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Jugend1v5 Bild
Reife1v7 Dichter |
|
WERKVERZEICHNIS Bücher
Festspiel
Ein Bildband zu
ausgewählten
Texten. Paula Grogger
beschreibt: Viele
ihrer heiteren,
erbaulichen und
tiefsinnigen Gedanken
zu Gott, Mitmensch,
Heimat und Natur, die
sie in ihrem
91jährigen
Dichterinnenleben zu
Papier gebracht hat,
in diesem vorliegenden
Meditationband. "Die Texte
aus dem Werk der
Dichterin sind
diesen Bildern
förmlich
zugeflogen",
liest man zu recht im
Nachwort. Darum bilden
auch in diesem Werk
Bild und Text eine
großartige
Einheit. Das schon
erwähnte
Übereinstimmen
von Bild und Text, die
gelungene Auswahl der
Beiträge, die
immer gültigen
Gedanken zum Jahres-
und Lebenslauf, zu
Gott und der Natur, zu
Tier und Pflanze, zu
Stein und Berg, zu
Haus und Kirche
gestalten das Werk zu
einem guten Buch
für besinnliche
Stunden.
Dem nordischen Epos ähnlich - aber trotzdem das literarische Sittenbild einer Alpenepoche als zeitlose Romanparabel. Eine wie ein Tor erscheinende Felsenwand als symbolische Trennlinie zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Blanke Vipern sonnten sich im Kalk. Stumm ruhten die Geier inmitten der Lichtschwade. In schillernder Bläue lastete der hohe Stein und obbei der Himmel. Du schrie Regina und drückte sich inniger zum Buben. Sie schmiegte sich und wispelte zag. Mählich kam Matthäus zu such und umfing sie gröbisch. Blutstöck in blonden Flaum. In den bläulichten Augen weitete sich der Stern. Muss ich sterben frug er. Endlich bat sie dumpfig: gehn wir hoam. Geh, schaffte er. Ich bleib heroben. Können mich die Geier zerreißen. Brauchst nit tränzen. Juhui, juchzte der Bub. Juhui, heuleten die Unsichtbaren, Hiaza kömmens'. Die Wunde runn. Das Werk wird dem Berg in dem sich dieses Tor befindet gerecht. In Wirklichkeit gibt es zwei Tore; das Steinerne Ennstaler Grimmingtor und das Eiserne Mitterndorfer Grimmingtor. Im Roman von Paula Grogger „Das Grimmingtor’’ wird auch von der Schrabach >
geschrieben.
Steiner
Hans
Karfreitags
Grimming
Geschichte^ 2010-11-20 "Tatsach,
dass sie bis zur
Schwelle des
verschwundenen
Gewölbes (des
Grimmingtores)
gekrochen ist! Und
glaubhaft beinahe,
dass sie ein
Heiratsgut gefunden
hätte wie eine
Gräfin oder eine
Königin. Gold,
Silber und
Diamantstein, wer
weiß wie viel.
Aber es lustete sie
nicht hienach. Ja sie
schaute nicht einmal,
ob die Pfortn offen
sei. Item, da lag ihr
lieber Bub, schwer und
klotzt hingeschlagen;
unaufhaltsam sprang
ein dünnes
Brünndel aus der
Schläfe. Regina
betrachtete ihn mit
leerem Geschau und
blieb starr und stumm
wie eine Puppe bei ihm
hocken. Sie war
so müde und
konnte den Schmerz
nicht fassen, welcher
ihr bevorstund.
Später jedoch,
wie ihre Sinne
erfrischten,
berührte sie
langsam seine
wachsgelbe Stirn. Und
wieder nach einer
Zeitkürze wollte
sie seinen Kopf aus
dem nassen
Grüblein heben.
Quoll gleich ein
lebenswarmer Sprudel
auf. Vergeblich
schoppte sie ihren
Schurz und die vielen
kleinen Fetzen des
Liebfrauenschleiers
vor die Wunde.
Vergeblich legte sie
harte Schneekrusten
darüber. Der
Schnee
zerbröckelte und
sobald die Finger
locker wurden, schwamm
die Webe purpurn
angesoffen in den Sand
.... Und dieweilen sie
ungebärdig seine
kalten schlaffen
Hände
schüttelte,
gurrte sie oft und
oft: ""Ist auch nit
wahr, Mathäus.""
Ihr graute
unsäglich vor der
toten Einschicht. Wie
eine steile
Schlittbahn lag der
weiße Schotter
vor der Mulde. Der
Blick erreichte kein
grünes Laub mehr,
durchsichtige Vipern
sonnten sich
regungslos im Kalk.
Stumm ruhten die Geier
inmitten der
Lichtschwade." Steiner Hans
>GRIMMINGTOR
DAS
BETTLMANDL >
Auszüge
1012-03-09
Es
war
eine
wunderschöne
Nacht, in der
Talniederung
flaumte der
Dunst. Kalt
strich der
Wind vom
Schartenspitzgewänd,
der Mond zog
seinen Schein
wie eine fahle
Fackel. Je
schöner
der Morgen des
heiligen
Fronleichnams
aufging, je
mächtiger
der Grimming
aus dem Saum
des Waldes
ragte, um so
besser fand
sich ein
armes,
ruheloses Herz
zurecht.
Es
läutete
die heilige
Glocke der
Irdninger
Kapuziner zur
Frühmesse,
wie
Stoßseufzer
zog ihr Klang
entlang der
Felsenaltäre.
Eine schwarze
Blutkruste
bedeckte
Reginas
Lippen.
Flüchtig
hörte sie
von fern, kaum
vernehmbare
tiefe
Töne.
Da
erblickte sie
die
weiße
Gamsgeiß
mit den
goldroten
Augen,
über die
Wand
stürzte
ein Wasserfall
und besprengte
Regina. Nun
hörte sie
auch die
Öblinger
Glocken. Heute
hätte
unsere
Hochzeit sein
sollen.
Sonderbar,
viele Blumen
öffneten
ihren Kelch.
Sie schienen
wie
hingestreut
den Totenstein
zu
schmücken.
Gleich darauf
klingelhell
die
St.Martiner
Glocken. Sie
lief und lief,
schaute sich
aber nicht um.
Ein roter
Schaum
dörrte um
ihren Mund.
Ihre Augen
starrten ohne
Ausdruck zum
steinigen Tor.
Martin
hatte schon
die
Todesfähle
im Gesicht.
Wie ein
Heiligenschein
zeigte sich
die Sonne.
Regina kniete
und hielt
ihrem Buben
den blutenden
Kopf. Arme
Seelen
müssen
viel Leiden,
weit mehr als
sie im Leben
gelitten
haben. Da
lallte er das
letzte mal mit
schwerer Zunge
Gib
dem wilden
Jäger
auch ein
Tröpfchen
Weihbrunn.
Indes
ein blasses
Wölkchen
hoch und immer
höher
aufstieg, bis
es dann
über dem
Grimming
flockenzart
erlosch.
Hochsattlerin,
gell,
die
Geschichte
vom
unsinnigen
Jäger
ist eine
Lüge und
es ist kein
Schatz drinnen
im Grimming?
Du mußt
sie nicht
glauben,
sprach sie,
ich weiß
von mehreren
die es
probiert
haben, die
goldenen
Zapfen hinter
dem Tor zu
holen, aber
keiner ist
zurückgekommen.
Grau und hager
stand sie vor
dem runden
Monde,
zerlutschte
ein
Wermutskraut
zwischen Zunge
und Gaumen und
schwabbelte
mit dem
Speichel.
Aber Türe ist sicher keine im Grimming sagte der Bub. Zwei sind`s, sprach die Weibin und setzte sich, herüben auf der Sonnseite eine steinerne, drüben auf der Schattenseiten eine eiserne. Zeitenweise gehen beide auf, dann kugeln lockere Gesteinsbrocken daher. Alle Jahre um die Sonnenwende kam ein alter Bettelmann nach Mitterndorf. Derselbige hat weiter nichts getan, als auf dem Grimming Steine gesucht und wenn er mit dem vollen Rucksack an den Brentlerinnen Sennerinnen vorbeikeuchte, musste er viel Gespött erleiden. Da war aber einmal eine die noch jung, witzig und voll Neubegier war. Die wollte ihm die Zunge lösen, sie tischte ihm Milch und Krapfen auf und zuletzt einen scharfen Schnaps mit Honig versüßt. Das Mandel wurde stante pede rauschig und sagte, so ein Stein von der Größe wie du ihn aus Mutwillen deiner Glockenkuh nachwirfst, ist mehr wert als die ganze Kuh. Die Dirn erzählte es allerorts, die Leute lachten sie aus, niemand glaubte ihr, da befiel sie der Trübsinn. Sie ging zu Zeiten, wo das Vieh längst abgetrieben war, auf den Grimming Steine suchen, bis sie einmal im Neuschnee erfror. Das alte Bettelmandel aber hat sich nie mehr blicken lassen. DER
TOTENKOPF
Es war als
schwimme die
Hütte
langsam in den
Mondschein
hinaus. Dich
schüttelt`s,
sagte die
Hochsattlerin.
Das war der
Teufel, sprach
der Bub und es
rann ihm kalt
über den
Rücken,
er schaute sie
an und seine
schieferbläulichen
Augen waren
wie
unergründliches
Wasser. Erzähl`
mir
noch etwas vom
Grimming,
bettelte der
Bub.
Die
Hochsattlerin
konnte sich
nicht helfen:
Sie hatte den
armen
verluderten Kerl
gern und
entsprach seinen
Willen. Es waren
einmal zwei
Hirten gewesen,
diese hat es um
den Schatz
gelüstet,
fuhr sie fort.
Am Peter- und
Paultag,
ließen sie
sich von einem
Hüterbuben
zur Jausengrube
führen.
Das steinerne
Tor stand offen,
da sagten die
zwei Halter zu
dem Kinde, es
solle
hineingehen und
spähen wo
der Schatz
wäre.
Das Kind
folgte und
trat alsbald
wieder hervor,
ganz
eingewunden
mit
Spinnweben, es
machte kurze
Schritte, denn
es trug eine
große
Last. Seine
Hosensäcke
waren bauchig
von goldenen
Zäpfen.
Das Pfaidlein bis hinab zum Hosenriemen war angeschoppt mit Silbertalern. Das paßte den gierigen Burschen und sie schickten das Kind nochmals hinein und wieder kam es vollgepropft mit Schätzen hervor. Als sie ihm den dritten Gang befahlen fing das Kind zu weinen an und widerstand, im nämlichen Augenblick krachte das Tor zu. Da wurde es den Hirten bang, jeder schenkte dem Bub einen Taler, hernach stiegen sie eingeschüchtert bergab, das Bübel mußte hinter ihnen her laufen. In Waldesnähe, wo sie wieder lebendes Getier und grünes Wachstum sahen, schämten sie sich ob ihrer Angst und es reute sie, dass sie von ihrem Reichtum etwas verschwendet hatten.Sie packten das Kind, beraubten es und schnitten ihm dem Kopf ab. Dieser Totenkopf, im Wetter, im Wind und im Licht vieler Jahrhunderte so weiß wie Kalkstein geworden, liegt noch auf dem Grimming, bald hier, bald dort. Er hat schon manches Heil und Unheil gestiftet, wer ihn findet und aufhebt, der kann das steinerne Tor zu allen Stunden öffnen. DAS
WUNDER
Grabinschrift
So,
sagte
er, mit dem
Körper
jäh in die
Höhe
fahrend und
jetzt die
Geschichte vom
wilden
Jäger. Die
Keuschlerin
spürte mit
klugem Sinn,
dass sie schon
zuviel geredet
hat, ihr fiel
das Gemunkel der
Leute ein, sie
verstand es
plötzlich,
es gab ihr einen
Stich in der
Brust - der
wilde Jäger
war der Vater
des Buben,
trotzdem sagte
sie unschuldig:
Der Jäger
ist
abgestürzt
und alles andere
ist eine
Mär,
überhaupt
sind`s lauter
Mären die
ich dir
erzählt
habe.
