Griffe:

Vorspiel:
G
D
C
G
Langsam find't da Tag sei’ End, und die Nacht beginnt;
Em
Hm
C
D
In da Kärntnastroß’n, do singt ana, "Blowin' in the Wind."
G
D
C
G
Hat a greanes Röckel an, steht da ganz valurn
Em
Hm G C
D7 G
Und da Steffl, der schaut’ owi, auf den armen Steirabuam.
1. Strophe:
D C
G D C
G
Woch’n lang steh’ i scho’ do, woch’n lang plog i mi o.
D C
G C
D7
G
I spül’ mir, die Finger wund, und sing sogar "Do kummt die Sunn"
D C
G D
C
G
Doch es is’ zum narrisch werd'n, kana wül’ mi singan hör'n.
D
C
G C
D7
G
Langsam kriag i wirklich g'nua, i frag’ mi, wos i do tua.
Refrain:
D
G D
G D
G
I wül’ wieda ham, i fühl’ mi do so allan, brauch ka große
Welt,
C D7
G
I wül’ ham nach Fürstenfeld.
2. Strophe:
In da Zeitung do ham's g'schrieb'n, do gibt's a Szene, do mußt
hin.
Wos die woll’n, des soll’n se schreib'n, mir kann de Szene g'stohlen
bleib'n.
Do geh i gestan in’s U4, fangt a Dirnd’l an zum Red'n mit mir.
Schwarze Lipp’n, grüne Haar, da kannst ja Angst kriag'n, wirkli
wahr.
Refrain:
3. Strophe:
Niemals spül i mehr in Wien, Wien hat mi gar net vadient.
I spül’ höchstens no in Graz, Sinablkirch’n und Stinatz.
I brauch kan Gürt’l, i brauch kan Ring, I wül’ z'ruck hintan
Semmering.
I brauch nur des biß’l Geld, für die Fahrt nach Fürstenfeld.
Refrain: (2 mal)