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12. Juli 1892 in Öblarn - 1. Jänner 1984 in Öblarn. Der Flug mit dem Pegasus aus den Joch zum PARNASS GRIMMINGTOR IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at >1120
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2009Exlibris.Grimmingtor Dichterwoche05 Gedenktage.der.Literatur02
: GRIMMINGTORZITATE DIE MIT DEM GRIMMINGTOR: Überwältigender Erfolg
Zahlreiche "Spiele" Dichtkunst, Kunsthandwerk oder Kitsch? Echte
Gefühle Was.der.Mensch01 |
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INHALT ENDE
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Tracht
Quelle
Korres
Quelle
Alter 1975 Quelle
Toni Adam,
der Autor Keller, Paula Grogger, der Grossvater von Toni
> 1940 Paula
Grogger sprach: "Durch viele Jahrzehnte, durch Frieden und Krieg schaut
mit seinem schneeweisen Schimmer auf die Grogger von Öbling und
die Adam von Pürgg, unser Schutzherr der stoanalte Grimma. Und d'
Sippenfreundschaft wird a schon bald vom Vater zum Enkel grau und
stoanalt. Ich hoff', sie steht fest für immer wie unser Schutzherr
da Grimma." Groggerhaus
S >+ >
"Hier wohnte, wirkte die Dichterin des
Romanes Das Grimmingtor" Quelle
Museum
cmBergfex Öblarnaussicht Grimmingtor
Roman Quelle
Winter Grimmingtor Naturdenkmal
Groggergesicht im Grimmingtor ![]() ![]() >
H© M© F© B©
P© B J© G© Ö D
Robert H.
Drechsler, der Einzige der das 20 Todesjahr von P.Grogger würdigte
wurde von Öblarn denuziert
^ Büste Quelle
Steindenkmäler
Grogger Rosegger
^ Irrtum
unrichtiges Sterbejahr "1992" auf
der gewidneten Medaille BERICHTIGUNG -1984 ^ GroggergrabB >
u. Stefan >
Pirzl Otto B S R I![]() G© B P©
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BILDER ANFANG
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Was der Mensch erfahren in vielen
Jahren macht sein Leben nicht aus,Was er mit den Händen konnte vollenden füllt oft kein Haus. Doch war er im Stillen um der Liebe willen tut oder leid't, reicht von der Erdenzeit in die Ewigkeit. Signiert Paula Grogger Ostern 1962 Der wilde Grimming steht noch immer: Manchmal rosenfarben von Morgenröte übergossen. Manchmal fast unirdisch schön im herbstlichen Abendblau. Wie ein Glasberg im Mondschein. Wie ein großer Guglhupf, mit Zucker bestreut . . Bergknappen beim Öblarner Festspiel In
den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts
war es um den Bergsegen im Walchental nicht mehr gut bestellt. Die
große Zeit war schon vorbei. Mit aller Kraft versuchten aber die
Gewerken aus Fridau in der Untersteiermark seit 1819 wieder neuen
Schwung zu bringen. Und das ersehnten auch die vom Ertrag
abhängigen Knappen. So lässt Paula Grogger sie im Festspiel
über die Suche nach neuen Erzadern und über den „neuen Herrn"
sprechen:
Alter
Knappe
Mir arme KnappenSegn eh vom liaben Tag koan Schein, Do dass ma völlig in der Finstern tappen, Kann denner Gottes Willn nit sein. Junger
Knappe
A schlechter Lidlohn mag oans Mäul
nit stopfen.Hutmann
Die Walchenteufe hätt an goldern
Kern,Schön langsam liaß er sich schon außerklopfen. Junger
Knappe
Man brauchet halt a neue Gruabnlatern.Hutmann
Beim neuen Herrn nutzt dir koa Aufbegehrn.Junger
Knappe
Wia Zwergerl sand ma durch den
Glücksbau gschloffen,Die Wünschelruaten hat koa Adern troffen. Alter
Knappe
Mein Ähnelvater tuats beschwörn:Im Goldsee obn is a versunkner Stern. Dö seiner wöllten habhaft werdn, Sand all dersoffen … Der Herr von Friedau woaß seg schon. Junger
Knappe
Er ist ein aufgeklärter Mann.Hutmann
Mich soll er fragen, i sag eahm’s offen;Zerscht stifts amal a gweichte Barbarafahn, Aft mag man auf an Bergsegn hoffen. Erzherzog Johann berichtete im Jahr 1810
in seinem Wandertagebuch über die katastrophalen Belastungen der
Umwelt durch den Bergbau und die Verarbeitung:
„Die Berge der Walchen und das ganze Thal zuerst am Fuß der Gumpen, in seiner Tiefe kahl von dem Rauche der Schmelzhütten. Von dem Orte, wo wir das Thal erreichten, ist noch eine Viertelstunde zur Schmelzhütte. Das ganze Thal ist kahl, zerrissen, der Bach verwüstet die Tiefe; der arsenikalische Schwefelrauch verbrennt und vertilgt den Rasen, und so entblößt er nach und nach diese ohnehin brüchigen Gebirge." Gratweinenses Tropfen für Paula Grogger Es mag für viele eine
Überraschung sein, dass Montana
Haustropfen
auch von
Dichtern, Schriftstellern und sogar Kabarettisten erwähnt und in
deren Werken angeführt wurden. Eine der treuesten
Anhängerinnen von Montana
Haustropfen
über
Jahrzehnte hinweg war die bekannte steirische Dichterin des
»Grimmingtores«, die Öblarnerin Paula Grogger
(1892–1984) (45) (Abb. 12) (46). Mehrmals hat sie diese Vorliebe zu
»Montana« schriftlich zum Ausdruck gebracht.
Dr. Gernot Fischer ist im Besitz des Groggerschen Buches Der Lobenstock, in welches diese am 1. September 1965 für ihn nachfolgende Widmung hineingeschrieben hat:
"Aus
der Quelle der
natura
Schöpft die Tochter Pharmazie Allerhand arcana pura Unsereiner weiß nicht, wie. Enzian, Baldrian und Hopfen, Wermuth, Tausendguldenkraut Sind nur als Montana Tropfen Gratweinenses längst vertraut. Herz und Hirn ist lebensfrischer, Wenn die Ingeweid nicht krank. Dem Magister Dr. Fischer Und dem Senior schönsten Dank! Mea culpa est obscura Also zahl ich heute bar In Ermangelung der factura Ein a conto Honorar." Wie aus
dieser
Widmung und auch aus nachfolgenden Belegen hervorgeht, dürfte
Paula Grogger nie für die »Montana Haustropfen«
bezahlt haben, sondern man sah es als Ehre an, dass diese bei der
Dichterin in Verwendung standen. Paula Grogger revanchierte sich das
eine Mal mit einem Buch, ein andermal, wie man dem nachfolgenden
Dankesgedicht entnehmen konnte, mit hochgeistig Gebranntem. So schrieb
sie zehn Jahre später, am 10. August 1975, an Dr. Fischer: "Hochgeschätzter
Herr Doctor-Magister,
Meine Prognosen sind manchesmal düster. Denn das Alter bringt nicht nur Wehwehchen Sondern auch allerhand ernste Gebrechen. Ich leide zum Beispiel an Stoffwechselschwächen, An Gährungsprozessen und Herzeklopfen, Milch, Schokolade tut mich verstopfen. Drum schätze ich Ihre Montana-Tropfen Und sämtliche bitteren Elexiere, Auf deren heilsame Wirkung ich schwüre, Weil ich sie schon seit Jahrzehnten spüre. Was . i c h , dafür dankbar, zu bieten habe, Ist volksmedizinisch erprobte Labe, Gebrannt in der Kuchel der Urwissenschaft. Geniessen Sies stamperlweis sinnbildhaft Zum Wohl der Famili(e) und Ihrer Geschwister. Es lebe im Apotheker-Register Ihr seliger Vater, der Meistermagister!" (47) Nachdem
Dr.
Fischer sich für diese Gabe der Dichterin bedankt hatte, schrieb
diese ihm am 22. August zurück:
Steirische
Dichter im Burghof. Der
kleine, versteckt gelegene Burghof Richtung Schauspielhaus war
einst als "Hofratsparkplatz" bekannt. Hier steht man Aug in Aug mit den
steinernen Büsten steirischer Größen, wie den
Schriftstellern und
Dichtern Paula Grogger (Büste 1994
von
Margarethe Wilburg) und
Peter Rosegger. Quelle
01.07.2006 23:56 Kontakt Betrifft:
Steinerne Büsten Grazer
Kostbarkeiten. Danke für die Bilder und den Bericht. Ich habe sie
unter
<Steinerne_Büsten>
unkommerziellen Grogger HP verwendet. MfG
Ein
Bildband zu ausgewählten Texten.
Paula
Grogger beschreibt: Viele
ihrer heiteren,
erbaulichen und tiefsinnigen Gedanken zu Gott, Mitmensch, Heimat und
Natur, die sie in
ihrem 91jährigen Dichterinnenleben zu
Papier gebracht hat, in diesem vorliegenden Meditationsband. Die Texte
aus dem Werk der Dichterin sind diesen
Bildern förmlich zugeflogen", liest man zu recht im Nachwort.
Darum bilden auch in diesem Werk Bild
und Text eine großartige Einheit. Das schon erwähnte
Übereinstimmen von Bild und Text, die gelungene Auswahl der
Beiträge, die immer gültigen Gedanken zum Jahres- und
Lebenslauf, zu Gott und der Natur, zu Tier und Pflanze, zu Stein und
Berg, zu Haus und Kirche gestalten das Werk zu einem guten Buch
für besinnliche Stunden.