Es nutzte ihr nichts, je mehr sie leugnete, um so fester glaubte er. Es packte sie das Mitleid und die Sorge, indes war die Mondsichel ein gutes Stück über die Tauern weiter gerrückt. Gelbe und schwarz gefleckte Schäferwölkchen wanderten ihm entgegen. Die Taleinschnitte verschwammen. die blanken Gipfel wurden smaragdgrün wie pures Gold. Sie hatte den Buben so gerne wie schon lange keinen Menschen und sagte: Einmal, weiß ich, ist auf dem Grimming ein Wunder geschehen. Sie erzählte, dass ein bettelarmes Weib am hohen Fronleichnamstag drei Kittel angezogen hat, in jeden waren zwei aus Hanfgarn gewobene reißfeste Säcke eingenäht. Dermaßen rund und radlich stieg sie auf den Berg, um einen Schatz zu holen. Sie ging noch keine Viertelstunde, da zeppelte ihr kleiner Sohn nach, ein wohlgewachsenes Kind nur leider stumm und taub geboren. Weil er sich nicht verscheuchen ließ, führte sie ihn bei der Hand bergauf, doch bald zerrte, trug und schleppte den Knaben, damit sie keine Zeit versäume. Sie kamen früh und mußten sich vor dem Tor gedulden bis zu Irdning und Öbling die Böller krachten, da wehte sie ein kalter Luftzug an. Der Sand stäubte; und indes sie ihre Augen auswischten, drehte sich das steinerne Tor. Das Mutterl trat mit dem Stummerl durch die finstere Öffnung. Was sie erlebten, vertraute das Weib keinem Menschen an, vielleicht war es unbeschreiblich schön und wunderbar und sie verweilten eine Stunde voller Andacht und vergaßen dabei, von den Schätzen etwas mitzunehmen. Gleich arm wie sie gekommen waren traten sie wieder hinaus in die freie Gotteswelt. Die Frau blickte nicht mehr zurück, wohl aber das Kind. Es sah im Tor einen goldenen Zapfen liegen, da riß er sein Händlein los und hüpfte darauf zu. Seine Mutter schrie vergeblich, es hörte nicht, derweilen es sich gebückt hat, stäubte der Sand. Als das arme Weib mit brennenden Augen die Tür erreichte, war sie verschlossen. Die Mutter ging nun Tag für Tag auf die Jausengrube, manchmal kollerte der gebleichte Totenschädel an ihren Füßen vorüber, wenn sie ihn halten wollte, war er verschwunden. Im Herbst ging sie nicht mehr, denn sie dachte, ihr Knäblein werde längst vor Heimweh und Hunger gestorben sein. Allein, wie der Frühling nahte, quälte sich ihr Herz dermaßen, dass sie weder zum Beten noch zum Arbeiten kam. Einzig das Fasten fiel ihr leicht, sie hatte ohnehin nichts zu essen. Über dem Hemd trug sie nur einen verschlissenen Kittel, die anderen tauschte sie beim Juden für schwarze Kerzen ein. So angelegt ohne Futter und Rock wanderte sie barfüßig zum Hohen Fronleichnam auf den Berg um das Kind zu suchen. Oh, wie staunte die glückliche Weibin, als sich das Tor noch vor dem ersten Glockenschlag eröffnete und der Knabe ihr lebfrisch und rosig entgegenrief. Das Kind bewegte den Mund und sagte vernehmlich Mutter. Da wiegte sie ihren kostbarsten Schatz glückselig auf den Armen und trug ihn eilends bergab und blickte nicht mehr zum Tor zurück. Beizeiten wollte der Bube selber laufen, dabei hielt er sich an ihren Gewandfalten fest und sprach: Gestern habt ihr drei Kittel angelegt, heute habt ihr nur einen. Da wunderte sich die Weibin und fragte: Mein Herzchen, bist du nicht hungrig und durstig geworden das ganze Jahr? Eine schneeweiße Gemsengeiß mit roten Augen, hat sich zu mir gelegt, der hab ich das Euter ausgesogen, dann hat mich eine liebe Frau die ganze Nacht auf den Schoß gewiegt, schwatzte das Kind. Die Hochsattlerin bemerkte, wie ihrem Kind die Augen zufielen und es ruhig und gelöst atmete. Auch sie atmete erleichtert auf. Später einmal wird sie dem Buben von der unglücklichen Liebesgeschichte seiner Mutter mit seinem Vater, dem wilden Jägersmann erzählen, aber bis dahin soll noch viel Wasser durch den Ennsboden fließen. Grimmingtor Auszüge Paula Grogger
1985-01-01
In der
Neujahrsnacht
verschied die
Öblarner
Dichterin Paula
Grogger
im Alter von
91 Jahren. Mit
der Familiensage
Das
Grimmingtor
und mit dem
Theaterstück
Die
Hochzeit
Erzherzog
Johann lernt
als
Hochzeitsgast,
seine
spätere
Frau, die
Postmeisters
Tochter Anna
Plochl kennen,
wurde sie
bekannt.
von >Ich glaube an dem der auferstand Aus irdischen GERICHTEN, Er sitzed zur rechten Hand, Von tannen er wird richten. Herr Jesus Christ im Geiste gleich Zu komme und dein Reich.
Das
Öblarner
Festspiel
„Die
Hochzeit“
ist das
größte
Freilichttheater im
Alpenraum und kommt
nur alle 5 Jahre zur
Aufführung. Als
Naturkulisse des an
Volks kulturellen
Werten einzigartigen
Spieles dient der
malerische
Marktplatz von
Öblarn, wo
Kirche,
Herrschaftsamt,
Pfarrhof und
Kirchenwirt eine
Schauspielarena
bilden, die
keinerlei
technischer
Hilfsmittel mehr
bedarf.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die historische Begebenheit, als Erzherzog Johann am 29. Juli 1821 nach Öblarn kam, um an der „Hochzeit zu Gstatt“ als Brautführer teilzunehmen. Der steirische Prinz traf dabei die 17 jährige Ausseer Postmeistertochter Anna Plochl. Es bot sich für die Liebenden eine Gelegenheit zur Aussprache. Wenn um Glockenschlag 18 Uhr der Biddelmann (Hochzeitlader) den Dorfplatz betritt, dann liegt bereits der Duft von Lebkuchen Bächerei in der Luft, die Kaiserfahnen wehen, die Bradlmusi marschiert über den Platz und der gesamte Kirchplatz füllt sich mit 300 Laienschauspielern. Das Besondere an diesem Spiel liegt auch in der Tatsache, dass in unverfälschter Dialekt Sprache (etliche österreichische Dialekte) im Versmaß gesprochen wird. Alle Mitwirkenden sind in originalen Trachten aus dem vorigen Jahrhundert gekleidet. Die Palette reicht hier von der Wiener Biedermeierkleidung über die steirischen, salzburgerischen, kärntnerischen Trachten, ja bis hin zur Südtiroler Festtagstracht. Kein Wunder, waren zu dieser Hochzeit auch Gäste aus halb Österreich angereist.
Lebhaftes Treiben
am Dorfplatz,
viele
Zwiegespräche
und fast schon in
Vergessenheit
geratenes
Brauchtum
schmiegen sich wie
ein Mantel um die
Handlung, die
ihren
Höhepunkt in
der „Huldigung“
Erzherzog Johanns,
dem guten Geist
der Älpler,
erreicht. Der
Dorftratsch, die
vielen
großen
Formationen wie
Schützenkompanie,
Veteranen,
Knappen,
Musikkapelle,
Tanzgruppe,
Bradlmusi ...
alles hat im
Festspiel seinen
Platz.
„Gott
grüaß
enk, Mannerleut
und Fraun aus
der Umgebung und
von weiter Fern
...“
so
lautet der erste
Satz des
Öblarner
Festspieles. Wir schreiben das Jahr 1821, ein neues technisch maschinelles Zeitalter war im Entstehen, als ein Habsburger Spross, der nach dem Grundsatz „der natürliche Mensch ist auch ein besserer Mensch“ lebte, ausgedehnte Reisen durch die Alpen machte. Sein Name? Erzherzog Johann von Österreich. Es lag ihm viel daran, mit der einfachen Bevölkerung vom Land in Kontakt zu treten, ihre Sitten und Gebräuche verstehen zu lernen – eine ganz und gar unübliche, bahnbrechende Vorgangsweise für einen Prinzen. In seinen Arbeiten schuf er ein unschätzbares Fundament für Volkskunde und Brauchtum Bewahrung. Was hat dies mit dem „Öblarner Festspiel“ zu tun? Besagter Erzherzog Johann stattete im Jahre 1821 der Bevölkerung von Öblarn einen Besuch ab, indem er an der Hochzeit des Pflegers von Gstatt (Admontische Herrschaft) als Brautführer teilnahm. Im Rahmen der Feierlichkeiten bot sich für den Prinzen die Gelegenheit zu einer Aussprache mit seiner Angebeteten und späteren Frau Anna Plochl. Eine steirische Liebesromanze nahm ihren Lauf. Es lässt sich natürlich erahnen, was es für die damalige Bevölkerung eines kleinen Ortes bedeutete, wenn ihr „großherziger Förderer“ plötzlich leibhaftig auftauchte. Alles war auf den Beinen, um wenigsten ein paar Eindrücke zu erhaschen. Rund um diese wahre Begebenheit hat die Dichterin Paula Grogger das Öblarner Festspiel „Die Hochzeit“ verfasst. Eine Freilichtaufführung, an der über 300 Laienschauspieler mitwirken.
Beim Böllerschuss
tritt der
Biddelmann
(Hochzeitlader) in
historischer
Tracht aus dem
Friedhofstor. Er
lädt die am
Platz
herumstehenden
Leute zur Hochzeit
von Gstatt ein.
Die heutigen
Öblarner
erinnern sich,
dass von ihren
Ahnen erzählt
wurde, dass sie
anno 1821 beim
großen
Ereignis dabei
waren. Da sogar
noch Kleider der
Altvorderen
aufbewahrt seien,
beschließen
sie alle mitzutun.
Der Schulmeister
marschiert
mit
den Kindern auf,
um den Empfang des
Prinzen und
eingelernte Fragen
an Ort und Stelle
zu proben.
Dorfleute mischen
sich in das
Gespräch. Sie
bewundern die
Kinder, obwohl sie
von dieser Art der
Erziehung wenig
halten. Noch mehr
interessiert vor
allem die
Chormädchen
und Frauen das
Gerücht,
unter den
Kranzljungfern
wäre eine
Bürgerliche,
die der Erzherzog
heimlich zu
treffen begehre,
da sie ihm
gefalle.
Der Thorbäck
als Amtmann und
Dorfwirt versucht
die noblen
Gäste aus der
Umgebung zu
empfangen und
Ordnung auf dem
Platz
herzustellen. Die
Veteranen der
Franzosenkriege
marschieren ein,
Schützen und
Knappen der
ehemaligen
Öblarner
Kupfergruben
folgen mit
Trommlern und
Fahnen. Als die
Kinder schreiend
auf dem Platz
verkünden,
der Hochzeitszug
komme schon, wird
die kleine
Einöd-Waberl
in ihrem
weißen Kleid
in die Lache
gestoßen,
sodass sie mit der
Großmutter
weglaufen muss, um
ein neues Kleid
anzulegen. Der
brave Gaberl
Wundersamer wird
durch einen
Böllerschuss
bei seinem langen
Begrüßungsgedicht
verwirrt, doch der
Erzherzog hat
lächelnd
Einsehen. Alle
ziehen zur
Hochzeitsfeierlichkeit
in die Kirche.
