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Terrestrische Ressourcenpotentiale der Republik Westsahara

Dipl.Geogr. Christoph M. Brenneisen

Zusammenfassung: Zur Beurteilung der Entwicklungsperspektiven eines sahrauischen Nationalstaates ist ein Blick auf die terrestrische Ressourcenstruktur des Landes von Nutzen. Die Kenntnis des natürlichen Reichtums an Bodenschätzen ermöglicht eine Prognose der zukünftigen Entwicklung der Infrastruktur des Landes. Westsahara verfügt über bedeutende Erzlagerstätten. So gibt es beachtliche Vorkommen an hochqualitativen Eisenerzen, Stahlveredlern, Uran und Kupfer. Die Existenz von Edelmetallvorkommen (Gold und Silber) und Manganlagerstätten ist wahrscheinlich. Die immensen Ressourcen der Phosphatlagerstätten ermöglichen Exporte von mehreren Millionen Jahrestonnen. Auch Erdöl, Ölschiefer, Erdgas und Kohle sind in der Westsahara in bedeutenden Dimensionen vorhanden. Interessante Potentiale ergeben sich auch im Bereich der Salzproduktion, dem Edelsteinhandel und dem Energiesektor.

Die Bewertung der Bodenschätze Westsaharas bereitet, mangels ausreichender Informationen gewisse Schwierigkeiten. Da weite Teile des Landes während der letzten 200 Jahre kontinuierlich als Kriegs- und Krisengebiet einzustufen sind, waren sorgfältige, flächendeckende, bodengestützte Prospektionsarbeiten bis heute nicht möglich. Vermutlich fielen bestimmte Prospektionsergebnisse strategischen Interessen zum Opfer. Ein Großteil der privatwirtschaftlichen Untersuchungsergebnisse, die im Zuge der wirtschaftlichen Liberalisierung zu Beginn der sechziger Jahre stattfanden, wurde bisher aus wirtschaftspolitischen Gründen nicht veröffentlicht. Auch über die neueren Ergebnisse marokkanischer Untersuchungen im besetzten Gebiet, herrscht Unklarheit. Die Erkenntnisse dieser Arbeit stützen sich auf eine Auswertung der verfügbaren Veröffentlichungen, auf Recherchen bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover, auf Auswertungen verschiedener Satellitenbilddaten und auf eigenen Untersuchungen im der Westsahara. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich nur mit den terrestrischen Ressourcen, Energie und Bodenschätze. Analysen zum Agrarsektor und zum touristischen Potential werden folgen.

Geologische Skizze der Republik Westsahara

Zum besseren Verständnis der Verteilung terrestrischer Ressourcen ist ein Blick auf die geologischen Verhältnisse des Landes nötig. Gemäß der Abb. 1 handelt es sich bei der Republik Westsahara um ein in acht Landschaftszonen gegliedertes Trockengebiet, daß sämtliche Landschaftsformen einer tropischen Wüste, aber auch der Dornbuschlandschaften aufweist. Weite Teile Westsaharas werden durch den präkambrischen Reguibatsattels geprägt, der für die Auffaltung der paläozoischen Schichten zur Schichtstufenlandschaft des Saquiet el Hamras verantwortlich ist. Im Südosten wird der Sattel durch rezente Dünen des Erg Azefals überdeckt. In verschiedenen Bereichen geben Inselberge Zeugnis von überwiegend sauren Intrusionen zur Zeit des Paläozoikums. Im Südwesten des Sattels bildete sich durch eine paläozoische Störung die Gebirgslandschaft des Adrar heraus. Der Westgrenze des Sattels gliedert sich die marine, krezianische bis tertiäre Sedimentfolge der Atlantischen Beckenlandschaften an, deren Sebkhen (Salzniederungen deren Sohle teilweise unter NN liegt) auch für die typische Gestaltung des Küstenverlaufs verantwortlich sind. Weite Teile der Beckenlandschaft werden von Hamadas (Steinwüsten), Regs (Kieswüsten) und in Küstennähe durch mobile Dünen geprägt. Der Nordosten Westsaharas wird durch die Hochebene der Hamada von Tindouf gestaltet, die zum Teil zur Schichtstufenlandschaft des Saquiet el Hamra hin entwässert.

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Das terrestrische Ressourcenpotential Westsaharas -eine Option für eine exportorientierte Wirtschaft

Westsahara ist reich an terrestrischen Ressourcenpotentialen. Von besonderer Bedeutung sind in mineralische Vorkommen an Phosphat, Eisen, Uran, Titan, und Edelsteinen.. Darüber hinaus werden in der Westsahara bedeutende Vorkommen an Kohlenwasserstoffen (Öl, Gas) und Vanadium, sowie im "offshore Bereich" an Mangan vermutet. Wenngleich man nicht von einem "Kuweit des Maghreb" sprechen kann, ist es abzusehen, daß das Land seiner Bevölkerung relativen Reichtum bescheren wird. Wegen der geringen Bevölkerungsdichte, wird es im Falle von Investitionen im Bergbausektor zu starken Zuwanderungsbewegungen aus den Nachbarländern kommen. Um soziale und ethnische Konflikte zu verhindern, sollte sich die Regierung Westsaharas schon möglichst früh auf dieses Phänomen vorbereiten.

 

Eisenerzlagestätten

Aeromagnetische Befliegungen im Jahre 1965 ergaben, daß in der zentralen Westsahara insgesamt 46 magnetische Anomalien zu verzeichnen sind, die allesamt auf bedeutende Eisenerzlagerstätten hinweisen. Der gesamte Südwesten des Landes, der durch den präkambrischen Sattel der Tiris Ebene eingenommen wird, gilt als außerordentlich höffig. Verschiedene Untersuchungen, wie die der Geologen THEURKAUF und GROVER belegen den Eisenreichtum der Region. Im Bereich der Sfariat Range, nahe dem mauretanischen Grenzgebiet dokumentierten die beiden Geologen 1972 eine itaberitische Lagerstätte hoher Konzentration. Die Qualität der Erze wurde wegen des geringen Schwefelanteils und der hohen Fe Konzentration positiv eingeschätzt. Insgesamt wurden 25 Millionen Tonnen Eisenerz mit Konzentrationen von über 50 Prozent, 300 Millionen Tonnen mit einer Konzentration von bis zu 40 Prozent und 75 Millionen Tonnen mit einer Konzentration von 38 Prozent errechnet. Schätzungen zufolge sollen noch 800 Millionen Tonnen als weitere Reserve vorhanden sein. Bemerkenswert ist, daß diese Lagerstätte insgesamt größer und qualitativ besser einzuschätzen ist, als die nahe gelegene bekannte mauretanische Lagerstätte von Zouerate, deren Potential mit nur noch 1 Milliarde Tonnen bei einer Konzentration von nur 38 Prozent angegeben wird.

Neben den Vorkommen der Sfariat Range wurden auch nahe Agracha bedeutende Lagerstätten auf Illmenit Basis gefunden. HODGES gibt in diesem Zusammenhang eine Gesamtreserve von 72 Millionen Tonnen bei einer Konzentration von etwa 57 Prozent an. Eine Hochrechnung der Agrachakapazität auf die oben genannten 46 elektromagnetischen Anomalien der zentralen Westsahara, die allesamt intensiver als die von Agracha waren, zeigt, daß allein in diesem Raum mit einer Gesamtreserve von mindestens 3,3 Milliarden Tonnen Eisenerz zu rechnen ist.

Auch im Norden des Landes wurden in der Nähe der Stadt Smara durch das spanische Instituto Nacional de Industria, INI, Hämatit Lagerstätten mit Konzentrationen von bis zu 65 Prozent festgestellt und in Richtung Tindouf, wo auf algerischer Seite die auf 5 Milliarden Tonnen geschätzte Lagerstätte von Gara Djebilet liegt, werden weitere bedeutende Vorkommen vermutet.

 

 

 

 

Sfariat Range

Agracha

Zentrale WS

Saquiet el Hamra

gesamt

Typ

Magnetit

Ilmenit

Ilmenit/Mag.

