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Gipfelbucheintragungen,
Bergpoesie
geschrieben von alten und jungen Leuten vorwiegend auf steirischen
Bergen IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at >
1120
Wien Andersengasse 23/29/1 «» > (un)-subscribe
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2006Geschriebenstein
Das war 195506
2005MURURSPRUNG09
20041000
Jahre
Wienerwald04 Zeitlos02
Predigtstuhl11
|
÷
10 H
O H E T A U E R N und U N E I N G E S T U F T E
A L P E N
10.1.01 Das WESENTLICHE ist für die Augen unsichtbar, nicht mit den Augen mit den Herzen siehst du. Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist werden wir feststellen, das man Geld nicht essen kann. Die Botschaft der Klee Indianer an den Weißen. Schont die Erde wir haben nur die eine 1963 Denke
immer
daran, dass GOTT in allen ist, 10.1.02
auf KESSELWAND
- Nordostgrat 287 - Kesselwand - Südwestgrat 286, Kleiner Hafner -
Nordostgrat 283, 20m unter dem Gipfel biwakiert. Ab direkt auf der
Grat-kante, teilweise links ausweichend, an den Einschnitt wo
Ostpfeiler und Nordwand des Großen Hafners aneinander grenzen,
Einstieg in die Nordwand 1786 dann Querung in den Ostabsturz, dort
links des Pfeilers an der Gratkante zum Hauptgipfel Alleinbegehung
Germano
Preste 18.-19.09.87 10.1.03
Ein TRAUM
ging in Erfüllung! 10.1.04
Es
grünet die TANNE es wachset
das Erz, 10.1.06 UNTERSCHÄTZEN
darf man
keinen - 10.1.07 Auf
den BERGEN ist der Friede,
10.1.08
Sein ZIEL
nicht
zu verlieren 10.2.1
MURURSPRUNG
1898m
![]() >GESAMTLÄNGE:
444,37KM FLUSSVERLAUF:
Muhr -
Predlitz - Grenzort zur Steiermark 56.9km,
Murau - Bruck a. d. Mur Graz - Bad Radkersburg - Staatsgrenze; Durch
Slowenien und Kroatien 291,34km 96.13km. In der Ebene von
Legrad, an der kroatisch – ungarischen Grenze, mündet der Fluss in
die Drau. Mit ihr vereint
strebt die Mur dann der Donau und letztendlich dem Schwarzen Meer zu. ÖAV
Graz St. G. V.
auf
Hintermur Unterer Rotgüldensee weiter Schrovinscharte Muritzen
Sticklerhütte 04. Rosalia
und 10.3.1
Wer
zum Abgrund schwindellos gesehen, nach
Nikolaus
Lenau
>1802 - 1850 auf
Kolm Saigurn Neubau Riffelhöhe Rojacherhütte
2718 m 09. weiter Kleine Fleißscharte Sonnblick 3106m
Pilatusscharte Goldzechkopf Goldzechscharte Hocharn ab Zittelhaus
10.08.72 Bruno Mayer10.3.2 DIE
HÜTTENWIRTIN Von
der Hüttenwirtin der
Rojacherhütte ließ ich mich zur Nächtigung
überreden. Alle wollen noch unbedingt auf´s Zittelhaus, hier
in Ihrer Hütte nächtigen nur wenige, manchmal ein paar
Schwindlige die am Weitergehen scheiterten, oder die den Rückweg
nicht mehr schafften. Sagte Sie.
Wegen Ihrer
Ursprünglichkeit in der Rede war die Rojacherin in
Bergsteigerkreisen bekannt, ihre
kleine
Hütte, inmitten der Felseinöde, ist aber auch eine wichtige
Schutzstation. In drei Tagen habe ich meinen
71.Geburtstag dann bin
ich das 21. Jahr hier, doch nächstes Jahr will ich im Tal unten
bleiben.
Sagte sie. In ihren geistreichen und
humorvollen Bemerkungen nahm sie sich kein Blatt vor dem Munde, so
mancher Aufschneider und
Möchtegern war davon betroffen. Für mich aber
wurde das Massenlager zum Einzelzimmer. PN
10.4.1 SCHÖPFUNG auf
Kals Glorerhütte
Salmhütte 19. Kellersberg Hohenwartscharte Adlersruhe 20. Alter
Kaiser Weg Schere Fanatscharte Stüdlhütte Teichnitzgraben
Kalser Tauernhaus 21. Muntanitzschneid Gradötzsattel
Sudetendeutsche Hütte 22. Muntanitz Sudetendeutsche Hütte 23.
