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Der Islam wirft sowohl dem Judentum, wie auch dem Christentum vor,

die Heilige Schrift, verfaelscht und verkuertzt zu haben,

sodass sie nicht mehr die vollstaendigen Forderungen Gottes an die Menschen wiedergibt,

dies sei alleine im Koran der Fall.

Tatsaechlich aber ist in der gesamten Heiligen Schrift des Alten und Neuen Testamentes

ein weitaus hoeherer Anspruch ersichtlich, schon allein in moralischer Hinsicht,

noch mehr aber in der Vollendung des Gesetzes in der Person Jesus Christus,

was die Widergewinnung der Gotteskindschaft bedeutet,

durch die Nachahmung der groesten Liebe, die ER uns vorgelebt hat,

die erlittenes Unrecht nicht durch Vergeltung beantwortet, und somit alleine

den Kreislauf der Gewalt, der Zerstoerung, in dem sich die Menschen immer neu gegenseitig

der Lebensgrundlagen berauben und dem Tod ausliefern, durchbrechen kann.



Johannes 15,12

Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.


1.Petrus 4,8

Vor allen Dingen aber habt untereinander eine anhaltende Liebe, denn die Liebe bedeckt eine Menge von Suenden


1 Petrus 2,22-24


der keine Suende getan hat, noch ist Trug in seinem Mund gefunden worden,


der, geschmaeht, nicht wieder schmaehte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem uebergab, der gerecht richtet;



der unsere Suenden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat,
damit wir, den Suenden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid.



Matthaeus 7 , 1 - 2


Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!


Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden,


und mit welchem Mass ihr messt, wird euch zugemessen werden.





Roemer 2 ,1-2


Deshalb bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, jeder, der da richtet;


denn worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst; denn du, der du richtest, tust dasselbe.


Wir wissen aber, dass das Gericht Gottes der Wahrheit entsprechend ueber die ergeht, die solches tun.




Roemer 14 , 12-13


Also wird nun jeder von uns fuer sich selbst Gott Rechenschaft geben.


Lasst uns nun nicht mehr einander richten, sondern richtet vielmehr darueber,


dass dem Bruder kein Anstoss oder Aergernis gegeben wird.




1 Korinther 5 ,12-13



Denn was habe ich zu richten, die draussen sind? Richtet ihr nicht, die drinnen sind?


Die aber draussen sind, richtet Gott. Tut den Boesen von euch selbst hinaus!





Der Christ befasst sich nicht damit, die anderen zu richten, denn dies sieht er als die Sache Gottes an -


sondern ist lediglich dazu aufgefordert, sich vor der Ansteckung mit schlechten Gewohnheiten zu schuetzen.


Die westliche Welt darf sich in diesem Zusammenhang gewiss fragen, wie weit die zugewanderten Menschen aus islamischen Laendern


hier das Beispiel eines christlichen Lebens erfahren haben.


Da diese aber durch den selbstlosen und durchaus christlich motivierten Wunsch der westlichen Gesellschaft,


Menschen aus wirtschaftlich schlechter gestellten Laendern Aufnahme zu bieten, hier Asyl fanden,


ist es wohl fragwuerdig, ob erbarmungslose Kritik, ja die Anmassung eines aktiven Richtens derer,


deren Verhalten den moslemischen Sitten widerspricht,


die angemessene Antwort auf die erwiesene Gastfreundschaft ist.


Zudem muss festgestellt werden, dass die moralischen Braeuche der Moslems


in der christlichen Welt wohl mindestens einen ebenso grossen Schaden anrichten.




Jakobus 5,12

Vor allem aber, meine Brueder, schwoert nicht, weder bei dem Himmel
noch bei der Erde noch mit irgendeinem anderen Eid;
es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter ein Gericht fallt.




Dem Moslem ist die Verbreitung des Islam jedes Mittel erlaubt,
d.h. auch Luege, und Toetung von Mitmenschen.

Mit dem Begriff "Takyia" wird eine sogenannte

"Verschleierung der wahren Absichten" gutgeheissen,

die demselben Zweck dienen soll.
Die Tatsache, dass die Beurteilung einer fiktiven Sinnhaftigkeit
seinem eigenen Gutduenken ueberlassen ist, raeumt dem Moslem zudem einen breiten Spielraum
fuer unklare Interessen und Motive ein, waehrend das Christentum kein aeusseres Reich -
und sei es in irgendeiner Weise idealistisch oder religioes gesehen -
sondern die Bildung des Gewissens anstrebt und jene Mitmenschlichkeit an sich als wesentliches Ziel ansieht,
durch die die Menschen wieder in ihrer urspruenglich von Gott gegebenen Wuerde leben koennen:




1 Korinther 12 ,2-12


Ihr wisst, dass ihr, als ihr zu den Heiden gehoertet, zu den stummen Goetzenbildern hingezogen, ja, fortgerissen wurdet.