Hämatit

 

Reserve

1200

72

3312

?

>3172

FE Gehalt

40%

57,4%

57,4%

65%

40-65%

P Gehalt

0,045%

0,062%

?%

?%

>0,045%

S Gehalt

0,018%

0,24%

?%

?%

>0,018%

Konzentrat

480

41,26

1900

?

2421,3

Angaben im Millionen Tonnen und Prozent

Tab.: 1 "Die Eisenerzreserven von Westsahara"

Quelle: Esquera 1961; Theurkauf/Grover 1974, Brenneisen 1985

Eine zusammenfassende Bewertung der Eisenerzressourcen zeigt, daß Westsahara in günstiger Lage zum europäischen Markt, über beträchtliche Vorräte, von zum Teil hoher Qualität verfügt. Tabelle 1 belegt, daß in Westsahara sichere Vorkommen von rund 2,4 Milliarden Tonnen Eisenerzkonzentrat abgebaut werden können. die durch Gleisanschlüsse an das mauretanische Schienennetz im Rahmen von Kooperationsverträgen mit der halbstaatlichen mauretanischen Société Nationale Industrielle et Minièr SNIM kostengünstig transportiert und über den bereits existierenden Massenguthafen von Nouadhibou verschifft werden könnten.

Aufgrund der seit 1989 relativ günstig verlaufenden Stahlkonjunktur und in Verbindung mit dem Niedergang der Eisenerzförderung in Europa, ergeben sich in verkehrsgeographisch guter Lage zum europäischen Markt erfolgversprechende Exportaussichten für Eisenerz aus der Westsahara.

 

TITAN

Im Zusammenhang mit der Dokumentation der Ilmenitlagerstätten bei Agracha, analysierte der spanische Geologe EZQUERRA durchschnittliche Titanoxidkonzentrationen von 13,65 Prozent.

 

FE2O3

FEO

TiO2

SiO3

P

S

Van

             

76,0%

5,32%

13,65%

1,8%

0,062%

0,24%

0,7%

Tabelle: 2 "Chemismus der Eisenerze von Agracha"

Quelle: zusammengestellt nach Werten von EZQUERRA 1961 und MERCER 1976

 

Diese Konzentration liegt nahe an der mit 15 Prozent angegebenen Abbauwürdigkeit. Der Chemismus des Gesteins, der jedoch sowohl hohe Eisen, wie auch relativ günstige Titankonzentrationen aufweist, ermöglicht den Einsatz eines speziell kombinierten Eisen/Titan Gewinnungsverfahrens. In diesem Zusammenhang projektierte das Eiseninstitut in Oslo ein "Elektrominsk System", daß zur technischen Trennung der beiden Metalle und zur Verhüttung taugte. Beim Einsatz dieser Technik ergibt sich für die Lagerstätte von Agracha neben den bedeutenden Eisenvorkommen zusätzlich ein Potential von 5,9 Millionen Tonnen Titanoxid. Da die Tirisebene von einer Reihe weiterer Lagerstätten gleichen Typus gekennzeichnet ist, sind weitere Titanvorkommen sehr wahrscheinlich. Entsprechend der Anomalienhochrechnung würde sich beim Faktor 46 eine theoretische Titanreserve von 271 Millionen Tonnen ergeben.

 

VANADIUM:

Eine weitere Interpretation der Tabelle 2 zeigt, daß das Agracha Potential auch für die Vanadium Gewinnung von Interesse sein wird. Bei einem durchschnittlichen Vanadiumgehalt von 0,7 Prozent ergibt sich ein Nettotonnenertrag von rund 504 000 Tonnen. Entsprechend einer Berücksichtigung des Anomalienfaktors von 46 ergibt sich ein theoretisches Potential von 23,2 Millionen Tonnen Vanadium. Mit diesem Potential fällt Westsahara eine der größten Weltreserven dieses Minerals zu.

 

ANTIMON

BARBIER weist im Bereich des Wadi Saquiet el Hamra auf Antimonressourcen hin. Tatsächlich ist die Existenz dieses Metalls als Antimonit im Bereich ordovicischer Quarzgaänge und sekundär, in Form des Minerals Valentinit im Bereich der paläozoischen Wadiakkumulationen sehr wahrscheinlich.

 

GOLD

Trotz des verheißungsvollen Namens "Rio de Oro" scheinen die Goldressourcen des Landes recht begrenzt zu sein. Hinweise auf dieses Metall ließen sich nur der älteren Literatur entnehmen. So berichtet KLINGER von Goldseifen auf der Halbinsel Ed Dajela sowie von Goldquarzgängen im kristallinen Sockel. Ihm zufolge haben erstmals die Portugiesen 1442 Gold in gediegener Form in der Westsahara entdeckt. Da keine traditionellen, kunsthandwerklichen oder Schmuckgegenstände aus sahrauischem Gold bekannt sind, müssen die Ressourcen schlecht zugänglich sein. Da es im Bereich der paläozoischen Erzgänge (Kupfer, Blei, Silber) immer auch zu Goldmineralisationen kommt, kann davon ausgegangen werden, daß es dennoch einige 100 Tonnen sekundäre Goldkonzentrate in der Westsahara gibt, die möglicherweise in Form von tertiärer und quartärer Seifen unter rezenten Dünen versteckt liegen. An den Abbau primärer Ressourcen ist nur in Kombination mit der Etablierung eines Kupferberbaus zu denken.

 

KUPFER

Geologisch ist der Bereich des westsaharischen Adrar eng mit dem nahe gelegenen mauretanischen Adrar verwandt. Auf mauretanischer Seite wurde bis 1978 Kupfer gefördert. Es liegt nahe, daß auch in der Westsahara ähnliche förderungswürdige Lagerstätten vorhanden sind. Auch in den ordovicischen Schichten Saquiet el Hamras wurden interessante Kupfermineralisationen entdeckt. Zwar steigt die Kupfernachfrage wegen geringer Lagervorräte gegenwärtig an, doch längerfristig ist mit einem sinkenden Verbrauch zu rechnen, da die Glasfasertechnik in Verbindung mit modernen Recyclingverfahren zum Rückgang dieses Industriezweiges führen wird. Es scheint daher nicht sehr wahrscheinlich, daß es zu einer Nutzung eines Potentials kommen wird.

 

RADIOAKTIVE MINERALE

Obwohl die Wahrscheinlichkeit groß ist, daß Westsahara über eine bedeutende Uranreserve verfügt, finden sich in der Literatur nur bei MERCER Hinweise darauf. Ein Vergleich der Uranerz-Region des Air in der Republik Niger mit der präkambrisch geformten Tiris zeigt eine gewisse geologische Verwandtschaft. Beide Regionen weisen eine hohe Rate an sauren Intrusionen im kambrischen Sattel auf, die in der Regel zu heftigen Uranmineralisationen führen. Ausgehend von dieser Theorie der Existenz primärer Lagerstätten (Uranophan, Autunit, Uranpechblende), liegt die Schlußfolgerung nahe, daß es durch anhaltende Erosionsarbeit an den Inselbergen in den Akkummulationsebenen zur Ausbildung sekundärer Lagerstätten kommt, die in Form von Seifen (Monazit) und Oxidationszonen (Torbernit) anstehen. Ablagerungen dieser Art sind vor allem Thorium höffig.

Als weitere Lagerstätte ähnlicher Art können die gesamten Phosphatvorkommen des Landes gewertet werden, da diese bis zu 200 g Uran pro Tonne Reinphosphat aufweisen. Laut Afrique Asie werden in Marokko bereits Anstrengungen unternommen Uran wirtschaftlich vom Phosphat abzuspalten. Die rund 1,6 Milliarden Tonnen Phosphatreserve der Westsahara stellen einer einfachen Überschlagsrechnung zufolge eine theoretische Uranreserve von rund 320000 Tonnen dar. Weitere Potentiale der Urangewinnung bestehen in der Möglichkeit Verdunstungsrückstände von Hydrosolarkraftwerken in Wert zu setzen, deren Installation in der Westsahara zukünftig wahrscheinlich wird.

