0812 KONSUM
BAWAG
GEWERKSCHAFT
Von
Heuschrecken und
Höllenhunden. Konsum: Von
Parteigägern und Gewerkschaftlern
abgehalftert. Bawag: Von
Hedgefonds gefressen von Hegefonds gekauft. Gewerkschaft:
Zur
Dorfhundsgemeinschaft degeneriert. Man benötigte
keinen
Hellseher um diese Entwicklung nicht schon vorher gewusst zu
haben.
Es
wiederholt sich ja immer alles nach denselben Muster, mit
unrealen
Versprechungen werden die Opfer in die Falle gelockt und aufgespeist.
Landerbank - Zentralsparkasse - Creditanstalt - Bank - Austria Hypo
Vereinsbank - Unicredo Britischer Hedgefonds Polygon
(Vieleck)
droht nun der BA-CA mit dem Ausstieg. Der Höllenhund Cerberus
und die österreichischen Dorfhunde, eigendlich sind sie keine
Hunde
sondern eher Pleitegeier im Neste des Geldschefflers Androsch^.
Zur
Erinnerung: Staatshilfe
für Wiener Skandalbank Wende
im größten Finanzskandal Österreichs: Die
Gewerkschaftsbank Bawag war tief in den Zusammenbruch des US-Brokers
Refco verstrickt und stand kurz vor dem Kollaps. Tausende Kunden haben
ihr Geld abgezogen. Österreichs Regierung sagte der Bawag
großzügige Garantien zu - und bog damit eine Milliardenklage
ab. Das Lamento Schüssels wegen der Rufschädigung des
Bankenausschuss ist deshalb absurd.
Cerberus
Capital Management
ist ein
Fondsmanagementunternehmen. Es beteiligt sich an Unternehmen und ihren
Schulden und veräußert sie nach einer Umstrukturierung
weiter. Gegründet 1992 von Stephen Feinberg,
investierte
Cerberus 25 Milliarden US-Dollar in mehr als 300 Unternehmen weltweit.
Feinberg wurde 1999 von Fortune als einer der 40 reichsten Amerikaner
unter 40 Jahren aufgelistet. Aufsichträte:
Der
Cerberus-Chef und ehemalige US-Finanzminister John Snow,
der österreichische Industrielle Hannes Androsch, Wolfgang
Radlegger von Wüstenrot, ein Vertreter der Generali sowie ein
Vertreter der Österreichischen Post AG.
Weder
der Hr.
Grasser noch der Hr.
Nowotny oder der Hr. Gusenbauer haben erwähnt, dass es ohnehin
eine
staatliche Absicherung der Sparbücher, pro Bank bis 20.000 Euro
bei
Insolvenz, gibt. Das Jahrhundert Bankenhochwasser? Ist eine Politiker -
Ebbe von Herrn Schüssel ein bezahlter Kundentrieb in schwarze
Banken.
Die Politiker trinken ja auch bei Jauchen Anlageneröffnungen das
Klärwasser und eröffneten nun auch bei dem Bawag-Debakel
Sparbücher.
Der Politiker Nowotny und der
von Verzetnitsch eingesetzte GdG Beamte
Hundsdorfer sind als Krisenfeuerwehr höchst unprofessionell und
peinlich unterwegs. Die
Millionärs
Allüren
des Hr. Verzetnitsch waren schon jahrzehntelang bekannt. Ein wegen der
Verzetnitsch -Geldgier
Kritik gefeürter ehemaliger Konsum Gewerkschaftler. Von: Cap Josef
<Josef.Cap@spö.at> Datum: 2002/01/17 Do AM 11:23:03
GMT+01:00
An: "'cma@chello.at'" Betreff: AW: NL Temelin Schlußmail SPÖ
Sehr geehrter Herr Mayer! Um Ihre letzte Frage bezüglich der
billigen Stadtwohnung von Präsident Verzetnitsch zu beantworten:
für die "billige" Wohnung im 1. Wiener Gemeindebezirk bezahlt der
ÖGB-Präsident monatlich Miete an die BAWAG. Die Miete
beträgt 2.180 EUR (bzw. 30.000 ATS) - kann daher als
marktüblich
bezeichnet werden. Mit der Hoffnung, Ihr Anliegen nun beantwortet zu
haben, verbleibe ich mit besten Grüßen Josef
Cap Kreditinstitute,
die sicherungspflichtige Einlagen entgegennehmen bzw.
sicherungspflichtige Wertpapierdienstleistungen durchführen, haben
einer Einlagensicherungseinrichtung im Rahmen ihres Fachverbandes
anzugehören. Gehört ein Kreditinstitut keiner
Sicherungseinrichtung an, so erlischt seine Konzession zur
Entgegennahme sicherungspflichtiger Einlagen bzw. zur Durchführung
sicherungspflichtiger Wertpapierdienstleistungen.
Die Sicherungseinrichtungen haben
insgesamt zu gewährleisten, dass im Fall der Insolvenz eines
Mitgliedsinstitutes die Einlagen bis zu einem Höchstbetrag von €
20.000,- oder Gegenwert in fremder Währung pro Einleger auf dessen
Verlangen und nach Legitimierung innerhalb von drei Monaten ausbezahlt
werden. Eine Übersicht
über die bestehenden Einlagensicherungseinrichtungen finden Sie hier.
Banken-Hotline 0800/206 138 in der Zeit von 9.00 bis 15.00
Uhr
Auszug
Anfang: Während die
Gewerkschaft ihre Anteile an der Nationalbank verliert, konnte hingegen
der sogenannte Restitutionsfonds gerettet werden. Dort liegen hunderte
Millionen Euro aus der 1945 erfolgten Restitution des alten
Gewerkschaftsvermögens. Es ist bei der sozialdemokratischen
Gewerkschaftsfraktion geparkt, die ja (wieder einmal) gar nichts mit
dem ÖGB zu tun hat. Offenbar auch weniger als der Steuerzahler,
der nun für die Gewerkschaftsbank mit Beträgen in einer
ähnlichen Größenordnung haften muss. Auch das ist wohl
nicht sehr vertrauensbildend. Quelle
Auszug
Ende.
0305
Die Beamtenseele - Hundsdorfers sorgte für die fristlose
Entlassung
seines Mentors, Vorgängers und Freundes Verzetnitsch. Keine
Schritte
des ÖGB gibt es gegen den ehemaligen Finanzreferenten Günter
Weninger und AK Herbert Tumpel. Eine überparteilichkeit des
ÖGB? Wenn gut verdienende ÖGB Spitzenfunktionäre mit einem
Parteischerm im Nationalrat sitzen? ÖGB Ex Präsident und
ÖGB
Präsident: Verzetnitsch Zitat: Auf
ein Wiedersehen im Arbeitsgericht.
Der
Gewerkschaftsbund hält zahlreiche Beteiligungen im In- und
Ausland.
(Und so kann man die Arbeitnehmer als globaler Multikonzern
am besten vertreten, wenn man im Gegenzug so wie bei der Konsumpleite
selbst der Arbeitgeber ist.)
Der
Österreichische
Gewerkschaftsbund (ÖGB) zählt mit seinen Beteiligungen an der
BAWAG, an der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) und an den
Lotterien sowie zahlreichen in- und ausländischen Beteiligungen zu
den einflussreichsten Konzernen Österreichs. Die
jüngsten
Turbulenzen um die
BAWAG haben die Beteiligungen wieder zum Thema gemacht. Das
Vermögen des ÖGB, vor allem des Streikfonds, besteht zu einem
guten Teil aus Anteilen an der BAWAG.
20,2 Prozent an der Nationalbank: An der ÖNB hält die BAWAG
11,9
Prozent, dazu kommen vom ÖGB direkt 8,3 Prozent, sodass der
Gewerkschaftsbund an der ÖNB insgesamt mit 20,2 Prozent beteiligt
ist.
Anteile auch an Lotterien: Über
die BAWAG gibt es eine
34-prozentige Beteiligung an den Österreichischen Lotterien, in
deren Vorstand derzeit noch Ex-BAWAG-General Helmut Elsner sitzt.
Beteiligung an Banken: Weiters
ist die BAWAG mit jeweils 100
Prozent an der easybank, der Verkehrskreditbank und der Sparda Bank
beteiligt. An der Bausparkasse Wüstenrot AG hält die
Gewerkschaftsbank 7,4 Prozent, an der Kontrollbank 5,1 Prozent und an
der Wiener Börse AG 3,3 Prozent.
Dazu kommen noch eine
Hälftebeteiligung an der Austria Rail Engineering und 11,2 Prozent
an Europay Austria.
Alleinaktionär ist
die
BAWAG weiters bei den ausländischen Kreditinstituten BAWAG Bank CZ
(TCH), Istrobanka (SVK) und der BAWAG International Finance mit Sitz in
Dublin. An der MKB in Ungarn hält die BAWAG 10,4 Prozent und an
der Liechtensteiner Bank Frick & Co 26 Prozent.
Was verkauft werden
soll
Trennen will sich die
BAWAG
von
der Klavierfabrik Bösendorfer, der Schuhhandelskette
Stiefelkönig, vom Elektrohändler Köck-Cosmos und von
seiner 42-Prozent-Beteiligung am privaten TV-Sender ATV+.
Weitere Beteiligungen über
Stiftung: Direkte
Beteiligungen hält der ÖGB über die Solidarität
Privatstiftung und über die ÖGB Beteiligungs Ges.m.b.H.
Unter dem Dach der
ÖGB-Beteiligungs Ges.m.b.H sind neben der
ÖGB-Vermögensverwaltung der Verlag des ÖGB sowie die
beiden Touristikunternehmen Sotour Austria Hotel Gmbh mit vier Hotels
und Ferienhäusern und das Hotel Grimmingblick
untergebracht.
Der Solidarität
Privatstiftung gehört unter anderem die Pontes Beteiligungs AG,
die über ihre 100 Prozent an der elektronischen Datenverarbeitung
66,7 Prozent an dem Meinungsforschungsinstitut IFES hält.
Der Pontes gehören
weiters
die Immosolution Immobilien Gesellschaft, der Pichler Medienvertrieb,
die Medienlogistik Pichler-ÖBZ und die Pontes
Immobilienverwaltung. Der ganze
Beitrag ÷ BAWAG Vorstands und Filialen - Visitenkarten.
Telefonatsbestätigung
Bawag
Büro
Nowotny und -Hackl gs41. Die Absicherung von BawagPSK Sparbüchern
gilt
die gesetzliche und EU Mindestnorm von 20.000 Euro wurde
bestätigt. Sg.
Hr.
Nowotny,
die Bawag gab gute Zinssätze
die
dann stillschweigend wieder herabgesetzt wurden. In einem
Präzedenzfall
wurde die
Bawag
vom Obersten Gerichtshof zur Rückzahlung der Differenz verurteilt.
Ihre Argumentation, um sich vor der Rückzahlung an alle
diesbezüglich
Geschädigten zu weigern war: "Es wurden ohnehin zu hohe Zinsen
bezahlt". Auch
mir
gegenüber sind Sie
noch
immer ein säumiger Zinsen Verminderungs Differenzschuldner Hr.
Novotny. Gibt
es von
Ihnen für Ihr
Büro
eine Anweisung bei Telefonaten mit Standard Kunden; forsch nach den
Namen zu fragen und den eigenen Namen unterschlagen zu wollen? MfG
Bruno MayerSg.
Hr. Hackl, es ist verständlich wenn Sie oder der Hr. Nowotny, auf
Grund Ihrer Positionen, nicht für jeden Kunden unangemeldet sofort
telefonisch erreichbar sind. Dies aber zu artikulieren ist immer eine
Frage des Stils. Sie wurden schon, am schriftlich angekündigten
Tag
Ihrer Fialenübernahme, als abwesend deklariert. Haben sie bitte
Verständnis, dass ich der Argumentation Ihrer Vertretung: "Ich
könne
nur der Bawag Service Line sagen was ich wolle", nicht näher
treten
kann. Für meine Einladung zu einem Rückruf auf Grund eines
sehr
gravierenden Bawag Fehlers, fühlen Sie sich weder im Delegationweg
noch persönlich berufen. Bei
einer
weiteren
Verminderung
meines vereinbarten Zinssatzes, ohne Verständigung, bin ich leider
gezwungen rechtsfreundlich entgegenzutreten. MfG Bruno Mayer
Betreff: Text Verifizierung Datum: Thu, 04 May 2006 01:18:53 +0200 Von:
Bruno Wanderer MayerBruno40@netscape.net
An: ewald.nowotny@bawagpsk.com
Betreff: Text Verifizierung Datum: Thu, 04 May 2006 01:24:56 +0200 Von:
Bruno Wanderer MayerBruno40@netscape.net
An: thomas.heimhofer@bawagpsk.com
Betreff: Text Verifizierung Datum: Thu, 04 May 2006 01:45:33 +0200 Von:
Bruno Wanderer MayerBruno40@netscape.net
An: gerhard.hackl@bawagpsk.com
Betreff: Text Verifizierung Datum: Thu, 04 May 2006 01:37:16 +0200 Von:
Bruno Wanderer MayerBruno40@netscape.net
An: rudolf.hundstorfer@spö.at
÷
NEWS
Heinz
Fischer Santa Claus >
1106 /3 /4 ORF
ZIB
    
÷
Geldscheffler
Hannes >
Noch
vor dem
Jüngsten Tage kam es raus der Androsch Hannes scheffelt
fragwürdiges Geld jahrein jahraus. Auch anrüchiges Geld
stinkt nicht. Er ist Hauptaktionär vom umstrittenen Wettvermittler BWINWeb
Firmensitz D-02727 Neugersdorf management@bwin.de
In Anlehnung
an den freien EU Wettberg
dringt BWIN in die staatlichen und ländermäßigen
Wettkartelle ein. In Deutschland wurde deshalb BWIN in
einigen
Ländern verboten. Als nun in Frankreich 2 BWIN Manager bei einer
Pressekonferenz verhaftet wurden, platzte dem Hannes der Kragen und er
wetterte im ORF-TV.
11.09.2006
Hannes Androsch kauft um 7,5 Mio. Euro bwin-Aktien zu,
vielleicht benötigt er aber
dringend das Geld für seine Androsch Angeber Stiftung in der Akademie
der Wissenschaften Wien.
Auch die
Kirche fragt nicht
woher das große Geld kommt und sei es auch blutiges von
Geldwäschern, Waffen- und Drogenhändlern.
Wer seine gesamte
Intelligenz
der Geldgier widmet, der kommt sich, so wie Hannes Androsch,
gut vor im Greisenalter noch ein Kind
zu zeugen und dies auch noch dazu auf der Kurier Titelseite bekannt zu
geben. Wiederholungslegenede Neuer
Knalleffekt im
AKH-Skandal Ex-Partner von Androsch verhaftet Kronen-Zeitung, Wien, Nr.
9.7.1981 Höllgalerie > Geizhalshannes > HP
÷ORTSTAFELKROKODIL
Quelle
Don
Jörgote
und Pedro Pansa Hojač Karikatur
von Oliver Schopf 22.01.06 JÖRG HAIDER VERRÜCKT!
†
2008 Alkoautounfall
"Wahrlich,
ich sage euch: Vor 2000
Jahren ist einer auferstanden und hat den Grabstein verrückt.
Heute findet sich ein Landeshauptmann, der die Ortstafeln
verrückt." Nehme
den Hut und
bin wieder da, denn der
Fischer kann mir keinen Rechtsbruch nachweisen. Bevor ich
verfassungswidrig bin sind die Richter mit den Hermelinpelzen laut
Tierschutzgesetz straffällig.
Polit-Revuluzzer
hält sich für Jesus "Vor 2000
Jahren
ist einer aufgestanden und hat seinen
Grabstein verrückt. Heute verrückt ein Landesschef die
Ortstafeln."!!!! (sagt er)!!! 260105 Gefunden in
Mount-Grimming Bild
der Woche
NEWS
BÄR JJ1 BRUNO'S JENNERWEIN-TOD
Bruno
Lebt! 100906
Zumindest
auf einem neuen Bild
des Wieners Francois Millot (47). Österreichs bekanntester
Tiermaler
will mit seinem Werk "Monsieur Bruno" (Kohle auf Papier) dem
getöteten
Braunbär-Star "ein Denkmal für die Ewigkeit" setzen.
060706Abschussort
von
Bär "Bruno" wird Gedenkstätte Quelle
030706"Wir alle sind
Bruno" Demo in Berlin
„Alles,
selbst die Lüge, dient der Wahrheit - Schatten löschen die
Sonne nicht aus.”(Das
heutige Zitat des Tages stammt von
Franz Kafka (1883-1924), östr.
Schriftsteller, der am 03.07.1883, also heute genau vor 123 Jahren
geboren wurde.) Quelle
020706
Der
Brunobesitzer
Italien muss für Brunos Schäden aufkommen!
