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Goar
freindli locht die Sun ins Toal
Die Bleamal
bliahn,
dos kloini Bachal rauscht,
Do
hot da Bua zum ersten
moal
Goanz
hoamlich mit sein
liebn Deardlan plauscht.
Und
wias zärtlich
doan ban Handlan nimmt
Schwoarzi
Käferl
ziehan heh duart heh,
Do
hoats eam dos erste
Busslan gebn,
Eams
erst Busslan gebn,
Eams
erst Busslan gebn.
Lieber Wanderkamerad
Fred
Huber, ich danke für Dein Interesse an Johann Poder, ich habe mir
die
Tonaufzeichnung angehört und den Text notiert. Herr Ploder hat das
Lied Solo gesungen. Auf Wunsch sende ich Dir auch gerne eine
Überspielung der Ploder Kassette. Solltes Du aber an einer der MC
Interesse haben, teile es mir per Mail mit und ich mache Dir eine
Überspielung. 25.11.2006
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Sonntag
ist's
Sonntag ist's! In allen
Wipfeln
Rauschet es der dunkle
Wald.
Alle Bäche leise
fließen,
Alle Vögel wonnig
grüßen,
Und von fern die Glocke
halt!
Und von fern, von fern die
Glocke hallt!
Sonntag ist's! Ein heil'ger Frieden
Liegt auf Erden weit, so weit!
Sonntag ist's in allen Herzen,
Sonntag ist's für alle Schmerzen,
Heil'ger Sonntag weit und breit.
Heil'ger Sonntag, Sonntag, weit und breit.
Sonntag ist's! Am Zaun das Veilchen
Betet still im Gras für sich.
Rose hebt die süßen Augen
Und die roten Lippen hauchen
Ein Gebet demütiglich,
Ein Gebet, Gebet demütiglich.
Ein Lied was Herr
Ploder, in Erinnerung an seinen Vater, immer gerne gesungen hat
Der Almvater Johann Ploder durchschritt 1989 das Tor
in das Jenseits÷
Wer im GEDÄCHTNIS
lebt, ist nicht
tot.
Tot ist wer vergessen wird.
*07.05.1900
Pöllau am Greim Steiermark
+13.09.1989 St.Peter am Kammersberg 
Gedenken an
den
steirischen Almvater, Bergfreund, Musikanten und Sänger - er hatte
500 Lieder im Gedächtnis
Viel gelitten und viel gerungen, viel gespielt
und viel GESUNGEN.
÷
Johann
Ploder Militär vor seinem Eigenheim in
St.Peter i.S. in St.Nikolei
i.d.
Sölk mit Angelika.Mayer> Gedenken Zinkwand
Grab St.Peter
am Kammersberg 
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AUFWÄRTS ZU
DEN LICHTEN FERNEN
Von
den Bergen zu den Sternen.
Ein Berglicht
tröstlich gesenkt,
Eines Toten scheu gedenkt.
Im Glauben an ein
Auferstehen,
Im Glauben an ein
Wiedersehen.
Im
dunklen Sarg, der Wälder ruht ein Traum, in stiller Nacht.
Seine Lieder! Von ihm
gesungen, gespielt und aufgezeichnet, werden
bleiben.
Alles Große und Edle
ist von einfacher Art, bescheiden war auch
sein Wesen.
DEM
FREUNDE ZUM GELEIT
In
seiner Heimat, St. Peter am Kammersberg . in der Obersteiermark, fand
die Lebenswanderung des Almvaters JOHANN PLODER
den Abschluß. Mit ihm
wurde auch ein großer Lieder- und Musikschatz begraben. Er
beherrschte alle Saiten- und Blasinstrumente, war ein gefragter
Sänger, denn er hatte 600 Lieder im Gedächtnis. Seine
Kompositionen sind im Musikheim St.
Peter a. K.
aufbewahrt und sie werden sorgsam gehütet. Es sind vorwiegend,
für 4 Flügelhorn Stimmen geschriebene, Jodler.