Aufgrund des Preisverfalls auf dem Weltmarkt scheint aus marktwirtschaftlicher Sicht eine Inwertsetzung von Uran unwahrscheinlich, andererseits ist es denkbar, daß Uran wegen seiner strategischen, militärischen und energiewirtschaftlichen Bedeutung für benachbarte, atomare Schwellenländer (Algerien, Libyen) an Bedeutung gewinnt. In der Vergangenheit des "Kalten Krieges" mag diese Ressource eine gewissen Bedeutung als Konfliktursache des Westsaharakrieges gehabt haben.

 

Neben den angesprochenen Erzressourcen, werden sicher noch eine Reihe weiterer Potentiale entdeckt, deren Existenz bisher nicht bekannt ist oder verschwiegen wird. So erwähnt Mercer, jedoch ohne Quellenangabe, Erzvorkommen an Nickel, Wolfram, Chrom, Platin und Mangan. Auf eigenen Reisen in den "zonas libras" der Frente Polisario, wurden bei unsystematischen Schürfungen zudem Bleiglanz, Wismut (Zinnerz) und Smithonit (Zinkerz) gefunden. Die strategische Bedeutung dieser Metalle läßt es denkbar erscheinen, daß internationale Unternehmen die Behörden Westsaharas dazu ermuntern, diese Potentiale zu erfassen und in Wert zu setzen. Auf diese Weise könnten bestehenden Abhängigkeiten von jetzigen Marktführern durchbrochen werden und Bewegung in die starre Preispolitik der Kartelle geraten. Auch "Stillhaltesubventionen" als Lohn für die Nichtinwertsetzung von Ressourcen wären als Haushaltseinnahmen denkbar (Öl, Diamanten).

 

EDELSTEINE

Ein Blick auf den kunstvoll in Handarbeit gefertigten Schmuck der Sahrauis verrät die Existenz bedeutender Edelsteinvorkommen in der Westsahara. Neben verschiedenen Granaten (Almandin, Pyrop, Grossular), werden Rubine, Saphire, Topase, Berylle, Turmaline, Quarzvarietäten und Malachit gefunden. Populär sind auch natürliche, geschliffene Hämatit- und Magnetitamulette. Der überwiegende Teil der bisherigen Funde wertvoller Edelsteine stammt aus Seifen der verschiedenen Akkummulationsebenen. Das gesamte Land ist reich an ausgedehnten Pegmatitkomplexen, die speziell im Kontaktbereich zu den paläozoischen Marmorschichten die Bildung von Saphir, Rubin, und Spinell anregten. Auch die sauren Intrusionen innerhalb der kambrischen Schichten führten überall zur Bildung von Edelsteinpegmatit mit Besatz an Granat, Beryll (Smaragd, Aquamarin u.a.), Topas und Turmalin. Im Sekundärbereich der Kupferlagerstätten lassen sich Malachit und Azurit finden.

Von besonderem Interesse dürften die ultrabasischen, olivinreichen Intrusionen im Bereich des südöstlichen Kambriums der Yeti-Hochebene sein. Die hier anstehenden Foidite und Mafite lassen auf seriöse, primäre Diamantlagerstätten hoffen. In der weiteren Umgebung dieser "pipes" wären dann auch interessante, sedimentäre Diamantantlagerstätten zu vermuten. Die Voraussetzungen hierfür scheinen jedenfalls günstig, da es gewisse Paralellen zur Geologie bekannter Diamantlagerstätten im Bereich der Elfenbeinküste gibt.

Eine Inwertsetzung der Edelsteinressourcen dürfte wegen des Wassermangels jedoch Probleme bereiten, da eine wirtschaftlich sinnvolle, wasserfreie Klassifizierung und Sortierung des Bruchgutes bisher nicht machbar ist.

Da es in der Westsahara auch eine Vielzahl leicht zugänglicher, weniger wertvoller Mineralien (Wüstenrosen, Quarzvarietäten) und Fossilien (paläozoische Trilobiten, Korallen, Haizähne) gibt, ist es denkbar, daß diese Materialien ähnlich wie in Marokko und Tunesien vermarktet werden. Immerhin lassen sich auf dem Weltmarkt Tonnenpreise von bis zu 2000 US$ erzielen. In Marokko hat sich in diesem Bereich in den letzten 20 Jahren ein interessanter, arbeitintensiver Exportsektor etabliert, der als Rückkopplung Touristen in das Land zieht.

 

 

PHOSPHAT

Nach der eher zufälligen Entdeckung bedeutender Phosphatvorkommen im Bereich des Aaiuner Beckens im Jahre 1947, erteilte die "Direccion General de Marucos y Colonias" den beiden spanischen Geologen Alia und José Medina den Auftrag einer planmäßigen Prospektion der Ressource. Aufgrund der positiven Ergebnisse der weiteren Untersuchungen die Konzentrationen von über 60 Prozent P2O5 im Gestein belegten, wurde im Jahr 1962 die Empresa a Nacional Minera del Sahara, ENMINSA ins Leben gerufen und damit beauftragt Maßnahmen zur Inwertsetzung des Minerals zu projektieren. Die ENMINSA war ein Tochterunternehmen des staatlichen spanischen Instituto Nacional de Industria, INI und verfügte über eine Stammeinlage von 175 Millionen Pesetas. Im Jahre 1964 hatte die ENMINSA durch den Einsatz von 108 Millionen Pesetas für Prospektionsinvestitionen insgesamt sechs Lagerstättenkomplexe mit einer Phosphoritreserve von über 10 Milliarden erfaßt. Die Zentren der entdeckten Lagerstättenkomplexe befinden sich in Isik, Laabadilla, Imesleguen,, Bu Craa, Uetat- Bir Enzeran und Villa Cisneros.

Bezogen auf die damalig bekannten Weltreserven galt Westsahara damit als der Welt größter Phosphateigner. Die Möglichkeit das Phosphat im Tagebau zu fördern, ließ Bu Craa zum bedeutensten Lagerkomplex werden. Die Lagerstätte von Bu Craa liegt etwa 100 Km südwestlich von El Aaiun und ist aus marinen Sedimenten der Kreidezeit und des Paläozäns aufgebaut. Die Phosphoritgesteinsschicht breitet sich mit einer mittleren Mächtigkeit von sechs Metern in einem Areal von 253 km2 aus. Tabelle 3 veranschaulicht die Konzentrationsqualitäten des Gesteins. Die Gesamtkapazität der Lagerstätte betrug 1,6 Milliarden Tonnen P2O5. Die Inwertsetzung des Phosphatgesteins

Menge

416 Mio. t

496 Mio. t

688 Mio. t

Konzentration P2O5

>33%

31%-32%

<31%

Tabelle 3 "Mengen und P2O4 Konzentration der Lagerstätte von Bu Craa"

Quelle: CHARBONNEAUX 1974

von Bu Craa begann im Jahr 1970. Unter der Federführung der Rechtsnachfolgerin der ENMINSA, der Compania de Fosfatos de Bu Craa, FOSBUCRAA waren vier Jahre zuvor unter Beteiligung französischer und deutscher Firmen moderne Abbau- und Produktionsanlagen aufgebaut worden. Der akute Wassermangel am Abbauort erforderte die Installation eines Zweiphasensystems mit örtlich getrenntem Produktionablauf.

In einer ersten Phase wurde die harte silikatische Oberfläche der Lagerstätte mit einer 46 m3 Dragline entfernt. Später begannen zwei Schaufelradbagger das Mineral im Tagebau abzubauen. Das Abbruchgut wurde mit LKW zu einer örtlichen kombinierten Bruch/Sieb Primäranreicherungsanlage befördert. Diese Anlage arbeitete ohne Wasser. Nach einer Ablage in einem Regulierungsdepot wurde das Anreicherungsprodukt auf einem 110 km langem Fördergurtsystem nach El Aaiun Playa transportiert, wo es in einer Sekundärsanlage unter Einsatz von Brauchwasser für die Anforderungen des Weltmarktes angereichert wurde. Der eigens für die Phosphatverschiffung konzipierte Hafen El Aaiun Playa ist durch einen ins Meer hinausgebauten Verladepier mit drei Anlegestellen für Massengut- und Hochseeschiffe tauglich. Zum Verkauf gelangten zwei Produkte die eine Reinheit von 75 Prozent bzw. von 80 Prozent Tricalcium Phosphat und damit Weltspitzenqualität aufwiesen. Die Produktionskapazität des Bergbaukomplexes war auf eine jährliche Produktion von 5 Millionen Jahrestonnen angelegt.

