Aktuelles
Wie geht's weiter?
(18.07.03/js) Hinsichtlich der Ergebnisse der WRC 2003 ist noch nicht
festgelegt worden, wie in Deutschland mit der Umsetzung verfahren werden soll.
Dies war ein Ergebnis von Beratungen von Vertretern des BMWA und der RegTP, die
am 16./17.07.2003 stattgefunden haben. Eine speziell gebildete
Unterarbeitsgruppe ist nun beauftragt, bis zum 23. Juli die Schritte für die
Umsetzung festzulegen.
Kurzwelle für alle
CEPT-Lizenzen
(17.07.03/js) Die Arbeitsgruppe Grundsatzfragen des DARC setzt sich dafür ein,
dass in DL so schnell wie möglich die jüngste Empfehlung der WRC-03 zum Zugang
zur Kurzwelle in nationales Recht umgesetzt wird. Die Regulierungsbehörde wird
aufgefordert, bis zu einer endgültigen Entscheidung in DL den Inhabern der
Klasse 2 den Zugang zur Kurzwelle zu ermöglichen. Die Arbeitsgruppe vertrat
zudem die Meinung, dass der Zugang zu 50 MHz deutlich vereinfacht und mehr
Funkamateuren ermöglicht werden soll. Auch künftig wird der DARC für die Erhaltung
der CW-Bereiche auf den KW-Bändern eintreten.
Industrie
begrüßt Wegfall von CW
(17.07.03/js) Führende Vertreter der Amateurfunkgeräte-Industrie haben auf die
Entscheidung der WRC-2003 zum Wegfall von CW sehr wohlwollend reagiert. Sie
begrüßen die Idee, bis zu einer endgültigen Entscheidung in DL den Inhabern der
Amateurfunkklasse 2 den Zugang zur Kurzwelle zu ermöglichen.
Offensive für Öffentlichkeitsarbeit
(17.07.03/js) Für die Öffentlichkeitsarbeit des DARC e.V. soll in dessen Geschäftsstelle
ein hauptamtlicher Mitarbeiter baldmöglichst eingestellt werden. Das ist ein
Ergebnis der ersten Arbeitsberatung der drei Arbeitsgruppen, die sich mit
Grundsatzfragen, Mitgliedergewinnung und Mitgliederbetreuung des DARC
beschäftigen. Den Auftrag dazu erhielten sie Ende Mai in Augsburg durch die
DARC-Mitgliederversammlung. Der Amateurratsworkshop hatte das Konzept „Die
Zukunft beginnt heute“ beschlossen. Alle drei Arbeitsgruppen haben am 6. bzw.
am 12. Juli getagt.
DARC will seine
Gelder neu verteilen
(17.07.03/js) Die Aufteilung der Mitgliedsbeiträge auf die Distrikte und
Ortsverbände wird neu geregelt. Auch die Vergabe von Fördermitteln an
Ortsverbände, Jugendgruppen usw. wird verändert und die Ortsverbandssubvention
ausgeweitet. Damit soll die Arbeit des DARC vor Ort gestärkt werden.
Zur Förderung von Ausbildung und Amateurfunkprüfungen hat die Arbeitsgruppe
fünf Punkte beschlossen.
DA0HQ-Team
dankt DLs für Punkte
(17.07.03/js) Das DARC-Team von DA0HQ war am vergangenen Wochenende wieder in
der IARU-Kurzwellen-Weltmeisterschaft aktiv. Trotz schlechterer Bedingungen
verglichen mit 2002 kamen 19 000 QSOs zu Stande. Das Team bedankt sich bei den
mehreren tausend DL-Stationen, die DA0HQ ihre Punkte gaben.
Wetterrunde mit
eigener Webseite
(11.07.03/sh) Die Internationale Wetterrunde, eine Gruppe von etwa 100
Funkamateuren, hat ihren eigenen Webauftritt auf dem DARC-Server gestartet: Dem
ging die Entscheidung voraus, dass der Server künftig auch Webseiten anderer
Amateurfunkgruppen und Jugendgruppen im Internet bereitstellen soll. Über die
Zulassung dieser Gruppen entscheidet eine Arbeitsgruppe mit den Mitgliedern
Jochen Hindrichs, DL9KCX, Alfred Reichel, DF1QM, Georg Keller, DL4YDE, und
Helmut Visarius, DO1KXL.
Schweiz stellt CEPT-Klasse
2 mit Klasse 1 gleich
(09.07.03/js) Das schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) erlaubt in den
nächsten Tagen allen UKW-Lizenzierten (CEPT-Klasse 2) eine provisorische
Benutzung der KW-Bänder. Bisherige UKW-Amateure dürfen dann mit maximal
erlaubter Leistung auf den KW-Frequenzen funken. Quelle:
In Großbritannien ist der Zugang zur Kurzwelle für Klasse-2-Inhaber ab dem 20.
Juli 2003 geplant.
Der RTA wird in der 29. Woche nach Gesprächen mit den deutschen Behörden
berichten, wie die Beschlüsse der WRC 2003 in Deutschland umgesetzt werden.
Wie geht's
weiter?
(18.07.03/js) Hinsichtlich der Ergebnisse der WRC 2003 ist noch nicht
festgelegt worden, wie in Deutschland mit der Umsetzung verfahren werden soll.
Dies war ein Ergebnis von Beratungen von Vertretern des BMWA und der RegTP, die
am 16./17.07.2003 stattgefunden haben. Eine speziell gebildete
Unterarbeitsgruppe ist nun beauftragt, bis zum 23. Juli die Schritte für die
Umsetzung festzulegen.
Wahrscheinlich ist, dass man
eine Angleichung der Sendegenehmigungen noch in den Entwurf der AFuV
einarbeiten wird. Es wird auch geprüft, ob etwa ab August Duldungsregelungen
ausgesprochen werden können, die deutschen Funkamateuren mit der
Genehmigungsklasse 2 den Betrieb auf Kurzwelle – ähnlich wie in der Schweiz und
England – ermöglichen.
DARC will seine
Gelder neu verteilen
(17.07.03/js) Die Aufteilung der Mitgliedsbeiträge auf die Distrikte und
Ortsverbände wird neu geregelt. Auch die Vergabe von Fördermitteln an
Ortsverbände, Jugendgruppen usw. wird verändert und die Ortsverbandssubvention
ausgeweitet. Damit soll die Arbeit des DARC vor Ort gestärkt werden.
Zur Förderung von Ausbildung und Amateurfunkprüfungen hat die Arbeitsgruppe
fünf Punkte beschlossen.
Das sind unter anderem die
Entwicklung der bisherigen Einsteigerklasse 3 zu einer Aufsteigerklasse, die
Übernahme von Prüfungen oder Prüfungsteilen durch den DARC e.V. sowie das
Einrichten von regionalen Kompetenzzentren in den Distrikten mit dem
Schwerpunkt Ausbildung und Prüfung.
Gegenstand der Beratung in dieser Arbeitsgruppe war auch die Struktur der
Referate des DARC-Vorstandes.
Kopiert vom D.A.R.C