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Wahrsagen: Kräfte ihres Innern, von denen sie nie wussten, und was sie jetzt damit anfangen von Clarienna Magic

Inhalt:

Numerologie:

Traumdeutung:

Karten legen:

 

WAHRSAGEN

 

In dem Fach Wahrsagen lernt ihr eure Sinne zu trainieren und empfänglicher für die Schwingungen eurer Umgebung zu werden. Das Meiste, was in Wahrsagen gelehrt wird, können auch Muggel lernen. Für das Wahrsagen muss man eine Ader haben, also es muss angeboren sein. Wer nicht von Natur aus für Schwingungen offen ist, wird bei Wahrsagen keine guten (Tarot-) Karten haben.

Arten: Numerologie, Traumdeutung, Karten legen, Handlesen, die Zauberkugel

 

Numerologie

Die Numerologie oder Zahlenmystik hat ihre Ursprünge in den aller ersten Anfängen des Lebens, denn am Anfang war das Eine. Dann begannen die Schwingungen, und die 2 erschien, das erste Paar, und kündigte den Beginn der universalen Geometrie an.
Die Zahlen 1 bis 9 symbolisieren die Stufen, die ein Gedanke durchlaufen muss, um zur Realität zu werden. Die gesamte Schöpfung ist das Resultat dieser neun Stufen.
Jedes Wort, jeder Name hat seine numerische Schwingung. Wir können mit ihnen feststellen, wie es um uns und unser Leben steht. Mit einem Namen- Buchstabencode, wenn er richtig angewendet wird, sehen wir, wie wir veranlagt sind, ob der Freund, die Freundin, der Lehrer die gleichen Schwingungen hat wie wir, sogar in die Zukunft können wir damit sehen.

Arten: Die Lebensaufgabenzahl, der Zahlen/Buchstabencode, die Seelenzahl

 

Die Lebensaufgabenzahl

Die Zahlen hinter dem Schrägstrich ergeben sich aus der Summe der davor stehenden Zahlen,
z.B. : M 13/4 = 1 + 3= 4
                            (13/4)
Das heißt "Reduzieren" auf die kleinere Zahl. Sehr starke Zahlen sind 11 22 33 usw., werden selten reduziert.

Die Lebensaufgabenzahl dient dazu, Dir zu sagen, was Du in Deinem Leben zu lernen hast. Sie beruht auf dem Geburtstag, kann also nicht verändert werden.
Beispiel: ist Dein Geburtstag am 10.10.1950

So rechnest Du 10+10+15(1+9+5+0)

=35 = 35/8
          hier wird die 35 reduziert (3+5)= 8 

Du liest unter Punkt 8 nach ! 

1.:
Als Lebensaufgabenzahl: Lernen: Originell, willensstark, schöpferisch zu sein ! Veranlagung eines Pionieres. Wage Dich auf neue Gebiete. Nur nach vorne sehen. Bist dickköpfig, nimmst ungern Befehle an. Könntes gute Führungskraft sein. Kein häuslicher Typ. Magst Sport. Klug, kultiviert, nicht besonders romantisch. 

2.:
Lerne gesellig zu sein. Guter Geschäftsmann, eher überzeugend als autoritär. Bleibst eher beratend im Hintergrund. Gute Chancen auf Erfolg. Gute Chancen in den Berufen: Finanzen, Musik, Medizin, Religion, Forschung und Analysen. 

3.:
Stärken liegen in drei Bereichen: intellektuell, schöpferisch und künstlerisch. Hast das Bedürfnis Dich darin auszudrücken. Wichtig für Dich sind Schönheit, Fruchtbarkeit, Luxus und Vergnügen. Ehrgeizig und stolz. Fähig autoritär zu wirken. Die 3 vereinigt das Wagnis der 1 und die Vorsicht der 2. Freiheit und Selbstverwirklichung sind Dir wichtig.
Lehrer, Journalist, Vorträge halten... 

4.:
Sparsam, nach hohen Zielen streben erlernen ! Leben auf solides Fundament bauen. Wohlgeordnetes System des Verhaltens und der Moral. Unselbständige Arbeit im Bereich Verwaltung oder Management. Erwartest Achtung und Respekt der anderen. Lerne kein Risiko einzugehen, wenn Du nicht sicher bist. Lerne Geduld und Ausdauer, mache die Vernunft zu Deinem Partner. 