Pecorario
Scanio Quelle Der
italienische Umweltminister
Pecorario Scanio
will
am Montag von
Bayern offiziell die Auslieferung des toten Tieres verlangen. Im
übrigen sei der Bär Besitz des italienischen Staates, da er
ein
Exemplar zur Wiederansiedlung im Adamellogebiet im Trentino darstelle. Quelle (Drei Schüsse
von zwei Jäger
oder einem
Polizisten, Bruno soll durch eine Polizeiflinte erledigt worden sein.)020706

290606Waidmannsheil für
2
Jäger und 1 Polizisten. Töteten Bruno doch drei Kugeln? Bruno ist
verblutet! Er hat doch gelitten! Und der Verdacht
bleibt: Polizisten haben dem Bären eine dritte, letztlich
tödliche
Kugel in das braune Fell gejagt! Experten
äußern Zweifel an
den
offiziellen Angaben der bayerischen Behörden. Quelle
280606Der
Obduktionsbefund
ergab:
Verletzungen in Lunge und Leber durch 2 Schüsse, zuerst war
es
ein Schuss gewesen. 70% der Deutschen bedauern den Abschuss. 270606Der Mensch, die
weitverbreitete Population, verdrängt und vernichtet
zwangsmässig
alle Lebensräume für anderer Wesen und wenn es um seine
Vorteile geht
- vernichtet er auch seine eigene Gattung. Bis sie Arbeit bekamen,
lebten die ersten Einwanderer in Kanada von Bären -
Abschüssen. Die
Regierung zahlte für jedes linke Bärenohr eine
Prämie.
Der
Name
Bärental
erinnert auch uns in Österreich, dass es auch hier
Bären gegeben hat. Obwohl der Lebensraum dafür nicht mehr
vorhanden
ist hat man wieder 30 Bären angesiedelt.
Tiere
die einmal
mit Menschen
im Kontakt standen, sei es auch nur die Gehegeaufzucht, bleiben
verhaltensgestört. Im Ursprungszustand gab es es einen wesentlich,
selbstregulierenden und niederigeren Wildbestand als in
unserer
Zeit der jagdlichen Intensivfütterung. Die Flora und Fauna
bedarf andere Massnahmen als die Experimente sogenannter Tierfreunde
und Zoologen. Zuerst
war es ein
schmerzloser Schuss, laut der Obduktion waren es
zwei und dann drei. Umweltminister Schnappauf^ und seine 3
geheimen
Judaslohn
- Jäger, staatlich
beauftragten Sicherheitsteam des Landratsamtes Miesbach,
stehen nun selbst auf der retorischen Abschussliste. Bruno
Mayer
Standard
Posting Melville 02.07.2006 22:50 Re: Der
Mensch, die
weitverbreiteste Population. Kleine
sprachliche Anmerkung:"verbreitet"
lässt sich nicht steigern, jedenfalls nicht mit "verbreiteste". Es
muss heißen: meistverbreitet
÷ ?B r i e f
i n g? des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt
Otmar Bernhard Roland
Eichhorn Wir haben uns
entschlossen, die Personen nicht öffentlich zu machen. Es sind
Jagdkundige, und dabei bleibt es. Der Bär war sofort tot. Um „die
Würde des Tieres“ zu wahren, werde das Ministerium keine Fotos
veröffentlichen. Er
sei schmerzlos
erlegt worden. Der bayrische Pressesprecher löschte das Bild
seiner Scheinheiligkeit. Mit
zitternder
Stimme prangert Schliersees Bürgermeister Toni Scherer vor laufenden Kameras in
der Pressekonferenz des Ministeriums die Schießwütigkeit
bayerischer Behörden an. Er spricht von der Abschaffung der
Todesstrafe in Deutschland und davon, dass „Bruno“ zumindest in seiner
Gemeinde nicht in besiedeltem Gebiet auf Futtersuche gegangen sei.
Vehement fordert der parteilose Kommunalpolitiker, der ausgestopfte
Bär müsse im Schlierseer Bauernhofmuseum und nicht in
München ausgestellt werden. QUELLE
B
R U N O S L E T Z T E R W E G Dank dem
Abschusserteiler
Schnappauf
Tod des
Grenzgänger BÄR Bruno
10.
Mai: Der Bär reißt in
Vorarlberg zwei Schafe. 17.
Mai:
Erste Sichtung nahe der deutschen Grenze im Tiroler Lechtal. 18.
Mai:
"Der Bär ist in Bayern willkommen", erklärt der bayerische
Umweltminister Werner
Schnappauf^. 20.
Mai:
Das Tier, "Bruno" genannt, kommt als erster wilder Bär nach 170
Jahren nach Deutschland: Er reißt drei Schafe bei Dinkelschwaig
(Landkreis Garmisch-Partenkirchen). 21.
Mai:
Fangversuche scheitern. 22.
Mai: In
der Nähe von Wohnhäusern tötet "JJ1" in Grainau elf
Stück Federvieh und reißt zwei Schafe. Darauf erklärt
das bayerische Umweltministerium: "Der Bär ist zu einem
Problembären geworden". "Bruno" wird zum Abschuss frei gegeben.
Tierschützer sind empört. 23.
Mai:
Das Tier wird auch in Österreich zum Abschuss freigegeben. Der
Landkreis Garmisch-Partenkirchen warnt vor Spaziergängen nachts
und mit Hunden. 25.
Mai:
Ein Jäger trifft im Rofangebirge in Tirol auf den Braunbären. 27.
Mai:
Der Bär vernascht einen Bienenstock im Zillertal. 30.
Mai:
"JJ1" heißt er nun offiziell. Genetische Analysen ergeben, dass
er aus dem Trentino (Südtirol) stammt. 1.
Juni:
Finnische Bärenhunde sollen den Streuner aufspüren. Das Tier
soll nur abgeschossen werden, wenn alle Fangversuche scheitern. 2.
Juni:
Österreich widerruft die Abschussgenehmigung. 7.
Juni:
Die Kosten für die Suche belaufen sich schon auf rund 70.000 Euro. 10.
Juni:
Eintreffen finnischer "Bärenjäger" mit speziell ausgebildeten
karelischen Hunden in Tirol. 13.
Juni:
Die Suche muss wegen großer Hitze, die die Spuren vernichtet,
abgebrochen werden - wie noch öfters in den folgenden Tagen. 14.
Juni:
JJ1" entkommt im tirolerisch-bayerischen Grenzgebiet den finnischen
Elchhunden nach der Kollision mit einem Auto vermutlich durch einen
Sprung in den Sylvensteinsee in Bayern. 15.
Juni:
"Bruno" als internationaler Medienstar: Die renommierte "New York
Times" bringt eine ausführliche Reportage mit dem Titel "Herr
Bruno Is Having a Picnic, but He's No Teddy Bear" ("Herr Bruno
veranstaltet ein Picknick, aber er ist kein Teddybär"). 17.
Juni:
Der Bär tritt mitten in der bayerischen Ortschaft Kochel am See
gleich zwei Mal in Erscheinung. Die Bären-Jagd kostet schon mehr
als 100.000 Euro. 20.
Juni:
Der Tiertrainer Dieter Kraml (60), ein gebürtiger Wiener aus
Deutschland, will "Bruno" mit Hilfe seiner brunftigen Bärin "Nora"
zur Strecke bringen. 21.
Juni:
"JJ 1" wird am Achensee im Bezirk Schwaz von einem Einheimischen
gesehen. Am Abend wird bekannt, dass die Bärenjäger das Tier
in einer Steilwand in der Nähe von Brandenberg unweit des
Achensees "gestellt" haben. "Bruno" entwischt aber neuerlich. 22.
Juni:
In der Früh wird der Bär auf einer Entfernung von 30 Metern
im Raum Pendling bei Kuftstein gesichtet. 24.
Juni:
Nach der wochenlangen erfolglosen Suche einigen sich Tirol und Bayern.
Der "Problembär" stelle eine große Gefahr für Mensch
und Tier dar, so Tirols Agrarlandesrat Anton Steixner. Die Sicherheit
der Menschen müsse Vorrang haben, betont auch der bayrische
Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard. In Tirol soll die
Abschussgenehmigung am 26. Juni in allen Jagdrevieren nördlich des
Inn in Kraft treten - in Bayern erst am Tag darauf. 26.
Juni:
"Bruno" ist tot. Laut ersten Angaben wurde "JJ1" in der Nacht in der
Nähe des Spitzingseegebiets (Landkreis Miesbach) erschossen. Er
sollte in Bayern eigentlich erst am 27. Juni zum Abschuss freigegeben
werden.
JJ1
Baer Bruno's
Jennerwein-Lied
2  >
Um
des
toten Kaisers Bart
und wegen einer Bitte - sieben Jahre lang Honoritis des Staates
Österreich für Rechtverdreher.
Anmerkung:
Allerdings
war es dem Büro Gehrer heute am
07.2.06, nach ergebnislosen Telefon und Mailversuchen, mit der Namens
Anführung von Gehrer Elisabeth und Hermann.Helm@bmbwk.gv.at
möglich, einen Teilerfolg zu verbuchen. Es ging um den
Familiennamen
des Kaisers Franz Josefs. Ob er nun nach dem Büro Gehrer; Habsburg
-
Lothringen oder nach Wikepedia nur Habsburg heisst bleibt, wie die
Bemühung der Fr. Gehrer um die Klimtbilder und das allgemeine
Wissen
des Bildungsministerium, eine Kaiserbartaktion.
Sehr
geehrter Herr Mayer!
Wie sie gemerkt haben, haben wir die Informationen auch "nur" vom
Internet. Wenn Sie noch genauere Informationen zum Kaiser Franz Joseph
I. brauchen, könnten Sie sich an das Institut für
österreichische Geschichtsforschung wenden, die können Ihnen
sicherlich weiterhelfen. Adresse: Institut für österr.
Geschichtsforschung Universitäts-Hauptgebäude Dr. Karl
Lueger-Ring 11010 Wien Tel.: 4277-27201.
Nach
der Durchsicht eines
neuen bmbwk Mail wurde der von
mir erhoffte bmbwk
Gehrer
Teilerfolg, gleich der sizilianische
Treue, dem Nibelungenlied und der Auslegung von McKinsey in
der Eliteuni- Frage, wieder
zunichte.
Dem Minister Innen
Expandor faber ehlt ohnehin nur eine Bueroklammer und vom ORF werden
auch oft sehr komische Fragen gestellt.
Jedoch "ich weiss es nicht" ist immerhin eine ehrliche Antwort!
Die
Sache und die Ursache
war: Zu
Unrecht angeeignete Klimt Bilder -
Die Visitenkarte
und
das Logo der
Österreichischen Staatsgalerie
Bevedere. Zwei
Ministerinnen
und ein
Museumsdirektor tappen, mediensuchtig vor der Presse, mit blossen
Händen am kostbare
Kunstwerk Saliera herum und richten unrestaurierbare Schäden an.
Herzlichen
Glückwunsch zur
Nebenverdienst Medaille Herr Seipel,
Sie sind ohnehin ja schon auch vorher mit den Künstlern beim
Opernball
einmarschiert. Ihre, mit einem Betrüger, private Salierasuche in
Italien, zu Lasten der
Steuerzahler auf den Spuren der Maffia, war sehr vornehm und
dementsprechend kostspielig. Der Verkauf Ihres Autos an das Museum und
Ihre Bilderkäufe vom Museum? Weiterhin viel Erfolg, in
Zusammenarbeit
mit Herrn Morak^,
bei den externen Kunstwerk Erträgnissen.
Am
25.01.06 erfolgt von der
rechtmässigen Besitzerin der
Klimtbilder
die Richtigstellung eines Schweizer Zeitungsartikel:
"Nicht
die Österreicher sind niederträchtig, dies bertrifft nur Frau
Elisabeth
Gehrer^ und Herrn Frodl von der
Österreichischen Galerie"
Ein
australische Fernsehteam war nicht bestechend und bekam deshalb auch
von Herrn Frodl keine Drehgenehmigung im Belvedere.
Ein
Höhepunkt der
Goldschmiedekunst der Renaissance ist das Goldene Salzfass von
Benvenuto Cellini 1543. Der Künstler hat der Nachwelt eine
eindrucksvolle Autobiographie hinterlassen, in der er die
Goldschmiedekunst beschreibt.
Die Barock- und
Rokoko-Künste verwendeten das Gold in üppigster Ausstattung.
Die Vergoldung war zur Steigerung des höfischen Lebens den
absoluten Herrschern, wie August dem Starken und dem Sonnenkönig
Ludwig XIV. vorbehalten.
Gold
hat auch in unserer
aufgeklärten, wissenden Welt noch manches Geheimnis bewahrt. Die
Suche nach dem goldenen Zeitalter, dem Paradies, nach Arkadien, nach
Utopia hält an und bewegt die Menschen und die Welt. Gold bewegte
und bewegt die Menschen. Nehmen Sie Gold in die Hand; Sie werden es
sinnlich erleben. Sie verstehen den ersten glücklichen Menschen,
der Gold im Flusskies durch das Sonnenlicht reflektieren sah - die
Sonne - er hob sie auf und spürte das Erhabene, das Ewige. Quelle
Die
deutsche Holzmichelfrage
Bündnis Zukunft ÖSTERREICHS
BIER ZELT ÖSTERREICHS
BESONDERES ZUNFT ÖRTCHEN
BETRUG der ZUKUNFT ÖSTERREICHS
BESCHRÄNKTE ZWERGE ÖSTERREICHS
BLINDGÄNGER
ZUKUNFT
ÖSTERREICHS
durch
den
BLAU
ZUSTAND
ÖSTERREICHS
durch
den
BINSEN
ZÜCHTER
ÖSTERREICHS
durch den
BIENEN
ZÜCHTER
ÖSTERREICHS
durch die
BELEIDIGTE
ZWIEDERWURZEN
ÖESTERREICHS
B E D E U T U N
G S L O S für die Z U K U N F
T Ö E S T E R R
E I C H S
Nicht
nur die Ratten,
verlassen ein schuldenbeladenes sinkendes Schiff,
sondern auch
Unwürdige für weitere
Kommentare.
ABGEHOBEN ist der Streit um die Zukunft- und um die braune
Vergangenheit ÖSTERREICHS
Es
ist leicht, sich über die FPÖ / BZÖ-Farce lustig zu
machen. Es hilft nur leider nichts. So atemberaubend
dumm, wie die Bürger von Schilda seit über vier Jahrhunderten
in unzähligen Legenden dargestellt werden, waren sie
ursprünglich keineswegs. Ganz im Gegenteil: Sie waren weit
über die rheinische Provinz hinaus berühmt für ihre
unvergleichliche Klugheit; Könige und Sultane aller Herren
Länder ließen nach Schildbürgern schicken, um von deren
Expertise zu profitieren. Dies führte im Lauf der Zeit allerdings
zum Niedergang Schildas – wegen akuter Entvölkerung. Da hatte der
Schweinehirt, lange Zeit Stadtbaumeister in Pisa (sein
Meisterstück: der Schiefe Turm), eine brillante Eingebung: „Die
Klugheit war an allem schuld“, sagte er. „Nur die Dummheit kann uns
retten. Wir sind schlaue Leute und werden das schon schaffen.“ Seither
stellten die Schildbürger sich sträflich dumm und lebten
glücklich und ungestört.
Es
ist nicht leicht, die abenteuerlichen Vorgänge rund um das
FPÖ/BZÖ-Kernspaltungsdrama zu verfolgen, ohne sich dabei
laufend an die Stirn zu tippen. Wer geglaubt hatte, dass die
Tragikomödie von Knittelfeld an selbstzerstörerischer
Absurdität nicht mehr zu überbieten sei, wurde in den
vergangenen zweieinhalb Jahren schlagend widerlegt, zuletzt mehrmals
täglich. Eine irgendwie konstruktive und zielführende
Strategie war hinter den Dauerturbulenzen nicht zu erkennen – auch
deshalb, weil der real exorzierende FPÖ-Chef Jörg Haider jede
nicht von ihm ausgegebene oder abgesegnete Strategie sofort aushebelte,
selbst jedoch auch keine Strategien entwickelte, die länger als
durchschnittlich eineinhalb Interviewtermine Bestand gehabt hätten.
Sollte
es in der FPÖ – frei nach dem Beispiel Schildas – je den
Masterplan gegeben haben, sich angesichts existenzbedrohender
Anfechtungen von außen bis zur Selbstauflösung dumm zu
stellen, so ist er jedenfalls ohne Rücksicht auf Verluste
exekutiert worden.
Einmal
steckten die
Schildbürger ihr Rathaus in Brand, weil sie fürchteten, sonst
von einer Katze, die sich darin versteckt hatte, gefressen zu werden.
Der Katze wurde es schließlich zu heiß, und sie sprang aufs
Dach des Nachbarhauses, das von den Schildbürgern ebenfalls sofort
abgefackelt wurde. Am nächsten Morgen lag ganz Schilda in Schutt
und Asche.
Der
Karawankenarier von Bad Goisern und seine liebe hochgeistige
Sozialschwester?
Haider
und Omofuma
JÖRG
HAIDER GESAMTTEXT >
÷ Regierungsklausur 1.Vorbereitung
für Gedenkreden. 2.Infilttrierung von weitsichtigen
Gedankengut der Katastrophenvorsorge. 3. Denkanstösse zu einer
Finanzierung
der fehlenden OGH HP durch die Industriellenvereinigung
nach
dem Karl
Heinz Grasser
Muster.