Tabelle 4 veranschaulicht den Produktionszuwachs bis zum Jahre 1975. Der 1976 einsetzende Rückgang der Produktion erklärt sich durch erfolgreiche militärische Operationen der Frente POLISARIO gegen die Produktionsanlagen. Erst 1982 gelang es den

 

 

Produktion

Export

1970

20 000 t

0 t

1971

33 000 t

0 t

1972

25 000 t

77 000 t

1973

697 000 t

655 000 t

1974

2 385 000 t

2 179 000 t

1975

2 681 000 t

2 677 000 t

1976

173 000 t

277 000 t

1977

232 000 t

25 000 t

1978

440 000 t

0 t

1979-1981

0 t

0 t

1982-1986

?

?

1987

1 000 000 t

1 000 000 t

Tabelle 4 "Phosphatproduktion und Phosphatexport aus Westsahara"

Quelle: British Sulphur Corp. 1980, S.133; Roncero 1985, S.89; Neue Züricher Zeitung v. 20.2.1989

marokkanischen Behörden den Betrieb von Bu Craa wieder zu eröffnen, doch läuft die Produktion seitdem schleppend und sie erreichte zu keiner Zeit mehr den Vorkriegszustand. 1987 erzielte die Phosphatproduktion von Bu Craa mit einer Jahresleistung von 1 Millionen Tonnen gerade einen Anteil von fünf Prozent der marokkanischen Gesamtproduktion.

 

SALZ

Die Salzlagerstätten von Westsahara sind bereits seit dem frühen Mittelalter bekannt. Sie wurden unter dem Einsatz der Arbeitskraft schwarzer Sklaven in Wert gesetzt. Karavanenzüge transportierten das Mineral über die wichtigen Handelszentren Nioro und Walata bis nach Zentralafrika.

Zu den wichtigsten Vorkommen gehören die terrestrischen Lagerstätten, die sich als Verdunstungsformen in über 40 Sebkhen des Landes entwickeln konnten. Die Hauptminerale der Lagerstätten bilden Halit (NACL) aber auch das wertvolle Kalimineral SYLVIN (KCL), daß in der Photo-, Glas-, Farbstoff- und Sprengmittelindustrie Verwendung findet. Auch das Meerwasser liefert ein Potential, daß bereits in den vierziger Jahren nahe Dakhla gefördert wurde. Dort sind unter Ausnutzung der hohen Evaporationswerte in flachen Becken jährlich rund 500 Tonnen hochwertiges Meersalz produziert. Durch den wachsenden Bedarf der Fischindustrie und zur Substitution der durch den Niedergang der mauretanischen Salzproduktion bedingten regionalen Produktionsausfälle, wurde die Erzeugung Mitte der sechziger Jahre auf über 3000 Jahrestonnen gesteigert. Es ist abzusehen, daß sich durch den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen weiter Potentiale ergeben werden.

 

KOHLENWASSERSTOFFE

Zu Beginn der sechziger Jahre begannen verschiedene multinationale Konzerne damit in der Westsahara nach Erdöl zu suchen. Konkrete Ergebnisse der Prospektionen wurden jedoch nicht veröffentlicht, obwohl HEATZIG 1962 von "einem hohen Potential" an Erdöl in den

karbonischen und devonischen Schichten der Westsahara ausgeht, deren poröse Sandsteine als mögliches Reservoir von Kohlenwasserstoffen fungieren. CARRIER vermutet zudem weitere Potentiale im Ordovicium und Silur und MARTINES spricht gar von der Möglichkeit solcher in den Schichten der Kreide und des Tertiär im Bereich des Aaiuner Beckens. Zusammenfassend werden potentielle Lagerstättengebiete vor allem im Raum El Aaiun sowie im südwestlichen Grenzgebiet zu Mauretanien angegeben. Im Jahre 1964 wurden insgesamt 27 ölführende Schichten entdeckt, doch erstaunlicherweise verließen die meisten Gesellschaften kurz darauf die Kolonie. Offensichtlich ist Westsahara ein gutes Beispiel für die These TRÖGERS, der davon ausgeht, daß bedingt durch die

"sehr unbeständige Politik in den Saharaländern, ... selbst die multinationalen Ölgesellschaften zurückgesteckt haben", um eine Politik des Abwartens zu betreiben, die sich darauf beschränkt, "eine Bestandsaufnahme zu unternehmen, um unter günstigeren Bedingungen wieder eine rege Bohrtätigkeit zu entfachen".

Ganz in diesem Sinne ließen sich die sporadisch zu registrierenden Bohraktivitäten im "offshore Bereich" sowie im Raum des Beckens von El Aaiun und in Tarafaya erklären. Dort wurden 1981 rund zwei Milliarden Tonnen Ölschiefer und Bitumen entdeckt, die eine Ausbeute von etwa 80 Litern Öl pro Tonne ermöglichen. Damit garantiert allein diese Lagerstätte eine Reserve von rund 1 Milliarde barrel Rohöl, dessen Inwertsetzung jedoch wegen des höheren technischen Aufwandes erst bei einem Rohölpreis von 40 Dollar pro Barrel lohnt. Obgleich sich der Weltmarktpreis im Zusammenhang mit dem Irak/Kuwait Konflikt im Herbst 1990 erstmals dieser Grenze nährte, schloß die marokkanische Regierung bereits 1982 mit der Schell Oil Co einen Vertrag ab, der den Bau einer Ölschieferverflüssigungsanlage zum Preis von 4,5 Milliarden US Dollar zum Gegenstand hat.

Trotz des Mangels an konkretem Zahlenmaterial ist es offensichtlich, daß Westsahara über ein hohes Potential an Kohlenwasserstoffen verfügt, dessen Inwertsetzung jedoch stark von der politischen Lage und von der Entwicklung des Weltmarktpreises abzuhängen scheint.

 

 

 

ENERGIEPOTENTIALE

Bis in die Gegenwart wird die Elektrizitätsversorgung der Westsahara durch Dieselaggregate vollzogen. In diesem Zusammenhang wird der Wirtschaftshaushalt durch hohe Ausgaben für Kohlenwasserstoffimporte belastet. Da die klimatischen Verhältnisse gute Voraussetzungen für den Einsatz von Solar- und Windkraftsystemen bedingen, bietet sich zur Substitution dieses Haushaltsetats die Nutzung alternativer Technologien an.

In Verbindung mit den geomorphologischen Voraussetzungen ist in Westsahara an verschiedenen Stellen der Bau von Hydrosolarkraftwerken mit Leistungen von mehreren Megawatt möglich. Deren Prinzip besteht darin, Meerwasser über Generatorturbinen in Sebkhen zu leiten, deren Sohlen unterhalb des Meeresspiegels liegen. Der kontinuierlicher Nachfluß wird durch hohe Evaporationwerte gewährleistet, so daß eine kontinuierliche Energiebilanz erreicht wird. So plante 1984 die deutsche Peine Salzgitter Consult ein Hydrosolarkraftwerkes das im Grenzgebiet zwischen Westsahara und Südmarokko installiert werden sollte. Das Projekt wurde dann jedoch aus unbekannten Gründen gestoppt. Aufgrund ihrer relativ hohen Output Werte gegenüber herkömmlicher Solartechnik eignen sich Hydrosolarkraftwerke besonders für die Energieversorgung größerer Siedlungen und für Industrialisierungsprojekte.

