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Segen und Fluch eines Kontinentes, Nachrichten und Auswirkungen über die Europäische Union IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at Bruno Wanderer 1120 Wien Andersengasse 23/29/1 «»NL> (un)- subscribe mailto: Wanderer«» ![]() |
Die Top 10 des deutschsprachigen EU HP Tests 161204
12.04.08 Sehr geehrter Hr. Günter Verheugen>, wie Sie sicherlich wissen, hat Kanadas jährliche kommerzielle Robbenjagd vor kurzem begonnen. Bei der diesjährigen Jagd sollen 275.000 Robben getötet werden. Dies ist die weltweit größte Jagd auf Meeressäuger. Fast alle getöteten Robben werden Jungtiere sein, die nicht einmal drei Monate alt sind. Zahlreiche Robben werden einen langsamen und qualvollen Tod sterben, damit ihr Fell in Europa und weltweit für den Verkauf von Luxusprodukten verwendet werden kann. Die kanadische Regierung hat versprochen, dass die Jagd dieses Jahr „humaner“ sein sollte. Doch die so genannten „neuen“ Vorschriften werden nicht eingehalten und die Jagd ist so grausam wie eh und je.
Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, hat das Europäische Parlament im September 2006 eine schriftliche Erklärung verabschiedet, in der die EU-Kommission auffordert wird, den Handel mit Robbenprodukten zu verbieten. Daraufhin beauftragte die Kommission die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), eine Studie zur Tötung und Häutung von Robben vorzulegen. In dem im Dezember 2007 veröffentlichten Bericht steht, dass bei der kanadischen kommerziellen Robbenjagd nicht immer schnell getötet wird, dass die Tiere Schmerz und Qualen erleiden und dass die Robbenjäger sich häufig nicht an die gegenwärtig ohnehin unzureichenden kanadischen Vorschriften halten.
Wie mir bekannt ist, werden Sie in den kommenden Wochen und Monaten mit Ihren Amtskollegen diskutieren, welche Maßnahmen die EU in Zusammenhang mit der kommerziellen Robbenjagd plant. Ich bin der Meinung, dass ein Handelsverbot für Robbenprodukte die einzig sinnvolle Antwort ist. Als Alternativen werden internationale Standards für die Robbenjagd diskutiert. Ich halte dies für unrealistisch und nicht durchführbar. Robbenjagden werden üblicherweise unter großem Zeitdruck und in unzugänglichen und unsicheren Gebieten durchgeführt. Es ist praktisch unmöglich, hohe Tierschutzstandards bei der Tötung durchzusetzen, da sie kaum überwacht werden können.
Angesichts der Tatsache, dass selbst Kanadas gegenwärtige und unzureichende Verordnung zum Schutz der Meeressäuger oft nicht eingehalten wird, sind noch mehr Vorschriften eine unrealistische Option. Denn obwohl die kanadische Regierung zusätzliche Maßnahmen für die Sicherstellung einer „humaneren“ Jagd eingeführt hat, wurde der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) dieses Jahr wieder Zeuge absolut inakzeptabler und grausamer Jagdszenen. Das zeigt deutlich, dass Vorschriften allein nicht ausreichen, um eine Jagd von diesem Ausmaß „human“ zu gestalten.
Ich bin zudem der Ansicht, dass die Europäische Kommission die kommerzielle Jagd als ein Artenschutz-Problem betrachten sollte. Bei der laufenden Überwachung der Arktis hat sich gezeigt, dass die Eisdecke durch die Klimaerwärmung stetig dünner wird. Das führt zu einem Verlust von Gebieten, in denen Robben ihre Jungtiere zur Welt bringen können und einer erhöhten Jungtiersterblichkeit. Im vergangenen Jahr starben laut Schätzungen der kanadischen Regierung bereits vor Beginn der Robbenjagd mindestens 200.000 Jungtiere aufgrund der schlechten Eisbedingungen.
Zudem lagen die Jagdquoten bei der kanadischen kommerziellen Robbenjagd häufig sogar noch über den Empfehlungen, die selbst die kanadische Regierung als bestandserhaltend angibt. In vielen Jahren überstieg die Anzahl der tatsächlich getöteten Robben die Höhe der zugelassenen Jagdquoten. Ein Festhalten an diesen hohen Quoten angesichts der schwindenden Eisdecke ist eine Missachtung sämtlicher wissenschaftlicher Vorsorgeprinzipien. Diese Artenschutz-Bedenken sollten von der EU-Kommission nicht leichtfertig außer Acht gelassen werden.
