sogenannten Kulturvermittler sind leztlich nichts anderes als Kulturverhinderer, das beginnt bei den im Ausland wie Fürsten resistierenden Kulturhaschees, die ihre eigenen Knödelposten immer noch dazu mißbrauchen, das Ausland mit dem nur denkbar niedlichsten Bild von Österreich zu füllen, und geht über die gemeinen Kulturaufstriche der Gemeinden, Städte und Länder, die ihre Topfenposten und zur Verfügung stehenden Geldern dazu mißbrauchen, eine Quark von häßlichen Bildbänden hervorzuzausern, und geht rauf bis zu den Senatoren, Sektionssturschädeln und Ministeralien. Das ist die Wahrheit. Aber in Lauheit, sagte der Lausmensch, kann es doch nur besser werden. Franzobel Staatspreis Edition Selene 1997 ISBN 3-85266-036-X
- 18 -
In keinen anderen Land der Welt, drängen sich die Aufstiegshilfen als ein dichtes Spinnennetz so sehr aneinander, wie in dem scheinheiligen Land TirolDIE ENTWEIHTE WILDE KRIMML IM HEILIGEN TIROLEINE AUSLÖSUNG EINER NEUEN ERRICHTUNGSLAWINE VON AUFSTIEGSHILFEN
Der falsche ”Ast” verlor den Stamm,
Der Sandwirt seinen Judaslohn bekam.
”Wenn man in dieser unberührten Landschaft steht
kommt man zu den Schluß, dass wir nicht
das Recht haben diese Landschaft anzurühren”.
Wendelin Weingartner der Landeshauptmann von Tirol
in der Wilden Krimml über die Wilde Krimml 96
”Wir müssen in höhere Regionen zum Beispiel
in der Wilden Krimml investieren”. W.Weingartner 98
Der Schutz der wilden Krimml ist:
”Eine geistige Umweltverschmutzung der Grünen mit Bibelforscher Methoden”.
W.Weingartner 98 Quelle ÖAV Dokumentation
W.WEINGARTNER KASSIERT VON TOURENGÄNGERN
S 30.- pro Stunde Parkgebühr Quelle ORF ZIB 09.12.99
LATSCHENBOCK - SCHUSSGEMEINDEN AM STODERZINKEN
Rodung von Latschenflächen für Schilifte, im Widerspruch zu dem Naturschutz - Marterl, am Stoderzinken im Gemeindegebiet Aich und Gröbming. Der neugewählte Geschäftsführer der Stoder Lifte, Herr Maierl meint der Eigentümer, der Bundesforst, könne machen was er wolle. Die Frau BM von Gröbming ”Johanna Gruber” gibt nach über einem Jahr die Zuständigkeit an den BM von Aich weiter. Der BM von Aich im Ennstal Herr ”Engelbert Zeffer” schließt den Kreis der Peinlichkeit in Unkenntnis, dass dies bereits die Fr. Gruber getan hat, wieder bei Herrn Maierl.Nach der Herausgabe von ”Naßwald und seine Pioniere” liegt nun ein neues ”DIE RAX” vom Autor ”Gottfried Brandstätter” aus Hirschwang an der Rax vor. Herr Brandstätter gehört, wie auch der Wanderer, dem ”Literaturkreis Schwarzatal” an, er hat für Rax- und Naturfreunde ein wertvolles bebildertes Werk geschaffen.
Höller Verlag ISBN 3-85226-0822-5
Der Grimming ist jedoch, entgegen dem Vorwort des LH der Steiermark ”Frau Klassnic”, immer noch die höchste Bergerhebung der Steiermark.
Die LH benötigt in den, ”Worten der Begrüßung”, zum 20 Jahre Jubiläum der Museumsschriftenreihe von Trautenfels ”DA SCHAU HER” 4/99, eine
- 19 -Auforderung um sich mit der Kultur des Bezirkes Liezen zu beschäftigen, -und um sich für diese Kulturarbeit zu bedanken. Bereits vor Lassing, hat der Wanderer, der LH wegen dem Verkauf der Steirischen Bergrechte an die französische Atomindustrie Edf., die von Ihrem Vorgänger übernommene Bergpatronanz Ödstein, (Eigentümer Land Steiermark) aberkannt.
VOM DACHSTEIN BIS ZUM LANDHAUS WEHT DIE TRIKOLOREWie “Rio Tinto” ist die Edf. (nun mit einem ¼ Anteil um 5,6 Mrd ATS an der Stewag beteiligt), jetzt in der Steiermark auch ein Wohltäter. Der Stewag Chef, ”Adolf Fehringer” ist nun auch dafür dankbar, dass er von den Franzosen wieder zur heimischen Energiewirtschaft zurückgeführt wurde. Seine Kernspaltungsversuche an den Kürbissen dürften nun auch finanziell abgedeckt sein. (Quelle: Kurier)
EIN FÄCHER AUS GEDANKENGedanken entsteigen der fühlenden Seele, ranken sich an ihren Themen empor und breiten sich Fächer - gleich hinein ins unendliche Reich der Phantasie! 45 Jahre Literrarischer Zirkel 2630 Ternitz, Wechselstr. 49 Die 11. besonders inhaltsreiche und hochinteressante Anthologie ISBN-Nr.: 3-9500373-1-4
LITZIK Ventil überfüllter Schreibtischladen Folge 2/1999
Schriftenreihe mit Lyrik und Prosa des Literrarischer Zirkel Ternitz.STERZ Stmk, geförderte Literatur Zeitschrift, Textabdrucke ohne Leserforum, Thema: Kitsch. Der Beitrag von M. Kanofsky Sibirien ist lesenswert. Georg Möhrke Grafik Management 02236 / 464 96
Ein Blatt in Stürmen gereift e-mail georg moehrke@magnet.at WIEN KULTUR Kulturgemeinderätin Frau Inge Zankl, danke für die Möglichkeit, dass im Rahmen ”Texte aus den Schreibtischladen” Auszüge aus dem Vorabzug dieses Wanderers in der Bücherei am Schöpfwerk zu Gehör gebracht werden konnte.ICH WÜNSCHTE,
Ich wäre wie jene,
Die lieben können, ohne zu bereuen.
So aber bin ich das Abbild der Menschheit:
Gezwungen, stets das zu tun,
Was mich selbst verfluchen läßt.
Marco Serbanescu Lyrik und Prosa Kontaktadresse:
Ligovkij pr. 164 Box 107 Ros - 192007 St.Petersburg
Ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr wünscht Ihr>
02 DIE STIMME DES VERGESSENS HARRY BAUMGARTNER SCHEUCHENSTEIN EIN SCHÖNER HERBSTTAG, DAS SPRUNGBRETT, DIE STIMME DES VERGESSENS, DIE ZEIT DES KRIMILESENS IST VORBEI, UND WÄHREND ICH DACHTE, WENN JEMAND DER WIRKLICH GESTORBEN IST, EINE EINSAME NACHT ÷ 04 POESIE IST KRIEG CHRISTIAN BAUER BERLIN / BREGENZ OVERKILL, KALTE DUSCHE, LANGSAM ERTRINKEN DIE WORTE,MÜNDUNGSFEUER, VOM STERBEN DES REIMS, WIR GLAUBEN, KINDER DES ZORNS, DÄMMERUNG IM HINTERHOF ÷ 08 OPFERPSYHE BORDERLAND BUCHVORSTELLUNG GERHARD MELL KASSEL BRD SCHREIBEN BEDEUDET MIR LEBEN ÷ 09 IHRE WELT DIE BERGE OTTO BRAUN REICHENAU NÖ SEIN LETZTER WEG, ANTON SCHUBERT ÷ 13 NASSWALD UND SEINE PIONIERE BUCHVORSTELLUNG GOTTFRIED BRANDSTÄTTER HIRSCHWANG NÖ ÷ 14 MAILBERG ÷17 DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE ÷ 18 STERZ DIE GEFÖRDERTE STEIRISCHE KULTURZEITUNG
DIE STIMME DES VERGESSENS
EIN SCHÖNER HERBSTTAG
im August. Ein schwarzer Vogel...höhersteigend.
Ich streiche mein Auto gelb und führe es seiner Bestimmung zu.
Über den Horizont hinaus.
DAS SPRUNGBRETT
über dem Haas-Haus. Und die Pferde
könnten zu laufen beginnen,
und der Tag könnte zu Ende gehen...
Auf einen Kaffee In die Blue-Box.
Eine Stimme hinter mir,
DIE STIMME DES VERGESSENS
Feuchte Wände in blau,immer noch blutroter Himmel...
Lebensgierig im leeren Raum, eine bestimmte Zeit zu leben -
ein neues Leben lang.
- 02 -
DIE ZEIT DES KRIMILESENS IST VORBEI
sich einmal etwas Gescheites einfallen lassen.
Ein Postbote bringt die Telefonrechnung.
Ein blauer Tag, der Tag nach dem Tag der Arbeit...
strahlendblau. Wider dem Leistungszwang.
Hellwach sein um zu erkennen,
Und während ich dachte, ging der Abend in den Abend.
Der Morgen war voller Regen, und die Suche fand kein Ende.
Unglaublich diese Stille
Wie jemand der wirklich gestorben ist,
unhaltbar, jetzt im Verblassen, um wiederzukommen...
schweigsam. Die selten begangenen Wege.
Wolkenschwärme, der Nachtwind in den Föhren.
Und es verlor sich jede Spur.Eine einsame Nacht,- schlaflos.
Wieder diese Angst. Die Lichter eines Autos.
- 03 -Ich bleibe. Über dem Haus der altbewährte Sternenhimmel.
Eine vertrocknete Rose am Türrahmen. Die Dinge werden
ihren Lauf nehmen.
BIOGRPHIE
Harry Baumgartner, geboren am, 9.8.1967 in Wien, besuchte die AHS (nicht abgeschlossen), arbeitet als Botenfahrer, Nachtwächter, Buchhandlungsangestellter und in der Buchherstellung. Lebt als freier Schriftsteller in Scheuchenstein/NÖ. Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramtes 1998. Bisher erschienene Bücher. ”Die Traurigkeit der Flugtiere”, Lyrik 1994, ”Die alltägliche Kunst des Tagtraumes” (Der Clown), Lyrik 1995
POESIE IST KRIEG
wieviel overkill hat ein gedicht und wo sind opfer zu beklagen
äther entweicht den vielen lücken, worte brennen felder nieder
und die presse? druckt es nicht.
- 04 -
KALTE DUSCHE (Das Gegengift)
Papier, bedruckt - Letterndruck hat mich stark berauscht.
Zu Straßen angelangt sehe ich Menschen,
wohin gehen sie wo kommen sie her?
Frag das Papier, bedruckt in ihren Geldtaschen -
sie tragen sie am Arsch.