4.Pressefoyer
Fr. Kallat: Habe per Verordnung die Hoffnungszeit auf 6 Monate
verkürzt und biete Martin Bartenstein einen Gratisgutschein
für
Gesundheits-, Abdampfschuhe, schenke auch Karl Heinz Grasser und seiner
Freundin,
zu den Punkt ohne Umkehr, eine
AUA gratis
Hintermond Luxusflugkarte.
IN
MONIKA LINDNERS
ORF IST DER NATÜRLICHR TOD IST EINE KRANKHEIT? 190402
Nach 100
Tagen
Schonzeitende im ORF für Frau Monika Lindner, Enschuldigung Frau
Doktor und
Frau Generaldirektorin, nach Ihrer Selbstdarstellung legen Sie auf Ihre
Betitelung ja den allergrößten größten Wert- aber
geschlechtsspezifische Unterscheidungen sind für Sie, zu
mühsam. Deshalb wollen Sie in der Freizeit nicht
eine
Jägerin sondern ein Jäger sein. Waidmanns Heil! Böcke
haben Sie in der Schonzeit schon hinreichend geschossen. In der ORF
Diskussion
bertrifft, über das Buch mit den Gottesbildern des Hr. Gerhard
Haderer,
wurde der italalienische Dichter
Dante >
von der
Kirche
als
Ketzer verbrannt! Bei der zweiten unrichtigen Variante starb er dann an
einer Krankheit und zu guter letzt kam man im ORF auf die Idee; auch
den natürlichen Tod als Krankheit zu bezeichnen.
÷ SEEBEBEN
SPRINGFLUT TSUNAMI
080205
Die Uno kritisiert die schleppende Bereitstellung der von den
Regierungen zugesicherten Spendengeldern. Von den versprochenen 9
Millionen Dollar wurden bis jetzt nur 3 Millionen zur Verfügung
gestellt.
Am
Sonntagmorgen
(26.12.04) ereignete sich gegen 8.00 Uhr Ortszeit
ein Beben mit der Stärke 8,9 in Südasien. Das Epizentrum
lag nordwestlich von Sumatra. Es löste gewaltige Flutwellen aus,
die ganze Küstenregionen verwüsteten.
÷ Apell Rettungsgruppen
für Katastrophen
090105
Apell zur
Bildung
von wirksameren, globalen, kontinentalen und nationalen Rettungsgruppen
für Katastrophen, an alle
Regierungen, die USA, die EU, die UNO, die Nato und den Ostblock - kurz
gesagt an die G8.
Wie die
vergangenen Jahre zeigten gehen wir einem katastrophen Zeitalter
entgegen. Während sehr viel für die Machtinstrumente des
Krieges
invetiert wird bleibt das globale Rettungwesen ein Anlass Stiefkind.
Bei dem Stand der Technik ist es heute nicht mehr
gerechtfertigt,
dass Leidtragende tagelang ohne ärztliche Versorgung, ohne Wasser
und
Nahrung sind. Die
Hilfbereitschaft der Menschheit ist, im Gegensatz
zur weitsichtigen Vorsorge der politischen Entscheidungsträger,
sehr
gross. Geschätzte
Damen
und Herren apellieren auch Sie,
liebe Freunde
apelliert auch Ihr an das Verantwortungsbewusstsein der Politiker.
Der
Apell erging in Form einer Petition per Mail an:
«Kofi
Annan inquiry@un.org» «Grüne alexander.vdbellen@gruene.at»
«Aussenkommis.
benita.ferrero-waldner@oevp.at» «Kommissionspräs.
jose-manuel.barroso@cec.eu.int»
«ParlaPraes
Josep
Borrell sg-web-president@cec.eu.int
jborrell@europarl.eu.int» «Heinz.Fischer@hofburg.at» «SPÖ Alfred.Gusenbauer@spoe.at»
«Vert.min. guenther.platter@bmlv.gv.at»
FPOE ursula.haubner@fpoe.at»
«BKA wolfgang.schuessel@bka.gv.at» Ausser
von Hr.
Borell und von Hr. Gusenbauer gab es
vorerst keine Reaktion, von Hr. Fischer gab es nach einer Mailurgenz
zumindestens eine Lesebestätigung und im Anschluss ein Schreiben.
Der Herr
Bundespräsident
begrüßt alle Aktivitäten, die dazu beitragen, eine
zivile
Krisentruppe, wie von der EU in Aussicht genommen, einzurichten.
Ich
muss jedoch um Verständnis bitten, dass der Bundespräsident
Petitionen aus prinzipiellen Gründen nicht unterstützt.
Da
Sie Hr. Fischer als Jurist dem gesetzlich verankerten Petitionsrecht
ablehnend gegenüber stehen, betrachten Sie bitte meine Petition
»GZ900.030/42-BS/2005« für eine zivile globale Katastropheneinsatzgruppe als
Forderung.
Befürworter Ferrero Waldner Benita EU in
den Medien Fischer
Heinz
Präs.at unterstützt prinzipiell keine
Petitionen per Post 16.02.05 Gusenbauer
Alfred
SPÖ auch eine Alternative zu Kampflieger per Mail Schmidt
Helmut BRD BK i.R.
in den Medien
Schüssel
Wolfgang BK.at in den
Medien Lunacek
Ulrike aussenpolitische
Sprecherin der Grünen in
den Medien, vdBellen schweigt. Gegner Fischer
Joschka
BRD
Aussen.Min. in
den Medien
Viele
Überlebende
strecken ihre Hände vergebens nach Wasser und
Nahrung
Hände recken
sich nach Reisbeuteln Auch Elefanten
helfen bei den Aufräumarbeiten im Schlamm, hier bei einem
zerstörten Dorf in Aceh
÷
2005 zum
Tsunami nachdenken in den Kultur > Das
Bankenzahngold aus den Gasöfen im >
Durch
verspätete Gutschriften von Gehältern und Löhnen machen
sich die Banken ein Körberlgeld von 5 bis 10 Mio Euro pro Jahr
Wien
- Es ist üblich, dass Banken Abbuchungen am Konto sofort,
Gutschriften hingegen erst am nächsten Werktag buchen, sagen die
AK Konsumentenschützer. Durch verspätete Gutschriften von
Gehältern und Löhnen machen sich die Banken ein
Körberlgeld von 5 bis 10 Mio Euro pro Jahr, zeigt eine
Modellrechnung. Diese Wertstellungspraxis benachteiligt Kontoinhaber.
Daher fordert die AK eine Änderung des Bankwesengesetzes:
Gutschriften auch am gleichen Tag buchen, was mehr Rechtssicherheit und
Verständlichkeit am Kontoauszug bringt
Kontostand
vermindert
Ein
Beispiel: Eine Bankomatbehebung am 5. April wird nicht nur am 5. April
verbucht, sondern auch am 5 April "wertgestellt". Diese Belastung
vermindert bereits am 5. April den Kontostand. Hingegen wird eine
Gehaltsgutschrift - verbucht am 29. März - üblicherweise erst
am 30. März "wertgestellt" (auch Valutierung genannt). Der
Kontostand erhöht sich tatsächlich erst am 30. März um
den Gehalt - auch wenn der Betrag vielleicht schon am 29. verbucht
wurde. Auf Grund des Bankwesengesetzes ist das gedeckt.
Überziehungszinsen Wer
auf seinem Konto eine größere Einzahlung mit gleichzeitiger
Überweisung macht, muss mitunter mit saftigen
Überziehungszinsen rechnen. Ein Beispiel: Herr N. wollte bei
seiner Bank 7.200 Euro an eine Firma überweisen. Sein
Kundenbetreuer empfahl ihm, diese nicht bar an der Kassa, sondern auf
das Gehaltskonto einzuzahlen und eine Überweisung vom Konto zu
machen. Dafür würde sich Herr N. die Zahlscheinspesen von
2,18 Euro für die Kassa-Transaktion ersparen. Leider rechnete Herr
N. nicht mit geschmalzenen Überziehungszinsen. Denn der
einbezahlte Betrag wurde erst mit dem folgenden Werktag gutgeschrieben
- die Überweisung jedoch taggleich durchgeführt. Es entstand
somit für einen Tag ein Minus von 7.200 Euro, der
Überziehungszinssatz machte 10 Prozent aus. Weil Herr N. mit dem
Minus von 7.200 Euro auch noch über den vereinbarten Kontorahmen
von 3.000 Euro hinauskam, fielen zusätzlich "Strafzinsen" von 5
Prozent an. Kontostand
am Bankomatdisplay falsch
Konsumenten
klagen auch sehr oft, dass der Kontostand am Bankomatdisplay falsch
ist. Die Angaben sind irreführend, sagen die AK
Konsumentenschützer, wenn am Display der Buchungssaldo zu sehen
ist und nicht das tatsächliche Guthaben. Die
Konsumenten brauchen mehr und regelmäßige Informationen: Sie
sollen regelmäßig über die Höhe des
Überziehungsrahmens benachrichtig werden. Das könnte am
Kontoauszug am Quartalsende erfolgen. Außerdem sollen die Banken
nicht eigenmächtig, sondern gemeinsam mit Kunden einen sinnvollen
Überziehungsrahmen vereinbaren. Gleichzeitig sollte der Kunde auch
regelmäßig über die Höhe der Minuszinsen
informiert werden - die jetzt im Bankwesengesetz verankerte Pflicht,
den Kunden wegen der Überziehungszinsen auf den Preisaushang zu
verweisen, ist nicht wirksam.
Valutierung
(Wertstellung) Festsetzung des Valutatages. Rückzahlungen aus
Verbraucherkreditverträgen, Einzahlungen und Überweisungen
auf Verbrauchergirokonten und auf Sparurkunden sind spätestens mit
dem ersten Werktag (auch Samstag) zu berücksichtigen, der dem
Kalendertag, an dem die Beträge tatsächlich einlangen, folgt
(§ 37 BWG). Bankenrechner
zum Zinsen u. Spesenvergleich
KORRES
Der
Karawankenarier von Bad Goisern und seine Sozialschwester?
121104
Wie
Haider zum Bärental kam im >
÷ Umwerfende
Geistesgrössen der Wiener Rotkulturszene, am 15.07.04 unter blauen
Schirmen im Marchfelderhof Den
geistigen Quantensprüngen von, Frau
Klasnic, Hr.
Haider, Hr.
Morak, Hr.
Andreas
Mailath-Pokorny
und die des Kunstministers Hr.
Schuessels, fehlt die Jakobsleiter.
Wie einst Deutschland über alles, so ragt aber einsam der
Karawankenarier von Bad Goisern in Oberösterreich, in seiner
literarischen Wertigkeit als Kärntner Kulturreferent, weit
über alle
anderen empor.
HINAUS
MIT DIESEM
SCHUFT AUS WIEN! "Das ist mein Recht auf
künstlerische Freiheit". Sagte Hr. Haider einst zu >-
Heldenplatz?
Kann sich den der blaäugige Karawankenarier von Goisern auch
als
Kultureferent noch einmal überbieten?. Haider kritisiert
Jelinek, Fischer würdigt sie Wien (APA) -
Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider hat am Montag in der
ORF-Sendung "Treffpunkt Kultur" Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede
Jelinek > kritisiert: "Sie
sei
nur berühmt geworden, weil
sie gegen Österreich gewettert hat. Es
sei
sogar in der
Begründung für den Nobelpreis gestanden, dass
dieser Hass
gegen ihr Land sie enorm preisverdächtig macht. Für
mich hat
das keine literarische Wertigkeit". Quelle
Was
niemanden bei diesem Nobelpreis interessiert, dass
Jörg Haider
kritisiert,
Heinz
Fischer lobt
und Wendelin Schmidt Dengler redigiert >
what
do you think
will happen now that Arafat's era finally ends?
Will
it help bring
peace more quickly or will it deter the process? Was
denken Sie wird geschehen, nun da die Ära Arafat's beendet
ist? Gibt
es nun schneller Hilfe für den Frieden, oder stagniert der Prozess? SCHLAFKRANKHEITS-
und HUNGERTOD zum TAG der WELTERNÄHRUNG 161004
Liebe
Freundin, lieber
Freund von Ärzte ohne Grenzen, seit Februar bin ich nun schon am
Congo-Fluss im Einsatz um gegen die Schlafkrankheit zu kämpfen.
Heute möchte ich Ihnen vom Schicksal eines an Schlafkrankheit
leidenden Patienten erzählen.
Modeste ist erst 32
Jahre alt,
doch wenn man ihn ansieht, wirkt er viel älter. Seine Augen sind
meist halb geschlossen, und er schläft die meiste Zeit, egal ob
Tag oder Nacht. Seit über 8 Monaten quält ihn die
Schlafkrankheit, die seinen Körper langsam zerstört. Als wir
Modeste in einem kleinen Dorf im Gebiet des Kongo- Flusses fanden,
hatte seine Familie die Hoffnung bereits aufgegeben und wartete nur
noch auf seinen Tod. Heute, nur wenige Wochen nach Beginn unserer
Therapie ist Modeste geheilt und wieder bei seiner Familie.
Ärzte ohne Grenzen
bekämpft die Schlafkrankheit seit Jahren mit großem Erfolg.
Zigtausende Menschen konnten dank unserer Hilfe vor dem sicheren Tod
bewahrt werden. Die Schlafkrankheit verläuft ohne Therapie immer
tödlich, daher ist jede erfolgreiche Therapie ein gerettetes
Menschenleben. Leider ist die Krankheit noch lange nicht besiegt. Wir
brauchen für unseren Kampf gegen die Schlafkrankheit auch Ihre
Hilfe. Ich bitte Sie daher: Spenden auch Sie heute wieder! Herzlichen
Dank und liebe Grüße vom Congo-Fluss. Ihr Dr. Georg Schreyer
Lesen Sie hier mehr über
meinen Einsatz. http://www.msf.at/site/content.html?id=6184 Spenden
Sie jetzt online! Herzlichen
Dank!
÷ Einen
humanitären Beitrag leisten HUNGERTOD
01
Der
steirische Arzt Dr. Georg
Schreyer kämpft seit Monaten erfolgreich in Kongo-Brazzaville
gegen die Schlafkrankheit. Tagelang fahren Dr. Schreyer und sein Team
am Congo-Fluss entlang von
Dorf zu Dorf. Alle Bewohner der Dörfer werden untersucht. Je
früher die
tödliche Krankheit erkannt wird, desto besser stehen die
Heilungschancen für die Patienten. Die Schlafkrankheit ist noch
lange nicht besiegt. Ohne Behandlung führt die Erkrankung zu einem
qualvollen Tod.
Der Arzt aus Graz hat
sich nach seinem Turnus für eine Mitarbeit
bei Ärzte ohne Grenzen beworben. Seit seinem Studium überlegt
er,
einmal längere Zeit außerhalb Europas zu arbeiten. Ein
tropenmedizinischer Kurs in Hamburg gab ihm neben den fachlichen
Kenntnissen Gelegenheit, unterschiedlichste Menschen zu treffen, die
Erfahrungen aus anderen Ländern mitbrachten. Genau dadurch
fühlte er
sich bestätigt, mit seinem Wunsch am richtigen Weg zu sein und
seinen
Beitrag für die Gesundheit von Menschen im humanitären
Einsatz leisten
zu wollen.
Für den
selbstlosen Einsatz von Menschen für
die
Ärmsten der Armen in den Krisenregionen der Welt ist die
Anerkennung in den
Nachrichtendiensten sehr sparsam. Dies mag wohl für die
Betroffenen
persönlich bedeutungslos sein, denn
sonst würden sie wohl kaum die Entbehrungen, die Strapazen und die
Gefahren ihrer Zuwendung im Dienste der Menschenhilfe verkraften.
Jedoch zur
Verbesserung ihrer, größtenteils durch Spenden finanzierten
Arbeit
soll nicht nur - ausdrücklich genug geworben werden,
sondern
auch der ausreichende Unterstützungs - Beitrag
erfolgen.
Die Ärzte ohne Grenzen das Rote
Kreuz und viele andere NGO's sollen sich nicht
vergebends
für eine humane und soziale Globalität einsetzen.
÷ Der
Hungertod von Kindern im
Sekundentakt HUNGERTOD
02 Die
Illuminaten, die
Oligarchen, die Verbrecher und die Terroristen agieren schon lange, im
kriminellen Sinn, global. Die
neuen Herrscher der Welt von
Jean
Ziegler >, die
Geldmagnaten, die Waffen-, Agrar- und Pharmaindustrie sowie die
Regierungen sind ihre Exekutoren - die in erster Linie
rücksichtlos
nur für die eigenen Vorteile sorgen. Die globale, soziale
Schlafkrankheit dieser Administrationen, dieser Organisationen
brütet
weltweit die krummen Eier, der sich satanisch vermehrenden
Apokalypsevögel, aus. Das Siechtum, der
Hungertod, der
Seuchentod, der
Verdurstungstod, der Vergiftungtungstod, der
Kollaterialtod
in den künstlich geschaffenen Kriegsgeräten -
Absatzgebieten
der Waffenhändler sind die, daraus weltweit entflogenen,
Vögel
des Grauens.