Meinungsumfragen in Deutschland haben ergeben, dass die Mehrheit der Bevölkerung ein Handelsverbot für Robbenprodukte befürwortet. Ich möchte Sie dringend bitten, sich für meine Ansichten und die meiner deutschen Mitbürger einzusetzen, wenn die Europäische Kommission sich zu diesem Thema berät. Wir verabscheuen diesen grausamen und unnötigen Handel. Mit freundlichen Grüßen Bruno Mayer Andersengasse Wien.
Vielen Dank, dass Sie gegen die Robbenjagd protestiert haben und sich für ein nationales Handelsverbot eingesetzt haben.Die Robben in Kanada brauchen unseren Schutz. Handeln auch Sie jetzt, es ist die letzte Chance die EU entscheidet in Kürze. Stoppen Sie den Handel mit Robbenprodukten, auch Ihre Unterstützung ist jetzt von entscheidender Bedeutung.
12.04.08 POLITIKER EU REIFETEST -5
NR SP Josef Muchitsch: „Ich verlasse mich auf Experten.“
NR VP Ridi Streibl: Wusste ebenfalls keine Details.
NR SP Sonja Ablinger: Nur Erklärung zum Vertrag gelesen.
NR Grüne Bettina Hradecsni: Kannte keine Details.
NR VP Gertrude Brinek: Kennt den ganzen Vertrag nicht
NR Grüne Karl Ölinger. Kennt nur die Grundzüge.
NR VP Erwin Rasinger: „Ich verlasse mich auf andere.“
NR Grüne Kurt Grünewald: Vertrag ist unlesbar
NR Grüne Wolfgang Zingl: Weiß keine Details.
NR SP Elisabeth Grossmann: Die einzige informierte Ausnahme.
NR SP Hannes Fazekas: Frage nicht beantwortet.
Nr VP Barbara Riener: Nur auszugsweise Kenntnisse.
NR VP Adelheid Fürnrath: Nicht alles gelesen.
NJ SP Christian Füller: Konnte konkete Fragen nicht beantworten.
ERGEBNIS: ARBEITSSCHEUHEIT und GEISTESSCHWÄCHE -5
Zur EU Vertragsabstimmung eine Reifetest der Mandatare von der U-Bahn Zeitung Wien, kaum einer konnte Fragen zum Vertrag beantworten.
Sie treten den Problemen näher, aber nur wenn sie zu ihren Schreibtischen gehen , dort sind sie gut abgelegt. EU/![]()
Borrosofrage
Warum ist der abgetakelte Stierkämpfer Borroso mit den, von Lobbyisten mit Hummer und Kaviar gefütterten Kühen und Ochsen in Brüssel so überfordert?
Wegen der vielen, den EU-Bürgern futterlos und planlos abgemolkenen, Sternetaler und weil er im Geld nicht schwimmen kann und selbst schon körperlich übersättigt ist. GB
GEATRIELLROMEO GÜNTER VERHEUGENDer deutsche EU-Kommissar und EU-Vizepräsident Günter Verheugen hat die Berichterstattung über die Ernennung seiner Kabinettschefin Petra Erler scharf kritisiert. Er finde es "ungeheuerlich, dass manche nicht mehr vor der Verletzung der Privatsphäre halt machen", sagte Verheugen der "Welt". Die Vize-Fraktionschefin der SPD im Bundestag, Angelica Schwall-Düren, erklärte, die Berichterstattung sei eine "Verleumdungskampagne", mit der offensichtlich auch die politische Arbeit des Vize-Kommissionspräsidenten behindert werden solle.
Verheugen sagte, die Behauptung, er habe eine enge private Beziehung mit Erler sei eine "glatte Verleumdung". "Es bestand keine über eine persönliche Freundschaft hinausgehende Beziehung, als diese Ernennung erfolgte. So ist die Situation auch heute." Die Ernennung seiner Kabinettschefin sei "unter Beachtung aller Regeln nach rein sachlichen Gesichtspunkten erfolgt". "Hier werden Menschen, die mir nahe stehen, tief verletzt, und ich kann sie davor nicht schützen." Die Kompetenz seiner Kabinettschefin stehe "außer Zweifel".