LANGSAM ERTRINKEN DIE WORTE
endloses blicken auf leere, weite zeilen, poesie unendlich fern.
blätterhorizont bekündet untergehn. endlose weise worte
laden ein zum Sprung in kalte Bildersteile, bleiche phrasen
sind begleiter und du bist allein - l a n g dein tod im grau der sätze
- 05 -
MÜNDUNGSFEUER
Worte sind Waffen, ein Magazin unendlich voll.
Wir haben aufgerüstet und schießen Wörter
für den Frieden ab. Vor dem Krieg war Wort.
VOM STERBEN DES REIMS
An einer Ampel totgefahren auf dem Weg nachhause
zwischen Straßen eingekeilt zum Steh‘n gebracht.
Durch Spritgeruch betäubt Zeit erdrückt, vom Licht verführt
Ein Wind kommt auf und bleibt
WIR GLAUBEN
Die Vögel sind lange schon
in den ewigen Süden gezogen
- 06 -Harte Federn vertrieben,
Storchenschnäbel bliesen dunkle Wolken
an den Horizont Möwe Jonathan ist abgestürzt
und wir glauben wirklich es ist noch nicht zu spät
KINDER DES ZORNS
Wir haben Vater nie gekannt Mammón zog unszärtlich groß.
Wild an Zitzen saugend, Schilf am Fluß des Lärms. Wölfe heulen, jeden Tag.
Schrei zurück bei Nacht: wir, wir sind die Kinder des Zorns!
DÄMMERUNG IM HINTERHOF
Alltag - Boulevard der Ratten, verlerne dort zu leben.
- 07 -Winter befiehlt dem Wald zu schweigen
und langsam wird die Nacht verrückt
Christian Bauer Berlin und Bregenz
OPFERPSYCHE BORDERLAND
Schreiben bedeutet mir Leben. Seit meiner Kindheit bin ich krank und seit 16 Jahren lebe von sozialen Almosen. Meine Manuskripte entstanden ohne eigene Schreibmaschine, ohne Schreibtisch, unter Papier und Portomangel und oft muß ich wählen; entweder essen oder schreiben. ”Schreiben ist nicht lebensnotwendig” war das Zitat der Behörden. Für mich war das Schreiben lebensrettend. Gerhard Mell
REZENSIONEN
Die minutiös geschilderten Wahnvorstellungen und Obsessionen eines Menschen, der am Borderline - Syndron leidet, einem seelischen Zustand am Rande der Psychose, sind zwar Phantasiegebilde, zugleich aber psychische Realität. Ein Tabu? Eltern sehen in ihren Kindern ihr Eigentum, deshalb gibt es auch bei uns ”Gewalt gegen Kinder”. Doch bei aller Traurigkeit der Thematik ist es ein Glücksfall, weil hier ein Betroffener über die Fähigkeit verfügt, seine Leser mit in seine Seelen-landschaft hineinzunehmen.
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Aus Chaos entsteht Schönheit” lautet eine These, doch es ist sicherlich so, daß der im Chaos geborene, der von der Natur benachteiligte und hinabgestoßene Mensch mehr Leidenschaft und innere Rührung, mehr Kraft und Mut zur Selbstbehauptung entwickelt, als der von dem Außerordentlichen unberührt Gebliebene. ISBN 3-932497-17-1 160 Seiten 25.-DM Wieselburg Verlag. Gerhard Mell, geb. 1955 in Spangenberg/Hessen, arbeitete als Pfleger in Altenheimen, einem Reha-Zentrum für Contergan - Opfer, in der geschlossenen Abteilung für Kinderpssychiatrie, war Trödler, Tramp, Wein- und Falafenhändler, Kneipier, Arbeiter in einer Brot- und einer Klopapierfabrik, ist ein schwerbehindeter Autodidakt. Veröf-fentlichungen in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien.Der Autor Christian Schölast aus Riegersburg schied aus dem Wanderer Leserkreis. Ehre seinem Angedenken
IHRE WELT, DIE BERGE
Hüttenwirte auf Schneeberg & Rax Otto Braun ISNB 3 85326 969 9 NP Verlag 1992 Aus dem Nachlaß des verblichenen Wanderer Lesers Otto Braun entstammt dieses Buch, mit der Widmung. ”Herrn Bruno Mayer mit herzlichem Dank, für die Hilfe beim Suchen der Unterlagen für dieses Buch, zugeeignet. 18.12.92 Otto Braun Otto Braun, Dr. med.,Facharzt für Pathologie, geboren 1922 in Straßhof/NÖ, entdeckte als Student seine Liebe zu den Bergen. Sein Zweitwohnsitz neben Wien der Knappenhof in Reichenau an der Rax und die Beschäftigung mit der Biographie der Familie Camillo Kronichs veranlaßte ihn dieses Buch zu schreiben.
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SEIN LETZTER WEG
Soweit das Auge reicht, ist alles weiß,
Und meterhoch liegt Schnee, wohin du blickest,
Die steilen Wände glitzern wie Kristall.
Um ihre Felsenrippen kreisen Dohlen,
Zieh‘n Nebelfetzen hin, gepeitscht vom Sturm,
Und schaurig heult es durch der Wände Klüfte.
Kein Weg, kein Steg, und das Gelände steil.
Ein Mann mit einem Rucksack schwer beladen,
Stapft durch den Schnee, bahnt aufwärts sich den Pfad.
Er ist im Kampf mit den Naturgewalten
Kein Neuling mehr und baut auf seine Kraft.
Die drohende Gefahr, des Wetters Tücken,
Der Dohlen Beute witterndes Gekreisch,
Und er allein im Sturm, in dichten Nebel ,
Das alles schreckt ihn nicht. Er ist’s gewöhnt.
Auf Gnade, auf Barmherzigkeit hier hoffen,
Wenn seine Kraft versagt, wär‘ eitel Trug.
Hier gilt nur eins: Der Stärkere zu bleiben!
So stapft er fort. Heut ist‘s besonders arg!
”Man sollte keinen Hund hinaus heut‘ jagen!”
So sagt man im Tal. Auch er denkt so.
Und doch, er muß hinauf zur Hütte,
Wo bangend seiner harrt sein junges Weib
Und Ausschau hält, nach ihm und nach den Wetter.
Er stapft und stapft, die Last ist heute schwer
Und schwer der Weg, nur langsam kommt er vorwärts,
Doch was verschlägt’s? Er weiß, daß jeder Tritt
Ihn höher bringt, den Ziele etwas näher.
Das steilste Stück er hat es hinter sich,
Und flacher wird allmählich das Gelände.
Die Höhe ist erreicht: Er spürt der Sturm
Wird stärker jetzt und dichter wird der Nebel.
- 10 -Der Mann bleibt steh’n , knöpft fester zu den Rock
Und überlegt. Dann stapft er langsam weiter.
Schon oft hat er allein gewagt den Weg
Und jedesmal erreicht sein Ziel: Die Hütte!
Und heut? Schon fühlte er wie die Kraft erlahmt,
Doch immer noch ist ungebeugt sein Wille.
So stapft er, stapft und stapft. Der Tag ist kurz,
Und ringsum wird es dunkler immer dunkler.
Zu seinen Füßen peitscht der Sturm den Schnee,
Die ganze Fläche scheint vor ihm zu fließen,
Und jede Trittspur ist sofort verweht.
Ob das Gelände vor ihm weiter flach ist,
Ob jetzt Gefälle oder Steigung kommt,
Er weiß es nicht, kann’s nicht mehr unterscheiden.
Nur eines weiß er, daß er müde ist
Und daß es nicht mehr weit sein darf zur Hütte,
Wenn er sie diesmal auch erreichen soll.
So stapft er weiter, teilnahmslos, mechanisch,
Hebt jetzt den Fuß zu wenig, dann zu hoch,
Es ist kein Gehen mehr, es ist ein Wanken.
Er fühlt nicht mehr, ob kalt ihm ist, ob warm,
Spürt auch den Sturm nicht mehr, hört nur das Heulen,
Ihm klingt es wie Gesang aus weiter Fern‘.
Er starrt in’s Dunkel, sieht im Geiste Kirchen,
Hört Glocken läuten sieht ein stilles Dorf,
Sieht alles andere, nur nicht die Hütte,
Nun ist ihm alles gleich, was ihm umgibt,
Die Willenskraft, sie ist ihm nun gebrochen.
Nur ein Verlangen hat er: Auszuruh‘n!
Er setzt sich hin. Minuten nur, nicht lange!
Wie wohl das tut! Ringsum wird’s stille jetzt.
Ach diese Ruh! Nun wir’s auch scheinbar heller.
- 11 -Zwei Tage hat es weiter noch gestürmt,
Und erst am dritten Tag ward’s wirklich stiller.
Die weiße Landschaft lag im Sonnenschein.
Zweihundert Schritt‘ entfernt nur von der Hütte,
Den Pickel in der ausgestreckten Hand,
So saß er dort, so hat man ihn gefunden.
Es war sein letzter Kampf, sein letzter Weg.
Die Elemente waren diesmal stärker.
Nachruf zum Tod des Hüttenwirtes des Habsburgerhauses ”Karl Jahn” in der Bergsteigerzeitung JG1 Nr.30 vom 07.12.1923
ANTON SCHUBERT
Dem der Wanderer ”Das>” (60 Text- 37 Bildseiten 100.- ATS) gewidmet hat, wird zitiert: DIE PEHOFERALM. ”Vor meinem geistigen Auge erscheint eine mir Rasen und hellem Gestein bedeckte Hochmulde, darin inmitten eine lange, niedere Hütte, malerisch umrahmt von schroffigen Felsen; ein abgeschiedenes, liebliches Erdenfleckchen”. Die lyrischen Einladungen und Anzeigen der Charlotte Pehofer 1904 sind legendär. Bekanntgabe: Pehofer Almmutterl v. d. Rax, welche in 27 jähriger Tätigkeit, nicht in das Tal gekommen ist, hat sich durch die Sicherstellung einer Pension von der alpinen Gesellschaft ”D‘ Holzknecht” in Wien, im Jahre 1903 zur Ruhe nach Naßwald zurückgezogen.