Dem nordischen Epos ähnlich - aber trotzdem das literarische Sittenbild einer Alpenepoche als zeitlose Romanparabel. Eine wie ein Tor erscheinende Felsenwand als sympolische Trennlinie zwischen Dieseits und Jenseits, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Blanke Vipern sonnten sich im Kalk. Stumm ruhten die Geier inmitten der Lichtschwade. In schillernder Bläue lastete der hohe Stein und obbei der Himmel. Du schrie Regina und drückte sich inninger zum Buben. Sie schmiegte sich und wispelte zag. Mählich kam Matthäus zu such und umfing sie gröbisch. Blutstöck in blonden Flaum. In den bläulichten Augen weitete sich der Stern. Muss ich sterben frug er. Endlich bat sie dumpfig: gehn wir hoam. Geh, schaffte er. Ich bleig heroben. Können mich die Geier zerreissen. Brauchst nit tränzen. Juhui, juchzte der Bub. Juhui, heuleten die Unsichtbaren, Hiaza kömmens'. Die Wunde runn. Das Werk wird dem Berg in dem sich dieses Tor befindet gerecht. In Wirklichkeit gibt es zwei Tore; das Steinerne Ennstaler Grimmingtor und das Eiserne Mitterndorfer Grimmingtor. Im Roman von Paula Grogger ,,Das Grimmingtor’’ wird auch von der Schrabach > geschrieben.
Das
Öblarner
Festspiel „Die Hochzeit“
ist das größte Freilichttheater im Alpenraum und kommt nur
alle 5 Jahre zur Aufführung. Als Naturkulisse des an
volkskulturellen Werten einzigartigen Spieles dient der malerische
Marktplatz von Öblarn, wo Kirche, Herrschaftsamt, Pfarrhof und
Kirchenwirt eine Schauspielarena bilden, die keinerlei technischer
Hilfsmittel mehr bedarf.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die historische Begebenheit, als Erzherzog Johann am 29. Juli 1821 nach Öblarn kam, um an der „Hochzeit zu Gstatt“ als Brautführer teilzunehmen. Der steirische Prinz traf dabei die 17-jährige Ausseer Postmeistertochter Anna Plochl. Es bot sich für die Liebenden eine Gelegenheit zur Aussprache. Wenn um Glockenschlag 18 Uhr der Biddelmann (Hochzeitlader) den Dorfpaltz betritt, dann liegt bereits der Duft von Lebkuchenbacht in der Luft, die Kaiserfahnen wehen, die Bradlmusi marschiert über den Platz und der gesamte Kirchplatz füllt sich mit 300 Laienschauspielern. Das Besondere an diesem Spiel liegt auch in der Tatsache, dass in unverfälschter Dialektsprache (etliche österreichische Dialekte) im Versmaß gesprochen wird. Alle Mitwirkenden sind in originalen Trachten aus dem vorigen Jahrhundert gekleidet. Die Palette reicht hier von der Wiener Biedermeierkleidung über die steirischen, salzburgerischen, kärntnerischen Trachten, ja bis hin zur Südtiroler Festtagstracht. Kein Wunder, waren zu dieser Hochzeit auch Gäste aus halb Österreich angereist. Lebhaftes
Treiben am Dorfplatz,
viele Zwiegespräche und fast schon in Vergessenheit geratenes
Brauchtum schmiegen sich wie ein Mantel um die Handlung, die ihren
Höhepunkt in der „Huldigung“ Erzherzog Johanns, dem guten Geist
der Älpler, erreicht. Der Dorftratsch, die vielen großen
Formationen wie Schützenkompanie, Veteranen, Knappen,
Musikkapelle, Tanzgruppe, Bradlmusi ... alles hat im Festspiel seinen
Platz.
„Gott
grüaß enk,
Mannerleut und Fraun aus der Umgebung und von weiter Fern ...“
so
lautet der erste Satz des
Öblarner Festspieles. Wir schreiben das Jahr 1821, ein neues technisch-maschinelles Zeitalter war im Entstehen, als ein Habsburgerspross, der nach dem Grundsatz „der natürliche Mensch ist auch ein besserer Mensch“ lebte, ausgedehnte Reisen durch die Alpen machte. Sein Name? Erzherzog Johann von Österreich. Es lag ihm viel daran, mit der einfachen Bevölkerung vom Land in Kontakt zu treten, ihre Sitten und Gebräuche verstehen zu lernen – eine ganz und gar unübliche, bahnbrechende Vorgangsweise für einen Prinzen. In seinen Arbeiten schuf er ein unschätzbares Fundament für Volkskunde und Brauchtumsbewahrung. Was hat dies mit dem „Öblarner Festspiel“ zu tun? Besagter Erzherzog Johann stattete im Jahre 1821 der Bevölkerung von Öblarn einen Besuch ab, indem er an der Hochzeit des Pflegers von Gstatt (Admontische Herrschaft) als Brautführer teilnahm. Im Rahmen der Feierlichkeiten bot sich für den Prinzen die Gelegenheit zu einer Aussprache mit seiner Angebeteten und späteren Frau Anna Plochl. Eine steirische Liebesromanze nahm ihren Lauf. Es lässt sich natürlich erahnen, was es für die damalige Bevölkerung eines kleinen Ortes bedeutete, wenn ihr „großherziger Förderer“ plötzlich leibhaftig auftauchte. Alles war auf den Beinen, um wenigsten ein paar Eindrücke zu erhaschen. Rund um diese wahre Begebenheit hat die Dichterin Paula Grogger das Öblarner Festspiel „Die Hochzeit“ verfasst. Eine Freilichtaufführung, an der über 300 Laienschauspieler mitwirken. Beim Böllerschuss
tritt
der Biddelmann (Hochzeitlader) in historischer Tracht aus dem
Friedhofstor. Er lädt die am Platz herumstehenden Leute zur
Hochzeit von Gstatt ein. Die heutigen Öblarner erinnern sich, dass
von ihren Ahnen erzählt wurde, dass sie anno 1821 beim
großen Ereignis dabei waren. Da sogar noch Kleider der
Altvorderen aufbewahrt seien, beschließen sie alle mitzutun.
Der
Schulmeister marschiert
mit den Kindern auf, um den
Empfang des Prinzen und eingelernte Fragen an Ort und Stelle zu proben.
Dorfleute mischen sich in das Gespräch. Sie bewundern die Kinder,
obwohl sie von dieser Art der Erziehung wenig halten. Noch mehr
interessiert vor allem die Chormädchen und Frauen das
Gerücht, unter den Kranzljungfern wäre eine Bürgerliche,
die der Erzherzog heimlich zu treffen begehre, da sie ihm gefalle.
Der
Thorbäck als Amtmann
und Dorfwirt versucht die noblen Gäste aus der Umgebung zu
empfangen und Ordnung auf dem Platz herzustellen. Die Veteranen der
Franzosenkriege marschieren ein, Schützen und Knappen der
ehemaligen Öblarner Kupfergruben folgen mit Trommlern und Fahnen.
Als die Kinder schreiend auf dem Platz verkünden, der Hochzeitszug
komme schon, wird die kleine Einöd-Waberl in ihrem weißen
Kleid in die Lache gestoßen, sodass sie mit der Großmutter
weglaufen muss, um ein neues Kleid anzulegen. Der brave Gaberl
Wundersamer wird durch einen Böllerschuss bei seinem langen
Begrüßungsgedicht verwirrt, doch der Erzherzog hat
lächelnd Einsehen. Alle ziehen zur Hochzeitsfeierlichkeit in die
Kirche.
Der aus
Frankreich eingewanderte
Zuckerbäcker von
Gröbming und der Irdninger Lebzelter unterhalten sich über
die schwierigen Zeiten. Frauen stehlen sich aus der Kirche, um
übereinander, vor allem aber auch über die Jugend
loszuziehen. Die bettelarmen Hochwassergeschädigten stoßen
mit ihren vielen Kindern dazu. Der verwitwete Schulmeister, seine
Töchter und das Missgeschick beim Empfang des Prinzen werden
besonders beredet. Die Holzknechte richten schon das Seil für die
Hochzeitsmaut, als plötzlich eine Gauklertruppe auf dem Dorfplatz
einzieht. Sie singen eine rührselige Geschichte von
unglücklicher Liebe zwischen arm und reich.
Der
Amtmann, der Dorfbader
und der angesehenste Bürger „Stralz“ diskutieren über Politik
und Zeitgeschehen, über die Bemühungen Johanns, dem Land
wieder aufzuhelfen. Sie wissen einiges über den Polizeistaat
Metternichs, der Johann das Betreten Tirols verwehrte und jede liberale
politische Meinung unterdrückte. Gemächlich berichten die
Patrizier, aus der Kirche kommend, über die schöne Trauung.
Die Chorsängerinnen schwätzen aufgeregt über die
Zigeuner und über Anna, die sie natürlich genau beobachtet
haben.
Der
Hochzeitszug kommt aus der
Kirche. Nach altem Brauch wird der Weg abgesperrt. Die
Herrschaftsangestellten Jäger, Holzknechte, Moarknecht und
Moardirn verlangen eine Hochzeitsmaut, die großzügig
zugesagt wird. Nun fahren die Herrschaften zur Tafel nach Schloss Gstatt.
Die Dorfhonoratioren
besprechen den Besuch des Prinzen, den
auch
die Großmutter und Waberl mit dem Brautpaar treffen wollen. Glücklich und
erleichtert kommen
die Bittsteller von der Audienz zurück. Umschwärmt von den
Gauklern erscheint der Erzherzog. Er freut sich Anna zu treffen, die
verwirrt bemerkt, dass sich der Platz respektvoll leert. Die zwei gehen
ihre gemeinsamen Begegnungen durch. Anna kann trotz aller Angst ihre
Zuneigung nicht verbergen, sodass der Erzherzog, hingerissen von seinen
Plänen, mit dem Mädchen einen sehr entscheidenden Entschluss
fasst, wie er in seiner Biografie schreibt. Die Großmutter
verwechselt das Paar mit den Brautleuten, sodass ihnen Waberl ihr
Gedicht sagt.