Für Industriealisierungsprojekte lassen sich außerdem sogenannte Wärmekraftwerke nutzen, die für die Installation an der durch hohe Wassertemperaturgegensätze gekennzeichnete Küste Westsaharas geeignet sind. Ihr Prinzip beruht darauf, warmes Oberflächenwasser durch Unterdruck zu verdampfen und den Dampf durch Generatorturbinen zu leiten. Nach Passierung der Turbine wird der Dampf dann mit kalten Auftriebswasser kondensiert, so daß ein Saugwirkungseffekt erreicht wird. Die Leistungen dieses Kraftwerktyps, erreichen mehrere tausend KW und haben zusätzlich die positive Eigenschaft, große Mengen an Süßwasser bereitzustellen, da die Dampfkondensate salzfrei sind. Auch das nährstoffreich, erwärmte Tiefenwasser läßt sich wirtschaftlich gut für die Aufzucht von Muschelkulturen und Nutzalgen verwenden.

Weiterhin bietet sich bei Dakhla und bei La Guera die Möglichkeit Dämme zum Festland zu bauen, um damit die Halbinseln als Gezeitenkraftwerke zu nutzen. Das Prinzip dieser Kraftwerke besteht darin, die gezeitenabhängig verschobenen Wassermassen, über im Damm installierte Turbinengeneratoren zu leiten.

Für die dezentrale Versorgung mit Energie, bieten sich photovoltaische und Windsysteme an. Die Energiebilanzen dieser Systeme erreichen heutzutage durchweg Werte, die eine kontinuierliche Versorgung für Wasserpumpen, Telephon-, Funk- und Satellitenrelais garantieren, aber auch Kühl- und Beleuchtungsanforderungen genügen.

Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß Westsahara über ein hohes natürliches Potential an Energieressourcen verfügt, das für den Ausbau der Infrastruktur nutzbar ist und damit zur Substitution von Kohlenwasserstoffimporten beitragen kann.

 

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28.);Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe;Survey of Energy Resources;;München, 1980;Keine Hinweise auf Westsahara. Die Ölschiefer Tarafayas werden einseitig Marokko zugesprochen.

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37.);Colom, Guillerrmo;Micropaläontologico del Sahara espanol;Estudios geologicos, S. 167-179;Madrid 1965;Paläontologische Untersuchungen in Westsahara.

38.);Comba,Juan A.;Investigacion minera en el Sahara espanol;Africa 17 (227), S. 16-20;11/1960;Bericht über erste Prospektionsaktivitäten in der Westsahara

39.);Comba,Juan A.;Trabajos y planes de desarrollo de las investigaciones mineras y geologicas en la provincia del Sahara;Africa 23 (294), S. 348-350;6/1966;Bericht über Prospektionsaktivitäten in de Spanischen Sahara

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52.);Douls, Camille;Le Sahara Occidental entre le Tropique et le Oued-Draa;Revue de gèographie 11, S. 437-479;Madrid 1888;Excursionsbericht

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55.);Duval, Mireille;Imperialistische Interessen: Phosphate im Westsahara-Konflikt;Dritte Welt-Magazin, 3.WM, t16, XXIII.;Bonn 1978;Bewertung der wirtschaftlichen Entwicklung des Phosphatmarktes unterbesonderer Berücksichtigung der sahrauischen Phosphatressourcen.

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57.);Esquerra Juan, Antonio Comba;La investigacion minera en la provincia del Sahara;"Archivos del Instituto de Estudios Africanas; Ab.59, S. 7-24";Madrid 1961;Bericht über Prospektionsaktivitäten in der Spanischen Sahara, chemische Analysen, Basisdaten.

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59.);Fieldhouse, D.;Die Kolonialreiche seit dem 18. Jahrhundert;Fischer Weltgeschichte Band 29;Frankfurt a. Main 1965;Hinweise zur Kolonialgeschichte, Berliner Konferenz

60.);Franck, Thoman M.;The stealing of the Sahara;American Journal of international law 70 (4), S. 694-721;10/1976;Konfliktstudie, internat. Recht

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63.);Garcia Figueras, Tomas;Santa Cruz de Mar Pequena, Ifni. Sahara. La accion de Espana en la costa occidental de Africa;"grafica ultramarina; S. 356";Madrid, 1941;

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67.);GFSV;Die sahrauische Agrarwirtschaft;"Sahara-Info; 9 : 1 ; S. 9-11";Hamburg, 2/1988;Landwirtschaft, Bewässerungsprojekte

68.);Goldau, Axel;Pflanzliche und tierische Symbioten in den Agroökosystemen sahrauischer Bewässerungsgärten;Wmweltzeitung 2/1988, S.44;Stadtecken Elsheim 1988;Ansprache von Pflanzenschädlingen in den Bewässerungsgärten der Westsahara.

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71.);Guinea Lopez, E.;Espana y el desierto,Madrid;Instituto de Estudios Politicos;1945;Kolonialgeographie

72.);Hagedorn, Horst;Zum Problem der inneren Gliederung der Wüsten;Stuttgarter Würzburg Geographische Studien, S. 47-52;1977;"Diskussion über verschiedene Gliederungsansätze von Wüsten unter besonderer Beachtung des Faktors ""Klima""."

73.);Heatzig, Grant;How Tindouf Basin Project loals now;World Oil, Volume 154, Nr. 4, S. 94-98;Houston, Texas 1963;Bericht über den Stand der Erdölprospektion in Westsahara.

74.);Hinz, Karl;Neuere geophysikalische Ergebnisse aus dem Bereich des äußeren Schelfes und Kontinentalabfalls;Erdöl und Kohle, Jg. 23, H. 2, S. 70-73;Hamburg 1970;Geophysikalische Untersuchungen des Schelfes von Westsahara.

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77.);"Hodges, Tony; James Ball";Is there oil in Western Sahara?;African Business 8/1982, S. 14-16;1982;Untersucht die ökonomischen Hintergründe des Westsaharakonflikts. Stellt eine Auswahl der natürlichen Ressourcen des Landes vor.

78.);Hutchins, A.;Western Sahara: getting warmer, but still rather cold;"The Middle East; 170 ; S. 15-16";London, 12/1988;Konfliktstudie, Friedenspolitik

79.);Interatom;Solare Stromversorgung von Kommunikationssystemen;;Bergisch Gladbach 1985;Informationen und technische Daten über photovoltaisch betriebene Sendeanlagen.

80.);Interatom;Solargeneratoren versorgen dezentrale Fernwirk- und Meßsysteme;;Bergisch Gladbach 1985;Informationen und technische Daten über dezentrale Fernwirksysteme durch photovoltaischer Energieversorgung.

81.);Interatom;Solargeneratoren zur Wasserversorgung;;Bergisch Gladbach 1985;Informationen und technische Daten von Solargeneratoren für den An- trieb von Wasserpumpen.

82.);Jary, Georges;Les aocords franco-espagnols de 1902 à 1912;Revue de sciences politiques 29 (1), S. 90-102;2/1913;Kolonialpolitik

83.);Klinger, Fritz-Erdmann;Die nutzbaren Lagerstätten von Rio de Oro;Geologischer Bau, die nutzbaren Lagerstätten und die Bergwirtschaft Afrikas;Berlin 1942;Knappe Bestandsaufnahme der Lagerstätten Rio de Oros. Weist als ein-zige Literatur auf Goldvorkommen hin.

84.);Knapp, Rüdiger;;Die Vegetation von Afrika;Stuttgart, 1973;Sehr ausführliches Lehrbuch der Vegetation aller Klimazonen Afrikas.

85.);Koeniguer, Jean Claude;Etude paleoxyloquique du Rio de Oro;Notas y comunicacions del Instituto Geologeco y minero de Espana, Nr. 96, S. 39-66;Madrid 1967;Paläontologische Untersuchungen des Tertiär.

86.);Krings, Thomas;Sahel;;Köln 1988;Sehr differenzierter und ausführlicher Reiseführer für den Sahel Großraum. Viele Hinweise auch auf die sahrauische Geographie und Kultur.

87.);Kronberg, Peter;Photogeologie;Clausthaler Tektonische Hefte 6;Clausthal-Zellerfeld1967;Anleitungen zum photogeologischen Arbeiten. Lehrbuch der Luftbild- interpretation.

