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07.05.1900 in Pöllau/Greim - 13.09.1989 in St.Peter/Kammersberg. Almvater, Bergfreund, Schirnherr und Musikant
IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at  > 1120 Wien Andersengasse 23/29/1  «»>(un)-subscribe mailto: «»   
     
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MAZWG÷÷K÷÷S 
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Goar freindli locht die Sun ins Toal
Die  Bleamal bliahn, dos kloini Bachal rauscht,
Do hot da Bua zum ersten moal
Goanz hoamlich mit sein liebn Deardlan plauscht.
Und wias zärtlich doan ban Handlan nimmt
Schwoarzi Käferl ziehan heh duart heh,
Do hoats eam dos erste Busslan gebn,
Eams erst Busslan gebn,
Eams erst Busslan gebn.

Lieber Wanderkamerad Fred Huber, ich danke für Dein Interesse an Johann Poder, ich habe mir die Tonaufzeichnung angehört und den Text notiert. Herr Ploder hat das Lied Solo gesungen. Auf Wunsch sende ich Dir auch gerne eine Überspielung der Ploder Kassette. Solltes Du aber an einer der MC Interesse haben, teile es mir per Mail mit und ich mache Dir eine Überspielung. 25.11.2006
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Sonntag ist's
Sonntag ist's! In allen Wipfeln
Rauschet es der dunkle Wald.
Alle Bäche leise fließen,
Alle Vögel wonnig grüßen,
Und von fern die Glocke halt!
Und von fern, von fern die Glocke hallt!


Sonntag ist's! Ein heil'ger Frieden
Liegt auf Erden weit, so weit!
Sonntag ist's in allen Herzen,
Sonntag ist's für alle Schmerzen,
Heil'ger Sonntag weit und breit.
Heil'ger Sonntag, Sonntag, weit und breit.


Sonntag ist's! Am Zaun das Veilchen
Betet still im Gras für sich.
Rose hebt die süßen Augen
Und die roten Lippen hauchen
Ein Gebet demütiglich,
Ein Gebet, Gebet demütiglich.

Ein Lied was Herr Ploder, in Erinnerung an seinen Vater, immer gerne gesungen hat

Der Almvater Johann Ploder durchschritt 1989 das Tor in das Jenseits
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Wer im GEDÄCHTNIS lebt, ist nicht tot.
Tot ist wer vergessen wird.
*07.05.1900 Pöllau am Greim Steiermark +13.09.1989 St.Peter am Kammersberg
Gedenken an den steirischen Almvater, Bergfreund, Musikanten und Sänger - er hatte 500 Lieder im Gedächtnis

Viel gelitten und viel gerungen, viel gespielt und viel
GESUNGEN.
 
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Johann Ploder Militär vor seinem Eigenheim in St.Peter i.S.  in St.Nikolei i.d. Sölk mit Angelika.Mayer> Gedenken Zinkwand  Grab St.Peter am Kammersberg 

MESZG
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AUFWÄRTS ZU DEN LICHTEN FERNEN
Von den Bergen zu den Sternen.
Ein Berglicht tröstlich gesenkt,
Eines Toten scheu gedenkt.
Im Glauben an ein Auferstehen,
Im Glauben an ein Wiedersehen.

Im dunklen Sarg, der Wälder ruht ein Traum, in stiller Nacht.
Seine Lieder! Von ihm gesungen, gespielt und aufgezeichnet, werden bleiben.
Alles Große und Edle ist von einfacher Art, bescheiden war auch sein Wesen.