Salesiaweg Kalser Tauern Rudolfshütte 24. St.Pöltner Ostweg
Rotkopf Granatspitze Granatscharte Sonnblick Rabenstein Weite Scharte
Amertalerscharte Danabaum Scharte Grüner See Schwarzer See
Meßlingscharte Grauer See Alter Tauern St.Pöltnerhütte
25. ab Matreier Tauernhaus 26.08.1973 10.5.1 ZUFÄLLIGE
SEILSCHAFTEN
Am
Abend in der Gloria Hütte gab es eine
unangenehme Episode. Ein Wichtigmacher unter den Gästen wollte
unbedingt frische Bettbezüge in Anspruch nehmen. Als
er damit keinen Erfolg hatte verlangte er die Bettwäsche die
für den ÖAV Präsidenten in Reserve bereitgehalten wird
vom Wirt. Da es bei der Hütte keine Quelle gibt muß, nach
langer Trockenheit, das Brauchwasser vom Gletscherbach unten geholt
werden. Nach einigen kritischen Bemerkungen von anderen Gästen war
der Sonderling dann auch mit Decken zufrieden. Am
nächsten Abend in der Adlersruhe
kam ich abends mit Bergführern ins Gespräch und sie
erzählten, was sich so alles bei Ihren zusammengewürfelten
Seilschaften abgespielt hat: Stürzt ein Gesicherter am Grat ab, kann der
Bergführer nur auf die andere Seite hinabzuspringen um ihn
abzufangen. Bei scharfen
Gratzacken hat es dabei allerdings auch schon Seil Durchtrennungen
gegeben. Bei
Gruppenführungen am Seil
haben manche Zeitgenossen, bei Abstürzen von Kameraden, vor lauter
Angst vor dem mithinunterreißen das Messer, zur Trennung des
Gemeinschafts Seiles gezückt.
Diese
Ausnahmefälle bestätigen aber nur die Regel,
die einen guten Kameradschaftsgeist der Leute in den Bergen, besagt.
PN
10.5.1.1
Eine
Seilschaft ist eine PARTNERSCHAFT 10.5.2 ABSTAND
VOM GLOCKNER
Im
Glockner Gebiet waren mir zu viele Leute unterwegs,
deshalb nahm ich von der
Besteigung des Glockners Abstand. Der Berg übte auf mich keine
Anziehungskraft aus, ich beschloß mich in die Muntanitzgruppe zu
begeben. Am
nächsten Tag fand eine Säuberungsaktion rund um die Adlersruhe
statt, an der ich mich teilweise beteiligte. In jedem Ritz, in jeder
Spalte und in jedem Loch war Unrat, als Insignien der Freunde
der Natur, versteckt.
PN
anwesend 20 -21.08.73 an
besonders weitsichtigen Tagen reicht der Blick
bis Venedig
10.6.1
Schwer
sind die hinter`s LICHT zu führen Wenn
die SONNE und der Mond sich
grüßen, 10.6.3 MORGENSTRAHLEN Als die silbernen
Morgenstrahlen erstmals auf die höchsten Gipfel fielen,
flammte noch einmal der erblassende Mond
auf, mit dem freien Auge war kurzzeitig die Mondlandschaft,
mit den verschieden großen Kratern, deutlich zu erkennen. SAP
10.6.4
TÜRKISCHE
ZELTSTADT Die
Türkische Zeltstadt,
mit ihren außergewöhnlichen Gletscher Formen und Figuren,
hat von ihrer ursprünglichen Vielfalt, durch die Klimaerwärmung
schon viel an Substanz eingebüßt, erfuhr ich vom Wirt der
Prager Hütte. auf
Matreier Tauernhaus
St.Pöltnerhütte 31.08. weiter St.Pöltner Westweg
Sandebentörl Abretterkogel 2980
m Neue Führtnerhütt 01.09.
Labenkogelscharte Labenkogel 3022 m Thüringerhütte 02.
Schwarzenkopfscharte Alte- und Neue Pragerhütte Niederer Zaun
Venedigerscharte
Großvenediger 3674 m weiter Kürsingerhütte 03. Krimmler
Törl Gamsspitzl Warnsdorferhütte 04. Maurer Törl
Großer Geiger 2815 m Südlicher Happ Kleiner Geiger Essener -
Rostockerhütte Türmljoch Biwak 05. Scheringer Weg
Johannishütte Deffregerhütte 06. Großvenediger
Höhenweg Wallhorntörl Bonn - Matreierhütte 07.
Kälberscharte Rauhkogel 3070 m Galtenscharte Achsel
Badenerhütte 08. Wildenkogelweg Wildenkogel 3022 m ab Matreier
Tauerhaus 09.09 74 10.7.1
Hol
das LICHT von den Gipfeln 10.7.2 SCHICKSAL Das Los
der unsterblichen Götter
ist auf keiner Stätte zu ruh`n, es schwinden es fallen nur die
leidenden Menschen blindlings
von einer Stunde zur andern. Wie Wasser von
Klippe zu Klippe, jahrelang in`s Ungewisse, stobend.