5.:
Freiheit! Du vollbringst wahre Wunder, wenn Du Dich frei fühlst. Gebunden und eingeschränkt verlierst Du schnell die Begeisterung, erreichst nur wenig. Forschungsreisender, Entwicklungshelfer, frei arbeitend, das sind Deine Stärken. Fleißig, wenn Du den Nutzen in etwas siehst. Monotonie vermeiden !Gewandt im Reden, vielseitig. 

6.:
Lerne verantwortungsvoll mit Dir, Familie und Gesellschaft umzugehen. 6 ist die Schwingung der Liebe, Zuneigung und Häuslichkeit. Reagiere auf andere. Gerechtigkeitssinn. Künstlerische Talente und gutes Urteilsvermögen. Rechtsberufe liegen Dir. Auch Lehrer, Mediziner, Gastronom... auch künstlerische Berufe. 

7.:
Gebrauche und bilde Deinen Verstand. Deine Worte sollten wohl überlegt und weise sein. Hast die nötige Einsicht, innere Intuition. Bist ein Rätsel für andere manchmal auch für Dich selbst. Redest gerne, denkst nach und meditierst. Kunst, Okkultismus. Mathematiker, Statistiker, bist ein Denker.

8.:
Ehrgeiz! Leitender Angestellter, Vorgesetzter. Viel Verstand. Willst lernen zu arbeiten willst aber auch dabei zusehen, wie es andere tun. Du solltest lernen, wie Du mit Macht, Autorität und Geld umzugehen hast. Diese Zahl verleiht Ausdauer und Stärke, (oft bei Sportlern). 

9.:
Menschenfreund, geduldig, verständnisvoll. Voll Leidenschaft und Mitgefühl. Erfolgreicher Mensch. Du hast die Wahl zwischen vielen Berufen, besonders Erziehung und Medizin, Führungskraft. Kommunikation ist Deine Stärke. 

11.:
Altruismus und Gemeinschaft. Nächstenliebe. Ist eine der schwierigsten Schwingungen, es besteht ständig der Wunsch nach gehobenem Standard. Lerne geduldig zu sein und gleichzeitig schnelle Entscheidungen zu treffen. Forschung, Astrologie, Theologe. Schöpferisch. Mut, Kraft, Talent, starke Neigung zur Führernatur. Nichts zu Kopf steigen lassen! 

22.:
Willst etwas erbauen. Import-Export-Geschäfte, Reisen, Menschen. Eine plötzliche Eingebung lässt Dich sofort handeln. Großer Erfolg! Leitender Angestellter in Bank- oder Finanzwesen, beim Staat o.ä. Willst in großen Unternehmen die Verantwortung übernehmen. 

33.:
Standfest und zuverlässig. Beschützerinstinkt. Naturnahes Leben. Dich findet man in keinem Beruf, der für Menschen schädlich wirken könnte.

44.:
Geistige Kontrolle und Stärke. Erfordert Disziplin !Halte Deinen Verstand und alles um Dich in Ordnung, nur so kannst Du kraftvoll wirken. Setz Dich für mehr Gerechtigkeit ein. Bist ein Beispiel für andere.

 

Der Zahlen/Buchstabencode

A 1
B 2
C 3
D 4
E 5
F 6
G 7
H 8
I   9
J 10/1
K 11/2
L 12/3
M 13/4
N 14/5
O 15/6
P 16/7
Q 17/8
R 18/9
S 19/1
T 20/2
U 21/3
V 22/4
W 23/5
X 24/6
Y 25/7
Z 26/8

Die Seelenzahl

Die Seelenzahl ist die Summe der Vokale deines Vornamens!