Der aus
Frankreich
eingewanderte
Zuckerbäcker
von Gröbming
und der Irdninger
Lebzelter
unterhalten sich
über die
schwierigen
Zeiten. Frauen
stehlen sich aus
der Kirche, um
übereinander,
vor allem aber
auch über die
Jugend
loszuziehen. Die
bettelarmen
Hochwasser
Geschädigten
stoßen mit
ihren vielen
Kindern dazu. Der
verwitwete
Schulmeister,
seine Töchter
und das
Missgeschick beim
Empfang des
Prinzen werden
besonders beredet.
Die Holzknechte
richten schon das
Seil für die
Hochzeitsmaut, als
plötzlich
eine Gaukler
Truppe auf dem
Dorfplatz
einzieht. Sie
singen eine
rührselige
Geschichte von
unglücklicher
Liebe zwischen arm
und reich.
Der Amtmann,
der
Dorfbader
und
der
angesehenste
Bürger „Stralz“
diskutieren
über Politik
und Zeitgeschehen,
über die
Bemühungen
Johanns, dem Land
wieder
aufzuhelfen. Sie
wissen einiges
über den
Polizeistaat
Metternichs, der
Johann das
Betreten Tirols
verwehrte und jede
liberale
politische Meinung
unterdrückte.
Gemächlich
berichten die
Patrizier, aus der
Kirche kommend,
über die
schöne
Trauung. Die
Chorsängerinnen
schwätzen
aufgeregt
über die
Zigeuner und
über Anna,
die sie
natürlich
genau beobachtet
haben.
Der
Hochzeitszug
kommt aus der
Kirche. Nach altem
Brauch wird der Weg
abgesperrt. Die
Herrschaftsangestellten
Jäger,
Holzknechte,
Moarknecht und
Moardirn verlangen
eine Hochzeitsmaut,
die
großzügig
zugesagt wird. Nun
fahren die
Herrschaften zur
Tafel nach Schloss
Gstatt.
Die Dorfhonoratioren
besprechen
den
Besuch
des
Prinzen,
den auch die
Großmutter
und Waberl mit dem
Brautpaar treffen
wollen. Glücklich
und erleichtert
kommen die
Bittsteller von
der Audienz
zurück.
Umschwärmt
von den Gauklern
erscheint der
Erzherzog. Er
freut sich Anna zu
treffen, die
verwirrt bemerkt,
dass sich der
Platz respektvoll
leert. Die zwei
gehen ihre
gemeinsamen
Begegnungen durch.
Anna kann trotz
aller Angst ihre
Zuneigung nicht
verbergen, sodass
der Erzherzog,
hingerissen von
seinen
Plänen, mit
dem Mädchen
einen sehr
entscheidenden
Entschluss fasst,
wie er in seiner
Biografie
schreibt. Die
Großmutter
verwechselt das
Paar mit den
Brautleuten,
sodass ihnen
Waberl ihr Gedicht
sagt.
Die Kranzljungfern
holen
Johann
auf
ein
Podium, damit er
einen Fackelzug,
die Huldigung des
Dorfes
entgegennehmen
kann. Der Amtmann
begrüßt
den hohen Gast in
seiner
bäuerlichen,
erdverbundenen
Art, der
aufgeklärte
Bader steigert
sich in eine Rede
für eine
bahnbrechende
Zukunft hinein.
Johann vereint die
Gegensätze
durch seine
Herzensgüte.
Um einer Liebestat
und der Pflicht
willen wird er
weiter vorbildlich
Gott und dem
Vaterlande dienen.
Nach
der
Volkshymne
von 1821 marschieren
alle Mitspieler
über die
Bühne. Der
Nachtwächter
singt sein Lied und
holt die Vorfahren
wieder heim in die
Ewigkeit.Am Ende wurde die Kaiserhymne gespielt und gesungen, und siehe da, alle Zuschauer sind voller Ehrfurcht aufgestanden: irgendwie war da kurz eine Brise Sentimentalität in der Luft... Quelle Bergknappen beim Öblarner Festspiel In den 20er
Jahren des 19. Jahrhunderts war es um den
Bergsegen im Walchental nicht mehr gut
bestellt. Die große Zeit war schon
vorbei. Mit aller Kraft versuchten aber die
Gewerken aus Fridau in der Untersteiermark
seit 1819 wieder neuen Schwung zu bringen.
Und das ersehnten auch die vom Ertrag
abhängigen Knappen. So lässt Paula
Grogger sie im Festspiel über die Suche
nach neuen Erzadern und über den „neuen
Herrn" sprechen:
Alter Knappe
Mir arme
KnappenSegn eh vom liaben Tag koan Schein, Do dass ma völlig in der Finstern tappen, Kann denner Gottes Willn nit sein. Junger Knappe
A
schlechter Lidlohn mag oans Mäul nit
stopfen.Hutmann
Die
Walchenteufe hätt an goldern Kern,Schön langsam liaß er sich schon außerklopfen. Junger Knappe
Man
brauchet halt a neue Gruabnlatern.Hutmann
Beim
neuen Herrn nutzt dir koa Aufbegehrn.Junger Knappe
Wia
Zwergerl sand ma durch den Glücksbau
gschloffen,Die Wünschelruaten hat koa Adern troffen. Alter Knappe
Mein
Ähnelvater tuats beschwörn:Im Goldsee obn is a versunkner Stern. Dö seiner wöllten habhaft werdn, Sand all dersoffen … Der Herr von Friedau woaß seg schon. Junger Knappe
Er ist
ein aufgeklärter Mann.Hutmann
Mich soll
er fragen, i sag eahm’s offen;Zerscht stifts amal a gweichte Barbarafahn, Aft mag man auf an Bergsegn hoffen.
Erzherzog Johann berichtete im Jahr 1810 in
seinem Wandertagebuch über die
katastrophalen Belastungen der Umwelt durch
den Bergbau und die Verarbeitung:
„Die Berge der Walchen und das ganze Thal zuerst am Fuß der Gumpen, in seiner Tiefe kahl von dem Rauche der Schmelzhütten. Von dem Orte, wo wir das Thal erreichten, ist noch eine Viertelstunde zur Schmelzhütte. Das ganze Thal ist kahl, zerrissen, der Bach verwüstet die Tiefe; der arsenikalische Schwefelrauch verbrennt und vertilgt den Rasen, und so entblößt er nach und nach diese ohnehin brüchigen Gebirge." Was der Mensch
erfahren in vielen Jahren macht sein Leben nicht
aus,Was er mit den Händen konnte vollenden füllt oft kein Haus. Doch war er im Stillen um der Liebe willen tut oder leid't, reicht von der Erdenzeit in die Ewigkeit. Signiert Paula Grogger Ostern 1962 Der wilde Grimming steht noch immer: Manchmal rosenfarben von Morgenröte übergossen. Manchmal fast unirdisch schön im herbstlichen Abendblau. Wie ein Glasberg im Mondschein. Wie ein großer Guglhupf, mit Zucker bestreut . . Gratweinenses Tropfen für Paula Grogger Es mag für viele eine
Überraschung sein, dass Montana
Haustropfen auch von Dichtern,
Schriftstellern und sogar Kabarettisten
erwähnt und in deren Werken angeführt
wurden. Eine der treuesten Anhängerinnen
von Montana
Haustropfen über Jahrzehnte hinweg
war die bekannte steirische Dichterin des Grimmingtores,
die Öblarnerin Paula Grogger (1892–1984)
(45) (Abb. 12) (46). Mehrmals hat sie diese
Vorliebe zu »Montana« schriftlich
zum Ausdruck gebracht. Dr. Gernot
Fischer ist im Besitz des Groggerschen Buches
Der
Lobenstock, in welches diese am 1.
September 1965 für ihn nachfolgende
Widmung hineingeschrieben hat:
"Aus der Quelle der natura Schöpft die Tochter Pharmazie Allerhand arcana pura Unsereiner weiß nicht, wie. Enzian, Baldrian und Hopfen, Wermuth, Tausendguldenkraut Sind nur als Montana Tropfen Gratweinenses längst vertraut. Herz und Hirn ist lebensfrischer, Wenn die Ingeweid nicht krank. Dem Magister Dr. Fischer Und dem Senior schönsten Dank! Mea culpa est obscura Also zahl ich heute bar In Ermangelung der factura Ein a conto Honorar." Wie aus dieser Widmung und
auch aus nachfolgenden Belegen hervorgeht,
dürfte Paula Grogger nie für die Montana
Haustropfen bezahlt haben, sondern
man sah es als Ehre an, dass diese bei der
Dichterin in Verwendung standen. Paula Grogger
revanchierte sich das eine Mal mit einem Buch,
ein andermal, wie man dem nachfolgenden
Dankesgedicht entnehmen konnte, mit
hochgeistig Gebranntem. So schrieb sie zehn
Jahre später, am 10. August 1975, an Dr.
Fischer: "Hochgeschätzter
Herr Doctor-Magister,
Meine Prognosen sind manchesmal düster. Denn das Alter bringt nicht nur Wehwehchen Sondern auch allerhand ernste Gebrechen. Ich leide zum Beispiel an Stoffwechselschwächen, An Gährungsprozessen und Herzeklopfen, Milch, Schokolade tut mich verstopfen. Drum schätze ich Ihre Montana-Tropfen Und sämtliche bitteren Elexiere, Auf deren heilsame Wirkung ich schwüre, Weil ich sie schon seit Jahrzehnten spüre. Was. ich, dafür dankbar, zu bieten habe, Ist volksmedizinisch erprobte Labe, Gebrannt in der Kuchel der Urwissenschaft. Geniessen Sies stamperlweis sinnbildhaft Zum Wohl der Famili(e) und Ihrer Geschwister. Es lebe im Apotheker-Register Ihr seliger Vater, der Meistermagister!" Nachdem
Dr. Fischer sich für diese Gabe der
Dichterin bedankt hatte, schrieb diese ihm am
22. August zurück: SPÄTE MATURA ODER PEGASUS IM JOCH Autobiographie (1975 Auszug) Ich will von niemand GNADEN Als Gottes Gnaden sein. Ich bin zum Dienst geladen Auch ohne Glorienschein. Hie wechseln die Gesichter. Vergänglich ist die Gunst. Der ewig gleiche Richter Gesegne mir die Kunst. Schlussgedicht
Als
ich
wegen Blutspuckens ins Sanatorium musste,
bekam ich mein Erstlingswerk
wunschgemäß in einem Umschlag mit
blauem Wiesenenzian. Es war für
mich das Überleben. Ich dachte kaum
noch an meinen Befund. Die Sonne war mir
verboten, aber ich schlief unter der
Dichterglorie......
Meine Heimkunft in Öblarn war triumphal. Die Gemeinde erwartete mich vollzählig am Bahnhof. Die Blaskapelle spielte... Ich bin noch oft mit Ehrungen bedacht worden, aber ausgeheilt hat mich die erste. Ich bin gern bereit der Vorschrift zu genügen und in öffentlichen Angelegenheiten mit Heil Hitler zu grüssen, will aber in meinem Privatleben beim Grüß Gott bleiben. Ich bin eben eine alte Österreicherin. Paula Grogger fiel zuerst auf die
Nazi hinein, dann aber in deren Ungnade. Sie
hatte 1938 nicht mit ja für den
Anschluss an Deutschland gestimmt und lehnte
es ab, der NADAP beizutreten.
Ritter Blaubart.
Ich forschte, ob dem Ritter wirklich ein
blauer Bart gewachsen sei. Das nicht. Aber
sieben Frauen hat er umgebracht, sagte
Vater. Mutter erzählte mir vom
Schlüsselbund, welchen eine jede Frau
bei der Hochzeit bekam. Nur den goldenen
Schlüssel sollte sie nicht
gebrauchen. Leider jedoch war eine voller
Neugier. Auch die siebende und
lieblichste.
Sie schloss am Morgen, während ihr Gemahl zur Jagd ausritt, die Prunk Gemächer auf und eines war herrlicher als das andere. Sie stand vor der letzten , sie konnte die Versuchung nicht überwinden und sperrte auf. O Gott! Allhier war ein Blutgerüst, und an der Mauer hingen schön und bleich die Köpfe der sechs Blaubartfrauen.
