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GRIMMING:A>B>C>D> A> B>Gipfelbucheintragungen, Bergpoesie geschrieben von alten und jungen Leuten vorwiegend auf steirischen Bergen IMPRESSUM^ m.bruno@gmx.at Bruno Wanderer 1120 Wien Andersengasse 23/29/1 «»NL> (un)-subscribe mailto: Wanderer «» NEWS> ![]() |
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2006 Geschriebenstein
Das war 195506
2005 MURURSPRUNG09
2004
1000
Jahre
Wienerwald04 Zeitlos02
Predigtstuhl11
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| HAFNER
10.1.01Das Wesentliche 10.1.02Kesselwand 10.1.03 Ein Traum 10.1.04Die
Tanne 10.1.004Schönheit 10.1.05Die Schönheit 10.1.06Unterschätzen
10.1.07Auf den Bergen 10.1.08Sein Ziel 10.1.1Meine Sehnsucht MURTÖRL MURURSPRUNG
HOCHARN
10.3.1Meisterschaft 10.3.2Die Hüttenwirtin SCHARECK
10.4.1Schöpfung MUNTANITZ
10.5.01Menschenherz 10.5.1Seilschaften MUNTANITZ
10.5.01Menschenherz 10.5.1Seilschaften 10.5.1.1Partnerschaft
10.5.2Glockner Abstand GROSSVENEDIGER
10.6.1Hinters Licht 10.6.2Wenn die
Sonne 10.6.3Morgenstrahlen
10.6.4Türkische Zeltstadt GEIGER 10.7.1Hol
das Licht 10.7.2Schicksal RAUHKOGEL 10.8.1Abendlicht WILDENKOGEL 10.9.1Die
Freiheit 10.9.2Einzelgänger HOCHKÖNIG
10.10.1Kreuzaufschrift
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GESCHRIEBENSTEIN
Das.war.1955
11.1.1Turmchronik 11.1.1.1In der Einheit 11.1.2Gegen den Strom 11.1.3Im
Herzen 11.1.3.1Die Berge 11.1.3.2Wanderer
ERZKOGEL SCHALLERWAND
11.3.01Noch Schöneres 11.3.1Gipfel im Leben AMEISENBÜHEL
11.03.1Die Berge
11.03.2Der Fahne WINDBERG 11.A3.1Wenn
du den Frieden SONNLEITSTEIN 11.4.01Die
Berge 11.4.1Der Teufel KLOSTERWAPPEN 11.5.1
Kreuzaufschrift WAXRIEGEL 11.6.1
Kreuzaufschrift KRUMMBACHSTEIN
11.7.01-03-O Gott
11.7.04Der Herbst 11.7.05 Ihr Engel
11.7.06 Die Stürme 11.7.07 Der Sonne 11.7.08Drunt' im Tal
11.7.09Es naht das Fest 11.7.010-O
Jesus 11.7.011Das Leben 11.7.012Als wir
in Sünd 11.7.013Halleluja 11.7.014Vor Freude 11.7.015Die Berge 11.7.016Ein
Bett 11.7.017 Gottes Hände 11.7.018 Danke
Herr 11.7.019 Der Herr 11.7.020-O liebste
Mutter 11.7.021 Werke Gottes 11.7.022
Das Gestern 11.7.023 Ein Traumtag 11.7.024 Dank sei Gott 11.7.025Jesus
Christ 11.7.026Gott und Herr 11.7.1Der
Weg ist uns 11.7.2Wir sind der Weg
TURMSTEIN
11.8.1 Kreuzaufschrift 11.10.07Die
Hoffnung 11.10.08Sein Ziel 11.10.09Meine Augen
11.10.010Der Staff MITTAGSSTEIN HOCHSTAFF
11.10.01Die Sonne ging 11.10.02Der Schnee 11.10.03An Tagen 11.10.04Ein
Paradies! 11.10.05Die Sehnsucht
11.10.06Seines Nichts
11.10.011Im Schweigen 11.10.012Der Kuckuck 11.10.013Abend! 11.10.014Die
Sonne 11.10.015Ein Bergfreund