Auch
als Kapellmeister stellte Herr Ploder große Anforderungen an die
Interpreten, seine Stücke sind eher für Konzerte geeignet.
Heute spielt man eher mit einer gemischten Besetzung, deshalb sind
seine Werke auch nicht so sehr verbreitet.
Herr Ploder war ein Mann- der Berge und des Almlebens. In
Pöllau am Greim als Dienstbotenkind geboren wurde er Bauernknecht.
Mit einer Flucht, per Fußmarsch über die Berge, von:
Kaltenbrunn in Südtirol in seine Wahlheimat Donnersbach, entkam er
der er Kriegsgefangenschaft. In Donnersbach war er 20 Jahre
Milchmesser.
Im Ruhestand war er Almhalter auf der Tauplitz,
am
Hochschwung und im Schöttelgebiet. Einen Lebensabschnitt
verbrachte er in Moos bei St Peter im Sulntal. Dank der Bauernsleute
Leitner vulgo
Hartl erlebte er noch gut umsorgt die letzten Jahre in seiner Heimat,
St. Peter am Kammersberg. Kurz vor er seinem Ziel, wie sein Vater 90
Jahre alt
zu werden, hat ihn ein nächtlicher Schlummer in die ewige Heimat
geführt.
Er
war nicht
einer von denen - die im Leben nur auf sich selber schauten. Der Zufall
hatte die Lebensflamme gerade in ihm entzündet, er lebte um sie zu
nähren jedoch sie lohte und brannte in ihm. In vielen handelte er
selbstlos ohne einen Grund, nur weil sein Innerstes ihn dazu trieb. Es
war immer Gutes in ihm, auch wenn seine Härte ihn augenblicklich
überwältigt hatte. Vielleicht war es ein Zufall,
vielleicht aber lag auch ein Sinn darin, wenn er den Hunger seiner
Kindheit - in der Sehnsucht nach dem leuchten der Abendsonne, gesucht
hat. Nicht nur die größten und die höchsten Berge sind
es, sondern die einsamen Erhebungen mit ihren
Besonderheiten, die sich auch von der breiten Masse abheben.
Herr
Ploder war ein
außergewöhnlicher begabter und sensibler Mensch. Am
Hochschwung kreuzten sich unsere Bahnen und wir schritten gemeinsam, in
einer
musikalischen Wanderung, ein Stück des Lebensweges.
Josef
Ploder†, der Bruder von Johann Ploder war der
Kriegskamerad meines
Vaters, war Almhalter auf der Kogleralm, er hat seine Ruhestätte
in
St. Lorenzen Bei Scheifling. Als
Kinder waren wir im Sommer immer, auf der nun abgerissenen, Kogler
Hütte um den Sepp bei seiner Arbeitzu helfen.
Die
abgerissene Koglerhütte zwischen Wildalm und Scharnitz

Einst
blies Johann Ploder,
bis die Lippen blutig wurden, 3 Tage lang am Maxlauner Markt in Niederwölz
das Flügelhorn. Auch bei der Einweihung der Klosterneuburger
Hütte >,
die auf einen zu diesem Zweck von vom Grundbesitzrer dem
Bauern Haingartner Julius aus Oberzeiring m gewidmeten Platz steht,
musizierte Johann Ploder.
÷
Nicht
er sondern wir sind zu
betrauern
weil er uns voraus gewandert ist.
Johann
Ploder feierte
seinen 85. Geburtstag.
Zahlreich
fanden sich Gratulanten in Mitterndorf (Hartl in Lannach) bei Johann
Ploder anlässlich seines 85. Geburtstages ein, unter ihnen auch
BH-Stv. ORR Dr. Neuhold, Bgm. Leitner und Pfarrer Schmidt. Johann
Ploder kam in Pöllau am Greim zur Welt. Seit seinen
Jugendjahren war er bei den Bauern als Knecht tätig, zuletzt war
er
mehr als 20 Jahre beim Landeskontrollverband als Milchkontrollor
angestellt.