Die schockierende
Nachricht ist: Der
Hungertod
nimmt zu. Sagt der UN -
Sonderberichterstatter Jean
Ziegler >. Dabei
könnte
proplemlos die
doppelte Menge Weltbevölkerung - ernährt werden. Die meisten
Opfer
sterben nicht direkt den Hungertod, sondern an Wassermangel, an
verunreinigten Wasser oder erliegen an Krankheiten die bei
Ernährung
keine Gefahr bedeuten würden. Im Wellerismus bedeutet dies
heute:
÷ Alles
Schlechte
kommt von oben HUNGERTOD
03 Sie
es nun die Luftverschmutzung
durch die heiligen Apokalypsevögel,
die Verunreinigung durch das Weißwaschen von schmutzigen Westen,
vom vielen Waschen der Hände in Unschuld, vom Reinwaschen des
Blut-
und Schmiergeldes, vom Schmutz der Saubermacher in den Vorstandsetagen,
vom Abputzen der Politiker bei der Einlösung ihrer
Wahlversprechungen
und bei noch vielen anderen Gelegenheiten.
Die Zeichen für ein
Weltgewissen
stehen gut, wenn der Gewissensdruck von unten stark genug ist werden
die gewissenlosen Entscheidungsträger oben Schwierigkeiten
bekommen. Ein Jahr hat 365 Tage,
fast für
alle Gegebenheiten gibt es einen besonderen Tag, wie zum Beispiel heute
den Tag der Welternährung. Es
sind Gedenk-
beziehungsweise Hinweistage, eigentlich fehlt in den gesegneten
Breitengraden der Erde noch der Tag der MC Donalt
Überernährung.
Bei dieser Gelegenheit
darf
der
Hinweis auf den heutigen 30.
Geburtstag des
Ozonloches
auch nicht
fehlen. Die Geburts-, Ehren- und
Gedenktage als Anstoß zur
Gewissensauffrischung, zumindest einmal im Jahr die Eltern -
gegebenenfalls die Eltern im Friedhof zu besuchen, oder als Waffe gegen
die Vergeßlichkeit einzusetzen? Nein! Dazu allein sind Sie nicht
da, es sind vor allem auch die Ehrentage der Menschen für die ein
solcher Wink mit dem Zaunpfahl ohne Bedeutung ist, denn diese Leute
sind ganzjährig auf den richtigen humanitären Pfad unterwegs. ÷
SACRUM
IMPERIUM AMERICANUM 030303
0501
Die Politiker lassen das Volk für sie spenden und verdoppeln diese
Spenden dann wieder mit dem Geld des Volkes. Hr. Bush ist
diesbezüglich eine Ausnahme - er spendetete, 10.000 Dollar
aus
seinen Privatvermögen,
für die Tsunami
Opfer.
DAS SYMBOL DER AMERIKANER
IM IRAK
Das
ist auch Amerika die neue und alte Welt 0504
Kein
internationaler
Gerichtshof? Keine Menschenrechtskonvention? Keine
Umweltkonvention?
Bei
der Gründung der
Republik Amerika sind im Verfassungseid 3 wesentliche Elemente Sklavenhalter
schworen
diesen Gründerschwur! Amerika
wurde auf
einem Meineidfundament errichtet.
LEBEN
FREIHEIT und STREBEN
nach
GLÜCK KRIEG, Hunger, Pest und
Tod sind die vier apokalyptischen
Reiter
im 6. Kapitel der Offenbarung
des Johannes.
Die Einsparung am Hafer für das gefräßigste, rote Pferd
des
Vorreiters KRIEG
würden auch die 3 nachfolgenden Reiter machtlos machen. Tag
für Tag sterben
auf unserem Planeten ungefähr 100.000 Menschen an Hunger oder an
den
unmittelbaren Folgen des Hungers. 826 Millionen Menschen sind
gegenwärtig chronisch und schwer unterernährt.
34 Millionen von ihnen
leben in den wirtschaftlich entwickelten Ländern des Nordens; der
weit größere Teil, 515 Millionen, lebt in Asien, wo er 24
Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Betrachtet man jedoch den
prozentualen Anteil der Opfer, so ist es das Afrika südlich der
Sahara, das den größten Tribut zu leisten hat: Hier sind 186
Millionen Menschen dauernd schwer unterernährt, das heißt 34
Prozent der Gesamtbevölkerung. Dies aber jedoch
bringt den Medien keine Einschaltquoten und weckt auch nicht die
Tribunen, hinter dem trächtigen Geldofen auf der langen EU-Bank
auf.
Werden sie aber zufällig einmal vor der Wahl munter vertreten sie
nicht Europa sondern die nur die eigenen Füße.
Österreich hat übrigens die niedrigste Quote der
Entwicklunghilfe.
MORGENGEBET
der USA und der EU Lieber Gott
wir danke Dir, dass andere verhungern und
gefoltert werden - aber gottseidank nicht
wir.
Die
Washingtoner Post ist im Besitz
einer Datei von weiteren unveröffentlichen Folterfoto und
-Videos. Auf einem Bild schlägt ein amerikanischer
Soldat
mit der Faust auf einen Gefangenen ein, auf einen
anderen
Foto werden Gefangene zum masturbieren gezwungen.
ENTHAUPTUNG 030303
AMERIKANUM
01
EXEMPELOPFER
AUS RASSENWAHN UND SADISMUS Die
Enthauptung von †Nick Berg† hat in
den
USA blankes Entsetzen ausgelöst. Der
entführte US-Bürger Nicholas Berg (26) war von vermummten
Islamisten
vor laufender Kamera enthauptet worden. Das Video mit dem Titel
»Abu
Mussab al-Sarkawi beim Abschlachten eines Amerikaners«
wurde unter
anderem auf der Internetseite der islamistischen Gruppe Muntada
al-Ansar veröffentlicht. Die Tötung der Geisel sei eine
Reaktion auf
die Folterungen irakischer Gefangener im Gefängnis von Abu Ghraib.
Sie
folge zudem der Weigerung der US-Militärs, Berg gegen Gefangene in
US-Gewahrsam auszutauschen, heißt es in der Erklärung, die
einer
der
Täter verlas.
SOLDIER
SOUVENIR from IRAK 030303
AMERIKANUM
02
US-Militärpolizistin
Sabrina
Harman
und
US-Militärpolizist Charles
Graner
posieren mit einem toten irakischen Gefangenen - der
Leiche von †Mandel
al-Dschamadi†,
der in der Dusche der
US-Haftanstalt
von Geheimdienstmitarbeitern oder zivilen Ermittlern zu Tode
geprügelt
worden sein soll. Der Fernsehsenders ABC beruft sich auf die Aussage
von US-Unteroffizier Jason Kenner.
US-Medien
berichten, das Rote Kreuz
habe bereits im November
einen
Bericht über schwerste Mißhandlungen im Abu-Ghraib-
Gefängnis
vorgelegt. Dieses Dokument sei von »Ricardo
Sanchez«,
dem Oberbefehlshaber der US-Truppen im Irak, gelesen und mit Witzen
quittiert worden. Verantwortliche
Hunde wollt Ihr ewig die
Letzten der Verantwortungskette beißen und Eure
blutigen Hände immer in Unschuld waschen!
Auge
für Auge, Zahn
für Zahn, Verbrechen für
Verbrechen,
Mord für Mord, Folter für Folter - die Menschheit wird zur
Bereicherung von wenigen globalen Profiteuren - den Magnaten, den
Oligachen und den Illuminaten, zur grausamen
Selbstzerstörung
manipuliert. Abartig veranlagte der Auftragstäterschaft, die an
Grausamkeit und Folterung auch Freude und Spaß haben, hat es
immer schon gegeben. Am schlimmsten aber ist es wenn abartige
Entscheidungskräfte, die vom Wahn und der Achse des Bösen
befallen
sind, ungestraft die Macht ausüben. Die
militärische Macht, die Politik Washingtons
ist
weit entfernt vom Führungsanspruch der
freien Welt. Amerika
du hast es
leichter! Du hast die Roten
ausgerottet und die Schwarzen versklavt! Du trägst das
Kainszeichen
von Hiroshima und Nagasaki! Den
Amerikanern
darf in
Erinnerung gerufen werden,
dass ihr Stammbaum Europa ist. Die Deutschen - besonders aber wir
Österreicher, verdanken den Amerikanern - die Befreiung vom Holocaust Hitlers
- dem
größten
mißratenen Sohn Österreichs.
SKLAVENERMUNTERUNG
030303
AMERIKANUM
03
Nur
ein toter Indianer war
ein guter Indianer, nur
ein Sklave war ein guter Neger
Mit
diesen
Maximen
entstand
Amerika. Der Sklavenhandel,
mit dem Import von 100 Millionen
Afrikanern, war die größte Zwangsverschleppung und der
schwarze Holocaust
der Geschichte.
Für Washington
reichte es, wenn amerikanische Waffen gekauft wurden - der Nachweis
einer Demokratie war nie maßgeblich. Angefangen von Stalin und
Hitler, Chiang
Kaishek in Taiwan, den Diktator Ferdinand Marcos in den Philippinen,
General Ngyuyen Van Thieu in Vietnam, General Lon Nol und die
mörderischen Khmer Rouge in Cambodscha,
Syngman Rhee und Park Chunghee in Südkorea, General Suharto in
Indonesien, General Pinochet in
Chile bis zu den Talibans in Afganistan, Osama bin
Laden, Saddam Hussein - sie alle und noch einige mehr wurden zeitweilig
von der USA unterstützt.
Man liebte wohl
den Verrat - aber man verurteilte die Verräter.
Die straflosen Vergewaltigungen durch
amerikanische
Soldaten in Okinawa oder die tödliche Durchtrennung eines
Bergbahnkabels in Norditalien durch U.S. Air Force Piloten sind
Beispiele der Unantastbarkeit der amerikanischen Armee. Schon
beim letzten Golfkrieg wurde
uranangereicherte Munition verwendet. Viele
Golfkämpfer leiden nun an den Strahlungsschäden und klagten
die Armee zivilrechtlich. In
Afganistan
wurden zum
verwechseln ähnliche
Minen und Humanpakete gleichzeitig abgeworfen,
Bombenabwürfe, von durch Drogen enthemmten
Piloten, trafen dort aber nicht nur Zivilisten - sondern auch die
eigene Truppe.
In der Gesellschaft Israels, Lybiens und Chinas
- stimmte
Washington 1998 in
Rom gegen die Einrichtung eines internationalen Strafgerichtshofs
für die Verfolgung von Kriegsverbrechen, inclusive
Vergewaltigungsdelikte. Ebenso isoliert war die USA schon 1997 in
Ottawa mit der Weigerung gewesen, einem internationalen Vertrag zur
Ächtung von Landminen zuzustimmen. In Kyoto 1997 wurde das
Klimabündnis gesprengt, der
größte
Umweltverpester der Welt die USA
liefert ihren Giftmüll in die Entwicklungsländer - dort wird
er
teilweise von Kindern gesundheitsschädigend, zu Lasten der Natur
entsorgt. Der Internationale
Gerichtshof ist der größte
Fortschritt in der Globalisierung der Gerechtigkeit, für den
Schutz
der Menschenrechte und von Minderheitsrechten. Er bietet die
Möglichkeit, Gewalt, Terrorismus
und Krieg in internationalen Beziehungen zurückzudrängen. Die
USA nehmen
sich
theoretisch das Recht heraus, notfalls auch in Den Haag in dem
internationalen
Gerichtshof einzumarschieren.
Hr. Waldheim war 10 Jahre UNO Generalsekretär erst als
Präsident Österreichs wurde er eine Watch
Persona
ingrata. Alle diese Tatsachen auszusprechen bedeutet keine postume
Schuldzuweisung. Jeder Krieg hat, mit Ausnahme der
Rüstungsindustrie,
nur Verlierer, es gibt - und es es wird ihn auch nie
geben; den Krieg ohne Tote und Verletzte.
Heute
verfügt die USA
die
atomare
Vorherrschaft auf unserer Erde. Sie hat
die
meisten und treffsichersten strategischen Atomwaffen, bestehend aus
6.000 Sprengköpfen.
Der gebürtige Wiener
Professor Khon (Preis
Chemie)
ist mit 40
weiteren amerikanischen
Nobelpreisträgern gegen die Fortsetzung des Krieges am Golf - aber
wenn interessiert das schon, zumindesten nicht einmal den ORF und
Gehrers Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Dort war
eine
telefonische Informationsafrage bei den Maßgeblichen ein
Mißerfolg.
Es ist beruhigend
zu wissen, dass Sie und einige andere Männer in Washington sich
daran
erinnern, dass so viele amerikanische Soldaten ihr Leben für die
Idee hingaben, in der Demokratie gelte ein Mensch als unschuldig,
bis seine Schuld erwiesen ist. Aus dem
Brief
eines jungen
amerikanischen Kriegsteilnehmers an Senator Mc Carthy.
÷ Vor
der Lebenszeit eines Menschen wird Vergangeheit zur
Geschichte, wenn aber die Macht der Politik über, dem
unteilbaren Recht der
Menschen steht, dann ist die Gerechtigkeit und Humanität
immer
reine
Theorie.
SIEG
DER WAFFENINDUSTRIE 030303
AMERIKANUM
04
DER
SIEG UM JEDEN PREIS DIE WAFFENINDUSTRIE UND DIE
GELDWIRTSCHAFT
SIND
DIE SIEGER
US-Soldaten
haben an einem Kontrollpunkt in der Nähe von Nadschaf sieben
Frauen und ein Kind erschossen,
vier weitere Iraker wurden verletzt. Die Soldaten hatten das Feuer auf
den Kleinbus eröffnet, der trotz Aufforderung zum Halten und
Warnschüssen weitergefahren sei, berichten BBC und CNN unter
Berufung auf das US-Zentralkommando. Das Fahrzeug war mit 13 Frauen und
Kindern besetzt. Was
soll die amerikanische
Öffentlichkeit eigentlich über den
Krieg wissen Hr. Präsident Bush? Gar
nichts, und wenn er vorbei ist, werde ich ihr ohnehin sagen, dass wir
gewonnen haben.
Auch zu den Auswirkungen des
Einsatzes von panzerbrechender Uranmunition auf die irakische
Bevölkerung hatte Hr. Bush nichts
mitzuteilen, die
Begründung, es gebe »keine
offiziellen Studien« zu diesem Thema. Dabei ist der
dramatische
Anstieg der
Krebsrate im Irak ausführlich dokumentiert. Ebenso die exorbitante
Zunahme
der Geburten auf grauenhafte Weise mißgebildeter und chronisch
kranker
Kinder, die eindeutig auf die Wirkung des in der Munition verwendeten
abgereicherten
Urans zurückzuführen sind. 300 Tonnen Uranmunition wurden im
Golfkrieg
von 1991 verschossen, bereits 40 Tonnen bergen einem Geheimbericht der
britischen
Atomenergiebehörde zufolge tödliches Potential für bis
zu
500000 Menschen.
Anmerkung: Flüchtende können durch
Beinschuß gestoppt
werden,
Fahrzeuge
sind am wirksamsten durch Reifenschüsse zu stoppen. Gezielte
Schüsse
und Bompenabwürfe wären jedoch nicht im Sinne der
kriegsführenden globalen Waffenindustrie. Denn, Massenvernichtung
aus
der Luft und vorbeugende Tötungen sind zwar für die
Steuerzahler sehr teuer -- aber für die Rüstungsindustrie der
größte Gewinn von den unersetzbare
Kolletarialschäden
Dienstag
01.04.2003,
MEZ
18:46 Bis jetzt wird der Tod von 500 Zivilpersonen gemeldet. QUELLE
Die Genfer Konventionen verbieten
gezielte Angriffe auf und die Tötung von Personen, die weder
direkt an den Feindseligkeiten teilnehmen noch menschliches Leben
unmittelbar gefährden. Die Genfer Konventionen verbieten auch
vorsätzliche Angriffe auf Zivilisten, die zum Ziel haben,
Schrecken unter der Zivilbevölkerung zu verbreiten, sie stellen
eine eindeutige Verletzung des humanitären Völkerrechtes dar
und müssen daher aufhören.Vierte Genfer Konvention: Schutz in
besetzten Gebieten. Insbesondere dürfen Zivilisten nicht das
Ziel direkter Angriffe sein. KAPRUN
220204
Das
Heer konnte
seinen Oberbefehlshaber, Hr. Fischer, wegen schlechten Wetter nicht zur
Denkmaleinweihung nach Kaprun transportieren.
Hr.
Präsident war es
notwendig diese Ente zu veröffentlichen? Genügen den noch
nicht die
Rekrutenmisshandlungen in Ihrem Bundesheer?
