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2011 Benedikter
von der ÖAV Zentrale Kritik
am Lebensschutz Gewissen 05 Spiegelbild 2008 Was ist los
Sommerflaute Frühjahrsmüdigkeit Kleiner ![]() |
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FACEBOOK
und TWITTER
haben sich in
den letzten
Jahren im
Besonderen als
NL
Ergänzung
etabliert.
Mit kritischer Vernunft zu mehr Kreativität in der Kunst, in der Quellensuche und in der Weitwander Bewegung, als Ausgleich zu den vielfach monotonen Litaneien der Regierungen, der Medien und der globalen Syndikate. Das
Spiegelbild
2008-12-21
Das
Spiegelbild
kann man nicht
kaufen. Der
Wasser- und
Alkoholspiegel
ist
unzerbrechlich.
Aus dem
Fensterglas
kann man nicht
trinken. Der
einzige Ort wo
viel Mist
entsteht und
trotzdem
nichts
wächst
ist beim
Pessimist.
Das Kreuz allein wär' nicht so schwer, wenn nicht das böse Weib drauf war. Mit diesem Spruch hing, vor vielen Jahren, ein frauenfeindliches Bild im Zeiringer Gasthaus zum "Grünen Specht." Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und den Sternen? Die Sterne lügen nie. Was ist der Unterschied zwischen einem Historiker und Gott? Gott kann die Vergangenheit nicht ändern. Liebe Freunde, nun ist es wieder einmal soweit die Feiertage stehen, mit einem neuem Jahr vor der Tür. Eine Zeit in der man Freunden, Verwandten, Bekannten aber auch den Unbekannten alles Gute wünscht. Ob nun der Wunsch der Vater der Gedanken ist, oder ob die Gedanken der Vater der Wünsche sind - ist ungewiss. Nichts ist so gewiss wie der Tod, nichts ist so ungewiss wie der Todeszeitpunkt. Ein Leben ohne Freude ist wie eine Wanderung ohne Einkehr.
Was gibt es
Neues?
Ein
besinnliches
Fest erholsame
Feiertage viel
Glück und
Erfolg
für 2009
wünscht
Andrea
Lieber
Bruno, es ist
schon toll was
Du alles auf "Die
Beine stellst"!
Damit
auch Du ein
wenig zur Ruhe
kommst:
Verehrter Bruno Mayer! Vielen Dank für die Wünsche und Gedanken. Ich erwidere sie mit meinen beiliegenden Betrachtungen als Radfahrer. Alles Schöne für 2009 ! Vielen Dank für das Wohlwollen! In Verehrung Roland Girtler ![]() >"Von
drauß'
vom Walde
komm' ich her,
und ich muss
Dir sagen, es
weihnachtet
sehr!
Und wie ich so strolcht' durch den finster'n Tann, da rief mich eine heller Stimme an: "Waldläufer", rief es, sag allen was Du hast erlebt und was Du geseh'n, so hebe deine Beine und spute dich schnell! So habe ich diese Bilder in den Anhang diese Mails gebracht … Ing. Hans Steiner (Aufsteller des 1.Gipfelkreuzes am Kleinen Grimming) Kaum war der Frühling dir bewusst, Schwelgst du schon an der Sommers Lust. Merkst nicht in deines Glückes Traum, Das erste gelbe Blatt am Baum. Wie schnell das Jahr für dich verrann, Die schöne Zeit ist bald vertan. Bald bist du alt und nicht mehr jung Und dir bleibt nur Erinnerung. Sommer ![]() >
Gottfried
Walcher
>
06.07.85 Wahlkabine
und
Wahlsteckbrief: O Blindheit der
Großen!
>Herzliche Grüße ![]()
SOMMERFLAUTE
2008-07
Liebe
Freunde,
Bekannte und
Unbekannte,
Vergessen und
Verzeihen sind
wertvolle
Eigenschaften,
denn nur
Unverzeihliches
wird nicht
vergessen. Mit
dem Vergessen
ist es aber so
eine eigene
Sache,
man
glaubt
etwas
vergessen zu
haben
aber
irgendwo und
irgendwann
tritt es
wieder in
Erscheinung.
So er
ging
es mir
mit dem
folgenden
Gedicht;
allerdings
fielen mir in
Anbetracht der
Jahreszeit nur
die ersten
zwei Zeilen
ein.Kaum
war der
Frühling
dir bewusst
Schwelgst du schon in des Sommer Lust. "Man müsste von Zeit zu Zeit alle Regierenden auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Dann würden wir entdecken, dass die Welt zumeist von Narren regiert wird!" Aurali Seite 451 "Die größten Verbrecher hängen nicht am Galgen und sitzen nicht in Gefängnissen. Sie thronen in gepolsterten Sesseln sind hochgeachtet und angesehen und tragen weiße Westen". Arauli Seite525 „Aber wir fürchten uns nicht“. Wenn die Anständigen sich nicht um die Politik kümmern, Braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Politik unanständig wird. Günther Schwab
"DIE
LEUTE VON
AURALI"
>
Eine Liste,
mit der
Entschlüsselung
der codierten
Personennamen
und
Örtlichkeit
Bezeichnungen,
tauchte auf
und
öffnete
einen neuen
Zugang zu
Aurali.
Eines der
spannendsten
Bücher,
die ich je las
und dies
sagten auch
Leser die
Aurauli nur
vom Buch her
kennen. 544
Seiten, geb.
Sonderpreis 5
Euro Salem
Bücherdienst
Bestellung
Günther
Schwab und die
zeitlosen
Bücher
eines
Hundertjährigen
im ![]() > "Grüße
aus Schilda
von Hr. Voves"
sind im GROSSER ZINKEN
>
enthalten,
dies trifft
vor allem auf
die Lachtal Liftgesellschaft
und deren
neuen
Geschäftsführer,
"Wolfgang
Rappold"
zu, wo das
Land
Steiermark als
Miteigentümer,
beispielhaft
bleibende
Schädigungen
der Natur und
Landschaft
verursacht und
verursacht
hat. ![]() Auf
der Kulmalm
suchte ich
heuer
vergeblich
nach einem
für mich
gangbaren
Anstieg.
Deshalb habe
ich für
ein Biwak am
Kleinen
Grimming
wieder den
Normalanstieg
"Ösling"
begangen. Das
Album Kleiner
![]() >
aber wurde
dadurch mit
einigen
Bildern
erweitert.Bei
der
vorigen
Diaschau
Kleiner
Ich
wünsche
einen
erholsamen
Urlaub und
eindrucksvolle
Wanderungen,
viele
Grüße
Euer Ihr >
traten
technische
Probleme auf -
die in der
neuen behoben
sind. Es ist
ratsam auch
immer das
original
Wanderer Album
anzusehen,
denn darauf
befinden sich
die
weiterführenden
Hinweise.
![]() >FRÜHJAHRSMÜDIGKEIT
2008-04
Lieber
Bruno, danke
für deine
Bilder und
diesem
herrlichen
Kreuz,
ausgestattet
mit
Löcher
als Windschutz
und
Blitzableiter,
das dennoch
nichts von
seiner
Romantik
verloren hat.
Ich bin sehr
beeindruckt
von dieser
Geschichte und
wie sich alles
durch
Zufälle
entwickelt
hat. Es hat
sich gelohnt,
vor 15 Jahren
ein einfaches
Holzkreuz
durch die
Felsen dort
hinaufzutragen.
Du kannst
mächtig
stolz auf dich
sein, denn du
hast dieses
Werk vollendet
und es
geschafft, es
weltweit
sichtbar zu
machen und die
Hintergründe
zu vermitteln.
Bitte
beantworte mir
noch diese
Frage - wer
war Toni Adam?
Diese Frage
ist für
mein
Gesamtverständnis
noch sehr
wichtig.
Gerne sende ich dir meine Anschrift - und ich werde das Buch stets in Ehren halten, so wie ich die Eintragen jener Bücher hüte, die zu meinen drei verborgenen Kreuzen im Wienerwald gefunden haben. Ebenfalls ein herzliches Berg Heil! Hans www.Liesing.at/waldlauf Adam Gedenkbuch >
Hans.Steiner
>
Buchtip
Kl Zeitung
![]() >
Kleiner
Grimming und
Zeiringer
Nachrichten
2007-09
Sehr
geehrte
Damen
u.
Herren,
liebe
Freunde,
Bekannte u.
Wanderer, der
Herbst
schleicht sich
langsam ein
und im Zuge
des
Zeitenwechsel
erfolgt auch
ein Wechsel
der Zeichen
und
Botschaften
die uns die
Natur sendet
und auch ich
finde es an
der wieder an
der Zeit ein
Lebenszeichen
zu senden.
Gar
manche Zeile
unbekannt,
So lauteten
meine
Eintragungen
in das
Gipfelbuch des
Kleinen
Grimming und
dieser steht
diesmal im
Mittelpunkt.
Durch ein
günstiges
Geschick war
es mir
möglich
gewesen das
Gipfelkreuz zu
erneuern.Gar mancher Weg noch unbenannt, Gar mancher Wunsch und Traum - Gibt flücht'gen Blättern Raum. Ad augusta per angusta „Durch die Enge zum Erhabenen" Aufstellung
2. Kreuz
>
Kreuzaufstellung
> Ochsenkopf
Blitzableiter
![]() >
Hai
im Kurteich
>
Beamtenchronik
> Mord
Tatort Zugtal
>
Wappensatire>
Wert
eines
Handschlages>
Hackschnitzelimport>
LEBENSTRAUM
2007-03
LEBENSTRAUM Noch lähmt der Winterschlaf die Brust Schwelgst du schon in der Frühling Lust. Heiße Tage laue Nächte der Sommertraum – Schon welkt der Herbst das erst Blatt am Baum. 20070316 BEGRÜSSUNG Ehrenwerte Bischöfe Hohepriester, Kanzler und Minister, Grafen und Barone, Fabrikanten und Spione. Äbte und Magnifizenzen, Präsidenten und Eminenzen, Hochwürden und Prioren, Exzellenzen und Direktoren. Bauern und Patrioten, Fürsten und Piloten, Zampanos und Prokuristen, Sadisten und Kommunisten. Kaiser und Würdenträger, Könige und Kammerjäger, Konsulaten und Funktionäre, Samariter und Revolutionäre. Schirmherren und Parasiten, Animateure und Eremiten, Soldaten und Pazifisten, Dilettanten und Perfektionisten. Tyrannen und Demokraten, Bigamisten und Advokaten, Künstler und Musikanten und alle anderen nicht Genannten. Auf
Anregung von
Franz
Zeiringer
findet am
11.08.2007
erstmals ein Gedenkgang
>
am Grimming
Lärchkogelweg
statt. (Wegen
Schlechtwetter
ausgefallen)
Ein Hinweis
auf die
verschiedenen
Grimming und
Welt Felsengesichter
>
und Die Fackel
von Karl
Kraus >
922 Hefte 1899
-1935 mit etwa
100 Seiten
sind im Austrian
Academie
Corpus
zugänglich.
Auszüge
davon
erscheinen im
Wanderer.
Danke für
die
Aufmerksamkeit
und weiterhin
viel Spass im
Web Euer, Ihr,
Dein >
Wenn die Bäume Bärte aus Flechten tragen lichtet sich allmählich der Wald. Als Kind klebte ich mir diese Bärte mit Pech an das Kinn und unter die Nase, um erwachsen auszusehen. Einzelne Baumveteranen stehen noch oberhalb ihrer Wachstumsgrenze, sie sind zerrupft, zerzaust, verknorrt, verknüppelt, vernarbt und verwittert, unverdrossen und tapfer ringen sie um jeden Zentimeter des steinigen und kargen Bodens. Ist der Mensch wirklich die Krone der Schöpfung, oder ist er ein missglücktes Experiment der Natur? Diese Frage wird man sich als mündiger Selbstkritiker, bei Lebewesen die ihren eigenen Lebensraum zerstören, immer wieder stellen. Das Schmücken eines Baumes zur Wintersonnenwende, war bereits ein Bestandteil des Mithras Kultes. Mithra ein Gott des Rechtes, des Bündnisses und ein Sonnen- bzw. Lichtgott, war der Führer zur rechten Ordnung und wachte auch über die kosmische Ordnung, wie den Wechsel von Tag und Nacht und die Jahreszeiten. Er pflegte die Tugend der Gerechtigkeit, schützte die Gläubigen und vor den Ungläubigen. In unseren Glauben steht die Geburt, die Krippe mit dem Kind, die Ruhe und Besinnung im Zentrum. Nach wie vor sagt man, weil man es so gewöhnt ist Christbaum, doch ein echtes Zeichen des christlichen Glaubens war der Weihnachtsbaum nie.
Ohne
Nahrung kann
man drei
Wochen leben,
Ohne Flüssigkeit kann man drei Tage leben, Ohne Luft stirbt man in einigen Minuten. Chemie und Industrie verunreinigen die Luft, Luftströmungen zerstören die Bäume, Menschen roden ihre eigene grüne Lunge. Luft Verpester fliegen zu ihren Villen im Grünen.
Sehr
geehrte Damen
u. Herren,
liebe Freunde,
Bekannte u.