VON ANDREAS DEM ERSTEN SKIFÜHRER DER RAX
”In seiner Begleitung, schritten wir durch den, einem Bergschrund ähnlichen, von Wächten hoch überbauten Hirschgraben, am Krügerkreuz vorbei und in der Mulde weiter, welche sich am Fuße des Scheibwaldes entlangzieht. Bizarr geformte, gigantisch überhängende Schneewächten, scharfe Schneiden und tief überwölbte Schneetrichter fanden sich auf dieser genußreichen und schönen Winterabfahrt am Raxplateau. Über den Kesselgraben ging es zu Tal. Andreas hatte sich vorher mit einem ”Pfiat Gott” verabschiedet und ging zurück”.- 12 -
NASSWALD UND SEINE PIONIERE
ISBN 3-85226-077-9 Gottfried Brandstätter Verlag GHöller 1998 Schon im Litaraturkreis Schwarzatal, dem auch der Wanderer angehört, setzte GBrandstätter neben der Vereinsarbeit schon erstaunliche Eigenak-tivitäten, wie zum Beispiel: Diavorträge und Ausstellungen. Das neue reich bebilderte, gebundene Buch mit 171 Seiten im Format A4, zeigt was Kunstsinn, Sammlerleidenschaft zuwege bringen können. Meine Gratulation zu dem gelungenen Werk. Auch in diesem Buch wird Anton Schubert zitiert:
DANIEL INNTHALER
Er war der beste Bergführer im Raxalpen- und Schneeberggebiet. Lange vor seiner im Jahre 1880 erfolgten Führerautorisierung war er wegen seiner Felstüchtigkeit und seines Pfadsuchtalentes in Touristenkreisen bestens bekannt. Er wurde bald der kühnste und erfolgreichste Felsenmann und Erschließer der Kahlmauer.
Während seiner langen Führerlaufbahn erwarb er sich Verdienste, welche die Aufmerksamkeit weiter Kreise erregte. Er zählte zu den besten Bergführern der Ostalpen, denn nicht nur die schwierigsten Steige von Rax und Schneeberg waren sein Gebiet, in das sich kein anderer Lokalführer einzudringen wagte, sondern auch in weiter entfernten Berggruppen, besonders im Gesäuse, wo er alle Gipfel kannte und Schwierigstes leistete, war er ein Muster- und Meistervorsteiger. Seine Erstbesteigung der Planspitzen Nordwand, im Juli 1885 ”Innthaler Kamin”, fand allgemeine Bewunderung”. Auszug aus dem handgeschriebenen AS Buch Berggedenken III- 13 -
MAILBERG 200m
Wahre Schönheiten drängen sich nicht auf. Sie sind zurückhaltend wie das nördliche Weinviertel, es will genau angesehen werden. Ein Ausblick auf eine weite und wellige Welt gleich einem Meer Ob der letzte Blick der Delinquenten, am Gipfel des Galgenberges 346m, auf die umliegenden Landschaftsschönheit voll Wehmut war? Wird von Fall zu Fall an der Wesensverschiedenheit der Betroffenen gelegen haben. So mancher davon wird auf dem Bergfried, eine Erhebung inmitten von Mailberg, ruhen.Das gut erhaltene Schloß Mailberg, mit einer Innenhofkirche, einem Wassergraben mit Wehrmauer, strebt eher bauwerksmäßig in die Höhe. Es ist im Besitze des Souveränen Malteser Ritterordens. Um 1000 wurde der katholische Laienorden in Jerusalem begründet und hat die Aufgabe den Glauben zu schützen, Kranken und Armen zu helfen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Schloß Mailberg ist seit 1145 in den Händen der Malteser und der älteste noch bestehende Besitz des Ordens. Es gibt ein Museum, einen Weinverkauf und eine Zimmervermietung mit 5 Doppel-zimmer. 02943/2694. (Das Museum war geschlossen und 3 Zimmer sind am 14.08. bereits vergeben.) An den Ausläufern des Buchberges 417m liegt der westliche Teil der Ortschaft mit den angrenzenden Weinbergen
- 14 -Ein Holzkreuz mit dem gekreuzigten Messias ist das Gipfelzeichen des laubbewaldeten Berges und gleichzeitig die WANDER GIPFELBUCH Station Nr. 11.
AM WEGE
Im weiten Bogen der Natur
Siehst du des großen Gottes Spur.
Doch willst du ihn noch größer seh‘n,
Mußt du vor seinem Kreuze steh‘n.
Errichtet von Anna u. Johann Singer Immendorf 1977
O Kreuz, verschmäht, verhaßt, verachtet
Vom schnöden Volk das dich nicht kennt.
Das Herz von Weltsinn nur umnachtet,
Dich nur mit Spott und Hochmut nennt.
Gib mir auf dunklen Lebenswegen Licht, Stärke, Kraft und Mut.
Im Kreuz allein nur ist Segen, Im Kreuz zerschellt der Feinde Mut.
Anton und Maria Merchter 1893 Sockel H. Gallus Nikolsburg
Lieber Gott hilf mir mein großes Maul zu halten, Wenigstens solange bis ich weiß worüber ich rede.
Heimat du bist der Schöpfung schönster Gedanke. Laß uns denken ein Leben lang. A Th. Dielmaier Haus 58 Seefeld
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Solang der Bauer ackert das Land, sind Hunger und Haß unbekannt Haus in Zwingendorf
Ein Dorfmuseum mit Naturschutzraum in der alten Schrotmühle in Zwingendorf
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DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE
In der ”Antenoria” durch die Hölle zum Knallstein hatte sich einst der Wanderer eine Feder von Dante auf den Hut gesteckt. Nun wurde Staub, wegen sechs Aschebehältnisse mit der Asche des seit 678 Jahren verblichenen Dichters Dante Alighieri, aufgewirbelt. Eine pitätlose von den Medien aufgegriffene Schimäre vom zufälligen Auftauchen eines Aschebehälters, in der Nationalbibliothek von Florenz. Weil die ORF Kulturverantwortliche, Frau Tenner ”im Jubiläumsjahr ”200 Jahre Franz Schubert”, (Wanderer Nr. 23) als ORF Musikverantwortliche, die Musik von Franz Schubert zu sehr kulinarisch emfpunden hatte, schied sie, mit dieser Begründung, eine Uraufführung beim Festkonzert am Wiener Rathausplatz aus.
Nun ist sie in der Relaunsch (Neustaat) Darstellung Resetaric total überfordert, ”sie hat zwar keine Vorstellungen aber irgend etwas muß sich ändern”, gab sie im Medienteil des Kurier preis. So nahm die Göttliche Kömödie, in der, der jenseitige Vergil den diesseitigen Dante durch Antenorra führte, seinen Lauf. Dantes Asche wurde neben Lassing und Schwarz zwischen den Massengräbern im Kosovo entleert. Der letzte Streich Bachers war seine Tochter, die als Salzburger Handelskammerpräsidenten keinen Anklang mehr fand, als Präsidentin der Salzburger Festspiele zu küren. Ihr Körper besiegte den Geist und sie küßte vor lauter kulturellen Ergüssen gar manchen stattlichen Startenor vor der laufenden Kamera.
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Ihr Gatte der Herr Rabl ließ im Kurier die Rubrik Kultur mit der Rubrik Medien zusammenlegen. Wenn man vorher zumindesten gewußt hatte wo die Kultur hätte sein sollten, so wurde jetzt auch diese letzte Kulturspur entfernt.
Ein Kolumist dieses Blattes griff nach der Asche Dantes, er krönte Dante zum Vater der italienischen Sprache, seine Asche, von Raumpflegerinnen gefunden, wurde zu Knochenstaub. Was aber geschah mit den anderen fünf Staubsäcken? Ein Teil davon soll 1987 von Forschern im Dachboden des Senates von Rom in einem Medaillon gefunden worden sein. Wenn nun der Herr Brodi dieses Amulett trägt, brauchen wir uns um die Fortsetzung der EU Kömödie keine Sorgen machen.
AUFSTEIREREI KITSCH
Mit Essig und Öl den Hubertushirsch
Wenn der Vollmond am Himmel steht,
Voll Andacht kniet ein Jäger im Gebet,
Der Landeshauptmann stirbt auf Pirsch.
Der Schwarzfischer Heinz im Königsee
Flucht schauderhaft in dem Boot,
- Im Netz sind wieder alle Fische tot,
Der Papst und Glocken von St. Bartolomä.
Lois Trenker steht vor dem Matterhorn,
Davor eine rassige, schwarze Zigeunerin
Strandpest Rio Tinto, als Verursacherin,
Möwe, Meereswoge der Neptun im Zorn
Schützenhöfer, Flecker, Voves, Arno - Polemik
Sterzpoesie, Schmarrnaufgebotl mit Grammeln,
Elitäre Dichtung von und für größte Hammeln
Waidmanns Gail, Heil Kraupen,schönen Anblick.
Glück auf, die sitzende heilige Barbara am Kloh
Der Schilcher Brauchtumsherman ist ja so froh.
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WEGBESCHREIBUNG W29MAILBERG 99
01 START GASTHOF KOPP MAILBERG 14.08 08:00 01-02 Auf dem WW07 (einige 100 m) 02 Abzweig vom 07 zum Stinkenbrunnerweg auf den Galgenberg. Von der Orts-straße links (der 07 Abzweig ist gegenüber), dann gleich rechts über die Brücke am Haus 62 vorbei. 03 Stinkenbrunnerweg beim 1. Kreuz den linken Weg 04 Stinken-brunnerweg beim 2. Kreuz den Mittenweg 05 Abzweig vom Stinkenbrunnerweg den rechten Weg am Waldesrand.(Linker Weg 0.7 km zum Rundblick Galgensäule Heide Vegetation) 06 Rechtwinkeliger Abzweig vom Wald- und Ächerrand in Richtung Schalladorf 07 Abzweig zum Marterlweg, nach der Kapelle rechts den Marterl - Rad-wanderweg bis zum Ortende von Immendorf. 08-09 Straßenwanderung nach Immendorf. 09 Abzweig vom Marterl - Radwanderweg zum Griegweg, gemäß dem Schild Locatellikeller rechts vom Friedhof, vorbei an einer Kapelle mit Rastplatz und danach nach dem Holzkreuz am linken Wegesrand immer geradeaus auf dem Griegweg bis zum Griegkreuz und dem WW07. 10-11 Auf dem WW07 zur 11. Wander - Gipfel - Buch Station am Buchbergkreuz, dann nach dem WW07 zum Ausgangspunkt. Berg Heil! Berg frei! Gut Fuß!
02-03 LYRIK: DANTES ABSCHIED VON VERGIL>
> ÷ 00-03 AN EINEM MORGEN GB Zeiritzkampel SONNENAUFGANG
> ÷ 00-04 BEIM ERSTEN SONNENSTRAHL Frauengruber MIT JEDEM NEUEN MORGEN Goldmann ÷ 00-05 ÖDSTEINS MORGENLIED
> HINAUFGESCHAUT Goethe> ÷ 00-06 SONNENAUFGANG AM MEER ÷ 07-08 PROSA: NUN IST DIE ZEIT GEKOMMEN
> ÷ 08-10 DIE SONNE WECKT DIE GIPFEL Carl.Hermann> ÷ 00-10 FRÜHLICHT, GRIMMING MORGENERWACHEN
> ÷ 12-16 SONNENAUFGANG, GAMSECKWAND, GRETCHENSTEIG INZWISCHEN WAR ES TAG, ZUM STEINERNEN WIRT, HEXENTURM, WALDHORN Anton.Schubert> ÷ 16-18 VOLL VON FREUDEN Klopstock NACH EINER GIPFELNACHT, GAMSSTEIN NATURSCHAUSPIEL HELIOS, DAS BRAUSEN DER SCHÖPUNG ÷ 00-19 UNSER STILLES ENTZÜCKEN
>
AN EINEM MORGEN
An einem Morgen sternenklarGipfelbuchvorwort Zeiritzkampel
Verheißend steigt ein Licht,
Erstrahlend hebt der neue Tag
Empor sein Angesicht.