Betreff: Ihre Anfrage
Datum: Tue, 24 Feb 2004 10:08:22 +0100 Von: elisabeth stampfl-blaha
<elisabeth.stampfl-blaha@on-norm.at> An:
<mayerbruno40@netscape.net> Sehr geehrter Herr Mayer, der
guten
Ordnung halber möchten wir darauf verweisen, dass Sie in Ihrem
Telefonat mit unserem
Verkauf nach
"ÖVE-Vorschriften für Seilbahnen" gefragt haben. Es wurde
Ihnen mitgeteilt, dass es keine generellen ÖVE-Vorschriften
für Seilbahnen
gibt,
jedoch z.B. solche für elektrische Betriebsräume. Mehr war
nicht Gegenstand Ihrer Anfrage. DDr. Elisabeth Stampfl-Blaha Deputy
Managing Director http://www.on-norm.at/
Ingo
Karl, Obmann des
Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs: „Das
Urteil ist
aber
eine Bestätigung dessen, was wir seit dem Tag des
Brandunglückes, dem 11.November 2000, immer betont haben“, so
Karl, „dass die österreichischen Seilbahnen höchsten
Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen.“ Karl weist
darauf hin, dass es in Europa und somit auch in Österreich die
weltweit schärfsten Sicherheitsvorschriften für Seilbahnen
gibt und dass unser Land federführend an der EU-weiten Umsetzung
dieser Vorschriften beteiligt ist. Mon,
23 Feb 2004
16:43:37 +0100 Von: Bruno Mayer
<mayerbruno40@netscape.net> An:
seilbahnen@wkoesk.wk.or.at ÖVE
Vorschriften ja oder nein Sg. Hr. Wolf GF von der
Österreichischen
Seilbahnwirtschaft, ich danke
und bestätige das Telefonat mit Ihrem Büro. Die Antwort auf
die
Frage: Ob sich die Österreichische
Seilbahnwirtschaft im ÖVE freien Raum bewegt konnte jedoch weder
mit
ja noch mit nein beantwortet werden.
Ein Telefonat ergibt eine
Visitenkarte der angerufenen Institution bzw. deren
Führungskräfte.
Auch bei der Infragestellung der Zuständigkeit der Bergrettung
für
die Liftpisten war der Hr. Wolf untergetaucht. Auch ein ÖVE
Prüfzeichen ist in der Seilbahnwirtschaft unbekannt.
Mon,
23 Feb 2004 19:18:09 +0100 on: Bruno Mayer
<mayerbruno40@netscape.net> An: post@bmj.gv.at ÖVE
Vorschriften ja oder nein Sg. Hr. Minister
Böhmdorfer,
ich danke
und bestätige das heutige Telefonat mit Ihrem Büro. Die
Frage:
Ob
sich die Österreichische
Seilbahnwirtschaft, bezogen auf den Kaprun Heizkörper, im ÖVE
freien
Raum bewegt? Konnte leider nicht beantwortet werden. Diese Frage erging
telefonisch und per Mail auch an sales@on-norm.at ove@ove.at
pzw@tuev.or.at Seit
100 Jahren hat in Österreich noch keine Seilbahn gebrannt sagte
der Kaprun Richter.
Auch Lassing wurde einstmals
das
sicherste Bergwerkder Welt bezeichnet! Österreich
hat die
sichersten Seilbahnen der Welt sagte auch der Justizminister
nach dem römischen Recht
kann dies am allerwenigsten ein Advokat wissen. Vorher waren aber
allerdings noch die unterirdischen Seilbahnen die sichersten der Welt,
nun
plötzlich soll die alternativ darüber gebaute Luftseilbahn
noch
um vieles sicherer sein? Der Hr. Böhmdorfer stellte sich nun, nach
vorhergehender Weigerung, der ORF Kaprun Disskussion. Auch das
Brandschutzgesetz ist wie das Tierschutzgesetz in Österreich nicht
einheitlich geregelt.
Ein herzeigbares Urteil gibt es
noch nicht es muss erst ausgefertigt werden.
Das
waren die Worte des
Justizministers? Bitte vergessen Sie nicht Hr. Böhmdorfer, dass
die
Gesetze nicht für die Juristen - sondern für die
Staatsbürger
gemacht sind. »Jedes
Gesetz sollte auch von
Schweinehirten verstanden werden,«
sagte
schon Maria Theresia.
Drei Jahre dauerte der Kaprun Prozeß, drei Jahre denkt die
Böhmdorfer Kommission auch über die diskriminierende
Opferbenachteiligung nach. Das für Hr. Böhmdorfer »nicht
herzeigbare Urteil«
kann
nicht der Anlaß
sein; um das auszusprechen was er bisher unterlassen hat. Der
Bananenkrümmung kann der Hr. Minister verdanken, dass er die EU
Forderung nach der Firmenhaftung, die aber für Kaprun
gegenstandslos ist, aussprechen konnte.
Fahrlässigkeit und Vernachlässigung
sind keine
höhere
schicksalshafte Katastrophenursache. Der Arbeitspektor schreibt
für
den Allerwertesten des Zugbegleiters einen Heizkörper vor. Ein
passender Heizkörper wird aber im Baumarkt nicht gefunden, es wird
eben irgend ein Fakir Heizkörper gekauft und irgendwo in der
Führerkabine montiert, einzig entscheidend war aber doch die
heizkörperliche Nähe zum Allerwertesten. Aber warum gerade,
um Gottes
Willen die Montage, direkt über einen Kunststoff Hydraulikschlauch
mit
dem brennbaren Öl einer Druckanzeige?
Hier hätte schon der Verstand
eines Schweinehirten ausgereicht um das Unglück zu verhindern. Die
ÖVE Vorschrift ist Gesetzesnorm und regelt den Anschluß und
die
Montage von elektrischen Geräten, die Haftung ist durch die
Konzession der Unterstufe eindeutig gewährleistet. Scheinbar
beschäftigt die Seilbahnwirtschaft lauter
konzessionsnslose Schwarzarbeiter und Pfuscher.
Trau
schau wem? Es ist auch für Laien kein Geheimnis,
das
für
Bahnen Schiffe und Fahrzeuge wegen der ständige Bewegung nur
stoßfeste Geräte und Elemente verwendet werden dürfen.
Auch ein
Arbeitsinspektor ist für die vorschriftsmäßige
Einhaltung
seiner Auflagen verantwortlich.
Besser
zu
Fuß - als sich vorzeitig zur
Endtstation
befördern lassen!
Alles
Weitere ist ja bekannt -
auch künftige
Gletscherevents
werden einmal abschmelzen. Der Heizkörper brannte und rauchte
schon
bei der Tunneleinfahrt, die defekten Tunneltüren blieben unten und
oben offen und sorgten für den feuerschürenden Kaminzug,
keine
Feuermelder, keine Feuerlöscher, keine Notbeleuchtung keine
eingenstädige Türenöffnung, keine Nothämmer zum
Fenster
einschlagen, die Notstiege brach schon unter dem Gewicht der
Flüchtenden zusammen. Die Fahrkabinen waren aus leicht brennbaren
Kunststoff und in der Fahrkabine wurde brennbares Material für die
Gastronomie transportiert.
Die Protokolle des Aufsichtsrates der
Gletscherbahn waren bereits
unterwegs zum Gericht, doch plötzlich wurden Sie
zurückgezogen und
erst einige Monate später nach scheinbar wichtigen
Ergänzungen zur
Verfügung gestellt. In der Gletscherbahn gibt es keine
Verantwortlichen, deshalb auch das menschenunwürdige Verhalten den
Hinterbliebenen gegenüber. Ein peinliches Kopfgeld, denn es gab
einen
schnellen Tod und daher ein kurzes Todesleiden. Ein Betroffener der
gleichzeitig auch Rechtsanwalt der Opfer ist wurde rein durch die
menschlichen Schnodrigkeit der Seilbahnleute zu tiefst verletzt. Immer wieder fallen
Unmutsäußerungen
über den
Hr. Feagan, dem
amerikanischen Rechtsawalt für benachteiligte Menschengruppen. Die
Juristerei fühlt sich bedroht, für die
Geschädigten kann Hr.
Feagan aber nur von Vorteil sein. Sollte der Zivilprozeß nicht
erfolgreich sein, so hat der Salzburger Gerichtspräsident bereits
angekündigt, dass dann auch die weiteren Kosten für die
Aufbewahrung
der Beweisstücke, von der Opferseite zu zahlen wären.
Die
Betroffene, die Gletscherbahn Kaprun glänzte mit ihrer
Disskusionsverweigerung aber in peinlichster Abwesenheit.
÷
Cheibani
Wague†
Marcus Omofumat 300104 240703
Eine
polizeiliche Fixierung (polzeiinterner
Terminus), ein Streit zwischen Rettungsarzt
und Polizei mit der Todesfolge des Unbeteiligten
Wague,
aufgedeckt durch ein privates Zufallsvideo.
In der
Nacht vom 13.
Juli 2003 kam der 33 jährige, aus Mauretanien stammende Physiker
Herr Cheibani
Wague in Folge eines Polizeieinsatzes im Wiener
Stadtpark - Afrikakulturdorf, nicht durch
die höhere Gewalt ums Leben. Es gibt Augenzeugenberichte vom
Einsatz massiver Gewalt seitens der Polizei
÷ Polizei
verurteilt Wague
u.
Omofuma
Unabhängiger
Verwaltungssenat:
Verhaftung war nicht gesetzeskonform - Fixierung
rechtswidrig - Polizei: "Urteil nicht nachvollziehbar
Wien
- Mit einem Schuldspruch für die Wiener Polizei endete am
Donnerstag das erste Verfahren zum Tod von Cheibani W.. Für
Wolfgang Helm, Verhandlungsleiter am Unabhängigen Verwaltungssenat
(UVS), stand nach vier Verhandlungstagen fest, dass die Beamten in der
Todesnacht des Mauretaniers menschenrechtwidrig handelten. Am letzten
Tag des Verfahrens um den Tod des Mannes im Wiener Stadtpark stellte
sich heraus, dass das Büro für interne Angelegenheiten, die
internen Ermittler des Innenministeriums, offenbar nicht alle
verfügbaren Quellen ausgewertet hat. Die Aufzeichnungen des
Funkverkehrs von zwei Streifenwägen wurden nie angefordert.
÷ Beamte
verweigerten die Aussage Wague
u.
Omofuma
Und
erstmals nahm der Vertreter der Polizei zur Tatsache Stellung, dass die
sechs hauptbeteiligten Beamten zweimal ihre Aussage vor dem UVS
vollständig verweigerten. "Wir gehen davon aus, dass es sich bei
den unbekannten Tätern, gegen die ein gerichtliches Strafverfahren
geführt wird, nur um die betroffenen Beamten handeln kann. Daher
wäre jede Aussage eine Selbstbeschuldigung gewesen", führte
er aus. Europäische
Menschenrechtskonvention verletzt Dieses
Verfahren, wie auch jenes gegen den Notarzt, sind noch im Laufen. Vor
dem UVS ging es um die Frage, ob die europäische
Menschenrechtskonvention verletzt wurde.
÷ Die Fixierung
war rechtswidrig
Wague
u.
Omofuma
Der
unabhängige Verwaltungssenat (UVS) hat die Verhaftung des
gebürtigen Mauretaniers Cheibani W. als nicht gesetzeskonform
eingestuft. Vorsitzender Wolfgang Helm gab damit der Beschwerde der
Witwe des Afrikaners Recht. Konkret bezeichnete er die Art und
Länge der Fixierung, die Anbringung von Fußfesseln und die
Misshandlung und Beschimpfung des Mannes als rechtswidrig.
÷ Keine
aussergewöhnliche Aggressivität Wague
u.
Omofuma
Durch
die Fixierung mit auf dem Rücken gefesselten Armen sei W. "akut
und konkret" in seinem Leben gefährdet worden, sagte Helm.
Für die unmittelbare Notwendigkeit etwa durch eine
außergewöhnliche Aggressivität des Mannes habe es
keinen Anhaltspunkt gegeben. Dass der Festgenommene misshandelt und
beschimpft worden sei, sah er durch Zeugenaussagen glaubhaft belegt.
÷ Darstellung
der Polizei Wague
u.
Omofuma Für
Nadja Lorenz, die die Witwe von Cheibani W. vertritt, war der Fall
klar. Die Exekutive hat rechtswidrig gehandelt, und das nicht nur
während des Vorfalles selbst. "Zwei Aspekte möchte ich
besonders herausheben: Die ursprüngliche Darstellung der Polizei
war falsch. Und durch ihre Aussageverweigerung vor dem UVS haben sich
die Beamten auch nicht gescheut, Recht zu brechen", betonte sie. Aus
den teils widersprüchlichen Zeugenaussagen destillierte die
Anwältin ein für sie klares Bild: Cheibani W. habe nicht
getobt, er sei von der Polizei geschlagen worden, und niemand sei auf
die Idee gekommen, seine Vitalfunktionen zu überprüfen.
Der
Vertreter der Polizei tat sich in seinem Schlusswort schwerer. Er
bemühte sich zu versichern, dass der Tod von Cheibani W.
möglicherweise auch ohne den Polizeieinsatz eingetreten wäre. Urteil
für Polizei "nicht nachvollziehbar"Das
Urteil des Unabhängigen Verwaltungssenates (UVS) sei für die
Bundespolizeidirektion Wien "nicht nachvollziehbar", sagte Sprecher
Mag. Walter Hladik. Eine
Amtsbeschwerde (das
Rechtsmittel gegen einen
UVS-Entscheid, Anm.), werde erwogen. Zunächst werde man aber die
schriftliche Zustellung des Bescheides abwarten, da von diesem "eine
genaue Kenntnis" erforderlich sei. (APA,moe, DER
STANDARD Printausgabe 30.1.2004) ÷ Rassenwahn Wague
u.
Omofuma
Bereits
vorher gab es
Brandanschläge auf das Afrikakulturdorf. Am Ort des Geschehens
wurde
die Gedenkstätte nach der Sendung des Anrainervideos, laut
Experten
durch Brandstiftung zerstört. Excursionen von Schulklassen
in
das Afrika Kulturdorf waren durch die Animationen
und Workschops des Hr. Hr.
Wague bei den Kindern
besonders beliebt. Hr Wague war ein besonnerer ruhiger Mensch, laut
neuesten Zeugenaussagen soll er bei seiner Festnahme keinen Widerstand
geleistet haben. Ohne Zufallsvideo ware es eine übliche Amtspraxis
ohne Ministerweisheit gewesen!
Wenn
unzählige Füsse einen so und so schon leblos wirkenden
Körper traktieren, sehe ich keinen Dunst von gesetztesmässig
entschuldbaren Amtshandlungen, zumindest laut menschlichem
Verständnis nicht. Wenn nicht einmal ein anwesender
Rettungsnotartzt seine Hände aus der Hosentasche bringt, wenn ein
Mensch zu Tode beruhigt wird. Das
Sanitäterteam
wurde freigestellt QUELLE
÷ EIN
RECHT FÜR DIE
MENSCHLICHKEIT Wague
u.
Omofuma S.g.
Hr. Minister Strasser, s. g. Hr. Girardi, ich danke für das RM
gestern
wurde der Video Schnappschuß eines Passanten im TV
gesendet: Zwei Beamte hielten je einen Fuß auf einem
Afrikaner und daneben stand der Notarzt mit verschränkten Armen. (Anrainervideo
ausgestrahlt am
21.07.03 in "Thema")
Ihr TV Statement, es war alles rechtlich und wird so in den
Polizeischulen gelernt. Im Pressebüro Ihrer Partei und in Ihrem
Ministerium sprach man allerdings von der Einleitung einer
Untersuchung. Warum also Ihr blanko vorauseilendes Schutzstatement im
TV. In jedem Beruf gibt es
Kunstfehler
doch
es ist die Visitenkarte des
Verantwortlichen wie er damit umgeht. Wenn teilweise
Menschenrechte übertreten werden, ist das mit den Füßen
Ruhigstellung eines Mitmenschen für Sie als einen Mann der aus
einem
Hilfswerk kommt - nicht mit der Ausbildung eines Sicherheitbeamten zu
verwechseln.
÷ BÜRO
STRASSER Wague
u.
Omofuma
111204
CAREFORHOME
Austria Der von Hr.
Haider "als
Herzjesusjünger und Karitas Lehrling betitelte", tritt, trat
oder wurde rückwärts getreten. Ein
schachmatter Strasser, noch
matter ist der Rekrutenschleifer Platter
Stoisits:
Innenminister hat Katastrophe erst herbei geführt - SOS Mitmensch:
"Für Flüchtlinge wäre Rücktritt Strassers ein Segen" DIE
GRÜNEN
STEIERMARK
...
Menschenrechtssprecherin Edith Zitz fordert Strassers Rücktritt -
derInnenminister agiert völlig losgelöst! 2004-11-17 09:45.
...kripo-online ...
"Strasser-Effekt"
FCG-Wien gibt Schuld an Wahlniederlage dem Kriminalamtsdirektor
Horngacher. FSG fordert Strassers Rücktritt
Sehr geehrter Herr Mayer! Ich
beziehe mich auf
Ihren heutigen Anruf zum Tod des Herrn
Cheibani Wague und darf Folgendes ausführen: Seitens
des
Bundesministeriums für Inneres wird alles unternommen, um die
Vorgänge und erhobenen Vorwürfe, restlos aufzuklären -
deshalb wird alles in diesem Zusammenhang sehr genau
überprüft und es wird die Ursache analysiert, die zum
tragischen Tod des Herrn Cheibani Wague geführt hat. Daher ist
sofort das Büro für interne
Angelegenheiten BIA im
Innenministerium mit der Aufklärung des Falles beauftragt worden.