Nimm Deinen vollen Vornamen, nicht nur den Rufnamen zur Grundlage !
z.B.: Anna Petra Bauer

1+ 1+ 5+ 1
A N N A P E T R A  

1+1+5+1 = 8 Keine Reduzierung, besteht nicht aus 2 Zahlen!

oder 
Paula Hannelore Hase

1+ 3+ 1+ 1+ 5+ 6+ 5
P A U L A H A N N E L O R E

1+2+1+1+5+6+5 = 21 = 2+1=3
                                               21/3
  

1 als Seelenzahl:
Führungsrolle des vergangenen Lebens zwingt Dich weiterzumachen. Unabhängiges Denken. Freiheitsdrang im Denken. Kannst nicht als "zweite Geige" spielen. Könntest sogar herrschsüchtig sein, vorsichtig ! Dickköpfig.

2 als Seelenzahl:
Frieden und Harmonie. Überlegt und taktvoll, sensibel und höflich. Guter Vermittler. Wage etwas mehr in Deinem Leben !

3 als Seelenzahl:
Gewissenhaft. Phantasie und Inspiration. Schöpferischer Drang. Verwirkliche Deine Ideale, erfülle Deine Träume, aber immer mit den Füßen auf dem Boden !

4 als Seelenzahl:
Ordentlich. Praktisches Denken, wohlorganisiert. Ausgeglichen, Treu. Planmäßiges Denken und Lenken erfüllt Dir so manchen Traum.

5 als Seelenzahl:
Lässt Dir Deine Vorstellungen und Ideale durch niemanden einschränken. Selbstverwirklichung. Bist schnell gelangweilt ohne Veränderung und neue Perspektiven. Reisen sind Dir wichtig. Engstirnigkeit ist Dir verhasst...

6 als Seelenzahl:
Frieden, Harmonie und Schönheit. Gefühlvoll, sympathisch, denen die Du magst, bist Du treu. Schnell besitzergreifend. Auch wenn Du mit den Ansichten und Absichten nicht übereinstimmst, laß die anderen so leben, wie sie es wollen. 

7 als Seelenzahl:
Ruhig und zurückhaltend. Denker, Analytiker, Vermittler. Brauchst eine friedliche Umgebung, sonst bist Du leicht gereizt. Kultiviert, sensibel, verschwiegen oft übersinnlich veranlagt. Oftmals alleine, unverheiratet. 

8 als Seelenzahl:
Ehrgeiz! Kein Hindernis kann Dich auf dem Weg zum Erfolg aufhalten. Du bist nicht einfach. Nimmst große Aufgaben in Angriff, um Dich über die Masse zu erheben. Kannst große Gruppen leiten, bist verständnisvoll.

9 als Seelenzahl:
Intuition. Bist sensibel, einfallsreich und kannst mit abstrakten Begriffen umgehen. Mitfühlend und großzügig. Nicht nachtragend, freundlich, aufgeschlossen. Kannst ein Meister sein.

11 als Seelenzahl:
Bist lange schon auf dem spirituellen Weg. Du besitzt Mut, Talent und Führungsqualitäten. Du bist verständig, weise und intuitiv. Hast einen starken Hang zum Spirituellen. Gleichzeitig hast Du die Kraft, um es mit vielen Veränderungen und unvorhergesehenen Ereignissen aufzunehmen. 

22 als Seelenzahl:
Strebst nach materieller Erfüllung. Du möchtest diese Welt verbessern. Du hast höhere Ziele als ein Durchschnittsmensch. Bleibe mit den Füßen auf dem Boden!

33 als Seelenzahl:
Du bringst Opfer. Verständnisvoll. Allzeit bereit anderen zu helfen!

44 als Seelenzahl:
Vereinigung des Praktischen mit dem Philosophischen. Gewillt große Verantwortung auf Dich zu nehmen. Es ist schwierig, die eigene Vorstellung in der Außenwelt durchzusetzen, doch das ist es, was Du willst. Hilfsbereit.

Traumdeutung

Die Traumdeutung ist die Kunst, aus dem Kopf die Bedeutungen der Träume von anderen Menschen und einem selbst sagen zu können. Dazu muss man zuerst die Grundereignisse deuten können. Durch logisches Denken und etwas Training kann man dann ganze Träume deuten.