Deshalb tue ich euch kund, dass niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: Fluch ueber Jesus!

und niemand sagen kann: Herr Jesus! ausser im Heiligen Geist.



Galater 5,21-23


Neidereien, Trinkgelage, Voellereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im voraus,

so wie ich vorhersagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Guete, Treue,

Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht [gerichtet].




Gewalt im Islam







Dreifaltigkeit, Gottesbild, Folgen




Das Opfer Abrahams




mitmenschliche Beziehungen




Jakobus 5 ,8-10


Habt auch ihr Geduld, befestigt eure Herzen, denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen.


Seufzt nicht gegeneinander, Brueder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Siehe, der Richter steht vor der Tuer.


Nehmt, Brueder, zum Vorbild des Leidens und der Geduld die Propheten, die im Namen des Herrn geredet haben.






Die Christen bemuehen sich bestaendig um den Frieden


und daher um Geduld im Umgang mit den Mitmenschen -


dieses Bemuehen erkennt die Notwendigkeit, dass bestimmte Regeln


fuer ein wuerdiges Zusammenleben der Menschen notwendig sind;


in denen das Leben jedes einzelnen geschuetzt und respektiert wird;


sodass jedem die notwendigen Lebensgrundlagen zuerkannt werden,


Macht nicht aufkosten Armer missbraucht wird


und die Menschen in gegenseitiger Achtung zusammenleben.


Diese Regeln, innerhalb derer ein wuerdiges Zusammenleben geschehen kann, sehen die Christen


hauptsaechlich in den Geboten Gottes zusammengefasst.


statt gegenseitigem Richten und Verurteilen sind sie aufgefordert,


einander zu helfen und beizustehen:


Vor allem durch Jesus wurde der Menschheit zudem der Sinn aller Gebote neu geoffenbart:


Die Mitmenschlichkeit, das Leben des Naechsten und der Notleidenden;


um der Liebe willen sind sie den Menschen gegeben.




Galater 6, 1-2


Brueder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt uebereilt wird, so bringt ihr, die Geistlichen,

einen solchen im Geist der Sanftmut wieder zurecht. Und dabei gib auf dich selbst acht, dass nicht auch du versucht wirst!

Einer trage des anderen Lasten, und so werdet ihr das Gesetz des Christus erfuellen.




Der Schutz der Schwachen und des menschlichen Lebens vor der Willkuer der anderen,
wofuer die Gebote dem Menschen gegeben werden mussten,
da er offensichtlich wesentliche mitmenschliche Faehigkeiten verloren hatte,
wird, sozusagen dem schlimmsten Fall vorbeugend, im Verbot zu toeten ausgedrueckt.


Wird dieses Bemuehen um die Qualitaet des menschlichen Zusammenlebens in einer wuerdigen Weise
fehlinterpretiert, indem er als Kampf gegen Negatives nach aussen verlegt wird
und schlechte Eigenschaften in verurteilender Weise auf einzelne Menschen projeziert werden
so verkehrt es sich in das Gegenteil dessen, was damit bezweckt wurde -
ebenso die Ziele, welche urspruenglich nur bleibende, die mitmenschlichen Beziehungen betreffende Werte sein koennen;
die durch eine Veraeusserlichung des Strebens in naiver Verblendung

zu materiellen Besitz- und Machtinteressen fehlgeleitet werden koennen,
wegen derer schliesslich genau die Achtung gegenueber dem Leben der Mitmenschen mit Fuessen getreten wird.



Epheser 6, 11-13


Zieht die ganze Waffenruestung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen koennt.

Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Maechte,

gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit in der Himmelswelt.

Deshalb ergreift die ganze Waffenruestung Gottes, damit ihr an dem boesen Tag widerstehen und,
wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen koennt.





Der Christ verurteilt also nie den einzelnen Menschen, sondern eine unmenschliche Art zu handeln;

dennoch darf er im Interesse des Lebens agieren und sich ggf. schuetzen.

Waehrend der Lebendige Gott fuer den Christen nur ein Gott der Liebe sein kann,
DER die Schoepfung aus bedingungsloser Liebe erschaffen hat und am Leben erhaelt - nicht zerstoert.
ist der Teufel als Vater der Luege und Moerder von Anbeginn deklariert.









Literatur










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