Wanderer,
erlauben Sie
mir, auf Grund
der nun
anstehenden
Wahl, mich
diesmal wieder
mit einem
Wahlkompass zu
virtuellieren.
Verlieren
Sie
den
Wahlkompass
nicht aus den
Augen er
entwickelt
sich eigen
dynamisch
weiter. Ihre
Anonymität
bleibt
weiterhin
unangetastet
und es gelten
keine
Klauseln.
Bitte
entschuldigen
Sie
unerwünschte
NL-Info-Zusendungen.
Die
Neueintragen
der 47
Webseiten sind
nachfolgend
abrufbar: updated>
Man wählt
eine Partei,
nach der Wahl
kommen
geschobene
Ungewählte
in die
Regierung.
Deshalb an die
Parteiverantwortlichen:
Vor der Wahl
offene Karten,
bei
Regierungsbeteiligung
über die
Minister und
bei Opposition
die
Sachbereich
Zuständigkeit
der Personen,
auf den Tisch.
Es wird immer
schwerer den
expandierenden
Nichtwählern
zu entgehen
und ein
geringfügiges
wählbares
Übel zu
finden.
POLITIKER sind bei Gipfeltreffen abgehoben Und vor den Wahlen besonders verlogen; Manch' dunkles Gesicht erscheint im Licht. Nur
die aller
dümmsten
Kälber
wählen
ihre
Schlächter
selber.
Fehlt einen Menschen Hirn und Geist, wählt er den Hund der ihn dann beißt. Wahl Kulturrat
Kurz
vor
der
Wahl
flatterte
eine
neu
gegründete
Zeitung
mit
dem Namen Kulturrat
Österreich ins Haus. Ein Dachverband von Interessen
Gemeinschaften
und
Berufsverbänden,
die
Geschäftsführerin
und
Vorsitzende
ist Fr.
Sabine Kock
+43 1 403 87
94 von der IG
Freie
Theaterarbeit.
Eine
interessante
Postille - ich
erinnere mich
an den seligen
Milo
Dor der
einst
unverblümt
in einer IG
Autoren
Aussendung
für die
SPÖ
geworben
hatte. Nur
wenige die
sich im
Dunstkreis
dieser Kunst
ernähren
sind
Künstler.
Herr
Ruiss Kulturratartikel
verteidigt die
missglückte
Pornokunst
beim EU at
Start. " 'Ein
signifikant
unfreiwilliges
aktuelles
Beispiel
dafür hat
die
Startwerbung
für den
österreichischen
EU-Vorsitz
geliefert, die
aufgrund eines
als
Pornographie'
diffamierten
künstlerischen
Beitrags durch
den
Kunststaatssekretär
wegen
'Themenverfehlung'
zurückgepfiffen
wurde."
Hr Morak der Totengräber und Friedhof Verwalter der Kunst sei? Das ist für einen abgetakelten Schauspieler zu viel an Ehre. Dies zu Ihren Artikel "Kunstförderung 2000", in der erstmals kurz vor der Wahl erschienenen Zeitung Kulturrat. Schade um die teilweise guten Texte das sie vom roten Faden der Partei Wahlwerbung durchzogen sind. Eva Blimlingers (Eigen) Ichlinge im zeitgemäßen Wording: learn management, Teams, Exzellenz, employability, selfness.
Zum
Diskurs oder
zur Debatte
ist der
allgemeine
Zugang
verwehrt. To:
<wassermair@kulturrat.at>
Warum
nicht
gleich?
Nun
war es zu
spät
trotzdem
danke. Heil
(loser)
Kulturrat
>
Ich
kann Ihnen
für den
Kulturrat
Österreich
mitteilen,
dass das
Login auf
der Website
nur den
EditorInnen
vorbehalten
ist.Martin
Wassermair
Anmerkung:
Eine
bemerkenswerte
Amtsschimmel
Mehrheitsform
von
Editor und
Editorin. Hr.
Wassermair ist
auch im
Redaktionteam
der Wahlkabine
Sg.
Fr.
Sabine Kock
Nach
mühevoller
Erhebung Ihrer
Telefonnummer
bei Hr.
Ruiss
danke ich
für Ihre
telefonische
Auskunft. Es
handelt sich
um ein nicht
als solches
gekennzeichnetes
internes
Kulturrat Forum.
To: contact@kulturrat.at
An die
Geschäftsführerin
und
Vorsitzende
des
Kulturrates
Österreich, Sg.
Fr. Sabine
Kock, ich
ersuche Sie
nun
persönlich
in
Ihrer Kulturrat
Verantwortlichkeit bezüglich
der
Zugangsmodalität http://kulturrat.at/login.form
umgehend zu
antworten. Sg
Damen u.
Herren, ich
danke für
die Zusendung
Ihrer neuen
Zeitung. Bitte
definieren Sie
mir den
Zugangsbereich
http://kulturrat.at/login.form
da dieser
nicht als
Interna
aufscheint.
Eine
Wahlzentrale -
ist die SS
Pflanzengenetik
und jetzige
Heilmittelfirma
des Ministers
Martin
Bartenstein -
er will, von
der ehemaligen
KZ
Außenstelle
seines von
seinem Vater
geerbten
Schlosses,
nichts gewusst
haben.
Ist Himmler - Bartenstein eine Zufallsbekanntschaft? Jetzt weiß es auch eine breitere Öffentlichkeit: Schloss Lannach, Familien- und Unternehmenssitz der Bartensteins, war eine Außenstelle des Konzentrationslagers Mauthausen und Experimentierfeld des Heinrich Himmlers und das SS Institut für Pflanzengenetik. Bereits 1947 wurde daraus die Lannacher Heilmittel GmbH gegründet an der sich 1950 die Fam. Bartenstein beteiligte und sie 1966 zur Gänze einverleibte. Quelle Auch der Bürgermeister von Lannach Niggas Josef (ÖVP) hat in Abstimmung mit Bartenstein Gedächtnislücken und die vakante SS Zeit wurde in der Schloßchronik ausgespart. Da Bartenstein offenbar bei der Verwendung der Ministeriums Homepage für sich und seine Familie keine Probleme hat, stellt sich auch die Frage, wer den Historiker Karner, den Bartenstein mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Schlosses Lannach beauftragt hat, bezahlt. "Ich erwarte mir, dass Bartenstein dies selbstverständlich aus privater Tasche erledigt". Quelle Auszug aus der BMWA-HP: Abschließend ist festzuhalten, dass der im "Standard" zitierte Hinweis auf die "vielseitige Geschichte" des Schlosses nicht wie vom "Standard" behauptet von der Homepage des Unternehmens sondern von der Homepage der Gemeinde Lannach stammt. Immerhin existiert von http://www.lannach zu http://www.lannacher.at ein Link. Statt einen Uni. Prof. Dr. Stefan Karner, Leiter des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz sowie des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgen Forschung - zu kaufen wäre ein Karner für die von Heinrich Himmler gequälten Seelen angebrachter gewesen. Für negative Schlagzeilen sorgte der Pharma Multimillionär Bartenstein im Frühjahr 2003 in einem Wiener Schuhgeschäft, er feilschte mit Erfolg mit dem Geschäftsführer um einen besonders großen, ministeriellen Rabatt. Der werte Minister hat einen Schuhgeschäftsbesitzer finanziell genötigt, hat private Kalamitäten ministerell abgehandelt und hat seine eigene Schlosslegende in der Gemeindestube abgeladen.
Peter
Westenthaler,
geb. Hojač
langjähriger
Spitzenrepräsentant
der FPÖ
>,
später
des BZÖ >.
Westenthaler
ließ
seinen
ursprünglichen
tschechischen
Familiennamen
arisieren.
Dank! Dem
erfolgreichen
Kofferträger
und nun
Totengräber
der Totgeburt
Bier Zelt
Österreich,
weil bei ihm
sich fast
jedes weitere
Kommentar
erübrigt.
Zur
Ergänzung:
Kofferträger
Totengräber
Türken
Jäger. >.
Der Ziehvater
des Mausloch –
Napoleons, der
Karawanken
Franzose >
Haider† aus
Bad Goisern,
hat sich ja
auch bei >
und Peymann
mit falschen
Kraus Zitaten
qualifiziert.
Eines muss man
ihm im Kampf
gegen die
Ortstafelmühlen
aber lassen,
er ist immer
seinem
Schandmaul
treu
geblieben. Der Halbmond gegen die Henker Schlinge am Kreuz und der Entenruf - Nachahmer Hojač. Auch wenn der Hr. Strache etwas gepunktet hat ist er auch ohne Linsen ein blauäugiger Linker. Alte Ideen für ein neues Wien oder seit 60 Jahren nichts dazugelernt. Die Hauptschuld aber trägt der ORF der, bewusst oder unbewusst, eine Diskussion Leitung unterbindet und solchen Schwachsinn sendet. Blauorange
Unwertskala:
Juden,
Zigeuner,
Behinderte,
Ausländer,
Fremde,
Landesfremde,
Ortsfremde,
Hausfremde und
Wehrlose.
WAHLORIENTIERUNG
2006-11
Die
Zeit
der
Klassenkämpfe
ist
vorbei, die
Strukturen der
Parteien sind
verwaschen, es
gibt keine
typischen
Arbeiter- oder
Unternehmerpartei
mehr,
der Anteil der
Wechsel- und
der
Nichtwähler
steigt,
Parteien
Interna arten
durch die
Profilsucht
einzelner
Personen aus,
die
Wahlentscheidung
für eine
Partei aber
auch für
eine Person
wird immer
schwieriger.
A.
Basis
Telefonerhebung.
Wählt man
eine Partei
ist deren
Organisation
und die
Artikulation
der
Basis ein
Spiegelbild
der
Wählbarkeit.
Wechselwähler
können es
verkraften
wenn sie
wieder falsch
gewählt
haben.
B. Mail und Postzusendung an die Vorsitzenden. Wählt man eine Person ist die Kompetenz, das optische und akustische Erscheinungsbild gegenüber dem Wähler ein Kriterium, werden aber dann unverträgliche Leute in die Regierung berufen, ist man hinters Licht geführt. Für A. und B.: ja, nein, x, leeres Feld = keine Antwort 1.
Ehrenkreuzträger
Hr.
Dr.
Gross
der NS
Massenmörder!
Unter dieser
Prämisse
kann nur die
Gegenwart
bewältigt
werden.
Stimmen Sie
mit dem Wunsch
des Hr.
Klestil,
für die
Aberkennung
des, im Jahre
1975 von Fr.
Firnberg an
Dr. Heinrich
GROSS
verliehenen
Österreichischen
Ehrenkreuzes
für
Wissenschaft
und Kunst I.
Klasse,
überein?
(Das
Ehrenkreuz
wurde
aberkannt
Hr. Gross
erfreut sich
noch immer
seiner
Ungestraftheit.)
2.
Kalmierung
(vertuschen)
einzelner
Ländergesetze
bzw.
Verordnungen?
Erläuterung:
Das
Subsidiaridät
Prinzip ist
kein Freibrief
für den
Modus Operand.
In Europa ist
zwar der Grad
der
zulässigen
Bananenkrümmung
harmonisiert,
in
Österreich
gibt es noch
immer
gesetzlich
uneinheitliche
Hausmüllbewertungen!
2.1
Bürgermeister
Baubehörde
1.Instanz?
Erläuterung:
Dazu fehlen
die fachlichen
Voraussetzungen,
es
wurden
Baugenehmigungen
in Lawinen,
Muren - und
Überschwemmungszonen
erteilt.
2.2
Tierschutzgesetz
Österreich
Vereinheitlichung?
(Die
Vereinheitlichung
wurde
beschlossen im
Mai 1974)
2.3
Hausmüll
Österreich
Vereinheitlichung?
2.4
Zählerkasten
Erläuterung:
Strom
ist
Strom
- aber nicht
für die
Elektro-
Versorgung
Unternehmen,
sie sorgen z.
B. für
gravierende
optische
Unterschiede
bei den
Zählerkästen.
Österreich
Vereinheitlichung?
2.5
Zweitwohnsitzsteuer
bzw.
Ferienwohnungsabgabe
Erläuterung:
Für
Zweitwohnsitze
bzw.
Ferienwohnungen
ist
die
Gebührenbemessung
nicht nur
ländermäßig
sondern auch
Gemeinde
mäßig
verschieden.
Vom
Verfassungsgerichtshof
wurde ein
Urteil, gegen
eine über
die
Nächtigung
Abgabe
hinausgehende
Bemessung,
gefällt.
2.5.1
Österreich
Vereinheitlichung?
3.
Regierungsteam
Vorstellung
der
vorgesehenen
Minister?
4.
Eigenes
Gesundheitsministerium?
5.
Eigenes
Kunstministerium?
6.
Eigenes
Umweltministerium?
STAFFELUNG
NACH
DEM
REAKTIONMASS
(keine
Fragebewertung)
Die
Telefonerhebung
wurde nur im
Wiener Raum
durchgeführt
ANTWORTEN
für A.
und B.:
ja, nein, x,
leeres Fels =
keine Antwort
STAFFELUNG
NACH
DER
REAKTIONQUALITÄT
(keine
Fragebewertung)
Der
Kompass
zeigt
zwar eine
Richtung an,
den Weg muss
aber jeder
selber gehen.