Ganz zu werden ist ein
Akt der Schöpfung: Die
Welterschaffung dauert, nach Paula
Grogger, ewig.
Schöpferisch wirken ist
eigenständig denken, fühlen,
offen zu den Mitmenschen und zur Natur
zu sein. Dann wird die Schönheit
als Glanz des Ganzen uns mit Sinn
erfüllen.
AN DEN GRIMMING
2012-03-09
Der dich unter Regenbogenbrücken Formte aus der Elemente Guß, Nur Gottvater muß sich dir bücken, Grauer Riese, Mons Altissimus! Hochwild klettert über deinen Rücken, Hinterdrein der Zwerg Homunculus. Tausend kühne Menschenzwerge drücken In des Schöpfers Spuren Hand und Fuß. Und du läßt sie deine Blumen pflücken, Und du spottest ihrem Flintenschuß, Und wie Schwärme aufgescheuchter Mücken Duldest du der Wilden Jagd Gehuß. Wenn die Sonne strahlt durch Nebellücken, Blasen Salige auf der Fladus, Und dein Heru voll Huld und Zaubertücken Glüht rubinrot aus der finstern Drus. Immerschon in kindlichem Entzücken Sah ich deines Lichtes Überfluß. Und dein Tor begann mich einzuschlücken, Und ich gab dir meinen Jungfernkuß. Und du gabst mir, um mich zu beglücken, Insgeheime allen Erbgenuß. Und ich durfte mich mit Schätzen schmücken: Das ich leide aller Gnaden Buß. Also trag ich sie auf grauen Rücken, Wie du trägst des Kreuzes Eisenguß... Über sieben Regenbogenbrücken Herrscht zu dritt Creator Spiritus. Möge der Geist sich zu den Geistern bücken, Die nach mir umwandern deinen Fuß Und zuhöchst in Schnee und Urweltstücken Ausschau halten nach der Quellen Fluß Und die schöpfen und die Blumen pflücken Dir zu Ehren, Nimm den Gruß, Du mein steingebannter Genius! Paula ![]() DIE SONNENUHR Gold`ne
Berge, dunkle Tannen,
Wundervoll ist die Natur. Fühlst auch du mit großem Bangen, Wie so spät zeigt schon die Uhr. Wandersmann die Sonnenuhr, Leuchtet deinen Pfaden, Deine Mutter die Natur, Hat dich eingeladen. Sei ein guter Gast, Schon Getier und Pflanzen, Stopf` sie nicht als tote Last, Grausam in den Ranzen. Wanderer der geschenkt bekam, Wald, Luft und Lieder, Wirf nicht deinen ganzen Kram, Auf die Erde nieder. Auch verschreib' dein Menschenherz, Keiner Baumesrinde, Zündle nicht im Spiel und Scherz, Feuer brennt im Winde. Die Natur ist voll Gefahr, Die Natur ist wunderbar, Schlag sie nicht in Scherben, Denk, du lebest Hundert Jahr Und danach die Enkelschar, Will den Reichtum erben. ![]() Gindelhor > ![]() >SEKUNDÄRTEXT ![]() > Karfreitags Grimming Geschichte
Steiner Hans
Grimmingtor^
2010-11-20
Dann will ich Dir noch eine Karfreitags -
Grimming - Geschichte erzählen. Du hast von
diesem tragischen Bergunfall
am Einstieg des Süd-Ost Grates
geschrieben, wo ein 22`jähriger Bursche am
Beginn seiner ersten Grimmingtour am 2.November
2008 von einem Stein erschlagen wurde. Gernot
Grogger war wie ich ein Öblarner, ich bin
aber schon zu lange in Wien, und so haben wir
uns nie persönlich kennen gelernt. Das Bild
ist von seinem Kreuz am Grab und ist die letzte
Aufnahme vor dem Unglück. Er kommt aus
jener Familie, aus der auch die Dichterin Paula
Grogger stammt. Ich weiß nicht, ob Du von
ihr "Das
Grimmingtor" gelesen hast. Es ist eine
sehr lange Geschichte die von einem armen
Burschen erzählt, der sich in ein
Mädchen aus reicher Familie verliebt hat.
Damit er sie heiraten kann, versucht er durch
das Grimmingtor, dass sich einmal in 100 Jahren
am Fronleichnamstag öffnet, an die
Schätze des Berges zu gelangen. Und somit
vereinen sich nach einer Zeitbrücke von 70
Jahren zwei Wege am Grimming, jener aus der
Dichtung mit jenem der Realität. Lesen und
lauschen wir den Worten einer großen
Dichterin, die den Grimming zwar nie bestiegen,
aber wie kaum jemand gefürchtet,
bewundert und geliebt hat. Beste
Grüße vom Waldläufer Steiner
Hans >
Ihrem
Geburts- und Lebens- und Sterbeort Öblarn wurde Sie,
außer einem Aufenthalt am Grundlsee,
nie untreu. Nachdem die als
Dorfschullehrerin im steiermärkischen
Ennstal arbeitende Tochter eines Kaufmanns
1929 aus gesundheitlichen Gründen
pensioniert wurde, widmete sie sich ganz
ihrer schriftstellerischen Tätigkeit
und erzielte bereits mit dem Das
Grimmingtor 1926 einen
bleibenden Erfolg und wurde als
Vertreterin eines bodenständig -
bäuerlichen Schrifttums erst vom
österreichischen Ständestaat,
dann vom Nationalsozialismus umworben; sie
trat der Reichsschrifttumskammer bei. In
ihren Gedichten, Legenden, Spielen,
Aufsätzen und vor allem in ihrer
Prosa fand sie allen verwendeten Klischees
zum Trotz zu eigenständiger Form.
Vielem aus dem Buch der alten Stampferin^
wurde literarisch belebt.Außer in ihrer Schrift "Die Reise
nach Brixen" ist kaum
dokumentiert, wie sehr sie sich, trotz der
tauben politischen Ohren, für das verlorene
Südtirol eingesetzt hat. Ist es Wahrheit,
Legende oder ein Geheimnis; eine Liebe zu einem
könig kaiserlichen Offizier, der im Krieg
fiel, sollte die Ursache ihrer Ledigkeit gewesen
sein. Oder war sie von ihrer
außergewöhnlichen Berufung zur
Schreibkunst gänzlich
erfüllt? Im allgemeinen werden
Frauen weniger als Männer gewürdigt.
Wie rar sind beispielsweise steinerne
Büsten von Frauen? Außer einer Anna
Plochl Büste bzw. jener von Paula Grogger
im Grazer Burggarten sind sie kaum vorhanden.
Ich bin gerne bereit der Vorschrift zu genügen und in allen öffentlichen Angelegenheiten mit Heil Hitler zu grüßen, will aber in meinem Privatleben beim Grüß Gott bleiben, ich bin eben eine alte Österreicherin. Paula Grogger.
Steirische Dichter im Burghof. Der kleine, versteckt gelegene
Burghof Richtung Schauspielhaus war einst
als "Hofratsparkplatz" bekannt. Hier steht
man Aug in Aug mit den steinernen
Büsten steirischer Größen,
wie den Schriftstellern und Dichtern Paula
Grogger (Büste 1994 von Margarethe
Wilburg) und Peter Rosegger. Quelle
01.07.2006 23:56 Kontakt Betrifft:
Steinerne Büsten Grazer
Kostbarkeiten. Danke für die
Bilder und den Bericht. Ich habe sie
unter Steinerne_Büsten
unkommerziellen Grogger HP verwendet.
MfG
Gott
erhalte,
Gott beschütze
Text: Johann
Gabriel SEIDL Musik:
Joseph HAYDN
unsern Kaiser, unser Land! Mächtig durch des Glaubens Stütze führ' Er uns mit weiser Hand! Lasst uns Seiner Väter Krone schirmen wider jeden Feind: Innig bleibt mit Habsburgs Throne Österreichs Geschick vereint! Fromm und bieder, wahr und offen laßt für Recht und Pflicht uns steh'n; laßt, wenn's gilt, mit frohem Hoffen mutvoll in den Kampf uns geh'n! Eingedenk der Lorbeerreiser, die das Heer so oft sich wand: Gut und Blut für unsern Kaiser, Gut und Blut fürs: Vaterland! Was des Bürgers Fleiß geschaffen, schütze treu des Kriegers Kraft; mit des Geistes heiter'n Waffen siege Kunst und Wissenschaft! Segen sei dem Land beschieden und sein Ruhm dem Segen gleich: Gottes Sonne strahl' in Frieden auf ein glücklich Österreich! Lasst uns fest zusammenhalten: in der Eintracht liegt die Macht; mit vereinter Kräfte Walten wird das Schwerste leicht vollbracht. Lasst uns, eins durch Brüderbande, gleichem Ziel entgegengeh'n; Heil dem Kaiser, Heil dem Lande: Österreich wird ewig stehn!
Damit auch
der,
Erzherzog
Johann,
den
Hochgolling
besteigen
konnte wurde
der
Historische
Weg angelegt. Somit
war er der
Erstbesteiger
des neuen
Weges.
>
Auch in
den
Wölzer
Tauern wurden
für den
Prinzen,
oberhalb der
Baumgrenze
(z.B.
Gastrumer
Höhe)
heute noch
sichtbare
Reiterwege
angelegt und
auch hier war
er der
Erstbereiter
der Wege
gewesen.Zitat des Kaisers Franz Joseph I. "Die Kaiserhymne erkenne ich daran, da sich alles von den Sitzen erhebt, es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut". Der
Suizid
des Architekten Van der
Nüll,
Miterbauer der
Wiener Oper, als
Reaktion auf eine
Kritik des
Kaisers,
veranlasste Franz
Joseph, zu
kulturellen
Angelegenheiten
nur noch sehr
zurückhaltend
Stellung zu
nehmen. Es
heißt, der
Kaiser habe sich
bei allen
möglichen
kulturellen
Anlässen nur
noch mit der
stereotypen
Phrase: „Es
war sehr
schön, es hat
mich sehr
gefreut!“
geäußert.
Joseph Haydns
Sinfonie
Nr.
94
in
G-Dur
"mit
dem
Paukenschlag
war darauf
abgezielt
schlafende
Zuhörer,
aber vor allem
Dingen aber
den in der
Kaiserloge vor
sich hin
dösenden
Kaiser,
aufzuwecken."
Stampfer
Maria
Elisabeth,
1638
bis
1700,
überlieferte ihr
Leben in ihrem Hausbüchl,
einer Mischung aus
Chronik und Tagebuch.
Sie lebte mit ihrem
Mann Hans Adam
Stampfer, der
Radmeister im Silber-
und Kupferbergbau von
Vordernberg und in
Öblarn Steiermark
war. 1692
ließ sich die
Familie auch in der
Fragant bei
Obervellach Kärnten
nieder, wo Hans Adam
den Kupferbergbau
eröffnete. Der
Radmeister wurde bei
seiner Arbeit so
reich, dass er dem
Kaiser 10.000
Taler borgen
konnte
und 1685
wurde er in den
Adelsstand erhoben.
Für die
Stampferin war das
allerdings nicht so
wichtig. Zu Beginn
ihrer Ehe gab es
Unglücksfälle,
über die sie
berichtet, Feuer,
Lawinen, Hochwasser,
ein
betrügerischer
Verwalter. Sie machte
jedoch einen Handel
mit Gott und
versprach, ein altes
Kruzifix und Bildnis
in der Kirche segnen
zu lassen. Sie
notierte
sorgfältig die
Experimente ihres
Mannes mit neuen
Herstellungsverfahren
und, dass die "hohen
Herren den Herrn Vater gar lieb"
hätten. Sie geht
auf ihre
häuslichen
Geschäfte nicht
weiter ein, hatte aber
einen großen
Haushalt mit
schließlich vier
Häusern zu
verwalten.