Erst Klüngel-Vorwürfe, dann Nacktfotos und jetzt auch noch das: EU-Kommissar Günter Verheugen ist für den "Worst EU Lobby Award" nominiert - eine Art goldene Himbeere der Europapolitik. Den Preis bekommt, wer Lobbygruppen mehr Gehör schenkt als Bürgern und dem Gemeinwohl. Verheugen ist mit zwei Nominierungen gleicht doppelt im Rennen um die zweifelhafte Auszeichnung. EU-Kommissar Günter Verheugen verzichtet auf Unterlassungsansprüche gegen Focus wegen des Abdrucks seiner Urlaubsfotos mit Kabinettschefin Petra Erler.
Endlich besinnt sich Herr Verheugen auch seiner kulturellen Werte, auch wenn es sich nur eine vom EU Bürgern bezahlte Ostseestrand Freikörper Kultur handelt. Petra seine um 11.500 Euro monatlich gekaufte Kabinettschefin und sein Juliaersatz höerte dabei aber nicht die Nachtigall singen sondern Urlaute. Aber nicht gegen die Freikörper Kultur sie zeigt den Menschen umweltfreundlich wie er wirklich ist. Allerdings hat uns Österreicher Verheugen "Temelin", mit dem aktuellen Nachsatz dass der Melker Vertrag nicht eingehalten wurde und eingehalten erden wird, beschert.
Dear Mr. Barroso and Mr. Verheugen, how far will you go to the atom and chemicals industry?
Sehr geehrter Herr Barroso und Herr Verheugen, wie weit geht Ihr noch in der Atom and Chemikalienindustrie?In der Beilage ersehen Sie den Mailwechsel mit Ihnen Herr Verheugen, dessen Ergebnis nicht einmal des Kaisers Bart bestätigen konnte.Mit Temelin und den nichtgehaltenen Melker Vertrag, der wieder einmal Schlagzeilen hervorruft, haben Sie sich bereits zu Lebzeiten in Österreich ein Denkmal in Form eines atomaren Kuckuckeies gesetzt.
Nachdem Sie am 12.12.06 als Spitzenreiter in den Wörtern des Tages punkteten und für den "Worst EU Lobby Award" nominiert waren, sind auch ihre Kalamitäten wieder present geworden. Privat soll aber privat bleiben und Kontakte in der freien Körperkultur, am Ostseestrand auf höchster EU Ebene, erleichtern sicher auch das Niveau der Kommissions Zusammenarbeit in Brüssel.
Immerhin kostete es weniger wie 300.000 Euro - das sind die Kosten von 80 EU Parlamentarier, die im Karibik-Paradies die Armut bekämpften.
Herzlichen Glückwunsch zum 2.Preis bei der "Worst EU Lobby Award" Verleihung. Ein Trostpflaster für Sie, gegen den Ölkonzern ExxonMobil und dessen beharrliches Bemühen, eine sinnvolle und faire öffentliche und auch politische Debatte zum Klimaschutz, im Sinne eigener Geschäftsinteressen zu verhindern, hatten Sie kaum eine Chance Mfg To: Günter.verheugen@ec.europa.eu Sent: Friday, December 15, 2006 12:37 AM Subject: Verheugen atomares KuckuckeiFür die Einrichtung von unausgewogenen Expertengruppen, die vor allem den Interessen großer Unternehmen dienen.
Man denkt sich, dass Expertengruppen, die die Europäische Kommission beraten, transparent und ausgeglichen sein sollten, damit Entscheidungsträger eine ausgewogene Sicht der Dinge bekommen. EU Industriekommissar Verheugen scheint allerdings andere Vorstellungen zu haben, wenn er sogenannte „High Level Groups“ einsetzt.
Die „High Level Group on Competitiveness, Energy and the Environment“ (Hochrangige [Experten]Gruppe zu Wettbewerbsfähigkeit, Energie und Umwelt) beispielsweise soll Expertise zur europäischen Energiepolitik liefern. Verheugen entschied allerdings, diese Arbeitsgruppe von Vertretern großer Energieversorger und –nutzer dominieren zu lassen.