ABSCHIED - A. nehmen bedeutet meistens eine Umstellung im Leben. A. von den Eltern nehmen verheißt die Wandlung zu größerer Selbständigkeit. A. von einem Freund oder von einer Freundin: Man will die Treue prüfen, in einem Verhältnis Abstand von dem bisher vielleicht sturen Alltagstrott gewinnen.
ANGST - A. haben, heißt nach alten Ägyptern, dass man mit sich selbst nicht ganz zufrieden ist; in der Psychologie deutet es auf Fehler hin, die man gern ungeschehen machen möchte. Der Angstschrei im Traum ist demnach ein besonderes schwerer Fehler dessen Wiedergutmachung durch Eigeninitiative erfolgen muss.



BEGRÄBNIS - das eigene B. sehen: man sollte Hemmungen begraben,
Minderwertigkeitskomplexe beseitigen und nicht soviel Selbstmitleid haben.
BLUT - Symbol für seelische Wunden, die man sich nicht eingestehen will. Fließt das Blut aus einer Wunde am eigenen Körper, wird man von jemandem gedemütigt. Fließt das Blut aus Wunden bei anderen Menschen, sind wir auf dem besten Wege, anderen Schmerz zuzufügen.
BOMBE - Meist Erinnerungsträume, die Schockerlebnisse widerspiegeln gleichzeitig aber auch das eigene Unvermögen, an bestehenden, nicht besonders günstigen Verhältnissen etwas zu ändern. Träume über B. haben etwas Existenzbedrohendes - Zeit also die Nerven zu beruhigen und seinen Lebenswandel umzustellen. Eine einzelne B., die wir im Traumbild sehen, kann auch eine Nachricht sein, die wie B. einschlägt.


ENGEL
- E. sehen: man wird Hilfe bekommen, die man vielleicht gerade in diesem Augenblick nötig hat. Wer sich selbst als Engel sieht, der muss sich von irgend Jemand Liebem trennen, oder er wird weggelobt in einen anderen Umkreis.
ERSTICKEN  - das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, bewirkt im Traum die natürliche Gegenwehr. Man wacht auf und hat ein Gefühl der Erleichterung, das den ganzen Tag über anhält. Kranke, die im Traum zu ersticken drohen, machten plötzlich Willenskräfte frei, die zur Überwindung des Krankheitszustandes führten.
ERTRINKEN - oder Ertrinkende sehen: Irgend etwas, das uns wertvoll schien, geht verloren. Man sollte in Zukunft besser acht geben, das bestimmte Fehler nicht mehr unterlaufen; denn wenn man aus eigenen Fehlern lernt, kann man zu Wohlstand und Ansehen gelangen.



FALLEN - Fallträume haben nach Freund bei Frauen meist rein sexuelle Bedeutung. Sie deuten auf innere Hemmungen hin, auf Kontaktschwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Wer ins bodenlos Tiefe fällt, hat in seinem Milieu Schwierigkeiten.
FEIGEN- haben eine erotische Bedeutung, ihre Süße lässt glückliche Zweisamkeit erhoffen.
FESTE  - F. feiern: man will los von den Alltags Mühe und Plage, nicht nach links oder rechts schauen, einmal ausspannen vom eigenen Ich.
FLAMMEN - oft als männliches Geschlechtssymbol bezeichnet. Das Auslöschen von F. deutet also auf die Angst hin, die Liebeskraft zu verlieren. Eine hellbrennende F. wird als Zeichen der inneren Läuterung gewertet.
FRIEDHOF - erscheint in einer Zeit echter Lebenskonflikte im Traum: man sucht gewissermaßen Rat bei denen, die man dort besucht- beim verstorbenen Vater, dessen Trost schon Heilung verspricht, bei der Mutter oder sonst wem, der einem wohl wollte. Man sucht am offenen Grab den Ausweg vor dem, das sich dunkel und unheilbringend vor einem auftut.