Sie war stolz, noch mit über 60 von ihrem eigenen Geld einen Garten mit Heustadel zur Pferdehaltung erworben zu haben. Vor allem aber pflegte sie ihre Arzneikenntnisse, mit denen sie Dienstboten und Bergleute zu heilen vermochte und Mann und Kindern half, wenn Epidemien ausbrachen. Sie beschreibt auch, wie sie sich selbst bei argem Halsweh zu kurieren wusste. Nachdem sie schon 14 Kinder geboren hatte, wurde ihr das Kinderkriegen langsam zu viel. Das 15. Kind starb bei der Geburt, und sie selbst überlebte nur knapp. Zwei Jahre später liegt sie 39 Stunden in den Wehen, und meint, sie hätte auch gerne mal Ruhe in ihrem Leben, mit 47 Jahren. 1682 sterben kurz hintereinander zwei ihrer Söhne, die sie mit allen möglichen Mitteln zu retten versuchte. Sie freute sich über Enkelkinder, sorgte sich aber um die Familien ihrer Kinder, wegen Krankheiten und Feuersbrünsten. Während sie über ihre Kinder in Gefühle ausbricht, fehlt dies hinsichtlich der Beziehung zum Ehemann, doch spricht aus ihren Zeilen eine gleichbleibende Zuneigung. 1887 wurden ihre Aufzeichnungen in Wien als Der Frau Maria Elisabeth Stampfer aus Vordernberg Hausbuch herausgegeben. (Info: "Mit Tugend ist sie wohl geziert", über Frauenleben im Barock, von Helga Möbius und Harald Olbrich, Kabel Verlag). Quelle Eine interessante Feststellung in Bezug auf die offizielle Motivation, die Frauen als Rechtfertigung für ihr Schreiben damals angeben mussten: Für Frauen, die keine Berufskarriere wie ihre Ehemänner und Väter aufzuweisen hatten, bestand die einzige Rechtfertigung für ihr Schreiben im Interesse des ,Geschlechts' oder im Interesse des Seelenheils. Quelle Das Hausbuch der Stampferin war auch für Paula Grogger die bedeutenste Quelle.
Sau
Schädel -
Verhandlung
in Öblarn. Sie sind
schon selten geworden,
die früher
öfters
durchgeführten
Sauschädl -
Verhandlungen. Am
vergangenen Wochenende
war es in Öblarn
in der Walchen wieder
einmal soweit. Das
Bussgeld in der
Höhe von 240 Euro
wurde an zwei
Öblarner
Jugendgruppen
gespendet.
Zum
Abschluss sprach das
Hohe Gericht das Urteil:
Sowohl der
Jagdpächter, der
besser Obacht hätte
geben müssen, als
auch die Gebrüder
Meier, sowie die drei
Beklagten wurden zu
Geldstrafen verurteilt.
Da während der
Verhandlung viele
Ordnungsrufe erteilt
werden mussten, ging
eine entsprechende Summe
in die Gerichts Kassa
ein, sodass für
über 60 Leute je
zwei Getränke
gezahlt wurden und der
Überschuss von 240
Euro zur an die
Katholische Jugendgruppe
unter Judith Albrecht
und zur anderen
Hälfte an den
Initiator des neuen
Jugendzentrums in
Öblarn, Herrn
Hermann Rabenhaupt ging.
Der Bericht
stand am 12.11.2004 im
Ennstaler Wolfgang
Zettler.Zugetragen hat sich das dreiste Verbrechen im Walchental am diesjährigen Nationalfeiertag. Eine dreiköpfige Frauenbande stahl am helllichten Tag gleich zwei Sau Schädel aus den Schlachträumen des Walchenhofes, während der Jagdpächter Franz Schober, im Bademantel gekleidet vom Fenster herunter schaute, erotisch mit einer Ausrede abgelenkt wurde. Auf Grund dieser skrupellosen Vorgangsweise wurde daraufhin am vergangenen Samstag am 6.November 04, im Gasthaus Reichart vulgo Bergkreuz Gletscherwirt eine Gerichtsverhandlung einberufen, um die wahren Täter zu überführen. Das Hohe Gericht, bestehend aus ihro Gnaden Richter Ing. Wolfgang Zettler, dem Beklagten - Verteidiger Mag. Ernst Trummer und dem Verteidiger der Klägerschaft, Ernst Lechner, verhörte sehr viele Zeugen, besser gesagt das halbe Gasthaus. Gleich zu Beginn der Verhandlung schien die Strategie der beiden Verteidiger festzustehen. Die Klägergemeinschaft beharrte darauf, dass die drei bis dato völlig unbescholtenen Frauen Sylvia Rabenhaupt, Monika Pattermann und Annermarie Danklmaier auf die Anklagebank müssen. Die Verhandlung nahm aber sehr bald eine kuriose Wende, als plötzlich die Zweitkläger, die Gebrüder Meier als Besitzer der Säue, auf der Anklagebank saßen – sie wurden des illegalen Tiertransportes schuldig gesprochen und zu einer entsprechenden Pönale verdonnert. Die Verhandlung schien zwischendurch fast aus den Fugen zu geraten, als plötzlich Sepp Reichart Senior ein Plädoyer auf Russisch, der Jagdpächter im Bademantel erschien und fast jeder Anwesende im Saal irgendwie in Zusammenhang mit der Tat gebracht wurde. Ihro Gnaden Rat Zettler musste hiernach energisch einschreiten, sodass sogar der Schnitzel Hammer als Ordnungsinstrument zu Bruch ging. Ein Kiebitz, der schon sehr übermüdet zur Verhandlung erschienen war, erhielt sogar ein Strafmandat. Lieber Bruno! Danke für die Aufnahme der schon selten gewordenen Sau Schädelverhandlungen in Dein wertvolles und umfangreiches Internetwerk. Das Stehlen des Sauschädel ist ja alte Tradition. Ebenso die anschließende Gerichtsverhandlung. Der Sinn des Ganzen ist eigentlich der gesellige Teil. Die Leute sollen halt wieder einmal zusammenkommen und gemeinsam einige heitere Stunden erleben.
Das
Stehlen
des
Sau
Schädels
wird
aber immer
schwieriger.
Hausschlachtungen
durchzuführen
wird ja auch immer seltener.
Aber
die Gründe
dafür brauch
ich Dir wohl
nicht nennen.
Herzliche
Grüße
ebenfalls und
Frohe Festtage
sowie Berg Heil
für 2005
Wolfgang Zettler.
Bei dieser Gelegenheit fällt mir der selige aber noch immer berühmte Sau Schädelrichter Hans Unterweger vulgo Leitenbauer aus Pusterwald >
ein.
Zu
seinen Ehren war auf
der Sauofenspitze
das Leitenbauer
>.S.g. Frau Gehrer, seit 27.01.04 war es Ihren Ministerium unmöglich das wahre Geburtsjahr von Paula Grogger zu eruieren. Die Ursache der Eingabe war; sich im Umlauf befindliche Gedenkmünzen mit dem unrichtigen geprägten Geburtsjahr, gewesen. Hier wurde von Ihrem Amt der Schildbürgerschimmel strapaziert. Sie bedankten sich für eine Berichtigung deren Unrichtigkeit erst später, nach mühevollen Erhebungen, von mir festgestellt werden konnte. Ihr Ministerium hat zwar sehr viel Geld zur Verfügung und keiner weiß was damit geschieht. Als Bildungsministerium, bei einer Todesjahr Differenz von 8 Jahren, bei einer bekannten Dichterin, aus welchen Gründen auch immer, unkompetent zu sein, ist dies die Handschrift Ihrer Führungsqualität Fr. Minister Gehrer Sie reiten ja auch in anderen Angelegenheiten>, gelinde gesagt, auf sehr des Hinterfragens würdigen Tieren herum. Betreff: AW: Paula Grogger Totesjahr Korrektur Datum: Tue, 27 Jan 2004 08:46:38 +0100 Von: Rieger, Else <else.rieger@oebv.co.at> CC: 'aeiou@bmbwk.gv.at' aeiou@bmbwk.gv.at Sehr geehrte Herr Mayer, vielen Dank für Ihre Mail an AEIOU (http://www.aeiou.at), das Kultur Information System des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit dem Hinweis auf eine zu überprüfende Textpassage im Stichwort "Paula Grogger". Ihr Hinweis wird selbstverständlich in Evidenz gehalten. Natürlich sind auch wir interessiert, dass unsere Texte möglichst keine Fehler enthalten, und daher sind wir für Berichtigungen immer sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen Else Rieger Redaktion AEIOU. Vielleicht verbietet der Biddelmann (Hochzeitslader) Peter Salzinger als geschäftsführender Obmann der Festspielgemeinde Öblarn auch noch mir, den Namen Öblarn in meiner HP anzuführen! Es ist wie bei Thomas >
Heldenplatz die, die
Nichtleser
regen sich am
meisten auf.Die Herren Anton Knerzl, Reinhold Reith und Peter Salzinger, sind aber herzlichst eingeladen öffentlich mitzuteilen wo ihr Bedenken gegen ein deutschnationales Gedankengut, das ihr Verbot der Nennung des Namens Öblarn rechtfertigt, in dem Paula Grogger Gedenkbuch zu finden ist. Hr. Drechler war im Gegensatz zu der Öblarner Gemeindeverwaltung und den steirischen Medien, allein auf weiter Flur in der Wahrnehmung und Würdigung des 20.Todestages von Paula Grogger. Die Festspielgemeinde Öblarn hat weder in ihren Gemeindezeitungen im Winter 2003 und im Frühjahr 2004 noch in ihrer Festspiel HP dieses Jubiläum erwähnt. Für die Feststellung des marginalen Todesjahres wäre allerdings noch der Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Bei Durchsicht meines Tagebuches fand ich auf Seite 3 am, 02.01.84 datiert folgende Eintragung: In
der
Neujahrsnacht
starb die
steirische
Dichterin
Paula Grogger
im Alter von
91 Jahren in
ihrem Haus in
Öblarn
Die
Bezeichnung
Altjahrsnacht
ist ja nicht
gebräuchlich
und in diesem
Fall des
natürlichem
Entschlafens
wird der Arzt,
sofern keine
Sterbebegleitung
stattgefunden
hat, die
Todeszeit im
neuen Jahr
festgesetzt
haben.
Wenn man nun
alle
Wörter
und Begriffe
die Hitler
gesprochen und
geschrieben
hat, abgesehen
vom Holocaust
und allen
anderen
Verbrechen an
der
Menschheit,
als
deutschnationales
Gedankengut
verteufelt,
müsste
man auch die
NS
Einführung
der
Kirchensteuer
so sehen. Wenn
in
Österreich
jedoch ein NS
Massenmörder
und Kinderpeiniger
>
noch
immer
unbehelligt
lebt
stört
dies
allerdings
niemand. Es
ist auch kaum
anzunehmen,
dass der
Agnostiker Hr.
Fischer
>, der
nicht einmal
das Konfession
neutrale Wort
Gott bei
seiner
Angelobung
aussprechen
konnte,
diesen
rotbraunen
Sumpf
trockenlegt.Von der Gemeinde Öblarn wurde in Unkenntnis der Sachlage und aus puren Widerwillen das Vorhaben dieser Buchherausgabe in den Misskredit^ gezogen und eine in Öblarn geplante P. Grogger Gedenkfeier unterlag einer Verhinderung. Was wäre die Öffentlichkeit ohne Privatleute? Wenn Private außerhalb des politischen Deckmantels Förderns - und lobenswerte Ziele verfolgen, werden sie trotzdem, oder gerade deshalb, von der Verwaltung mit Vorliebe behindert. Der Geist der Leute von Aurali SCHWAB >
lebt in anderen
Gestalten
weiter. Es gibt
auch
Heimatgemeinden
von
Künstlern
die solchen
Aktivitäten
mit mehr
Toleranz
gegenüber
stehen. Dies
wäre aber
ein Thema
für den
Stammtisch der
Rosegger
Gesellschaft
>,
bei
original
Ennstaler
Grogger
Kasnocken und
echten Mozartkugeln
in
Schubert
Locken
gehüllt, im
Rosegger
Stüberl
bzw. im Klöpferkeller
>.In der Walchen baute der Alpenverein >,
als
Ersatz
für die
Englitztalhütte,
eine moderne
Talherberge mit
einer
Kletterwand die
niemand
benötigt,
denn unmittelbar
daneben ist das
Gasthof Zum
Bergkreuz
Tel:
+43/3684/2129
und in
Sichtweite
sind
Felsenwände
. Der Kupferweg >
ist eine
gelungene
Attraktion und
in seiner
Gesamtheit
sehenswert; allerdings
die
EU Gelder
für den,
Beton /
Autoreifen -
Versatz im
Thaddäusstollen
sind eine
unnötige
Verschwendung.