Die
Kranzljungfern holen
Johann auf ein Podium, damit er einen Fackelzug, die Huldigung des
Dorfes entgegennehmen kann. Der Amtmann begrüßt den hohen
Gast in seiner bäuerlichen, erdverbundenen Art, der
aufgeklärte Bader steigert sich in eine Rede für eine
bahnbrechende Zukunft hinein. Johann vereint die Gegensätze durch
seine Herzensgüte. Um einer Liebestat und der Pflicht willen wird
er weiter vorbildlich Gott und dem Vaterlande dienen.
Nach
der
Volkshymne von 1821
marschieren alle Mitspieler über die Bühne. Der
Nachtwächter singt sein Lied und holt die Vorfahren wieder heim in
die Ewigkeit.Am Ende wurde die Kaiserhymne gespielt und gesungen, und siehe da, alle Zuschauer sind voller Ehrfurcht aufgestanden: irgendwie war da kurz eine Brise Sentimentalität in der Luft... Quelle
Gott
erhalte, Gott
beschütze
unsern Kaiser, unser Land! Mächtig durch des Glaubens Stütze führ' Er uns mit weiser Hand! Laßt uns Seiner Väter Krone schirmen wider jeden Feind: Innig bleibt mit Habsburgs Throne Österreichs Geschick vereint! Fromm und bieder, wahr und offen laßt für Recht und Pflicht uns steh'n; laßt, wenn's gilt, mit frohem Hoffen mutvoll in den Kampf uns geh'n! Eingedenk der Lorbeerreiser, die das Heer so oft sich wand: Gut und Blut für unsern Kaiser, Gut und Blut fürs: Vaterland! Was des Bürgers Fleiß geschaffen, schütze treu des Kriegers Kraft; mit des Geistes heitern Waffen siege Kunst und Wissenschaft! Segen sei dem Land beschieden und sein Ruhm dem Segen gleich: Gottes Sonne strahl' in Frieden auf ein glücklich Österreich! Laßt uns fest zusammenhalten: in der Eintracht liegt die Macht; mit vereinter Kräfte Walten wird das Schwerste leicht vollbracht. Laßt uns, eins durch Brüderbande, gleichem Ziel entgegengeh'n; Heil dem Kaiser, Heil dem Lande: Österreich wird ewig stehn! Text: Johann Gabriel SEIDL Musik: Joseph HAYDN Damit
auch der, Erzherzog
Johann
, den
Hochgolling besteigen konnte wurde der
Historische Weg angelegt. Somit war er der Erstbegeher
des neuen
Weges. > Auch in den Wölzer
Tauern wurden für den Prinzen, oberhalb
der
Baumgrenze (z.B.Gastrumer Höhe)
heute noch sichtbare Reiterwege
angelegt und auch hier war er der Erstbereiter der Wege gewesen.÷
Zitat des Kaisers Franz Joseph I. "Die Kaiserhymne erkenne ich daran, da sich alles von den Sitzen erhebt, es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut". Der
Suizid des Architekten Van der
Nüll, Miterbauer der
Wiener
Oper, als
Reaktion auf eine Kritik des Kaisers, veranlasste Franz Joseph, zu
kulturellen Angelegenheiten nur noch sehr zurückhaltend Stellung
zu nehmen. Es heißt, der Kaiser habe sich bei allen
möglichen kulturellen Anlässen nur noch mit der stereotypen
Phrase: „Es war sehr
schön, es hat mich sehr gefreut!“ geäußert. Joseph
Haydns Sinfonie
Nr. 94 in G-Dur
„mit dem Paukenschlag war darauf abgezielt schlafende Zuhörer,
aber
vor allem Dingen aber denin der Kaiserloge vor sich hin dösenden
Kaiser, aufzuwecken.
÷
SPÄTE MATURA ODER PEGASUS IM JOCH Autobiographie (1975 Auszug9 Ich will von niemand GNADEN Als Gottes Gnaden sein. Ich bin zum Dienst geladen Auch ohne Glorienschein. Hie wechseln die Gesichter. Vergänglich ist die Gunst. Der ewig gleiche Richter Gesegne mir die Kunst. Schlussgedicht Als
ich wegen Blutspuckens ins Sanatorium musste, bekam ich mein
Erstlingswerk wunschgemäss in einem Umschlag mit blauem
Wiesenenzian. Es war für mich das Überleben. Ich dachte
kaum
noch an meinen Befund. Die Sonne war mir verboten, aber ich schlief
unter der Dichterglorie......
Meine Heimkunft in Öblarn war triumphal. Die Gemeinde erwartete mich vollzählig am Bahnhof. Die Blaskapelle spielte... Ich bin noch oft mit Ehrungen bedacht worden, aber ausgeheilt hat mich die erste. Ich bin gern bereitder Vorschrift zu genügen und in öffentlichen Angelegenheiten mit Heil Hitlrt zu grüssen, will aber in meinem Privatleben beim Grüss Gott bleiben. Ich bin eben eine alte Österreicherin.
Paula Grogger fiel
zuerst auf die Nazi
hinein, dann aber in deren Ungnade. Sie hatte 1938 nicht mit ja
für
den Anschluss an Deutschland gestimmt und lehnte es ab, der NADAP
beizutreten.
Ritter
Blaubart. Ich forschte,
ob dem Ritter wirklich ein blauer Bart gewachsen sei. Das nicht. Aber
sieben Frauen hat er umgebracht, sagte Vater. Mutter erzählte mir
vom
Schlüsselbund, welchen eine jede Frau bei der Hochzeit bekam. Nur
den
goldenen Schlüssel sollte sie nicht gebrauchen. Leider jedoch war
eine
voller Neugier. Auch die siebende und lieblichste.
Sie schloss am Morgen, während ihr Gemahl zur Jagd ausritt, die Prunkgemächer auf und eines war herrlicher als das andere. Sie stand vor der letzten , sie konnte die Versuchung nicht überwinden und sperrte auf. O Gott! Allhier war ein Blutgerüst, und an der Mauer hingen schön und bleich die Köpfe der sechs Blaubartfrauen.
Ganz
zu werden ist ein Akt der Schöpfung: Die Welterschaffung
dauert, nach Paula Grogger, ewig.
Schöpferisch wirken ist eigenständig denken, fühlen,
offen zu den Mitmenschen und zur Natur zus ein. Dann wird die
Schönheit als Glanz des Ganzen uns mit Sinn erfüllen.
÷
6.8.3 DIE SONNENUHR Gold`ne
Berge, dunkle
Tannen,
Wundervoll ist die Natur. Fühlst auch du mit großem Bangen, Wie so spät zeigt schon die Uhr. Wandersmann die Sonnenuhr, Leuchtet deinen Pfaden, Deine Mutter die Natur, Hat dich eingeladen. Sei ein guter Gast, Schon Getier und Pflanzen, Stopf` sie nicht als tote Last, Grausam in den Ranzen. Wanderer der geschenkt bekam, Wald, Luft und Lieder, Wirf nicht deinen ganzen Kram, Auf die Erde nieder. Auch verschreib' dein Menschenherz, Keiner Baumesrinde, Zündle nicht im Spiel und Scherz, Feuer brennt im Winde. Die Natur ist voll Gefahr, Die Natur ist wunderbar, Schlag sie nicht in Scherben, Denk, du lebest Hundert Jahr Und danach die Enkelschar, Will den Reichtum erben. ![]() GINDELHORN >![]() >÷ 01 ZUM SCHREIBEN BERUFEN
Ihrem
Geburts- und Lebens-
und Sterbeort Öblarn
wurde
Sie, außer
einenm Aufenthalt am
Grundlsee, nie untreu. Nachdem die als
Dorfschullehrerin im steiermärkischen Ennstal arbeitende Tochter
eines Kaufmanns 1929
aus gesundheitlichen Gründen pensioniert wurde,
widmete sie sich ganz ihrer schriftstellerischen Tätigkeit und
erzielte bereits mit dem Das
Grimmingtor 1926 einen bleibenden
Erfolg und wurde als Vertreterin eines bodenständig -
bäuerlichen Schrifttums erst vom österreichischen
Ständestaat, dann vom Nationalsozialismus umworben; sie trat der
Reichsschrifttumskammer bei.
In ihren Gedichten, Legenden, Spielen, Aufsätzen und vor allem in
ihrer Prosa fand sie allen verwendeten Klischees zum Trotz zu
eigenständiger Form. Vielem aus dem Buch der alten Stampferin^
wurde
literarisch
belebt.Außer
in ihrer Schrift DIE
REISE NACH BRIXEN ist
kaum dokumentiert, wie sehr sie
sich,
trotz der tauben politischen Ohren, für das verlorene
Südtirol eingesetzt hat. Ist es Wahrheit, Legende oder ein
Geheimnis; eine Liebe zu einem könig kaiserlichen Offizier, der im
Krieg fiel, sollte die
Ursache ihrer Ledigkeit gewesen sein. Oder war sie von ihrer
außergewöhnlichen Berufung zur Schreibkunst gänzlich
erfüllt? Im
allgemeinen werden Frauen weniger als Männer gewürdigt. Wie
rar sind beispielsweise steinerne Büsten von Frauen? Außer
einer Anna-Plochl-Büste bzw. jener von Paula Grogger im Grazer
Burggarten sind sie kaum vorhanden. Ich bin gerne bereit der Vorschrift zu genügen und in allen öffentlichen Angelegenheiten mit Heil Hitler zu grüßen, will aber in meinem Privatleben beim Grüß Gott bleiben, ich bin eben eine alte Österreicherin. Paula Grogger.