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 DEM FREUNDE ZUM GELEIT
In seiner Heimat, St. Peter am Kammersberg . in der Obersteiermark, fand die Lebenswanderung des Almvaters JOHANN PLODER den Abschluß. Mit ihm wurde auch ein großer Lieder- und Musikschatz begraben. Er beherrschte alle Saiten- und Blasinstrumente, war ein gefragter Sänger, denn er hatte 600 Lieder im Gedächtnis. Seine Kompositionen sind im Musikheim St. Peter a. K. aufbewahrt und sie werden sorgsam gehütet. Es sind vorwiegend, für 4 Flügelhorn Stimmen geschriebene, Jodler.
Auch als Kapellmeister stellte Herr Ploder große Anforderungen an die Interpreten, seine Stücke sind eher für Konzerte geeignet. Heute spielt man eher mit einer gemischten Besetzung, deshalb sind seine Werke auch nicht so sehr verbreitet.
Herr Ploder war ein Mann- der Berge und des Almlebens. In Pöllau am Greim als Dienstbotenkind geboren wurde er Bauernknecht. Mit einer Flucht, per Fußmarsch über die Berge, von: Kaltenbrunn in Südtirol in seine Wahlheimat Donnersbach, entkam er der er Kriegsgefangenschaft. In Donnersbach war er 20 Jahre Milchmesser.
Im Ruhestand war er Almhalter auf der Tauplitz, am Hochschwung und im Schöttelgebiet. Einen Lebensabschnitt verbrachte er in Moos bei St Peter im Sulntal. Dank der Bauernsleute Leitner vulgo Hartl erlebte er noch gut umsorgt die letzten Jahre in seiner Heimat, St. Peter am Kammersberg. Kurz vor er seinem Ziel, wie sein Vater 90 Jahre alt zu werden, hat ihn ein nächtlicher Schlummer in die ewige Heimat geführt.
Er war nicht einer von denen - die im Leben nur auf sich selber schauten. Der Zufall hatte die Lebensflamme gerade in ihm entzündet, er lebte um sie zu nähren jedoch sie lohte und brannte in ihm. In vielen handelte er selbstlos ohne einen Grund, nur weil sein Innerstes ihn dazu trieb. Es war immer Gutes in ihm, auch wenn seine Härte ihn augenblicklich überwältigt hatte. Vielleicht war es ein Zufall, vielleicht aber lag auch ein Sinn darin, wenn er den Hunger seiner Kindheit - in der Sehnsucht nach dem leuchten der Abendsonne, gesucht hat. Nicht nur die größten und die höchsten Berge sind es, sondern die einsamen Erhebungen mit ihren Besonderheiten, die sich auch von der breiten Masse abheben.
Herr Ploder war ein außergewöhnlicher begabter und sensibler Mensch. Am Hochschwung kreuzten sich unsere Bahnen und wir schritten gemeinsam, in einer musikalischen Wanderung, ein Stück des Lebensweges.
Josef Ploder
, der Bruder von Johann Ploder war der Kriegskamerad meines Vaters, war Almhalter auf der Kogleralm, er hat seine Ruhestätte in St. Lorenzen Bei Scheifling.   Als Kinder waren wir im Sommer immer, auf der nun abgerissenen, Kogler Hütte um den Sepp bei seiner Arbeitzu helfen.
Die abgerissene Koglerhütte  zwischen Wildalm und  Scharnitz 
Einst blies Johann Ploder, bis die Lippen blutig wurden, 3 Tage lang am Maxlauner Markt in Niederwölz das Flügelhorn. Auch bei der Einweihung der Klosterneuburger Hütte>, die auf einen zu diesem Zweck von vom Grundbesitzrer dem Bauern Haingartner Julius aus Oberzeiring m gewidmeten Platz steht, musizierte Johann Ploder.
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  Nicht er sondern wir sind zu betrauern weil er uns voraus gewandert ist.
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Johann Ploder feierte seinen 85. Geburtstag.
Zahlreich fanden sich Gratulanten in Mitterndorf (Hartl in Lannach) bei Johann Ploder anlässlich seines 85. Geburtstages ein, unter ihnen auch BH-Stv. ORR Dr. Neuhold, Bgm. Leitner und Pfarrer Schmidt. Johann Ploder kam in Pöllau am Greim zur Welt. Seit seinen Jugendjahren war er bei den Bauern als Knecht tätig, zuletzt war er mehr als 20 Jahre beim Landeskontrollverband als Milchkontrollor angestellt.
In dieser Funktion war Hr. Ploder in Donnerbach tätig, die weiten Wegstrecken legte er zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurück. Die Musik jedoch war der Mittelpunkt seines Lebens, er spielte und sang zu allen Anlässen und wirkte in Musikkapellen und in Musikgruppen mit. Seinen Lebensabend verbringt er wieder in seiner Meimatgemeinde St. Peter bei der Bauernfamilie Hubert Hartl in Lannach. Bgm. Leitner dankte Hr. Ploder für die geleistete Abeit und gratulierte im namens der Gemeinde.

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HEIMKEHR
Zur Erinnerung an die Heimkehr vom Soldatenleben. Ein Fußmarsch vom Gebirgslager Kaltenbrunn in Südtirol über Gebirge, Täler und Ebenen nach Donnersbach im steirischen Ennstal. Vorwort aus dem Kriegstagebuch von Johann Ploder. Diese schönen Lieder wurden gesungen, zur Ehre Gottes. Gott gib den Heim gegangenen Sängern die ewige Ruhe.
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  JESUS LIED

Traurig sind uns diese Stunden,
Traurig sind uns Jesu Wunden,
Schmerzlich ist uns Jesu Tod.
Jesus muß so vieles leiden,
Muß von seiner Mutter scheiden
Ihn erwartet Angst und Not.

Traurigkeit und Todesschmerzen
Sind in seinem bangen Herzen,
Gottes Sohn muß sterben heut.
Backenstreiche, Schläge, Wunden
Leidet er in diesen Stunden
O, betrübte Leidenszeit

Seht das Blut wie Ströme fließen,
Von dem Haupte, von den Füßen.
Keine Gnad` wird ihm verliehen,
Geiselreiche Dornen Wunden,
Schimpf, Spott schwer empfunden
Und das schwere Kreuz drückt ihn.