GEFÄNGNIS - sich als Gefangenen sehen, heißt übersetzt, daß einen Gefühle gefangen halten, wo man eigentlich realistisch denken sollte. Das G. deutet manchmal an, daß man nicht mehr Herr seiner freien Entscheidung ist.
GEISTER - zeigen meist eine Verwirrung in unserm Innenleben an. Sie beweisen, daß wir leicht in Versuchung zu führen sind, einen etwas labilen Charakter haben.
GELD- günstig, wenn man findet oder erhält, meist aber nicht im eigentlichen, finanzielen Sinne zu deuten ( man erhält oder findet übersetzt Liebe, Arbeit oder man vergeudet Zeit, Energie). G. ist, tiefpsychologisch gesehen, die eigene Kraft, die seelische Energie, die man sammelt ,aber auch verschleudern kann. In Träumen von G. kann sich Potenz oder Inpotenz ausdrücken, Gewinn und Verlust, Reichturm oder Armut in seelischer Beziehung. Wichtig dabei ist die Herkunft des G., der Ort, wo man es erhält, seine Farbe und seine Zahlen.
GENITALIEN - sind eindeutig sexuell; signalisieren zu viel Vitalität.
GESICHT- man achte auf die Farbe des G.; ist es blaß, steht eine schlechte Nachricht ins Haus, ist es frisch, können wir das Leben und die Liebe genießen.Ein schönes G. verspricht Freunden, ein häßliches Leiden. Wäscht man sein Gesicht ; darf man davon ausgehen, daß man sich von einer Schuld reinwaschen kann.Wird das G. geschminkt, will man irgend etwas übertünchen, vielleicht eine Charakterschwäche oder gar einen Betrug.
GEWINNE- auch wenn sie ausdrücklich als Geld-G. deklariert sind, haben sie kaum etwas mit finanziellem Erfolg zu tun, sondern fast immer mit ideellen Gütern, wie einer neuen Freundschaft, einer sich verzehrenden Liebe, mit famileienglück.
GLATZE- der Verlust der Glatze bedeutet den Potenzverlust. Wer eine G. sieht, steht kurz vor einer Lösung eines Rätsels, das ihm das Leben stellte.
GLOCKEN -läuten hören: man wird eine erfreuliche Nachricht erhalten. Oft läuten sie auch ein nahes Familienereignis ein, manchmal sind sie Stimme des Herzens. G. aber, die nur schwingen und nicht klingen, kündigen dem Träumer an, daß er im Alltagsleben nicht so recht weiß, woher der Wind weht, daß er sich in einer bestimmten Sache, die gerade ansteht, nicht auskennt und darum sich lieber etwas anderem zuwenden sollte.
GOLD -ist gleich Erfolg zu setzen. Wer G. findet, bekommt unerwartet Geld ins Haus, wer es verliert, der solltew in nächster Zeit seinen Geldbeutel nicht zu sehr herzeigen. Verschenkt der Träumer G., muß er sich im Wachleben mehr zurückhalten. Und wer sich mit Gold schmückt, der wird ein wenig leichtsinnig sein
GRANATEN - G., die im Traum einschlagen: Ereignisse, die einen plötzlichen Umschwung in einer Angelegenheit bewirken, die einem sehr am Herzen liegt.


HERZ
- der Herztraum ist ein Warnzeichen. Meist ist eine Krankheit damit gemeint, die man ernst nehmen sollte. Es braucht sich nicht unbedingt um uns selbst zu handeln; wer z.B. träumt, er habe ein krankes Herz, wird sich vielleicht um einen kranken Verwandten sorgen müssen.
HEULEN- von Hunden oder wilden Tieren: Will uns warnen, dass irgend etwa in unserer Umgebung nicht in Ordnung ist, dass vielleicht ein lieber Mensch darniederliegen wird.
HIMMEL - Wenn der H. blau ist, ein günstiges Vorzeichen, denn es lacht das Glück dem Träumer zu. Ist der H. verhangen, muss er auf den Erfolg eines Unternehmens noch eine Weile warten.Ein klarer Himmel voller Sterne verspricht Geld und Gewinne.
HINTERTEIL - Symbol des Infantil-Sexuellen. Man erinnert sich dabei meist an seine Jugend und sucht hier die Wurzel allen Übels.
HOCHZEIT - Ist Ende und Anfang zugleich, der Wechsel von einer Lebensphase in die andere. Ist man zu Gast bei einer Hochzeit, verspricht das einen Wechsel zum Besseren. Feiern wir selbst unsere  Hochzeit, wird sich unser bisheriger Lebensstil verändern, was evtl. sogar mit dem Lösen der augenblicklichen Bindungen verbunden ist.
HÖLLE- Das schlechte Gewissen, das sich in uns regt und uns manchmal wahre Höllenqualen beschert.
HUNGER - Oft in Angstträumen vorhanden, wobei die Seele uns vor etwas warnen möchte, was allerdings nichts mit leiblichen Genüssen zu tun hat.