Stampfer
Maria
Elisabeth, 1638
bis 1700, überlieferte
ihr Leben in ihrem Hausbüchl, einer Mischung aus Chronik
und Tagebuch. Sie lebte mit ihrem Mann Hans Adam Stampfer, der
Radmeister im Silber- und Kupferbergbau von Vordernberg und in
Öblarn Steiermark
war. 1692
ließ sich die Familie auch
in der Fragant bei Obervellach Kärnten
nieder, wo Hans Adam den
Kupferbergbau eröffnete. Der
Radmeister wurde bei seiner Arbeit so reich, dass er dem Kaiser 10.000 Taler borgen
konnte und 1685 wurde er
in den
Adelsstand erhoben.
Für die Stampferin war das allerdings nicht so wichtig. Zu Beginn
ihrer Ehe gab es Unglücksfälle, über die sie berichtet,
Feuer, Lawinen, Hochwasser, ein betrügerischer Verwalter. Sie
machte jedoch einen Handel mit Gott und versprach, ein altes Kruzifix
und Bildnis in der Kirche segnen zu lassen. Sie notierte
sorgfältig die Experimente ihres Mannes mit neuen
Herstellungsverfahren und, daß die "hohen
Herren den
Herrn
Vater gar lieb" hätten. Sie
geht auf ihre häuslichen Geschäfte nicht weiter ein, hatte
aber einen großen Haushalt mit schließlich vier
Häusern zu verwalten. Sie war stolz, noch mit über 60 von ihrem eigenen Geld einen Garten mit Heustadel zur Pferdehaltung erworben zu haben. Vor allem aber pflegte sie ihre Arzneikenntnisse, mit denen sie Dienstboten und Bergleute zu heilen vermochte und Mann und Kindern half, wenn Epidemien ausbrachen. Sie beschreibt auch, wie sie sich selbst bei argem Halsweh zu kurieren wußte. Nachdem sie schon 14 Kinder geboren hatte, wurde ihr das Kinderkriegen langsam zuviel. Das 15. Kind starb bei der Geburt, und sie selbst überlebte nur knapp. Zwei Jahre später liegt sie 39 Stunden in den Wehen, und meint, sie hätte auch gerne mal Ruhe in ihrem Leben, mit 47 Jahren. 1682 sterben kurz hintereinander zwei ihrer Söhne, die sie mit allen möglichen Mitteln zu retten versuchte. Sie freute sich über Enkelkinder, sorgte sich aber um die Familien ihrer Kinder, wegen Krankheiten und Feuersbrünsten. Während sie über ihre Kinder in Gefühle ausbricht, fehlt dies hinsichtlich der Beziehung zum Ehemann, doch spricht aus ihren Zeilen eine gleichbleibende Zuneigung. 1887 wurden ihre Aufzeichnungen in Wien als Der Frau Maria Elisabeth Stampfer aus Vordernberg Hausbuch herausgegeben. (Info: "Mit Tugend ist sie wohl geziert", über Frauenleben im Barock, von Helga Möbius und Harald Olbrich, Kabel Verlag). QUELLE Eine interessante Feststellung in Bezug auf die offizielle Motivation, die Frauen als Rechtfertigung für ihr Schreiben damals angeben mussten: Für Frauen, die keine Berufskarriere wie ihre Ehemänner und Väter aufzuweisen hatten, bestand die einzige Rechtfertigung für ihr Schreiben im Interesse des ,Geschlechts' oder im Interesse des Seelenheils. QUELLE Das Hausbuch der Stampferin war auch für Paula Grogger die bedeutenste Quelle.
Sauschädl -
Verhandlung
in Öblarn. Sie sind
schon selten geworden, die früher öfters durchgeführten
Sauschädl -
Verhandlungen. Am vergangenen Wochenende war es in Öblarn in der
Walchen wieder einmal soweit. Das Bussgeld in der Höhe von 240
Euro
wurde an zwei Öblarner Jugendgruppen gespendet.
Zum
Abschluss sprach das Hohe
Gericht das Urteil:
Sowohl der Jagspächter, der
besser
Obdacht hätte geben müssen, als auch die Gebrüder Meier,
sowie die
drei Beklagten wurden zu Geldstrafen verurteilt. Da während der
Verhandlung viele Ordnungsrufe erteilt werden mussten, ging eine
entsprechende Summe in die Gerichtskassa ein, sadass für über
60
Leute je zwei Getränke gezahlt wurden und der Überschuss von
240 Euro
zur an die Katholische Jugendgruppe unter Judith Albrecht und zur
anderen Hälfte an den Initiator des neuen Jugendzentrums in
Öblarn,
Herrn Hermann Rabenhaupt ging. Der Bericht stand
am 12.1104 im
Ennstaler Wolfgang Zettler.Zugetragen hat sich das dreiste Verbrechen im Walchental am diesjährigen Nationalfeiertag. Eine dreiköpfige Frauenbande stahl am hellichten Tag gleich zwei Sauschädl aus den Schlachträumen des Walchenhofes, während der Jagdpächter Franz Schober, im Bademantel gekleidet vom Fenster herunter schaute, erotisch mit einer Ausrede abgelenkt wurde. Auf Grund dieser skrupellosen Vorgangsweise wurde daraufhin am vergangenen Samstag am 6.November 04, im Gasthaus Reichart vulgo Bergkreuz Gletscherwirt eine Gerichtsverhandlung einberufen, um die wahren Täter zu überführen. Das Hohe Gericht, bestehend aus ihro Gnaden Richter Ing. Wolfgang Zettler, dem Beklagten - Verteidiger Mag. Ernst Trummer und dem Verteidiger der Klägerschaft, Ernst Lechner, verhörte sehr viele Zeugen, besser gesagt das halbe Gasthaus. Gleich zu Beginn der Verhandlung schien die Strategie der beiden Verteidiger festzustehen. Die Klägergemeinschaft beharrte darauf, dass die drei bis dato völlig unbescholtenen Frauen Sylvia Rabenhaupt, Monika Pattermann und Annermarie Danklmaier auf die Anklagebank müssen. Die Verhandlung nahm aber sehr bald eine kuriose Wende, als plötzlich die Zweitkläger, die Gebrüder Meier als Besitzer der Säü, auf der Anklagebank sassen – sie wurden des illegalen Tiertransportes schuldig gesprochen und zu einer entsprechenden Pönale verdonnert. Die Verhandlung schien zwischendurch fast aus den Fugen zu geraten, als plötzlich Sepp Reichart Senior ein Plädoyer auf Russisch, der Jagspächter im Bademantel erschien und fast jeder Anwesende im Saal irgendwie in Zusammenhang mit der Tat gebracht wurde. Ihro Gnaden Rat Zettler musste hiernach energisch einschreiten, sadass sogar der Schnitzelhammer als Ordnungsinstrument zu Bruch ging. Ein Kiebitz, der schon sehr übermüdet zur Verhandlung erschienen war, erhielt sogar ein Strafmandat. Lieber Bruno! Danke für die Aufnahme der schon selten gewordenen Sauschädelverhandlungen in Dein wertvolles und umfangreiches Internetwerk. Das Stehlen des Sauschädel ist ja alte Tradition. Ebenso die anschließende Gerichtsverhandlung. Der Sinn des Ganzen ist eigentlich der gesellige Teil. Die Leute sollen halt wieder einmal zusammenkommen und gemeinsam einige heitere Stunden erleben. Das
Stehlen
des Sauschädels
wird aber immer schwieriger. Hausschlachtungen durchzuführen wird
ja auch immer seltener. Aber die Gründe dafür brauch
ich Dir wohl nicht nennen. Herzliche Grüße ebenfalls
und Frohe Festtage sowie Berg Heil für 2005 Wolfgang Zettler Bei dieser Gelegenheit fällt mir der selige aber noch immer berühmte Sauschädelrichter Hans Unterweger vulgo Leitenbauer aus Pusterwald > ein. Zu seinen
Ehren war auf der Sauofenspitze
das Leitenbauer >.S.g. Frau Gehrer, seit 27.01.04 war es Ihren Ministerium unmöglich das wahre Geburtsjahr von Paula Grogger zu eruieren. Die Ursache der Eingabe war; sich im Umlauf befindliche Gedenkmünzen mit dem unrichtigen geprägten Geburtsjahr, gewesen. Hier wurde von Ihrem Amt der Schildbürgerschimmel strapaziert. Sie bedankten sich für eine Berichtigung deren Unrichtigkeit erst später, nach mühevollen Erhebungen, von mir festgestellt werden konnte. Ihr Ministerium hat zwar sehr viel Geld zur Verfügung und keiner weiß was damit geschieht. Als Bildungsministerium, bei einer Todesjahrdifferenz von 8 Jahren, bei einer bekannten Dichterin, aus welchen Gründen auch immer, unkompetent zu sein , ist dies die Handschrift Ihrer Führungqualität Fr. Minister Gehrer Sie reiten ja auch in anderen Angelegenheiten>, gelinde gesagt, auf sehr hinterfragungswürdigen Tieren herum. Betreff: AW: Paula Grogger Totesjahr Korrektur Datum: Tue, 27 Jan 2004 08:46:38 +0100 Von: Rieger, Else <else.rieger@oebv.co.at> CC: 'aeiou@bmbwk.gv.at' <aeiou@bmbwk.gv.at> Sehr geehrte Herr Mayer, vielen Dank für Ihre Mail an AEIOU (http://www.aeiou.at), das Kulturinformationssystem des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit dem Hinweis auf eine zu überprüfende Textpassage im Stichwort "Paula Grogger". Ihr Hinweis wird selbstverständlich in Evidenz gehalten. Natürlich sind auch wir interessiert, dass unsere Texte möglichst keine Fehler enthalten, und daher sind wir für Berichtigungen immer sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen Else Rieger Redaktion AEIOU. Vielleicht verbietet der Biddelmann (Hochzeitslader) Peter Salzinger als geschäftsführender Obmann der Festspielgemeinde Öblarn auch noch mir, den Namen Öblarn in meiner HP anzuführen! Es ist wie bei Thomas s> Heldenplatz die,
die
Nichtleser
regen sich am meisten auf.Die Herren Anton Knerzl, Reinhold Reith und Peter Salzinger, sind aber herzlichst eingeladen öffentlich mitzuteilen wo ihr Bedenken gegen ein deutschnationales Gedankengut, das ihr Verbot der Nennung des Namens Öblarn rechtfertigt, in dem Paula-Grogger-Gedenkbuch zu finden ist. Hr. Drechler war im Gegensatz zu der Öblarner Gemeindeverwaltung und den steirischen Medien, allein auf weiter Flur in der Wahrnehmung und Würdigung des 20.Todestages von Paula Grogger. Die Festspielgemeinde Öblarn hat weder in ihren Gemeindezeitungen Winter 2003 und Fruhjahr 2004 noch in ihrer Festspiel HP dieses Jubiläum erwähnt. Für die Feststellung des marginalen Todesjahres wäre allerding noch der Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Bei Durchsicht meines Tagebuches fand ich auf Seite 3 am, 02.01.84 datiert folgende Eintragung: In
der
Neujahrsnacht starb die steirische Dichterin Paula Grogger im
Alter von 91 Jahren in ihrem Haus in Öblarn
Die
Bezeichnung
Altjahrsnacht ist ja nicht gebräuchlich und in diesem Fall des
natürlichem Entschlafens wird der Arzt, sofern keine
Sterbebegleitung
stattgefunden hat, die Todeszeit im neuen Jahr festgesetzt haben.