SONNENAUFGANG
Schwächer wird der Sternenkranz,
In bunter erwachender Dämmerung,
Stärker wird der purpurne Glanz,
In weckender Kraft der Erinnerung.
Der Tag kommt wieder, aber nie zurück,
Hell und heller erstrahlet ein Licht,
Geboren in Flammen für menschliches Glück,
Entsteigt am Himmel der Sonne Gesicht.> Gipfelbuch
- 03 -BEIM ERSTEN SONNENSTRAHLSteig ich auf aus dunklen Tal.
Empor beim ersten Sonnenstrahl,
Zur Felsenhöh` in steiler Wand.
Bin ich allein mit Gams und Ar,
Wird´s mir zu Mut so wunderbar.
Tief unter mir ruht noch das Land,
Da schnellet wie ein Pfeil vom Herz,
Mein Jauchzerklang bald himmelwärts. Hans Fraungruber
MIT JEDEM NEUEN MORGEN,Der aus den Wolken bricht,
Grüßt dich, im Licht verborgen
Der Sonne Angesicht. Goldmann
ÖDSTEINS MORGENLIED
Einst wacht ich auf aus tiefen Schlaf,
Es fielen blaue Schatten
Und Tau lag auf den Matten,
Als mich der Hauch des Morgens traf.
Da mußt´ ich mich erheben,
Auch meine Wimper war betaut
Und eine Drossel sang vertraut,
Ich fühlt´ mein Herz erbeben.
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Unwiederbringlich ist die Zeit,
Sie geht und kommt nie wieder
Und Schleier fielen nieder,
Im Pulsschlag der Vergänglichkeit.
Im sonnverklärten Widerschein,
Da ragt der Ödstein steil hervor
Und wieder zieht es mich empor,
Zu seinem Felsenschrein.
Bei dem Gefels dem grauen,Da ging ich bald am alten Steig
Und sah dann durchs Gezweig,
Der Sonne Anlitz schauen.
Blauen Schatten ruhten im Tal,Mir ist es als ob ich es träume
Und ferne rauschen die Bäume,
HINAUFGESCHAUT!Der Berge Gipfelriesen
Verkünden schon die feierliche Stunde,
Sie dürfen früh das ew´ge Licht genießen,
Das bald sich auch zu uns hernieder wendet.
Johann Wolfgang von Goethe>
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SONNENAUFGANG AM MEER
20.) Umschwebt vom Geist der Nacht,
In banger Zuversicht,
Ein neuer Tag erwacht
Im fahlen Dämmerlicht.
AM MEER
21.) Am Strand stehe ich allein
Nun nach meiner Wanderschaft,
Glänzt das Meer im Widerschein
Mit allmächt’ger Fassungskraft.
22.) Wallend über sanften Wogen
Ziehet ein Schiff seinen Lauf,
Tief aus des Himmels Bogen,
Steiget des Tages Königin auf.
> Auszug aus dem
>
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PROSA
Als ich munter wurde, standen noch die Sterne am Himmel, er war schon aufgestanden, sein Haar glänzte silbern im Mondlicht. Er stand vor der Hütte und sein Blick war himmelwärts gerichtet. Ich trat ihm entgegen, ein stillschweigendes Einverständnis, von hoffnungsvollem Ahnen des guten Gelingens unseres gemeinsamen Vorhabens, umfing uns.
Wir machten uns auf den Weg, was wir fühlten ging dann auch wirklich in Erfüllung, ein wunderschöner Bergtag wurde uns beschieden. Bei der Wanderung zum Gipfel des Berges schritten wir Seite an Seite und freuten uns über die vielen gemeinsam empfundenen Schönheiten. Inzwischen war es Tag geworden, schon schimmerte es am östlichen Horizonte, als das Gipfelkreuz zu sehen war, sprach mein Führer zu mir:"Nun ist die Zeit gekommen, wo wir voneinander Abschied nehmen müssen, mein Weg führt mich wieder andere Bahnen. Deinen Weg habe ich dir gezeigt, auch wenn die Versuchung noch so groß ist, laß dich nicht davon abbringen, wandle ihn von nun an wieder allein."Er reichte mir die Hand und war bald darauf meinem Blicke entschwunden. Ich sah zum nahen Kreuze, indes ein blasses Wölkchen hoch und immer höher stieg, bis es dann am Horizont flockengleich auffunkelte und erlosch. Ein Gamsbock floh, durch mich aufgescheucht im schnellen Lauf dem Gipfel zu und als er am Kreuz ankam, erglänzte es golden durch die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne.
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Bald darauf stand auch ich am Gipfel und nach einer kurzen Morgenandacht blätterte ich im Gipfelbuch.> aus Antenoria (Durch die Hölle zum Knallstein)
Träumt nicht euer Leben,
2.3 DIE SONNE WECKT DIE GIPFEL (KORALPENSPEIK)
Um 3 Uhr verließ ich das Haus, es war noch dunkel, ein frischer Westwind zog über die Almen, im Osten zeichnete sich bereits der Anbruch des Tages deutlich ab. Den Gipfel des GLEINALMSPEIK 1888m Choralpe erreichte ich noch vor dem Sonnenaufgang. Der rote Streifen im Osten wurde immer breiter und breiter, dann kam die Sonne. Eine große feurige Kugel stieg scheinbar aus der Tiefe, der neue Tag war angebrochen. Nun kam das Staunen, als ich mich nach Westen drehte. Fast kann man es nicht beschreiben. Die höchsten Gipfel, so schien es, wurden zuerst mit dem neuen Tageslicht beschenkt.
Immer mehr Berge und Gebirgsstöcke kamen zum Vorschein, als hätten sie geschlafen und müßten geweckt werden. Die Fernsicht war einmalig, die Berge zum Greifen nahe, in den schneebedeckten Gipfeln der Hohen Tauern verfing sich mein Blick.
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Ob es der Ankogel oder der Großglockner war, weiß ich heute nicht mehr, ich wollte in diesen Minuten alles auf einmal sehen. Die „Niederen Tauern“ standen im Morgenlicht, angestrahlt wie eine Kulisse in einem Filmatelier. Die Eisenerzer Berge, das Wildfeld, der Eisenerzer Reichenstein und natürlich auch der Hochschwab, mir kam vor es wollten alle noch einmal ihre ganze Schönheit zeigen. Die Fischbacher Alpen kamen in Sicht, über Graz lag ein starker Dunst. im Süden erkannte man das Bacherngebirge in Jugoslawien, dann den Radlpaß. Unterhalb dieses Radlpaßes liegt meine Heimat Eibiswald, fiel mir ein, bis dahin möchte ich wandern, dort soll auch einmal der NSWW, welcher noch in Planung ist, enden.
Weiter glitt der Blick über die Karawanken im Morgenrot, dahinter die Julischen Alpen, der Triglav war leicht zu erkennen. Mit einem Ausblick auf einen Teil der Karnischen Alpen war der Kreis geschlossen. Wie lange mein ersehnter Traum, einmal einen Sonnenaufgang in dieser Pracht erleben zu können, gedauert hat, weiß ich nicht. Es ging alles zu schnell, ich konnte es nicht ganz erfassen. Ich dankte dem Schöpfer innig für dieses Erlebnis, schaute noch einmal in die Runde, doch der Zauber war gewichen, die Berge wurden blasser, man hatte fast den Eindruck, sie schämten sich ihrer Hoffart, die sie dem neuen Tag gegenüber gezeigt hatten, manche waren schon am Firmament versunken. Ich war glücklich, schaute in`s Tal, wo die Menschen noch schliefen, denn dort hatte der Tag noch nicht begonnen.
Carl Hermann> 1917-1986 "Der Weg ist das Ziel"(Buchauszug) Der Vater der Weitwanderbewegung
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Der Weg ist das Ziel,
Wir wandern um des wandern willen. Henry Hoek, 1878-1951 holländischer Philosoph und Alpinist
2.4 FRÜHLICHT
Das erste Frühlicht der Morgensonne begann auf den höchsten Bergspitzen zu zittern, ein neuer Tag mit all seiner Bergschönheit hatte begonnen.
Schon frägt hie und da ein kleiner gefiederter Frühaufsteher mit noch leisem zaghaften Ton bei den Gefährten an, ob sie schon ausgeschlafen ha-ben, dann ist wieder alles still. So wie sich langsam die letzten Nebelschleier um den Gipfel des großen Ödsteins auflösten, so kamen mir damals alle meine Erlebnisse am Zau-berberg Ödstein traumähnlich in den Sinn. Tief unten aus dem Tal meldet der frühe Haushahn das Erscheinen der ersten blassen Dämmerung. In der Farbe von Pfirsichblüten erscheinen die Schneematten auf den Gipfeln, es ist ein heiliges Geschehen, ein Geheimnis der Schöpfung. Ein Fanal umwogt die Eisdome mit leuchtenden Schauer. Der Sonnenwagen rollt aus den versinkenden nächtlichen Gründen über die lohenden Gipfeln.19850402 GRIMMIG MORGENERWACHEN
Nach einer nächtlichen Reise, erlebte ich in der Nähe von Bad Mitterndorf, ein wunderschönes Erwachen eines beginnenden Tages im Frühling. Aus der dunklen Nacht tauchte langsam der Schatten des Felsenriesen Grimming auf, dessen Umrisse immer mehr an Kontrast und Farbe gewan-nen. In diesem Widerspiel bildeten sich silberne Streiflichter am östlichen Horizont, die Frühlingsnacht wich dem dämmernden Morgen, der auch von befiederten Waldsängern begrüßt wurde.Es schimmerte und lohte nun als plötzlich das Tagesgestirn mit seinem Feuerrad das Haupt des Bergkönigs Mont Styria rosig färbte. Die Sonne durchbrach mit ihren ersten Strahlen den frostigen Nebel des jungen Morgens, flutete den Berghang vom Gipfel abwärts mit goldenen Licht und erhellte auch bald das Tal. Scheinbar verweilte sie auf einer Felsenkanzel, die sich in der Mitte der grünen Gemsengärten erhob, gleich einem Ad-lerhorst oder einem Latschenbock (Gemsen)- Standplatz. Hier ruhten sich die Strahlen der Mutter Sonne aus, glitten dann aber gemächlich abwärts, um auch die Niederungen ganz mit ihrer Schönheit zu erfüllen.Grimming Gipfel Buch
Was aber wird bleiben, von dem was wir schreiben?
Es ist wie bei den Sonnenauf- oder Untergängen,
Die Außergewöhnlichen vergißt man nicht. Ödsteinlied>
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Auszüge aus den Tourenbüchern „ANTON SCHUBERTS“ von den unvergessenen Stunden einsamer Wanderungen.