88.);Lafuente, Domenech;Algo sobre Rio de Oro;;Madrid 1946;Länderkunde

89.);Lafuente, Domenech;Gouraud en la Cudia lyil;Africa 7 (106), S. 13-15;10/ 1950;Geschichte des Befreiungskampfes

90.);Lecointre, G.;Les relations du Quaternaire marin de la Mauretanie avec celui des regions avaisinantes;Bulletin du Bureau de Recherches Geologiques, Nr. 2, S. 91-109;Paris 1964;Geologie der Beckenlandschaften

91.);Lecointre, G.;Note sur la Néogéne et le Quartenaire marine du Sahara espagnol;Notas y comunicaciones del Instituto Geologico y Minero de Espana, Nr. 71, S. 5-31;Madrid, 1963;Geologie der Beckenlandschaften

92.);Lecointre, Georges;Sur la geologie de la presquile de la Villa Cisneros - Rio de Oro;Comptes rendus heldomadaines de seances de l'Academie des Scienes;1962;Geologie der Halbinsel von Dakhla.

93.);Lefond, J.Stanley;Handbook of World-Salt-Ressources;;N.Y., 1969;Informationsbuch über Qualität, Lage und Umfang der Salzlagerstättender Welt.

94.);Liscur y Roldan, Juan de;Notas sobre aquas subterranas;Archivos del Instituto de Estudios Africanos, Nr. 17, S. 49-67;Madrid, 1951;Untersuchungen der Hydrologie (allgemeine Abhandlung mit Bezügen zu Spanisch Sahara).

95.);Lober, Louis Jordan;Possibilidadas petroliferas en la zona de la Sekia-el-Hamra - SaharaEspanol;;Madrid, 1940;Erste Voruntersuchungen zur Frage der Möglichkeit der Existenz von Ölressourcen in Westsahara.

96.);Machens, Eberhard;Die neugefundenen Deckgebirgsreste im westlichen Niger als Zeugen einer Verbindung des Toudeni-Beckens der westlichen Sahara mit dem Valta-Becken von Gahna;Zeitschrift der Dt. Geol. Gesellschaft, Bd. 117, S. 469-478;Hannover, 1965;Zeigt mögliche Verbindungen der Uranlagerstätten Nigers zu geologischen Formationen Westsaharas auf.

97.);Mackenzie, Donald;The flooding of the Sahara: un account of the proposed plan for opening Central Africa to commerce and civilisation from the N-W coast.;Marston Searle and Rivington.;London, 1877.;Kolonialgeographie

98.);Magnússon, Sigurdur A.;ísland;;Reykjavík 1990;Geographie des atlantischen Inselstaates

99.);Manshard, Walther;Some Geographical Aspects of Ressource use and managment in the Aridand Semi-arid zones;Festschrift für Wolfgang Meckelein, Bd. 93, S. 215-224;Stuttgart, 1979;Untersuchungen der Einflüsse der Desertifikation auf sozioökonomischen Faktoren. Aspekte des Ressourcen-Managements.

100.);Martinis, Bruno;Osservazioni sulla geologica del pretalia dei bacini oastini Mesozaica-Terziari del l'Africa Occidentale;Metano, Anno 15, No. 9, S. 561-576;Padova, 1961;Untersuchungen über die Erdölhöffigkeit mesozoisch-tertiären Becken in Nordwestafrika.

101.);Marty, Paul;Le Sahara espagnol Rio de Oro;Revue du monde musulman 46, S. 161-213;4/1921;Kolonialgeographie

102.);Mauny, Raymond;Les navigations médievales sus les cotes sahariennes antérieurs à ladécouverte portugaise(1434);Centro de Estudios historicos ultramarinos;Lisbonne, 1960;

103.);Medina, Manuel-Alia;Caracteristicas morfograficas y geologicas de la zoho septrional delSahara espanol;Trabajos del Instituo de Ciesias;Madrid, 1945;Geologische und geomorphologische Untersuchungen in Westsahara.

104.);Medina, Manuel-Alia;El descubrimiento de los fosfatos del Sahara espanol;Africa 7 (97), S. 8-10;1950;Erste Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit der Phosphatprospektion

105.);Medina, Manuel-Alia;El Precambrio del Sahara Espanol;Congres géologeque internat. Competes rendus de la 19 sessian, S.73-84;Algerien, 1952;Untersuchungen der Geologie der Tiris.

106.);Medina, Manuel-Alia;Formaciones ferrogenosas en el Sahara Espanol;"Congres geologique international; Comptes rendus de la 19 sessions, Fasc.10, S. 39-45";Algerien, 1954;Untersuchungen der Eisenlagerstätten Westsaharas.

107.);Medina, Manuel-Alia;Geologia basica y aplicada;Los fosfatas del Sahara Espanol;Madrid, 1971;Geologie des Aaiuner Beckens

108.);Medina, Manuel-Alia;Interpretation de algunos estructuras petrographicas del Sahara Espanol;Archives del Instituto de Estudios Africanos Nr. 20, S. 7-10;Madrid, 1952;Petrographische Untersuchungen.

109.);Medina, Manuel-Alia;La arquitectura geologica del Sahara Espanol;Archivos de Instituto de Estudios Africanos Nr. 21, S. 27-39;Madrid, 1952;Tektonische Untersuchungen Westsaharas.

110.);Medina, Manuel-Alia;La tectonia del Sahara espanol;21 rest intern. geolog. congress, S. 193-207;Kopenhagen, 1960;Tektonische Erkundungen Westsaharas.

111.);Medina, Manuel-Alia;Los Fofatos del sahara Espanol;;Valladolid, 1950;Geologische Untersuchungen der Phosphatressourcen, Wissensstand von 1950

112.);Medina, Manuel-Alia;Sobre la exestencia de formaciones de hamada neogena en el Sahara meridonol espanol;Archivos del Instituto de Estudios Africanos, Nr. 29, S. 49-54;Madrid, 1954;Untersuchungen der Geologie der Hamadas

113.);Meigs Peveril;Geography of Coastal Deserts;;Liege, 1966;Lehrbuch über die Geographie der Küstenwüsten, umfangreicher Daten- und Diagrammensammlung, kurze Ansprache küstenwüstentypischer Ressourcen.

114.);"Mensching, H ; Geissner, K. ; Stuckmann, G.";Sudan-Sahel-Sahara;;Hannover, 1969;Geomorph. Beobachtungen auf einer Forschungsexpedition nach West- und Nordafrika 1969. Erläuterungen geomorphologischer Erscheinungen des Untersuchungsraumes. Westsahara selbst wurde nicht benannt.

115.);Mercer, John;Spanish Sahara;;London, 1976;"""Länderkundliche Abhandlung über die ehemalige Kolonie Spanische Sahara"" mit Schwerpunkten in geschichtlichen, kulturellen und ethno-logischen Bereichen."

116.);Michel, Pierre;Geomorphologische Forschungen in Süd- und Zentralmauretanien;Veröffentlichungen des 2. Baseler Geomethodisden Collocuiums Vol. 9;Basel, 1977;Behandelt Probleme der Lateritmäntel, Eisenpanzer, Kalkkrusten und andere morphologische Fragestellungen. Für Fragestellungen (Adrar) von Westsahara übertragbar.

117.);Miege, J.L.;Les origines de la colonie espagnole du Rio de Oro;Le Sahara, rapports et contacts humaines, Aixen-Provence, Falcultè des lettres, S. 193-221;1967;Kolonialgeschichte

118.);"Monod, Théodore ; Toupet, Charles";Die Westliche Sahara;Die Sahara und ihre Randgebiete, Bd. 3, 1973;München, 1973;"Geographische Basisinformationen über die westliche Sahara. Die ""Sspanische Sahara"" selbst wird mit nur einer halben Seite abgehan- delt."

119.);Morla, Vil;Rio de Oro, Sahara (1884 a nuestros dias);Africa 23 (355), S. 274-278;7/1971;Kolonialgeschichte

120.);Moulahid, Jamil;Les Sahraouis et le phosphate;Esprit 4, S. 779-804;4/1976;Konfliktstudie

121.);Mühlfeld, Richard;Fernerkundung in Geologie und Bodenkunde;;Stuttgard, 1981;Erläutert Grundlagen der praktischen Arbeit der Photogeologie.