Vorreiter-Unternehmen in Sachen Energieeffizienz und erneuerbare Energien, anerkannte Verbraucher- und Gesundheitsorganisationen fehlen ebenso wie Vertreter der Wissenschaft in diesem unausgewogenen Gremium. Nur zwei Umweltorganisationen wurden zur Teilnahme eingeladen. Wenn eines der Ziele dieser Gruppe die Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien ist, kann man nur schwer verstehen, warum Experten aus diesen Bereichen so dramatisch unterrepräsentiert sind. Auch wenn die Arbeitsgruppe im Titel das Wort „Umwelt“ führt, liegt ihr Schwerpunkt vor allen anderen Aspekten auf der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Industrie.
Zwischen 2002 und 2004 organisierte die Europäische Kommission ein Multi-Stakeholder Forum (MSF) über die soziale Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR), an dem alle relevanten Gruppen beteiligt waren: Unternehmen, Gewerkschaften, zivilgesellschaftliche Organisationen und Regierungsvertreter. Das Forum sollte zur Entwicklung eines neuen Politikkonzepts der EU-Kommission zur Unternehmensverantwortung beitragen.
Im März 2006, veröffentlichte die Kommission schließlich ihre neue Mitteilung über CSR. Dieses Positionspapier wurde jedoch nur mit den Beiträgen der Wirtschaft erstellt und vernachlässigte die jahrelangen Diskussionen innerhalb der MSF. Es fanden mehrere Treffen zwischen der Kommission und Vertretern der Unternehmensseite statt, wobei NGOs und Gewerkschaften außen vorgelassen wurden. All ihre Empfehlungen im Rahmen des MSF wurden im Positionspapier nicht mehr berücksichtigt.
Aufgrund des großen Einflusses und des privilegierten Zugangs von UNICE (der zentralen europäischen Arbeitgeberorganisation) und anderen Unternehmensgruppen, ist die CSR Politik der EU Kommission nun begrenzt auf ein sehr schwaches und auf Freiwilligkeit aufbauendes Bündnis zwischen der EU und den Unternehmen, ohne klare Vorgaben und Standards für die Umsetzung und Überprüfung. Der Schwerpunkt der CSR-Politik verlagerte sich von der Begrenzung von Schäden an Mensch und Natur zu Maßnahmen der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Firmen.
Der unausgewogene Charakter des Dokuments wird durch einen Brief von UNICE an die Mitglieder des Konsultationsprozesses zwischen Kommission und Unternehmensvertretern deutlich. In dem Brief heißt es, dass “ein paar Passagen als verbale Zugeständnisse an andere Stakeholder verstanden werden müssen, die jedoch keine echten Folgen haben werden.“ Die CSR-Mitteilung wurde von den EU Kommissaren Verheugen und Spidla in Zusammenarbeit mit CSR Europe (die führende Unternehmensagentur in Sachen CSR) sowie anderen Unternehmen wie Volkswagen vorgestellt. Gewerkschaften und NGOs wurden dazu nicht eingeladen.
Stimmen Sie für Verheugen und Spidla, weil sie nur das „corporate“ in „Corporate Social Responsibility“ hören!0511 Anstatt ein Buch über die EU zu schreiben, wäre es besser gewesen gegen die EU Missstände zu agieren:
12.04.2002 Als noch wirksamere Steigerung geistiger Jongleurakte erklärte der Hr. Verheugen nun die Benesch Dekrete gegenüber dem Herrn Zeman für EU salonfähig. Zeman und Verheugen sind zwei besonders hervorragende Geistesgrößen: Herr Zeman hatte ja unlängst Israel ermuntert; die Palistinenserfrage, so wie einst Tschechien die Sudetendeutschenfrage durch die Benesch Dekrete gelöst hat, nach zu vollziehen!
Sehr geehrter Hr. Verheugen, ich danke für Ihr Schreiben als Reaktion auf das am 06.05.01 an Sie persönlich gerichtete Traktat. Es wurde nur auf die 1. FrageEINSCHUBANFANG
Herr Verheugen, begründen Sie bitte warum Sie Ihre eigene Kompetenz als EU Kommissar mit solchen Kommentaren in Frage stellen?
EINSCHUBENDE
mit der Annahme sie wäre schon beantwortet punktemäßig eingegangen, ansonsten war die Bemühung mehrere Seiten substanzloses Eigenlob zu schreiben eine erstaunliche - aber unnötige Anstrengung. Es bleibt mir deshalb nicht erspart aus der eingegangenen Makulatur meine Fragen selbst zu beantworten. Mit Ihrer Behauptung, zur Blockierung von Temelin hätte schon ein Außenminister genügt, haben Sie selbst den amtlichen Beweis für die Unverträglichkeit dieses, an die Grenze einer atomfreien Zone gebauten, Stör- AKW eingebracht. Auch der BRD Außenminister hat sich nicht gegen Temelin verwendet.