WALDHORN
Während ich emporklomm, entstieg die Sonne dem prächtig lohenden Rahmen, des Horizontes und als ich bei den verwitterten alten Gipfelkreuz stand, auf morgenfrischer einsamer Höhe, umgeben von heiliger Stille und Sonnenschönheit, verspürte ich es, was den Einsamen tief erfaßt und in Verehrung versinken läßt. Anton SchubertVOLL VON FREUDEN
Herauf! War die Morgendämmerung gestiegen, und den Strahl des werdenden Tages milderten lichte Nebel, ein Schleier aus Glanz und weißem Dufte gewebet. Ruh’ war auf die Gefild’ umher, sanftatmende Stille ausgegossen. Ein Nachen entglitt da langsam sichtbar voll von Freuden dem lieblichen Duft des werdenden Tages.Klopstock, aus der Messias
NACH EINER GIPFELNACHT (Ödstein)
An jenen wonnigen, jungen Tage im Frühling, küßte mich die milde Mutter die Sonne, aus dem Schlummer. Allein mit dir meine Seele, - hoch oben am Gipfel! In den Tälern lag noch der Schatten der Nacht, manche träumten noch von ihrer kurzen Kindheit und von den fernen Bergen, ich erlebte nach einer Zeit voll holder Träume schon das Wunder der Schöpfung.Ödsteinlied
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GAMSSTEIN NATURSCHAUSPIEL
Noch in der sternhellen Nacht verließ ich durch den Unteren Kluftausgang die "Weiße Höhle" und querte schleunigst vom Schidepot zum Gamsstein - Sattel. Den neuen Tag wollte ich auf dem Gamsstein begrüßen. "Ein klarer Wintermorgen umschwebte die heilige Bergstimmung, Sonnenschönheit umleuchtete, die nahen Höhen des Großen- und des Kleinen Ödsteins. Ihre Strahlen malten silberne Gebilde über die dämmrigen Schatten der Tiefe. Ich betrat das Felsenhaupt des Gamssteines, als die Sonne hell und blendend, dem rosig leuchtenden Horizonte entstieg und ihr Schein das schneebedeckte Bergland silbern färbte". Nach den drei Tagen in der Höhle, war es wohltuend sich von der Sonne wärmen zu lassen. Durch die Sonneneinstrahlung kam Bewegung in die Südwand, für den Beobachter von einem sicheren Standort, wie es bei mir der Fall war, bot sich durch die abgehenden Lawinen, ein einzig-artiges "Naturschauspiel".Ödsteinlied
HELIOS SPANNT DEN WAGEN EIN (SCHREIN)
Erleichtert erkannte ich bei der Morgendämmerung eine Wetterwende zu Schönwetter. Noch stand der Horizont im leichten Feuchtigkeitsdunst des abgezogenen Gewitters, als der Sonnengott Helios die Pferde vor seinen Feuerwagen spannte.
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Ein Schauspiel mit immer stärker werdender Beleuchtung begann. Gespannt starrte ich auf einen Berg am östlichen Horizont der wie ein ge-kentertes Boot aussah und dessen Konturen sich immer schärfer abzeichneten. Rechts neben ihm hing eine Nebelwand, links neben ihm in der Scharte lag ein Nebelschwaden, hinter ihm erschien von vier goldumrandeten Silberwolken gezogen das Feuerrad und hob sich dann langsam von der langen geraden Gipfelkante des Berges ab, um freischwebend seinen Tageslauf zu beginnen.Wander-Gipfel-Buch "DER SCHREIN IM NEBEL" (Schladminger Tauern) vom Zeltlager Sauofensee ; SEITE: 189 BILD: 02
DAS BRAUSEN DER SCHÖPFUNG
Die Morgenröte entzündet auf den Felsaltären Kerzen, hoch in der Himmelsphäre erscheint eine mystische Glut. Sie ergreift die höchsten Gipfel und steckt über die weißen Klippen sich wälzend, das geheimnisvoll in flammenden Purpur auflohende Eisgefilde in Brand. Violette Nebel liegen in der Tiefe und veilchenblaue Dünste steigen auf, dort wo sie in das himmlische Feuer quellen, verwandeln sie sich, die Gipfelkette umbrauend, zu glühenden Dämpfen. Der Himmel färbt sich im dämmernden Widerschein. Wie Fanale flammen die Zinnen, die Gluten erblassen, plötzlich schießen goldene Pfeile auf den unbekannten Felsenberg.
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Die lauschende Seele vernimmt in dieser Feierstunde das Brausen der Schöpfung. Noch ist die Sonne dem Auge verborgen, aber ihr flutendes Gold umfängt das Süßleiteck und die Sauofenspitze und läßt sie im Morgenrot erstrahlen. Rosenblätter - Wolken überziehen den gesamten Horizont, dann erscheinen Feuerstreifen und das Rund des königlichen Tagesgesgestirnes ent-steigt mit einer silbernen Wolkenkrone dem Horizont.Wander-Gipfel-Buch
UNSER STILLES ENTZÜCKEN.
Unser stilles Entzücken bei Sonnenauf- und Untergängen, ist wie die Liebe zum Lebenspartner oder zu einem Kinde oder zur Kunst. Doch ist es nicht nur das Rätsel der Wellen des unergründlichen Meeres, im Augenblick einer großen Schön-heit, hört unsere Empfindung auf und verstummt. Unsere Gefühle verlieren sich in der Allmacht des göttlichen Geheimnisses.Wanderer Nr.:19
1998 Nr.: 2699 DER WANDERER GRIMMING NACHRICHTEN ENDE
02-04 „GRIMMING NACHRICHTEN“ HEIMATBUCH BAD MITTERNDORF DIE STEINERNE SCHALE DER AUFBAU DES GRIMMINGS> ÷ 04-17 „DAS HEIMATMUSEUM STRICK“ in, Bad Mitterndorf“, mit der Grimmingchronik, die Heimstätte des Wanderer Funddolches 05-16 ÷ „SPRUCHKALENDER 1999“ 2698 DER GROSSE ÖDSTEIN MIT NEUEM HOLZKREUZ ÷ 17-18 „DIE PÜRGGER DICHTERWOCHEN“ ÷ 18-00 „LICHT UND SCHATTEN IM GESÄUSE“ ÷ 19-00 „DER KAMPF AM BERG TROJANI“ 15 Jahre Gipfelkreuzaufstellung Pfingsten 1998 ÷ 20-00 „SAMISURIUM“, LH der Steiermark „Frau Klasnic“ verliert die Eigentümerpatronanz am Großen Ödstein
GRIMMING NACHRICHTEN AUSZUG VOM HEIMATBUCH BAD MITTERNDORFES
Dem Wanderer gewidmet von Hr. Strick 1998 04 20 21:24
0300.00.00-Römische Legionäre entdeckten das heilkräftige Wasser in Grubegg bei Mitterndorf. (Nachweis Münzenfunde).
1842.00.00-Bei Grabarbeiten an der Quelle fand man den Römerstein mit 3 Quellennymphen. Das Original ist im Joanneum, ein Abdruck befindet im Muse-um Strick, in Mitterndorf.
1874.00.00-Der Wunderdokter Franz Vitzhum verfaßt eine Schrift über die Heilerfolge der Therme.
1898.00.00-Thermen - Quellenneufassung
1949.00.00-Eröffnung des Salzakraftwerkes
1953.08.15-18 Mitglieder des Mitterndorfer ÖBRD und die ÖAV Jungmannschaft sorgten für ein einzigartiges Schauspiel. - Auf der 3,6 km langen Gratstrecke vom Zwölferkogel über Schartenspitze und Grimming zum Multereck entzündeten sie 325 Höhenfeuer, zur Erinnerung an das 50 Jahre Jubiläum der Aufstellung des Grimming - Gipfelkreuzes.1954.0905-250 Personen, darunter auch viele Mitterndorfer, nahmen an der Aufstellung des neuen Gipfelkreuzes auf dem Grimming teil. Almvater Dir. Franz Zehentleitner aus Stainach sprach zu den Bergsteigern, Pfarrer Otto Rabl, ebenfalls aus Stainach, zelebrierte eine Gipfelmesse und segnete das allen Alpinisten gewidmete christliche Symbol.1957.00.00-Der Grimming machte Schlagzeilen in der Weltpresse. Bei geologischen Untersuchungen in der Nähe der Ortschaft Krungl, am Fuße des Grim-mings, zeigten sich, die bisher mit Geigerzählern gemessenen, Höchstwerte in Österreich. Es wurde die uranhaltige Pechblende vermutet - und der Grimming als riesiges Uranlager bezeichnet.
1958.08.29-Den beiden Bergrettungsmännern Poldl Steiner und Josef Trinkl gelang eine Erstbegehung einer Route durch die Schartenspitz Nordwand am Grimminghöhenzug zu finden. (Hinweis GGB Schartenspitze)
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DIE PÜRGGER DICHTERWOCHEN 1953/54/55
Toni und Dorothea Adam überließen uns die Gästebücher des Hauses Adam und unterstützten das Vorhaben in großzügiger Art. Stainach, September 1997 H. G. Kandolf. „Ich erwarte von einem literarischen Werk eine Neugier für mich, etwas, das mir eine noch nicht gedachte, noch nicht bewußte Möglichkeit der Wirklichkeit bewußt macht, zu denken, zu existieren. Seitdem ich erkannt habe, daß ich selber mich durch die Literatur habe ändern können, daß die Literatur mich zu einem anderen gemacht hat, erwarte ich immer wieder von der Literatur eine neue Möglichkeit, mich zu ändern, weil ich mich nicht schon für endgültig halte. Ich erwarte von der Literatur ein Zerbrechen aller endgültig scheinenden Weltbilder. Und weil ich erkannt habe, daß ich selber mich durch die Literatur ändern konnte, daß ich durch die Literatur erst bewußter leben konnte, bin auch überzeugt, durch meine Literatur andere ändern zu können. Handke
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DER KNABE MIT DEM LAMPION
Euch Gesichter hier zu finden
Bin ich durch die Nacht gegangen,
Für die Finstern für die Blinden
Einen Lichtkreis anzufangen.
Sehet wie ich jede Stufe
Leicht zu euch herunterschreite,
Höret, wie ich euch nun rufe
In die euch vermeinte Weite:
Immer neiget euch dem andern,
Wenn ihr sein wollt die ihr seid,-
Mit der Lampe will ich wandern
Zwischen eurem Widerstreit.
Mensch muß nun dem Menschen geben
Was dem Menschenwesen frommt,
Wollt ihr euch allein erheben
Da kein Gott zu Hilfe kommt.
Leicht schreit ich nach oben wieder,
Wenn nun Mensch dem Menschen weicht,-
Aufwärts sing ich meine Lieder
Schönem Licht und klarer Zeit.