In dem Stollen
ist
außer
dem
Versatzbeton
und der
Barbarakapelle
> nichts
besonderes zu
sehen. Dort wo
es
interessanter
wird endet die
Führung.
Ob nun diese
Art der
Autoreifenentsorgung
angebracht ist
bleibt
dahingestellt,
aber bei dem
was uns die
Herren
in
Brüssel
> schon
beschert haben
ist auch dies
nicht mehr
verwunderlich.
Robert H. Drechler ist auch der
Autor von dem Buch Der
Schicksalsweg des
Südtiroler
Schützenmajors 1919
- 1976, Wien Auszug
Georg
Klotz schleppte sich nach dem am
7.9. um 2.30 Uhr oberhalb Saltaus
(dort beginnt Passeier) begangenen
Attentat, bei dem Luis Amplatz
getötet wurde, schwer
verwundet bis zur Staatsgrenze und
von dort in einer halben Stunde
zur Siegerlandhütte. 42
Stunden hatte seine Flucht
gedauert. Am 9. 9. gegen 11 Uhr
marschierte er in vier Stunden
nach Sölden. Eine Stunde
später wurde er festgenommen
und am 10. 9. im Krankenhaus
Wörgl von dem Beretta -
Geschoß unter seiner rechten
Achselhöhle befreit. Nach
seiner Genesung musste Klotz nach
Wien. (Quelle: Robert H.
Drechsler: Georg Klotz, Wien 1976,
Seite 131f.)
Drechsler, Robert H.: Kreuzweg der Sudetendeutschen 1945/47. Den Deutschen der Tod! / Das andere Holocaust Verein z. Förderung Volks treuen Schrifttums, Wien, 1979. 229 S. mit Abb., kart. 1979. - Deutsche Dokumente, Folge 7/8 August 1979) - unbekannter Einband Bezug Die Eingeweihten wissen noch auch wie sich Fr. Grogger für Südtirol einsetzte, dies fand in dem Buch Die Reise nach Brixen seinen Niederschlag. Sie verteidigte immer wieder und mit ganzem Herzen die Südtiroler - die damals noch nicht die Rechte einer Minderheit besaßen. Von dieser Thematik her ist Hr. Robert H. Drechler sicher für ein Grogger Gedenkbuch berufen.
Dass die neue Konzeption
Ewiggestrige und
RevisionistInnen nicht von
Protesten abhalten würde,
war jedoch klar. So tönte
es aus dem Munde von Robert H.
Drechsler (Bundesparteiobmann
der Grauen und Sprecher der
Gemeinschaft der ehemaligen
Frontsoldaten) bei einer
Pressekonferenz: "Wir
wehren uns, dass wir als
Wehrmachtsangehörige
gesehen werden, die mordend
durch Europa zogen. Wir haben
das Recht und die
Verpflichtung, uns zu wehren,
auch für die, die das
nicht mehr können."
Quelle
Proteste
gegen
die Wehrmachtsausstellung in Wien
Pressekonferenz der Gem. ehem.
Frontsoldaten am 8.4.2002 in Wien
anlässlich der Eröffnung
der Anti Wehrmachtsausstellung des
linksradikalen Agitators Reemtsma in
Wien hielt die Gemeinschaft der
ehemaligen Frontsoldaten am 8. 4.
2002 in Wien eine Pressekonferenz
ab.
Scharfe Kritik an der Eröffnung der Wehrmachtsausstellung übte der Bundesparteiobmann der Grauen und Sprecher der Gemeinschaft der ehemaligen Frontsoldaten, Robert H. Drechsler. Kein Staat der Welt, der kriegführend war, habe es bisher gewagt, die Bevölkerung mit tatsächlichen oder vorgetäuschten Gräuel der Kriegszeit zu konfrontieren. Nur in Österreich und der BRD mache man das, sagte Drechsler. Die deutschen Soldaten hätten im guten Glauben gekämpft. "Wir wehren uns, dass wir als Wehrmachtsangehörige gesehen werden, die mordend und brandschatzend durch Europa zogen", stellte Drechsler fest. Und weiter: "Wir haben das Recht und die Verpflichtung uns zu wehren, auch für die, die das nicht mehr können." Nicht einmal im Nürnberger Prozeß wurde die Wehrmacht als verbrecherische Organisation bezeichnet, und Reemtsma soll nicht glauben, das nachholen zu können, erklärte ein anderer Redner der Gemeinschaft. Drechsler kritisierte auch die Unterstützung der Ausstellung durch die rote Wiener Stadtverwaltung. Die Unterstützung der Wehrmachtsausstellung sei im Wiener Gemeinderat mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP und Grünen in der Höhe von 50.871 Euro beschlossen worden. Nur die FPÖ sei dagegen gewesen, stellte Drechsler fest. Die Bevölkerung, die die Ablehnung der Wehrmachtsausstellung verstehe, solle bei den nächsten Wahlen diese Situation vor Augen haben, forderte der Obmann der Grauen. Ebenfalls Kritik übten die Veteranen am Initiator der Ausstellung, Jan Philipp Reemtsma. Er würde jetzt das Vermögen, das sein Vater mit dem Zigarettenverkauf an die Deutsche Wehrmacht verdient habe, gegen sie verwenden, so die Frontsoldaten. Reemtsma ist der Gründer und Geldgeber des Hamburger Instituts für Sozialforschung, welches die Ausstellung gestaltet hat. Am 13. April 2002 wollen KPÖ, Grüne und andere Linksradikale eine Demonstration gegen einen angeblich geplanten Aufmarsch von Neonazis in Wien veranstalten. Da es in Wien keine Neonazis gibt, muss man annehmen, daß die Linken einen Vorwand suchen, wieder eine größere Demonstration zu veranstalten, da ihre "Donnerstagsdemonstrationen" immer weniger Zuspruch finden. (Bekanntlich wollten die Linken solange jeden Donnerstag in Wien demonstrieren, bis die schwarz-blaue Regierung zurücktritt). Inzwischen kam es zu Streitigkeiten bei den Veranstaltern der linken Großdemonstration. Die Israelitische Kultusgemeinde will sich nicht daran beteiligen, da auch Gegner des Zionismus mitdemonstrieren wollten. Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) kann ihren Mitgliedern nicht empfehlen, gemeinsam mit Organisationen demonstrieren zu müssen, die ansonsten die Intifada in Palästina protegieren. "Wir sehen es als unsere Pflicht, jeglichen Anfängen neonazistischen und rechtsextremen Tendenzen entgegen zu treten", heißt es in einer Stellungnahme des Forums gegen Antisemitismus der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG). "Allerdings haben wir mit großem Bedauern festgestellt, dass es uns unmöglich gemacht wird, den Aufruf zu der Gegendemonstration am 13. April zu unterschreiben. Einige der teilnehmenden Organisationen haben sich selbst anti-zionistischer oder anti-israelischer Inhalte bedient und dadurch - bewusst oder nicht - den Antisemitismus in Österreich schüren geholfen." Zur Beruhigung der IKG findet in Wien gerade ein Symposium zu Ehren des Gründers des Zionismus Theodor Herzl statt, an dem u. a. auch der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses teilnimmt. Bei der Begrüßungsansprache an die Symposiums Teilnehmer erklärte der Wiener Bürgermeister Häupl >
(SPÖ) u. a.,
das letzte Wahlergebnis in Wien habe
gezeigt, dass die Wiener den
Rassismus ablehnten.
Diesbezüglich wird es in Wien
vom 12. bis zum 21. 4. auch eine
Aktion "Fußball gegen
Rassismus" geben. QuelleWie ein Wiener halb Öblarn auf die Palme bringt. Wer hat ein Recht auf Paula Grogger? Ein Gedenkbuch ohne die Nennung des Heimatortes der Dichterin ist der vorläufige Höhepunkt einer kuriosen Auseinandersetzung zwischen Grogger - Fans in Öblarn und Wien. Am Neujahrstag waren es 20 Jahre, dass die steirische Schriftstellerin Paula Grogger in Öblarn gestorben ist. Eine in Wien bestehende Paula - Grogger - Gesellschaft wollte aus diesem Anlass in Öblarn eine Gedenkfeuer abhalten und verlangte von den Öblarner Vereinen und der Gemeinde Untestützung. die Gemeinde sollte sich auch finanziell an einem Gedenkbuch beteiligen. Die Öblarner allesamt Paula - Grogger - Fans, verweigerten der aus ihrer Sicht obskuren Gesellschaft die Unterstützung. Die Gedenkfeier hat nicht stattgefunden. Robert Drechsler ist Vorsitzender der P.G. Gesellschaft in Wien. Im Telefoninterview teilte er mit, er sei 80 Jahre sitze im Rollstuhl, habe zwei Schlaganfälle hinter sich und er wolle mit der Gesellschaft das Gedenken an Paula Grogger erhalten. In Kürze werde ein Gedenkbuch, mit elf bereits vorhanden Vorworten, vom Bundespräsidenten über LH Klasnic bis zum Bezirkshauptmann, erscheinen. Deutschnational: Der Vorstand der Festspielgemeinde Öblarn sieht in den Aktivitäten Drechlers einen Missbrauch des Namens Grogger. Drechler verknüpfe mit dem Namen immer auch deutschnationales Gedankengut, heißt es in Öblarn. Wir haben uns als Festspielgemeinde eindeutig von diesem Herrn distanziert, so Reinhold Reith. Wir haben damit nichts zu tun! Im Öblarner Vereinsorgan Der Biddelmann (Hochzeitslader) wurde Peter Salzinger als geschäftsführender Obmann deutlich: Wir wollen mit dieser Gesellschaft nichts zu tun haben und untersagen Herrn Drechler, die Festspielgemeinde im Gedenkbuch zu nennen! In Öblarn macht mittlerweile das Gerücht die Runde, dass diese Gesellschaft am Reinerlös des Festspieles mit naschen wolle. Bei den Festspielen arbeiten alle vier Jahre rund 300 Aktive ehrenamtlich. Die 12 - 14 Aufführungen sind mit 800 Sitzplätzen imme ausverkauft. Der Reinerlös wird zur Erhaltung des Paula - Grogger - Hauses als Museum und für den Kostümfundus des Festspiels verwendet. Die Aktivitäten Drechlers haben jedenfalls bewirkt, dass die Bevölkerung von Öblarn, Niederöblarn und Umgebung sowie die 600 Mitglieder der Festspielgemeinde stärker denn je zusammen stehen und schon intensiv an der Planung des Festspiels 2007 denken. Quelle Ennstaler Woche 29.01.2004 von Winfried Halaz. Artikelzusendung Grimming Franz >
Die Fr. Klasnic Frau Klasnic
die Trägerin des
Nebenerwerbskreuzes Klasnic
>
Gästebuch
Klasnic
= geschlossen Was
hatten sie davon, die Fr.
Klasnic, der Hr.Paierl – der
Ex-Finanzlandesrat Hr.
Ressel, von dem um 5,6
Milliarden Schilling (400
Millionen €) verkaufte ESTAG
Viertel an die EdF
(Electricité de
France)? Was hatten sie,
dass sie dieses Geld nicht
dem Eigentümer, d.h.
dem Budget, sondern der
ESTAG zugeführt haben?