In dieser Funktion war Hr.
Ploder in Donnerbach tätig, die weiten
Wegstrecken legte er zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurück. Die
Musik
jedoch war der Mittelpunkt seines Lebens, er spielte und sang zu allen
Anlässen und wirkte in Musikkapellen und in Musikgruppen mit.
Seinen Lebensabend verbringt er wieder in seiner Meimatgemeinde St.
Peter bei der Bauernfamilie Hubert Hartl in Lannach. Bgm. Leitner
dankte Hr. Ploder für die geleistete Abeit und gratulierte im
namens
der Gemeinde.
HEIMKEHR
Zur
Erinnerung an die Heimkehr vom Soldatenleben. Ein Fußmarsch vom
Gebirgslager Kaltenbrunn in Südtirol über Gebirge, Täler
und Ebenen nach Donnersbach im steirischen Ennstal. Vorwort aus dem
Kriegstagebuch von Johann Ploder. Diese schönen Lieder wurden
gesungen, zur Ehre Gottes. Gott gib den Heim gegangenen Sängern
die ewige Ruhe.
÷
JESUS LIED
Traurig sind uns diese Stunden,
Traurig sind uns Jesu Wunden,
Schmerzlich ist uns Jesu
Tod.
Jesus muß so vieles leiden,
Muß von seiner Mutter scheiden
Ihn erwartet Angst und Not.
Traurigkeit und
Todesschmerzen
Sind in seinem bangen Herzen,
Gottes Sohn muß sterben heut.
Backenstreiche, Schläge, Wunden
Leidet er in diesen Stunden
O, betrübte Leidenszeit
Seht das Blut wie
Ströme fließen,
Von dem Haupte, von den Füßen.
Keine Gnad` wird ihm verliehen,
Geiselreiche Dornen Wunden,
Schimpf, Spott schwer empfunden
Und das schwere Kreuz drückt ihn.
Jesus geht den Tod
entgegen,
Dass wir Sünder leben mögen.
Er gibt uns sein letztes
Blut,
Damit wir seinen Himmel erben
Will für uns am Kreuze sterben
Als ein Opfer uns zu gut.
Sterne Sonn` und Mond
verschwinden,
Himmel und Erde verkünden -
Des Allmächtigen Schöpfungstod.
Finsternis und Nacht bedecken
Heut die Welt mit Todesschrecken,
Es erschreckt die Feindesrott.
aus
St. Peter a. K. 13.05.1915 aufg. J.Ploder
÷
DU
LIEBES AUG
Ich
kenn ein Aug, das ist so mild,
Und glänzet wie ein
Sternenbild,
So hold auf mich hernieder sieht
Und mich hinauf zum Himmel zieht.
Dort prangt ein Stern, so hell und rein,
Wie jenes Auge Sonnenschein.
Refrain: Du liebes Aug, du heller
Stern,
Du bist mir nah und doch
so fern.
Dies
Aug
ist süß und
veilchenblau,
Drin spiegelt sich der Tränentau
Und wenn ich dieses Auge
seh
Erfüllt mich Lust, erfüllt mich Weh,
Versenken möcht ich
mich hinein
In dieses Auge Sonnenschein.
Refrain:
Schließt
einmal dieses Auge sich,
Dann wird es ewig Nacht für mich.
Wenn dieser Stern mir nicht mehr lacht,
Dann wird es ewig für mich Nacht.
Diese beiden Sterne hold,
Sind Morgenglanz und Sonnengold.
Refrain:
zum
Gedenken an Alois, Max
und Franz Lercher in Pöllau am Greim aufgezeichnet J.Ploder
÷
ALPENGLÜHN
Wenn
die
Alpen glühn in
stiller Sommernacht,
Die Rosen blühn, das Herz mir freudig lacht.