Euch Gesichter hier zu finden
Bin ich durch die Nacht gegangen,
Für die Finstern für die Blinden
Einen Lichtkreis anzufangen.
Familie Adam herzlich zugeschrieben von Rudolf Stibill, Pürgg, im Juni 1954Ein herzliches Dankeschön, für das Buchgeschenk von, „Dorli Adam“ an den Wanderer. Eine Rarität 116 Seiten, gebunden, mit dem Aquarell „Pürgg mit dem Grimming“ gemalt von, J. Pilz als Titelbild, Schriften, Bilder, Skizzen, Werkauszüge, Dokumentationen. Herausgeber, Bezug, Kammerhofmuseum Bad Aussee Band 19
LICHT UND SCHATTEN IM GESÄUSE 100 Jahre ÖBRD Gesäuse, Gschwandtner, Hasitschka, Scheb. Ein für Gesäuseliebhaber unentbehrliches Buch, erhalten für das Ödsteinlied. Mit dem „STEINERNEM BERGRETTEUNGSMANN“ von Carl Hermann vor der Diensthütte Haindelkar. DER BERGFRIED JOHNSBACH von Sepp Hasitschka.
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Das Buch wurde von der C&A schriftlich blasphemiert und den Hinterleger hat sie als Sektierer vermeuchlicht. Es erfolgte eine Gipfelbuch - Entwendung, zur Zensurie-rung, durch die Finanz- u. Besitzhehler.
16.06.1991: In Albanien ist die Religionsausübung nicht mehr per Todesstrafe verboten, sondern erlaubt, und auch, „Lahuta e Malcis“ (Die Laute des Hochlandes) vom, Priessterhomeriden „Gjergj Fistha“ (1872-1940), ist nicht mehr verfemt. Privat - Gratisverköstigungen durch C&A Jäger-, Gratisjagdvergnügungen für C&A General Hr. Androsch. Möge dieses Kreuz noch bewirken, daß hohen Herren mit Hohlköpfen, St. Bartalomäus zeigt wo er den Most holt, daß gute Fähigkeiten nicht der Schlechtigkeit dienen. In der Wissenschaft, in der Kunst, in der Politik und im Staat. Der Kreuzaufsteller
Der Schreiberling dieser Schimpforgien, gehört wohl nicht in diese Bergeswelt, vielmehr sollte er einen Arzt aufsuchen, der seinen Gesundheitszustand überprüft. Verblei-ben Sie Herr Mayer mit Ihren teilweise unqualifizierten Sprüchen und notorischen Meckereien in den eigenen vier Wänden. aber um Gottes Willen! Verschonen Sie damit diese einsame, stille und wunderbare Bergwelt. Seit nunmehr vierzig Jahren komme ich regelmäßig auf den Hochweber, kenne daher auch Bergbuch Nr. 1 und 2, (zur Zeit ist das Gipfelbuch Nr. 4 aktuell), aber noch nie gab es soviel Theater, wie in den letzten paar Jahren, durch Sie. Fritz Ewald Leoben
Ich gratuliere Herrn Fritz Ewald Erwin Petz Hinweis Glossar Leoben: Die einzige Stadt ohne Eurowegkennzeichnung29.05.98 Eischor 30.05 Glattschartl, Glattjoch (Ein neuer Unterstand, die alte Kapelle steht wieder) 0stgrat, Trojani Holz Gipfelbuchbehälter (15 Jahre Gipfelkreuz) angebracht: Hohenwart, Großer Hansel 31.04 Pfingstsonntag Schießeck, Tanzstatt, Gaschbach BM
Ich aber lebte und lebe so, daß keiner es ihm glaubt.
Schreibt einer schlecht von mir, so sei es ihm erlaubt,
Der neue Höllbesitzer hat den Herrn Braschag am Gewissen
Wozu diente der Einbruch in seine Wohnung, nach seinem Tod?
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SAMISURIUM
EIN KARTENGRUSS:Von der Seccion Arga Expedicion in Lapaz, Bolivien. Erste Erfolge; der „Hnayna Potosi“ 6088m und der „Illimani“ 6462m. Lothar Dedek, der Grimmingfreund.
LH Steiermark Frau Klacnic: Sie wurde, durch den Verkauf von Bergrechten an die Atomindustrie, von der bestenden Eigentümerpatronanz ihres Vorgängers, Herrn Krainer entbunden.
LH Herr Weingartner! Unterstützen Sie die Petition an den Tiroler Landtag gegen die Zerstörung der „Wilden Krimml“.
DER FALL BERNHARD Edition Selene Hrsg. Alfred Goubran 1997. Franzobel Hanswursttiade, Ruiss Staatspreisstatistik, Goubran Utopie und Erbärm-lichkeit. 130 Seiten.
05 Jahre Friedrich Hebbel - Gedenkstätte in der Josefstadt,
40 Jahre Hebbel Gesellschaft in Wien, Präsidentin Ida Koller.
Friedrich Hebbel Gedichte Reclam 1977 80 Seiten A6. STEIRISCHE BRÄUCHE, Sepp Walter, Schriftenreihe Trautenfels, 244 Seiten, ein Bilderband für Freunde Steiermarks.
€ WIENERLANDMAGAZIN 02244/35 36 mit der Liste 3/1998 Weitwanderwege-, Führer- und Kartenservice.
€ URSACHE UND WIRKUNG Buddhismus Psychotherapie, Probeheft aus dem Internet.
€ WIENER Sprachlätter. Unter anderen auch mit einem Gedicht „Ans Jauntal“ von der Autorin, Ilse Svetina aus Bad Gleichenberg, Werke der Dichterin waren auch im Wanderer.BRUCKMANN UMWELTPREIS: Für, Dr. „Emil Hocevar“ Tamsweg, der mit seinem unermüdlichen Einsatz um ein alternatives, ökologisches verträgliches Verkehrssystem erfolgreich wirkte und wirkt. Im Wanderer gab es laufend Publikationen und ein Gedicht von ihm.
„FEMIA LDENS“ Ein sechstes Teffen der lateinamerikanischen Schriftstellerinnen und Schriftsteller hat in Wien stattgefunden.
Die „ERICH FRIED“ Tage 1998 waren im Wiener Literaturhaus.
KIMNARAS Das erste Lesefestifal auf der Burg Rappottenstein statt. Ohne Filter Edition Selene. Im Verlies trafen sich Alfred Goubran und Thomas Bernhard mit dem Publikum
POETENFEST & BUCHSALON 28., 29, und 30.08.98 in Raabs an der Thaya N.Ö.
02-04 Anstatt eines Vorwortes, E R W A C H E N, Flatterhaftes Schicksal, Ruhig, Sehnsucht, Pionierarbeit leisten, TRAUM, Verloren. INGRID MÜLLER/SCHELODETZ, Wien ÷ 04-06 „RECYLED HOURS“, Ron Winkler, Jena ÷ 06-08 „Die Ochsentour“, Matthias Merkelbach, Korea ÷ 08-09 „EIN TOLLER MANN“, Erna Schmidt, Ternitz NÖ ÷ 09-10 „DANTES ABSCHIED VON VERGIL“, (aus Sonnenaufgänge)bereits vorhanden ÷ 11-12 „DAS DESTABILISIERUNGFELD IN FRAUENBERG“, Robert Schindele, Gansbach ÷ 13-00 GERHARD HOLIK GEDENKEN ÷ 13-14 „RELIGIONEN“, Jan van Helsing, alias Udo Holey, Heilbronn ÷ 14-17 „HANS UND ANNA“, Agnes Fischer, Wien ÷ 18-20 „NICHTS BÖSARTIGES SATANISCHES“, Klaus Neyer, Wien
DER WANDERER POESIEZEITSCHRIFT FÜR GEISTIGE- UND KÖRPERLICHE BEWEGLICHKEIT, ERNST & HEITER AUF ALTEN WEGEN UND NEUEN PFADEN. AUT S 15.- Gastgeber F. Vollmann 10. WG*- Wander - Gipfel - Buch Station in der Stmk. im Bez. Liezen Selzthal Bergwanderung 15.08.98 Start Neulassing 32 Gasthaus Rapunzel 07:00 H.V.R. B. Mayer Am Schöpfwerk 31/2/18 1120 E-mail: m.Chris@ping.at gewidmet: Herrn Willi Mathes, Bad Soden
Anstatt eines Vorwortes
Einst war ich eine Blume.
Blumen können ausgerissen werden.
Ich wurde zu einem Baum.
Bäume können gefällt werden.
So bestieg ich die Osttiroler Berge
und wurde zu Stein.
Dort verharrte ich solange als Gebirge
bis ich stark genug war,
den Menschen zu trotzen.
E R W A C H E NEndlich
die Nabelschnur
abgetrennt
schmerzdurchtränkt
befreit
Ichversuche schreiend zaghaft zu bestehen
Flatterhaftes Schicksal
Gestern noch warst Du mir gut gewogen heute schon
scheint alles aussichtslos
Was bringst Du mir morgen
Ruhigwie das lauschige Plätschern
einer Gebirgsquelle
wie der lautlose Flügelschlag
- 02 -eines Adlers hoch in den Lüften
wie das gleichmäßige Rauschen
des Windes im Laub
klar wie das Wasser im See
leise wie große Schneeflocken
die sanft den Boden bedecken
SehnsuchtIch bin der Berg hinter den Wolken
ich bin der See im Moor
ich bin das Himmelsblau in der Nacht
wer nur wer immer entdeckt mich
Pionierarbeit leistenauf Seitengassen wandern die Hauptstraße meiden unwegsame Pfade
bezwingen allein des Weges ziehen unbeirrbar
- 03 -
TRAUMSei mir gegrüßt du traum meiner träume trete ein ins reich der fantasie
teile mit mir freud und leid wie es nur die wirklichkeit zeigt
Verlorenauf der suche nach mir habe ich mich jetzt endlich wieder
INGRID MÜLLER - SCHELODETZ KURZDARSTELLUNG
Geburt und Lehre in Klagenfurt, Aufwachsen bei Bergbauern in Osttirol. Externistenmatura; Studium: Mathematik, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaften - in Wien. Durch Eheauflösung Alleinversorgerin und -Erzieherin Ihres Sohnes. Archivarin Pädagogin. 1996 „Leer tönt eine Pfeife im Wirbelsturm“ Lyrikband Verlag Röschnar Klagenfurt 1997 Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramtes Publikationen - Lesungen, Lyrik und Prosa: In Literatur und Kulturschriften in Wien und Niederösterreich
RECYLED HOURS
Die Nacht ist auch nicht mehr wie gestern, aber merkwürdigerweise passiert trotzdem nichts weiter. Gut, Fakten sagen manchmal mehr als Märchen, doch hätte ich mir schon gewünscht, daß wir nicht immer unten liegen müssen. Ich bin ein Lichtkind sagt man nie zu mir, weshalb ich am nächsten Morgen meine Haut ungebügelt liegenlasse. Ich springe dann sofort in die nächste Straße, meist, ohne meinen Namen zu nennen.