11.10.016Am Gipfel 11.10.1Berge sie stehen GÖLLER
11.11.1Über sich zu Gott SCHMALZSTEIN 11.12.1Kreuzaufschrift
11.12.1Wanderer GIPPEL UNTERBERG
HEUKUPPE
11.015.1Werden und vergehen TÖRLKOPF 11.15.01Nimm
den Weg 11.15.02Eine Kerze 11.15.1Saat mit Tränen PREDIGTSTUHL
11.016.01Chronik 11.016.1Gottes
Schöpferkraft HOYOSSTEIG 11.16.1Ist
das Wetter ÖAVSTEIG
JAKOBSKOGEL
11.18.1Händefalten PREINERKREUZ
11.19.1Kreuzaufschrift OTTER 11.20.1Bergkönig Otter 11.20.1.1Lust und
Gier
ZIMMERHÜTTE 11.21.01Wir leben 11.21.02Du
mein Berg! 11.21.03Wunder Ort 11.21.1Hitlers
Irrtum REISSTALERSTEIG
11.22.01Wilde Bergvolk JUTTASTEIG 11.23.1Die
Zeit zerrinnt 11.23.2Ein Berg gehört KANZELSTEIG
11.24.01Dieses Buch 11.24.02Die Gemsen 11.24.03Viel
Freude 11.24.1Tadel behagt WILDENAUERSTEIG 11.25.1Gott segnet NAGELKREUZ
11.26.1Kreuzaufschrift
PEILSTEIN 11.27.01Hüttenbuch WETTERKOGEL KRIPPELBERG SCHÖPFEL PHÖNIXBERG 1000.Jahre.Wienerwald
11.31.01Bergfreunde
11.31.02Voll Irrungen 11.31.03In einer Ruhe
11.31.04Vogel Phönix 11.31.05Alle Gebote 11.31.06Schicksal
11.31.07Wienerwald 11.31. Herz getroffen Zeitlos SPERKMERKSTEIN
11.32.01Euer Stein 11.32.02Linde Trauer 11.32.03Der Sinn
11.32.1Waldesbäume 11.32.1.1Des
Schöpfers 11.32.1.2Am Kreuz STEINPLATTL
HUNDSHEIMERBERG 11.34.01Den Gipfel 11.34.1Trübes Wasser BUCHBERG
KOHLER ÖTSCHER 11.37.1Gipfellager
EISERNESTOR Lindenkogel
11.38.1Von oben 11.38.2Hoch die Heimat
11.38.3Über allen Gipfeln 11.38.4Wundes Herz Gedenken
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Katowitzer Röhrenkreuz mit Hammer und Meißel 1909 10.1.01 Das WESENTLICHE ist für die Augen unsichtbar, nicht mit den Augen mit den Herzen siehst du. Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist werden wir feststellen, das man Geld nicht essen kann. Die Botschaft der Klee Indianer an den Weißen. Schont die Erde wir haben nur die eine 1963 Denke
immer
daran, dass GOTT in allen ist, 10.1.02
auf KESSELWAND
- Nordostgrat 287 - Kesselwand - Südwestgrat 286, Kleiner Hafner -
Nordostgrat 283, 20m unter dem Gipfel biwakiert. Ab direkt auf der
Grat-kante, teilweise links ausweichend, an den Einschnitt wo
Ostpfeiler und Nordwand des Großen Hafners aneinander grenzen,
Einstieg in die Nordwand 1786 dann Querung in den Ostabsturz, dort
links des Pfeilers an der Gratkante zum Hauptgipfel Alleinbegehung
Germano
Preste 18.-19.09.87 10.1.03
Ein TRAUM
ging in Erfüllung! 10.1.04
Es
grünet die TANNE es wachset
das Erz, 10.1.06 UNTERSCHÄTZEN darf man
keinen - 10.1.07 Auf
den BERGEN ist der Friede,
10.1.08
Sein ZIEL nicht
zu verlieren auf
Hintermur Unterer Rotgüldensee weiter Schrovinscharte Muritzen
Sticklerhütte 04.