Der Wähler hat nie das Wort - er darf nur seine Stimme abgeben um nach der Wahl sprachlos zu sein. NACH DER
WAHL
24.11.02 Um
16:00 Ö1
meldete in den
Nachrichten:
Hr.
Schüssel
hat sich bei
der Abgabe
seiner Stimme
bedroht
gefühlt.
Diese Meldung
noch vor dem
Ende der Wahl
zu bringen und
dann nach der
Wahl zu
unterschlagen
zeigt die
Wende
Gesinnung des
ORF. Was war
aber wirklich
passiert:Bei der Stimmabgabe von VP Chef Bundeskanzler Schüssel kam es zu tumultartigen Szenen. Heftig bedrängt von Medienvertretern, schlug er einem Fotografen auf das Objektiv. Als Schüssel sich mit Zeitung Journalisten zurückziehen wollte, wurde er von Kameraleuten heftig bedrängt, wonach es zum Tumult gekommen war. Bei der Abschlussrunde hat man dann zumindest, statt dem Fahnenschwinger der ORF Sportredaktion, mit Hr. Mück eine fähige Diskussionsleitung eingesetzt. Hr. Haupt mit seiner 15 % Latte, - Hr. Gusenbauer nur auf den Kanzlerstuhl fixiert und - Hr. Bellen nur auf eine Zusammenarbeit mit den Roten festgelegt, waren nicht besonders eindrucksvoll. Dabei zeigt oft ein guter Verlierer mehr menschliche Größe als ein stolzer Gewinner. Bedrückend waren die langen Gesichter in der SPÖ, der ehemalige ORF Sprecher Brokal (Er hatte seinen Arbeitsplatz wegen einen eventuellen Ministerposten geräumt und wurde durch den Sohn von Fr. Minister Gehrer ergänzt.) sagte: Ich gebe sicher kein Interview. Mit undiplomatischen langen und betretenen Gesicht sah auch der Hr. Petritsch seinen Außenministerposten als abhanden gekommen an. Dabei hatte die SPÖ fast 4% gewonnen. Bei der zweiten Übertragung aus der SPÖ Zentrale war dort nur mehr der Reporter anwesend. Ob die Roten leer oder voll ausgegangen waren bleibt deshalb ein Rätsel. Herrn Schüssel stand in der Wahlauseinandersetzung nicht nur eine Mannschaft - sondern auch eine Frauenschaft zur Verfügung. Die Frau Knoll und die Frau Wendl blieben politische Zierpuppen. Hol's der Kuckuck (hol mich der Kuckuock) sagte Hr. Bellen dreimal mit unfreundlichen Gesicht und gab mit finstere Miene zu verstehen, - wie er sich über den bescheidenen Gewinn freue. Die holde Kunst Sprecherin Glawischnigg war vor der Wahl immer immer im Vordergrund - nach der Wahl war sie unsichtbar. Der Portier van Wien (irrtümlicher vulgo Name des Hr. Häupel) war im Wahlkampf, mit der Bezeichnung des Produktes der menschlichen Notdurft, sehr volkstümlich gewesen. Wollen Sie einmal mit dem Hr. Häupel etwas zu tun haben ist eine Audienz leicht erreichbar, stellen sie einfach den Genossen Gusenbauer in Frage. Hr. Häupel sagte ja: Wer dies tut bekommt es mit mir persönlich zu tun. Der Mentor des Hr. Haupt glänzte im Landhaus Kärnten in Abwesenheit, Hr. Haider muss ja sein Bärental Revier und seine Familie vor den Abfangjägern beschützen. Wer sich bisher noch, von der Redegewandtheit des Hr. Haupt täuschen ließ, - in seiner Partei sei alles möglich und kein Punkt ausgeschlossen sagte er, der bekam, die Lektion der Wahrheit. FPÖ
Spitzenkandidat Herbert
Haupt
möchte
trotz
alldem
wieder
gern
mit
der
ÖVP
weiter
regieren,
falls sein
Westentaschen
Napoleon es
bewilligt. Die
gesamte
Landschaft der
Meinungsforscher
in
Österreich
hat sich als
Fata Morgana,
über die
der
Erdrutschsieg
der ÖVP
hinwegfegte,
entblößt.
Die Urnen sind
leer wir sind
betroffen,
denn alle
Fragen blieben
offen!
POST
WAHLKOMPASS
2002
SCHÜSSEL
Wolfgang
schrieb:
Your
message
To:
SCHÜSSEL
Wolfgang
Subject:
Massenmörder
Gross Sent:
Mon, 25 Nov
2002 22:37:31
+0100 was read
on Tue, 26 Nov
2002 14:27:59
+0100
25 Nov 2002 22:37:31 +0100 From: Bruno Mayer <MayerBruno40@netscape.net>To: wolfgang.schuessel@bka.gv.at Subject: Massenmörder Gross BEMERKUNG: Die Adresse Clemens.Auer@bp.oevp.at wurde abgewiesen. Sehr geehrter Hr. Dr. Clements Martin Auer ÖVP Abteilung Politik 1010 Lichtenfelsg. 7, auch ich bestätige den heutigen Eingang Ihres Schreibens, mit dem Datum November 2002 mit dem Sie Ihrerseits, mit dem Datum, 15.11.02 den Erhalt meines Wahlfragekataloges bestätigen. Ob die gestärkte ÖVP und der Hr. Kanzler die Meinung zur Frage 1. dem NS Massenmörder Gross nun doch offenbaren können - wird sicher kein ewiges Geheimnis bleiben. Es freut mich, entgegen der telefonischen Auskunft und abgesehen von meinen verschwundenen diesbezüglichen Mail, dass zumindest mein Schreiben wieder zum Vorschein kam. Mein Quergang zu konkreten politischen Sachfragen ist aber nun zu Ende. Mit freundlichem Gruß >
Beilage: Unrichtige BKA Auskunft, nochmalige Bitte um Berichtigung
08.11.2002
an
Bürgerservice1@bka.gv.at
RE
MayerBruno40@netscape.net
Ich danke und
bestätige
Ihr Mail,
bitte
überprüfen
Sie Ihre
Angaben
(Hinweis auch
eine
Ferienwohnung
ist ein
Zweitwohnsitz)
MfG B.Mayer
Bürgerservice1
<Bürgerservice1@bka.gv.at>
schrieb:
>Wien, am
7. November
2002 Sehr
geehrter Herr
MAYER! Das
Bürgerservice
des Herrn
Bundeskanzlers
erlaubt sich,
auf Grund
Ihrer
telefonischen
Anfrage vom 6.
November 2002,
Ihnen folgende
Auflistung zur
"Zweitwohnsitzsteuer"
in den
einzelnen
Bundesländern
zuzusenden:
Burgendland:
keine Hinweise
auf eine
gesetzliche
Regelung /
Kärnten:
keine Hinweise
auf eine
eigene
gesetzliche
Regelung
(außerhalb
des Orts- und
Nächtigung
Taxen Gesetz)
/
Niederösterreich:
keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Oberösterreich: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Salzburg: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Steiermark: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Tirol: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung / Vorarlberg: Zweitwohnsitzabgabegesetz (LGBl.Nr. 87/1997, 58/2001) / Wien: keine Hinweise auf eine gesetzliche Regelung Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen behilflich sein konnten, dürfen für weitere Informationen auf das Bürgerservice des Bundesministeriums für Finanzen unter der Telefonnummer 0810/001 228 verweisen und verbleiben mit freundlichen Grüßen Das Bürgerservice des Herrn Bundeskanzlers
26.11.02
ANMERKUNG:
Das
Finanzamt
Bürgerservice
0810/001 228
teilt die
Unzuständigkeit
in dieser
Frage
telefonisch
mit .
08 Nov 2002 07:11:25 -0500 S.g. Damen und Herren, ich danke für Ihr Mail, ich habe Ihrer Fakultät und den anderen Wahlmitbewerbern zur Erstellung eines NL Wahlkompass bei den jeweiligen telefonischen Ansprechstellen einige Fragen, zur Feststellung Ihres Umgangstones mit dem Souverän, vorgelegt. Bei Ihnen durfte ich großzügiger weise nach 4 Weitervermittlungen meine Fragen auch aussprechen. Mailanhänge bleiben bei mir ungelesen und Ihr Programm wurde nicht angefordert. MfG B.Mayer Team Schüssel schrieb: Sehr geehrter Herr Mayer, Wie mit Ihnen telefonisch besprochen, erlauben wir uns, Ihnen unser Programm für die Zukunft im Anhang zu senden. Es ist ein umfangreich und detailliertes Programm, das die Eckpunkte der Reformarbeit für die nächste Etappe beinhaltet. Mit freundlichen Grüßen ÖVP Wahlteam, Korrespondenz Bundespartei 25 Nov 2002 20:33:27 +0100 [Fwd: Re: AW: Die Reaktion der Bundesinnung] Sg. Hr. Haybäck,ich danke für Ihr Mail, haben Sie bitte Verständnis, - wenn es sich um keine Innung Angelegenheit handelte - verstehe ich Ihre vorherige Nichtreaktion und nunmehrige Überreaktion nicht. Gestatten Sie, was ich glaube bleibt meine Angelegenheit, wenn Sie nicht im Stegreif ohne Rücksprache antworten konnten und meine Mails und Telefonate als ungehörig darstellen ist dies Ihre Bundesinnungs - Visitenkarte und auch Ihre persönliche Angelegenheit. Auch wenn ich kein jahrelanges zahlendes Mitglied Ihrer Innung gewesen wäre - hätte mich Ihre Arroganz und Unsachlichkeit schon sehr überrascht. Die Frage hat sich für Sie erübrigt, bitte keine Rückmeldung Ihrerseits mehr. MfG >
DI
Wolfgang
Haybäck
schrieb:
Vorab:
Ich
bin sehr
erstaunt
über die
ungehörige
Art und Weise
mit der Sie in
der Bundes-
bzw.
Landesinnung
Ihre Anfrage
vorbringen!
Weiters rufe
ich
zurück
und Sie
erklären
mir am
Telefon, dass
sich die Frage
schon erledigt
hat. Dann
legen Sie auf
ohne eine
Reaktion von
mir zu
hören.
Ich habe mit
Mitgliedern -
Sie sind
keines und
glauben
Interessen
Vertretung
spielen zu
müssen -
über
diese Frage
gesprochen und
alle waren der
Ansicht, dass
dies kein
Problem
für
Elektrotechniker
darstellt. Die
Probleme haben
möglicherweise
die
Hersteller.
Daher ist es
nicht Sache
der
Elektroinnung
sich damit zu
beschäftigen.
Ich weiß
auch nicht
warum sich "Wanderer"
damit
beschäftigen.
Es existieren
in der
Elektrotechnik
genügend
wichtigere
Probleme, mit
denen die
Innung
kämpft
und die wir zu
lösen
bemüht
sind.
Haybäck
21. November 2002 19:53 ding.haybaeck@aon.at Ursprüngliche Nachricht Donnerstag. Sehr geehrter Hr. Haybäck, ich danke für Ihren, in der vergangenen Woche getätigten Rückruf. Die Frage? Der Uneinheitlichkeit der Zählerkästen - Ausführungen in Österreich "wurde mir schon vorher von der Basis der Landesinnung bestätigt". Sie haben mir vorher, Ihre diesbezügliche Meinung, (siehe Beilage), verweigert. Haben Sie deshalb bitte Verständnis, dass ich telefonisch, aus diesem gegebenen Anlass, nicht näher an diese profan Frage, im Zusammenhang mit Ihrer Person als Bundesinnungmeister, heran treten konnte. Ursprüngliche Nachricht Betreff: 1.Urgenz: EVU Zählerkastennorm Sg. Hr. Häybäck, ich erlaube mit Sie an die Beantwortung der Innungseingabe zu erinnern und ersuche Sie noch einmal diese profan Fragen , in Ihrer Innungseigenschaft und in einer verbindlichen Frist von drei Tagen zu beantworten bzw. zu beantworten lassen. MfG >
Ursprüngliche
Nachricht
Sg. Hr.
Haybäck,
wie ist es mit
einer
österreichweiten
Zählerkastennorm
bestellt?
Haben die
Landesstromversorger
noch immer
alle für
sich
verschiedene
Ausführungsvorschriften
auch für
die
Zählerkästen?
Wenn ja denkt
hier die
Bundesinnung
nicht an eine
Vereinheitlichung
im Sinne
Ihrer
Mitglieder.
MfG >
21
Nov
2002
20:55:18
+0100
g.hammerer@lif.at
Sehr geehrter
Herr Mayer,
vielen
herzlichen
Dank für
Ihre
interessante
Initiative.
Gerne sende
ich Ihnen
meine
Antworten auf
Ihre Fragen.
14
Nov
2002
14:49:38
+0100
ingrid.wieser@gruene.at
Lieber Herr
Mayer, anbei
erlaube ich
mir die
gewünschten
Antworten zu
übermitteln.