Wenn
man nun alle Wörter und Begiffe
die
Hitler geprochen und geschrieben hat, abgesehen
vom Houlocaust und allen anderen Verbrechen
an der Menschheit, als deutschnationales
Gedankengut verteufelt, müsste
man auch die NS Einfürung der Kirchensteuer so sehen. Wenn in
Österreich jedoch ein NS Massenmörder
und Kinderpeiniger >
noch
immer unbehelligt lebt stört dies
allerding niemand. Es ist auch kaum anzunehmen, dass der Agnostiger Hr.
Fischer, der nicht einmal das konfessionneutrale Wort Gott bei seiner
Angelobung aussprechen konnte, diesen rotbraunen Sumpf
trockenlegt.Von der Gemeinde Öblarn wurde in Unkenntnis der Sachlage und aus puren Widerwillen das Vorhaben dieser Buchherausgabe in den Misskredit^ gezogen und eine in Öblarn geplante P. Grogger Gedenkfeier unterlag einer Verhinderung. Was wäre die Öffentlichkeit ohne Privatleute? Wenn Private außerhalb des politischen Deckmantels förderns- uns lobenswerte Ziele verfolgen, werden sie trotzdem, oder geade deshalb, von der Verwaltung mit Vorliebe behindert. Der Geist der Leute von Aurali SCHWAB > lebt
in anderen Gestalten weiter. Es
gibt
auch Heimatgemeinden von Künstlern die solchen Aktivitäten
mit mehr
Toleranz gegenüber stehen. Dies wäre aber ein Thema für
den
Stammtisch der Roseggergesellschaft >, bei
original
Ennstaler Groggerkasnocken und echten Mozartkugeln
in
Schubertlocken im
Roseggerstüberl bzw. im Klöpferkeller >.In der Walchen baute der Alpenverein, als Ersatz für die Englitztalhütte, eine moderne Talherberge mit einer Kletterwand die niemand benötigt, denn unmittelbar daneben ist das Gasthof Zum Bergkreuz Tel: +43/3684/2129 und in Sichtweite sind Felsenwände . Der Kupferweg>
ist eine gelungene
Attraktion und in seiner Gesamtheit sehenswert; allerdings
die EU Gelder für den, Beton / Autoreifen -
Versatz im Thaddäusstollen sind eine unnötige Verschwendung.
In
dem Stollen ist außer dem Versatzbeton und der Barbarakapelle > nichts
besonderes zu sehen. Dort wo es interessanter wird
endet die Führung. Ob nun diese Art der Autoreifenentsorgung
angebracht ist bleibt dahingestellt, aber bei dem was uns die Herren
in Brüssel > schon
beschert haben ist auch
dies nicht mehr verwunderlich.
Robert H. Drechler
ist auch der Autor von dem
Buch Der Schicksalsweg
des Südtiroler Schützenmajors 1919 - 1976, Wien Auszug
Georg
Klotz schleppte sich nach dem am
7.9. um 2.30 Uhr oberhalb
Saltaus (dort beginnt Passeier) begangenen Attentat, bei dem Luis
Amplatz getötet wurde, schwer verwundet bis zur Staatsgrenze und
von dort in einer halben Stunde zur Siegerlandhütte. 42 Stunden
hatte seine Flucht gedauert. Am 9. 9. gegen 11 Uhr marschierte er in
vier Stunden nach Sölden. Eine Stunde später wurde er
festgenommen und am 10. 9. im Krankenhaus Wörgl von dem
Beretta-Geschoß unter seiner rechten Achselhöhle befreit.
Nach seiner Genesung mußte Klotz nach Wien. (Quelle:
Robert
H. Drechsler: Georg Klotz,
Wien 1976, Seite 131f.)
Drechsler, Robert H.: Kreuzweg der Sudetendeutschen 1945/47. Den Deutschen der Tod! / Das andere Holocaust Verein z. Förderung volkstreuen Schrifttums, Wien, 1979. 229 S. mit Abb., kart. 1979. -Deutsche Dokumente, Folge 7/8 August 1979)- unbekannter Einband Bezug Die Eingeweihten wissen noch auch wie sich Fr. Grogger für Südtirol einsetzte, dies fand in dem Buch Die Reise nach Brixen seinen Niederschlag. Sie verteidigte immer wieder und mit ganzem Herzen die Südtiroler - die damals noch nicht die Rechte einer Minheit besaßen. Von dieser Theamatik her ist Hr. Robert H. Drechler sicher für ein Grogger Gedenkbuch berufen.
Dass
die
neue Konzeption Ewiggestrige und RevisionistInnen nicht von Protesten
abhalten würde, war jedoch klar. So tönte es aus dem Munde
von Robert H. Drechsler (Bundesparteiobmann der Grauen und Sprecher der
Gemeinschaft der ehemaligen Frontsoldaten) bei einer Pressekonferenz: "Wir wehren uns, dass wir als
Wehrmachtsangehörige gesehen werden,
die mordend durch Europa zogen. Wir haben das Recht und die
Verpflichtung, uns zu wehren, auch für die, die das nicht mehr
können." Quelle
Proteste
gegen die
Wehrmachtsausstellung in WienPressekonferenz
der Gem. ehem.