Obwohl das Schweigen früh noch unverkauft hinter den Schau fenstern lauert, halte ich mir die Ohren zu, damit ich das Verfallsdatum nicht erkennen muß.- 04 -Eine Zwiebel hat deswegen Tränen in meinen Augen, die mich bisher so sanft davongepeitscht hatten. Nevertheless pflücke ich nebenbei die schon reifen Gedanken, um mir den Kaffe unter ihren Blicken auch wirklich leisten zu können. Die Pflanzen streicheln mir den Rat, mich nicht nach Gomorrha umblicken, wohl, um die Sicht frei zu halten. Ich bleibe dabei und rauche ein Bonbon nach dem anderen, was mich irgendwie süß macht.
Als mal wieder irgendwo eine Sirene heult, gehe ich den einen Schritt zur Seite, damit ich dem Schicksal wenigsten einen Augenblick im Weg stehe. Ich bin wie geschaffen dafür, erwartungsoffene Münder mit Marmelade zu schminken, denke ich mir, als der Bus die Luken schließt. Mein Bein hebt sich die zwei Meter, weil ihm Grenzen nichts bedeuten. Änderst die Farben die am Horizont nur scheinbar kopulieren - sie wüßten ganz gerne, wie es in mir aussieht. Doch die Zeit drängt, nur wenige Jahrzehnte bis zum Abendrot; mittlerweile habe ich beim Thema Frieden sowieso keine Assoziation mehr. Ich hänge den Rest meiner schlechten Laune an die Wand und verlasse den Sommer, wo schon zu viele Tannenbäume versammelt sind.Möglichst lautlos führe ich meine Ideen über die Däm-merung, von der schon Goethe hier und da gesprochen hatte. Es ist also wahr, erschrecke ich lachend, daß das, was vor mir läuft, mich schon immer verfolgt hat. Mir bleibt nichts übrig, als nochmals durch den Park zu rudern; hoffend, daß ihn keiner sieht. Natürlich bin ich ganz schön ermüdet, aber das ist immer so, wenn ich in Äpfel beiße. Danach mische ich mich zwischens Volk, und wenigstens einmal in die Sauna. Man erzählt mir von dem Duft, den sie dort vor einem Sonnenstrahl versprüht und weiß sofort, daß auch diesmal nur der Abschied zählt.
Ich küsse sie geistig um ihren Verstand, doch glücklicherweise habe ich eine Wimper auf der Nase, die mich vor Schlimmeren bewahrt. Letztlich stehe ich dann doch mit Schlips unter der Dusche und schaue mir John Wayne an, weshalb es auch schon dunkel ist. Ich weiß, daß heute kein Schnee fällt, obwohl meine Bücher aus weißem Papier sind. Diesmal krakeele ein gehauchtes Ade über meine Schultern in den gewesenen Tag, der mir erfrischend bekannt vorgekommen war. Das letzte Wort war ein Husten. Und überhaupt, wir brauchen mich.- 05 -
RON WINKLER, Katherienstr. 20, D-07743 Jena KURZDARSTELLUNG
Geboren in Jena 1973, (damals DDR) Abitur, Studium in Jena; Jura, Betriebswirtschaft, Germanistik (mittelalterlicher und neuerer Geschichte), Kulturredakteur. Veröffentlichungen: Ophiuchus 14 (Erfurt 96), Akrützel - Literaturbeilage (Jena 97), Serie: „Romantisches in Jena“, „Das Wohnzimmer (Wien 97 „f. - ergeblich“)
GERALD GANGLBAUER P. O. Box 522, Straberry Hills NSW 2012, Australia E-Mail gangan@matra.com.au (Newslist German) Liebe Leser, Freunde, Journalisten, Autoren...Alle drei Monate schreibe ich ein Up-date zur Literatur der gangan Website als Einladung, wieder vorbeizuschauen - und ich hoffe, es ist willkommen. **’gangway #5 #6 erschienen Feedback/Weitersagen/Rezessionen/Zusendungen willkommenTo: m.Chris@ping.at Danke für den Wanderer Gerald
Die Ochsentour (Erzählungs Auszug)„The poor get angry And the rich make hay
And your youth is like a dog-rose
Only blossoms for a day..."
"Oh, Albert, du. Na, heute ist was los, ich kann dir sagen -" Vor Jahrmillionen nach der ersten Eiszeit hatte sich das Gestein in der Höhle abgelagert, war zunehmend weiter versteint, bis ein irrsinniger Geo-loge mit einem Schlag die Erde aufgerissen hatte und es dem Sonnenlicht preisgab. Dieses Gestein war Albert Seiferts Zunge, und als sie sich etzt dank kosmischer Anstrengungen vom Gaumen löste, brachte sie genau den Laut hervor, den er schon immer für die erste und für alle Zeiten klügste, ja, wei-seste Lebensäußerung der im Angesicht der Gestirne aus dem Amöbensumpf kriechenden Menschheit angesehen hatte
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"Wie...?" "Na, wie wohl“? Siehst du doch. Ich denk, okay, mach mir den Ruhigen, halb zehn keine Socke hier, aber nichts ist... Bude voll und ob... Sag mal, Albert, bist du drüber, oder was ist los mit dir?"
"Du ha-hast es... ge-gelesen...?"
"Ge-le-sen?" Susanne trat einen Schritt zurück. Stemmte die Fäuste auf die Hüftknochen, zog die Brauen zusammen, kniff übertrieben die Mundwinkel ein und rief dem Verwandelten halb scherzhaft, halb verwundert entgegen: "Was denn, bitte, gelesen?"
"Die...Ge-ge-geschichte. Ha-hast du nicht?"
"Ach so, das Ding..." Und sie schlug das Handtuch wieder über die Schulter, zerrte eine Wodkaflasche aus dem Eisfach und goß die klare Flüssigkeit vorsichtig in reifumkränzte Gläschen. "Hab ich reingeguckt, aber nicht fertig, ich mein, tut mir leid... Mensch, Albert, warum schreibst du nicht normal wie andere - ich mein Elroy und so? Wenn die sagen "der Hut ist blau", dann ist er blau.Du willst immer, das es was ganz anderes heißt, erklärst rum, aber das ist mir nichts, Albert, sorry, echt nicht. Ich mein, versuch es mal... bei denen gehts ja auch echt drunter und drüber. Aber geil eben, du denkst Miami, L.A., tausend zerschnip-pelte Leichen, irgendein Serienkiller, völlig durchgeknallt jeder, voll hart, blickst es nicht. Aber... nichts ist, alles in Ordnung, superclean! Und du kriegst keine Schnitte, Mann, glaub mir..."Susanne klatschte in die Hände, redete sich, von den eigenen Worten angefeuert, in eine Begeisterung, während dem Dichter der Kiefer vorklappte und jede ihrer Silben in ihm tönte wie der Schlag eines sechzehnpfündigen Hammers auf die feinste aller Ming-Vasen: "Ich mein, du kannst das versuchen, bestimmt... sowas geht runter wie Butter, kannst nichts tun dagegen, absolut nicht, no way. Und jedesmal kurz vor Schluß, wenn du längst glaubst, du hast den Check, hast es kapiert, alle happy und so - ey Albert, ich sag dir, dann wirds die to-ta-le Katastrophe!"
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© 1997 by Matthias Merkelbach KURZDARSTELLUNGMatthias Merkelbach Korea National University Of Education German Department San-7, Tarak-Ri, Kangnae-Myon, Chungwon-Gun, Chungbuk 363-791 Republic of Ko-rea mwmerkelbach@hotmail.com phone 0082-(0)431-230-3849 Ein Berliner, seit August 1997 Deutsch-lektor an der germanistischen Fakutät in Korea. Veröffentlichungen in Literaturschriften: Gedichte und Erzählungen „Der Mongole wartet“ Zenon Verlag Bochum „Decision“ Bielefeld Noisma“ St. Gallen In Arbeit und kurz vor Abschluß ein Erzählband.
„Im Wesentlichen schaffe ich, woran mich das Unwesen hindert“ Zitat von dem von mir hochverehrten Karl Kraus
EIN TOLLER MANN
Willi drehte sein Gesicht vor dem Spiegel hin und her und war zufrieden. Er gefiel sich. „Bist ein toller Kerl! Rief er sich zu. Bescheidenheit war nicht seine Stärke.Schnell noch ein bißchen Parfüm versprüht und - als Tüpfchen auf dem I - einen Hauch dunkler Pomade übers Haar gestrichen, um sich noch unwiderstehlicher zu machen. Denn Willi fühlte sich als Liebling der Weiblichkeit, und der Umstand, daß er noch ledig war, buchte er als Sieg über die Frauen, die seiner Meinung nach nur lechzten, ihn vor den Altar zu bringen.Beschwingten Schrittes begab er sich aus dem Haus und strebte dem Park zu. An diesem strahlenden Sonntagsnachmittage war zu erwarten, daß zwischen den blühenden Beeten sicher eine Menge junger Mädchen und Frauen herumspaziert, denen er bereitwillig die Gunst seines Anblickes gewähren wollte.
Willi wurde nicht enttäuscht: Mädchen und Frauen aller Altersstufen lächelten ihn an und erwiderten seinen Gruß mit ausgesuchter Freundlichkeit.
Er genoß die Aufmerksamkeit mit der herablassenden Würde eines Menschen, der nur bekommt, was ihm eben zusteht. Es wunderte ihn auch keinesfalls, daß ihn die lächelnden Gesichter heute in erstaunlicher Vielfalt begegneten - hatte er nicht heute besondere Sorgfalt auf sein Äußeres verwendet?
- 08 -Er besah sich die Mädchen gustierte, aber bevor er sich entschloß, eine der Hübschen anzusprechen, überlegte er: „Wenn ich eine wähle, würden die anderen nicht leiden? Und gerade heute, wo ich offensichtlich eine ganz besondere Ausstrahlung habe!“
Also verzichtete er darauf, ließ die stummen Ovationen wie Öl in seine Seele fließen, und kehrte hochgestimmt heim. Natürlich führte der erste Weg zum Spiegel - was war das?
Von der Nasenwurzel zur halben Wange prangte ein dunkler Strich! Willi erschrak! War er auch so durch den Park gegangen? Das mußte wohl so sein. Die Pomade, ich bin mit der Pomade ausgerutscht!Eine kleine Weile brauchte er, um die Situation geistig zu verarbeiten. Er rief die lächelnden Gesichter ins Gedächtnis zurück - und lachte dann seinem Spiegelbild befriedigt zu: „Ich gefalle immer! Trotz des Striches in meinem Gesicht lächelten sie mir zu! Ich bin und bleib eben ein toller Kerl!“ Wie gesagt Bescheidenheit war nicht seine Stärke.