Mit
freundlichen
Grüßen
i.A. Ingrid
Wieser Den
Fragen
angefügter
Text 1. Die
Grünen
fordern die
Aberkennung.
Im
Übrigen
darf ich
darauf
hinweisen,
dass Dr. Gross
nicht zuletzt
auf Grund des
Engagements
von Karl
Öllinger
in Diskussion
gekommen ist.
2.1
Bürgermeister
sind in einer
Situation, in
der sachlich
nicht
gerechtfertigte
Aspekte
Berücksichtigung
finden. Die
Grünen
wünschen
sich eine
andere erste
Instanz. 2.4
Optische
Unterschiede?
Egal bis
dagegen
(wäre der
Aufwand
gerechtfertigt?).
3. Ich
verstehe die
Frage nicht.
Wenn Sie von
mir ein
Namedropping
erwarten,
werden Sie es
nicht
erhalten. 4.
Die
Grünen
treten
für ein
starkes
Umweltministerium
ein (ev. In
Kombination
mit Umwelt).
Ich gehe davon
aus, dass die
„Antworten“,
die Sie
eingetragen
hatten, falsch
sind oder auf
Grund von
Missverständnissen
zu Stande
gekommen sind.
Ich kann
ausschließen,
dass die
MitarbeiterInnen
des
Dialogbüros
so geantwortet
haben.
05
Nov
2002
12:24:15
+0100Aktion@spoe.at
Sehr geehrte
Herren, ich
danke für
Ihre Reaktion,
es dürfte
aber Ihrer
Aufmerksamkeit
entgangen
sein, dass es
sich bei
meiner
Anforderung um
eine
Bundesländer
Auflistung der
Zweitwohnsitzabgabe
an Sie heran
getreten bin.
Informieren
Sie auch bitte
die Leute
Ihres
Büro
darüber
intern, damit
mich
diesbezüglich
Information
Bedürftige
mit
Zweitwohnsitz
nicht mehr bei
mir anrufen.
MfG
>SPÖ Aktionsbüro schrieb: Sehr geehrter Herr Mayer! Herzlichen Dank für Ihren Anruf bei der SPÖ. Zu Ihrer Anfrage bezüglich der Position der SPÖ zur "Zweitwohnsitzabgabe" möchten wir Ihnen mitteilen, dass eine solche Abgabe von der SPÖ dezidiert abgelehnt wird.
MAILABWEISUNGEN:
25
Nov
2002
Clemens.Auer@bp.oevp.at
// 18 Nov 2002
00:37:39
-0800
sonja@slp.at
// 15 Nov 2002
05:30:33 -0500
(EST)
office@die-demokraten.at
Wahlkompass A.
B. // 14 Nov
2002
08:12:05-0500
(EST)alfred.gusenbauer@spoe.at
Wahlkonpass B.
FIREWALL -
ANGRIFFE: 10
in der Zeit
von 05.11.02 -
26.11.02
HERBST
2005-11
Veränderst dich im bunter Farbenpracht, Es stirbt mit jedem Blatt ein Teil von dir, Spielst Windmusik zum Blättertanz, Kälter und länger wird die Nacht, Gar reife Früchte gabst du mir, Was bleibt? Ein Totenkranz. >Liebe Freunde, Bekannte und Wanderer, geschätzte Damen und Herren, eh' mann's begreift ist ein Blatt in den Stürmen gereift.
Ein Blatt nach
dem anderen -
so entstehen
nun auch die
Herbstnachrichten.
Nicht
da
ist
man
daheim
wo man seinen
Wohnsitz hat ,
sondern wo man
verstanden
wird.
Christian
Morgenstern
Ich freue mich
über
(fast) jede
Kritik und
Anregung. Die
Rücksendung
unterbindet
jede weitere
Sendung, viel
Spass und
Freude im Web
und herzlichen
Dank für
das Interesse.
Ich
wünsche
einen
angenehmen
Tag,
bis
zum
nächsten
mal - Berg
Heil, Berg
frei, gut
Fuß,
Glück auf
und herzliche
Grüße
Ihr, Euer,
Dein >
Abschied
von
Josef
Simperl
+
der
Österreich
Südweg Endstation
in Eibiswald
> Trummer
August
Zur
Chronik
des Malers
Liebe
Freunde,
Bekannte und
Wanderer,
geschätzte
Damen und
Herren,
nun - Sie
werden sich
vielleicht
wundern oft
kommt ein
gutes halbes
Jahr keine
Nachricht und
dann
plötzlich
wieder, so wie
diesmal,
erscheint 2
mal
hintereinander
eine Botschaft
auf Ihrem
Monitor.
Der Sommer hat begonnen und ein unerwarteter Abschied von FRIDOLIN MENSCHHORN stand vor der Tür. Erst vor kurzen habe ich sein Werk ins Web gestellt und mit dem nachfolgenden Link ist es unter LYRIK und PROSA ALLGEMEIN >
abrufbar.Fridolin und ich lernten uns im Literaturkreis Schwarzatal, der eben sein 20 Jahre Jubiläum feierte, kennen und schätzen. Dazu im Nachhinein zum Abschluss dieses NL - meinen bei dieser Lesung vernachlässigten Sonnenaufgang. Nur die Phantasielosen flüchten in die Realität Mit Fridolins aktuellen Gedicht Sommer und dem Alpenrosen Bild gedenken wir an einen bescheidenen, aber gerade deshalb an einen umso wertvolleren Menschen und Literaten. Fridolin Menschhorn hat sich mit dem Wesen des Gedichtes beschäftigt und wie er das getan hat zeigte das SOMMERGEDICHT von ihm. Ein
Bild
der
Vergangenheit
und die Bilder
und die
Schilderung
der
Jubiläumslesung
20 JAHRE
LITERATURKREIS
SCHWARZATAL
befinden sich
im
nächsten
Abschnitt.
GRIMMING
NACHRICHTEN
und ORTE um
den
2005-06 Liebe
Freunde,
Bekannte und
Wanderer,
geschätzte
Damen und
Herren,
zuerst sind
nicht nur nach
Knigge
immer die
Damen
angesprochen -
denn auch bei
der Marine hat
dies mit der
Seenotregel:
»Frauen
und Kinder
zuerst«
seine
Gültigkeit.
Eigentlich
sind die
Frauen das
starke
Geschlecht,
vielleicht
auch deshalb
weil sie zur
Geburt von
neuem Leben
besser
ausgestattet
sind. In den
Nordländern
sind sie auch
stärker
als
Männer
vertreten,
allerdings bei
den
Arbeitslosen,
bei den
Teilzeitarbeiten
sind sie auch
führend.
Die
Verunstaltung
der Sprache
durch die
Verwendung von
"Innen"
für die
Mehrzahl der
Weiblichkeit,
kann nicht
darüber
hinwegtäuschen,
dass die
Frauen noch
immer, in der
Politik, in
der Wirtschaft
und in der
Religion
benachteiligt
sind. Die Doppelbelastung durch den Haushalt und der Kindererziehung neben einer beruflicher Tätigkeit ist auch kein Vorteil, nur im Ausnahmefall zieht ein Vater nach einer Scheidung die Kinder groß. Eine Zeiterscheinung ist der schnelle Rückgang der Fruchtbarkeitsrate und der Anstieg des Gebäralters, früher hatten die Armen viele Kinder - heute können sich bei den hochgestellten Ansprüchen, nur mehr Reiche viele Kinder leisten. Frauen leben auch länger als Männer, und dieser Unterschied hat sich im Laufe des Jahrhunderts noch verschärft, Frauen können auch länger reden. Ö1 Enten: "Hörer und Rinnen, Rinnen und Hörer, Menschen und Menschinnen". Laut Duden ist die angehängte Schrägstrich- und Klammervariante, /-in, /-innen und (in) und (innen) zulässig. In Fällen, in denen die Endung der weiblichen Form (-in oder -innen) nicht direkt an die der männlichen Form angehängt werden kann, ist nur die Klammerschreibung möglich: z. B. Patient(inn)en möglich. In einigen Fällen: z. B. bei Kunde oder Arzt gelten diese Regeln in der Mehrzahl nicht - es führt kein Weg an der Doppelnennung vorbei. Die Schreibung mit dem großen I im Wortinnern - z. B. StudentInnen - entspricht nicht den Rechtschreibregeln. Viele Institutionen, haben so wie auch ich in der Präambel, einen Geschlechter Gleichstellung Revers. Auch mit Klammern, Schrägstrichen, Anführungszeichen, Umlauten ä und dem scharfen ß, gibt es bei Anker, Codes und Mailsystemen Probleme, die ich durch Unterlassung und anders Schreibung ä, ss, umgehe. Die
Tote, der
Tote, die
Toten
Ab dick, ob dünn, ob arm, ob reich, der Tod macht die Geschlechter gleich.
Hier
könnte
man
noch
mit den
sterblichen
Überresten,
gemeint sind
die
Überreste
der
Sterblichen
fortsetzen -
doch dies
wäre
schon ein
Allerheiligen
Thema.
Ansonsten gibt
es im
Gedankenjahr,
in dem Hr.
Schüssel
>
mit dem Literatur
Austrokoffer
erstmals mit
der FPÖ
und ein
zweites mal in
Denkpausen nur
baden gehen. Der Gorbach
Die Frau Miklautsch
![]() >
versucht es
nun nachdem er
mit der
Höchstgeschwindigkeit
160 eine
Abfuhr erlitt
- mit Licht am
Tag. >
gibt dem NS
Massenmörder
Gross >
den
Freiheitsschein,
die Polizisten
die ohnehin in
der
Verkehrskontrolle
selten
erscheinen,
sollen nun
zusätzlich
die
Gefängnisse
von
außen
bewachen. Für
die EU hat das
Gedankenpausenjahr
zu
spät
begonnen, der
tiefe Glaube
der
großen
Außenministerin
an die
Franzosen war
eine
semantische Borroso
Yacht Floskel
>.Inhalt
![]() > Orte
um den >
Motorsegler
Absturz> Grimming
Bach
zurück
zur Natur> Extra
>
Viktor
E. Frankl
100.Geburtstag
> ![]() ![]() >
Ewers
Jürgen>
Lotte
Landl> Polka
> Liederbuch
>
Werte
gewogene
aber
auch
nicht gewogene
Damen und
Herren, liebe
Freunde und
Wanderer. Nun
ist etwas
eingetreten
auf Grund
dessen ich
mich mit einem
Frühlingsgedicht
beschäftigte.
Jede ahreszeit,
jede
Gegend, jeder
Mensch hat
Faszinierendes,
doch immer
wieder tritt
etwas in den
Vordergrund
was ganz
besonders
hervorsticht.
Wenn er
eingetroffen
ist, ist der
Lenz sicher
das
unbestrittene
Ereignis und
die ersehnte
Erscheinung
der Saison.
Allerdings
lässt die
Regelmäßigkeit
der
Jahreszeiten
etwas zu
wünschen
übrig.
Obwohl das
Kind des
Golfstrom, der
El
Nino,
fern
von
unseren
Breitengraden
wütet
-
gibt
es
nun
auch schon bei
uns
ungewöhnliche
Naturereignisse.
Um den Betrieb
der Schweizer
Sommerlifte zu
retten
verhüllt
man nun
deshalb die
Gletscher mit
einer
Schattenfolie.
Heute wurde im Parlament über die EU Verfassung abgestimmt, das Hauptargument ist: "EU Recht soll, nach wie vor, weiterhin über nationalen Recht stehen." Im von Berlusconi, wegen seiner in schwarze Kassen abgeleiteten 170 Millionen Euro, geschaffenen Selbstschutzrecht, ging vom EUHG aus allerdings: "Nationales Recht vor dem EU Recht." Der Vorhang ist gefallen, das Theater der Kulissen Schieber und Fäden Zieher bleibt als Daueraufführung erhalten, deshalb ist es besser - in Wald und Flur und in der Fauna und Flora sich umzusehen. Es
singen,
dichten und
blasen
Die
Dachse, Biber
und Hasen.
Es reimen ohne zu ermatten, Die Mäuse und die Ratten. Der Hamster schreibt satirisch, Der Iltis wird gar lyrisch. Der Maulwurf reimt metrisch, Das Stinktier ist pathetisch. Die Krähe zupft die Leier, Der Rezitator ist der Geier. Der Gimpel wird zum Dichter, Die Elster quietscht in den Trichter. Der Hirsch röhrt die Dithyrampe Die Kuh wiegt sich die Wampe. Es grunzt die Sau ein Epigramm Elegisch kräht der Hahn Der Kuckuck ruft und dirigiert, Der alte Specht er jubiliert. Der Adler reimt am Triolett, Der Uhu schreibt an dem Sonett. Die Biene summt, Der Brummbär brummt, Der Frosch paart sich in Wonnen Ratio
Legis 2005-03
Sehr
geehrte
Damen
und
Herren,
liebe
Freunde
und
Wanderer,
im
Gedenkjahr
2005 ersuche
ich erstmals
um Ihre
Aufmerksamkeit.
Alles
ist
vergänglich
nur der Kuh-
und
Rattenschwanz
bleibt
länglich.
Gedenkjahre
und - Tage
sollen bleiben
was sie sind.