Frontsoldaten am 8. 4. 2002 in Wien Anläßlich der
Eröffnung der Anti-Wehrmachtsausstellung des linksradikalen
Agitators Reemtsma in Wien hielt die Gemeinschaft der ehemaligen
Frontsoldaten am 8. 4. 2002 in Wien eine Pressekonferenz ab. Scharfe Kritik an der Eröffnung der Wehrmachtsausstellung übte der Bundesparteiobmann der Grauen und Sprecher der Gemeinschaft der ehemaligen Frontsoldaten, Robert H. Drechsler. Kein Staat der Welt, der kriegführend war, habe es bisher gewagt, die Bevölkerung mit tatsächlichen oder vorgetäuschten Greuel der Kriegszeit zu konfrontieren. Nur in Österreich und der BRD mache man das, sagte Drechsler. Die deutschen Soldaten hätten im guten Glauben gekämpft. "Wir wehren uns, daß wir als Wehrmachtsangehörige gesehen werden, die mordend und brandschatzend durch Europa zogen", stellte Drechsler fest. Und weiter: "Wir haben das Recht und die Verpflichtung uns zu wehren, auch für die, die das nicht mehr können." Nicht einmal im Nürnberger Prozeß wurde die Wehrmacht als verbrecherische Organisation bezeichnet, und Reemtsma soll nicht glauben, das nachholen zu können, erklärte ein anderer Redner der Gemeinschaft. Drechsler kritisierte auch die Unterstützung der Ausstellung durch die rote Wiener Stadtverwaltung. Die Unterstützung der Wehrmachtsausstellung sei im Wiener Gemeinderat mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP und Grünen in der Höhe von 50.871 Euro beschlossen worden. Nur die FPÖ sei dagegen gewesen, stellte Drechsler fest. Die Bevölkerung, die die Ablehnung der Wehrmachtsausstellung verstehe, solle bei den nächsten Wahlen diese Situation vor Augen haben, forderte der Obmann der Grauen. Ebenfalls Kritik übten die Veteranen am Initiator der Ausstellung, Jan Philipp Reemtsma. Er würde jetzt das Vermögen, das sein Vater mit dem Zigarettenverkauf an die Deutsche Wehrmacht verdient habe, gegen sie verwenden, so die Frontsoldaten. Reemtsma ist der Gründer und Geldgeber des Hamburger Instituts für Sozialforschung, welches die Ausstellung gestaltet hat. Am 13. April 2002 wollen KPÖ, Grüne und andere Linksradikale eine Demonstration gegen einen angeblich geplanten Aufmarsch von Neonazis in Wien veranstalten. Da es in Wien keine Neonazis gibt, muß man annehmen, daß die Linken einen Vorwand suchen, wieder eine größere Demonstration zu veranstalten, da ihre "Donnerstagsdemonstrationen" immer weniger Zuspruch finden. (Bekanntlich wollten die Linken solange jeden Donnerstag in Wien demonstrieren, bis die schwarz-blaue Regierung zurücktritt). Inzwischen kam es zu Streitigkeiten bei den Veranstaltern der linken Großdemonstration. Die Israelitische Kultusgemeinde will sich nicht daran beteiligen, da auch Gegner des Zionismus mitdemonstrieren wollten. Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) kann ihren Mitgliedern nicht empfehlen, gemeinsam mit Organisationen demonstrieren zu müssen, die ansonsten die Intifada in Palästina protegieren. "Wir sehen es als unsere Pflicht, jeglichen Anfängen neonazistischen und rechtsextremen Tendenzen entgegen zu treten", heißt es in einer Stellungnahme des Forums gegen Antisemitismus der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG). "Allerdings haben wir mit großem Bedauern festgestellt, daß es uns unmöglich gemacht wird, den Aufruf zu der Gegendemonstration am 13. April zu unterschreiben. Einige der teilnehmenden Organisationen haben sich selbst anti-zionistischer oder anti-israelischer Inhalte bedient und dadurch - bewußt oder nicht - den Antisemitismus in Österreich schüren geholfen." Zur Beruhigung der IKG findet in Wien gerade ein Symposium zu Ehren des Gründers des Zionismus Theodor Herzl statt, an dem u. a. auch der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses teilnimmt. Bei der Begrüßungsansprache an die Symposiumsteilnehmer erklärte der Wiener Bürgermeister Häupl (SPÖ) u. a., das letzte Wahlergebnis in Wien habe gezeigt, daß die Wiener den Rassismus ablehnten. Diesbezüglich wird es in Wien vom 12. bis zum 21. 4. auch eine Aktion "Fußball gegen Rassismus" geben. Quelle Wie ein Wiener halb Öblarn auf die Palme bringt. Wer hat ein Recht auf Paula Grogger? Ein Gedenkbuch ohne die Nennung des Heimatortes der Dichterin ist der vorläufige Höhepunkt einer kuriosen Auseinandersetzung zwischen Grogger - Fans in Öblarn und Wien. Am Neujahrstag waren es 20 Jahre, dass die steirische Schriftstellerin Paula Grogger in Öblarn gestorben ist. eine in Wien bestehende Paula - Grogger - Gesellschaft wollte aus diesem Anlass in Öblarn eine Gedenkfeuer abhalten und verlangte von den Öblarner Vereinen und der Gemeinde Untestützung. die Gemeinde sollte sich auch finanziell an einem Gedenkbuch beteiligen. Die Öblarner allesamt Paula - Grogger - Fans, verweigerten der aus ihrer Sicht obskuren Gesellschaft die Unterstützung. Die Gedenkfeier hat nicht stattgefunden. Robert Drechsler ist Vorsitzender der P.G. Gesellschaft in Wien. Im Telefoninterview teilte er mit, er sei 80 Jahre sitze im Rollstuhl, habe zwei Schlaganfälle hinter sich und er wolle mit der Gesellschaft das Gedenken an Paula Grogger erhalten. In Kürze werde ein Gedenkbuch, mit elf bereits vorhanden Vorworten, vom Bundespräsidenten über LH Klasnic bis zum Bezirkshauptmann, erscheinen. Deutschnational: Der Vorstand der Festspielgemeinde Öblarn sieht in den Aktividäten Drechlers einen Mißbrauch des Namens Grogger. Drechler verknüpfe mit dem Namen immer auch deutschnationales Gedankengut, heißt es in Öblarn. Wir haben uns als Festspielgemeinde eindeutig von diesem Herrn distanziert, so Reinhold Reith. Wir haben damit nichts zu tun! Im Öblarner Vereinsorgan Der Biddelmann (Hochzeitslader) wurde Peter Salzinger als geschäftsführender Obmann deutlich: Wir wollen mit dieser Gesellschaft nichts zu tun haben und untersagen Herrn Drechler, die Festspielgemeinde im Gedenkbuch zu nennen! In Öblarn macht mittlerweilen das Gerücht die Runde, dass diese Gesellschaft am Reinerlös des Festspieles mitnaschen wolle. Bei den Festspielen arbeiten alle vier Jahre rund 300 Aktive ehrenamtlich. Die 12 - 14 Aufführungen sind mit 800 Sitzplätzen imme ausverkauft. Der Reinerlös wird zur Erhaltung des Paula - Grogger - Hauses als Museum und für den Kostümfundus des Festspiels verwendet. Die Aktividäten Drechlers haben jedenfalls bewirkt, dass die Bevölkerung von Öblarn, Niederöblarn und Umgebung sowie die 600 MItglieder der Festspielgemeinde stärker denn je zusammen stehen und schon intensiv an der Planung des Festspiels 2007 denken. Quelle Ennstaler Woche 29.012004 von Winfried Halaz . Artikelzusendung Grimming Franz >
÷
Die Fr. Klasnic Frau Klasnic die Trägerin des Nebenerwerbskreuzes Klasnic > GÄSTEBUCH
KLASNIC=geschlossen
Was
hatten sie davon, die Fr. Klasnic, der Hr.Paierl – der
Ex-Finanzlandesrat Hr. Ressel, von dem um 5,6 Milliarden Schilling (400
Millionen €) verkaufte ESTAG Viertel an die EdF (Electricité de
France)? Was hatten sie, dass sie dieses Geld nicht dem
Eigentümer,
d.h. dem Budget, sondern der ESTAG zugeführt haben? Sollte es
für
sie
bestechende Gründe gegeben haben? Was sie davon jetzt haben ist
eine
Rufveschlechterung. Seither wurden Sozial-, Bildungs- und
Kulturausgaben brutal unter Einsparungsdruck gesetzt währen die
ESTAG
den reichen Onkel gespielt hat. Fr. Klasnics ESTAG-Krisenmanagement hat
dem Land Steiermark großen Schaden zugefügt Als dann der Judaslohn der EdF für die Füllung der Vorstandstaschen und für goldene Objekte aufgebraucht war prosperierten die Kalamitäten.> Aus diesem Grunde wurde der Frau Klassnic >, die von
Ihrem Vorgänger übernommene Schirmherrschaft über den
Grundbesitz
des
Landes Steiermark Ödstein > aberkannt.2004
DAS 20: TODESJAHR VON PAULA GROGGER
131204 Sg. Fr.
Klasnic, zu diesem Anlass vermisse ich von Ihnen, in
Ihrer Eigenschaft als Kulturreferentin, jedigliche Reaktion, obwohl
Sie jeden Tag an der Grogger - Büste vorbei zur Arbeit gehnen. Der
einzige der reagierte war Robert H. Drechler mit einem Gedenkbuch,
dieses Buch wurde aber als nationalsozialistisches Gedankengut
denunziert.
S.g. BM Anton Knerzl, sg.
Groggerhausleiter Hr. Johann Madl, s.g. Vorstand der Festspielgemeinde
Öblarn Hr. Reinhold Reith, s.g. Hr.geschäftsführender
Obmann Peter
Salzinger, es ist bei Fr. Klassnic
als steirische Kulturreferentin nicht verwunderlich, dass sie trotz
meinem Hinweis in ihrem Gästebuch - der seligen Frau Grogger noch
immer 8 Lebensjahre defraudiert. Anm.:
Nach der Aufklärung durch Falschprägung ist die Fr.
Kassnic
unschuldig.
Umso
peinlich kulmierender ist jedoch
diese
Jahreskleptonomie, an dem Leben der Dichterin, durch die
Heimatgemeinde Öblarn.
Diese kulturelle Schildabanausie
über ein unrichtiges
Todesjahr wird vergeblich seinesgleichen suchen.
Ursprüngliche
Nachricht Betreff:
Re: AW: ZUR UMGEHENDEN STELLUNNAHME Datum: Thu, 29 Jul 2004 13:39:34
+0200 Von:
Bruno Mayer
<mayerbruno40@netscape.net> An:
gottfried.galler@oeblarn.steiermark.atSehr geehrter Herr Galler, ich danke für Ihr Mail. Wenn Ihr Sterbebuch stimmt ist das Grogger Sterbejahr, auf der mir von der Gemeinde Öblarn überreichte Paula Grogger Münzprägung unrichtig - siehe Ehrenzeichen> hier ist die Jahreszahl auch für Sie als Gemeindebediensteten, lesbar abgebildet. Diese Medaille liegt vor mir; vielleicht bekommt man in Öblarn ein großes Bier dafür - ansonsten ist sie ein Aufsteckschmuck für den Oblarner Bürgermeisterhut. Sei es wie es sei der Irrtum verbleibt und liegt in Ihrer Gemeinde und ist nicht mehr der Gegenstand meiner Betrachtung. MfG Bruno Mayer PS Unehrliche Geschenke und Reaktion sind bedeutungslos. Sofern aber der Wert des falschen Grogger Talers den Preis eines großes Bieres übersteigt, und der Hr. Strick in Mitterndorf daran Interesse hat, wird er mein 3. gewidmetes Exponat in seiner heimatkundlichen Sammlung> ![]() O
E B L A R N E R HOCHZEITSBOCK falsches Todesjahr
auf der Münze 1992 BERICHTIGUNG
-1984 Man
muss nur lang genug warten
können:
"Ob
verdient oder unverdient?