 INSEL - Zeichen der Einsamkeit der Seele, ein Eiland im tobenden Meer der unterschiedlichsten  Umwelteinflüsse. Man will sich auf eine Insel zurückziehen, um für den Lebenskampf neue Kräfte zu sammeln.
INSEKTEN - Weisen meist auf die Stärke oder Schwäche unserer Nerven hin, die von Hunderten von Eindrücken und Einflüssen tgl. umschwirrt werden. Da können einen leicht die nerven durchgehen, wenn man von diesen kleinen Wesen gestochen wird



JUCKEN - der Reiz kann von außen kommen, etwa von einer kitzelnden Bettfeder, doch der Traum nimmt ihn auf und übersetzt ihn auf seelische Nöte, die gerade anstehen, auf die Angst vor einer Prüfung, auf die Eifersucht gegen einen Nebenbuhler. 
JUWELEN- Tauchen oft in Wunschträumen auf. Man kann sie als Wunsch nach einem besseren Auftreten deuten, als Hoffnung darauf, dass man zu etwas kommt.

 
KAFFEE
- die Form der Bohne ist erotisch zu deuten. Wer den K. allein trinkt, will möglicherweise ein Liebeserlebnis zu zweit haben. Wer K. in Gesellschaft trinkt, setzt sich höchstwahrscheinlich zwischen zwei Stühle.
KÄLTE - immer ein Zeichen, dass in einem etwas friert. Das kann die Ahnung einer kommenden Krankheit sein oder auch ganz einfach Herzenskräfte.
KAUFEN - deutet auf den Willen hin, sich etwas zuzulegen, was man noch nicht hat. Aus dem, was man kauft, kann man möglicherweise das heraus deuten, was uns unbewusst fehlt.
KERZE - männliches Sexsymbol. Wenn die K. hell leuchtend brennt, wird die Liebe erwidert; wenn sie verlöscht, kommt man nicht ans Ziel seiner Träume.
KRIEG - wenn es kein Erinnerungstraum ist, schildert der K. die Angst, in etwas hingezogen zu werden, das dem eigenen Wollen zuwiderläuft. Der K. wird oft auch als Gleichnis einer schwierigen seelischen Lage gesehen.
KÜNDIGUNG - umschreibt die Angst, daß wir etwas nicht richtig gemacht haben könnten. Meist löst sich diese Angst in Wohlgefallen auf; wir zeigen uns im Beruf bemüht, alles gut zu machen und werden gefördert werden. Kündigen wir selbst jemanden, weist das auf einen Vertrauensverlust im intimen Bereich hin.
KÜSSE - eine erotisches Symbol, vor allem, wenn man sie selbst gibt. Wenn andere uns küssen, ist manchmal Vorsicht geboten - es könnten Judas-K. sein!


MAUER- steht die M. vor uns ohne Tor, soll uns irgend etwas verbaut werden, vor allem, wenn die M. hoch ist. Das Tor in der Mauer umschreibt unsere erotische Wünsche; wir möchten es zwar durchschreiten, jedoch haben wir noch nicht den rechten Mut dazu. Stehen wir auf einer Mauer und springen wir von dort hinab, gleicht das im Wachleben dem Sprung ins Abenteuer. Stürzen wir von einer M., lassen wir von Wagnissen lieber die Finger.
MÄUSE - sie huschen durch unsere Träume und versuchen, uns wichtige Lebensstoffe zu stehlen, wenn sie in unserer Vorratskammer auf Jagd gehen. Solche Träume kündigen meist Unangenehmes an, das heimlich Nagende an unserem Ich , versteckten Kummer, die Sorge ums tägliche Brot, die Angst, Lebenskraft zu verlieren. Außerdem kann das Mäuschen in Träumen vor allem junger Männer als Sinnbild des weiblichen Geschlechtsorgans gewertet werden. Rote M. zeichnen übrigens für abartige sexuelle Wünsche.
MIßGEBURT - sich selbst als M. sehen, beweist, dass wir einem krummen Gedanken nachhängen, der uns in die Irre führen kann.
MISTHAUFEN - M. sehen: das Glück wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. M. anlegen oder wegräumen: man schafft sich mit der augenblicklichen Arbeit ansehnliche Verdienste.