Auch in Madrid
wollten die
Betroffenen in
Stille der
Opfer
gedenken. In
Wien treibt
nun der, aus
Graz EU03
bestens
bekannte ORF
Spektakel Mann
Wolfgang
Lorenz,
mit
sündhaft
teuren
Installationen
auf
öffentlichen
Plätzen
wieder seine
fragwürdige
Tätigkeit.
Ich
möchte zu
diesem Anlass
auf Dr. Gross
alias NS
Frankenstein
und dem
Verlust der Ratio Legis
von Richter
und
Präsidenten
nachfolgend
mit der
"SCHANDCHRONIK
ÖSTERREICHS" >
Grimming
Längsüberschreitung 2004
Sehr
geehrte
Damen
und Herren,
liebe Freunde,
werte
Wanderer, die
Feiertage und
der
Jahreswechsel
stehen vor der
Tür. Ich
hoffe, dass
dieses Jahr
für alle
gut verlaufen
ist, was ich
auch von mir
behaupten
kann. Ein
frohes Fest
und ein gutes
Gelingen aller
Vorhaben
wünsche
für 2005.
Es war für mich ein ereignisreiches Jahr und ich denke ich bin mit meinem Web weiter gewandert. Langsam zeichnen sich auch die Vorteile der vielen Eingabe - Arbeit, in der Suche und in den Querverbindungen, ab. Text mäßig habe ich nur mehr das Weitwander Buch einzuspielen, dann kann ich mich wieder mehr der Druckausgabe des Wanderers widmen. Alle Neueintragungen sind mit dem Updatednavigator> abrufbar und das Gesamtwerk ist interaktiv 4.Längsüberschreitung 2004 >.Zu guter Letzt ein EU Wahlkompass mit Wahlomat allerdings für den deutschen Raum, aber immerhin im gemeinsamen Europa sind die Strukturen zwischen Deutschland und Osterreich ähnlich und für eine Entscheidungsfindung hilfreich.
Sehr
geehrte
Damen
und
Herren, werte
Freunde der
Natur und der
Kunst, nun ist
es wieder
einmal soweit,
dass ich Ihre
Aufmerksamkeit
auf den
Jahreszeiten
NL lenke. Nach
dem langem
Winterschlaf
in dem ich
auch den
Winter NL
verabsäumt
habe kam das
allmähliche
Frühlingserwachen
- allerdings
mit der damit
verbunden
Müdigkeit.
Trotzdem hat
sich in meinem
Web einiges
getan: Unter Updated
finden Sie
alle
Neuheiten.
Über den Frühling wurde schon viel gedichtet aber trotzdem bleibt er unbeschreiblich schön. Dieses ewige Geheimnis der Schöpfung ist doch für jeden Sinnes Menschen immer wieder neu zugänglich. Wählen Sie also nicht eine kahle, trost- und aussichtslose Urne sondern einen belebenden Gang in den Lenz. Erhalten Sie den NL zur Rezension bzw. zur Information, als Betroffener oder auf gut Glück unerwünscht - haben Sie Nachsicht und retournieren Sie bitte formlos, um aus der Hoffnungsliste gestrichen zu werden. Euer Ihr Wanderer >
Ich
gelobe
die
Verfassung
und
die
Gesetze
getreulich
zu
beobachten.
Der Zusatz so
wahr mir Gott
helfe, ist bei
einen
Agnostiker
wohl fehl am
Platz. Dies
bleibt dem
Souverän
vorbehalten,
der in der
Handhabung und
Auswirkung der
Gesetze,
zwangsweise
mehr als nur
Beobachter
sein muss. Ob
der Vorsteher
der
Ehrenzeichenkanzlei
die
Ehrenzeichen
Verleihung
Liste virtuell
kundmachen
wird? Ob man
in
Österreich
für die
Bestrafung
eines NS
Massenmörders,
wie zum
Beispiel bei
dem
Kinderschänder
Dr.
Groß,
neue Gesetze
benötigt?
Bleibt nun
nach der Wahl
im
Vorruhestand
von 6 Jahren
unbeantwortet.
Die späte
postume
Einsicht der
Verliererseite
über die
Unnötigkeit
des
Präsidentenamtes
ist nach der
Wahl, so wie
die Jubelrufe
der Verlierer,
sehr peinlich.
Klestil
Exodus
Für Ihre Ehrenzeichenkanzlei und für die Ehrenzeichen durften Frau und Herr Österreicher aufkommen wer allerdings ausgezeichnet wurde, war Ihr Präsidentenkanzlei Geheimnis. Von Ihrer Ehrenzeichenkanzlei Vorsteherin wurde heute der Ehrenkreuzeinzug Groß bestätigt. Wie schon in vorher gegangenen Anfragen wurde jedoch wieder konkret ausgesprochen: "Eine
Einsichtnahme
bezüglich
Ihrer
Ehrenkreuzverleihungen
ist für
die
Staatsbürger
von
Österreich
untersagt."
Sie hatten den
größten
Ehrenzeichenverschleiß
aller
Präsidenten,
ob Sie sich am
Beispiel
Madertaners
mit seinen
Kommerzialrat
Titel
Geschäft
orientiert
haben sei
unbestritten!
Wenn es keine
unwürdigen
Ausgezeichneten
gibt -
warum aber
dann diese
unzeitgemäße
profane
Geheimniskrämerei?
Vielleicht ist
es Ihnen nun
als Privatmann
ein Besuch der
Öblarner
Festspiele
möglich.
Für Ihren
Rückzug
ins
Privatleben
wünsche
ich Ihnen
alles Gute.
Themen
meines
Lebens
von
Thomas
Klestil
Auszug
Auch
Präsidenten
sind
vor dem Gesetz
gleich
Naziinkarnation
Österreichs
10 Amtsjahre Klestil
KOPF AUS
DEM SAND
und KOPF HOCH
HR.
Präsident
Fischer NL0404
Kontakt
-
Anmerkung:
Telefon:
Beim
1.Telefonat
wurde
ein
RE
zugesichert,
das 2.
Telefonat
wurde
unterbrochen,
das 3.- und 4.
war
ausreichend.
Web: Keine
Reaktion gab
es auf das
Fischer HP
Formular, 1
Mail team@heinzfischer.at ohne
Abweisung ohne
Reaktion,
weitere Mails
an <Alfred.Gusenbauer@spoe.at> <aktionsbuero@spoe.at> <dialog@heinzfischer.at>.
Eine
unformatierte
Mail Version
wurde jedoch
von team@heinzfischer.at und dialog@heinzfischer.at von
einer Provider
Mailadresse
entgegengenomen.
Kommentar
zu Wer soll
Bundespräsident
werden?
31.03.2004
17:18 Von:
Bruno Mayer
Späte
Reaktion Sehr
geehrter Herr
Mayer, ich
habe Ihre
email gelesen
und zur
Kenntnis
genommen.
Dennoch: Mit
freundlichen
Grüßen,
Ihre Benita Ferrero
Waldner
Parkring
12/1/32 1010
Wien standard
atKontakt - Anmerkung: Telefon: Das 1. Telefonat wurde unterbrochen das 2. Telefonat war ausreichend. Auch der Ferrero Eintrag wurde bestätigt. Kommentar
zu
Wer
soll
Bundespräsident
werden?
30.03.2004
19:36 Von:
Bruno Mayer
Sie
kämpfte
wie eine
Löwin
für
Österreich
Sie
kämpfte
wie eine
Löwin
für
Österreich
Eintrag in das
Internettagebuch
www.benita-ferrero-waldner.at/
Dieses
Wahlplakat ist
nicht mein
Anliegen,
sondern Ihre
Visitenkarte
wie Ihre
Scheinhochzeit
vor dem
Wahlbeginn.
Bezüglich
dem
Volxtheater in
Genua
verletzten Sie
in Richtung
des
italienischen
Außenministers
die
Unschuldsvermutung
der dort
inhaftierten
Österreichischen
Staatsbürger
im ORF, ich
war selbst
Ohrenzeuge.
Von Ihrem
Wahlbüro
wurden, in
Unkenntnis
auch
extremistische
Schriften
bestens
bedient.
Kämpferinnen
sollen sich um
die
Präsidentschaft
von
Kriegsvereinen
bemühen
und die
letzten
ungezähmten
freien
Löwinnen
auf ihrer
Wildbahn nicht
strapazieren.
Ordens - und Ehrenkreuzverleihungen, Festspieleröffnungen und Angelobigungen sowie Repräsentation dafür reicht eine nebenberufliche, ehrenamtliche Tätigkeit um Gottes Lohn. Sie oder der Herr Fischer sollen mit dem angestrebten nicht aktuellen, unnötigen Amt - ohne Souverän Unkosten Prestige selig werden. Von einer Löwin haben Sie nichts am Hut vom Vogel Strauß sind Sie in der Reaktion von Kritik eine Zwillingsschwester. MfG Nach den neuesten Umfragen die heute (21.4.04 bis 18 Uhr) veröffentlicht wurden hat Fischer bessere Chancen. Wer wirklich gewählt werden wird, wird sich erst am 25. April zeigen. Wer gewinnt kann für die vielen Arbeitslosen relativ gleichgültig sein, für diejenige Person, die aber als Bundespräsident(in) gewählt werden wird, wird nach der Wahl alles nur besser. Ein Amt zu haben das, wenn wir uns den Wahlkampf ansehen, zurückblicken, wenig Aufschluss darüber gibt, wer sich wirklich besser als Bundespräsident(in) eignen würde, war doch der Wahlkampf gezeichnet von Ideenlosigkeit und Peinlichkeiten. Beide Bewerber sind von einem Tiefpunkt zu einem nächsten Tiefpunkt geschlittert. Eine BPr. Wahlpflicht gilt es nur in Tirol. Leider
musste
ich
bis
jetzt
auch
im
laufenden
Wahlkampf um
den
Bundespräsidenten
erkennen, dass
das Thema
Flüchtlinge
in
Österreich
keine
besondere
Beachtung
gefunden hat.
Ich vermisse
hier schon
klare Worte
der beiden
Kandidaten. "Die
zukünftige
Präsidentin
oder der
Präsident
der Republik
Österreich
wird sich in
den
nächsten
Jahren noch
stärker
mit dem Thema
Flüchtlinge
und
Migration
auseinandersetzen
müssen",
erklärt
Fredy Mayer.
VERSCHWENDUNG
AUF
HÖCHSTER
EBENE Die
BPr
Kanzlei
mit
70 Beamten
kostet im Jahr
4,9 Milliarden
Euro in
vergangenen
Jahr wurden
1600
Ehrenzeichen
verliehen
davon hat
Klestil 16
Stück
eigenhändig
an den
Brüsten
befestigt,
allein nur der
Dekor kostete
240000 Euro.
“Welchen
der Werte, die
Ihnen wichtig
sind, halten
Sie für
das ,erste Amt
im Staat’
für
besonders
bedeutsam und
weshalb?“,
lautete
eine
Frage:
Ferrero
Waldner: „Ich
stamme aus
einer
katholischen
Familie und
bekenne mich
zu den
christlichen
Werten. Als
Mitglied der
ÖVP bin
ich den
christdemokratischen
Werten
zutiefst
verbunden. Ich
stehe zu
dieser
Gesinnung, da
ich mein
Menschenbild,
mein
Verständnis
von
Verantwortung
in der
Gemeinschaft,
und meine
Verpflichtung
zur sozialen
Gerechtigkeit
aus dem
Christentum
herleite.“
Heinz Fischer
antwortete: „Autorität,
weil
der
Bundespräsident
in einer
Demokratie
seine
Überzeugungskraft
und seine
Fähigkeit,
Zeichen zu
setzen, aus
innerer
Stärke
und
Überzeugungskraft
ableiten muss.
Gerechtigkeit,
weil der
Bundespräsident
im Sinne der
Gerechtigkeit
objektiv sein
muss und weil
soziale
Gerechtigkeit
eine
Voraussetzung
für die
Stabilität
unserer
Gesellschaft,
unserer
Demokratie und
für die
Glaubwürdigkeit
unseres
politischen
Systems ist.
Weiters:
Fairness und
Toleranz.“
Human Life
International
kritisiert
Heinz Fischer
wegen seiner
Einstellung
zur
Abtreibung.
SPÖ-Bundespräsidentschafts-Kandidat
Heinz Fischer
wird aufgrund
seines
Wahlkampfslogans
„Politik
braucht wieder
ein Gewissen“
heftig
kritisiert.
Die Pro Life
Organisation „Human
Life
International“
(HLI) erinnert
in ihrer
jüngsten
Aussendung
daran, dass
Heinz Fischer
in der Zeit
des
Fristenlösung
Beschlusses
der
verantwortliche
SPÖ-Klubsekretär
im Parlament
gewesen sei.
Die SPÖ
habe mit
seiner Stimme
am 23.
Jänner
1974 mit nur 3
Stimmen-Mehrheit
das
tödliche
Fristenlösung
Gesetz
beschlossen,
das seither
über 2,5
Millionen
unschuldigen
Kindern in
Österreich
das Leben
gekostet habe.
www.kath.net
> Der
rote
Präsident
Heinz Fischer
hatte
eine illegale
Pflege
für
seinen Vaters
um 4€ pro
Stunde. >
Armut tut weh!