Steh ich auf Bergeshöh, atme die frische Luft,
Den lauen Himmelsduft.
|:
Da
wird mir wohl
ums Herz,
Es spricht ein leiser Schmerz,
Vergiß, vergiß dein Leid,
Nach Schmerz kommt Freud.
|:
Wenn das
Schicksal mir die
trübe Seite zeigt,
Und frohe Tage oft von meiner Schwelle weist,
Dann führ ich stets
den Kampf mit frischen Mut,
Es ist des Wissens Gut.
|: Denk
nur ans Alpenglühn,
Wie schön die Rosen
blühn,
Vergiß, vergiß dein Leid,
Nach Schmerz kommt Freud.
|:
Darum verzage nicht, wenn dich
auch Kummer drückt,
Den alles was hier glänzt ist ja nur falsches Glück,
Vertraue stets auf den, der alle Welten lenkt,
Der uns das Beste schenkt.
|:
Denk
nur ans
Alpenglühn,
Wie schön die Rosen
blühn,
Vergiß, vergiß dein Leid,
Nach Schmerz kommt Freud.
|:
Wenn ich auf Bergeshöh die
großen Wunder schau,
Und was die Allmacht dort hat alles aufgebaut,
Wer nicht die Schöpfung kennt, in ihrer vollen Pracht,
Für den ist immer Nacht.
|: Der
sieht kein Alpenglühn,
Wie schön die Rosen
blühn,
Erleichtert nie sein Herz,
Von seinem Schmerz.
|:
von
Herta Schoiswohl aus
Donnersbach aufgezeichnet J. Ploder
÷
ANMERKUNG: Dieses Lied
wurde auch vom Schirmherrn Lois
Strobl > 1993
beim 10 - jährigen Wanderer
Jubiläum am
Waidhofsee > gesungen.
÷
Sänger,
Musiker, Kapelleninitiator
Lois Strobl Untergrimming Lois
Strobl >
2004
÷
FRÜHLINGSGRUSS
So
sei gegrüßt
viel tausendmal, holder, holder Frühling!
Willkommen hier in diesem Tal, holder, holder Frühling!
Holder Frühling überall grüßen wir mit Sang und
Schall.
Du
kommst und froh ist
alle Welt, holder, holder Frühling!
Es freut sich Wiese, Wald und Feld, holder, holder Frühling!
Holder Frühling überall singen Lerch, Meis und Nachtigall.
So sei gegrüßt
viel tausendmal, holder, holder Frühling!
O
bleib recht lang in unserm Tal, holder, holder Frühling!
Kehre
auch in alle Herzen ein, laß uns alle fröhlich
sein.
Gesungen
von meiner seligen
Ziehmutter Veronika Wassermann Roklmutter in Pöllau am Greim
aufgezgezeichnet J.Ploder 1923
÷
EINTRAGUNG
HOCHSCHWUNG >
÷
BRIEF St.Peter i. S.
am, 20.05.1984 Betr.:
Gipfelfeier Hochweberspitze, am 18. August 1984
12:00 Geehrter Herr Bruno Mayer! Mit großer Freude habe
ich Ihre Einladung vom 17. Mai 1984 entgegen genommen. Leider muß
ich Ihnen bekannt geben, daß eine Teilnahme meinerseits, auf
Grund meines hohen Alters (82 Jahre) nicht möglich ist. Ich
erteile Ihnen gerne die Genehmigung meine Bergoden vorzutragen.
Ich werde zum Gedächtnis in Gedanken und Gebet bei dieser Feier
dabei sein. Ich danke Ihnen für diese besinnliche Einladung mit
einem kräftigen Berg frei! Und Berg
Heil! Ihr Johann Ploder
÷
 ZINKWANDLIED 2430m
4.6 >
4.6.1>
DER
REGENBOGENKREIS
4.6.2>
Menschen
welche eine
Höh´ erklommen
Menschen
die auf Berge wandern
4.6.3>
Auf
zu den lichten BERGESHÖHEN
4.6.4>
Viele
Menschen auf der Welt
4.6.5> Wer
MORGENDS verknittert ist
4.6.6>
Was
uns berührt, bewegt,
was wir
fühlen.