Die Ermittlungen erfolgen in enger
Zusammenarbeit mit der
Staatsanwaltschaft und der Untersuchungsrichterin. Derzeit
sind die
endgültigen
Ergebnisse der Obduktion, das
toxikologische Gutachten und andere wichtige Ermittlungsergebnisse noch
ausständig. Alle vorliegenden Erkenntnisse werden
unverzüglich der Staatsanwaltschaft und dem Gericht
übermittelt. Ob in der Folge dienstrechtliche Maßnahmen von
der Bundespolizeidirektion Wien veranlasst werden müssen,
hängt vom Ergebnis der noch andauernden Untersuchungen ab.
÷ Unabhängig
vom Ausgang der
Untersuchung zeigt sich Wague
u.
Omofuma Es
steht fest, dass Polizeieinsätze
eine sehr schwierige Gratwanderung zwischen der
Abwehr von Gefahren und der möglichsten Schonung aller Beteiligten
sind. Die Beamten haben jedoch, solange die Untersuchung noch
nicht abgeschlossen ist, dasselbe Recht auf Unschuldsvermutung wie
jeder andere Bürger dieses Landes.
Überdies
darf
ich ausdrücklich betonen, dass die Exekutivbeamten auf Grund ihrer
Ausbildung und der permanenten berufsbegleitenden Weiterbildung
speziell auf Risiko-Situationen im Rahmen der Einsatztaktik geschult
werden. Es stellt einen Schwerpunkt bei der Schulung von
Einsatzkräften dar, verstärktes Augenmerk auf
Risikoeinsätze
und die damit verbundenen Extremsituationen - hervorgerufen durch
Psychosen und eskalierende Gewalt - zu lenken.
Es
gibt eine klare Aufgabenteilung: es muss zwischen Polizei- und
Rettungsaufgaben bei einem Einsatz entschieden werden. Im zentralen
Blickfeld der Exekutive steht die Sicherung der Situation. Im zentralen
Blickfeld der Rettungskräfte steht die medizinische Versorgung. Ich
betone erneut, dass vom Bundesministerium für Inneres alles
unternommen wird, um den schrecklichen Todesfall lückenlos
aufzuklären.
MEHR
DAS
OMOFUMA URTEIL 090202
Wague
u.
Omofuma 10
Es gibt in
Österreich keine
klagbare politische Verantwortung
sagte der Omofumo - Richter 8 Monate
bedingt
ohne weitere Folgen!
÷
Die
rassistische
Denkmalschändung
Tafeln beim Marcus
Omofuma Stein erneut übermalt 2005
Vor
kurzem haben
AktivistInnen der Grünalternativen Jugend Wien den Stein grob
gereinigt und die zerstörten Hinweisschilder am Sockel durch neue
ersetzt. Diese blieben jedoch nur sehr kurze Zeit unbeschädigt,
schon bald gab es erhebliche Kratzspuren an den neuen Tafeln, nun sind
sie wieder übermalt. Augenscheinlich versuchen der/die
TäterInnen mit allen Mitteln zu verhindern, daß Menschen,
die am Stein vorbeigehen, auch wissen warum das Denkmal hier steht. Wir
werden deshalb unsere Bemühungen verstärken, die Tafeln bald
wieder säubern und die Umgebung mit zusätzlichen
Flyern/Plakaten etc. aufklären.
Rassismus gegen Marcus
Omofuma Stein GAJ Archiv
(17.03.05)
†Cheibani
Wague Gedenken im > MARCUS OMOFUMA
STEIN †Marcus
Omofuma
Gedenken im >
Zum
Gedenken an den
in der Schubhaft durch Fesselung und
Knebelung
zu Tode gekommenen Nigerianer MARCUS
OMOFUMA afrikanischer
Granit 2003 Ulrike Truger der
Stachel den
Stachel hinein treiben
ins
warme, satteFleisch
ich
nicht wir
nicht haben
nicht gewollt
werden
nicht dulden
das
Wegschauen, das Vergessen ÷ Drei rote Innenminister drei
Weisheitsaffen
Wague
u.
Omofuma
Drei rote
INNENMINISTER tanzten mit den Weisheitsaffen
den
NEKROLOGENWALZER.
Hr.
Löschnagg hat zwar die Mundverklebung zugegeben - hatte aber keine
Bedenken gehabt, der ehemalige Sozialarbeiter Hr. Casper
Einem will nur in einem Fall davon gewußt haben - er habe
sich aber dabei nichts gedacht. Hr. Karl Schlögel war der, bei
Omofumas Tod
regierende Minister, er will weder was gewußt-, gesehen-
und gehört haben. Schlögl
bestreitet vor
Gericht je etwas von einer Mundverklebung haben gewußt
zu haben. Das
angeklagte Delikt: "Quälen eines
Gefangenen mit Todesfolge" kam nicht zur Anwendung. Hr.
OMOFUMA
wurde postum zum Drogendealer,
die Täter wurden zu armen, unwissenden, nur ihre Pflicht tuenden
Opfer. Allein Protektion war die
Qualifikationsauslese
für den gut vergüteten Abschiebedienst. Im
Wachzimmer der Fremdenpolizei hing darüber hinaus noch
jahrelang ein Bild eines "Schübling" (Polizeiterminus der
obersten Etage) der im Flugzeug gefesselt und mit verklebten Mund zu
sehen war.
Die 6 holländische Zeugen leiden noch immer an
den nervlichen Schäden diesen Todesfluges, tatenlos zuzusehen zu
müssen wie ein Mensch zu Tode gequählt wird kann nicht
jeder Mensch verkraften. Jörg
Haider über Marcus Omofuma 1999: "Ich
hätte mir
gewünscht , dass ein Regierungsmitglied mal die Frage gestellt
hätte,
was hat den dieser Drogendealer , der dsaa ums leben gekommen ist ,
alles an unseren Kindern verbrochen , denen er Drogen verabreicht hat.
10.04.2001 Volkdstimme
÷ Bei Hetzkampagnen
ist Hr. Haider immer dabei 101204
Wague u. Omofuma 14
Wo es
Hetzkampagnen
gibt, kann die FPÖ nicht fern sein: Jörg Haider bezeichnete
Marcus Omofuma als Drogendealer und die FPÖ schaltete
Zeitungsinserate mit dem Text: "Machtlos gegen 1000 Nigerianer".
Jörg Haider
über den bei seiner Abschiebung aus Österreich in Folge von
Mundverkleben erstickten Marcus Omofuma:
"Und ich
frage mich amal wirklich, was wiegt denn mehr für jene, die
Krokodilstränen zerdrückt haben
für den
zu
Tode gekommenen Schubhäftling...Das Risiko beim Abschub oder die
Vernichtung von jungen Menschen,
deren Leben
vernichtet wird, durch den Drogenkonsum, der von jenen kommt, die hier
illegal in Österreich
ihr
schmutziges Geschäft treiben.Mörder unserer Kinder haben hier
in Österreich nichts verloren..." (FP…-Bundesparteitag,
28.5.1999)
"Ich hätte mir
gewünscht, dass ein Regierungssprecher mal die Frage gestellt
hätte,
was hat den dieser Drogendealer, der da ums Leben gekommen ist , alles
an unseren Kindern verbrochen , denen er Drogen verabreicht hat."
Jörg
Haider zu dem Tod Omofumas im September 19999 Laut
einer
Erklärung von Anwalt Zanger in der Tageszeitung Standard habe der
VfGH-Spruch auch im Zivilgerichtsverfahren gegen den Kärntner
Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ) Wirkung. Der Politiker soll
Omofuma als Drogenhändler bezeichnet haben und wurde deswegen im
Namen Omofumas Tochter geklagt.
Zitatesammlung
Haider >
†Cheibani
Wague Gedenken im >
†Marcus
Omofuma
Gedenken im >
÷
Die
Asyl-Katastrophe Wague
u. Omofuma
Wenn
die Natur unberechenbar wird, hat das gravierende Folgen für die
Menschen. Wo sich fruchtbare Lebensräume in dürre Steppen
oder
morastige überschwemmungsgebiete verwandeln, sind Hunger, Armut
und
Epidemien nicht weit. Zustände, die die Menschen aus ihrer Heimat
vertreiben. Über 175 Millionen leben
weltweit fern ihres Geburtsortes.
Geschätzte
vier Millionen geraten auf der Suche nach einem besseren Leben in die
Fänge von Menschenhändlern. Etwa 25
Millionen werden durch Konflikte zu Flüchtlingen im eigenen Land.
Für unzählige Menschen schließen verschärfte
Asylbestimmungen die Grenzen zum goldenen
Westen. Industriestaaten geben mehr Geld für den Schutz ihres
Territoriums vor Immigranten aus, als sie für Entwicklungshilfe
aufbringen. Dabei sind Gast- und Fremdarbeiter oft Entwicklungshelfer
für ihre Heimat. Etwa 80 Mrd.
US-Dollar
schicken sie pro Jahr in ihre Herkunftsländer zurück. Etwa 55
Mrd. US-Dollar fließen jährlich
an
offizieller Entwicklungshilfe von den reichen Ländern in die armen.
Migration hat heute
viel mehr Beweggründe als in den Texten der
Flüchtlingskonvention
niedergeschrieben sind. Die Folge davon: Bis zu 50
Millionen Migranten sind ohne rechtlichen Schutz. Ohne Papiere und
Registrierung sind sie damit auch für die humanitäre Hilfe unsichtbar.
Mit
dieser
erschreckenden Zahl verbindet das Rote Kreuz seine Forderung nach einer
multilateralen Zusammenarbeit in der Migrationsfrage. Mit Ausnahme
für anerkannte Flüchtlinge gibt es bisher kein international
gültiges Rechtswerk für die Bewegung von Menschen über
Landesgrenzen. Regierungen, internationale
Organisationen, NGOs, Wirtschaft, Gewerkschaften und die Migranten
selbst müssen zusammen eine
neue Verantwortlichkeit entwickeln, fordert der elfte
Weltkatastrophen-Bericht. Beispiel
Burundi.
Krieg und Konflikt haben über 500.000
interne Vertriebene hinterlassen. 80
Prozent davon sind Frauen und Kinder. Die
Gewalt treibt sie immer wieder in die Flucht, die meisten haben kein
Einkommen, gelegentlich erhalten sie Hilfspakete. Der Hunger ihrer
Kinder zwingt Frauen in die Prostitution - ein Todesurteil in einem
Land mit einer Aids-Rate von 20 Prozent.
†Cheibani
Wague Gedenken im >
†Marcus
Omofuma
Gedenken im > ÷
Elisabeth
GEHRERS GEATRILLISTISCHE PARTYKINDER 290104 Gehrer
Schildaaxiom >
130205
Die Frau Geherer kann nun endlich die Leibesübungen auf
Bewegungssport, mit einfacher Mehrheit, umtaufen. Ihr grössten
jahrelanges Anliegen kann nun mit der Hilfe der Pisastudie Wirklichkeit
werden.
Man
kann lesen und rechnen
ganz nach dem eigenen Willen
Wenn man es kann, aber bei Gehrer und Grasser nur Widerwillen
Für
Partys und Kinder kann Frau
und Mann, Mädchen und Jüngling weder zu alt noch zu jung sein.
Ohne
Partys keine
Kinder, keine Party ohne Kinder.
ei
der Kürzung des
Turnunterichtes und den musischen Stunden, Frau
Gehrer, war
Ihre Zuwendung allerdings gegen die Kinder gerichtet! Frau
stellvertretende Parteiobmännin der ÖVP, Ihre Partei Ihre
Regierung
ist nicht einmal in der Lage die ohnehin spärlichen Jugendlichen
mit
Lehrstellen und Ausbildungsplätzen zu versogen.
Fr. GEHRER und
Fr. FIRNBERGS
WISSENSCHAFTEN 120802 WEBPORTRÄT
Spitzenleute der Politik mit einem Foto im Internet aber, so wie die
Fr. Gehrer
ohne
persönliche Mailadresse sind nicht aktuell präsent. KURIENDENKEN
Frau Gehrer bezeichnete die Kritik an
Ihrer Unireform,
obwohl
sie diesbezüglich den längsten Prodestbrief der Welt bekam,
als
Kuriendenken. BEHINDERTENFEINDLICH
Als unwürdiges Beispiel, zahlt die moralische
Frau Gehrer für
Ihr Ministerium
lieber die Strafe, anstatt die gesetzlich vorgesehriebenen
Arbeitsplätze für Behinderte zu besetzen.
2003 MUFFLINE
Die
Frau Gehrer will im
Sprachgebrauch, dass nur mehr weibliche Domäne verwendet
werden. Der Medien Muffel den die Fr. Gehrer verkörpert wird zur
Muffline, in Ö1 Spielräume sagte man "werte Rinnen und
Hörer", übrigends: "Da kann man/frau sich des Eindrucks nicht
erwehren". Schreibt die Leiterin der VHS Wien 3, Fr. Zametzer
vhs.landstrasse@nextra.at. (Eine
Eventkultur, wo man/frau sie gar nicht
vermuten würde QUELLE)
Die
steirische Fr. Klasnic wiederum verteidigte Ihre Anrede als
Landeshauptmann sogar durch ein Verwaltungsverfahren, die Frau
Lindner ist ein
Geschlechtskamäleon,
im ORF will sie als Generadirektorin betitelt werden, in der Freizeit
beharrt sie auf die Anrede Jäger. Liebe Bürger und Innen! Lautet es
in der
Ansprache des
Ö3
Bürgermeisters und Sprachkünstlers, der auch den Hr. Kestil
regelmäßig parodiert. Liebe KollegInnen, der
HochschülerInnenschaft mit der StudentInnenvertretung und
MaturantInnenberatung bei der HörerInnenversammlung der externen
LektorInnen! Im Bildungsministerium und in allen anderen
öffentlichen Institution, sind bei der Bezahlung und bei der
Stellenbesetzung die Frauen von einer Gleichstellung noch
weit
entfernt. Mit der von Ihnen durch eine Gleichstellungsvortäuschung
geförderten - Sprachverwahrlosung haben auch Sie sich schon zu
Lebzeiten ein mulmiges Banausinnendenkmal errichtet, Frau Oberlehrer
Gehrer. Globaler Wasserpreis 2005
für
Ulli Sima und Michael Häupl
Gebirgsquellwasser
für
die Wiener Toiletten0803
    
Wasser
ist
ein edler Tropfen
Hr.
Häupel und Umwelträtin Ulli
Sima
Sie baden, waschen und tiolettieren sich verschwenderisch in Unschuld?
– Ein Sakrileg gegen den globalen Trinkassermangel.
Vom
Unschuldskind zum Trinkwasservernichter Michael
Häupl Vienna >
Nachdem
nun die Stellungnahmen der
Politik vollständig sind, ist erkennbar - hier kann nur von
Brüssel
oder von
der zentralen
Gerichtsinstanz
der Vereinten Nationen und der Staatengemeinschaft, dem
Internationale Gerichtshof in
Den Haag, etwas bewegt werden. Interessant ist Haüpels zweifache
Wasserabschöpfung, zuerst beim Trinkwasser dann beim Abwasser, mit
überschüssen in 7 stelliger Eurogröße die
zweckentfremdet
eingesetzt werden. Der Wasserkopf jedoch wird uns immer
unvergeßlich bleiben, denn die Folgen seiner nachhaltigen
Naturschädigung sind schon zu seiner Lebenszeit ein Denkmal
des
verantwortungslosen Ausbeutertums.
Alle
scheinen alles zu wissen was in Wien jahrzehntelang schief lief
und läuft auch heute noch ein Privileg auf Kosten der Mitmenschen
und
der Natur ist. Den verantwortlichen Damen und Herren für diese
politischen Fehlentscheidungen wünsche ich ein angenehmes Bad im
Schweiße Ihrer Bemühungen für die allgemeine
Umweltfreundlichkeit. Der These von wahrer Verschwendung kann nicht
näher getreten werden aber vielleicht hat man jenseits des
Regensbogen
einen anderen Grünhorizont.
Täglich 74.405.904
Liter Gebirgsquellwasser für
die Wiener Toiletten?, Trinkwasser zum Rasensprengen (im
WIG-Gelände allein jährlich so viel
wie der durchschnittliche Tagesverbrauch der ganzen Stadt)?,
Trinkwasser zum Straßenwaschen, Trinkwasser zum Autowaschen und
anderen?, 10 Prozent des gesamten Wiener
Wassers sind noch immer Leitungsverluste? Warum werden die
Überschüsse
aus den Wassergebühren nicht zur Sanierung der Leitungen
verwendet?
Nutzwasserleitungen sind in der Parkbewässerung internationaler
Standard? In Wien werden nur 10 von 3000 Grünflächen mit
Nutzwasser
bewässert?