Deshalb
verkauft er
Buch
und cd. Was
spenden die
Spenden
Aufrufer? Hr.
Fischer
entsorgte
einen alten
Bergpickel im
Lichte des
Spenden
Dunkel. >
Kommentar
zu
KAPRUN
Ein
Prozess
mit
Beigeschmack
23.02.2004
21:11 Von:
Bruno Mayer
KAPRUN Ingo
Karl, Obmann
des
Fachverbandes
der
Seilbahnen
Österreichs:
„Das Urteil
ist aber eine
Bestätigung
dessen, was
wir seit dem
Tag des
Brandunglückes,
dem
11.November
2000, immer
betont haben“,
so Karl, „dass
die
österreichischen
Seilbahnen
höchsten
Sicherheits-
und
Qualitätsstandards
entsprechen.“
Karl weist
darauf hin,
dass es in
Europa und
somit auch in
Österreich
die weltweit
schärfsten
Sicherheitsvorschriften
für
Seilbahnen
gibt und dass
unser Land
federführend
an der
EU-weiten
Umsetzung
dieser
Vorschriften
beteiligt ist.
Mon, 23 Feb
2004 16:43:37
+0100 Von:
Bruno Mayer
Mon, 23 Feb
2004 16:43:37
+0100
Von: Bruno
Mayer
<mayerbruno40@netscape.net>
An:
seilbahnen@wkoesk.wk.or.at
ÖVE
Vorschriften
ja oder nein
Sg. Hr. Wolf
GF von der
Österreichischen
Seilbahnwirtschaft,
ich danke und
bestätige
das Telefonat
mit Ihrem
Büro. Die
Antwort auf
die Frage: Ob
sich die
Österreichische
Seilbahnwirtschaft
im ÖVE
freien Raum
bewegt konnte
jedoch weder
mit ja noch
mit nein
beantwortet
werden.
Kommentar zu
Kritische
IV-Stimmen zur
Homepage und
zum "meist
überschätzten" Finanzminister 13.02.2004 18:41 Von:
Bruno Mayer
Kommentar zu
Kritische
IV-Stimmen zur
Homepage und
zum "meist
überschätzten" Finanzminister 13.02.2004 16:20 Von:
Bruno Mayer
Die
Visitenkarte
des
Hr.
Mitterlehner
Sg Hr. IVGS
Fritz, ich bin
auch einer von
der - von
Ihnen
zitierten "überwiegenden
Mehrheit der
Durchschnittsösterreicher", der bezüglich der Gebarung
Ihres Vereines
nichts
weiß.
Ihrem Zitat
Wortlaut
gemäß,
sind Sie ja
aber ein ganz
Normaler
Österreicher.
Die Ihnen im
ORF gestellten
aktuellen
Fragen wollen
Sie aber
trotzdem erst
nach Ihrer
Ablösung
im Juni
beantworten.
Soll dies die
Visitenkarte
der
Industriellen
in einer
wirtschaftlich
kritischen
Zeit sein?
Diese Frage
richte ich als
nicht
Intellektueller
den IV
Vereinspräsidenten
Hr.
Mitterlehner
Norwegen: Gesuchter Mörder sah ,Passion' und stellte sich Polizei "Vorsicht, dieser Film könnte Ihr Leben verändern", müsste auf jeder Kinokarte für "Die Passion Christi" stehen: Erneut hat sich ein Krimineller bekehrt. Oslo www.kath.net "Die Passion Christi" kann das Leben verändern. Das bestätigt der Fall eines gesuchten norwegischen Mörders und Neo-Nazis, von dem die Zeitung "Dagbladet" berichtet. Johnny Olsen stellte sich am Samstag der Polizei und bekannte, er sei für zwei Bombenanschläge in den 90er Jahren im linksautonomen Kulturzentrum "Blitz" in Oslo verantwortlich. Der 41-jährige Mann erklärte, der Film "The Passion of the Christ" habe ihm klar gemacht, dass er sich stellen müsse. Olsen habe sich seit zehn Jahren mit dem Thema Schuld, Leiden und Vergebung beschäftigt, sagte sein Anwalt Fridtjof Feydt. Es war ein langer Prozess, aber der Jesus-Film hat den Unterschied gemacht. Nun zeigt er echte Reue und ist bereit zur Wiedergutmachung. Olsen sagte gegenüber dem "Dagbladet", es ist wichtig, dass zwei von den am meisten gesuchten Morden in Norwegen aufgeklärt seien. "Das ist mein Weg, mehr Frieden in der Welt zu schaffen." Der Mann ermordete 1981 zwei Jugendliche und wurde zu einer 18-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach zwölf Jahren wurde er auf Bewährung frei gelassen. In der Folge war er immer wieder in weitere Gewalttaten verwickelt. Die Polizei verdächtigte ihn, für die Bombenanschläge auf das "Blitz" Mitte der 90er Jahre verantwortlich zu sein, konnte ihn jedoch nicht mit dem Verbrechen in Verbindung bringen. Olsen ist bereits der dritte Fall eines Kriminellen, der seine Schuld bekennen wollte, nachdem er "The Passion of the Christ" gesehen hatte. In den USA haben sich in den letzten Wochen ein Bankräuber und ein Mörder der Polizei gestellt. Beide gaben an, dass Mel Gibsons Verfilmung der letzten zwölf Stunden im Leben Jesu der Auslöser dafür war, ihre Schuld zu bekennen. Quelle Norwegen,Austausch zu Reisen und vieles mehr <norwegen@kbx7.de>
Lieber Freund,
liebe Freundin
von Ärzte
ohne
Grenzen!
Danke für
die
Unterstützung!
Unser Kollege
Arjan Erkel
wurde in der
Osternacht
nach 20
Monaten
Gefangenschaft
endlich
freigelassen.
Er befindet
sich nach
ersten
Berichten den
Umständen
entsprechend
in guter
gesundheitlicher
Verfassung. HERBSTLAUB 2003-10
Sehr
geehrte
Damen
und
Herren,
werte
Freunde
des
Grimming,
der Natur und
der Literatur,
nun ist es
wieder einmal
soweit, dass
ich Ihre
Aufmerksamkeit
auf den
Jahreszeiten
NL lenke. Ein
heißer
Sommer liegt
hinter uns,
die Bauern
bewässerten
die
Weidetränken
mit dem
Jauchen Wagen,
so manche
Quelle, so
mancher
Feuerlöschteich
trocknete aus.
In der weiter
schreitenden
Klimaerwärmung
werden, so wie
einst auf den
Burgen, die
Zisternen
wieder gefragt
sein.
Die
Stadt
Wien
und
auch
viele andere
Städte,
spülen
aber noch
immer, ohne
Hemmungen, mit
dem
hochwertigen
Quellenwasser
ihre
sanitären
Anlagen und
ihre
Straßen.
Die Hitze und
Blitzschlag
führten
im August zu
einem Brand
am
Südgrat
![]() >.
Das Ergebnis
von Graz 2003
im Schatten
des
künstlichen
Schlossberg
Turmes: Die
Murinsel ist
untergegangen
und die
Kunstblase ist
nicht
wasserdicht.
Auch EU-Geld
kann man nicht
essen und
Kunst und
Kultur ist
auch nicht
käuflich
zu erwerben.
Es lebe
Klestil! Wurde
bei der
Eröffnung
gerufen, doch
die teure
Versorgung
seiner
geschenkten
Araberpferde -
zahlt der
Steuerzahler.
Die Single Frau Landesmutter hatte ihren Höhepunkt bei Hr. Moik im Stadel, sie durfte die Lipizzaner Pferde mit Zucker zu füttern. Glückliche Frau Waltraud, für sie geht nun seit Arni Gouverneur ist - die steirische Sonne nie mehr unter. Mit grundehrlichen Absichten ist allerdings der Pötschen Paul einer ihrer größten Verehrer. Kaum ein paar Worte als Nachruf, von Hr. Benedikter von der ÖAV Zentrale, für die geschiedene, produktivste Bergbuchautorin des deutschen Sprachraumes - die Hochschwablisl Fr. Buchenauer >.
Auch das
Ableben des
Alpenvereins -
Führerautor
Hr. >
war es nicht
wert in der
zentralen
ÖAV
Vereinsschrift
erwähnt
zu
werden.
Mit diesem
Herbstbrief JENSEITS
DER
GRIMMINGPFADE
verabschiede
ich mich bis
zum
nächsten
mal. Mit
freundlichen
Grüßen
>
Erhalten Sie
den NL zur
Rezension bzw.
Information
unerwünscht
oder auf gut
Glück -
haben Sie
Nachsicht und
retournieren
Sie bitte
formlos.
Von Wien nach
Alland
dem Kleinen
Semmering
hinab nach Freiland
zum Kamel
Theater
geht die Fahrt
nach Mariazell
dem Ziel
vieler
Pilgerwege. In
Wildalpen
ist auch der
Ursprung des
2. Wiener
Wasserweg.
An
dieser Stelle
-
nachträglich
meinen ganz
besonderen
herzlichen
Dank an die
Verantwortlichen
des
Tourismusverbandes
Wildalpen, sie
gewährten
mir bis zur
Zensur
immerhin 3
Tage Asyl in
Ihrem
Gästebuch.
Was verbindet
die Alpen mit
der Hauptstadt
von
Österreich?
Eine
Wasserleitung
mit bestem,
klarem,
erfrischendem
Trinkwasser:
die Wiener
Hochquellenwasserleitung!
Regen und
Schnee, die
über den
Gipfeln der
Rax, des
Schneeberg,
der
Schneealpen
und des
Hochschwab
Gebietes
fallen,
wandern durch
den Berg,
über
zahlreiche
Brücken
und Stollen,
bis sie
schließlich
als
Trinkwasser
aus den
Springbrunnen
und
Wasserhähnen
Wiens
sprudeln.
Das Einzugsgebiet der Wiener Hochquellenwasserleitungen umfasst eine Reihe über 2000m hoher Gipfel. Deren höchste Erhebungen sind die Hochschwabspitze mit 2.278m, der Hochschneeberg (2.061m) und die Rax mit 2.009m Höhe. Welchen Weg nimmt nun das Wasser von den Gipfellandschaften des Hochschwabs oder Schneebergs bis es in den Wiener Wasserkopf plätschert?
Das
vielfach
gewundene,
spärlich
besiedelte
Kerbtal der
Salza weist in
einigen
Abschnitten
einen
schluchtartigen
Charakter auf.
Die Spuren des
Todesmarsches
und der
Hasenjagd 1945
am Eisenweg
leiten zur Zwangsarbeit
am Erzberg.
Dann kommt das
Gesäuse,
hier tauchen
Erinnerungen
an den Ödstein
>
auf, im
Admonter
Stiftgarten
bietet sich
ein
Blumenparadies.
Mit
den
Nachtfaltern
ins
Bett
mit
den
Hühnern
aus
den Bett. Pürgg,
Möderbrugg
und
Gumpoldskirchen
sind einige
der wenigen
Orte mit einer
vorbildlichen
öffentlichen
Bedürfnisanstalt,
doch es gibt
auch viele
Kurorte ohne Toiletten
>.
Am
frühen
Morgen war
Besuch der
Pürgger-,
Johannes
Kapelle
>,
des Friedhofes
mit dem Adam
Generationen
Grabmal und
dem Karner mit
den
Köpfen
der
Verblichenen,
mehr als eine
Überbrückung
der Zeit bis
zum Beginn der
Kupferwegwanderung.Der Fußweg von Pürgg nach Wörschachwald ist mit dem Rad nicht ratsam, er führt aber an dem Stein tot und lebendig >
vorbei. Nun
wird es
allmählich
Zeit sich auf
den Kupferweg
einzustellen,
die Bergkreuzkapelle >,
die Schrabachkapelle
>
sind mir
schon ein
Begriff. Die
Legenden der
beiden
Kapellen
konnte ich
jedoch aus dem
Kupferweg
Kurzführer
entnehmen und
in meinem
Kapellenbuch
ergänzen.