Im Tale grünet das Hoffnungsglück, uns zieht es in die
eisigen Berge zurück nach
Hyperions Schicksalslied von
Hölderlin 05.09.74 Friedrich
Hölderlin 10.8.1 ABENDLICHT Verstoße
und verachte kein WESEN Kreuz
aufgestellt am 08.09.1969 Die
Täler voll Wolken Die
springenden Bäche Augen
zum Schauen, Die
bezaubernde Stätte, Die
Täler voll Wolken
10.10.1
Kreuzaufschrift
Dem
König der Berge KBGA V O R A L P E N Baumeister von Josef Varga. Einweihung am, 08.06 1913 durch Dechant Mathias Heisz aus Lockenhaus. Geboren in Wien, aber in Salzburg aufgewachsen, kehrte ich 1945 berufsbedingt wieder in die Bundeshauptstadt zurück und sehnte mich an den Wochenenden nach Luft und freier Natur. Erwanderte und erradelte mir systematisch die „neuen Lande“ vor der Haustür und im weiten Umkreis. Schon nach der Unterzeichnung des Staatsvertrags, aber noch vor dem Abzug der letzten Besatzer führte eine dieser Wochenendfahrten (es wurden 237 km mit einem Tourenrad ohne Gangschaltung) in die Bucklige Welt und das Burgenland. Nach Nächtigung in der Jugendherberge Bernstein gelange ich über Schlaining und Rechnitz müde auf die Passhöhe am Geschriebenstein. Ein verwahrloster Weg lässt mich bald das Radl abstellen. Verkommener Wald, keine Menschenseele. Um 12 Uhr mittags ragt vor mir eine zerschossene Aussichtswarte in den Himmel; verfallen, verbogen die Wendeltreppe, verwüstet die einstigen Gasträume. Am Sockel ist Stacheldraht befestigt – ein Eckpfeiler der Freiheit ist dieser Turm trotzdem geworden. Denn drüben, im gleichen (Günser) Gebirge, im selben Wald, lauert der Tod. Er liegt auf den hohen Wachtürmen auf Lauer, die über die Wipfel hinausragen; er blüht im Verborgenen als Minen unter dem breiten, kahlen Streifen, der so sauber geeggt ist und sich hinzieht, soweit das Auge reicht. Ein erhebendes Gefühl ist’s für mich, dass ich hier wieder tun und lassen kann, was mir beliebt, während nur ein paar Meter weiter Willkür und Gewalt ein verhasstes Regime schützen. Und justament hier bleibe ich auch eine volle Stunde liegen. Hier sonne ich mich, esse und schreibe Karten an Braut und Eltern. Neun Stunden später rollt das Rad in Wien aus. Und heute ist der Geschriebenstein österreichisch-ungarische Touristenzone und von Köszeg/Güns ebenso leicht erreichbar wie von Lockenhaus oder Rechnitz. Samstag, 26. März 2005 Wiener.Zeitung 11.1.1.1
In
der österreichischen ungarischen EINHEIT
liegt viel Kraft 11.1.2
Lernen
ist gegen den STROM
schwimmen, 11.1.3
Im HERZEN
die Sonne, 11.1.3.1 Ich
stieg wohl auf
die BERGE 11.1.3.2
Auch
für Dich WANDERER
floß ihr Blut,
Kreuz
1954
errichttet v. d. Kath. Jugend Trattenbach 1967 renoviert 1994 neu
errichtet von Schottwien aktiv Kreuz Errichtung Steirische Berg und Naturwacht 3692 Neuberg 11.3.01 Was
kann es noch SCHÖNERES geben, auf
Naßwald 711 m Schöner Lucken 1409 m Lurgbauerhütte
1762 m ab Eisenkogel 1513 m Kreuzsattel Hinternaßwald Sa.
21.10.89
><1> auf Naßwald
Ameisenbühel
weiter Windberg Sonne 12. Biwak ab Naßwaldkamm Figl Sonne
13.03.02 ><2>
11.03
AMEISENBÜHEL 1762m LURGBAUER HÜTTEN
BUCH Schneealpe 11.03.1
Die BERGE
sind dein Leben, 11.03.2
DER
FAHNE ZUR
EHR´!
Kreuz
gestiftet von
Schöller - Bleckmann Stahlwerk Mürzzuschlag J.Adametz 1958 11.4.01 Ich
gehe nicht in die BERGE,
weil ich ein guter Bergsteiger bin. Eher schon
weil ich zeitweise gut sein möchte. Der tiefe Grund aber ist mir verborgen. Rudolf Rogauz St. Pölten 22.11.86
11.4.1
Oben
plagt kein Zweifel, mit
militärischer Anlage,
Schneeberghöchsterhebung in Kaisersteinnähe und abweisender
Puchberger Front
11.5.1 Kreuzaufschrift
SEI GESEGNET HEIMATERDE GIPFELKREUZ
der österr. Jugendbewegung errichtet von der Ortsgruppe Puchberg am, 20.09.1943 Damit
auch sie in den Bergen ERHOLUNG
finden, auf
Lahngraben Sa 9.05.87 <1> auf Weichtalklamm Sa 21.11.87<2>
auf
ab Faden Ochsenboden Gemsen Sonne 18.03.99 <3> auf ab Faden
verstiegen am Fadensteig Nebel 24.03.99 <4> auf ab Faden
Ochsenboden Gemsen So 26.03.99 <5> auf ab Schneebergdörfel
Mieseltal Kaltwassersattel <6> 02.03.00 <7> Di 05. auf
Kaiserbrunn Fall Linie (Wandüberstieg) Sonne Nächt.