Sollte es für sie
bestechende Gründe
gegeben haben? Was sie davon
jetzt haben ist eine
Rufverschlechterung.
Seither wurden Sozial-,
Bildungs- und Kulturausgaben
brutal unter
Einsparungsdruck gesetzt
währen die ESTAG den
reichen Onkel gespielt hat.
Fr. Klasnics ESTAG -
Krisenmanagement hat dem
Land Steiermark großen
Schaden zugefügtAls dann der Judaslohn der EDF für die Füllung der Vorstandstaschen und für goldene Objekte aufgebraucht war prosperierten die Kalamitäten>. Aus diesem Grunde wurde der Frau Klassnic >, die von Ihrem
Vorgänger
übernommene
Schirmherrschaft über
den Grundbesitz des Landes
Steiermark Ödstein
>
aberkannt.
2004
DAS
20:
TODESJAHR
VON PAULA GROGGER
13.12.04 Sg. Fr.
Klasnic, zu diesem
Anlass vermisse ich von
Ihnen, in Ihrer
Eigenschaft als
Kulturreferentin, eine
Reaktion, obwohl Sie
jeden Tag an der Grogger
- Büste vorbei zur
Arbeit gehen. Der
einzige der reagierte
war Robert H. Drechler
mit einem Gedenkbuch,
dieses Buch wurde aber
als
nationalsozialistisches
Gedankengut denunziert.
S.g. BM Anton Knerzl,
sg. Grogger Hausleiter Hr. Johann
Madl, s.g. Vorstand der
Festspielgemeinde Öblarn Hr.
Reinhold Reith, s.g. Hr.
geschäftsführender Obmann
Peter Salzinger, es ist bei
Fr. Klassnic als steirische
Kulturreferentin nicht
verwunderlich, dass sie trotz meinem
Hinweis in ihrem Gästebuch -
der seligen Frau Grogger noch immer
8 Lebensjahre abstreitet.
Anm.: Nach der
Aufklärung durch
Falschprägung ist die Fr.
Kassnic unschuldig. Umso peinlich
kulminierender ist jedoch diese
Jahreskleptonomie, an dem Leben der
Dichterin, durch die Heimatgemeinde
Öblarn.
Diese kulturelle
Schildabanausie über ein
unrichtiges Todesjahr wird
vergeblich seinesgleichen suchen.
Ursprüngliche
Nachricht Betreff: Re: AW: ZUR
UMGEHENDEN STELLUNNAHME Datum: Thu, 29
Jul 2004 13:39:34 +0200 Von: Bruno
Mayer
<mayerbruno40@netscape.net> An:
gottfried.galler@oeblarn.steiermark.atSehr geehrter Herr Galler, ich danke für Ihr Mail. Wenn Ihr Sterbebuch stimmt ist das Grogger Sterbejahr, auf der mir von der Gemeinde Öblarn überreichte Paula Grogger Münzprägung unrichtig - siehe Ehrenzeichen> hier ist die Jahreszahl auch für Sie als Gemeindebediensteten, lesbar abgebildet. Diese Medaille liegt vor mir; vielleicht bekommt man in Öblarn ein großes Bier dafür - ansonsten ist sie ein Aufsteckschmuck für den Oblarner Bürgermeisterhut. Sei es wie es sei der Irrtum verbleibt und liegt in Ihrer Gemeinde und ist nicht mehr der Gegenstand meiner Betrachtung. MfG Bruno Mayer PS Ungebührliche Geschenke und Reaktion sind bedeutungslos, allerdings bleibt offen ob man in der Gemeindestube den Fehler wahrgenommen hat. Man
muss
nur
lang
genug
warten können: "Ob verdient
oder unverdient?
gottfried.galler@oeblarn.steiermark.at
schrieb:
Sehr geehrter Herr Mayer! Sie
dürften in Ihren Aufzeichnungen
irgendwo einem Irrtum unterlegen
sein. Frau Prof. Paula Grogger ist
am 1.1.1984 verstorben, und nicht,
wie von Ihnen angegeben, am
1.1.1992. Ich habe extra im
Sterbebuch des Standesamtes
nachgesehen, wo ja alle
Sterbefälle eingetragen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Gottfried Galler Marktgemeinde
Öblarn 8960 Öblarn
47.Auszeichnungen und Hämorriden bekommt, früher oder später, ohnehin jedes Gesäßloch". Anmerkung: Eine Gemeindebetrieb der Groggertaler mit falschen Sterbedatum verleiht und hinterher behauptet der Empfänger wäre einem Irrtum unterlegen überbietet Schilda. Wandersbursch schrieb am: Samstag, dem 26. April 2003 um 09:58 Uhr waltergreimeister@hotmail.com Gott griaß enk, es Öblinger, da 1. Mai steht vor der Tür und drum geh i jetzt ins Bierzelt und trink a halbe Bier. Spruch zum Tag: Festspiel Gästebuch Frisst ein Hai einen Surfer dann wars wahrscheinlich a Brettljause! Bruno Mayer schrieb am: Sonntag, dem 25. Jänner 2004 um 22:52 Uhr MayerBruno40@netscape.net Ganz zu werden ist ein Akt der Schöpfung: Die Welterschaffung dauert, nach Paula Grogger, ewig. Ich habe bei der Aktualisierung der Grogger HP festgestellt; die Kultur Beflissenen des Landes Steiermark haben die Frau Grogger schon im Jahre 1984 sterben lassen und dieser Irrtum hat sich sehr weit verbreitet. Mit einem falschen Sterbejahr auf einer Gemeinde Gedenkmünze war nicht zu rechnen.
In einer
würdigen Feierstunde
überreichte Frau
Landeshauptmann Waltraud
Klasnic am 24. Juni 2004 an
den Obmann des
Bergbauvereines Öblarn
das Goldene Ehrenzeichen des
Landes Steiermark. Die
Überreichung fand im
Weißen Saal der Grazer
Burg im Kreise einer
großen Gästeschar
statt, darunter die Familie
des geehrten, der
Bürgermeister der
Marktgemeinde Öblarn,
Anton Knerzl und Frau
Altbürgermeisterin
Elisabeth Köberl.
Landeshauptmann Klasnic
nannte ganz klar den Grund
für die
Überreichung:
Günther
Dembski
Wir freuen uns mit Obmann
Günther Dembski.
Herzlichen Glückwunsch!
Für ihn ist es nach dem
Ehrenring der Marktgemeinde
Öblarn, verliehen im
August 2001, nun die zweite
große Anerkennung
für sein
unermüdliches Schaffen
im Walchental.
Und werden dafür,
jenseits des Gotteslohnes,
bezahlt!
1.Vater,
vergib ihnen; denn sie wissen nicht,
was sie tun! Lucas
23.33
2.Buchtitel
von James Dean 3. Wellerismus^
Eigentlich ist es nicht mein Stil,
öffentlich über die Gehirn
Akrobaten und Tribunen herzuziehen.
Aus gegebenem Anlass machte ich
heute ein Ausnahme. Anmerkungen zur
mangelnden Sensibilität in der
heimischen Kulturpolitik - von Claus
Philipp.
Nun,
dass die neue Intendantin der
Vereinigten Bühnen diese 18
Millionen Euro Chance zu nützen
gedenkt, auch wenn sie vom Wie noch
höchst diffuse Vorstellungen zu
haben scheint - darüber kann kein
Zweifel herrschen. Wesentlich
irritierender ist die fast schon kecke
Selbstsicherheit, mit der im Wiener
Kulturamt derzeit behauptet wird:
Immerhin gäbe man immer noch Geld
für Kultur aus! Das sei doch
nicht so schlecht! Wunderbar - selbst
wenn man dabei vergisst, dass für
die freien Theater anstatt 5,69
Millionen Euro aufgrund eines
Auslassung Fehlers nur 5,269 Millionen
Euro zur Verfügung stehen.Wenn man dieser Tage den Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath Pokorny fragt, ob denn die Bestellung - und Bezahlung Gebarungen heimischer Musical Manager nicht fragwürdig, geschweige denn abzulehnen wären - dann erhält man von ihm maximal ein ganz dezidiertes "Nein!". Am liebsten aber flüchtet der Sozialdemokrat in Aussagen wie: Das gehe ihn nichts an, in konkrete Verträge habe er ebenso wenig Einsicht wie in Rudi Klausnitzers Gewinnbeteiligungen, und Kathrin Zechner möge man doch bitte eine Chance geben. Selbstkritik? Ach was! In dieser Haltung ist Mailath Pokorny mit dem von ihm so oft kritisierten Kunststaatssekretär Franz Morak durchaus verwandt. Letzterer kann ja auch sehr gut damit leben, dass für eine völlig überflüssige, nie stattfindende Diagonale mindestens 385.000 Euro geflossen sind, während die alte Diagonale, zu der er sich jetzt doch wieder bekennt, heuer vom Bund keinen Cent erhält. Wen kümmert's! Wir sind nicht dazu da, die Vergangenheit aufzuarbeiten, heißt es so oft: jetzt Blick nach vorn, mit oder ohne Konzept. Wir werden die Brücke erst überqueren, wenn der Fluss erreicht ist. Nicht auszudenken, wenn den so munter durch den Kulturdschungel streifenden Abenteurern dann Überschwemmungen drohen oder die erhoffte Brücke gar schon weggerissen wurde. Und bis dahin: Gute Unterhaltung! Bis an den Rand zur Absurdität. Wenn es so ist, dass Millionen Musical Fans aus der so genannten Provinz nach Wien pilgern, um das Ronacher und das Raimund Theater zu stürmen, dann müsste ja eigentlich Franz Morak mit seinem Faible für "regionale" Bedürfnisse sofort tief in die Bundestöpfe greifen, vielleicht sogar immens profitable Tournee Programme für Kathrin Zechner subventionieren. Tut er nicht. Und Mailath Pokorny freut sich, dass die Stadt Wien zumindest "ein Geld für Kultur in die Hand nimmt". Wie viel davon dann in die Kassen hoch besoldeter Konsulaten wie Rudi Klausnitzer fließt, ist wiederum kein Thema. Wie erklärt man so viel Mangel an Unrechtsbewusstsein, das mittlerweile nicht nur viele Filmemacher und auch Kreative der freien Wiener Theaterszene an die leidige Grasser - Homepage - Affäre oder an Pension Rückzahlung - PR - Aktionen erinnert? Woher kommt diese Kaltschnäuzigkeit, die lieber fragwürdige Allianzen mit gewieften Medien- und Meinungsmachern eingeht, als sich auf ihre eigentliche Klientel mit vernünftigen Argumentationen, Konzepten und Maßnahmen einzulassen? Die eine, durchaus mitleidvolle Erklärung wäre: Diese Politiker wissen schlicht nicht mehr, wofür sie gewählt worden sind und was sie eigentlich anrichten. Die Inkompetenz und die Ignoranz verbünden sich auf groteske Weise mit mangelnder Intuition. Im Zweifelsfall war man wieder einmal nicht zuständig. Die andere, wesentlich bedrückendere Erklärung: Dahinter steckt Kalkül. Ein System, demzufolge man sich damit abzufinden hat, dass einerseits eh schon alles gleich ist und gleichzeitig manche gleicher sind. Kurz: Dass einige, die da sagen, dass man diverse Gürtel enger schnallen muss, die eigene Gürtelweite eher vergrößern. Und die politische Kaste, die mit diesem Kalkül gemeinsame Sache macht - sie liefert, womit man seit Menschengedenken Kritik klein gehalten hat: Brot und Spiele. Der Rest steht im Musical Programm Quelle Wellerismus 2004-07 'Aller Anfang ist schwer' (Teil I), sagte der Dieb (Teil II), da stahl er einen Amboss (Teil III). 'Mal so, mal so', sagte der Bauer, da war ihm seine gescheckte Sau verreckt". 'Komm, wir geh'n angeln' sagte der Fischer zum Wurm. Lügen haben kurze Beine, sagte der Kannibale und nahm den Lügner aus dem Kessel. Spruch zum Tag Essen was gar ist, Trinken was
klar ist,
Schrieb Thomas Jordan
Zurmann jrdn@sms.at
am: Dienstag, dem 01. Juli 2003 um 08:08 Uhr
im Öblarner Festspiel GästebuchSagen was wahr ist, Suchen was rar ist Und finden was da ist! HOCHZEITSBESUCH Wir marschierten alle