Gleichzeitig
fallen mir
auch wieder
einige
Gedenkstätten
der
Verunglückten
Leonhard
Walcher
>
und Peter
Stolz >
ein. Am Waidhofsee
>
war ein
Jubiläum
und am Gumpeneck
>
war die letzte
Wanderung. Von
1984 bis 98
vom Trojani
bis zum
Gumpeneck war
die Öblarner
Bergmusik
![]() >
der
Mittelpunkt
der
Wanderveranstaltungen
- im
Zentrum war
jedoch immer
die ![]() >.Die große Überraschung - die Wanderer Schirmherrin vom Mailberg, Frau Burgi Zeiringer, die Wanderer Schirmherrn vom Gumpeneck die Herren, Stefan Kukula und Anton Zettler, von der Öblarner Bergmusik und der Mount Grimming Franz hatten sich beim Verweserhaus eingefunden. Dies ist nun im Besitz der Fürstlichkeit Collerodo-Mannsfeld, der Herr Fürst ist auch der Grundeigner des Bergbaugebietes in der Walchen, der Museumsraum im Keller des Verweserhauses wurde von ihm zur Verfügung gestellt. Der montanistische Schaupfad in der Walchen soll den Besuchern einen Einblick in die Vergangenheit des Öblarner Kupferbergbaues und seiner Schmelzöfen geben. Wenn Sie nun mit offenen Augen und aufgeschlossenen Herzen den Kupferweg gehen, so wird ihnen dieser nicht nur ein Nachempfinden der Vergangenheit geben, er wird Ihnen auch ein tiefes Erleben unser steirischen Landschaft sein. Der Obmann des Bergbauverein Öblarn GLÜCK AUF Günther Dembski. WALCHEN -
BARBARA
Ihr
Knappen
wohl
vom
Walchenberg,
vergangen längst ist eure Zeit; geblieben eurer Hände Werk, wie für die Ewigkeit. Wir werden nicht vergessen den stolzen Walchengrund, der für euch gewesen Brot und Heimat alle Stund‘. Heut‘ wollen wir gedenken all eurer Müh' und Plag', euch uns‘re Achtung schenken am heil‘gen Barbaratag. Günther Dembski Nach kurzer Bergwanderung wird der Erbstollen der Thaddäusstollen erreicht, das Sohlenwasser des Stollens hat Arsenikspuren und soll gut gegen Fußpilz sein. Währenddessen die Unter Tag Führung in kleinen Gruppen stattfindet, gibt es in dem Unterstand Stützpunkt Getränke und hausgemachte Krapfen. Der Graf Stampfer von Walchenberg hat seinen Namen vom Stampfvorgang des Erzes bekommen, das Erz wurde in der Walchen bis zum Endprodukt verhüttet. Das Buch der Stampferin >
war
für >
die Quelle
für ihren
Roman Das
Grimmingtor ![]() >.
Im Schmelzofen
spricht dann,
im Namen
aller, Hr.
Wolfgang
Zettler Worte
des Dankes
für die
Sonderführung
an den
Bergbauverein
Öblarn
aus - und
kündigt
eine
jährliche
Wiederholung
an. Am
Kupferweg
haben auch
Einheimische
Neuheiten
erfahren. Frau Nandi (Anna) Reith die prominente Ehrenteilnehmerin aus Öblarn hatte wegen der Erreichung des 80. Lebensjahr die Planen Wagenfahrt finanziert. Im Gasthaus zum Bergkreuz spielt und singt das Duo Immergrün Veronika und Hansjörg Aigner Operettenmelodien, sowie Lieder die man gerne hört und erntet stürmischen Beifall. Hinweis in der HP befinden sich Hörproben. Der Anlass meinen Sie sei ein Familienfest und das traf auch zu eine Wander- und Weggemeinschaft - ist immer wie eine Familie. Anschließend trat das Duo Immerblau Toni - und Wolfgang Zettler auf.
Immerblau
nahm der
schwarze
Landtagsabgeordnete
gelassen hin,
allerdings er
ist mit der
Schwester der
Gebrüder
Zettler
befreundet.
Mit dem
Schneewalzer
kühlte
das Duo
meisterhaft
die
Sommerhitze ab
und heizte
aber
gleichzeitig
mit
heißer
Musik wieder
ein. Neben
vielen anderen
Darbietungen
ist noch das
Lied Der Paul
und sein Gaul
zu Ehren der
Jubilarin Frau
Reith und
für den
Pötschen
Paul vom
Stützpunkt
Grimming Kulm
zu nennen. Der
Bezirksbäckermeister
Toni
Zettler
überraschte
noch mit der
Verteilung
einer frisch
gebackenen
Spezialität
- dem Walcher
Knappenriegel
der, wie
auch seine
solistische
Instrumentalmusik,
großen
Anklang fand.
Um 23:00
findet das
gemütliche
Zusammensein
mit Musik,
Humor, Speis
und Trank den
Abschluss,
für den
harten Kern
der Kupferweg
Teilnehmer
war es nicht
mehr
erforderlich
den
Zigeunerwagen
einzuspannen,
sie fanden zur
Rückfahrt
nach
Öblarn im
Fahrzeug des
Bergkreuzwirtes
ausreichend
Platz.
Die stille Einkehr in der Sölkpasskapelle >
und der Augustinerkapelle
>
, dann ist man
auf dem
Murtaler Holzweg.
Ein kurzes Stück am Südweg E6/A7 Nordkap Etna Abschnitt Gaberl altes Almhaus zu gehen - ist ein dem Kupferweg würdiger Abschluss. Es ist Sonntag mich interessiert eine Statue im neuen Kleid, auf dem 1706m hohen Wöckerkogel aus dem merianischen Jahr 1954, hinter dem Alten Almhaus. Ich gehe hinauf und finde eine Art offene Kirche
mit einer
Felsen Madonna
vor. Der
Altartisch und
die Kanzel
sind aus Fels
gehauen, einem
Kalvarienberg
ähnlich
sind viele
christliche
Zeichen in
steinernen
Platten
verewigt. Die
Kameradschaft
Saala feiert
50 Jahre
Kriegerkreuz
auf dem
Brandkogel.
Ein Silentium
an die
gefallenen
Kameraden und
an die in den
Bergen
Verunglückten.
Sehr
geehrter
Herr
Mayer!
herzlichen
Dank
für
die
Links zum
Öblarner
Kupferweg und
zu einzelnen
Stationen des
Weges. Danke
auch für
die
ausführliche
und humorvolle
Beschreibung
der
Führung
vom 2. August.
Nur eine
Korrektur
wäre
vorzunehmen,
die vielleicht
nicht ganz
unwesentlich
ist: Der "schwarze
Landtagsabgeordnete" ist nicht "mit
der
Schwester
der
Gebrüder
Zettler
verheiratet",
er ist mit ihr
befreundet.
Mit
freundlichen
Grüßen
und Glück
Auf! Karl
Edegger,
Schriftführer
Bergbauverein
Öblarn
Ich
muss
mich
nun
beeilen,
da ich in
einer halben
Stunde eine
große
Führung
(40
Personen) auf
dem Kupferweg
leiten darf! info@kupferweg.at www.kupferweg.at
Lieber
Bergkamerad
Bruno!
Endlich hab
ich Zeit
für eine
kurze
Nachricht.
Dein Besuch
mit Deinen
Freunden
letzte Woche
am
Öblarner
Kupferweg hat
mich sehr
gefreut. Die
Veranstaltung
war aus meiner
Sicht wirklich
eine
Überraschungs-,
Jubiläums-,
und
Sonderführung.
Für mich
selbst war es
ebenfalls
hochinteressant
und
informativ.
Ich als
Öblarner
weiß ja
zu meiner
Schande wenig
über
unser Dorf.
Jetzt hab ich
ein kleines
Defizit wieder
aufgefüllt.
Leider war die Zeit wieder einmal zu kurz für ein gemütliches Plauscherl im Gasthaus. Ihr habt ja früher fahren müssen und wir waren ja wieder einmal musikalisch verpflichtet. Der Abend hat ja noch bis 23 uhr 30 gedauert. Den Grimmingfranz hab ich somit auch einmal kennengelernt. Ich hoffe dir und Deinen Freunden hat's ebenfalls gefallen. Zwischenzeitlich habe ich wieder einmal bei Dir im Internet vorbeigeschaut. Wirklich Hut ab. Ich bewundere den Umfang Deiner Seiten und es ist immer wieder was interessantes dabei. Ein wirklich enorm umfassendes Gesamtwerk. Das Duo Immergrün war für mich eine Überraschung. Ich glaub nur Toni hat davon gewusst. So war es musikalisch auch auf einem hohen Niveau. Freut mich Deine Tochter kennengelernt zu haben. Hab schon auf Ihrer HP vorbeigeschaut. Sie ist ja ein Gesangstalent. Danke noch für Deinen Besuch, und ein BERG HEIL an Dich und Deine Freunde wünscht Wolfgang Zettler
Lieber
Herr
Mayer,
ein
herzliches
Dankeschön
für die
nette
Erwähnung
in Ihrem
ausführlichen
Bericht vom
Sonder-Kupferweg
in der Walchen
am vorigen
Samstag! Es
freut uns,
dass Ihnen
unsere Musik
gefallen hat.
Vielleicht
gibt es
irgendwann
einmal ein
Wiedersehen
oder
Wiederhören.
Ihre Homepage
gefällt
mir. Wann
haben Sie nur
Zeit für
so viel Arbeit
im Internet?
Weiterhin viel
Spaß am
Publizieren
und viel
Gesundheit
wünschen
Ihnen die
immergrünen
Hansjörg
und Veronika hansjoerg.aigner@chello.at Immergrün
SOMMERZEIT 2003-06
![]() >
Schmetterling
![]() >
Ameisen
Hochzeitsflug
![]() >
Ewiger
Wanderer >Werte Freunde der Natur und der Literatur, nun ist es wieder einmal soweit, dass ich um Ihre Aufmerksamkeit bitte: Wir haben die Sonnenwende bereits überschritten, die Ferien stehen vor der Tür oder haben bereits begonnen - um nicht ganz im Schweigen dahin zu vegetieren, ist es auch für mich deshalb wieder an der Zeit einen Brief zu schreiben. Ich hoffe, dass Ihnen die Gesundheit nicht viel zu wünschen übrig lässt und Ihre Vorhaben nicht auf der Strecke bleiben. Jedes Wetter, jede Jahreszeit hat seine Reize, doch alles zu seiner Zeit. Unsere Zeit, hat im Vergleich zur Vergangenheit, die Regelmäßigkeit der Jahreszeiten verloren, Naturereignisse (Katastrophen), die früher in unseren Breitengraden nie aufgetreten sind, treten immer öfters auf. Was bringt uns dieser Sommer alles? Dazu fällt mir spontan ein: Leichte Kleidung, Beschwingtheit, Apollofalter, Grillen, Heuschrecken, das Quaken der Frösche, Johanniskäfer, laue Nächte im Freien mit Wetterleuchten, Sommerfeste, wogende Kornfelder, Heugeruch, Hitze, den Hochzeitsflug der Ameisen, Durst und schnell vergehende Gewitter. Obwohl die Wanderung eine zeitlose Bewegung ist - wird doch die Sommerzeit als die Wanderzeit angesehen. Doch was soll das? Dies sind doch wahrlich keine Neuigkeiten! - Aber immerhin es ist uns Liebsames und Bekanntes und hat den Vorteil - es jeden Sommer wieder neu erleben zu können.
Ein besonderer
Lebenskünstler
war der
selige, alte
Herr
Blumegger. Er
erlebte alle
Jahre wieder -
drei
Frühlinge:
Den ersten in
Wien, den
zweiten am
Land und den
dritten im
Gebirge. Ja,
auf luftigen
Höhen des
Gebirges ist
es im Sommer
besonders
angenehm, aber
auch besonders
Wetter
gefährlich
- der Biwak
Sack und die
Wetterausrüstung
sollte deshalb
immer mit
dabei sein.
Für alle
die nicht so
alpin sind,
aber auch
für die
Alpinisten -
kann ich eine
Radrundfahrt
um den
Grimming, im
Jahr des
Grimmings, als
besonders
erlebnisreich,
empfehlen.
Oft bekomme
ich den gut
gemeinten Rat
zu hören:
Ich solle doch
die Politik
links liegen
lassen. Wenn
sich die
normalen Leute
schon nicht
mehr über
die
Auswirkungen
der Politik
freuen
können,
so sollen sie
zumindest
darüber
lachen
können.
Zum Beispiel
über die
Zitate des Hr.
Gorbach: Einst
wartete er -
bis der Hr.
Westentaler
wieder voll
(betrunken) da
ist,
unlängst
musste er sich
zuerst schlau
machen.
Zum Abschluss deshalb das aktuelle Thema: Das Abschießen eines Revier losen Säckel Adonis. Grassers Ostrakismos Wildgans Aufblick auf Mitterbauers Operand >
Echo
ganz
toll
die
Gipfelbuchseite
!!!!! wirklich
eine
schöne
Sache !
Dankeschön
- und bitte
weitermachen
Liebe
Grüße
Gerhard
Holischka
![]() >
in der
Grimming
Wolkengrube
aus dem Jahre
1992 ein. Am nördlichsten Punkt von Europa am Nordkap wird es im Sommer wieder die Mitternachtssonne geben und am Horizont zeichnet der Sonnenlauf die natürlichste Sinuslinie. Für Nachtmenschen, wie auch ich einer bin, ein Horror - deshalb wurde ich bei meinen Reisen im Nordkreis allerdings zwangsweise zum Tagesmenschen. EINE ZEIT DIE STEHT Eine Sonne die nie untergeht Ein Rad das nie sich dreht Kann nur die LIEBE sein. Wenn
die
Gerechtigkeit
untergeht,
so
hat
es keinen
Zweck mehr,
dass Menschen
auf Erden
leben. Hat uns
Kant gelehrt.
Kinder
für den
Frieden
Frieden
für die
Kinder.
Das Denkmal am
Nordkap, mit
dieser
Inschrift, ist
gleichzeitig
eine zeitlose
aber zur Zeit
eine sehr
denkwürdige
Parabel.