gottfried.galler@oeblarn.steiermark.at
schrieb: Sehr
geehrter Herr Mayer! Sie dürften
in Ihren Aufzeichnungen
irgendwo einem Irrtum unterlegen sein. Frau Prof. Paula Grogger ist am
1.1.1984
verstorben, und nicht, wie von Ihnen angegeben, am 1.1.1992. Ich habe
extra im Sterbebuch
des Standesamtes nachgesehen, wo ja alle Sterbefälle eingetragen
werden. Mit freundlichen Grüßen Gottfried Galler
Marktgemeinde
Öblarn 8960
Öblarn 47.Auszeichnungen und Hämoriden bekommt, früher oder später, ohnehin jedes Arschloch". Anmerkung: Eine irrer Gemeindebetrieb der Groggertaler mit falschen Sterbedatum verleiht. Wandersbursch schrieb am: Samstag, dem 26. April 2003 um 09:58 Uhr waltergreimeister@hotmail.com Gott griaß enk, es Öblinger, da 1. Mai steht vor der Tür und drum geh i jetzt ins Bierzelt und trink a halbe Bier. Spruch zum Tag: Festspiel Gästebuch Frisst ein Hai einen Surfer dann wars wahrscheinlich a Brettljause! Bruno Mayer schrieb am: Sonntag, dem 25. Jänner 2004 um 22:52 Uhr MayerBruno40@netscape.net Ganz zu werden ist ein Akt der Schöpfung: Die Welterschaffung dauert, nach Paula Grogger, ewig.Ich habe bei der Aktualisierung der Grogger HP http://www.angelfire.com/co4/wanderer/paulagrogger.html festgellt; die Kulturbeflissenen des Landes Steiermark haben die Frau Grogger schon im Jahre 1984 sterben lassen und dieser Irrtum hat sich sehr weit verbreitet
In
einer würdigen Feierstunde überreichte Frau Landeshauptmann
Waltraud Klasnic
am 24. Juni 2004 an den Obmann des Bergbauvereines Öblarn das
Goldene
Ehrenzeichen des Landes Steiermark. Die Überreichung fand im
Weißen Saal der
Grazer Burg im Kreise einer großen Gästeschar statt,
darunter die Familie des
geehrten, der Bürgermeister der Marktgemeinde Öblarn, Anton
Knerzl und Frau
Altbürgermeisterin Elisabeth Köberl.
Landeshauptmann
Klasnic nannte ganz klar den Grund für die Überreichung:
Günther
Dembski Wir
freuen uns mit Obmann Günther Dembski. Herzlichen
Glückwunsch! Für ihn ist es
nach dem Ehrenring der Marktgemeinde Öblarn, verliehen im August
2001, nun die
zweite große Anerkennung für sein unermüdliches
Schaffen im Walchental.
Und
werden dafür,
jenseits des
Gotteslohnes, bezahlt!
1.Vater,
vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Lucas
23.33 2.Buchtitel
von James
Dean 3.Wellerismus^
Eigentlich
ist es nicht mein Stil, öffentlich über die
Gehirnakropaten und Tribunen herzuziehen. Aus gegebenem Anlass
machte ich heute ein Ausnahme.
Nun,
dass die neue Intendantin
der Vereinigten Bühnen diese 18-Millionen-Euro-Chance zu
nützen
gedenkt, auch wenn sie vom Wie noch höchst diffuse Vorstellungen
zu
haben scheint - darüber kann kein Zweifel herrschen. Wesentlich
irritierender ist die fast schon kecke Selbstsicherheit, mit der im
Wiener Kulturamt derzeit behauptet wird: Immerhin gäbe man immer
noch
Geld für Kultur aus! Das sei doch nicht so schlecht! Wunderbar -
selbst
wenn man dabei vergisst, dass für die freien Theater anstatt 5,69
Millionen Euro aufgrund eines Auslassungsfehlers nur 5,269 Millionen
Euro zur Verfügung stehen.Anmerkungen zur mangelnden Sensibilität in der heimischen Kulturpolitik - von Claus Philipp. Wenn man dieser Tage den Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny fragt, ob denn die Bestellungs- und Bezahlungsgebarungen heimischer Musicalmanager nicht fragwürdig, geschweige denn abzulehnen wären - dann erhält man von ihm maximal ein ganz dezidiertes "Nein!". Am liebsten aber flüchtet der Sozialdemokrat in Aussagen wie: Das gehe ihn nichts an, in konkrete Verträge habe er ebenso wenig Einsicht wie in Rudi Klausnitzers Gewinnbeteiligungen, und Kathrin Zechner möge man doch bitte eine Chance geben. Selbstkritik? Ach was! In dieser Haltung ist Mailath-Pokorny mit dem von ihm so oft kritisierten Kunststaatssekretär Franz Morak durchaus verwandt. Letzterer kann ja auch sehr gut damit leben, dass für eine völlig überflüssige, nie stattfindende Diagonale mindestens 385.000 Euro geflossen sind, während die alte Diagonale, zu der er sich jetzt doch wieder bekennt, heuer vom Bund keinen Cent erhält. Wen kümmert's! Wir sind nicht dazu da, die Vergangenheit aufzuarbeiten, heißt es so oft: jetzt Blick nach vorn, mit oder ohne Konzept. Wir werden die Brücke erst überqueren, wenn der Fluss erreicht ist. Nicht auszudenken, wenn den so munter durch den Kulturdschungel streifenden Abenteurern dann Überschwemmungen drohen oder die erhoffte Brücke gar schon weggerissen wurde. Und bis dahin: gute Unterhaltung! Bis an den Rand zur Absurdität. Wenn es so ist, dass Millionen Musicalfans aus der so genannten Provinz nach Wien pilgern, um das Ronacher und das Raimund-Theater zu stürmen, dann müsste ja eigentlich Franz Morak mit seinem Faible für "regionale" Bedürfnisse sofort tief in die Bundestöpfe greifen, vielleicht sogar immens profitable Tourneeprogramme für Kathrin Zechner subventionieren. Tut er nicht. Und Mailath-Pokorny freut sich, dass die Stadt Wien zumindest "ein Geld für Kultur in die Hand nimmt". Wie viel davon dann in die Kassen hochbesoldeter Konsulenten wie Rudi Klausnitzer fließt, ist wiederum kein Thema. Wie erklärt man so viel Mangel an Unrechtsbewusstsein, das mittlerweile nicht nur viele Filmemacher und auch Kreative der freien Wiener Theaterszene an die leidige Grasser-Homepage-Affäre oder an Pensionsrückzahlungs-PR-Aktionen erinnert? Woher kommt diese Kaltschnäuzigkeit, die lieber fragwürdige Allianzen mit gewieften Medien- und Meinungsmachern eingeht, als sich auf ihre eigentliche Klientel mit vernünftigen Argumentationen, Konzepten und Maßnahmen einzulassen? Die eine, durchaus mitleidvolle Erklärung wäre: Diese Politiker wissen schlicht nicht mehr, wofür sie gewählt worden sind und was sie eigentlich anrichten. Die Inkompetenz und die Ignoranz verbünden sich auf groteske Weise mit mangelnder Intuition. Im Zweifelsfall war man wieder einmal nicht zuständig. Die andere, wesentlich bedrückendere Erklärung: Dahinter steckt Kalkül. Ein System, demzufolge man sich damit abzufinden hat, dass einerseits eh schon alles gleich ist und gleichzeitig manche gleicher sind. Kurz: Dass einige, die da sagen, dass man diverse Gürtel enger schnallen muss, die eigene Gürtelweite eher vergrößern. Und die politische Kaste, die mit diesem Kalkül gemeinsame Sache macht - sie liefert, womit man seit Menschengedenken Kritik klein gehalten hat: Brot und Spiele. Der Rest steht im Musicalprogramm Quelle
÷
Wellerismus 0704 'Aller Anfang ist schwer' (Teil I), sagte der Dieb (Teil II), da stahl er einen Amboss (Teil III). 'Mal so, mal so', sagte der Bauer, da war ihm seine gescheckte Sau verreckt". 'Komm, wir gehn angeln' sagte der Fischer zum Wurm. Lügen haben kurze Beine, sagte der Kanibale und nahm den Lügner aus dem Kessel. ÷ Spruch zum Tag Essen was gar ist,
Trinken was klar ist,
Schrieb Thomas
Jordan Zurmann jrdn@sms.at am:
Dienstag, dem
01. Juli 2003 um 08:08 Uhr im Öblarner Festspiel GästebuchSagen was wahr ist, Suchen was rar ist Und finden was da ist! ÷ HOCHZEITSBESUCH
Wir
marschierten alle voller Erwartung zum Heimathaus von Paula Grogger,
das in absolut unveränderter Weise den Besuchern einen tiefen
Blick in das Leben und Wirken von dieser bemerkenswerten steirischen
Dichterin gewährt. Ihre Haushälterin, die von 1952 bis zu
ihrem Tod im Jahre 1984 die Höhen und Tiefen der Künstlerin
hautnah miterlebt hat und noch immer im Haus wohnt, hat alle
Teilnehmenden mit köstlichen Anekdoten und Geschichten begeistert.