ZINKWAND 2400m BIWAK4.7 >
4.7.1>
Alles
nimmt ein gutes ENDE
4.7.2>
Viel
gelitten und viel gerungen
4.7.3> Laß
deine Trauer mit im Grab
4.7.4>
Auf
zu den
kühnen BERGESHÖH´N
4.7.4.1>STILLE
ist die größte Offenbarung
4.7.5>
BESCHEIDENHEIT
nicht Ruhm und Macht ist
4.7.6>
Alle
Wünsche werden klein
4.7.7>
Du
lieber
warmer SONNENSCHEIN
4.7.8>
Mich
reut kein
Tag auf Berg und Hügel
4.7.9> Fremder
Trost ist gut
4.7.9.1>Wer
durch ABWESENHEIT glänzt
4.7.10>
NATURGESETZE
brauchen keinen Richter
4.7.11> WUNDEN
von Freunden geschlagen heilen
nicht
4.7.12>
Verlierer
sparen mit der
LIEBE
4.7.13> Auch
wenn ich in dem Tal
4.7.14> Wir
entstehen aus
Erde.
7 JOHAN
PLODER TONDOKUMENT >
01
Nachruf "Er war nicht einer von denen" Bruno Mayer
02 Laß uns
frohe Lieder singen Michaela Wieser, Johann Ploder
03 Im Frühjahr
über die Alm daher J.Ploder
04 Gar Freundlich lacht die Sonn' in's
Tal J.Ploder
05 Steirische Reise Altbauer Rauch, J.Ploder
06 Mutter
dich rufen wir J.Ploder
07 Ich hab' dich nicht vergessen mein teures
Österreich J.Ploder
08 Die Berge hoch an Erzen reich J.Ploder
09
Steirerbua Notnagl Donnersbach Zither und J.Ploder
10 Hoch ist die
Kräuterin Michaela Wieser, J.Ploder
11 Kohlrößchen
M.Wieser, J.Ploder
12 Der Almfrieden M.Wieser, J.Ploder
13 Ave Maria
J.Ploder
14 Echojodler M.Wieser, J.Ploder
15 Ich bin ein lustiger
Wildbretschütz M.Wieser. J.Ploder |
16
Der Waisenbub J.Ploder
17 Ave
Maria J.Ploder
18 Die alte Uhr M.Wieser, J.Ploder
19 Es wollt ein
Mädchen früh aufstehn M.Wieser J.Ploder
20 Teure Heimat
Altbauer Rauch, J.Ploder
21 Leis ertönt die Abendglocke M.Wieser,
J.Ploder
22 Still ruht der See M.Wieser, J.Ploder DAS BEGRÄBNIS
23
Am Grabe Der Obmann des MV St.Peter am Kammersberg
24 Viel gespielt und
viel gesungen B.Mayer
25 Trog's mi ummi über'n Anger Singkreis
St.Peter
26 Gedenkmesse MV St.Peter
27 Silenzium, Teure Heimat
schau ich dich nicht mehr ÖBM
28 Auf der Mölltolleit'n
ÖBM
= Öblarner - Berg -
Musik MV = Musik Verein
------------------------------------------------
|
†
Schlicht
und einfach war dein Leben,
Treu und tätig
deine Hand,
Möge Gott dir
Frieden
geben,
Dort im ewigen Heimatland
Gott, der
Allmächtige hat meinen lieben Vater,
Bruder, Schwager und Onkel,
Herrn
JOHANN
PLODER
am Mittwoch, dem 13. Sep. 1989, versehen mit den hl.
Sterbesakramenten im 88.
Lebensjahr
in die ewige Heimat abberufen.
In tiefer Trauer: Tochter Romana Moser
und Familie Hartl. |