Amerika
Du
hast
es
leichter,
Die
militärische
Macht,
die
Politik
Washingtons
ist
weit entfernt
vom
Führungsanspruch
der freien
Welt.
Für
das
Grimmingjahr
2003
habe
ich
das
![]() >
mit
dem ![]() >
in
das Webnetz
gestellt. Auch
von Dorli Adam
gibt es
Neuigkeiten vom Weg
der Erinnerung
![]() >
am Grimming
Lärchkogelanstieg
Wiener
WC
Quellen
im
Jahr des
Wassers
>
Wasser kennt
keine Grenzen:
Die Alpen sind
das
Quellgebiet,
das
Wasserschloss
Europas und
die
Alpenländer
tragen dem
entsprechend
die
Verantwortung
dafür.
Lösungen
bei der
Nutzung von
Wasserressourcen
können
nur auf
solidarischer
internationaler
Ebene
stattfinden. >
im
Schauspielhaus
Graz Der
Präsident
als Autor!
>
Es
ist mir eine
große
Ehre Hr.
Klestil auch
als Webautor
vorzustellen.
ALLES NEU
ALLES ALT
Ihm wird auch die weitere begrüßenswerte Reduktion der von ihm erhöhten Partei zu verdanken sein. Mit erstaunlichem Vorsprung war Hr. Schüssel der Gewinner, der Preis dafür war 11,5 Millionen Euro Steuergeldverschwendung für einen unnötigen Wahlkampf. Auch der schwarze Schatten im ORF wird immer länger, bei Diskussionen genügt eine Handbewegung des Kanzlers und der Hr. Mück schwenkt sofort auf den Schüsselkurs. Weshalb auch alle vom ORF Team zu dem Sohn der Fr. Minister Gehrer so besonders freundlich sind?! Der NL erscheint vierteljährlich als Ergänzung der Druckschrift DER WANDERER. Den in der Mailliste neu Dazugekommenen danke ich für Ihren Vertrauensvorschuss.
Nur
die
gute
Absicht
von
P.
Haßlacher
vom
AV
spricht
für sich,
97 Seiten
authentischer
Präambel
und
Protokolltext
mit Tabellen,
52 Seiten
Literaturangaben,
A4
Broschüre
mit
aufwendigen
Farbdruck und
modernen
Design
übersichtlich
geordnet,
Preisangabe:
100.- ATS, die
ÖAV
Herausgabe
wurde vom
Umweltminister
finanziert.
Vereinsschriften
mit
dem
Vorwort
eines
Politikers,
der
kein
Vereinsangehöriger
ist, oder der
sich nicht als
solcher
bekennt, sind
vorbelastet.
Dies war schon
in dem
Interview des
Hr. Molterer
über die
Alpenkonvention,
in der der AV
Zeitung - mit
einer
Fehldiktion,
sichtbar. Die
Werbeattribute
auf der Seite
5 und 8
für den
Minister sind
geschmacklos.Wie in allen, aber speziell bei Nationen übergreifenden Schriften im Juristen Jargon leidet die Verständlichkeit solcher Werke, wie zum Beispiel auch im Vertrag von Nizza (darin werden der Umwelt nur einige Zeilen zugestanden) oder in der Brüsseler - Temelin Parabel, die eher als Gleichnis, mit nur unbekannten Faktoren, bezeichnet werden kann. Der Druck solcher Schriften erscheint mir ein Luxus, meiner Meinung nach reicht die Zugänglichkeit und die Verbreitung im Web. Interessanter sind die auf 52 Seiten angeführten Literaturquellen, der Hr. Molterer scheint darin nur mit einem 5 seitigen Symposiums Beitrag auf. KRITISCH ZUM INHALT BGBl: Abfallwirtschaft: Sie ist hier unter Artikel 2 (2) l nur erwähnt. Eine Planung für eine Euro Hausmüllnorm ist für die Frau Wallström und den Herr Molterer, eine Überforderung. RAUMPLANUNG: Festlegung von Gebieten, in denen auf Grund von Naturgefahren die Errichtung von Bauten und Anlagen soweit wie möglich auszuschließen sind.
TOURISMUS:
Der
Aufstiegsersatz
ist keine
Aufstiegshilfe:
Hier haben
alle
Beteiligten
die Seilbahnen
und Lifte mit
den
Bergführern
verwechselt.
ENERGIE: Die Kernkraft Auswirkungen benötigen aber ständige im WEB gestellte Messungen der Radioaktivität (dieser Zusatz scheint natürlich nicht auf). In der Überzeugung, dass bestimmte Probleme nur grenzüberschreitend (fehlender Zusatz <und global>) gelöst werden können. In der Überzeugung, dass der Alpenraum einen dauerhaften Beitrag zur Deckung des Energiebedarfs und zur Trinkwasserversorgung auf europäischer Ebene leistet. Hier ist es noch niemanden von den Weisen aufgefallen, dass die Toiletten in den Großstädten Österreichs, einschließlich der Hauptstadt Wien, noch immer mit den wertvollsten Alpenquellwasser gespült werden. Den Energiebedarf auf europäischer Ebene gemeinsam abdecken und die radioaktive Kernkraftschädigung als nationales Problem darzustellen, das ist politische EU Finte. VERKEHR: Luftverkehr: Ohne dies auf andere Regionen zu beziehen sind die Umweltbelastungen so weit wie möglich zu senken. Der nicht motorisierte Freizeitluftverkehr ist zeitlich und örtlich einzuschränken. Der größte Umweltschädiger der Flugverkehr wird marginal regional ausgeklammert. Die EU plant scheinbar auf ihrer EURO Verkehrsschiene die Umleitung der globalen Flüge unter die Alpen hindurch. ALLGEMEIN: Die Materie bietet genügend Lebensarbeit für abgesicherte Bürokraten auf der erfolglosen Suche nach grünen Zweigen. Viel Lärm um nichts! Der Titel der Komödie von Shakespeare scheint auch im Literaturverzeichnis unter Stauffer B. 1994 ungeliebte Alpenkonvention auf. Die schwarze Schiene des ÖAV und die rote Lokomotive der Naturfreunde sind kein Geheimnis, eine zu große politische Annäherung von privaten Vereinen ist immer verwerflich. Für die Wahrung der Schöpfung einzutreten stand nie in Frage, doch die regionalen, nationalen und Europa begrenzten Engstirnigkeiten sind auch hier, wie in der globalen Bekämpfung der Verbrechen ein Hindernis. Die Verursacher mit Ihren Illuminationen reagieren und manipulieren weltweit und sofort, warum stellen wir ihre Weltherrschaft nicht in Frage? Papier ist zwar geduldig und kann nicht abstürzen, doch heute sollte, für halbi ntern geplante Schriften, die Möglichkeit der umweltfreundlichen und fast kostenlosen Webverbreitung genützt werden. Wobei ein öffentlicher Zugang im Internet für allgemeine wirksamen Texte, auch heute schon, einen gemeinnützigen Mindeststatus darstellt. In diesem Sinne kann der Schutz der Natur, entgegen den juristischen Technokraten, nur noch wirksamer werden. Wir haben das weltweite Kommunikationsnetz nützen wir es doch sinnvoll in einer Gemeinschaft gegen die Blockierer, Verhinderer und Verursacher mit der Macht des Wähler, der Verbraucher und auch der Vereinsmitglieder. Berg Heil, Berg frei, gut Fuß, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr wünscht B.Mayer (Sektion Weitwanderer) ÖSTERREICH WIRD VON DER EU AUTOMAR GEFÄHRDET. Sehr geehrter Herr Verheugen, gestatten Sie in Ermangelung einer Reaktion Ihres Büros bezüglich meiner an Sie Eingabe, die für Sie bestimmten offenen Fragen zu wiederholen, zu erweitern und vom allgemeinen Fragenkomplex zu lösen. BEGRÜNDUNG Herr Verheugen, zuerst verlauten Sie: "Ein österreichischer Außenminister Schüssel hätte Temelin als Außenminister verhindern können". Nun geben Sie bekannt: "Österreich soll sich bei Temelin zurückhalten, denn dies sei eine nationale Angelegenheit!" Herr Verheugen, begründen Sie bitte warum Sie Ihre eigene Kompetenz als EU Kommissar mit solchen Kommentaren in Frage stellen? Entbehrt Ihr Wissensstand Herr Verheugen, dass Tschernobil auch nicht nur nationale Auswirkungen hatte? Warum beschäftigen sich die EU Kommissare zu wenig mit den Details des Vertragstextes von Nizza, haben Sie diesen Text genau studiert Herr Verheugen? Dieses Vertragswerk ist ein Konglomerat aus alten Vertragstexten mit Änderungen, Anpassungen und juristischen Klauseln auf höchsten unverständlichen Niveau. Diese Vertrags Makulatur ist keine Einladung für die neuen EU Beitrittskandidaten. Warum werden EU Vertragstexte nicht vor der Veröffentlichung von Sprach- und Literaturexperten einem aktuellen, verständlichen und zeitgemäßen Schriftbild zugeführt, Herr Verheugen? Ohne den parteiinternen Transkriptionen, die allerdings rechts unwirksam ist, dieser juristischen Blablaphonie von Deutsch auf Deutsch wären auch die Leute der politischen Fakultät ohnehin dumm gestorben. Erklärung für die Schlussakte der Konferenz zu Artikel 21 Absatz 3 EGV c Nizza Text: Die Konferenz fordert die in Artikel 21 Absatz 3 bzw. in Artikel 7 genannten Organe und Einrichtungen auf, dafür Sorge zu tragen, dass ein Unionsbürger innerhalb einer vertretbaren Frist eine Antwort auf seine schriftlichen Eingaben erhält. Die besten Gesetze und Verträge sind, wenn sich die Entscheidungsträger nicht daran halten, bedeutungslos. Sie haben in Ihrer Nichtreaktion den Präzedenzfall geschaffen. Wenn Ihr Büro schon mit den Fragen der normalen Bürger überfordert ist, sind Sie zur Lösung europäischer Zukunftsperspektiven nicht berufen. Auch die politisch Tätigen sind Menschen, statt sie zu beschimpfen soll man sie erinnern und ermuntern sich mehr dem zuzuwenden - wofür sie gewählt und bezahlt wurden und werden. Es ist erstaunlich und im höchsten Maße faszinierend, wie die vermoderte, alljährliche ORF Standard Silvester Fledermaus mit künstlerisch erhebenden Aspekten gestaltet wurde und mit welcher Hingabe und Begeisterung alle Mitwirkenden spielten, sangen und musizierten. Leider wurde diese Aufführung vom ORF und der österreichischen Presse als Katastrophe serviert und deshalb ignoriert und nicht übertragen. Der Grund, in Salzburg wird die Festspielpräsidentin politisch besetzt; unglücklicherweise zur Zeit durch die Tochter des ehemaligen ORF General Intendanten Gerd Bacher die auch die Ex Frau des Herausgebers des Kuriers ist. Die Frau Rabl Stadler, die selbst einmal Reporterin war und später dann als Salzburger - Handelskammer Präsidentin untragbar wurde, ist für jeden Kunstfreund ein Gallenreiz. Wenn es nun in Österreich, ähnlich wie damals bei Thomas Bernhards und Peymanns Heldenplatz, zu Unkenrufen von der Festspielpräsidentin auch gegen die schreibende Zunft - im ORF ZIB gekommen ist, hat sich diese Protektion Dame enttarnt. Auch der Kunstkritiker des Kuriers Hr. Endler artikulierte in diesen Zusammenhang unvornehm seine Befriedigung über den Abgang von Hr. Mortier aus Salzburg. ARTE übertrug die Fledermaus im TV und ich habe selten so gelacht wie bei dieser Übertragung, auch die Betroffenheit des österreichischen Banausentums sorgte für Humor. Die Aufführung hat so manches Freudsche, der von Ringl beschriebenen österreichischen Seelen, humorvoll mit Kunstgefühl veranschaulicht. POST
office@festspielfreunde.at>
Betreff:
AW:
Re:
Die
Fledermaus
in der
Felsenreitschule
Sg. Frau
Brigitte
Ritter, ich
danke für
Ihre Reaktion,
Ihr Eindruck
in Ehren - Sie
verwechseln
mich mit einer
Dampf
Lokomotive und
es ist kein
Wunder, dass
Sie dabei
nicht schlau
werden
können.
Wenn sich die
Frau
Präsidentin
im Spiegelbild
der Fledermaus
als eine von
der Salzburger
verlogenen
Gesellschaft
Betroffenen im
TV
gebärdete
- ist dies
auch eine
Visitenkarte
Ihrer
Festspielstadt
und es ist Ihr
Problem Frau
Ritter. Es
gibt eben
Personen die
unter dem
Deckmantel der
Kunst ihr
Schnorrertum
Dasein fristen
und
außer
dem ab
schmusen von
Tenören
mit der Muse
nichts
gemeinsam
haben, auch
das ist Ihre
Festspielaura
Frau Ritter.
Wenn die
schreibende
Zunft jedoch
öffentlich
im TV von der
Salzburger
Festspielpräsidentin
beleidigt
wird, erlaube
ich mir zu
reagieren.
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