Nach einer Stärkung, gut gelaunt durch die Öblarner
Gastlichkeit, konnte das Spiel um Punkt 18.00 Uhr beginnen. Im Mittelpunkt der Handlung dieser nur alle 5 Jahre stattfindenden Freilichtaufführung steht die historische Begebenheit, als Erzherzog Johann am 29. Juli 1821 nach Öblarn kam, um an der „Hochzeit zu Gstatt“ als Brautführer teilzunehmen. Der steirische Prinz traf dabei die 17-jährige Ausseer Postmeistertochter Anna Plochl. Es bot sich für die Liebenden eine Gelegenheit zu Aussprache. Das Besondere an diesem Spiel ist, neben der malerischen Kulisse des Öblarner Dorfplatzes, die unverfälschte Dialektsprache, die im Versmaß gesprochen wurde, sowie die originalen Trachten, von wertvollen Festtagstrachten bis hin zur einfachen Alltagskleidung aus der früheren Zeit. 300 Laiendarsteller aus Öblarn und Umgebung stellten ihre glänzende schauspielerische Leistung unter Beweis, vom Kleinkind bis zum rüstigen Veteranen. Im lebhaftes Treiben am Dorfplatz, vom Hochzeitszug, über die „Tratschweiber“, den Zigeunern, den Dorfhonoratioren, den Knappen, den Bittstellern, der Schützenkompanie, der Bradlmusi und der Tanzgruppe, begeisterten vor allem aber die Schulkinder, die sich regelrecht in das Spiel hinein lebten. In lustigen, beeindruckenden, zum Nachdenken anregenden und berührenden Szenen hat uns die Dichterin ein Bild einer vergangenen Zeit gemalt, das aber an Authentizität und Realismus im Vergleich mit der heutigen Zeit nichts zu wünschen übrig lässt. Das äußere Erscheinungsbild unserer modernen Welt, verglichen mit den Bildern von damals, hat sich sehr geändert, nur die Menschen, ihre Sorgen und Probleme, ihre Wünsche und Träume sind gleich geblieben. Wenn man diese Aufführung besucht, verschwimmt alles zu einem Bild, man verspürt die Sehnsucht nach seinen eigenen Wurzeln, man erkennt wieder sehr klar, was wirklich wichtig ist im Leben. Quelle: FPÖ Öblarn
Adolf
Adam
![]() ![]() >† ist
am 9 Feb.1918 in
Pürgg im Ennstal
geboren, im Innersten von Innerösterreich, aus
einer Familie Adam, welcher Paula Grogger im Grimmingtor ein
literarisches Denkmal gesetzt hat. Ich habe als
Realschüler den Grimming in fünf Sommern von den Schladminger
Tauern aus gesehen, es ist ein Berg, dessen Anblick erahnen
läßt, was für Leute dort wachsen.
Rabatz: Erich
Fried
hat den Georg
-
Büchner
- Preis
erhalten. Moderer
(er): Siegfried
Lenz
hat den Manès
-
Sperber - Preis bekommen. Lauter: Ernst
Jandl
hat den Georg
-Trakl -
Preis
erhalten. Schweigl
(er): Thomas
Bernhard hat den Paula - Grogger - Preis
bekommen Schipp: Peter Huemer hat die Friedrich - Torberg - Medaille erhalten. Penunze: Haben sie schon gehört, zu welch fantastischem Preis die Originalpatituren von Mozartsymphonien oder die Schwertlilien von van Gogh bei Sossebies ersteigert wurden?...Sagenhaft... Moderer (sie): Wer trägt eigentlich zur Zeit den Iffland-Ring? Penunze: Irgendein Schauspieler. Moderer (sie): Wir fuhren früher gerne nach Salzburg, den Jedesjahr anschauen...aber neuerdings hat selbst Salzburg einiges an Niveau eingebüßt... Rabatz: Die Sprechkultur verfällt in Salzburg dort...so weit hats müssen kommen. Kirzenschlick: Wie man bloß auf die Idee verfallen konnte, ein Oratorium wie Das Buch mit sieben Siegeln ausgerechnet in einer Kirche aufzuführen – so drastisch mein ich... Wärz: Das kann ich ihnen schon erklären...
Zwei
Tage vor
der Amtübergabe kam der
Exodus. Es war ein unangenehmes Medienspetakel, gottseidank gab
es im ORF nur einen Versprecher mit den sterblichen
Überresten
>.
Standesgemäß erschien auch der Oligache Hr.
Putin mit eingeflogenen Panzerauto zu der Illuminaten Totenmesse.
Sein
größter Verdienst war: Dass
er
die Verurteilung des in Österreich lebenden NS Massenmörder
Dr.Heinrich
Groß
Dass
in
seiner Amtszeit diesem sardistischen, im braunroten Sumpf
aufgestiegenen Mörder, das Ehrenkreuz der
Republik Östereich 1. Klasse für Wissenschaft und Kunst
abgesprochen
wurde. Er
ruhe in Frieden > gefordert
hat. Der Nachruf von Bundeskanzler Wolfgang
Schüssel: "Mit
Bundespräsident Dr. Thomas Klestil hat Österreich eine
große Persönlichkeit, einen überzeugten
Österreicher und Europäer verloren, der sein Leben in den
Dienst seines Landes und seiner Menschen gestellt hat. Unsere und meine
persönliche Anteilnahme gilt seiner Familie. Ganz Österreich
trauert um ihn. Die Bundesregierung hat daher Staatstrauer angeordnet".
<thomas.klestil@hofburg.at>
Sg. Hr. Klestil,
das
Ehrenkreuz für den NS Massenmörder Groß
wurde nun doch noch in Ihrer Amtszeit zurückgezogen. Mit dieser
Rückmeldung
des diesbezüglichen Schriftwechsels war Ihr Hr. Hafner
sichtlich überfordert.
Allerdings erfreut sich der Hr. Dr. Groß noch immer, obwohl Sie
die
Bestrafung der Schuldigen in Ihrer Einweihungsrede für die
Gedenkstätte Steinhof ausdrücklich verlangt haben,
trotzdem
seiner
Straffreiheit.
Für Ihre Ehrenzeichenkanzlei und für die Ehrenzeichen durften Frau und Herr Österreicher aufkommen wer allerdings ausgezeichnet wurde war, entgegen des Auskunftsgesetzes Ihr Präsindentenkanzlei Geheimnis. Von Ihrer Ehrenzeichenkanzlei Vorsteherin wurde heute der Ehrenkreuzeinzug Groß bestätigt. Wie schon in vorgegangenen Anfragen wurde jedoch wieder konkret ausgesprochen: «Eine Einsichtnahme bezüglich Ihrer Ehrenkreuzverleihungen ist für die Staatsbürger von Österreich untersagt» Sie hatten den größten Ehrenzeichenverschleiß aller Präsidenten, ob Sie sich am Beispiel Madertaners mit seinen Kommerzialratstitel Geschäft orientiert haben sei unbestritten! Wenn es keine unwürdigen Ausgezeichneten gibt - warum aber dann diese unzeitgemäße provane Geheimniskrämerei? Vielleicht ist es Ihnen nun als Privatmann ein Besuch der Öblarner Festspiele moeglich. Für Ihren Rückzug ins Privatleben wunsche ich Ihnen mfG alles Gute. Anmerkung: Sie schreiben in Ihren herzerwärmenden Themen Ihres Lebens vom Kulturland Österreichs - heute geht es in Österreich darum; unkultiviertes Naturland als Reservat zu erhalten - dies sollten Sie im Amtsjubiläum >-Hinblick
berücksichtigen. Was
für die Kaiserlichen gut war, ist für den Diplomaten sub
auspiciis präsidentis der
Akademie der Wissenschaften Hr. Klestil
zu gering, auch er wurde genauso wie der Erzherzog
Johann zur
Hochzeit nach Öblarn eingeladen. Mit Salzburg, Bregenz, Graz 2003
und
mit den zahlreichen Angelobigungen und deren Bestallungen ist seine
präsidentliche Hoheit ja bereits ausgebucht. Den gesprochenen
Liebesbeweis der österreichischen Bevölkerung mit I
love
Klestil - so wie er in Graz von Schauspielern
auf der Bühne dargebracht wurde - wäre in Öblarn
allerdings
sicher nicht mitinszeniert worden.Im Namen der Republik! Nachdem dem Herrn Dr.Heinrich.Groß >, dem sadistischen
Kindersezierer vom Spiegelgrund - für seine Experimente; aus
lebenden Kindern seine Gehirnsammlung
exekutiert zu haben, das Ehrenkreuz
für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen wurde, ist Ihr
frommer Wunsch Hr. Klestil nach Aberkennung -
Chauvinismus. Es sei Ihnen
aber
ein Mitgefühl zugesichert, dass auch Sie dies in Ihrer Amtszeit
nicht ändern konnten und, dass man sich später nur unter
dieser Prämisse
an Sie erinnern wird.
Hochehrenwürdiges Staatsoberhaupt! Auch schon Ihr
Amtsvorgänger und Kollege aus der Diplomatie Hr. Waldheim hat
den Fall Gross vernachlässigt, als Watch Persona
ingrata war er jedoch anderweitig zu beschäftigt.Wenn NS Greueltaten in Österreich, in deren Verlauf Morde, Brutalitäten, Grausamkeiten, Folterungen begangen wurden ein Ehrenkreuz der Präsidentschaftskanzlei tragen und dazu noch von der Gerichtsbarkeit Österreichs abgedeckt werden, finde ich darin als Österreicher nicht die entfernteste Gemeinsamkeit mit dieser Staatsgebarung. HOFBURG LINK-Gedenkstätte Steinhof Wenn
die Gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen
Zweck mehr, dass Menschen auf Erden leben. Kant
05.07
Sehr geehrte Damen und
Herren, vielleicht können Sie helfen - ich suche das Gedicht von
Paula Grogger, in dem die Zeile vorkommt: "Wauns Hoamatl am
schönsten is". Falls Sie es wissen, bitte auch das Buch nennen, in
dem das Gedicht zu finden ist Herzlichen Dank im Voraus!! Herzlichen
Gruß Martina Rudat Danke
für Ihr Mail
und Ihr Interesse an P.Grogger,
das
Gedicht "Wauns Hoamatl am schönsten is" ist mir nicht bekannt, ich
habe die Frage auch an das Grogger Museum
Bahnhofstraße 95 8960 Öblarn Tel: +43 (0)3684/2384
weitergeleitet. P.Grogger
hat fast in
jeder ihrer Schrift Zitate und
Gedichte eingefügt, einen Gedichtsband hat sie 1954 heraus
gegeben. MfG Werkverzeichnis: http://www.angelfire.com/co4 |
PAULA PRÄAMPEL IMPRESSUM> m.bruno@gmx.at
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