Fischerhütte 06.03.02 weiter Krummbachstein 11.6.1
1945 Den Toten
für
unsere FREIHEIT
den Frauen
und Männer des Wiederaufbaues zum Gedenken, der Jugend
Freiherr von Augustin
schilderte
vor etwa 150 Jahren
einen Sonnenaufgang über dem Krummbachstein folgendermaßen: Immer
höher
und höher stieg das LICHT, immer prachtvoller wurden die
Farbtöne, immer mehr goss sich der Purpur auch in die
tiefer liegende Region. Lange stand ich bewundernd da, während
meine Gedanken zum Gebet wurden. LINK
Kreuz
Aufschrift Berg
Heil Alpine Ges. Alpenfreunde Gipfelbuch Behälter
Aufschrift Den Alpenfreunden vom Hallerhaus Team
Gipfelbuch 2
Widmung das
erste Gipfelbuch
befindet sich in der Alpenfreunde Hütte Die
Alpenfreunde wünschen allen Bergsteigern
des Krummbachsteines viel Freude mit diesem Gipfelbuch. Möge jeder
den Frieden und die Schönheit hier genießen und in seinem
Herzen mit ins Tal tragen. Für die Alpine Gesellschaft der
Alpenfreunde Wien Hames Lorenzi März 1999
Hinweis
die religiösen
Eintragung Eintragungen sind im 11.7.020 Wir
lieben die BERGE,
die Grate, das Singen 11.7.021 Ein
BETT zwischen Himmel und
Erde. 11.7.027
Das GESTERN
ist
Vergangenheit, 11.7.028
Ein TRAUMTAG,
meine erste Wanderung
alleine, eine schöne Sache. Ich lasse die von
GB-11.7.29
= KB-4.6.8.25 bis GB-11.7.031 = KB-4.6.8.27 Schmidt Peter im
Kapellenbuch 11.7.1
Der WEG
ist uns
gegeben
11.7.2
Wir
sind der WEG,
Wir sind das Leben, Wir sind Wahrheit Wir werden Ewigkeit. SW 11.8
TURMSTEIN†Schneeberg
gesicherter Klettersteig des Turmes bei der Kientalerhütte 7.8.1
Kreuzaufschrift Unserem verdiente
Hüttenwart Otto Kijaczek geb. 03.01.1903 gest.
22.07.1957 errichtet im September 1960
vom Hochplateau
aufgelöst, nach Hirschwang abfallende Felsstufen,
Stand der Sonne zu Mittag auf
ab Reichenau mit Kreuz
errichtet von der Bergrettung
Kleinzell im Jahre 1993 11.10.01
Die SONNE
ging gerade feuerrot zwischen Ötscher und
Dürrenstein unter. Die vielen 11.10.02 Der
SCHNEE
klimmt die Wangen
glüh`n 11.10.03
An
manchen TAGEN,
während ich die Berge betrachte, fühle ich den Drang mich 11.10.04
Berge
ein PARADIES! Das Gott für
uns geschaffen hat, 11.10.05 Die SEHNSUCHT nach Ruhe und Weitblick hat mich hier heraufgeführt. Illona Denk 14:30 26.08.97 11.10.06
Sich
seines NICHTS bewußt
zu sein, 11.10.07
Fehlt
dir die HOFFNUNG, nie fehle dir
das Hoffen, 11.10.08 Wer
langsam auf die Berge steigt 11.10.09 Ich
hebe meine AUGEN
auf zu den Bergen: 11.10.010
Der STAFF
liegt im
Sonnenschein, 11.10.011 Im SCHWEIGEN
der Wälder findest du deine Seele, 11.10.012 Der KUCKUCK
laut und kräftig schreit 11.10.013
ABEND!
Während die sehenden Augen in die tannerleuchteten Bergesmatten
blicken, treibt die Sonne hinter meinen Rücken
Geheimniskrämerei. Tücken bewegen die Lüfte, am Abend
und am Morgen geschieht hier was, und während im Grenzland der
Narrenrat tagt, sich ein zeitverlorener Bote aufmacht, aus dem
nebelverschwommenen Horizont hervortritt, um die Kunde vom
Traumzeitalter in alle Richtungen des Himmels und der Erde zu streuen.
SUA
Maria Scalet Linz 07.08.98 11.10.014 Wir haben
die SONNE
im Herzen, deshalb 11.10.015 Ein
BERGFREUND ist kein
Sünder, 11.10.016 Hier stehe
ich nun am GIPFEL,
eisig bläst der Wind, doch wunderbar 11.10.1 BERGE stehen,
Menschen kommen und gehen.