Fehlende einheitliche verbindliche automare Sicherheitsnormen in Europa als nationale souveräne Entscheidungsfindung anzusehen ist das Synonym, dass zur Zeit die Atom- u Waffennutznießer die EU dirigieren. Die EU bedarf erst ein Attentat auf ein AKW um für zu schützenden Luft - und Bodenräume der AKW eine Absichterklärung über die Planung von ANDENKVERSUCHEN zu proklamieren.
Ein Armutszeugnis der politischen Zunft der EU, zur geistigen Annäherung benötigen sie von Experten geschaffene Sonder - Transkriptionen des Nizza Vertragstextes. Wie die Finanzwäsche hat auch das Juridikum einen ausartenden Selbstschutz zu Lasten der Weltbevölkerung. Die entstandenen Internet Dossiers zeigen die interessanten Details eines aufgeblähten Machtmittelpunktes mit einer eigendynamischen Tatenlosigkeit.
05.11.01 Briefeingang Auszug: Sehr geehrter Hr. Mayer, Sie haben Herrn Kommissar Verheugen mit mehreren e-mails eine Reihe von Fragen bezüglich des Kernkraftwerkes Temelin in der Tschechischen Republik vorgelegt. Herr Kommissar Verheugen hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Zunächst möchte ich Ihnen für Ihre Eingaben danken und um Entschuldigung dafür bitten, dass nicht jedes Ihrer e-mail sofort beantwortet wurde. In diesem Sinne gestatten Sie, dass ich davon ausgehe, dass Ihre Frage 1:
EINSCHUBANFANG
Herr Verheugen, begründen Sie bitte warum Sie Ihre eigene Kompetenz als EU Kommissar mit solchen Kommentaren in Frage stellen?
EINSCHUBENDE,
die nicht in den unmittelbaren Zuständigkeitsbereich der Generaldirektion Erweiterung fällt, von den anderen von Ihnen adressierten Stellen beantwortet wurde.
Bei Fragen der nuklearen Sicherheit ist aus der Sicht der EK grundsätzlich zu beachten, dass die Mitgliedsstaaten hier der EU nur eng begrenzte Zuständigkeit übertragen haben. Dies ist eine legitime Entscheidung der Mitgliedstaaten, ihre Energiepolitik selbständig zu gestalten. Letztlich muss jede demokratische Gesellschaft entscheiden, welches Restrisiko bei welchen Technologien sie zu tragen bereit ist. So hat etwa die Hälfte der derzeitigen Mitgliedstaaten für die nukleare Energieerzeugung entschieden, die andere Hälfte dagegen. Es widerspräche demokratischen und europäischen Grundsätzen, wollte die eine Gruppe der anderen ihre Auffassung aufzwingen. Dementsprechend gibt es derzeit auch KEINE EUROPÄISCHEN STANDARDS der nuklearen Sicherheit. Selbstverständlich gibt es neben dieser rechtlichen auch eine politische Dimension der nuklearen Sicherheit im Kontext der EU Erweiterung. Nicht zuletzt seit dem Unglück von Tschernobyl ist klar, dass die nukleare Sicherheit ein grenzüberschreitendes Anliegen ist. Von den Beitrittsländern wird die verbindliche Umsetzung der technischen und sonstigen Empfehlungen dieser Arbeitsgruppe erwartet. Dazu zählt unter anderem die Stillegung von drei als veraltet eingestuften KKW in Bulgarien, Litauen und der Slowakei. Die entsprechende Stillegungsvereinbarung sind vor der Einladung dieser Länder zu Beitrittsverhandlungen abgeschlossen worden. Der Europäische Rat hat dies einstimmig - also unter Einbezug Österreichs und seinem damaligen Außenminister - Hr. Schüssels beschlossen, für Temelin aber keine solche Stillegung verlangt.