voller Erwartung zum Heimathaus von Paula
Grogger, das in absolut unveränderter
Weise den Besuchern einen tiefen Blick in
das Leben und Wirken von dieser
bemerkenswerten steirischen Dichterin
gewährt. Ihre Haushälterin, die
von 1952 bis zu ihrem Tod im Jahre 1984 die
Höhen und Tiefen der Künstlerin
hautnah miterlebt hat und noch immer im Haus
wohnt, hat alle Teilnehmenden mit
köstlichen Anekdoten und Geschichten
begeistert. Nach einer Stärkung, gut
gelaunt durch die Öblarner
Gastlichkeit, konnte das Spiel um Punkt
18.00 Uhr beginnen.
I m Mittelpunkt der Handlung dieser nur alle 5 Jahre stattfindenden Freilichtaufführung steht die historische Begebenheit, als Erzherzog Johann am 29. Juli 1821 nach Öblarn kam, um an der „Hochzeit zu Gstatt“ als Brautführer teilzunehmen. Der steirische Prinz traf dabei die 17 jährige Ausseer Postmeistertochter Anna Plochl. Es bot sich für die Liebenden eine Gelegenheit zu Aussprache. Das Besondere an diesem Spiel ist, neben der malerischen Kulisse des Öblarner Dorfplatzes, die unverfälschte Dialekt Sprache, die im Versmaß gesprochen wurde, sowie die originalen Trachten, von wertvollen Festtagstrachten bis hin zur einfachen Alltagskleidung aus der früheren Zeit. 300 Laiendarsteller aus Öblarn und Umgebung stellten ihre glänzende schauspielerische Leistung unter Beweis, vom Kleinkind bis zum rüstigen Veteranen. Im lebhaftes Treiben am Dorfplatz, vom Hochzeitszug, über die „Tratschweiber“, den Zigeunern, den Dorfhonoratioren, den Knappen, den Bittstellern, der Schützenkompanie, der Bradlmusi und der Tanzgruppe, begeisterten vor allem aber die Schulkinder, die sich regelrecht in das Spiel hinein lebten. In lustigen, beeindruckenden, zum Nachdenken anregenden und berührenden Szenen hat uns die Dichterin ein Bild einer vergangenen Zeit gemalt, das aber an Authentizität und Realismus im Vergleich mit der heutigen Zeit nichts zu wünschen übrig lässt. Das äußere Erscheinungsbild unserer modernen Welt, verglichen mit den Bildern von damals, hat sich sehr geändert, nur die Menschen, ihre Sorgen und Probleme, ihre Wünsche und Träume sind gleich geblieben. Wenn man diese Aufführung besucht, verschwimmt alles zu einem Bild, man verspürt die Sehnsucht nach seinen eigenen Wurzeln, man erkennt wieder sehr klar, was wirklich wichtig ist im Leben. Quelle: FPÖ Öblarn
Adolf Adam
![]() ![]() >
†
ist am
9 Feb.1918 in Pürgg im
Ennstal geboren, im Innersten von
Österreich, aus
einer Familie Adam, welcher Paula
Grogger im Grimmingtor ein
literarisches Denkmal gesetzt hat. Ich habe als
Realschüler den Grimming in
fünf Sommern von den Schladminger
Tauern aus gesehen, es ist ein Berg,
dessen Anblick erahnen lässt, was
für Leute dort wachsen.
Rabatz:
Erich Fried hat den Georg -
Büchner - Preis erhalten.
Moderer (er):
Siegfried
Lenz hat den Manès
- Sperber - Preis bekommen. Lauter:
Ernst Jandl
hat den Georg -Trakl
- Preis erhalten. Schweigl (er):
Thomas Bernhard hat den Paula - Grogger -
Preis bekommen Schipp: Peter
Huemer hat die Friedrich - Torberg
- Medaille erhalten. Penunze:
Haben sie schon gehört, zu welch fantastischem Preis die Originalpartituren von Mozart Symphonien oder die Schwertlilien von van Gogh bei Sossebies ersteigert wurden?...Sagenhaft... Moderer (sie): Wer trägt eigentlich zur Zeit den Iffland - Ring? Penunze: Irgendein Schauspieler. Moderer (sie): Wir fuhren früher gerne nach Salzburg, den Jedesjahr anschauen...aber neuerdings hat selbst Salzburg einiges an Niveau eingebüßt... Rabatz: Die Sprechkultur verfällt in Salzburg dort...so weit hats müssen kommen. Kirzenschlick: Wie man bloß auf die Idee verfallen konnte, ein Oratorium wie Das Buch mit sieben Siegeln ausgerechnet in einer Kirche aufzuführen – so drastisch mein ich... Wärz: Das kann ich ihnen schon erklären...
Zwei Tage vor
der Amtsübergabe
kam der Exodus. Es war ein
unangenehmes Medien Spektakel, Gott
sei Dank gab es im ORF nur einen
Versprecher mit den sterblichen
Überresten
>.
Standesgemäß erschien auch
der Oligarch Hr. Putin mit
eingeflogenen Panzerauto zu der
Illuminatoren Totenmesse.
Sein größter Verdienst war:
Dass er die Verurteilung
des in Österreich lebenden NS
Massenmörder Heinrich
> gefordert
hat. Dass in seiner
Amtszeit diesem sadistischen, im
braunroten Sumpf aufgestiegenen
Mörder, das Ehrenkreuz der
Republik Österreich 1. Klasse
für Wissenschaft und Kunst
abgesprochen wurde. Er ruhe
in Frieden. Der
Nachruf von Bundeskanzler Wolfgang
Schüssel: "Mit
Bundespräsident Dr. Thomas
Klestil hat Österreich eine
große Persönlichkeit,
einen überzeugten
Österreicher und
Europäer verloren, der sein
Leben in den Dienst seines Landes
und seiner Menschen gestellt hat.
Unsere und meine persönliche
Anteilnahme gilt seiner Familie.
Ganz Österreich trauert um
ihn. Die Bundesregierung hat daher
Staatstrauer angeordnet".
<thomas.klestil@hofburg.at> Sg. Hr.
Klestil, das Ehrenkreuz für den NS
Massenmörder Groß wurde nun
doch noch in Ihrer Amtszeit
zurückgezogen. Mit dieser
Rückmeldung des diesbezüglichen
Schriftwechsels war Ihr Hr. Hafner
sichtlich überfordert. Allerdings
erfreut sich der Hr. Dr. Groß noch
immer, obwohl Sie die Bestrafung der
Schuldigen in Ihrer Einweihungsrede
für die Gedenkstätte Steinhof
ausdrücklich verlangt haben,
trotzdem seiner Straffreiheit. Für
Ihre Ehrenzeichenkanzlei und für die
Ehrenzeichen durften Frau und Herr
Österreicher aufkommen wer allerdings
ausgezeichnet wurde war, entgegen des
Auskunftsgesetzes Ihr
Präsidentenkanzlei Geheimnis.
Von Ihrer Ehrenzeichenkanzlei Vorsteherin wurde heute der Ehrenkreuzeinzug Groß bestätigt. Wie schon in vorhergegangenen Anfragen wurde jedoch wieder konkret ausgesprochen: «Eine Einsichtnahme bezüglich Ihrer Ehrenkreuzverleihungen ist für die Staatsbürger von Österreich untersagt.» Sie hatten den größten Ehrenzeichenverschleiß aller Präsidenten, ob Sie sich am Beispiel Madertaners mit seinem Kommerzialrattitel Geschäft orientiert haben sei unbestritten! Wenn es keine unwürdigen Ausgezeichneten gibt - warum aber dann diese unzeitgemäße profane Geheimniskrämerei? Vielleicht ist es Ihnen nun als Privatmann ein Besuch der Öblarner Festspiele möglich. Für Ihren Rückzug ins Privatleben wünsche ich Ihnen mfG alles Gute. Anmerkung: Sie schreiben in Ihren Herz erwärmenden Themen Ihres Lebens vom Kulturland Österreichs - heute geht es in Österreich darum; unkultiviertes Naturland als Reservat zu erhalten - dies sollten Sie im Amtsjubiläum > Hinblick berücksichtigen. Was für die
Kaiserlichen gut war, ist für den
Diplomaten sub
auspiciis präsidentis der
Akademie der Wissenschaften Hr. Klestil
zu gering, auch er wurde genauso wie der Erzherzog
Johann zur Hochzeit nach Öblarn
eingeladen. Mit Salzburg, Bregenz, Graz 2003
und mit den zahlreichen Angelobigungen und
deren Bestallungen ist seine
präsidentielle Hoheit ja bereits
ausgebucht. Den gesprochenen Liebesbeweis
der österreichischen Bevölkerung
mit I love Klestil - so
wie er in Graz von Schauspielern auf der
Bühne dargebracht wurde - wäre in
Öblarn allerdings sicher nicht
mit inszeniert worden.Im Namen der Republik! Nachdem dem Herrn Heinrich >, dem sadistischen Kinder Sezierer vom
Spiegelgrund - für seine Experimente; aus
lebenden Kindern seine Gehirnsammlung
exekutiert zu haben, das Ehrenkreuz für Wissenschaft und
Kunst 1. Klasse verliehen wurde, ist Ihr
frommer Wunsch Hr. Klestil nach Aberkennung -
Chauvinismus. Es sei Ihnen aber ein Mitgefühl
zugesichert, dass auch Sie dies in Ihrer
Amtszeit nicht ändern konnten und, dass
man sich später nur unter dieser
Prämisse an Sie erinnern wird. Hochehrenwürdiges Staatsoberhaupt!
Auch schon Ihr
Amtsvorgänger und Kollege aus der
Diplomatie Hr. Waldheim
hat den Fall Gross vernachlässigt, als Watch Persona non grata war er
jedoch anderweitig zu beschäftigt.Wenn NS Greueltaten in Österreich, in deren Verlauf Morde, Brutalitäten, Grausamkeiten, Folterungen begangen wurden ein Ehrenkreuz der Präsidentschaftskanzlei tragen und dazu noch von der Gerichtsbarkeit Österreichs abgedeckt werden, finde ich darin als Österreicher nicht die entfernteste Gemeinsamkeit mit dieser Staatsgebarung. Hofburg Link Gedenkstätte Steinhof Wenn
die
Gerechtigkeit
untergeht,
so
hat es keinen Zweck mehr, dass Menschen auf
Erden leben. Kant
2005-07 Sehr
geehrte Damen und Herren, vielleicht
können Sie helfen - ich suche das
Gedicht von Paula Grogger, in dem die
Zeile vorkommt: "Wauns Hoamatl am schönsten
is". Falls Sie es wissen, bitte
auch das Buch nennen, in dem das Gedicht
zu finden ist Herzlichen Dank im Voraus!!
Herzlichen Gruß Martina Rudat
Danke für Ihr Mail und
Ihr Interesse an P. Grogger, das Gedicht
"Wauns Hoamatl am schönsten is" ist
mir nicht bekannt, ich habe die Frage auch
an das Grogger
Museum Bahnhofstraße 95 8960
Öblarn Tel: +43 (0)3684/2384
weitergeleitet. P.
Grogger hat fast in jeder ihrer Schrift
Zitate und Gedichte eingefügt,
einen Gedichtband hat sie 1954 heraus
gegeben. MfG Werkverzeichnis
|
![]() PRÄAMBEL m.bruno@gmx.at Adresse
![]() ![]() ![]()
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