122.);Müller Hohenstein;Die Landschaftsgürtel der Erde;;Stuttgard, 1979;Versuch der Differenzierung verschiedener Landschaftsgürtel (auch innerhalb der Wüstenzonen) im Weltmaßstab.

123.);Müller, Peter J.;Diagenese stickstoffhaltiger organischer Substanzen im oxidischem und anoxidischen marinen Sedimenten;Meteor Forschungsergebnisse 22, S. 1-60;Berlin, 1975;Während der 60er und 70er Jahre führte das deutsche ForschungsschiffMeteor mehrere Untersuchungen vor der Küste Westsaharas durch, die verschiedenen geologischen, geophysikalischen und geochemischen Problemen galten.

124.);Munoz, C.;Bu Craa. Ein Bergbaukomplex der Zukunft;8 Weltkongress für Bergbau;Lima, 1974;Angaben über das Bergbauzentrum von Bu Craa. Wirtschaft u. Geologie.

125.);Murillo Goni, Alexandro;Desarollo de la provincia del Sahara.;Africa 17 (227), S. 9-12.;11/1960;wirtschaftliche Entwicklung der Spanischen Sahara

126.);"Newton, R. ; Seibold, E. ; Werner, F.";Facies distruktion patterns on the Spanish Sahara continental shelf,mapped with side-scan sonar;Meteor - Forschungs - Ergebnisse, S. 55-77;Berlin, 1973;Untersuchungsergebnisse von Seitensicht-Sonarerkundungen vor West- saharas Küste.

127.);Nohlen, D./Nuscheler, F. (Hg);Handbuch der Dritten Welt-Unterentwicklung und Entwicklung in Afrika;Halbband I und II;Hamburg 1976;allgemeine Wirtschaftsgeschichte, sozioökonomische Studien

128.);o.V.;Sahara Espagnol: comme la Guinée portugaise.;revue francaise d`études politiques africaines 114, S. 5-8.;Paris 6/ 1975.;

129.);Ortlieb, Luc;Recherches sur les formations plio-quatenaires du littoral ouest-saharian.;Office de la Recherche Scientifique et Technique Outre Mer. Archiv der Bundesanstalt für Geowissenschaften.;1979;Geologie der Beckenlandschaften

130.);Pacheco, Hernandez;Exploracion del pais africano frontero a Canaris;Africa 11 (156), S. 2-6;12/1954;geographischer Bericht über die spanischen Besitzungen in Westafrika

131.);Pacheco, Hernandez, Eduardo et Francisco;Sahara espanol, expedicion de 1941;S. 196;Madrid 1942;Excursionsbericht

132.);Pacheco, Hernandez, Francesco;Characteristicas fisiograficas del Litoral y costa del Sahara Espagnol;Archivos del Instituto de Estudios Africanos Nr. 59, S. 25-61;Madrid 1961;Küstenmorphologische und geologische Untersuchungen der atlantischenKüste vor der ehem. Spanischen Sahara.

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137.);Parsons, F.V.;The North West Africain Compagny and the British government, 1875- 1895;The Historical Journal 2, S. 136-153;1958;Kolonialgeschichte

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148.);Ramos Charco-Villa-Senor, A.;Del Sahara espanol.;Tip. Huerfanos Infanteria, S. 130.;Toledo, 1935.;

149.);Ratschiller, S.K.;Geostratigraphy of the Northern Spanisch Sahara;Memorie del Museo Trudentino di Science Naturali;Trento, 1970;Erläuterungen d.Geostrategraphie des nördl. Bereich von Westsaharas.Kommentierung u.Veröffentlichung v.Bohrprotokollen. Stellt Beziehun-gen zu geologischen Formationen Puerto Ricos (Kontinentaldrift) u. Libyens heraus.

150.);Rilley, James;Loos of t. Amer. brig Commerce wrecked on the west. coast of Africa,in the month of august 1815, with an account of Tombuctoo a. of the hitherto undoscovered gr. city o. Wassanah.;Londres, Murrey, 1817, XVI-618.;London 1817.;Kolonialgeschichte

151.);Rio Joan, Francisco del;Africa Occidental Espanola(Sahara y Guinea);"Imp. Rev. infanteria y Caballeria; S. 391";1915;

152.);Ritter, Hans;Sahel: Land der Nomaden;;München 1986;Reiseberichte auch aus der Spanischen Sahara.

153.);Roncero, Gloria;Welthandel von Phosphat unter besonderer Berücksichtigung der Rolle des Phosphats im Westsaharakonflikt;;Bremen, 1985;"Erläutert die weltweiten Handelsbeziehungen der Phosphatwirtschaft; untersucht besonders die Entwicklung des Phosphatsektors in Marokko und Westsahara."

154.);Rosso de Luno;Contribucion al estudio remagnetico del Sahara espanol;Boletin de la Real Sociedad Espanola de Historia Natural, Seccion Geologica Nr. 7, S. 239-245;Madrid, 1963;Erläuterungen zu den Ergebnissen der aeromagnetischen Befliegungen der Tiris.

155.);"Rosso, J.; Petit-Marie, N.";Amas coquilliers du littoral Atlantique saharien;Bulletin du Musee d'Anthropol. Briest de Monaco, S. 79-118;Monte Carlo, 1978;Untersuchungen der Schalentierakkummulationen des sahrauischen Litorals.

156.);Roveda, V.;Découvert de Gabonella dans Crétacé supérieur du Sahara espagnol;Rezuede micropaléontalogie Vol. 7, Nr. 3, S. 195-204;Paris, 1964;Geologische Untersuchungen der Kreideschichten Westsaharas.

157.);Rumeu De Armas, Antonio;La provincia espanola del Sahara;Africa 17 (228), S. 2-6;12/1960;Länderkunde

158.);Rust, Uwe;Die Erfassung von Relieftypen eines Trockengebietes (New Mexico/Chihuahua) mit Hilfe eines Satellitenphotos;Verwertbarkeit von Satellitenaufnahmen für geomorphologische Kartierungen in Trockenräumen, Münchner Geogr.Abh., Bd. 5;München 1971;Eine Satellitenbildinterpretation ohne Präinformation wird mit der Realität konfrontiert. Es erweist sich, daß es zu nur unbedeutenden,schattenbedingten Fehlbeurteilungen gekommen war.

159.);Saad, Zein;Les chemins saharouis de l`espérance;;Paris 1987;Geschichte der POLISARIO und der DARS.

160.);Saavedra y Magdalena, D.;Espana en el Africa Occidental Rio de Oro y Guinea.;Imp. Artistica Espanola, S. 203.;Madrid 1910;Kolonialgeographie

161.);Salzgitter Consult GmbH;Hydro Solarkraftwerke;;Salzgitter, 1985;Kurze Erläuterung der Funktionsweise von Hydro-Solarkraftwerken. Erläuterungen zum Sebkha-Tah Projekt.

162.);Saugy, Jean;Contribution à l étude géologique des Guelb Bou Deiah;"Bulletin de la Societe. Geologique de France; Ser. 7, T. 4, No.3, S. 436-445";Paris, 1962;Regionalgeologische Untersuchungen in Westsahara.

163.);Saxena, S.C.;The escalating tension in Western Sahara;Indian Journal of politcs 13 (3), S. 194-204;12/1978;Konfliktstudie

164.);Schiffers, Heinrich;Die Sahara und ihre Randgebiete, Humangeographie;Die Sahara und ihre Randgebiete Bd. II;München, 1972;"ausführliche Dokumentation wirtschaftsgeographischer, verkehrsgeographischer und allgemein kulturgeographischer Erscheinungsformen des ""Naturgroßraumes Sahara""."

165.);Schiffers, Heinrich;Die Sahara und ihre Randgebiete, Physiogeographie;Die Sahara und ihre Randgebiete Bd. I;München, 1971;"ausführliche Dokumentation der physisch-geographischen Erscheinungsformen des ""Naturgroßraums Sahara""."