Ich kann Sie des ungeschmälerten Einsatzes der EK versichern, um den Melker Prozess im schwierigem Umfeld unterschiedlicher Auffassungen in Österreich und der Tschechischen Republik zu einem Abschluss zu bringen, der einen sichtbaren Mehrwert an Information und an Sicherheit für alle Beteiligten darstellt. Mit freundlichen Grüßen unterfertigt Matthias Ruete Europäische Kommission Generaldirektion Erweiterung Directorat D - Negotiation Pre-accession &Financial Instruments Brüssel 25.10 2001 ELARG/Dnucl/MR/UW/ch D(2001) 107200 Rue de la Loi 200, B-1049 Bruxelles /Wetstraat 200, B-1049 Bruzssel - Belgien Matthias.Ruete
2001/10/19 Ulrich WEINS RE: AKW Temelin, Ihr Schreiben an Kommissar Verheugen Vielen Dank für die Antwort. Die Fusszeile war offenbar bei der Weiterleitung von der Website an die zuständige Stelle in der Kommission verlorengegangen. Bitte um Entschuldigung und um Ihr Verständnis, dass bei der grossen Zahl von Temelin-Eingaben, die wir nicht standardmässig, sondern individuell beantworten möchten, nicht immer eine Antwort in der sicherlich wünschenswerten Geschwindigkeit möglich ist. Mit freundlichen Grüssen Ulrich WEINS
2001/10/19 Günter Verheugen Betreff: WAHRUNG DER EU ÜBLICHEN USANCE Sehr geehrter Herr Verheugen, ihre nun erste Reaktion, mein wieder an Ihre persönliche Adresse gerichtetes Mail, durch die Auto Reply Urlaubsmitteilung einer anderen Email Adresse zu beantworten, ist keine EU - feine Usance sondern Usus einer unseriöser Geschäftsgebarung. Ich lade Sie deshalb ein bei weiteren Rückflüssen zumindesten auch die EU übliche Form zu wahren.
2001/08/30 Out of Office AutoReply: Eingaben Urgenz Reference Number: 1146863 I am on holidays until September 3. In urgent cases, please contact my colleague Anne Müller(94628). Nicole Schwager
2001/08/30 Urgenz Reference Number: 1146863 Sehr geehrter Herr Verheugen, während der Hr. Prodi, auf meine Eingabe, in angemessener Zeit und Form reagierte, ist Ihr Kommissionsbüro auch für einen proforma Reflex erhaben.
Sollte es sich hier um einen Irrtum oder um eine Nachlässigkeit Ihrer Administration handeln, erinnere ich Sie höflichst daran hier dringlich Abhilfe zu schaffen. Der an Sie übermittelte Text ist nun ohnehin außer Streit gestellt. Auch die deutschen Anrainerstaaten sind wegen dem Pannen Atomkraftwerk Temelin munter geworden, wo bleibt nun Ihre Aufforderung auch Deutschland solle sich bei Temelin zurückhalten? Herr Verheugen. Sie vertreten hier nicht die Interessen der EU Bürgerschaft, Ihre Hingabe zur Atomindustrie ist kein Geheimnis. Zur Assistenz der Atomindustrie wurde und ist die EU nicht berufen. Nachdem Sie sich die Wasserkraft von Österreich einverleibt hat; zeigt nun die Edf durch die Kaufabsicht der Fehlkonstruktion Temelin ihr wahres EU Gesicht.
2001/06/12 Reference Number: 1146863 Sehr geehrter Herr Verheugen, gestatten Sie in Ermangelung einer Reaktion Ihres Büros bezüglich meiner an Sie gerichteten und von Europe Direct an Sie weitergeleiteten Eingabe zu erweitern.
1. Frage: Herr Verheugen, begründen Sie bitte warum Sie Ihre eigene Kompetenz als EU Kommissar mit solchen Kommentaren in Frage stellen? Entbehrt Ihr Wissensstand, dass Tschernobil auch nicht nur nationale Auswirkungen hatte?
Sie haben in Ihrer Nichtreaktion auf meine Eingabe einen Präzedenzfall geschaffen. Wenn Ihr Büro schon mit den Fragen der normalen Bürger überfordert ist, sind Sie zur Lösung europäischer Zukunftsperspektiven nicht berufen ?
Nicht nur bezüglich des vergessenen Naturschutz bei den UMWELTVORSCHRIFTEN ARTIKEL 175 ABSATZ 2 EGV ist der Vertrag von Nizza keine eine römische Rechtsniete und keine Ermunterung für neue Beitrittsbewerber sich der EU anzuschließen.