Schmalzgrube Murquelle <01> Murtöl ab Hüttschlag mit den Eltern 05.07 1948 Bruno Mayer 10.2.1
MURURSPRUNG
1898m
GIPFELBUCH
BRUNO>GESAMTLÄNGE: 444,37KM FLUSSVERLAUF: Muhr - Predlitz - Grenzort zur Steiermark 56.9km, Murau - Bruck a. d. Mur Graz - Bad Radkersburg - Staatsgrenze; Durch Slowenien und Kroatien 291,34km 96.13km. In der Ebene von Legrad, an der kroatisch – ungarischen Grenze, mündet der Fluss in die Drau. Mit ihr vereint strebt die Mur dann der Donau und letztendlich dem Schwarzen Meer zu. ÖAV Graz St. G. V. auf
Hintermur Unterer Rotgüldensee weiter Schrovinscharte Muritzen
Sticklerhütte 04. Rosalia
und Bruno
Mayer bei Regen Kraupel und spärlichen Sonnenschein und Cumulonimbus
allein zur Quelle
<02>So.08.08.05 10.3.1
Wer
zum Abgrund schwindellos gesehen, nach
Nikolaus
Lenau
1802 - 1850 auf
Kolm Saigurn Neubau Riffelhöhe Rojacherhütte
2718 m 09. weiter Kleine Fleißscharte Sonnblick 3106m
Pilatusscharte Goldzechkopf Goldzechscharte Hocharn ab Zittelhaus
10.08.72 Bruno Mayer
10.3.2 DIE HÜTTENWIRTIN Von
der Hüttenwirtin der
Rojacherhütte ließ ich mich zur Nächtigung
überreden. Alle wollen noch unbedingt auf´s Zittelhaus, hier
in Ihrer Hütte nächtigen nur wenige, manchmal ein paar
Schwindlige die am Weitergehen scheiterten, oder die den Rückweg
nicht mehr schafften. Sagte Sie. Wegen Ihrer
Ursprünglichkeit in der Rede war die Rojacherin
in Bergsteigerkreisen bekannt, ihre
kleine
Hütte, inmitten der Felseinöde, ist aber auch eine wichtige
Schutzstation. In drei Tagen habe ich meinen
71.Geburtstag dann bin
ich das 21. Jahr hier, doch nächstes Jahr will ich im Tal unten
bleiben.
Sagte sie. In ihren geistreichen und
humorvollen Bemerkungen nahm sie sich kein Blatt vor dem Munde, so
mancher Aufschneider und
Möchtegern war davon betroffen. Für mich aber
wurde das Massenlager zum Einzelzimmer. PN
Bruno Mayer
10.4.1 SCHÖPFUNG
10.5 MUNTANITZ GIPFELBUCH GIPFELBUCH BRUNO> auf Kals Glorerhütte Salmhütte 19. Kellersberg Hohenwartscharte Adlersruhe 20. Alter Kaiser Weg Schere Fanatscharte Stüdlhütte Teichnitzgraben Kalser Tauernhaus 21. Muntanitzschneid Gradötzsattel Sudetendeutsche Hütte 22. Muntanitz Sudetendeutsche Hütte 23. Salesiaweg Kalser Tauern Rudolfshütte 24. St.Pöltner Ostweg Rotkopf Granatspitze Granatscharte Sonnblick Rabenstein Weite Scharte Amertalerscharte Danabaum Scharte Grüner See Schwarzer See Meßlingscharte Grauer See Alter Tauern St.Pöltnerhütte 25. ab Matreier Tauernhaus 26.08.1973 Bruno Mayer 10.5.1 ZUFÄLLIGE SEILSCHAFTEN Am Abend in der Gloria Hütte gab es eine unangenehme Episode. Ein Wichtigmacher unter den Gästen wollte unbedingt frische Bettbezüge in Anspruch nehmen. Als er damit keinen Erfolg hatte verlangte er die Bettwäsche die für den ÖAV Präsidenten in Reserve bereitgehalten