Jesus geht den Tod entgegen,
Dass wir Sünder leben mögen.
Er gibt uns sein letztes Blut,
Damit wir seinen Himmel erben
Will für uns am Kreuze sterben
Als ein Opfer uns zu gut.

Sterne Sonn` und Mond verschwinden,
Himmel und Erde verkünden -
Des Allmächtigen Schöpfungstod.
Finsternis und Nacht bedecken
Heut die Welt mit Todesschrecken,
Es erschreckt die Feindesrott.

aus St. Peter a. K. 13.05.1915 aufg. J.Ploder

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DU LIEBES AUG

Ich kenn ein Aug, das ist so mild,
Und glänzet wie ein Sternenbild,
So hold auf mich hernieder sieht
Und mich hinauf zum Himmel zieht.
Dort prangt ein Stern, so hell und rein,
Wie jenes Auge Sonnenschein.

Refrain: Du liebes Aug, du heller Stern,
Du bist mir nah und doch so fern.


Dies Aug ist süß und veilchenblau,
Drin spiegelt sich der Tränentau
Und wenn ich dieses Auge seh
Erfüllt mich Lust, erfüllt mich Weh,
Versenken möcht ich mich hinein
In dieses Auge Sonnenschein.

Refrain:

Schließt einmal dieses Auge sich,
Dann wird es ewig Nacht für mich.
Wenn dieser Stern mir nicht mehr lacht,
Dann wird es ewig für mich Nacht.
Diese beiden Sterne hold,
Sind Morgenglanz und Sonnengold.
Refrain:
zum Gedenken an Alois, Max und Franz Lercher in Pöllau am Greim aufgezeichnet J.Ploder

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ALPENGLÜHN

Wenn die Alpen glühn in stiller Sommernacht,
Die Rosen blühn, das Herz mir freudig lacht.
Steh ich auf Bergeshöh, atme die frische Luft,
Den lauen Himmelsduft.

|: Da wird mir wohl ums Herz,
Es spricht ein leiser Schmerz,
Vergiß, vergiß dein Leid,
Nach Schmerz kommt Freud.
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Wenn das Schicksal mir die trübe Seite zeigt,
Und frohe Tage oft von meiner Schwelle weist,
Dann führ ich stets den Kampf mit frischen Mut,
Es ist des Wissens Gut.

|:
Denk nur ans Alpenglühn,
Wie schön die Rosen blühn,
Vergiß, vergiß dein Leid,
Nach Schmerz kommt Freud.
|:

Darum verzage nicht, wenn dich auch Kummer drückt,
Den alles was hier glänzt ist ja nur falsches Glück,
Vertraue stets auf den, der alle Welten lenkt,
Der uns das Beste schenkt.

|: Denk nur ans Alpenglühn,
Wie schön die Rosen blühn,
Vergiß, vergiß dein Leid,
Nach Schmerz kommt Freud.
|:

Wenn ich auf Bergeshöh die großen Wunder schau,
Und was die Allmacht dort hat alles aufgebaut,
Wer nicht die Schöpfung kennt, in ihrer vollen Pracht,
Für den ist immer Nacht.

|:
Der sieht kein Alpenglühn,
Wie schön die Rosen blühn,
Erleichtert nie sein Herz,
Von seinem Schmerz.
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von Herta Schoiswohl aus Donnersbach aufgezeichnet J. Ploder
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ANMERKUNG: Dieses Lied wurde auch vom Schirmherrn Lois Strobl> 1993
beim 10 - jährigen
Wanderer Jubiläum am Waidhofsee
> gesungen.
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Sänger, Musiker, Kapelleninitiator Lois Strobl  Untergrimming Lois Strobl> 2004
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  FRÜHLINGSGRUSS

So sei gegrüßt viel tausendmal, holder, holder Frühling!
Willkommen hier in diesem Tal, holder, holder Frühling!
Holder Frühling überall grüßen wir mit Sang und Schall.

Du kommst und froh ist alle Welt, holder, holder Frühling!
Es freut sich Wiese, Wald und Feld, holder, holder Frühling!
Holder Frühling überall singen Lerch, Meis und Nachtigall.