SG mit berühmter
Aussicht und unerwartet großem Gipfelplateau NÖ
Kreuzaufschrift 11.12.1 Kreuzaufschrift Kreuz
errichtet vom
LFW St.Ägyd /Hohenberg,
erneuert 23.07.1986 von der L.J.
St.Ägyd /Hohenberg Kreuz Weihe 02.10.86
Holzspende Fam. Weirer Gipfelbuchbehälter
gespendet vom Halter Karl Hollaus
11.12.2 WANDERER, trag
Dich in das Buch hier ein Kreuzerrichtung
1976 ÖAV
Wilhelmsburg Gipfelbuch gewidmet
vom Gippelhalter Franz Enegez auf
Passhöhe Annental ab Nordseite Sonne F 12.03.99 höchste
Raxerhebung mit einer
fast ebenso großen
Hochfläche wie die
der Schneealpe Kriegermahnmal Dem Gedenken der
Mitglieder des Österreichischen Touristenklubs in den beiden
Kriegen 1911 - 18 und 1935 - 45 in treuer
Pflichterfüllung für
Ihr Heimat gefallen sind 1956 auf
Hinternaßwald 711 m A.Zimmerhütte 1330 m Heukuppe ab Preiner
Gscheid 1070 m 16.09.89 Bruno Mayer<1>
11.015.1
WERDEN
UND VERGEHEN Die
Sonne versinkt, ein allmächtiges Schauspiel im Zauber der Stille
am Gipfel. Es dämmert, dass auch der Untergang eines jeden
Menschen ein gewaltiges Ereignis der ewigen und einzigen gerechten
Gesetze des: Werden und Vergehen ist, wenn sich die Seele erhebt und
sonnengleich entschwebt.
SUP
auf und ab Preiner Gscheid Mittel Di 22.01.02<2> wie vor auf
Reisstalersteig Sonne Di 29.01.02 Bruno Mayer<3> Kreuzaufschrift Vaterunser Kreuzaufstellung 17 - 19.05.1985 von Reidinger, Pehhofer, Durnhofer, Koller, Innthaler 11.15.01
Nimm den WEG hinauf zur
Höhe 11.15.02
Es
ist besser eine KERZE
anzuzünden, 11.15.1
Eine SAAT
mit viel Tränen Errichter
WUPP
Wener, Udo, Petra u. Peter am 29.05.1993 11.016.01 Wupp Gipfelbuch 3. Teil zu 29.05.1993 Die Errichtung der Wuppspitze 1902m über dem Meer Ein
alpinhistorischer Abriss über den Werdegang einer Idee, und der
daraus resultierenden Errichtung des jüngsten Gipfelzeichen der
Rax, verfasst von W.Wöeckl. Die vorliegende
Geschichte beginnt damit, dass der Chronist dieses Abrisses, bekannt
durch seine abenteuerlichen Touren im Bereich der Gloggnitzer
Hütte mit den dazugehörenden kühnen Überquerungen
der Rax. Auf einer ebensolchen - die ihm vom Karl - Ludwighaus zur
vorher erwähnten schönsten Hütte der Rax führte,
traf er unvermittelt im Bereich des Predigtstuhles auf ein vollkommen
fremdes bis dahin unbekanntes Gebild.
Dieses für einen scharfsinnigen Beobachter als offensichtlich von menschlicher Hand errichtetes Mal, stellte sich dem überraschten Betrachter als ein Gipfelzeichen dar, und nach dem Studium des beigefügten Gipfelbuches sogar als das jüngste der Rax. Errichtet wurde es laut erwähnten Gipfelbuch von den WUPP. Derob mit einem unbekannten Objekte auf seinem Hausberg konfrontiert, sowie auch der Tatsache der ihm unbekannten Errichter WUPP, siegte die Neugierde über den sonst allen Bergrettern innewohnender Gleichmut, und der Chronist begann mit seinen tiefschürfenden Recherchen, deren Ergebnis er einen hoffentlich geneigten Leserkreis präsentieren darf. Es geschah anno domino 1988, genauer gesagt im Spätherbst, dass zwei kühne Ersteiger der Rax bei einer Überquerung derselben am höchsten Punkte des Predigtstuhles angelangt, innehielten um ein wenig der körperlichen und geistigen Rast zu huldigen - dabei aber vorerst in einer spielerischen Gäste häuften sie ein paar umherliegende Felsbrocken zu einem kleinem, damals noch unscheinbaren Häufchen zusammen, und verließen nach getaner Rast diesen Punkt wieder ohne große Gedanken auf die kommenden Ereignisse. Viele eiskalte Tage kamen ins Land und wieder einmal an einem schneekargen Wintermorgen - standen die beiden Alpinisten nach langen