166.);Schiffers, Heinrich;Die Sahara und ihre Randgebiete, Regionalgeographie;Die Sahara und ihre Randgebiete Bd. III;München, 1973;in Kapitel IIV 3 werden der Spanischen Sahara ganze 20 Zeilen gewidmet. Allerdings vermittelt der Band in anderen Kapiteln teilweise ausführliche Bezüge zu Spanisch Sahara.

167.);Schissel, H.;La Mauritanie dans l'engrenage saharien;Le Monde diplomatique, S. 1 u. 23;6/ 1977;Die Rolle Mauretaniens als aktiver Konfliktbeteiligter

168.);Schliephake, Konrad;Die Oasen der Sahara;Geographische Rundschau (34) 1982, H. 6, S. 282-291;1982;Bericht über ökonomische und ökologische Probleme der Oasen der Sahara.

169.);Schultchen, Uta;Der Garten von Bu Craa: Bewässerungsfeldbau in der Wüste;Umweltzeitung 2/1988, S.25-41;Stadtecken Elsheim 1988;Darstellung eine Bewässerungsprojektes in dem Flüchtlingslager Bu Craa. Agrarpotential, Gemüsefeldbau, Wasserqualität, Klimamessungen

170.);Schultchen, Uta;Möglichkeiten und Probleme des Bewässerungsfeldbaus in sahrauischen Flüchtlingslagern;Diplomarbeit am Geogr. Inst. d. Uni. Hannover;Hannover 1989;soziale Situation in den Flüchtlingslagern, phys. Geographie des Raumes der Hamada v. Tindouf, hydrologische Untersuchungen, Bewässerungstechnik, Fruchtfolge, Gerätetechnik

171.);Seibold, E.;Vertikalbewegungen vor NW-Afrika und ihre Bedeutung für Lagerstättenvon Kohlenwasserstoffen;Interocean 1976, S. 18-29;Düsseldorf, 1976;Geologie von NW Afrika

172.);Serfaty, Abraham;La pètrole au Sahara Occidental dernière les appetits impèrialistes;Souffles, nouvelle-sèrie, 2;Paris 10/1973;Konfliktstudie

173.);Sharan Chhabra, Hari;Développement in Western Sahara;Africa Quarterly 19 (3-4), S. 326-340;1980;Konfliktstudie

174.);Sipe, Lynn F.;Western sahara: A compréhensive bibliography;;N.Y., London, 1984.;

175.);Soleillet, Paul;Territorios adquirdos por Espana por la Sociedad espannola de africanistas y colonialistas en la costa occidental de Africa;Boletin de la Madrid, S. 355-399;6/1885;Kolonialgeographie

176.);Sorela y Guaxardo Faxardo, L.;Colonizacion en el Africa Occidental;Imp. Infanteria de Marina;Madrid, 1888;

177.);Stanley, I. Lefond;Handbook of World-Salt. Ressources;S. 302;New York, 1969;Umfassende Auflistung der Salzressourcen der Nationalstaaten sowie Beurteilung der Qualitäten und Auflistung der Fördermenge.

178.);Summerhayes (Nutter, A. Toams);The Distribution and Origin of Phosphate in Sediments of Northwest Africa;Sedimentary Geologie, 3;Amsterdam 1972;Ausführliche Untersuchungen von Phosphatvorkommen im nordwestafrikanischen Schelfbereich.

179.);Summerhayes, C.;Geochemistry of continental margin sediment from northwest Africa;Chemical Geolagy H. 10-2, S. 137-156;Amsterdam, 1972;Geochemische Untersuchungen von Küstensedimenten.

180.);Summerhayes, C.;Geological structure and development of the continental margin of northern africa;Marine Geology H. 11/1;Amsterdam, 1971;Geologische Untersuchungen der Küstenregion Westsaharas.

181.);Tabernero, Hermenegildo;La obra de Espana en el Sahara;Africa 7 (107), S. 23-25;11/1950;Kolonialgeographie

182.);"Theurkauf, Eberhard; Benjamin Grover";Ein neues itabritisches Eisenerzvorkommen in Spanisch-Sahara;Stahl und Eisen, 9423, S. 1094-1096;Düsseldorf, 1974;"Bericht über die Itaberite der Safariat Range (DARS;Mauretanien). Kapazitätsberechnungen, chemische Analysen der Erzvorkommen."

183.);Third World Magazine;Phosphate links with desert war;;London, 1981;Erklärt den Westsaharakonflikt anhand des wirtschaftlichen Interesses Marokkos an den Phosphatressourcen Bu Craas. Ökonomische Untersuchungen.

184.);Torres Campos, Rafael;El abandono de Rio de Oro;Boletin de la Real Sociedad de geografia, S. 353-370;9/1894;Länderkunde

185.);Tröger, Uwe;Die Rohstoffsituation in der Sahara;Geographische Rundschau 34, 1982 HK, S. 292-298;1982;Essay über die Rohstoffsituation in der Sahara mit vielen Hinweisen auf die Situation in Tarafaya und der DARS.

186.);Tunisi, Ibn Amir;Quadiyat as-sahra al-garbiya amama mahkamat al-adl ad-duwaliya as-sadir an mahkamat al-adl ad-duwaliya bi-ta rih 16 uktubar1975(Fr.:L áffaire du S.o. aupres de La Cour int.de Jus.);"Revue algerienne des sciences juridiques, economiques et politiques;21 ; 2 ; S. 489-544";Alger, 6/1984;Westsahara: Saharakonflikt / International Court of Justice.

187.);Varta-Batterien AG;Energie aus Sonne und Wind;;Hagen, 1985;Dokumentation über die Möglichkeiten der Energienutzung von Sonne und Wind in Verbindung mit der Varta-Akkummulatorentechnik.

188.);Verstappen, Hermann Theodor;Methodische Probleme der geomorphologischen Katierung mittels Fernerkundung;Mitteilungen der Baseler Africa-Bibliographien Vol. 19;Basel, 1977;Lehraufsatz über die Anwendung der Fernerkundung zur geomorphologischen Kartierung in den Trockengebieten Afrikas.

189.);Villa, Vina;La investigacion de fosfatos en el sahara;Archivos de Estudios Africanos Nr. 49/1961, S. 65-83;1961;Veröffentlichung erster Ergebnisse der Phosphatprospektion anläßlicheiner öffentlichen wissenschaftlichen Konferenz 1961.

190.);"Vina y Villa ; Munoz Cabezon ; Carlos S.";Contribucion al estudio del Carbonifero de la zona al sur del Uad Draa;Boletin del Instituto Geologico y Minero de Espana, T70, S. 277-313;Madrid, 1959;Untersuchungen des Karbon von Tarafaya.

191.);Weyl, Heinz;Räumliches Entwicklungspotential;Raumforschung und Raumordnung, 34.Jhg., S. 238-245;1976;"Versuch der Erläuterung des bisher widersprüchlich verwendeten Begriffs ""Räumliches Entwicklungspotential"" in seiner verschiedenen ideologischen Anwendung."

192.);Willcox ,H. Case;Exploration of the Rio de Oro;The geographical Review, S. 372-383;1921;Excursionsbericht

193.);Wissmann, G.;Cape Boujadour slope an example for potential pitfalls in seismic interpretation without the information of rather margin drilling;Initial report of the deep sea drill project, Pont 1 1976, S. 491- 499;1976;Washington R.C. Veröffentlichung von Boujadour.

194.);World Petroleum;Oil search in Spanish Sahara;"World Petroleum Vol. 32; Nr. 12, S. 52-55";N.Y., 1961;Bericht über erste verfügbare Daten der Ölprospektion in Westsahara im Jahre 1961.

195.);Yakdham Mehdi;La guerre du phosphate;L Économiste du tiers monde, No. 11, S. 12-14;1976;"Analyse und Bewertung der sahrauischen Phosphatressourcen bei Bu Craa und Hervorhebung der wirtschaftlichen Interessen Marokkos an diesen Vorkommen, so daß es einen ""Phosphatkrieg"" riskiert."