Für die Wiener Parkanlagen wird
jährlich 760.000.000 Liter
Trinkwasser
verschwendet -
das ist der Trinkwasserbedarf des 1.Bezirkes
in einem Jahr. Bei den Bundesgärten in Wien werden bereits 60
Prozent Nutzwasser eingesetzt. Weder
der Hr. Häupl noch seine
Umwelträtin Fr. Kossina
befinden
sich im Andenkstatus, bei dem künftigen städtischen
Wasserverbrauch -
Flusswasser, Grundwasser, Brauchwassersysteme (Regenwasser
und Brunnenwasser), Grauwassersysteme (Bade-
und Waschmaschinenwasser für die Toilettenspülung),
einzusetzen. Zum Unterschied zu seinem Häuptling
Hr. Gusenbauer zieht der Biologe Hr.
Häupl noch
immer den plasphemischen
Strang
zur Trockenlegung der Rax und der Schneealpe.
WIENER
WC QUELLEN im
JAHR DES WASSERS
6000
Kinder sterben
täglich
an vergifteten Wasser! Österreich
liegt mit
der
Wasserqualität von 212 Ländern auf Platz 18, den 1. Rang
nimmt
Finland ein. In der Mitte des nächsten Jahrhunderts werden 2
Milliarden Menschen in 60 Ländern von Wasserknappheit bedroht
sein.
Eine Klospülung verbraucht so viel Wasser, wie einer Person in den
30 ärmsten Länder der Welt an einen Tag zur Verfügung
steht. Auf dem Babyfoto
Ihres
Parteiwebs sind Sie
besonders herzig anzusehen
Hr. Häupl
Was denken
Sie nach dem Jahr der Berge im Jahr des
Wassers, über die Verschwendung des - dem Gebirge entzogenen
Quellwassers bei der WC Spülung der Stadt Wien?
Die Generalversammlung der UNO
hat 2003 zum Jahr des Wassers
erklärt. Durch weltweite Informationskampagnen soll das
Bewusstsein für einen vernünftigen Umgang mit dem kostbaren
Element geschärft werden. Wasser
kennt keine Grenzen: Die
Alpen sind das Quellgebiet, das Wasserschloss Europas und die
Alpenländer tragen dem entsprechend die Verantwortung
dafuer.
Lösungen bei der Nutzung von Wasserressourcen können nur auf
solidarischer internationaler Ebene stattfinden. Auch die
Atomgefahr kennt keine Grenzen, viele
unkompetente
Personen der
Politik denken in der Wasserfrage - so wie die EU in der Atomfrage
nämlich: Dies sei eine reine nationale
Angelegenheit. Als
Ausgleich dafuer drinken sie
bei den Eröffnungen von Kläranlagen dafuer ein Surrogat vom
aufbereiteten Wasser und behaupten die Vorzüglichkeit. Was
drinken Sie da hinter dem Bild der Kläranlage Fr. Umwelträtin
Kossina? Was
könnte wohl Sie den Wiener
Bürgermeister und Biologen Hr. Häupl dazu bewegen - in ein
Vorstation
einer Andenkphase, bezüglich Ihrer Vergeudung von
Hochquellenwasser,
zu kommen?In
dem Büro der Stadträtin für Umwelt
Fr. Kossina ist allerdings trotz eines Mails und 2
Telefonaten, am Ende des Lichte nur ein Tunnel zu sehen. In dieser
Frage, sowie in der Frage der uneinheitlichen Hausmüllregelung
Österreichs, sind Sie ja
mit dem Ex
Lebensminister Hr. Molterer in stillscheigender
Meinungslosigkeit
abgestimmt Fr. Kossina.
Ohne Luft
kann man nur einige
Minuten-, ohne
Wasser kann man
einige
Tage-, ohne Nahrung kann man einige Wochen leben. Der
Mensch besteht aus 80% Wasser
deshalb soltte man jeden Tag bis drei Liter Wasser trinken.Jeder
Austrianer verbraucht pro Tag 150 Liter Wasser - davon 50 Liter
für die WC Spülung, in der Sahelzone sind es nur 5
Liter
pro Kopf und Tag. Weltweit
haben eine Milliarde Menschen keinen gesicherten Zugang zu Trinkwasser,
weitere zwei Milliarden müssen wegen vergifteten Wasser die
höchste frühzeitige Todesursache ertragen.
Kürzlich gab es
eine Verlautbarung der Vereinten Nationen, dass im
Jahr 2025 2.7 Milliarden Menschen unter großer Waserknappheit
leiden werden, wenn der Wasserverbrauch weiterhin so zunimmt. Weltweit
werden 10 % Wasser von privaten Haushalten konsumiert, 70%
wird von
der
Landwirtschaft- und
20% wird von der Industrie beansprucht.
WIENER
WASSERFREVEL DIE UMWELTSTADTRÄTIN SCHWEIGT 050202
Sg.
Frau
Kossina, ich
erinnere Sie höflichst an die
Beantwortung meiner Frage die ich, mit dem Hinweis auf die neue
Umweltschrift <Die Entwässerung der Gebirge> an Sie
gerichtet habe.
Gibt es in Wien einen
Plan, ein Ideenpapier
oder
zumindestens Andenkphasen, um bei Neubauten von Gebäuden
Brauchwassersysteme zu errichten, sowie gleichfalls auch die
Günanlagen mit Brauchwasser zu bewässern, oder beabsichtigen
Sie die sanitären Einrichtung und
die Stadtgärten der Stadt Wien ewig mit dem wertvollem
Hochquellwasser zu versorgen?
Die
Positionen der Grünen,
der Schwarzen der Roten und der Blauen
befinden sich im Forum
÷
CODE OF CONDUKT 160703
Naturkatastrophen,
Krisen, Epidemien schlagen weltweit 175
Millionen Menschen in die Flucht. Im Westen stehen
sie vor verschlossenen Türen, sie sind von keiner
Flüchtlingskonvention geschützt. Der Weltkatastrophen-Bericht
2003 des Internationalen Roten
Kreuzes
zeichnet
Fälle von Menschenhandel, internen Vertriebenen und
Umweltflüchtlingen nach und fordert eine neue Ethik in der Hilfe. 2002
war das Jahr der
Naturkatastrophen.
Mehr Stürme, Erdbeben,
Überschwemmungen, Dürren
und Brände wüteten im vergangenen Jahr auf der Erde als
in jedem anderen Jahr zwischen 1992 und 2001. Über 608
Millionen Menschen waren Opfer der Katastrophen - dreimal so viele wie
im jährlichen Durchschnitt der vergangenen Dekade. Allein in
Indien
litten 300 Millionen Menschen unter einer
verheerenden Dürre. Laut
dem
World Disasters Report 2003 des
Internationalen Roten Kreuzes zeigen die Katastrophen ihre schlimmsten
Auswirkungen in den ärmsten und am wenigsten entwickelten
Ländern der
Erde. Von den 24.500 Menschen, die durch
Naturkatastrophen starben, lebten 94
Prozent in Entwicklungsländern.
Die
Ethik der Hilfe Die
Welt hilft bevorzugt im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Die
Spendenfreude konzentriert sich auf bekannte
und im TV reich bebilderte Krisenherde wie Irak und Afghanistan. Die
Hilfe für Katastrophen, die sich abseits des öffentlichen
Interesses
ereignen, bleibt oft unbezahlbar.
Beispiel
Angola. 27 Jahre
Bürgerkrieg
haben Hunger und
tödliche Epidemien gebracht. Das Überleben von vier Millionen
Menschen hängt von fremder Hilfe ab. Mit 50 US-Dollar pro Kopf
wurden die darbenden Menschen abgespeist. Zum Vergleich: In Afghanistan
traf 2001 die sechsfache Summe an
Hilfsgeldern ein - 300 US-Dollar pro
Einwohner. Hilfe
rückt
in gefährliche Nähe zur Politik,
stellt der Report des Roten Kreuzes fest und plädiert daher
für
eine Ethik der Hilfe. Humanitäre Ethik ist universal, sie macht
keinen
Unterschied zwischen Hautfarbe, Rasse, Religion oder Herkunft.
Hilfe
richtet sich an alle Menschen, die sie brauchen - nicht nur an eine
Auswahl, die von Medien, Politik oder Militär getroffen wird. Eine
Grundlage dafür ist die strikte Trennung zwischen
militärischer und
neutraler humanitärer Hilfe. Die
humanitäre Ethik ist ein Prinzip des Roten Kreuzes. Die Prinzipien
in
die Praxis
umzusetzen, ist der Schlüssel zur Legitimität
humanitärer Arbeit.
Deshalb enthält der Weltkatastrophen-Bericht Vorschläge zu
einem
weltweiten code
of
conduct,
in dessen Mittelpunkt der Respekt für die Würde des Menschen
steht.
Wohin
wir in Zukunft gerne
reisen wollen "If we can dream it, we can do it". Für die
amerikanische Erlebnisphilosophie, die sich weltweit ausbreitet, wird
im 21. Jahrhundert fast nichts unmöglich sein: Auf Wolken
schweben, sich unter Wasser tummeln. Jeder kann für Augenblicke
den Himmel auf Erden erleben. Schweben, schauen, singen und in
Überirdischem schwelgen ...
Ist
es die
Alltagsblindheit die
nach einer Ersatzbefriedigung strebt oder ist es eine
Renommiergebärde, vielleicht aber - der
Duft der weiten Welt oder einfach nur die günstigen
Last Minute Angebote? - Dass so viele in die Ferne ziehen obwohl
das Paradies im eigenen Lande - und oft sogar vor der eigenen
Haustür liegt.
Was es auch immer ist? - Wenn
niemand dabei zu Schaden kommt.- es
ist das Recht, sowohl
im geistigen- als auch geographischen Sinn, hinzugehen wo es einen
immer auch beliebt. Die künstlich errichtete und
abgeschirmte Scheinwelt eines Ferienclubs mit
Frühstücksbüffet und Animation, die geführten
Trekking Touren mit Träger und komfortablen Quartier wäre
für den Vollblut - Wanderer
so wie für den Teufel das Weihwasser. Was aber für dem
einen schlecht ist für dem aber recht. Es
locken Traumreisen die, trotz Flug in eine andere Klimazonen der
Erde, billiger sind als die Ferien im eigenen Lande.
Er
mußte gehen, sagte
man bei einer Kündigung, er ist davon
gelaufen sagte man wenn wer es bei dem Meister
nicht
mehr aushielt, - einst als die Handwerksburschen noch zu
Fuß
auf der
Walz Arbeit suchten, heute sagt man einfach, er ist
geflogen,
beziehungsweise, er ist zurück getreten. Oft
hört man: Man wäre sogar zu weit
gegangen - und dabei hat man doch nur einige
schlüpfrige Worte, über die Verpestung der
Luft durch die Flugzeuge, ausgesprochen.
Gehen ist nach wie vor die langsamste, aber die
ursprünglichste Fortbewegungsart. Vielleicht rührt es daher,
dass Gehen uns Menschen innerlich mehr ins Gleichgewicht bringt als
alles andere.
Im Gehen können sich Gedanken
besser ordnen und es
kommen wieder echte Gefühle zum Vorschein. Gehen schenkt- die
Berührung des Bodens unter den Füßen, -das
Aufnehmen einer Gegend und Gebietes, -vor allem aber die
Entstehung des Wegs der im Gehen zurückgelegt wird.
Es
würde vieles besser gehen, wenn man mehr
ginge, bevor man für immer von
dannen gegangen wird.
In diesem Sinne wünschen ich allen, für die Vorhaben im Jahr
2003 ein gutes Ausgehen, denn wenn etwas- oder jemand gut
gehen
soll, ist die Voraussetzung dafür, dass die Sache und die
Person gut sind.
Ein
gesegnetes Weihnachtsfest es
mögen
die Zuwendungen die Geschenke bei weitem überwiegen. Euer, Ihr
Wanderer
Bruno Mayer.
Hr.
MOLTERER Sämann oder Teufel ? > > 300802 290903
Sehr
geehrter Hr. Molterer, gestatten sie mein heutiges Telefonat
mit
Ihrem Büro, in dem Ihr Terminus ANPINKELN
schärftens verurteilt wurde, zu bestätigen. Lindners ORF
Laden ist
ohnehin ein schönes schwarzes Schildbürgermedium in dem Ihre
Ehrwürdigkeit der Hr. Molterer unangefochten und offengesagt bei
Armin
Wolf, das Wort Anpinkeln in Zusammenhang mit der Wahl in
Oberösterreich aussprechen durfte.
Das nächste
Flut, die
nächsten Lawinen und die nächsten Unwetter kommen sicher
wieder Hr. Molterer Scheinumweltminister von
Österreich! Nur die
Terrassen-, die Heizungen- und die PKW Fahrten der Privatleute als
Ursache anzuprangern - zeigt Ihren Umwelthorizont. (Ö1 Diskussion 14.08.02).
Sie haben
ja in Österreich den CO2 Ausstoß nicht verringert
sondern erhöht. Dabei gibt es in
Österreich nicht einmal eine gesetzliche Regelung für die
Einsatzfreistellung der freiwilligen Feuerwehr und der Bergrettung bei
Katastrophen, auch eine gesamtösterreichische
Hausmüllvereinheitlichung ist für Sie eine unlösbare
Aufgabe.
190402
Beim Kunstkanzler Hr.
Schüssel ist es möglich: Jeder Minister kann nach eigenen
Belieben sein Büro mit Museumsbildern tapezieren. Das
Bild Sämann und Teufel,
ein Spätwerk aus
dem Jahre 1921, von Egger Lienz,
ist im Besitz der Landeshauptstadt Innsbruck, es hängt aber im
Büro Molterer. Hr. Molterer hatte dieses Bild ein Monat lang,
für die viel besuchte Albin Egger-Lienz Ausstellung im
Minoritenkloster Tulln, der Öffentlichkeit großzügig
zur Verfügung gestellt. Der
uneigennützige Hr.
Minister ließ es
sich vor der Presse, bei dieser noblen Geste nicht nehmen, dieses Bild
persönlich im Kloster aufzuhängen, denn das Volk soll
auch erfahren was ihm ständig vorenthalten wird. Es ist
eine Regelung des Kunstministers Hr. Schüssel, dass Politiker sich
nach ihrem Belieben ihre Büros mit musealer Kunst tapezieren
können, früher einmal haben diese privilegierten Leute
lebende Künstler gefördert.
÷
DER
HOCHWASSERGOTT
150802
Absichten
als
unverbindliche Konvention (Berg- und
Meerkonvention)
deklariert - waren und sind immer die Alibihandlungen von
säumigen Regierungen. 1992
wurde
in Rio die Agenda 21 von
170 Staaten beschlossen, auch das Klimaprotokoll
von Kyoto
war eine bloße Absicht. Zwar haben sich inzwischen 70 Staaten zur
Reduktion der Treibhausgase verpflichtet. Hr. Molterer sprach in einer
Diskussion über die
Ursachen des Hochwassers auch den Terrassen der Privathäuser einen
Schuldanteil zu.
Ursprüngliche
Nachricht Betreff: BMJ-4009183/0001-IV 2/2005 und
Telefonatsbestätigung Datum: Tue, 05 Apr 2005 02:29:43 +0200 Von:
Bruno Mayer mayerbruno40@netscape.net An:
minister.justiz@bmj.gv.at
BMJ-4009183/0001-IV 2/2005 und Telefonatsbestätigung Sehr
geehrte Fr. Minister, ich danke für Ihr Schreiben, die formlosen
Weiterleitung an die, namentlich nicht angeführte Fr. Psenner ist
nicht nachvollziehbar. Sie haben das begründete Geschworenen
Befreiungsgesuch wissentlich übersehen und im übrigen war
ohnehin die
Zusendung an die Fr. Psenner per Post eingeschrieben mit
Übernahmsschein dokumentiert. Wie es mit dem Übernahmsschein
der Fr.
Psenner bestellt ist wird die veranlasste Postnachforschung
ergeben.
21.04.05 Posteingang:
Zustellung am, 07.03.05 Übernahme bestätigt am 18.Apr.
2005 Unterschrit Karaffe «ohne
geforderten Vor- und Familiennahme» Nachweis der
Übernahmeberechtigung Kürzel Ang
Bestätigung
des mit Ihrem Büro 2103,
am 01.04.05 geführten Telefonates bezüglich des von Ihnen
geschützten, Nazi Kriegsverbrecher, Massenmörder und
Kinderschänder
Gross. Es
wird kein Gerichtsverfahren mehr gegen Gross geben
Karin
Gastinger. Ihr Büro
bezeichnet dies als volksdümmliche
Aussage. Ihr Büro
Fr.
Karin
Gastinger vertritt
die Meinung Nach
menschlichen Ermessen ist Gross schuldlos Dies ist
ein
Armutszeugnis der
Justiz der Republik. MfG
Bruno Mayer
REPUBLIK
OSTERREICH BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ BMJ-4009183/0001-IV
2/2005 Herrn
Bruno Mayer Andersengasse 23/29/01 1120 Wien Museumstraße
7 1070 Wien Sachbearbeitzer:
Mag. Thomas Günewald Durchwahl 2103 Sehr
geehrter Herr Mayer! Ihre
am 7. März 2005 eingelangte Eingabe betreffend Ihre Verhinderung
zur
Teilnahme an der Besprechung zu den Geschworenenterminen für
März 2005
im Verfahren 428 Hv 4/04h des Landesgerichtes für Strafsachen Wien
wurde der Präsidentin des Landesgerichtes für Strafsachen
Wien zur
weiteren Veranlassung übermittelt. Mit
freundlichen Grüßen 16.