2001/05/14 Reply from Europe Direct Reference Number: 1146863 Sehr geehrter Hern Mayer, vielen Dank für Ihre Email. Wir haben Ihre Nachricht an Herrn Günter Verheugen, Europäische Kommission, 200, rue de la Loi, B-1049 Brüssel, weitergeleitet. Sie können sie direkt über, günter.verheugen@cec.eu.int, erreichen. Mit freundlichen Grüssen, Europe Direct
06.05.01 @ Briefkasten Europa direkt Sehr geehrter Herr Verheugen, zuerst verlauten Sie: Ein österreichischer Außenminister Schüssel hätte Temelin verhindern können". Dies wurde auch vom Hr. Schüssel in seinem Gästebuch nicht dementiert. Nun geben Sie bekannt: Österreich soll sich bei Temelin zurückhalten, denn dies sei eine nationale Angelegenheit.
GÄSTEBUCH SCHÜSSEL 29.11.00 Sehr geehrter Herr BK Schüssel, was sagen Sie dazu? Heute im Kurier: „Der Außenminister Schüssel hat Ende 1997 die Chance gehabt, Temelin im Verhandlungswege zu verhindern – und auf die Liste der nichtnachrüstbaren AKW (wie z.B. Ignalina, Koslooluj und Bohunice) zu setzen“. Wer verifiziert bzw. persifliert hier Sie oder der EU Kommissar Verheugen?
Am Samstag war es wieder einmal soweit: Östereichs Bundeskanzler Helmut Schüssel hat den EU-Staffelstab an den finnischen Premier Matti Vanhanen übergeben. Wir wagen einen Ausblick auf die kommenden sechs Monate und skizzieren
30.06.2006 23:44 "Konzert für Europa" trotzte dem Regen
Vom Wetterpech verfolgt scheinen die Veranstalter des "Konzert für Europa". Zwar ging am Freitagabend im Wiener Schloßpark Schönbrunn die dritte Ausgabe der Open-Air-Veranstaltung, die am 2. Juni wegen Schlechtwetters abgesagt werden musste, planmäßig über die Bühne, doch der noch vor Halbzeit des Konzerts einsetzende Nieselregen sorgte rasch für eine Ausdünnung der Zuschauerkulisse.
Placido Domingo dirigierte die Wiener Philharmoniker, der junge peruanische Tenor Juan Diego Florez agierte als Solist des live vom ORF übertragenen Events, der bei freiem Eintritt stattfand. Schon am Nachmittag hatten im Schloßpark 15.000 Fans die Übertragung des WM-Viertelfinales Deutschland-Argentinien vor den beiden Großleinwänden verfolgt. Beim Konzert waren laut - ein wenig optimistischen - Veranstalter-Angaben 70.000 Besucher anwesend.
Die schwierigste Entscheidung an diesem Sommerabend war wohl die Garderobewahl. Unter den Besuchern waren alle jahreszeitlichen Abstufungen zu sehen, von kurzer Hose und T-Shirt bis zum Wintermantel. Bundespräsident Fischer und Bundeskanzler Schüssel, der den letzten Abend der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft als Konzertbesucher verbrachte, hatten sich für Regenmäntel entschieden - und damit die richtige Wahl getroffen.
Denn schon zu Florez' Bildnis-Arie aus Mozarts "Zauberflöte" wurde der Abend, der zuvor nur ein wenig kühl war, auch noch feucht. Plastik-Regenumhänge wurden ausgeteilt, was ein deutsches Ehepaar mit "Das haben wir in Verona nicht gehabt. Tolles Service", kommentierte.
Das musikalische Programm, das sich an den Jahresregenten Dimitri Schostakowitsch, Wolfgang Amadeus Mozart und Robert Schumann orientierte, aber auch Rossini, Manuel de Falla oder den Johann Strauß-Walzer "Wiener Blut" inkludierte, wurde von Placido Domingo dirigiert. Quelle1: APA Quelle219.06.2006 EU Sterngucker
Die EU-Zukunft steht in den Sternen Brüsseler Gipfel-Nachlese: Beim Finanzgeschacher während des Führjahrsgipfels hatte sie sich wacker geschlagen. Nun setzen die EU-Kollegen auch bei der Lösung des Verfassungsstreits auf Angela Merkel. Wir fassen die Pläne zur Rettung der Verfassung und die anderen Gipfel-Ergebnisse zusammen.