So sei gegrüßt viel tausendmal, holder, holder Frühling!
O bleib recht lang in unserm Tal, holder, holder Frühling!
Kehre auch in alle Herzen ein, laß uns alle fröhlich sein.                                   
Gesungen von meiner seligen Ziehmutter Veronika Wassermann Roklmutter in Pöllau am Greim aufgezgezeichnet J.Ploder 1923
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  EINTRAGUNG HOCHSCHWUNG>
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BRIEF St.Peter i. S. am, 20.05.1984 Betr.: Gipfelfeier Hochweberspitze, am 18. August 1984 12:00   Geehrter Herr Bruno Mayer! Mit großer Freude habe ich Ihre Einladung vom 17. Mai 1984 entgegen genommen. Leider muß ich Ihnen bekannt geben, daß eine Teilnahme meinerseits, auf Grund meines hohen Alters (82 Jahre) nicht möglich ist. Ich erteile Ihnen gerne die Genehmigung meine Bergoden vorzutragen.   Ich werde zum Gedächtnis in Gedanken und Gebet bei dieser Feier dabei sein. Ich danke Ihnen für diese besinnliche Einladung mit einem kräftigen Berg frei! Und Berg Heil! Ihr Johann Ploder
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 ZINKWANDLIED  2430m 4.6>
4.6.1>  DER REGENBOGENKREIS
4.6.2>  Menschen welche eine Höh´ erklommen
         Menschen die auf Berge wandern

4.6.3>  Auf zu den lichten BERGESHÖHEN
4.6.4>  Viele Menschen auf der Welt
4.6.5Wer MORGENDS verknittert ist 
4.6.6>  Was uns berührt, bewegt, was wir fühlen.
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                   ZINKWAND 2400m BIWAK4.7>
4.7.1>  Alles nimmt ein gutes ENDE 
4.7.2>  Viel gelitten und viel gerungen 
4.7.3Laß deine Trauer mit im Grab
4.7.4>  Auf zu den kühnen BERGESHÖH´N
4.7.4.1>STILLE ist die größte Offenbarung
4.7.5>  BESCHEIDENHEIT nicht Ruhm und Macht ist
4.7.6>  Alle Wünsche werden klein
4.7.7>  Du lieber warmer SONNENSCHEIN
4.7.8>  Mich reut kein Tag auf Berg und Hügel
4.7.9Fremder Trost ist gut 
4.7.9.1>Wer durch ABWESENHEIT glänzt
4.7.10> NATURGESETZE brauchen keinen Richter
4.7.11> WUNDEN von Freunden geschlagen heilen nicht
4.7.12> Verlierer sparen mit der LIEBE
4.7.13> Auch wenn ich in dem Tal
4.7.14> Wir entstehen aus Erde.
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7 JOHAN PLODER TONDOKUMENT>
01 Nachruf "Er war nicht einer von denen" Bruno Mayer
02 Laß uns frohe Lieder singen Michaela Wieser, Johann Ploder
03  Im Frühjahr über die Alm daher J.Ploder
04 Gar Freundlich lacht die Sonn' in's Tal J.Ploder
05 Steirische Reise Altbauer Rauch, J.Ploder
06 Mutter dich rufen wir J.Ploder
07 Ich hab' dich nicht vergessen mein teures Österreich J.Ploder
08 Die Berge hoch an Erzen reich J.Ploder
09 Steirerbua Notnagl Donnersbach Zither und J.Ploder
10 Hoch ist die Kräuterin Michaela Wieser, J.Ploder
11 Kohlrößchen M.Wieser, J.Ploder
12 Der Almfrieden M.Wieser, J.Ploder
13 Ave Maria J.Ploder
14 Echojodler M.Wieser, J.Ploder
15 Ich bin ein lustiger Wildbretschütz M.Wieser. J.Ploder
16 Der Waisenbub J.Ploder
17 Ave Maria J.Ploder
18 Die alte Uhr M.Wieser, J.Ploder
19 Es wollt ein Mädchen früh aufstehn M.Wieser J.Ploder
20 Teure Heimat Altbauer Rauch, J.Ploder
21 Leis ertönt die Abendglocke M.Wieser, J.Ploder
22 Still ruht der See M.Wieser, J.Ploder DAS BEGRÄBNIS
23 Am Grabe Der Obmann des MV St.Peter am Kammersberg
24 Viel gespielt und viel gesungen B.Mayer
25 Trog's mi ummi über'n Anger Singkreis St.Peter
26 Gedenkmesse MV St.Peter
27 Silenzium, Teure Heimat schau ich dich nicht mehr ÖBM
28 Auf der Mölltolleit'n
ÖBM = Öblarner - Berg - Musik MV = Musik Verein
 
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Schlicht und einfach war dein Leben,
Treu und tätig deine Hand,
Möge Gott dir Frieden geben,
Dort im ewigen Heimatland

Gott, der Allmächtige hat meinen lieben Vater,
Bruder, Schwager und Onkel,

Herrn JOHANN PLODER
am Mittwoch, dem 13. Sep. 1989, versehen mit den hl.
Sterbesakramenten im 88. Lebensjahr
in die ewige Heimat abberufen.
In tiefer Trauer: Tochter Romana Moser
und Familie Hartl.

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