 
NACKTHEIT
- kommt vor allem in Alpträumen vor. Geht man selber nackt oder nur notdürftig bekleidet durch belebte Straßen, hat oder wird man sich im Wachleben eine Blöße geben. Nach altägyptischer Traumweisheit stehen dann sogar Armut und Not bevor. In Träumen, die N. positiv schildern, geben sie den Wunsch nach Unabhängigkeit wieder. In solchem Fall achte man auf weitere Traumsymbole.
NASE - männlich-sexuell zu deuten. Wenn Frauen davon träumen, sind sie mit ihrem Partner meist sehr zufrieden. Das Gegenteil ist natürlich der Fall, wenn die N. verletzt oder besonders häßlich ist. Der Traum kann auch gedeutet werden, dass jemand einen  Riecher gehabt hat, dass er sich im rechten Moment für das Richtige entschied und dadurch Gewinne oder Förderung erzielte.
NEBEL - durchschreiten oder -fahren: Man ist ziellos, die Arbeit wird durch viele Hemmnisse erschwert. Wenn man vor lauter N. nichts mehr sehen kann, sollte man sich auf andere verlassen, denn die eigene Kraft wird nicht ausreichen, um sich im Leben durchzusetzen.

 
OPERATION
- der Lebensstil muss in einschneidender Weise geändert werden, damit das seelische Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann.
OHNMACHT- etwas geschieht ohne unser Dazutun. Ist man selbst ohnmächtig, kann man sich auf ein Geschenk , vielleicht sogar auf eine Erbschaft oder eine unerwartete Liebeserklärung freuen. Fallen andere in Ohnmacht, wollen sie uns auf Leute in unserer Umwelt aufmerksam machen, die sich uns auf eine etwas vertrauliche Weise anbiedern wollen.
ORANGEN- deuten auf besonders glückliche Liebesbeziehungen hin.
ORKAN - Stürme toben sich auch in unserem Seelenleben aus, sie kündigen Verluste an, das ganze Leben wird durcheinandergewirbelt.

 
PAKET
- P. schicken: man möchte sich selbst verschenken. P. erhalten: jemand hat Feuer gefangen. P. haben im allgemeinen mit sexuellen Wünschen zu tun.
PANZER - P. sehen: man will sich mit Macht durchsetzen, ohne Rücksicht auf die lieben Mitmenschen. Rollen P. auf uns selbst zu, müssen wir dem Schweren . das bevorsteht, mutig entgegensehen. Wer sich als gepanzerter Ritter im Traum sieht, der sollte die harte Schale im Wachleben ablegen, die sein Herz umschließt.
PARADIES - man sehnt sich nach Ruhe, nach ein wenig Glück in der Einsamkeit oder an der Seite eines lieben Menschen, der einem viel bedeutet.
PERLEN - sie bringen Kummer. Bekommt man sie geschenkt, ist bald Trauer zu Hause. VErschenkt man P., kommt man bei seinen Mitmenschen trotz mannigfaltiger Beweise der eigenen Gutmütigkeit nicht so recht an.
PISTOLE - in der Psychoanalyse Sexsymbol des männlichen Gliedes, auch Zeichen sexueller Spannungen und Verspannungen. Zielt man z.B. auf jemanden im Traum, ohne zu schießen, läßt das auf ein Versagen in der Liebe schließen.