Aufstieg über den Waxkamm zum Predigtstuhl und ließen ihre Blicke ins Tal der Prein schweifen, als ihnen der einst errichtete Steinhügel gewahr wurde. Solcher Art hocherfreut beschlossen sie ihn zu erhöhen um ihn besser sichtbar zu machen. Zufrieden nach getaner Arbeit schritten sie wieder ihrer Wege. Die Wege des Herrn sind unergründlich, manchmal lenkt er auch die der Wanderer in unvermutete Gefilde, der Chronist weiss dies aus eigener Erfahrung und so lenkte er die Schritte der beiden Alpinisten immer wieder an jene Stätte - hoch am Predigtstuhle. So wie der Chronist bei seinen Recherchen masaikartig Stein an Stein fügte, so trugen auch dann die wackeren Bergsteiger Stein um Stein zusammen, um sie an "ihrem Gipfel" zu einer laufend wachsender Steinpyramide zu schichten. Diese Tun wurde nun zu einem festen Bestandteil aller Raxfahrten, und irgendwann keimte der Gedanke diesen "ihren Gipfel" weiter zu erhöhen - zu "krönen" mit einem Zeichen, wie es jedem ordentlichen Gipfel wohl zusteht. Eine hölzerne Säule auf steinigem Grund, festgefügt wohl in der Erde - nach langer gründlicher Planung und dem Hinzuzug von zwei weiteren Begeisterten wurde aus der Idee die Tat. Beim ersten Versuch , an einem sturmumtosten Herbsttag des Jahres 1992, wehrte der Berg dieses dreiste Unterfangen vorerst noch ab. Unverrichteter Dinge schritt man beladen mit schweren Rücksäcken wieder ins Tal. Etliche winterliche Besuche ließen den Berg versöhnlicher stimmen, und so setzten die vier wackeren Alpinisten am 29. Tag des Herrn im Mai 1993 exakt um 12:00 die hölzerne Kreuzsäule mit blechernen Dache fest in die Erde, häuften Stein um Stein reium, und fügten auch ein schmuckes Kästchen für das Gipfelbuch hinzu. Die erste Seite dieses Buches ziert der Hinweis auf die Errichtung und offenbart uns auch den Hintergrund der Namensgebung. WUPP sind demnach die Initialen der 4 Gipfelzeichen - Errichter: Werner, Udo, Petra, und Peter - aber auch viele weiteren Seiten dieses Buches sind mit den Eintragungen der vorbeikommenden Wanderern gefüllt, und daraus entnehmen wir dem regen Zuspruch zu diesem jüngsten Gipfelzeichen der Rax. Respekt für die Errichter und die Bitte um die exakte Festhaltung durch die Kartographen - möchte der Chronist, so wie die Aufforderung an möglichst viele Leser dieser Abhandlung "schauen sie sich das an" und fügen sie auch Ihren Stein hinzu, an dem Schluss seines Berichtes setzen. ÖBRD Raxzeitung Nr. 88 1992 11.016.1
Man
staunt, dass GOTTES
Schöpferkraft
in der Steiermark so viele Kröpfe schafft. 11.16.1
Ist
das WETTER schlecht,
auf Alpenvereinssteig
mit St.Schefberger ab Preinersteig 06.05.90 11.18.1
Kreuzaufschrift neu
errichtet 1911
von der Alpinen Ges. D' Holzknecht in Wien
der
Nachbar des
Sonnwendsteines im
Semmeringgebiet auf ab Ottertal mit Stefan Schefberger 24.06.89
>11.20.1 SAGE vom BERGKÖNIG OTTER>
11.21.01 Wir LEBEN
und wissen nicht wie lang, 11.21.02 DU MEIN BERG! Bist
mir
der Liebste von allen. 11.21.03
Hier
ist ein wunderbarer ORT, 11.21.1
HITLERS
Irrtum 11.22.01 DAS WILDE BERGVOLK Nicht
nur
im Lande der Chinesen, In
diesem
Lande O! Mir graust Ich
sag
euch
allen meine Lieben, Weiß
nichts wie man bei uns singt, Auf
sanften
Rieden reift der Wein, Wir
haben
noch keinen gefressen, Wollt
ihr
in die Ferne reisen, dieser
uralte Steig wurde von mir mit Draht Seilen gesichert Hans Muha
05.01.85 11.23.2
Ein BERG
gehört dir wenn du unten bist, Steigbuch und
Behälter gewidmet von Gitti, Fritz
und Heinz am 26.4.1986 11.24.02
DIE GEMSEN 11.24.03 Weit
hat es mich umhergetrieben 11.24.1
Haß
ist erfunden Dr.