März 2005 Für die Bundesministerin: Mag. Thomas
Grünewald
Justizministerin
Mag.
Karin Karin Gastinger Bundesministerium
für Justiz 1070 Wien,
Museumstraße 7 Palais Trautson per Post und per
Karin
Gastinger Mailformular Praesident
des Landesgerichtes für Strafsachen Wien Landesgerichtsstrasse 11
1082
Wien. Eingeschrieben
mit Übernahmsschein
Sehr geehrte Fr. Karin Gastinger, sehr geehrter Fr. Hr.
Landesgerichtspräsident für Strafsachen in Wien, in
Ermangelung einer
Gerichts Mailadresse und da nur Sie allein Fr. Minister ein
Mailformular anbieten, gestatten Sie die Einbringung direkt an Sie
persönlich, mit der Bitte zur Berücksichtigung und
Weiterleitung zu
richten.
Betrifft: Begründung
der Verhinderung einer
ersten Geschworenenladung und Befreiungsgesuch: Aktenzeichen:
428 Hv 4/04h Geschworenenladung HG15/III Landesgericht
für Strafsachen Wien 1082 Wien, 1082 Wien, Landesgerichtsstrasse
11
Datum 04.02.05 Unterschrift unleserlich. Datum
der Vorladung 01.03.2005 um 8.30 im Verhandlungssaal 303/3.Stock.
Ende (voraussichtlich): Keine Angabe Es wird über die gegen
folgende
Person/en erhobene/n Anklage/n verhandelt werden: Keine Angabe Besprechung
zu den Geschworenenterminen zwischen dem 1.03.2005 bis
31.03.2005:
Begründung
der Abwesenheit von Wien: Da
meine Frau Ihren Hauptwohnsitz ausserhalb Wiens hat verbringe ich
auch längere Abschnitte bei Ihr in der Steiermark. Nachweisbar gab
es
kältebedingt zum Vorladungszeitpunkt ein Wassergebrechen und bei
der
Rückreise nach Wien einen Auspuffschaden. Deshalb auch meine
verspätete Begründung der Verhinderung. Unabhängig
davon ergibt sich aus
dieser Vorladung folgender Sachverhalt 1-3, der zusammen mit dem Punkt
allgemein die Basis für das Geschworenen Befreiungsgesuch abgibt:
1.Die
Berufung für 2006 ist wegen der Erreichung der Altersgrenze von
65 Jahren nicht mehr abgedeckt. 2.Die
Befreiungsgründe konnten wegen der unleserlichen
Karaffenunterfertigung weder an den Präsidenten des
Landesgerichtes
noch an den oder die unterfertigte Richter(in) direkt eingebracht
werden.
3.Eine
Vorladung ohne voraussichtliche Zeitangabe der Dauer, sowie der
mangelhaft berücksichtigte Passus des Ladungformulares Nicht
Zutreffendes streichen!, erscheint im Zusammenhang mit der
persönlichen Anonymität als eine ganz besondere juristische
Visitenkarte eines Gerichtes.
Allgemein: Zu einem
früheren Zeitpunkt
wäre es eine Ehre
gewesen,
jetzt ist es mir unverständlich, dass in dem Ausloseverfahren
Leute
die einige Monate vor Erreichung der Altersgrenze stehen, noch
herangezogen werden. Dr.
Heinrich Gross der NS Massenmörder und Kindergehirnverwerter
<ZDF Doku 05 Ärzte unter dem Hakenkreuz Teil II> ist von
der
Gerichtsbarkeit Öterreichs unbeschadet hervorgegangen, unter
dieser
Prämisse der Ungerechtigkeit habe ich nicht die psychische
Unbefangenheit der Objektivität und der Unparteilichkeit einen
neutralen Geschworenen abgeben zu können. Jeder Straftäter
würde im
Vergleich mit Heinrich Gross als Engel erscheinen und als literarisch
Tätiger
ist mir die unbewusste Umschreibung der Verschwiegenheitsgrenze
vorprogrammiert.i
Mit
freundlichen Grüssen Bruno MayerIhre
Nachricht ist im
Bundesministerium für Justiz eingelangt und
wird der zuständigen Fachabteilung zugeleitet. Das
waren Ihre Angaben: Herr Bruno Mayer Anderseng. 23/29/01 Wien
E-Mail: MayerBruno40@netscape.net Antwort erwartet: per Post Saturday
05 . March 2005 0:23 Briefbeilage:
Ablichtung der Geschworenenladung ÷ KORRES Apell Rettungsgruppen
für Katastrophen
090105 APELLTEXT>
Die
sogenannten "Abfangjäger", für die sich die Bundesregierung
letztendlich entschieden hat, sind keine Abfangjäger, sondern
regelrechte Kampfjets - diese sind, gemessen an ihren Kosten, weder
für die Landesverteidigung noch für die Aufgaben des
Bundesheeres notwendig oder auch nur sinnvoll. In unserer Zeit ist es
wichtig, sich auf die neuen internationalen Begebenheiten einzustellen.
Die Zeiten der Kriegsführung mit schweren Panzern und
Abfangjägern gehören der Vergangenheit an. Stattdessen sollte
man, wie auch Sie schreiben, leichte Geräte sowie Hubschrauber
kaufen und die Soldaten auf die wirklich prioritären Aufgaben des
Bundesheeres einstellen und ausbilden. Diese wären
beispielsweise die Grenzsicherung, die von Ihnen erwähnten
nationale und europaweiten Katastropheneinsätze sowie
internationale friedenssichernde Aktionen im Rahmen eines UN-Mandats.
SPÖ Direkt Team Gusenbauer
0105
KORRES FISCHER
KMIU
Ursprüngliche
Nachricht
Betreff: Fischer untestützt keine Petitionen Datum:
Wed, 16 Feb 2005 20:53:35 +0100 Von: Bruno Mayer
mayerbruno40@netscape.net An: Heinz.Fischer@hofburg.at
<Heinz.Fischer@hofburg.at>
Posteingang 16.02.05 Dr. Markus Langer Herrn Bruno Mayer Andersengasse
23/29/1 1120 Wien GZ900.030/42-BS/2005 Sehr geehrter Herr
Mayer!
Wien, am 10.Februar 2005 Aftragsgemäß bestätige ich den
Eingang Ihres Mails vom 6.Februar 2005, mit welchem Sie den Hernn
Bundespräsidenten gebeten haben, eine Petition für die
Errichtung
einer Katastrophen – Eingreiftruppe zu unterstützen.Der Herr Bundespräsident hat Ihr
Schreiben erhalten und aufmerksam gelesen. Der Herr
Bundespräsident
begrüßt alle Aktivitäten, die dazu beitragen, eine
zivile
Krisentruppe, wie von der EU in Aussicht genommen, einzurichten.Ich
muss jedoch um Verständnis bitten, dass der
Bundespräsident
Petitionen aus prinzipiellen Gründen nicht unterstützt.
Indem
ich
Ihnen abschließend die besten Grüße des Herrn
Bundespräsidenten übersende, bin ich mit freundlichen
Empfehlungen. Ursprüngliche
Nachricht Betreff:
Gelesen:
Mailerinnerung Katastrophen – Eingreiftruppe Datum:
Mon, 7 Feb 2005 07:44:07 +0100 Von: Markus.Langer@hofburg.at
Your
message To: President-Office;
heinz.fischer@heinzfischer.at Subject: Mailerinnerung
Katastrophen – Eingreiftruppe Sent: Sun, 6 Feb 2005 20:26:28 +0100 was
read on Mon, 7 Feb 2005 07:44:07 +0100
KORRES BORELL
An
den Präsidenten des Europäischen Parlaments Hr. Borell
Fontelles Josep Rue Wiertz B - 1047
BRÜSSELSubject:
Katastrophen - Eingreiftruppe Sehr
geehrter Hr. Präsident, dem Wunsch Ihres Kabinetts
entsprechend,
sende ich das bereits übermittelte Mail im Anhang auch in
Briefform.
ZUSATZ:
Benita Ferrero Waldner hat in den Medien die Errichtungszeit für
eine
Katastrophenvorsorge von 10 Jahren auf 7 Jahre reduziert.
Die
Tendenz der Naturereignisse,
die ohne Prävention zu Katastrophen mutieren, werden sich
künftig
noch dramatisch erhöhen und ein wirksamer weltweiter UNO Einsatz
wäre
bei Katastrophen
schon lange das Gebot der Stunde. Es ist aber bereits ein gutes Omen,
wenn nun in dem grossen Heuhaufen der Politiker einige Stecknadeln zu
finden sind die dies langsam einsehen. Ich bitte Sie Ihre Meinung zur
Frage der wirksamen Katastrophenvorsorge? Für
die EU Buerger verständlicherweise nur mit ja oder
nein oder als
belanglos zu beantworten. Ich
danke im voraus bestens
für
Ihre Zuvorkommenheit
APELL ^
KORRES TSUAMI ORF OFFEN
GESAGT 090105 ^
Vielleicht
können
sie Hr. Strasser heute in der
Sendung OFFEN GESAGT 090105
Ihre Mailadresse als Hilfskoordinator bekanntgeben.
Leider konnte er es nicht. Von Franz
Ferdinand Wolf Kurier
sehr reduziert gesteuerte, eigentlich von Benita
Ferrero-Waldner
geleitete Gespräche. Sie reduzierte die
Erstellung
der EU Krisentruppe von 10 auf 7 Jahre. Dr. Jakob Kellenberger vom
Roten Kreuz wurde vertreten - einer EU Krisentruppe steht das
internationale rote Kreuz eher skeptisch gegenüber. Dr.
Manfred Scheuer der Diözesanbischof der Caritas
war dagegen, auch
auf die
Gespräche
bezogen, eher
aufgeschlossen aber doch als einziger
nicht unkritisch und nicht uninteressant. »Bei
Katastrophen
dieser Dimension, behindern sich die Hilfsdienste nicht
gegenseitig, sondern verlieren sich eher im Feld des Geschehen und eine
Steuerung ist hilfreich.« Entgegnete er den Hr.
Wolf.
Das global brach liegende Militärpotential, eine weltweite UNO
Kompetenz für Katastrophen, dass noch Tausende ohne Hilfe sind,
blieb
unangesprochen. Der
Ferrero Du Freund
Hr.
Strasser
kommt wohl aus den NÖ
Hilfwerk kann aber die 16 Jahre Politik in seiner Artikulation nicht
verleugnen.
--Vielleicht wird
aber dieser an Hr. Strasser,
über OFFEN
GESAGT 090105, weItergeleitete
Hilferuf von Hr. Strasser gehört helmuth_hoenigmann@hotmail.com
Helmuth Hönigmann | 05.01.2005 16:09 Bin
in
Tamil
Nadu und brauche Unterstützung Bin in Tamil Nadu und
brauche Unterstützung Während des
Tsunami war
ich in Sri Lanka. Habe knapp überlebt und bin jetzt als Logistiker
mit
indischen Psychologen in Tamil Nadu. Bis jetzt hatte für unser
Anliegen sich hier um traumatisierte Kinder (einige haben seit der Flut
kein Wort gesprochen) und Mütter (die nicht die Kraft hatten ihre
Kinder zu halten) niemand hat eine geöffnete Brieftasche. Mir geht
langsam das Geld aus. Bitte um Kontakte:
^
21 Jan 2005 18:01:42 +0100 Sehr geehrter Hr.
Zwettler, sehr geehrte Damen und Herren der Bawag,
die Valutierungsfristen werden verbindlich von der PVA vorgegeben. Die Pension
scheint
schon, einige Tage, vor den letzten Tag des Monats
am Konto und am Bankomat als Guthaben auf, die Wertstellung erfolgt
aber erst am Ende des Monats. Wird das Guthaben allerdings vor dem Ende
des Monats beansprucht tritt die Verzinsung in kraft. Die PVA bleibt
aber
zinsemässig Nutzniesserin des
eingesetzten
Pensionsvolumens bis zum letzten des Monats. In der Zeit zwischen dem
Aufscheinen der Gutschrift an den Bankomaten und der Wertstellung
werden aber für die Bankenwirtschaft Zinsen, für ein vektives
noch
nicht vorhandenes Kapital schlagend.Eine
zinsenabhängige
Guthabenvortäuschung ist im BWG nicht abgedeckt. Die Büro
Zwettler
Saümigkeit in der RSB Brief Reaktion, BAWAG
BWG
MISSACHTUNG, wurde gleichfalls übermittelt Ohne
Rückmeldung
ist diese Mitteilung verifiziert Mit freundlichen
Grüßen Bruno Mayer PS: Haben auch Sie privat oder von der
BAWAG für die Flutopfer gespendet Hr Zwettler? Anmerkung: Die
Guthabenvortäuschung
der
Pensionen an den Bankomaten, vor dem Valutierungstag ist eine der
übliche Bereicherungsaktion der Banken. Der Vorlauf in der Sachen
mit
der BAWAG, der PVA und dem Sozialministerium ist ein Produkt einer ganz
besonderen aussergewöhnlichen Intellegenz, zur Kunden und
Bürgertauschung.
÷ BAWAG Blindgäger
Fehlzündung ABGANG Zwettler 0511
Die
Presse.com Im
Dezember
wird Johann Zwettler sein Vorstandsmandat
zurücklegen. ... Johann Zwettler (64),
seit Frühjahr 2003 an der Spitze der Gewerkschaftsbank Bawag
Sg.
Hr. GD
Johann
Zwettler BAWAG
PSK, am 18.12.03 haben
Sie den Posteingang, einer an Sie ergangenen,
eingeschriebenen Sachverhaltsdarstellung betreffend, BAWAG
PSK
Valutatag Überschreitung laut § 37, mittels Post
Rückschein bestätigt. Auch nach der Einbindung Ihrer Öffentlichkeits- und
Ihrer Rechtsabteilung am
27.02.04,
unterblieb jede Reaktion. Zur
Sache:
Weder
in
der PVA noch bei der BAWAG
kann die so bezeichnete Valutakorrektur
artikuliert werden. Ihre Geschäftsstelle schob die Ursache auf die
PVA, die PVA gab sie der BAWAG PSK zurück. Auch die heutige zweite
Kontaktaufnahme mit Ihrer Bank war nicht zielführend.
In
Summe aller Pensionen ergeben 9 malvertierte
oder
irrtümliche Valutatage eine Summe die für die BAWAG PSK,
für die PVA
sowie deren Geschäftspartnern und Kunden nicht bedeutungslos ist.
Nehmen
Sie also meine Einladung, die bei der eingangs erwähnten BAWAG PSK
Rechtbeugung an Sie erging, an und spenden Sie diesmal einen, dem
mitgeteilten nunmehrigen Bawag PSK Vertrauensbruch angemessenen Betrag,
für wohltätige Zwecke. MfG B.Mayer
Anmerkung:
Ein schweigendes Geständnis der BAWAG
KORRES
BAWAG PVA Sehr
geehrter Herr GD Wetscherek ^
Ich
danke
für Ihre
Nachricht. Die
Schuldzuweisungen an die PVA wurde mir seitens der BAWAG PSK
erteilt, Sie geben Sie wieder an Ihren GD Kollegen Hr. Zwettler von der
Bawag PSK zurück. Haben Sie bitte Verständnis, dass ich
dieser
Malversation der gegenseitigen Schuldzuweisung nicht mehr näher
treten
kann. Im Oktober wurden
jedoch seitens der BAWAG/PSK, irrtümlich die
Datenträger mit einer falschen Valuta an die
Empfängerbanken
und in weiterer Folge an die Pensionisten übermittelt. Der Fehler
wurde
unmittelbar danach entdeckt und sofort eine Valutakorrektur veranlasst.
Leider konnte seitens der BAWAG/PSK nicht ausgeschlossen werden, dass
es
vereinzelt doch zu Problemen gekommen ist, da nicht alle
Empfängerbanken
die Korrektur taggleich durchführen konnten. Sollte Ihnen durch
die falsche
Weitergabe der Zahlungsverkehrsdaten Nachteile erwachsen sein, hat die
BAWAG/PSK den Schaden zu tragen.
Gegebenenfalls ersuche ich Sie
daher
sich
an das kontoführende Geldinstitut zu wenden.
Der Vorwurf, dass die Pensionsversicherungsanstalt
ihre Kunden unter den Deckmantel einer Valutakorrektur, um die
Wertstellung
von 9 Tagen Zinsen hintergeht, möchte ich auf das entschiedenste
zurückweisen.
Ich hoffe mit meinen Ausführungen zur Klarstellung
der Sachlage beigetragen zu haben und verbleibe.
Mit freundlichen
Grüßen Herbert Hauerstorfer
Ombudsmann Hauptstelle Wien / Generalsekretariat A-1021 Wien,
Friedrich-Hillegeist-Straße 1 Telefon.: (+43) 05 03 03 - 22201
 PRÄAMPEL
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