 
RAKETEN
- die flüchtigen Erinnerungen und Gedanken, die uns durcheinander bringen können. Feuern wir eine R. selbst ab, kann das auf unsere etwas unstete Art hinweisen, auf unsere Ideen, die zischend verpuffen.
RAUB - werden wir beraubt, lässt das auf Minderwertigkeitskomplexe im sexuellen Bereich schließen oder auf Charakterschwächen. Räuber, die wir im Traum auf frischer Tat ertappen, sind die Fehler, die wir mit uns herumschleppen müssen. Da wir sie erkannt haben, können wir gegen sie vorgehen.
REISEN - haben stets mit einer Veränderung des seelischen Standpunkts zu tun, mit dem Wohin unserer Lebensreise. Hier werden Stationen angeführt, an denen wir verweilen möchten, aber auch das Wegwollen von einem bestimmten Ort, aus einer Verantwortung wird angedeutet.
RETTEN - wird jemand im Traum von uns gerettet, können wir froh und gutgelaunt sein, denn wir werden für eine Sonderarbeit fürstlich belohnt werden. Lassen wir uns retten, kann das nur Hinweis auf eine Gefahr oder eine Krankheit sein, die im Anzug sein.
ROSEN - beglücken, deuten auf etwas Gefühlvolles hin. Die Größe ihrer Blüte weist auf besonderen Reichtum der Seele hin. Die Nähe des Kreuzes, symbolisiert durch die Dornen, ist nicht zu übersehen. Neben dem Glück, der Beglückung liegt eben auch das Leid. Man achte auf die Farben der Rose.
RUTSCHBAHN - stellt das ewige Auf und Ab dar, mit dem die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens konfrontiert werden.

  
SALZ
- S. sehen: wir leiden unter einem Mangel. Um Gesundheitsstörungen zu vermeiden, sollte die die Mangelerscheinung erstgenommen werden. S. verstreuen: Ärger im engsten Familienkreis. Wer S. auf der Zunge spürt, sollte im Wachleben nicht mehr lügen.
SARG - wenn der S. verschlossen ist, steht ein Abschied von einem Menschen oder auch von einer Lebenseinstellung bevor. Schwimmt der S. im Traum wie ein Boot, wird etwas hinweggeschwemmt, was uns ängstigte. Wie wir allein aus diesen beiden Beispielen ersehen, schließt der S. im Traum irgend etwas ab, er beseitigt aber auch Vorurteile. Wer einen Leichnam im S. sieht, möchte einen Trennstrich in der Liebe ziehen; das kann auch eine Ehescheidung bedeuten. Liegen wir selbst in einem Sarg; sollten wir die Vergangenheit vergessen und nur auf die Zukunft bauen.
SCHEIDUNG - bedeutet nicht tatsächlich den Schlussstrich unter eine Ehe, sondern umschreibt eher, dass man nicht allzu viel Glück mit Liebespartnern hat.
SCHMERZEN - deuten im allgemeinen auf Überempfindlichkeiten hin. Hat man sie in der Zwerchfell- oder Lendengegend, stehen Probleme in der Liebe an, die geheilt werden sollten, möglicherweise durch Amputation, das heißt Partnerwechsel. S. weisen meist nicht auf körperliche Krankheitszustände hin.

Karten legen

Die Kunst des Kartenlegens besteht darin, durch richtige Anwendung die Zukunft und anderes vor rauszusagen.

Tarot


Tarot ist ein Kartenspiel mit 78 Karten. Es besteht aus 22 Trümpfen, 16 Hofkarten und 40 Zahlkarten. Man hat diese Karten früher bestimmt auch zum spielen benutzt, ganz früher vielleicht als Initiationsweg, heutzutage werden Sie eher ausschließlich zur Divination gebraucht.
Sie sind ein Spiegel der Seele. Richtig befragt zeigen sie den aktuellen Seelenzustand der fragenden Person an und vielleicht die daraus resultierenden Ereignisse in der Zeit. Sie stellen auf ihre Art und Weise symbolisch die ganze Welt dar, man könnte auch sagen, dass ganze Universum. Die Trümpfe (großes Arkanum) werden dabei als innere Entwicklung gesehen. Viele Menschen benutzen zum Kartenlegen ausschließlich die 22 Trumpfkarten.
Die Tarot-Karten sind eine ganze Welt, oder nur ein Haufen auf Pappe gemalter Bildchen, sie sind der Schlüssel zum Innersten, oder einfach ein Paket Spielkarten. Auf jeden Fall sind sie ein großes Mysterium, sie werden jedem Menschen das, was er von ihnen erwartet, zeigen.