EU BauerEuropäische Kultur? Klar! Aber EU-Kulturpolitik? Etwa 5000 Jahre nach ihrer Begründung ist die europäische Kultur 1993 zum offiziellen Gegenstand der EU-Politik geworden. Im Dschungelbuch stellen wir Ihnen die Kulturpolitik vor, skizzieren ihre Entwicklung und zeigen, was EUropa dort mittlerweile zu sagen hat.
Tamiflu ist die Abkürzung für tamische Fluenza. BSE Bauer sucht Ehefrau. Einem Huhn geht es besser wie einem Nettozahler bei der EU. Die Henn wird erst grupft wenn sie tot is. Die Farben der EU sind blau und gelb. Blau symbolisiert das Wasser, das uns bis zum Hals steht und gelb die Hoffnung, dass es wieder zurückgeht. Die EU ist wie ein Imker. Honig wegnehmen und Zuckerwasser füttern.
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten. Karl KrausViele Kühe machen Mühe EU Kuhkonvent^ EU Kuhparade mit über 50
im Bildschatz>
BSE-Krise, Nitrofenskandal und der Streit um die Zulassung genetisch veränderter Pflanzen zeigen, dass gesunde und sichere Lebensmittel nicht selbstverständlich sind. Um die Verbraucher europaweit zu schützen, unternimmt die EU einige Anstrengungen. Wir zeigen, wie sich Brüssel (und Parma) um die Sicherheit unserer Lebensmittel bemüht. Quelle
Vor allem zwei Motive erregten Anstoss:
Eines zeigt drei nackte Menschen mit den Masken von US-Präsident George W. Bush, der britischen Königin Elizabeth II. und Frankreichs Präsident Jacques Chirac beim Gruppensex, von Carlos Aires.
Aires, der die Bilder mit den Porno-Szenen gemalt hatte, meinte lapidar: Österreich sei in der Erregung über die EU-Plakate der "25 Peaces" auf dem Niveau der USA bei "Nipplegate" angelangt - also jenem Auftritt der Popsängerin Janet Jackson, bei dem ihr eine Brustwarze aus dem Oberteil gerutscht war und daraufhin ganz Amerika "in diesen Skandal eingetaucht" sei, wie es Aires formulierte.Das zweite und auch bereits 4. zurückgezogenes Plakatsujet stammt von Tanja Ostojic(Jahrgang 1972) Foto:camera-austria.myaxs.at Tanja Ostojic Situationistische Performances eröffnen Blicke auf die Welt des Profanen, die durch Politik und Humor definiert sind. Ziel ist es, diese Bilder innerhalb von zeitgenössischen Geschichten kontroversieller kultureller Räume zu verorten.Das Bild hinter der Fotografie von Ostojic ist Gustave Courbets "L’Origine du Monde" (Der Ursprung der Welt) aus dem Jahr 1866.Es spielt sich eine Menge ab zwischen Tanja Ostojic' Beinen, dem Ort, den sie als Ausgangspunkt benutzt, um sich mit gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen auseinanderzusetzen.
Der Initiator der 500.000 Euro Aktion "25 Peaces", war Bundestheater-Holdingchef Georg Springer, (er vergfleicht mit Egon Schiele oder Gustav Klimt) und ORF Hauptplaner und Steirer Wolfgang Lorenz. (Bekannt durch Graz 2000 und Gedankenjahr 2005 Blütenauslese).
„Ob ein Werk unzüchtig im Sinne des Gesetzes ist, kann daher, abgesehen von seinem lnhalt… nur im Zusammenhang mit dem im konkreten Fall durch das Werk anzusprechenden Personenkreis beurteilt werden. Entscheidung des österreichischen Obersten Gerichtshofes vom 6. Juni 1977 Regierungspeinlichkeit
08.02.05 KM EUWEBMANKO Hr. Jose Manuel Barroso kann sich die Übersetzung seiner HP leisten, für seine Kommissare gibt es nur in Englisch. Der, zuerst nicht anwesende - gleich darauf aber doch vorhandenene, Hr. Franz Bieglmayer des EU Parlamentsbüro Österreich, hat keine Erklärung weshalb? Der Hr. Josep Borrell wiederrum präsentiert sich nur in Englich, Französisch und Spanisch.