wird vom Wirt. Da es bei der Hütte keine Quelle gibt muß, nach langer Trockenheit, das Brauchwasser vom Gletscherbach unten geholt werden. Nach einigen kritischen Bemerkungen von anderen Gästen war der Sonderling dann auch mit Decken zufrieden. Am nächsten Abend in der Adlersruhe kam ich abends mit Bergführern ins Gespräch und sie erzählten, was sich so alles bei Ihren zusammengewürfelten Seilschaften abgespielt hat: Stürzt ein Gesicherter am Grat ab, kann der Bergführer nur auf die andere Seite hinabzuspringen um ihn abzufangen. Bei scharfen Gratzacken hat es dabei allerdings auch schon Seil Durchtrennungen gegeben. Bei Gruppenführungen am Seil haben manche Zeitgenossen, bei Abstürzen von Kameraden, vor lauter Angst vor dem mithinunterreißen das Messer, zur Trennung des Gemeinschafts Seiles gezückt. Diese Ausnahmefälle bestätigen aber nur die Regel, die einen guten Kameradschaftsgeist der Leute in den Bergen, besagt. PN Bruno Mayer 10.5.1.1
Eine
Seilschaft ist eine PARTNERSCHAFT 10.5.2 ABSTAND
VOM GLOCKNER
Im Glockner Gebiet waren mir zu viele Leute unterwegs,
deshalb nahm ich von der
Besteigung des Glockners Abstand. Der Berg übte auf mich keine
Anziehungskraft aus, ich beschloß mich in die Muntanitzgruppe zu
begeben. Am
nächsten Tag fand eine Säuberungsaktion rund um die Adlersruhe
statt, an der ich mich teilweise beteiligte. In jedem Ritz, in jeder
Spalte und in jedem Loch war Unrat, als Insignien der Freunde
der Natur, versteckt.
PN
anwesend 20 -21.08.73 Bruno Mayer
an
besonders weitsichtigen Tagen reicht der Blick
bis Venedig
10.6.1 Schwer
sind die hinter`s LICHT zu führen 10.6.2
Wenn
die SONNE und der Mond sich
grüßen, 10.6.3 MORGENSTRAHLEN Als die silbernen Morgenstrahlen erstmals auf die höchsten Gipfel fielen, flammte noch einmal der erblassende Mond auf, mit dem freien Auge war kurzzeitig die Mondlandschaft, mit den verschieden großen Kratern, deutlich zu erkennen. SAP Bruno Mayer 10.6.4 TÜRKISCHE
ZELTSTADT Die Türkische Zeltstadt,
mit ihren außergewöhnlichen Gletscher Formen und Figuren,
hat von ihrer ursprünglichen Vielfalt, durch die Klimaerwärmung
schon viel an Substanz eingebüßt, erfuhr ich vom Wirt der
Prager Hütte. auf
Matreier Tauernhaus
St.Pöltnerhütte 31.08. weiter St.Pöltner Westweg
Sandebentörl Abretterkogel 2980
m Neue Führtnerhütt 01.09.
Labenkogelscharte Labenkogel 3022 m Thüringerhütte 02.
Schwarzenkopfscharte Alte- und Neue Pragerhütte Niederer Zaun
Venedigerscharte
Großvenediger 3674 m weiter Kürsingerhütte 03. Krimmler
Törl Gamsspitzl Warnsdorferhütte 04. Maurer Törl
Großer Geiger 2815 m Südlicher Happ Kleiner Geiger Essener -
Rostockerhütte Türmljoch Biwak 05. Scheringer Weg
Johannishütte Deffregerhütte 06. Großvenediger
Höhenweg Wallhorntörl Bonn - Matreierhütte 07.