Alois
Wildenauer dem
Erschließer
der Hohen Wand gewidmet 11.25.1
GOTT
segnet wohl deine Arbeit, 11.26.1 Kreuzaufschrift alpin anmutende Szenerie und Kletterschule des aus Gutensteinerkalk bestehenden westseitigem Wandabbruch 11.27.01
Es
wird
das HOHELIED der Berge sein, dem
wir immer lauschen können. Wir werden vieles zum erstenmal und mit
anderen Augen sehen, wir werden erkennen lernen, dass es
über Abgründe hinweg nur die kühnsten Gipfel sind, die
einander grüßen. Denn
auf den Bergen ist es so wie in den Tälern: Mit dem Schritt, mit
dem du dich hebst, hebt sich in dir die Welt. im
vorbildlichen Winteraum der Wetterkogelhütte mit Nottelefon 11.29
KRIPPELBERG die Haupterhebung
des Wieberwaldes
auf ab Schöpfelgitter mir Rosi 07.03.97 11.31
PHÖNIXBERG †
29.10.95 In der
Nähe des
des
Husarentempels im Wienerwald Reservat Föhrenberge. Kreuz
errichtet und
Gipfelbuch hinterlegt 10.06.95 Genau an
dieser Stelle ließ, Fürst Johann der I. von und zu
Lichtenstein ein romantisches Bauwerk, ähnlich dem
Amphitheater, errichten. Er nannte es zerstörtes
Troja. Die Überreste sind noch zu sehen. Bimi
Anmerkung: Den Husarentempel ließ Fürst Liechtenstein für seine Lebensretter in der Schlacht von Aspern (1809) errichten. Er wurde als erstes Kriegerdenkmal in Österreich 1813 nach den Plänen von Josef Kornhäusl in Erinnerung an die Schlacht von Aspern 1809 errichtet. 200204 1000
JAHRE WIENERWALD AUS DEM AM,
020202 BEGONNENEN ALTEN GIPFELBUCH
11.31.01 Liebe BERGFREUNDE! Die
Kreuz und Buch
geschaffen haben. Die Mühe die ihr hier aufgewendet habt zeugt von
tiefer Liebe zur Natur und ich kann euch nur zu diesem Werk
gratulieren. Allerdings ist hier nicht der Gipfel des Kleinen Anninger,
er befindet sich 200m westlich von diesem Platz, jenseits des
markierten Weges und ist mit einem Gipfelstein bezeichnet. Wie bereits
erwähnt, findet man am Aufstieg die Reste einer romantischen Ruine
des Fürsten Lichtenstein Phönixberg benannt und das ist wohl
auch der Name dieses Gipfels. Herzliche
Grüße Walter Rellich AV Austria Wien XIII 30.03.96
Im Jahre 1002 wurde von den Klöstern ein großer Waldbesitz an die Babenberger Herzöge übertragen. Die Babenberger nutzten den Wald zur herrschaftslicher Jagd und schränkten Besiedelung und Schlägerung sehr ein, außerdem mussten dafür Abgabenpfenninge geleistet werden. Im 12. Jahrhundert wurde hier das Pfenningschlössl des Babenburger Forstmeisters, von dem noch geringe Baureste vorhanden sind. Auf alten Ansichten aus der Biedermeierzeit sind die Ruinenreste noch dargestellt. Der Forstmeister übte seine Gerichtbarkeit beim Pfenningstein aus. Dieser Stein heute Matterhörndl (Mauthörndl) ist eine prähistorische Kultstätte. Das Schliefen die Spalte neben dem Matterhörndl erfolgte zum Licht hin und bedeutete eine Wiederholung des Geburtsvorganges und sollte Jugendlichkeit und Fruchtbarkeit gebracht haben. Fürst Johannes der I. von Lichtenstein ließ in dieser Gegend Föhren setzen und viele Wege bauen. Diesen Gipfel taufte er, weil das Babenburger Pfenningschlössl wie der Vogel Phönix wieder aus der Asche entstehen sollte, Phönixberg. Dieser Plan wurde zwat nicht verwirklicht aber nun steht das Phönixkreuz hier. Text von Walter Rellich ÖAV S. Austria. Ich habe das Gipfelbuch ersetzt, das alte Gipfelbuch werde ich der zuständigen Gemeinde übergeben ÖBR Gerolt Schuh ÖAV Mödling 20.0204 15:00 am
Gipfel 14:30 11.06.96
Bruno Mayer<1>
11.31.02
Die
letzten zwei Jahre waren nicht rosig und als sich
ein LICHTBLICK bot, sah ich schon das
Licht am Ende des Tunnels. Zu dumm, dass er, bevor ich das Licht
erreichen konnte, vor mir einstürzte. Jetzt heißt es wieder
allein in der
kalten Finsternis graben, doch wer kann schon nach
so einer großen Enttäuschung sofort weiter arbeiten? Also habe ich mich
auf den Weg gemacht und wollte ganz
einfach durch die Ruhe in der Natur neue Kraft tanken, -dabei fand ich