Erna Schmidt KURZDARSTELLUNG Geb. 1925 in Ternitz, schreibt Lyrik, Prosa. Veröffentlichungen: In Kulturschriften im In- und Ausland, Hörspiele im ORF, Gedichtsband, mehrere Literaturpreise, „Czettel-Medaille“, seit 1957 Leiterin des Literarischen Zirkel Ternitz.
- 11 -DAS DESTABILISIERUNGFELD IN FRAUENBERG
Eine wahre Fundgrube der Esoterik stellt das dem Stift Admont angehörende Kloster Frauenberg bei Liezen in der Steiermark dar. Ich mußte als Mitglied des ersten österreichischen Naturheilvereines vor einigen Jahren dort einen Vortrag halten. Beim Mittagessen wurde mir im großen Speisesaal ein Ehrenplatz zugewiesen. Ich hielt die Stunde der Mittagszeit auf diesem Platz fast nicht aus. Eine scheinbare unerklärliche bleierne Müdigkeit überfiel mich und die Wirbelsäule, mein Nervensystem begann weh zu tun.
Ich sagte meiner Frau, daß ich mich auf einem Negativfeld befinden muß. Dieser Trick wurde von den Wissenden der Vergangenheit zur Destabilisierung von Verhandlungspartnern verwendet. Der Verhandlungspartner wurde auf dem Negativplatz mit Speisen und Trunk bestens bewirtet, worüber er sich sicher sehr freute und bekam es gar nicht mit, daß seine Willenskraft derart geschwächt wurde, daß er aus Freude über die großzügige Bewirtung und infolge von Willensschwäche zu jedem schlechtem Geschäft oder Vertrag ja und Amen sagte. Diese Negativfelder entstehen ähnlich wie die Posetivfelder. Sie entstehen durch eine Kreuzung einer linksdrehenden Wasserader mit einer seltenen rechtsdrehenden Wasserader und der zwiebelförmigen Kirchturmspitze darüber.
Als alle Gäste den Speisesaal verlassen hatten, stellte ich mit den gespreizten Fingern meiner rechten Hand tatsächlich diese Kreuzung fest. Ich begann nun damit, alle für Unwissende nicht feststellbare Hinweise, im Kloster zu beobachten und wurde im ostwärts gelegenen, sich im ersten Stock befindlichen großen Festsaal, der uns als Vortragssaal diente, in den Deckengemälden auch tatsächlich fündig.
- Die Drehrichtung des aus umfallenden Amphoren ausfließendes Wassers und auch einige anderen Details auf die ich hier nicht eingehen will, zeigen die Drehrichtung der Wasseradern, die sich unter dem Saal ca. sieben Meter voneinander befinden, an.
Zum besseren Verständnis: Amphoren sind schöne, hohe, antike, griechische Wassergefäße aus gebrannten Ton. Und wiederum stellte ich ein sehr interessantes Detail fest: Beide Mauern und der Plafond über der linksdrehenden Wasserader weisen einen breiten Sprung auf. Dasselbe Phänomen gibt es an meinem Wohnhaus, bei dessen Bau ich vor 40 Jahren zwei linksdrehenden Wasseradern nicht ausweichen konnte. Starke Betonmauern wurden durch breite Risse gesprengt.Als ich meinen Vortrag beendet hatte, ging ich um das Kloster herum und stellte wiederum einige Hinweise fest. An der Ostseite des Klosters befinden sich, diesmal schon mindestens 15 Meter voneinander entfernt zwei gleiche Kirchtürme, deren starr festsitzende eiserne Wetterfahnen die Flußrichtung der sich darunter befindlichen Wasseradern anzeigen. Das Interessanteste fand ich aber an der Westseite des Klosters: Genau über der Wasseradernkreuzung im Speisesaal, dem Destabilisierungsfeld befindet sich ein Zwiebelturm mit einem schwarzen Todesstern. Diese Negativfelder konnten auch für Schlafstellen für in Ungnade gefallene Personen verwendet werden, um diese unauffällig relativ schnell ins Jenseits zu befördern. Robert Schindele aus dem Buch Schindeles Mineralien A-3122 Ganbach-Kicking
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GERHARD HOLIK
Der Mann meiner in der Ewigkeit weilenden Cousine Frieda (geborene Ronijak, gebürtig aus Kapfenberg, die Eltern hatten am Hochschwab die Häuselalm in Pacht), ein Bergfreund und langjähriger Wanderer Leser, ist plötzlich im 63. Lebensjahr am, 22.04. 1998 in Wien, ins Jenseits geschritten und seiner Frau in die Ewigkeit gefolgt. Er ruhet in Frieden im Familiengrab des Ortsfrieds Leobersdorf.
Wir entstehen aus Erde, kaum haben wir unseren Garten bestellt werden wir wieder Erde. Zinkwandbiwak
RELIGIONEN
Im Christentum:
„Alles, was Du willst, daß die Menschen Dir tun, daß tue ihnen zuvor.“
Im Judentum:
„Was Du nicht willst, daß andere Dir zufügen, tue es auch Du ihnen nicht.“
Im Islam:
Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.“
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Im Hinduismus:
„Füge Deinem Nachbarn nicht zu, was Du nicht von ihm erdulden möchtest.“
Im Buddhismus:
„Erweise anderen die gleiche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschest, daß sie Dir entgegengebracht werde.“
Im Jainismus:
„In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.“
Im Parsismus:
„Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.“
Im Konfuzianismus:
„Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.“
Im Taoismus:
„Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu wahren“.Jan van Helsing aus „Geheimgesellschaften“ ein in Deutschland der Schweiz und in Österreich aus rassistischen bzw. sektischen Gründen (UK Universale Kirche, eine antisemitische Sekte), verbotenes Buch. Der Autor ist Udo Holey, geb. 1997, aus Heilbronn. (Ewert Verlag). Das Verbot war die beste Vertriebshilfe im Internet.
HANS UND ANNAAls Hans, wie so viele andere, das Kleid des Soldaten anziehen mußte, vermißten die schlaksigen Glieder plötzlich die gewohnte Freiheit, doch sie wurden sogleich mit dem Gefühl des Mannsein umhüllt. Aber das Innenleben des jungen Menschen war ohne Übergang in Notwendigkeiten gestellt, denen seine seelische Reife noch nicht gewachsen war.
Der Zwang, in den er gleich den Kameraden gestellt wurde, wirkte wie ein Strang, der ihn mitzog, und unter den jungen Burschen gab es noch manche Stunde, in welcher fröhliche Unbeschwertheit über den abgründigen Ernst der kriegerischen Lage hinwegtäuschte.
- 14 -Etwas derber waren die Späße der Älteren, aber sie waren auch öfters mitteilsam im Erzählen über ihre Frauen und Kinder. Und mancher einer hatte schon selbst Söhne an der Front, um die er bangte.
Diese Männer waren den Jungen väterlich zugetan und mußten sich mit überschatteten Augen abwenden, wenn es wieder einen von ihnen tödlich traf, vor allem dann, wenn er noch so jung war und in seiner Not nach der Mutter rief.
So war es auch mit Hans gewesen, bevor seine Augen blicklos zum Himmel starrten, preßte sich gurgelnd Blut aus seinem Mund und erstickte die letzten Worte, die er noch sagen wollte. Zurück blieb ein verrenkter Körper, an dessen Ehrenkleide das Blut stockend zerrann. Die Seele von Hans löste sich vom Körper. Von den Schmerzen des Leibes befreit trieb es die Seele einen Weg voran, den sie nicht alleine ging.Es gab Seelengestalten, die es noch nicht erfaßt hatten, auf einer anderen Ebene zu sein. Es war ihnen wie ein Traum vor dem Erwachen in die Wirklichkeit eines neuen Tages. In dieser Welt der Empfindungen war Hans noch immer erfüllt von seinem klagenden Ruf nach der Mutter, die er sehr liebte. Seine Gefühle hatten noch ungeteilt dieser innigen Bindung gehört.Für Mutter Anna war es ein schwerer Schlag gewesen, als der Krieg ausbrach, ihr Sohn eingezogen wurde und bald danach an die Front kam. Er traf sie unerwartet und unvorbereitet und ihr Schmerz galt nicht nur der plötzlichen Trennung sondern sie fühlte wie eine schwere Last die Tatsache, wieviel sie ihrem Hans noch zu sagen hatte, das nun unterblieb. Und viel Versäumtes, oder was sie darunter verstand, drängte sich in ihr Gewissen.
- 15 -Es war ja auch nicht einfach gewesen, da beide in ihren Veranlagungen recht unterschiedliche Fähigkeiten entwickelt hatten. Hans hatte seinen Vater nicht gekannt. Der Bund der Liebenden war von kurzer Dauer gewesen. So mußte sie an ihrem Sohne erst erfühlen, was an Teilen der Veranlagungen auch von Seiten seines Vaters sich entwickelte.
Zuhilfe kam ihr die Bereitschaft von Hans, ihr zuzuhören, wenn sie die Stunde spürte, ihm in Erzählungen Dinge ins Herz zu pflanzen, die für ihn Richtlinien werden sollten für sein Leben, wenn sie selbst nicht mehr neben ihm sein wollte oder konnte.
In solchen Stunden verströmte sie sich, es gab keine Trauer über Verlorenes, über Verzicht, über Hunger nach eigenem Lebensglück. In solchen Stunden fühlte sie sich durch seine Aufnahmebereitschaft voll entschädigt.Nicht alles konnte der Kopf des jungen Menschen festhalten, aber es fiel in sein Herz und an den Stationen seines Lebensweges sollte Hans vieles davon, durch eigenes Erleben verstanden, wiederfinden.Das waren die guten Stunden für Anna gewesen, aus denen sie Kraft schöpfte für ihren beschwerlichen Alltag. Unter diesen gläubigen Empfindun-gen konnten auch die Zwiespälte und Sorgen leichter ertragen werden.
So war, seit Hans eingezogen wurde, fast ein Jahr vergangen. Die Briefe, die sie sich schrieben, waren eine Brücke, die beider Hoffnungen auf ein Wiedersehen trug, wenngleich auch die Brücke schwankte da keiner, da keiner dem anderen seine Sorgen und Besorgnisse mitteilte. Als die Adventzeit schon nahe war, begann Anna in feierliche Freude gehüllt, auch den kleinen Raum zu ordnen, dessen Dinge Hans gehörten.
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Es war ihr dabei, als ob sie sich in einem Traumland befände. Jede Lade die sie öffnete, jeden Gegenstand, den sie ordnend in die Hand nahm, umhüllte sie mit Innigkeit und gab ihn zärtlich an seinen Platz zurück.
Dabei kamen ihr alle Worte in den Sinn, die sei zusammen gesprochen. Die Kerze vor der bereitgestellten Weihnachtskerze erst zu entzünden, wenn er heimkam, erschien ihr trostlos, und es drängte sie, es gleich zu tun. E