Kälberscharte Rauhkogel 3070 m Galtenscharte Achsel
Badenerhütte 08. Wildenkogelweg Wildenkogel 3022 m ab Matreier
Tauerhaus 09.09 74 Bruno Mayer 10.7.1
Hol
das LICHT von den Gipfeln 10.7.2 SCHICKSAL Das Los der unsterblichen Götter ist auf keiner Stätte zu ruh`n, es schwinden es fallen nur die leidenden Menschen blindlings von einer Stunde zur andern. Wie Wasser von Klippe zu Klippe, jahrelang in`s Ungewisse, stobend. Im Tale grünet das Hoffnungsglück, uns zieht es in die eisigen Berge zurück nach Hyperions Schicksalslied von Hölderlin 05.09.74 Bruno Mayer Friedrich
Hölderlin 1770 - 1843
Gedenken Knallsteinantenoria durch die
Hölle eigenes Buch
10.8.1 ABENDLICHT Kreuz
aufgestellt am 08.09.1969 Die
Täler voll Wolken Die
springenden Bäche Augen
zum Schauen, Die
bezaubernde Stätte, Die
Täler voll Wolken 10.9.2 EINZELGÄNGER Immer
wieder wurde der Verwunderung über meinen Alleingang
Ausdruck gegeben,
in gewisser Weise wurde ich bedauert aber auch bewundert am Gipfel 09.09 74 Bruno Mayer 10.10 HOCHKÖNIG† 10.10.1
Kreuzaufschrift
Dem
König der Berge KBGA
WEITWANDERBUCH
STATION Franz Faludi 1704
-1779 wiki Gedenken FRIDOLIN MENSCHHORN Menschhornbuch> EHRUNG
Baumeister von Josef Varga. Einweihung am, 08.06 1913 durch Dechant Mathias Heisz aus Lockenhaus. Geboren in Wien, aber in Salzburg aufgewachsen, kehrte ich 1945 berufsbedingt wieder in die Bundeshauptstadt zurück und sehnte mich an den Wochenenden nach Luft und freier Natur. Erwanderte und erradelte mir systematisch die „neuen Lande“ vor der Haustür und im weiten Umkreis. Schon nach der Unterzeichnung des Staatsvertrags, aber noch vor dem Abzug der letzten Besatzer führte eine dieser Wochenendfahrten (es wurden 237 km mit einem Tourenrad ohne Gangschaltung) in die Bucklige Welt und das Burgenland. Nach Nächtigung in der Jugendherberge Bernstein gelange ich über Schlaining und Rechnitz müde auf die Passhöhe am Geschriebenstein. Ein verwahrloster Weg lässt mich bald das Radl abstellen. Verkommener Wald, keine Menschenseele. Um 12 Uhr mittags ragt vor mir eine zerschossene Aussichtswarte in den Himmel; verfallen, verbogen die Wendeltreppe, verwüstet die einstigen Gasträume. Am Sockel ist Stacheldraht befestigt – ein Eckpfeiler der Freiheit ist dieser Turm trotzdem geworden. Denn drüben, im gleichen (Günser) Gebirge, im selben Wald, lauert der Tod. Er liegt auf den hohen Wachtürmen auf Lauer, die über die Wipfel hinausragen; er blüht im Verborgenen als Minen unter dem breiten, kahlen Streifen, der so sauber geeggt ist und sich hinzieht, soweit das Auge reicht. Ein erhebendes Gefühl ist’s für mich, dass ich hier wieder tun und lassen kann, was mir beliebt, während nur ein paar Meter weiter Willkür und Gewalt ein verhasstes Regime schützen. Und justament hier bleibe ich auch eine volle Stunde liegen. Hier sonne ich mich, esse und schreibe Karten an Braut und Eltern. Neun Stunden später rollt das Rad in Wien aus. Und heute ist der Geschriebenstein österreichisch-ungarische Touristenzone und von Köszeg/Güns ebenso leicht erreichbar wie von Lockenhaus oder Rechnitz. Samstag, 26. März 2005 Wiener Zeitung Franz Ferenz Faludi Wanderung Sonne So. 11.08.91 BRUNO.MAYER><1> Nach
dem Franziskaner Gjergj Fistha dem albanischen
Homeriden,
dem Dechant Fridolin
von Freytal dem
steirische Dichter
war nun der Jesuit Franz Faludi der ungarische Cicero als dritter Geistlicher ein Euphorion Jahresregent. 11.1.1.1
In
der österreichischen ungarischen EINHEIT
liegt viel Kraft 11.1.2 Lernen
ist gegen den STROM
schwimmen, 11.1.3 Im
HERZEN
die Sonne, 11.1.3.1
Ich stieg wohl auf
die BERGE |