diesen Ort. Es war die Suche nach dem heiligen Gral - ein Weg voll
IRRUNGEN - doch bin ich am Ziel? Hier habe ich
die Ruhe des Fürsten erfahren. Schöne
Grüße an alle Gleichgesinnten Christian 25.04.97 14:30
11.31.03
Ein
leichter REGENSCHAUER kühlt meinen vom Aufstieg erhitzten
Körper, gut gelaunt allein und fasziniert von der Idee mit dem
Gipfelbuch. Ein guter Ort um eine Pause einzulegen und während ich
schreibe blicke ich durch` Geäst und sehe Wien mit seinen
Betonpalästen. Ein bizarrer Anblick von Ruhe weil ich weit weg vom
Streß der Stadt bin. 11.31.04
Der
Vogel PHÖNIX - das
wunderbare Geschöpf, welches sich aus Feuer und Asche immer wieder
selbst erneuert. Wer hätte diesen frommen Wunsch nicht, - für
seine Lieben, die bereits aus dem Leben geschieden sind und für
sich selbst? Walter
Rellich AV Austria 05.08.97 11.31.05
Wenn
man alle GEBOTE
Gottes in einem Satz zusammenfassen sollte, so könnte dieser nur
lauten: 11.31.06
Ich
bitte um ein gütiges SCHICKSAL
welches mich diesen schönen Ort noch 11.31.07
Manchmal
ist das Leben trüb 11.31.1
Waldes rauschen wunderbar Zeitlos geht die Sonne hin, denn
sie kann nicht eilen. Anstatt
zur Fischer Ehrenzeichenvorsteherwahl auf den Phönixberg Wienerwald
Reservat
Föhrenberge
Kreuz
errichtet von Rodauner Waldläufern 1998.08.07 11.32.01 Steinerne
Insel im Fluß 11.32.02 Schweigt
der Menschen laute Lust, 11.32.03 Der SINN des Lebens ist das Leben Erika 02.08.97 Buch
erneuert 1999,
es grüßen dich Sperker Franz,
Hermann Walter, Steiner Hans 32.1 RAUSCHEN
Waldesbäume 11.32.1.1
Des SCHÖPFERS
Willen, der weite
liebe Wienerwald, er ist der Garten mein, ich schreite ehrfurchtsvoll
dahin ins Paradies hinein. So weit das Auge blickt da reiht sich Baum
an Baum, viele Steige und Wege durchziehen diesen Raum. Auf diesen
Gipfel steh` ich und frage mich im Stillen: Wie diese Pracht wohl wurd`
erschafft? Es war des Schöpfers Willen. KBA
Walter Rellich Do 09.12.99 Anmerkung
12.02.00 Frau
Friedl der Bürgermeisterin von
Gießhübel führte am Parkplatz Kuhheide, am Eingang des
Nationalparkes Föhrenberge, überraschend Parkgebühren
ein. Sie hatte den vorher öffrentlichen Gemeindegrund zu
Privatgrund umgewidmet. Einheimische sind von der Parkgebühr
befreit. Hier gibt es bereits einen ausjudizierten Prezedenzfall, eines
Pariser Rechtsanwaltes in Salzburg, der gegenüber den
Einheimischen finanziell benachteiligt wurde. Die Frau Friedl
glänzt im Stillschweigen, der Berzirkshauptmann von Mödling
und der
Landeshauptmann von NÖ, glauben es wäre eine Angelegenheit
der geschädigten Privaten. Hier
wo der
Wienerwald noch WALD ist, eine
sonderbar anmutende,
lohnenswerte
Bergerhebung mit einzigartiger Flora Hainburg NÖ 11.34.01 Habe
den GIPFEL
heute erklommen Weingartenerhöhung
mit
Laubwaldrücken mit dem Gekreuzigtem als Gipfelzeichen Mailberg
NÖ Öblarner
Berg Musik, Europäische Volkssport Gemeinschaft Euphorion
Wanderung zu
Ehren von Schirmherrin Walburga Seiringer
Niederöblarn 11.36
GROSSER
KOHLER 1109m ein
bezaubernder Berg vor der Ötscher Tormauern
![]() >auf an der Abbruchskante zu den Erlaufgraben ab Umgehung der Hennmauer Kohlerhöhle Sonne 28.08.01 >
Kreuz
errichtet 1951
Aufschrift: 50
Jahre eisernes
Ötscherkreuz August 2001 Pfarre Lackenhof VORWORT
an alle Bergsteiger! 11.37.1
GIPFELFREILAGER
ein Bett
zwischen HIMMEL und Erde
Aussichtsturm
mit 7 Wandsprüchen im Turmraum, angebaut ist die ganzjährig
bewirtschaftetete, historische Schutzhütte 11.38.1
Von OBEN,
nicht aus dumpfer Tales
Schlucht 11.38.2 Laßt
hoch die HEIMAT
leben! 11.38.4
Nach
oben mußt du blicken, Wie hoch die Flut auch treibt, Denn du bist nicht verlassen Wenn dir die Liebe bleibt. J.Chr. Freiherr v. Zedlitz Begehungen 06.05.87 <1> 07.10.84 <2> 08.04.02 mit Rosi und Katharina <3> 30.06.02 mit Rosi ><4> |
D PRÄAMPEL
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